#5 Das Chaos aus dem Kopf und in den Griff kriegen
14 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Jahren
Wie gehst du mit Einfällen, zugerufenen Aufgaben, der Erkenntnis
das die Milch zu Neige geht und sonstigem Dinge um, die plötzlich
und unvermittelt in deinem Leben auftauchen? Ich staune manchmal,
wenn Menschen, mit denen ich zusammen arbeite sich die Dinge, die
sie tun wollen nicht notieren. Und vielleicht kennst du auch
Menschen, die super zuverlässig alles liefern was sie zugesagt
haben und solche die eher wie ein Sieb wirken. Was macht den
Unterschied aus? Für mich ist es wichtig, mir die Dinge
aufzuschreiben. Übrigens ist es aus meiner Sicht eher egal ob du
ein digitales Tool oder ein Büchlein dafür nutzt. Hauptsache
du nutzt überhaupt etwas. Regelmäßig. Konsistent. Du
reagierst also immer gleich. Statt es einmal so und das nächste Mal
anders zu machen. Der Kopf muss deinem System vertrauen, sagt David
Allen, der Gründer von Getting Things Done. Ich benutze dazu To-Do,
eine App von Microsoft, die für das Smartphone, das Tablet und den
Computer verfügbar ist. Also egal welches digitale Gerät gerade in
meiner Nähe ist. 1. Alle Aufgaben, Einfälle, usw. kommen erstmal
ganz "quick und dirty" auf die Eingangs-Liste. Damit ich es
nicht mehr vergesse. 2. Regelmäßig überarbeite ich dann diese
Eingangs-Liste. War es wirklich so wichtig? Oft lösche ich
eine Aufgabe auch dann wieder Mache aus dem Stichwort eine
griffige, klare ausführbare Beschreibung. Notiere mir bei
Bedarf weitere Gedanken dazu Bei Bedarf erstelle ich ein
Fälligkeitsdatum Mit Erinnerungen bin ich sehr sparsam. 3.
Dann kommt die Aufgabe auf eine meiner Kontext-Listen Irgendwann/
vielleicht: Wenn ich noch nicht sicher bin, ob bzw. wann ich diese
Aufgabe erledige Sprechen mit: Hier notiere ich alle Dinge, die ich
mit anderen bei Gelegenheit besprechen möchte. Warte auf: Mir ist
wichtig, dass etwas was andere tun wollen, nicht untergeht? Dann
kommt es auf diese Liste Manches kann ich nicht überall klären "Im
Büro" für die Dinge, die ich im Büro erledigen muss "Zu Hause" für
das, was zu Hause ansteht "Besorgen": Alles was ich einkaufen,
bestellen, besorgen will Auch für Langfristige Ziele und Projekte
habe ich eine Liste, damit ich diese nicht aus den Augen verliere.
Der Vorteil digitaler Tools zeigt sich in geteilten Listen, die ich
z.B. mit meinem Team gemeinsam abarbeiten kann. 4. Halte dein
System aktuell Schreibe neue Dinge auf, damit diese nicht vergessen
gehen Verarbeite die Notizen im Eingang regelmäßig Erledigte
Aufgaben hakst du ab oder löscht sie Wenn du merkst, dass du eine
Liste nicht verwendest oder eine neue brauchst, pass dein System
an. Kontakt Stefan Jürgen Weiß www.stefanweiss.de
mail@stefanweiss.de
das die Milch zu Neige geht und sonstigem Dinge um, die plötzlich
und unvermittelt in deinem Leben auftauchen? Ich staune manchmal,
wenn Menschen, mit denen ich zusammen arbeite sich die Dinge, die
sie tun wollen nicht notieren. Und vielleicht kennst du auch
Menschen, die super zuverlässig alles liefern was sie zugesagt
haben und solche die eher wie ein Sieb wirken. Was macht den
Unterschied aus? Für mich ist es wichtig, mir die Dinge
aufzuschreiben. Übrigens ist es aus meiner Sicht eher egal ob du
ein digitales Tool oder ein Büchlein dafür nutzt. Hauptsache
du nutzt überhaupt etwas. Regelmäßig. Konsistent. Du
reagierst also immer gleich. Statt es einmal so und das nächste Mal
anders zu machen. Der Kopf muss deinem System vertrauen, sagt David
Allen, der Gründer von Getting Things Done. Ich benutze dazu To-Do,
eine App von Microsoft, die für das Smartphone, das Tablet und den
Computer verfügbar ist. Also egal welches digitale Gerät gerade in
meiner Nähe ist. 1. Alle Aufgaben, Einfälle, usw. kommen erstmal
ganz "quick und dirty" auf die Eingangs-Liste. Damit ich es
nicht mehr vergesse. 2. Regelmäßig überarbeite ich dann diese
Eingangs-Liste. War es wirklich so wichtig? Oft lösche ich
eine Aufgabe auch dann wieder Mache aus dem Stichwort eine
griffige, klare ausführbare Beschreibung. Notiere mir bei
Bedarf weitere Gedanken dazu Bei Bedarf erstelle ich ein
Fälligkeitsdatum Mit Erinnerungen bin ich sehr sparsam. 3.
Dann kommt die Aufgabe auf eine meiner Kontext-Listen Irgendwann/
vielleicht: Wenn ich noch nicht sicher bin, ob bzw. wann ich diese
Aufgabe erledige Sprechen mit: Hier notiere ich alle Dinge, die ich
mit anderen bei Gelegenheit besprechen möchte. Warte auf: Mir ist
wichtig, dass etwas was andere tun wollen, nicht untergeht? Dann
kommt es auf diese Liste Manches kann ich nicht überall klären "Im
Büro" für die Dinge, die ich im Büro erledigen muss "Zu Hause" für
das, was zu Hause ansteht "Besorgen": Alles was ich einkaufen,
bestellen, besorgen will Auch für Langfristige Ziele und Projekte
habe ich eine Liste, damit ich diese nicht aus den Augen verliere.
Der Vorteil digitaler Tools zeigt sich in geteilten Listen, die ich
z.B. mit meinem Team gemeinsam abarbeiten kann. 4. Halte dein
System aktuell Schreibe neue Dinge auf, damit diese nicht vergessen
gehen Verarbeite die Notizen im Eingang regelmäßig Erledigte
Aufgaben hakst du ab oder löscht sie Wenn du merkst, dass du eine
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an. Kontakt Stefan Jürgen Weiß www.stefanweiss.de
mail@stefanweiss.de
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