Kingababy Baby Podcast Archiv
91 Episoden
47 Minuten
Heute habe ich ein sehr spannendes Interview für Dich, das ich mit der Regisseurin Carola Hauck geführt habe. Carola hat den Dokumentarfilm „die sichere Geburt“ produziert.
Ein Film, in dem es darum geht, was eine Geburt sicher macht und was diesen natürlichsten Ablauf stören kann.
Wenn Du meinen Podcast schon länger hörst, weißt Du, dass mich das Thema HypnoBirthing eher zufällig gefunden hat und sehr begeistert, so dass ich meine zweite Tochter mit dieser wunderbaren Methode zur Welt gebracht habe. Meine HypnoBirthing Trainerin Solveig hat mich dann auf Carolas Film aufmerksam gemacht und da ich viele Jahre in der Film-und TV Produktion gearbeitet habe, fand ich es super spannend, eine Filmemacherin zu sprechen, die sich einem so wichtigen Thema wie der natürlichen Geburt gewidmet hat.
Hier kannst Du den Film als Stream oder DVD/BluRay kaufen.
Mit dem Code Kingababy bekommst Du 10% Rabatt!
Der Beitrag Die sichere Geburt – Interview mit Regisseurin Carola Hauck erschien zuerst auf KINGABABY.
Ein Film, in dem es darum geht, was eine Geburt sicher macht und was diesen natürlichsten Ablauf stören kann.
Wenn Du meinen Podcast schon länger hörst, weißt Du, dass mich das Thema HypnoBirthing eher zufällig gefunden hat und sehr begeistert, so dass ich meine zweite Tochter mit dieser wunderbaren Methode zur Welt gebracht habe. Meine HypnoBirthing Trainerin Solveig hat mich dann auf Carolas Film aufmerksam gemacht und da ich viele Jahre in der Film-und TV Produktion gearbeitet habe, fand ich es super spannend, eine Filmemacherin zu sprechen, die sich einem so wichtigen Thema wie der natürlichen Geburt gewidmet hat.
Hier kannst Du den Film als Stream oder DVD/BluRay kaufen.
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11 Minuten
Podcastfolge Babyschlaf-Mythen #3 Was sind so typische Mythen zum Babyschlaf, zu denen Du gerne meine Meinung, meine Einschätzung hättest? Zwei Fragen, die mir geschickt wurden, werde ich in der heutigen Folge beantworten.
https://pz0u4p.podcaster.de/download/Podcastfolge_Babyschlafmythen_3_MASTER.mp3
Mythos Nummer 1
Du bekommst die Kinder nie aus dem Familienbett!
Manchmal habe ich das Gefühl, dass keine Frage so sehr uns Eltern spaltet, wie die Frage nach dem Schlafplatz der Kleinen.
Gleich vorweg: Ich halte wenig von „so und nicht anders“, für manche mag DAS eine passen, für andere was ganz anderes.
Emotionen und Fakten
Bei so vielen Emotionen ist es sinnvoll, die Faktenlage sprechen zu lassen: Das Beistellbettchen die beste Lösung für den Schlafplatz unserer Kleinsten. Es gibt die klare Empfehlung, dass Eltern mit ihren Neugeborene in den ersten Monaten room-sharing praktizieren sollen. Das heißt, dass das Baby im Zimmer der Eltern, aber im eigenen Bett/ Beistellbett schlafen soll.
Das Beistellbettchen ist eine tolle Erfindung. Es macht es vor allem in den ersten Monaten als stillende Mama so viel leichter, die Nacht halbwegs erholsam zu schlafen. Familienbett, also „bed-sharing“ wird aus wissenschaftlicher und ärztlicher Sicht nicht empfohlen.
Start as you mean to go on
Bei Sätzen wie „Du bekommst die Kinder nie aus dem Familienbett“ schwingt mit, dass man das Kind daran gewöhnt und es dann nie mehr woanders schlafen will. Ganz ehrlich, wenn es für alle passt, na und?
