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Die Vier-Tage-Woche

reduzierte Arbeitszeit von 40 auf 35 oder 36 Stunden. Das Gehalt
bleib dabei gleich.

Weniger Arbeitszeit: Mehr Produktivität und Zufriedenheit

Die Resultate der Studie zeigen zwei grundlegende Dinge:

Zum einen waren die Beschäftigten weniger gestresst und konnten
nach eigenen Aussagen ihre Work-Life-Balance verbessern. Sie
fühlten sich fitter und gesünder, verbrachten mehr Zeit mit ihren
Familien und Hobbys und hatten mehr Zeit für den Haushalt.

Was noch überraschender scheint: Die Produktivität und die
Leistung der Angestellten blieben mindestens gleich, verbesserten
sich aber sogar bei den meisten Arbeitsstellen.

Thema Work-Life-Balance dieses Wort sollt man da nicht so hoch
schreiben, weil ich bin der Meinung das es zu dem Konzept nicht
passt.

Der Grund für Letzteres liegt vermutlich in einer verbesserten
Arbeitsroutine. So überarbeiteten die Teilnehmer:innen ihren
Arbeitsalltag, indem sie Meetings kürzer hielten oder durch
Telefonate und E-Mails ersetzten und strichen unnötige Aufgaben
von ihrer To-Do-Liste.

Fakt ist jedoch schon jetzt: Island hat gezeigt, dass mehr
Arbeitszeit nicht zwingend mehr Produktivität bedeutet. Was die
menschliche Leistungsfähigkeit tatsächlich verbessert, sind Zeit
für sich selbst, weniger Stress und mehr Zufriedenheit.

Die 4 Stunden Woche

Hier Adresse wo ich es gelesen haben

https://utopia.de/ratgeber/islands-gross-experiment-zur-vier-tage-woche-ein-ueberwaeltigender-erfolg/

Hier geht es zum Blogbeitrag der 4 Stunden Woche

https://michaelweyrauch.de/?p=5063&preview=true

Hier sind alle wichtigen Links.

www.michaelweyrauch.de/links
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„Die Vier-Tage-Woche vs. Die 4 Stunden Woche“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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