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  4. #79 Produkttest: Wie wäre es mit einem Canon-Tintenstrahl, der keine Patronen braucht? Nun, für einen großen Geldbeutel problemlos machbar!
#79 Produkttest: Wie wäre es mit einem Canon-Tintenstrahl, der keine Patronen braucht? Nun, für einen großen Geldbeutel problemlos machbar!

#79 Produkttest: Wie wäre es mit einem Canon-Tintenstrahl, der keine Patronen braucht? Nun, für einen großen Geldbeutel problemlos machbar!

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Wie wäre es mit einem Drucker, der keine Patronen braucht und in
der Qualität von Canon druckt? Lässt sich machen, für noch viel
Geld...

Ich gehe je mal davon aus, ihr habt meine Dramen, die die
diversen Epson EcoTank-Modelle bei und mir mit so hatten, noch
in Erinnerung. Das Plastik war instabil und hat viel Lärm
gemacht. Das Druckwerk von Epson war ein Witz: schlechtes
Druckbild, immer wieder sichtbare Ausfälle am Druckkopf. Laut.
Langsam, da man nur im höchsten Qualitätsmodus drucken konnte,
wenn man halbwegs passable Ausdrucke haben wollte. Aber: die
Idee finde ich nach wie vor gut und der Nachfolger von Canon
hat mich horrende Patronenkosten gekostet. Daher: ich will
einen Canon, der aber auch per Flasche nachgefüllt werden kann.
Mit allen Vorteilen und der guten Qualität. Und was soll ich
sagen? Machbar - aber schweineteuer!

Wenn Patronen zu teuer werden, warum nicht auf Flaschen
umsteigen? Aktuell noch schweineteuer, aber auch Canon macht es
möglich! / Bild-Quelle: canon.de

Meine Epson-Dramen könnt ihr, solltet ihr es wirklich nicht
mitbekommen habe, hier, hier, hier und hier nachlesen. Kurz
gesagt: das Einsteigermodell war nach ein paar Monaten Schrott,
da Epson immer noch fest verklebte
Tintenkopfreinigungsschwämmchen verbaut und nun allen erstes
ein kostenpflichtiges Einsenden und eine kostenpflichtige
Reinigung erwartet. Auch toll: der eigene Kundendienst kennt
das Produkt nicht und hat keine Ahnung vom korrekten "Reset",
wenn man Tinte nachgefüllt hat. Also: zurück damit!

Nun der Tausch gegen das obere Mittelklasse-Modell, das
zumindest mit der Reinigung keine Probleme - nun ja, haben
sollte: aber das Druckwerk bleibt schlecht, ohne Qualitätsstufe
"Hoch", die nun auch in der langsamsten Geschwindigkeit druckt,
keine passablen Ergebnisse, die Tinte verläuft in sich während
des Ausdrucks und im Jahr 2018 kein automatischer
Duplex-Betrieb! Da mich die Qualität, der Lärm und das
superbillige Plastik genervt hat, flog der raus, und es folgte
ein günstiger und langersehnter Canon-Pixma. Einzelpatronen,
extra Patrone für Textdruck bzw. Schwarzdruck bei Bildern,
super Ausdrucke schon im Entwurfsmodus, automatischer Duplex-
und Randlosdruck... aber dafür teure Patronen, da Canon auch
einen Chip zur "Echtheit" auf den Patronen verbaut. Auch die
nachgemachten Patronen halbieren die Kosten nur knapp - bei
meinen Druckaufkommen ein echter Kostenfaktor für meinen
Steuerberater.

Aber: Canon. Duplex. Geile Qualität im Druck. Gute Qualität am
Gerät. Leise. Stabil. Also, da muss doch auch mehr gehen! Und
ja - geht!

Canon G6050 - das größte Modell der Tintenbehälter-Drucker /
Bild-Quelle: canon.de

Zumindest, wenn man bereit ist, tief in den Geldbeutel zu
greifen. Das oben abgebildetet Top-Modell liegt bei 300(!) €.
Dafür bekommt man einen Drucker, der drei Nachfüllfalschen
schwarze Farbe mitbringt. Laut Canon 18.000 Seiten. Und für die
drei Farben ist jeweils eine Flasche mit dabei. Im Schnitt
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„#79 Produkttest: Wie wäre es mit einem Canon-Tintenstrahl, der keine Patronen braucht? Nun, für einen großen Geldbeutel problemlos machbar!“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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