Aber wenn man eigentlich denkt, mmh das möchte ich eigentlich nicht auf lange Sicht, dann darf man auch mal nachdenken, ob es denn „fair“ ist, dem Kind das Familienbett als den einzigen Schlafplatz zu vermitteln, bis man dann irgendwann selber es nicht mehr möchte bzw. wieder ich nach mehr Zweisamkeit sehnt und dann diese Erwartung stellt.
„Start as you mean to go on“ – “Fang so an, wie du weiterzumachen gedenkst“! Lebensumstände ändern sich, daher ist es wunderbar, wenn eine gewisse Flexibilität auch Teil des Ganzen ist.
Oder anders ausgedrückt, aus meiner Sicht ist es genau daher der beste Weg, von Beginn an mehrere Schlafplätze zu etablieren. Weil wenn wir unseren Kleinen schon von Beginn an zeigen, hier, hier und hier kannst Du schlafen, dann ist das langfristig auf jeden Fall leichter. Ich habe nicht per se was gegen das Familienbett – obwohl ich es Dir als Schlafberaterin nicht empfehlen würde.
Ja, ich glaube tatsächlich, dass das die Schlafsituation langfristig erschweren kann. Hol die Informationen, die Du brauchst, wäge ab und hör auf Dein Gefühl (ja, diese innere Stimme, die Dir sagt, was das Richtige für Dich und Deine Familie ist)!
Daher Start as you mean to go on!
Mehr zum Thema Schlafort und ab wann Baby alleine schlafen legen, erfährst Du hier!
Mythos Nummer 2
Mit Flaschennahrung schläft das Kind direkt durch!
Oh ja, guter Mythos! Auch dieses Thema ist ein sehr emotionales, welches starke Lager hervorruft. Fläschchen-Mama oder Still-Mama, gut oder schlecht, schwarz oder weiss.
Stillen vs. Fläschchen-geben
Ehrlich, ich finde das ganz furchtbar, dass es da so ein gegeneinander gibt und auch hier ein „so und nicht anders“-Gesetz, denn für mich ist klar, dass das eine so persönliche Entscheidung ist, die jede Mama für sich treffen soll! Ich habe meine Mäuse voll stillen können und war damit sehr glücklich. Es gibt aber eine Milliarde Gründe, warum andere sich dafür oder dagegen entscheiden – und das ist nicht Aufgabe von anderen, das zu bewerten. Und vor allem, das sagt nichts über das Mamasein aus. Ihr hört, das Thema bewegt mich, ich finde einfach, dass es vor allem bei uns Müttern, die wir die nächste Generation prägen, viel mehr Verbundenheit und Akzeptanz geben muss! Mehr Miteinander und weniger Gegeneinander.
Mit dem Fläschchen klappt das Schlafen?
Aber kommen wir nun zum Mythos, der mir von einer Mama aus meiner Community geschickt wurde: „Mit Flaschennahrung schläft das Kind direkt durch“. Oder anders gesagt „gestillte Babys schlafen erst viel später durch!“.
Aus eigener Erfahrung: sowohl mit meinen Kindern, die ich voll gestillt habe und die schon lange vor der Beikost in der Nacht nicht mehr getrunken haben, als auch durch die Erfahrungen mit hunderten Teilnehmern meines LaLeLu Babyschlaf Kurses kann ich sagen, dass es an sehr vielen Dingen liegen kann, dass ein Baby durchschläft oder eben nicht. Aber die Art und Weise des Füttern, also ob Stillen oder Fläschchen, ist NICHT der Entscheidende.
Was sagt die Wissenschaft dazu?
Dazu gibt es auch eine Studie, in der Schlafzeiten, nächtliches Wachwerden und die Schlafqualität untersucht wurden. Die Studie stützt meine Beobachtung, dass es für den Schlaf unerheblich ist, ob ein Baby gestillt wird oder mit Fläschchen gefüttert wird! Hier das Abstrakt der Studie.
Der Mythos “Mit Flaschennahrung schläft das Kind direkt durch“ ist also UNWAHR!
