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Beschreibung
vor 4 Jahren
In dieser Folge geht es darum, was Planung eigentlich ist
und wie Planung für Dich sinnvoll ist. Wenn Du diesen Podcast
gehört hast, wirst Du wissen welche Pläne Dich weiter bringen und
welche dir eher Fesseln anlegen und dich von der eigentlichen
Arbeit abhalten.
Einen Plan zu haben erscheint sinnvoll - denn ein Plan gibt
Sicherheit - zumindest ein Gefühl der Sicherheit.
Also planen wir: Wir planen Budgets, wir planen Projekte, wir
planen Kapazitäten, wir planen Arbeitsabläufe um sicherzustellen,
dass wir die Ziele auch erreichen.
Ich habe nichts gegen Pläne - aber es ist immer eine Frage des
Verständnisses, was dieser Plan aussagen soll. Darum geht es in
dieser Folge.
Pläne sind immer eine vereinfachte Abbildung der Wirklichkeit -
mit anderen Worten: sie sind immer irgendwie falsch (aber nach
bestem Wissen und Gewissen gemacht).
Daher überlege - bevor Du etwas planst - in welchem Kontext Du
bist und was Du mit dem Plan erreichen willst. Sonst kann es sehr
leicht passieren, dass du eine Planungstechnik im falschen
Kontext anwendest und Dir dadurch ein falsches Bild der
Sicherheit vorgegaukelt wird.
Und so komme ich auf eine Frage, die sich seit Anbeginn von Scrum
durch die Teams zieht: Sollen wir mit Storypoints schätzen
oder lieber mit Aufwandsschätzungen in Zeiteinheiten von Stunden
oder Tagen?
Aus meiner Sicht ist das klar - ich bin Fan von einheitenlosen
Punkten und Planungspoker. Warum - erfährt Du in dieser Folge
Dein agilophiler Frank
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