Ein Mensch stirbt und alle schweigen: Nach dem erzwungenen Brückensprung von Wörth

Ein Mensch stirbt und alle schweigen: Nach dem erzwungenen Brückensprung von Wörth

Der Prozess am Aschaffenburger Landgericht, die Tat und das Urteil im Rückblick
42 Minuten
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Blaulicht-Geschehen am Bayerischen Untermain – Main-Echo Aschaffenburg
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Aschaffenburg

Beschreibung

vor 1 Jahr

In der Nacht auf den 18. Februar 2022 stehen zwei Männer auf der
Mainbrücke zwischen Wörth und Erlenbach. Einst waren sie Kumpel
gewesen. Doch in dieser Nacht zwingt der Ältere den Jüngeren,
über die Brüstung der Brücke zu steigen. Eiskalt. Er zückt sein
Handy, filmt die Qualen des 30-Jährigen. Er bringt sein Opfer
dazu, loszulassen. Der Mann stürzt in die Tiefe und ist sofort
tot.


Neun Monate später steht der heute 35-Jährige vor dem
Aschaffenburger Landgericht. Er ist angeklagt wegen Mordes in
mittelbarer Täterschaft. Das Urteil fällt zwei Tage vor
Weihnachten: Es lautet auf Totschlag. Das Gericht verhängt 13
Jahre Haftstrafe. 


Das Main-Echo hat diesen aufsehenerregenden Gerichtsprozess im zu
Ende gehenden Jahr intensiv begleitet. In diesem Podcast-Gespräch
blicken Gerichtsreporterin Katrin Filthaus und Online-Redakteurin
Moni Münch zurück auf die Tat, auf ihre Hintergründe und auf den
Prozess. 


Das Main-Echo-Dossier zum Thema finden Sie hier


Mit gemafreier Musik von frametraxx

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