Was hilft denn dann für guten Schlaf?
Vielleicht denkst Du Dir jetzt: „Oh nein, ich hatte die Hoffnung, dass der Schlaf besser wird, wenn ich meinem Baby das Fläschchen gebe!“ Natürlich gibt es Situationen, bei denen das einen Unterschied macht. Wenn aufgrund von körperlichen Umständen die Kleinen nicht gut an der Brust trinken können oder z.B. die Milchproduktion nicht richtig in Gang gekommen ist. ABER was für den Schlaf unserer Kleinen langfristig einen großen Unterschied macht, ist viel mehr als nur der nächtliche Hunger. Und genau das ist Inhalt meines LaLeLu Babyschlaf Kurses und wird im Kurs zur 4-Monats-Schlafregression weiter ausgebaut und unterstützt!
Auch die Wahl des Schlaforts (Stichwort Familienbett) thematisiere ich natürlich in meinen Kursen. Ich empfehle, einen Schlaf am Tag im Bett zu üben. Üben! Denn Perfektion ist etwas, von dem wir uns als Mamas lieber verabschieden sollten. Das ist vor allem für die Perfektionisten unter uns Müttern sehr schwer. Ja, ich zähle mich auch dazu! Aber das Einzige, was diese Perfektion Dir als Mutter nimmt, ist es die Zeit mit Deinem Baby zu genießen! Das darf man ganz langsam als Mama hineinwachsen und auch Geduld mit sich selber mitbringen.
Der Beitrag Babyschlaf Mythen No. 3. Übers Familienbett und Fläschchen vs. Stillen erschien zuerst auf KINGABABY.
https://pz0u4p.podcaster.de/download/Podcastfolge_Babyschlafmythen_3_MASTER.mp3
Mythos Nummer 1
Du bekommst die Kinder nie aus dem Familienbett!
Manchmal habe ich das Gefühl, dass keine Frage so sehr uns Eltern spaltet, wie die Frage nach dem Schlafplatz der Kleinen.
Gleich vorweg: Ich halte wenig von „so und nicht anders“, für manche mag DAS eine passen, für andere was ganz anderes.
Emotionen und Fakten
Bei so vielen Emotionen ist es sinnvoll, die Faktenlage sprechen zu lassen: Das Beistellbettchen die beste Lösung für den Schlafplatz unserer Kleinsten. Es gibt die klare Empfehlung, dass Eltern mit ihren Neugeborene in den ersten Monaten room-sharing praktizieren sollen. Das heißt, dass das Baby im Zimmer der Eltern, aber im eigenen Bett/ Beistellbett schlafen soll.
Das Beistellbettchen ist eine tolle Erfindung. Es macht es vor allem in den ersten Monaten als stillende Mama so viel leichter, die Nacht halbwegs erholsam zu schlafen. Familienbett, also „bed-sharing“ wird aus wissenschaftlicher und ärztlicher Sicht nicht empfohlen.
Start as you mean to go on
Bei Sätzen wie „Du bekommst die Kinder nie aus dem Familienbett“ schwingt mit, dass man das Kind daran gewöhnt und es dann nie mehr woanders schlafen will. Ganz ehrlich, wenn es für alle passt, na und?
Aber wenn man eigentlich denkt, mmh das möchte ich eigentlich nicht auf lange Sicht, dann darf man auch mal nachdenken, ob es denn „fair“ ist, dem Kind das Familienbett als den einzigen Schlafplatz zu vermitteln, bis man dann irgendwann selber es nicht mehr möchte bzw. wieder ich nach mehr Zweisamkeit sehnt und dann diese Erwartung stellt.
„Start as you mean to go on“ – “Fang so an, wie du weiterzumachen gedenkst“! Lebensumstände ändern sich, daher ist es wunderbar, wenn eine gewisse Flexibilität auch Teil des Ganzen ist.
