Die Impf-Rambos | Von Walter van Rossum

Die Impf-Rambos | Von Walter van Rossum

11 Minuten

Beschreibung

vor 3 Jahren
Harald Lesch und andere TV-Wissenschaftler leugnen die Gefahr durch
Corona-Impfungen und reden bereits aufgetretene schwere
Nebenwirkungen klein. Ein Standpunkt von Walter van Rossum.
Professor Harald Lesch verkörpert die Biederkeit. Insofern macht er
sich mit einer Darstellung als Impfcowboy, der mit übergroßer
Spitze in der Hand Jagd auf das Virus macht, geradezu lächerlich.
Mit dieser Comicversion seiner selbst beginnt sein neuester
TV-Beitrag (1) über die „äußerst wirkungsvollen Impfstoffe“ gegen
das Coronavirus. Es ist der letzte aus einer ganzen Reihe ähnlicher
Filmchen, die alle einen Zweck verfolgen: den Zuschauer von den
Wonnen des Impfens zu überzeugen. Wer überzeugen will, muss
Argumente haben. Lesch — der sich als verständnisvoller Onkel
Doktor gibt — hat kein einziges Argument. Er reiht ein paar
Behauptungen aneinander, lässt ein paar Erkenntnisse unter den
Tisch fallen und vertraut hauptsächlich auf die Wirkung seiner
Biederkeit. Sein Film wirkt wie eine etwas zu lang geratene Reklame
der Pharmaindustrie. Normalerweise nimmt die Entwicklung eines
Impfstoffs, die Erprobung seiner Wirkung und Prüfung seiner
Unbedenklichkeit hinsichtlich der Nebenwirkungen bis zu 15 Jahre in
Anspruch, räumt der nette Impfonkel ein. Doch er kennt auch die
Gründe für dieses langatmige Prozedere: „Es vergeht viel Zeit mit
Warten, Warten auf die Auswertung der Daten, auf Geld, auf
behördliche Genehmigung.“ Doch „gute Vorbereitung und verzahntes
Arbeiten“ könnten das alles enorm beschleunigen. Auf einer Grafik
folgen jetzt die einzelnen Entwicklungsschritte nicht mehr
nacheinander, sondern wie von Wunderhand stapeln sich die Etappen —
und auf der Zeitachse verkürzt sich alles auf ein im Nu. Leider
versäumt der Naturerklärer zu erläutern, wie das denn möglich sei.
Bekanntlich gibt es bei Impfungen oft erst Spätfolgen, auf die
zahlreiche etwas skrupulösere Kollegen dutzendfach hingewiesen
haben. Selbstverständlich müssten Wechselwirkungen mit anderen
Medikamenten ausgetestet werden so wie die Verträglichkeiten mit
bestehenden Vorerkrankungen. Wie man eine üblicherweise auf ein bis
zwei Jahre angesetzte Erprobung bei Tieren auf ein paar Stündchen
verkürzt, erfahren wir ebenso wenig wie etwas darüber, wie die
„Teleskopierung“ der klinischen Phasen wohl funktionieren mag. Was
Lesch weiß, aber verschweigt: Die heute Geimpften werden zu den
Versuchskaninchen der Hersteller. Allerdings ohne
Vergleichsgruppe...weiterlesen hier:
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