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Ansible (click here to comment)

11. August 2022, Jochen

Max, Dominik und Jochen unterhalten sich diesmal
über Ansible. Dass Ansible selbst in Python geschrieben ist,
macht es für Python-Entwickler wie uns natürlich besonders
interessant. "Infrastructure as code" machen inzwischen ja
irgendwie auch alle - bleibt nur die Frage, ob man
Terraform von Ansible aus aufrufen sollte, oder umgekehrt
.

 

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Ansible

Ansible ist ein Werkzeug zum managen von
Servern. Benannt nach einen Science-Fiktion-Gerät, dass
FTL-Kommunikation möglich macht  (*Rocannon’s World*, by
Ursula K Le Guin, 1966).  Wird seitdem auch von anderen
Authoren in ihren Werken genutzt.  

ansible

chef

puppet

salt

Terraform

Jinja

archlinux

Debian “bullseye”

Jeff Geerling (geerlingguy)

NixOS

docker

poetry

#309 – John Carmack: Doom, Quake, VR, AGI, Programming,
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Notizen von Max (vielen Dank dafür!)

Ansible ist ein Werkzeug zum managen von Servern.

Benannt nach einen Science-Fiktion-Gerät, dass
FTL-Kommunikation möglich macht  (*Rocannon’s World*, by
Ursula K Le Guin, 1966).  Wird seitdem auch von anderen
Authoren in ihren Werken genutzt.

Ansible wurde 2015 von Redhat gekauft, vorher Ansible
 Inc.

Deklarativ, man sagt also was man haben möchte und Ansible
setzt es dann um

Idempotent, man kann alles beliebig oft wiederholen ohne
negativen Effekt und man landet dann in seinem deklarierten
Zustand

Aufbau

Eigentlich wirft Ansible die Befehle in paramiko, einer
SSH Lib für Python, und sagt ssh.exec_command(command).
Heute ist alles natürlich komplizierter, aber wenn man sich
den ersten Commit zu Ansible ansieht

Inventory

Hier zieht Ansible sich die Informationen heraus,
welche Server bearbeitet werden sollen. Hier kann man dann
auch Gruppiern und schon ein paar Variablen deklarieren
 

Statisches Inventory

Eine yml-Datei oder INI-Datei in der man seine Server
bzw. IPs zu den Servern einträgt

Dynamisches Inventory

Hier kann man seinen Cloudprovider anzapfen oder auch
LDAP und weiteres. Hierzu hat man Inventory-Plugins:
 darunter sind AWS, Docker, Kubernetes, Proxmox,
Hetzner DNS -> `ansible-doc -t inventory -l` 

Playbook

Enthalten die Beschreibung, was mit den Hosts im
Inventory passieren soll, dazu greifen diese auf
Plays zurück.

Änlich wie Runbooks oder Checklisten die abzuarbeiten
sind, nur automatisch

Plays

Hier wird beschrieben was ausgeführt werden soll und
auf welchem Host das passieren soll

Plays haben Jinja2 support - Yeah!

Loopen mit `with_items` und dann {{ item.src }} o.ä

Tasks

Eine Aktion die in einem Play passiert

Handlers

Tasks die von vorherigen Tasks ausgeführt werden,
sofern diese den Status auf dem Server geändert hat
('changed')

Role

​​​​​​​Eine Sammlung von Tasks,
Variablen, Plugins, Templates und Dateien, die in ein
Play importiert werden können

Ansible Galaxy

​​​​​​​Stellt Sammlungen
(Collections) von Playbooks aber auch
Rollen zu Verfügung. Etwa Github /
PyPI für Ansible

Collections können per `ansible-galaxy` command
installiert werden oder in einem `requirements.yml`-File
hinterlegt werden und werden dann bei Ausführung des
Playbooks heruntergeladen  

 

Privileges

​​​​​​​Ansible hat die Möglichkeit Tasks
mit verschiedenen Privilegien, also Benutzeraccounts,
auszuführen. Hierzu gibt es die `become`-Direktive. Der
Default ist hier `root`. Das Sudo-Passwort kann mit der
Flag `-K` abgefragt werden. Oder auch als Variable im
Playbook übergeben werden. Um Variablen sicher zu
speichern hat Ansible Vaults.  

Become und Windows - Zu einer Windowsmaschine kann man
sich nur als Priveligierter User verbinden. Become wird
hier nur genutzt um noch tiefere Privilegien zu bekommen
(`System`) oder um den Nutzer zu wechseln.

Best Practices

​​​​​​​Eigentlich wie immer: Verbindung
zum Server hin nur mit einem unpreviligierten Account
(ähäm Windows *räusper*)

Nur mit den rechten Arbeiten, die man auch braucht -
dass passiert eigentlich schon, wenn man mit einem
unpriviligierten Account verbindet, denn dann muss man
immer `become` unter den Task schreiben und mehr schreiben
ist mehr Aufwand und deshalb überlegt man schon gleich
zweimal ob man wirklich mehr Rechte braucht.  

Ansible Vault benutzen, wenn man
mit Passwörtern und sonstigen Geheimnissen arbeitet

Skalierung

​​​​​​​*Grillenzirpen* ... aja da
gibt es Ansible Tower... wollte ich immer mal
reinschauen, aber es ist sehr teuer wenn man es kauft und
unmöglich aufzusetzen wenn man es selbst hosten möchte...
schon etwas komisch, wenn man doch einfach ein Ansible
Playbook schreiben könnte  

Unterschiedliche Betriebssysteme

​​​​​​​Linux/Unix und die verschiedenen
Distributionen

Hier muss darauf geachtet werden, dass man den
richtigen Packagemanager erwischt und die Dateien am
vermuteten Ort liegen. Mit `ansible_os_familiy` kann man
dann über die`when` Direktive in unterschiedliche
Entscheidungsbäume abgleiten  

Windows

​​​​​​​Hier wird anstelle SSH und der
Shell PowerShell genutzt

Network Automation​​​​​​​

Liste der Integrationen

Terraform und Ansible

​​​​​​​Terraform baut dir die
Infrastruktur auf und Ansible konfiguriert dir diese.
Dabei kann Ansible auch wieder Terraform aufrufen usw..

ch will nie wieder zurück zu Bash, aber ich will etwas
local laufen lassen:  `#!/usr/bin/env
ansible-playbook` und im Play:

  ```

     ---

       - name: "Ansibel
Local"

         hosts:
localhost

  
      connection:
local 

  
      tasks:

  ```

 

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„Ansible“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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