Oder anders ausgedrückt, aus meiner Sicht ist es genau daher der beste Weg, von Beginn an mehrere Schlafplätze zu etablieren. Weil wenn wir unseren Kleinen schon von Beginn an zeigen, hier, hier und hier kannst Du schlafen, dann ist das langfristig auf jeden Fall leichter. Ich habe nicht per se was gegen das Familienbett – obwohl ich es Dir als Schlafberaterin nicht empfehlen würde.
Ja, ich glaube tatsächlich, dass das die Schlafsituation langfristig erschweren kann. Hol die Informationen, die Du brauchst, wäge ab und hör auf Dein Gefühl (ja, diese innere Stimme, die Dir sagt, was das Richtige für Dich und Deine Familie ist)!
Daher Start as you mean to go on!
Mehr zum Thema Schlafort und ab wann Baby alleine schlafen legen, erfährst Du hier!
Mythos Nummer 2
Mit Flaschennahrung schläft das Kind direkt durch!
Oh ja, guter Mythos! Auch dieses Thema ist ein sehr emotionales, welches starke Lager hervorruft. Fläschchen-Mama oder Still-Mama, gut oder schlecht, schwarz oder weiss.
Stillen vs. Fläschchen-geben
Ehrlich, ich finde das ganz furchtbar, dass es da so ein gegeneinander gibt und auch hier ein „so und nicht anders“-Gesetz, denn für mich ist klar, dass das eine so persönliche Entscheidung ist, die jede Mama für sich treffen soll! Ich habe meine Mäuse voll stillen können und war damit sehr glücklich. Es gibt aber eine Milliarde Gründe, warum andere sich dafür oder dagegen entscheiden – und das ist nicht Aufgabe von anderen, das zu bewerten. Und vor allem, das sagt nichts über das Mamasein aus. Ihr hört, das Thema bewegt mich, ich finde einfach, dass es vor allem bei uns Müttern, die wir die nächste Generation prägen, viel mehr Verbundenheit und Akzeptanz geben muss! Mehr Miteinander und weniger Gegeneinander.
Mit dem Fläschchen klappt das Schlafen?
Aber kommen wir nun zum Mythos, der mir von einer Mama aus meiner Community geschickt wurde: „Mit Flaschennahrung schläft das Kind direkt durch“. Oder anders gesagt „gestillte Babys schlafen erst viel später durch!“.
Aus eigener Erfahrung: sowohl mit meinen Kindern, die ich voll gestillt habe und die schon lange vor der Beikost in der Nacht nicht mehr getrunken haben, als auch durch die Erfahrungen mit hunderten Teilnehmern meines LaLeLu Babyschlaf Kurses kann ich sagen, dass es an sehr vielen Dingen liegen kann, dass ein Baby durchschläft oder eben nicht. Aber die Art und Weise des Füttern, also ob Stillen oder Fläschchen, ist NICHT der Entscheidende.
Was sagt die Wissenschaft dazu?
Dazu gibt es auch eine Studie, in der Schlafzeiten, nächtliches Wachwerden und die Schlafqualität untersucht wurden. Die Studie stützt meine Beobachtung, dass es für den Schlaf unerheblich ist, ob ein Baby gestillt wird oder mit Fläschchen gefüttert wird! Hier das Abstrakt der Studie.
Der Mythos “Mit Flaschennahrung schläft das Kind direkt durch“ ist also UNWAHR!
Was hilft denn dann für guten Schlaf?
Vielleicht denkst Du Dir jetzt: „Oh nein, ich hatte die Hoffnung, dass der Schlaf besser wird, wenn ich meinem Baby das Fläschchen gebe!“ Natürlich gibt es Situationen, bei denen das einen Unterschied macht. Wenn aufgrund von körperlichen Umständen die Kleinen nicht gut an der Brust trinken können oder z.B. die Milchproduktion nicht richtig in Gang gekommen ist. ABER was für den Schlaf unserer Kleinen langfristig einen großen Unterschied macht, ist viel mehr als nur der nächtliche Hunger. Und genau das ist Inhalt meines LaLeLu Babyschlaf Kurses und wird im Kurs zur 4-Monats-Schlafregression weiter ausgebaut und unterstützt!
Auch die Wahl des Schlaforts (Stichwort Familienbett) thematisiere ich natürlich in meinen Kursen. Ich empfehle, einen Schlaf am Tag im Bett zu üben. Üben! Denn Perfektion ist etwas, von dem wir uns als Mamas lieber verabschieden sollten. Das ist vor allem für die Perfektionisten unter uns Müttern sehr schwer. Ja, ich zähle mich auch dazu! Aber das Einzige, was diese Perfektion Dir als Mutter nimmt, ist es die Zeit mit Deinem Baby zu genießen! Das darf man ganz langsam als Mama hineinwachsen und auch Geduld mit sich selber mitbringen.
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26 Minuten
Warum entscheiden sich Eltern dafür, ihre Kinder nicht in die Kita zu geben? Diese Frage stell ich mir jetzt, wo wir alle in der Corona-Pandemie nicht mehr auf die Kita zurück greifen können.
Anne ist dreifach-Mama und hat sich vor Jahren ganz bewusst gegen den Kindergarten entschieden.
Wie es zu dieser Entscheidung kam, wie ihr Alltag aussieht, welche Tipps sie hat und wie Anne trotzdem auch Zeit für sich findet, erfährst Du in dieser Podcastfolge.
Der Beitrag Ein Leben mit drei Kindern und ohne Kita – Interview mit dreifach-Mama Anne erschien zuerst auf KINGABABY.
Anne ist dreifach-Mama und hat sich vor Jahren ganz bewusst gegen den Kindergarten entschieden.
Wie es zu dieser Entscheidung kam, wie ihr Alltag aussieht, welche Tipps sie hat und wie Anne trotzdem auch Zeit für sich findet, erfährst Du in dieser Podcastfolge.
Der Beitrag Ein Leben mit drei Kindern und ohne Kita – Interview mit dreifach-Mama Anne erschien zuerst auf KINGABABY.
17 Minuten
https://pz0u4p.podcaster.de/download/Babyschlaf_Mythen_2_MASTER.mp3
Mythos Nummer 1
Power Dein Baby nochmal so richtig aus vor dem schlafen!
Diese Aussage ist sehr häufig! Und das liegt oft an dem Irrglauben, dass Babys nicht viel Tagschlaf brauchen.
Allerdings muss man da etwas differenzieren. Also je nach Alter Deines Babys. Es gibt nämlich tatsächlich Situationen, in denen es sinnvoll ist, Dein Baby noch etwas wach zu halten.
Neugeborene
Wenn Du mir schon länger folgst, weißt Du, dass ich meinen Fokus gerade in meinem Babyschlafkursen vor allem auf den präventiven Babyschlaf lege, also darauf, in den ersten Lebensmonaten, von Anfang an gute Schlafgewohnheiten zu fördern und zu unterstützen. Dazu gehört unter anderem, dass Du die Müdigkeitsanzeichen Deines Babys verstehst und darauf reagierst. Das ist vor allem in der Neugeborenen-Zeit ganz ganz wichtig. Oft werden die Kleinen nämlich zu lange wachgehalten. Einfach weil man als Eltern gar nicht so recht glauben kann, dass es schon wieder Zeit ist für ein Schläfchen. Und dann bekommt Dein Baby plötzlich einen hysterischen Anfall und schreit wie verrückt. Hat es Hunger, tut der Bauch weh? Ich als Erstlingsmama habe auch immer gedacht, kann doch nicht sein, dass die Kleine jetzt schon wieder schlafen muss. Also ich habe die Unruhe gar nicht der Müdigkeit zugeordnet, das war für mich anfangs gar keine Option – weil sie doch gerade erst geschlafen hat.
Kurze Wachphasen
Ist doch gerade erst eine Stunde wach! Also musste es Hunger sein oder sie hatte Schmerzen oder und „so ist das eben mit Babys“. Und natürlich kann Weinen und Unruhe auch ein Zeichen sein, dass Dein Kleines Hunger hat oder Schmerzen oder oder oder aber es ist (vor allem in Kombination mit der altersgerechten Wachphase) auch ein klares Zeichen für Übermüdung und Überstimulation.
Bei einem Neugeborenen z.B. heißt eine Stunde wach sein: trinken (das ist für ganz Kleine oft auch ermüdend!), rumschauen, auf dem Bauch liegen, Geräusche und Stimmen hören, neues entdecken. Das ist viel, das ist anstrengend und genug!
Mehr über Wachphasen
Daher ist es so wertvoll zu verstehen, dass die Kleinsten schnell wieder müde werden und es NICHT gut ist, wenn sie total auspowern und übermüden. Dabei hilft das Wissen, die Kenntnis von idealen Wachphasen, die Du auf meiner Webseite www.kingababy.de unter FÜR DICH nachschauen kannst. Je nach Alter Deines Babys bekommst Du dadurch schon mal eine Idee, wo ihr steht. Ob Dein Kleines zu lang wach ist oder vielleicht sogar Wachphasen ausgeweitet werden sollten. Das sind natürlich fixen Angaben sondern Empfehlungen, die ca. Angaben sind und die Dir helfen sollen, die richtige Wachphasen Länge für dein Kleines zu finden!
Ältere Babys und Kinder
Denn – ich hatte ja schon angedeutet – auch das ist nicht selten. Vor allem so ab dem 4. Lebensmonat. Ich habe in meinen Coachings, mit meinen Mamas ganz häufig solche Situationen, in denen die Kleinen tagsüber zu früh ins Bett gebracht werden. Und ich kann das so gut nachvollziehen denn wenn es gut klappt, die richtige Wachphasenlänge sich eingependelt hat, Dein Kleines gut in den Schlaf findet – genau DANN will man ja nichts verändern. Und es ist nicht selten, dass Mamas denken „yeay, es hat sich alles gut eingespielt und klappt“ und just in diesem Moment sich wieder alles verändert. Mamasein wie es leibt und lebt. Wir haben ständig die Entwicklung unserer Kleinen im Blick, überlegen neue Spielideen, gucken, dass sie dem Alter entsprechend gut ausgelastet sind UND passen die Wachphasen-längen kontinuierlich an! Das Leben mit Kindern ist voller Veränderungen und da darf soll muss man mitgehen und das bezieht sich auch auf die Wachphasen.
Wenn Dein Kleines also mit sagen wir 8 Monaten nicht länger als 2,5 Stunden zwischen seinen Schläfchen wach ist, dann ist das eine zu kurze Wachphase für das Alter! Und das führt oft dazu, dass die Schläfchen kurz sind und die Nächte unruhig.
Warum?
Weil der Müdigkeitstank in Deinem Baby sich in der zu kurzen Wachphase nicht auffüllen kann und sich nicht genügend Schlafdruck aufbaut. Wunderbar, mit was für Wörtern ich hier um mich schmeiße, oder?
Müdigkeitstank und Schlafdruck
Was ich damit sagen will, es ist wichtig:
die ideale Altersgerechte Wachphasenlänge im Hinterkopf zu haben und diese versuchen anzupeilen damit sich genug Müdigkeit im Körper Deines Babys ansammeln kann
Neben der Müdigkeit muss sich auch genug (und jetzt noch mal das Wort aus der Schlafforschung) genug Schlafdruck aufbauen. Hier bitte nicht von jetzt auf gleich schnell versuchen, das umzusetzen!
Mamas “Thrill”
Vor allem im Übergang ist es eine gute Mischung aus müde genug und nicht übermüdet, und die zu finden (und immer wieder neu zu finden) ist ein kleiner Thrill des Mamaseins!
Und glaub mir, Du bist damit nicht allein. Alle dürfen mit dem Mamawerden ganz schnell verstehen, dass eins mit Kindern sicher ist, nämlich dass sich alles immer wieder ändert!
Mythos Nummer 2
Babys sollen mit Lärm schlafen können!
Also grundsätzlich verstehe ich die Idee dahinter: Das Baby soll sich daran gewöhnen, dass das Leben um das Baby herum weiter geht. Es soll auch bei Geräuschen schlafen können.
In meiner Welt ist das aber nicht der ganz richtige Weg, denn ich bin der Meinung, dass der Schlaf heilig ist und es DEN entscheidenden Unterschied macht, ob das Leben mit Baby und Kind leicht oder sehr sehr fordern ist. Wenn Babys und Kinder gut schlafen (und mit gut meine ich nachts mit wenigen bis keinen Unterbrechungen und tagsüber mit regelmäßigen Schlafphasen) dann ist das ganze Familienleben ausgeruhter, entspannter und einfacher. Am Schlaf unserer kleinen Schätze hängt soviel, ich würde sogar so weit gehen und sagen „Babyschlaf ist heilig“! Und das heißt dann folglich, bezogen auf die Frage danach, ob man tagsüber Rücksicht auf ein schlafendes baby nehmen soll: ja, auf jeden Fall!
Meine Geschichte
Vielleicht kennst Du schon meine Geschichte, den etwas steinigen Weg hin zu meinem Herzensthema, den Babyschlaf.
Als sich nach der ersten schwierigen, vollkommen übermüdeten Zeit hat sich das Blatt gewendet und wir hatten dank all dessen, was ich Dir auch in meinen Babyschlaf Kursen beibringe, ein entspanntes, gut schlafendes, ausgeruhtes Kind und somit waren wir Eltern das auch. Ich kann mich noch so gut reinführen in diesen Zeit, wie sich der graue Schleier, der über allem durch das Schlafdefizit lag auflöste und ich das Mamasein endlich so genießen konnte…wie ich mir dachte, ach so, die Schlaflosigkeit muss gar nicht zwangsläufig dazu gehören! Es darf leicht sein, wir alle dürfen ausgeruht sein – auch wir als frisch gebackene Eltern! Na, dann ist es ja wirklich vorstellbar, eine Fussballmannschaft an Kindern zuhause zu haben! Ich war so beflügelt, so über überglücklich! Damit ist dann auch der Grundstein für Kingababy gelegt worden. Und vor allem der Grundstein für den LaLeLu Kurs! Die Fussballmannschsft habe ich dann allerdings ad acta gelegt. Denn ja, auch wenn die Kleinen gut schlafen ist es oft sehr herausfordernd als Mama.
Bettgehroutine und andere Hilfen
Noch mal zurück zum Mythos, soll man Rücksicht auf ein schlafendes Kind nehmen:
Viele Kinder sind vor allem wenn sie älter werden, immer aufmerksamer, wollen nichts verpassen, haben es schwer, loszulassen. Genau da macht es einen großen Unterschied, wenn man die Kleinen etwas abschirmt. Dazu gehört zum einen der Übergang von Aktion zu Ruhe mit einer Bettgeh-Routine. Zum zweiten, dass nicht das volle Programm an Aktion weiter zu machen.
Ein Beispiel aus meinem Leben
Meine Kleine 2 jährige hat es in der Corona-bedingten Zeit zuhause oft schwer, mittags zur Ruhe zu finden. Vor allem weil die Schwester mit ihren 5 Jahren nicht mehr mittags schläft und die beiden sich vormittags ziemlich aufputschen…da ist alles spannender als mittags zu schlafen. Daher machen wir folgendes: alle gehen schlafen,…
Das ist bei kleineren Kindern natürlich nicht immer so leicht, weil sie viel häufiger am Tag schlafen aber in der Trag z.B. sind die Kleinen wunderbar abgeschirmt von all den Geräuschen. Und wenn es noch Geschwisterchen gibt, dann dürfen die auch gerne lernen, dass – wenn das Baby schläft – nicht laut rumgeschrien wird. Meiner Meinung nach ist das etwas, was Kinder gerne schon früh lernen dürfen – darauf, auf andere Rücksicht zu nehmen! