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„E-Mails sind viel zu förmlich. Kurze Chatnachrichten sind
attraktiver und trackbar.“ In der neuesten Episode steht die
Kommunikation in Echtzeit im Fokus. Unsere beiden Experten Caroline
Zielke und Stefan Bald diskutieren ihre unterschiedlichen Ansichten
und Erfahrungen in Bezug auf moderne Kommunikationsmethoden.
Caroline, als Verfechterin der schnellen und modernen Kommunikation
über Chatnachrichten und Stefan, der noch dem traditionellen
E-Mail-Schreiben treu ist, tauschen ihre Perspektiven aus. Während
Caroline die Schnelligkeit von Kurznachrichten schätzt, betont
Stefan die Form der E-Mails als modernes Briefeschreiben. Was sind
die Vor- und Nachteile der beiden Kommunikationswege? Direkte
Sichtbarkeit der Nachricht und die Möglichkeit, den Empfänger zu
"tracken" sieht Caroline hier ganz klar als Hauptgrund. Aber, auch
eine E-Mail kann Ihre Vorteile haben, oder? Für Stefan trifft das
absolut zu, da er Mails als viel formaler ansieht. Der
Entstehungsprozess einer Nachricht ist unterschiedlich. Während
eine Chatnachricht gerne auch im Affekt schnell entsteht, benötigt
eine Mail -in der Regel – bewusste Überlegungen zu Inhalt, Form und
Wortwahl.    In der schnellen Kommunikation wird gerne
auch ein lachender oder weinender Smileys - kurz Emojis verwendet.
Sie ermöglichen laut Caroline eine ganz neue Art der
Kommunikation. „Für mich ist es ein Stück Freiheit zu sagen, ich
schick dir Gifs oder Emojis oder Ähnliches, weil mir das Spaß macht
und das ist für mich einfach eine Art der Kommunikation, die
funktioniert.“ So viel Uneinigkeit zwischen Caroline und Stefan bei
diesem Thema auch herrschen mag, beide sind sich darin einig, dass
es auch um die Freiheit und Selbstbestimmtheit der Kommunikation
grundsätzlich geht. Man muss sich selbst hinterfragen und
reflektieren, wie man mit den modernen Kommunikationsmitteln
umgeht, um eine effektive Sender-Empfänger-Beziehung zu gestalten.
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„Kommunikation in Echtzeit“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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