Ein mittelständisches Innovationsnetzwerk mal anders betrachtet am Beispiel der ZSI Technology GmbH
Im Gespräch mit Angela Rebekka Werbik, Managing Partnerin und Luisa
Katzenberger, Bereichsleiterin, Unternehmerin und Dozentin, ZSI
technology GmbH
48 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Jahren
In der Podcast-Folge mit Angela Rebekka Werbik und Luisa
Katzenberger von der ZSI Technology GmbH wird das Thema
branchenübergreifende Ökosysteme im Mittelstand behandelt. Angela
Werbik beschreibt ihren Werdegang und ihre Leidenschaft für
Technik, die sie durch ein Ingenieurstudium und ihre Arbeit in
verschiedenen Unternehmen entwickelt hat. Sie betont die Bedeutung
des Mittelstands als Rückgrat der deutschen Wirtschaft und die
Möglichkeit, sich dort fachlich und organisatorisch zu entfalten.
Werbik erläutert, wie sie strategisch vorgegangen ist, um die
Wertschöpfung des Unternehmens zu verlängern, indem sie einen
Produktionsbetrieb aufbaute, um der zunehmenden Komplexität der
Technik gerecht zu werden und sich vom Wettbewerb abzugrenzen. Sie
hebt die Flexibilität und das breite Angebotsspektrum des
Mittelstands hervor, das es ermöglicht, auch in Krisenzeiten zu
bestehen. Luisa Katzenberger ergänzt die Diskussion mit ihrer
Erfahrung in verschiedenen Branchen und betont die Bedeutung von
Netzwerken, die homogen in den Werten und heterogen in den
Fähigkeiten sind. Sie sieht den Mittelstand als eine Plattform für
kundenorientiertes, agiles und innovatives Arbeiten, das ohne die
Staubschicht eines Großkonzerns auskommt. Beide sprechen über die
Herausforderungen des Fachkräftemangels und die Notwendigkeit,
Netzwerke zu nutzen, um neue Mitarbeiter zu gewinnen und die
Flexibilität zu erhöhen. Die Folge endet mit einem Appell an die
Zuhörer, die Möglichkeiten des Mittelstands zu nutzen und die
Bedeutung von Netzwerken zu erkennen, um erfolgreich zu sein.
Katzenberger von der ZSI Technology GmbH wird das Thema
branchenübergreifende Ökosysteme im Mittelstand behandelt. Angela
Werbik beschreibt ihren Werdegang und ihre Leidenschaft für
Technik, die sie durch ein Ingenieurstudium und ihre Arbeit in
verschiedenen Unternehmen entwickelt hat. Sie betont die Bedeutung
des Mittelstands als Rückgrat der deutschen Wirtschaft und die
Möglichkeit, sich dort fachlich und organisatorisch zu entfalten.
Werbik erläutert, wie sie strategisch vorgegangen ist, um die
Wertschöpfung des Unternehmens zu verlängern, indem sie einen
Produktionsbetrieb aufbaute, um der zunehmenden Komplexität der
Technik gerecht zu werden und sich vom Wettbewerb abzugrenzen. Sie
hebt die Flexibilität und das breite Angebotsspektrum des
Mittelstands hervor, das es ermöglicht, auch in Krisenzeiten zu
bestehen. Luisa Katzenberger ergänzt die Diskussion mit ihrer
Erfahrung in verschiedenen Branchen und betont die Bedeutung von
Netzwerken, die homogen in den Werten und heterogen in den
Fähigkeiten sind. Sie sieht den Mittelstand als eine Plattform für
kundenorientiertes, agiles und innovatives Arbeiten, das ohne die
Staubschicht eines Großkonzerns auskommt. Beide sprechen über die
Herausforderungen des Fachkräftemangels und die Notwendigkeit,
Netzwerke zu nutzen, um neue Mitarbeiter zu gewinnen und die
Flexibilität zu erhöhen. Die Folge endet mit einem Appell an die
Zuhörer, die Möglichkeiten des Mittelstands zu nutzen und die
Bedeutung von Netzwerken zu erkennen, um erfolgreich zu sein.
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