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vor 20 Jahren
Heute also zum zweiten Grund den Ludwig von Mises für Antiliberalismus angibt: Schlicht und einfach eine Neurose. Hören Sie rein - das Zitat ist heute etwas länger.
Ordnungspolitischer Podcast (8)
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vor 18 Jahren
vor 18 Jahren
Kommentare (1)
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Ich höre den Blog sehr gerne. Ich möchte Sie auch ermuntern, ruhig längere Textpassagen vorzutragen! Die beiden Blogs: Mises über Antiliberalismus hätten Sie Sich und uns aber gerne ersparen können. Die Thesen sind dermaßen absurd, dass man sich fragt, was sich Mises dabei eigentlich gedacht hat. Und von Mises gibt es wirklich besseres vorzutragen! Wer Antiliberalismus auf Neid und "Neurosen" zurückführt macht es sich zu leicht und negiert, daß Anhänger sozialistischer Ideen in der Regel von verletztem Gerechtigkeitsempfinden getrieben werden und nicht von Sozialneid. Sozialneid ist ein Phänomen der unpolitischen gesellschaftlichen Gruppen, welcher sozialen Schicht auch immer. Ebenso verhält es sich mit dem, was Mises "Neurosen" nennt und mit dem er das Gefühl eigenen Versagens meint. Ach dies ist eher bei resignierten, apathischen und unpolitischen Menschen anzutreffen. Diejenigen, die antiliberalen Ideologien anhängen, tun dies aus Überzeugung und mit Motivation, die Gesellschaft zu verändern, aber sicher nicht aus dem Gefühl, in ihrem Leben gescheitert zu sein. Ich hoffe auf künftig wieder interessantere und überzeugendere Beiträde, Argumente statt Polemik, Analyse statt Beschreibung!