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  3. Gesunde Perspektiven – Der Podcast des BAH Podcast
  4. Die Perspektiven des BfArM mit Prof. Dr. Broich
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte – abgekürzt
BfArM – ist einer der zentralen Akteure für die Regelung der
Arzneimittelversorgung in Deutschland. Die aktuellen politischen
und wirtschaftlichen Entwicklungen stellen auch diese wichtige
Bundesoberbehörde vor neue Herausforderungen. In der aktuellen
Folge sprechen Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des
Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, und Professor Doktor
Karl Broich, Präsident des BfArM, über aktuelle
gesundheitspolitische Themen, das Zusammenspiel zwischen BfArM und
EMA und die Veränderungen, die die Corona-Pandemie mit sich
gebracht hat. Dabei widmen sie sich folgenden Fragen: • Woher kommt
Herrn Prof. Dr. Broichs Interesse für die Regulatorik von
Arzneimitteln? (01:37) • Was sind die zentralen Aufgaben des BfArM?
(02:26) • Worin liegen zurzeit die größten Herausforderungen für
das BfArM? (04:20) • Welche Vorteile bietet der Standort Bonn für
das BfArM? (06:12) • Was zeichnet das Zusammenspiel des BfArM mit
der Europäischen Arzneimittelagentur EMA aus? (07:46) • Welche
Funktionen hat Prof. Dr. Broich auf europäischer Ebene inne und
welche Herausforderungen bringt das mit sich? (10:31) • Wie geht
das BfArM auf nationaler Ebene mit Lieferengpässen um? (12:14) •
Was kennzeichnet die neuen europäischen Strukturen der
Arzneimittelversorgung, und wie kann Doppelarbeit von nationalen
und internationalen Akteuren vermieden werden? (15:38) • Welche
Position vertritt der Präsident des BfArM gegenüber der
angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung?
(17:23) • Welche Bedeutung hat Real World Evidence bei der
Zulassung, der Pharmakovigilanz und auch bei der Freistellung von
Wirkstoffen aus der Verschreibungspflicht? (20:12) • Welche Rolle
hat das BfArM im Bereich Medizinprodukte und welche Korrekturen
wären bei der Europäischen Medizinprodukteverordnung sinnvoll?
(22:40) • Was würde sich Herr Prof. Dr. Broich von der Politik und
von Arzneimittel- und Medizinproduktherstellern wünschen? (26:52)
Für den BAH ist das BfArM ein langjähriger und strategisch
wichtiger Partner, mit dem wirder BAH in engem Kontakt stehent.
 Mit ein Grund dafür sind zahlreiche gemeinsame Themen, die Sie auf
unserer Internetseite www.bah-bonn.de unter der Rubrik „Unsere
Themen“ entdecken können. Wer mehr über die wichtige Arbeit und die
zahlreichen Angebote des BfARM erfahren möchte, findet alle
wichtigen Informationen unter www.bfarm.de. (01:37) Woher kommt
Herrn Prof. Dr. Broichs Interesse für die Regulatorik von
Arzneimitteln? (02:26) Was sind die zentralen Aufgaben des BfArM?
(04:20) Worin liegen zurzeit die größten Herausforderungen für das
BfArM? (06:12) Welche Vorteile bietet der Standort Bonn für das
BfArM? (07:46) Was zeichnet das Zusammenspiel des BfArM mit der
Europäischen Arzneimittelagentur EMA aus? (10:31) Welche Funktionen
hat Prof. Dr. Broich auf europäischer Ebene inne und welche
Herausforderungen bringt das mit sich? (12:14) Wie geht das BfArM
auf nationaler Ebene mit Lieferengpässen um? (15:38) Was
kennzeichnet die neuen europäischen Strukturen der
Arzneimittelversorgung, und wie kann Doppelarbeit von nationalen
und internationalen Akteuren vermieden werden? (17:23) Welche
Position vertritt der Präsident des BfArM gegenüber der
angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung?
(20:12) Welche Bedeutung hat Real World Evidence bei der Zulassung,
der Pharmakovigilanz und auch bei der Freistellung von Wirkstoffen
aus der Verschreibungspflicht? (22:40) Welche Rolle hat das BfArM
im Bereich Medizinprodukte und welche Korrekturen wären bei der
Europäischen Medizinprodukteverordnung sinnvoll? (26:52) Was würde
sich Herr Prof. Dr. Broich von der Politik und von Arzneimittel-
und Medizinproduktherstellern wünschen?
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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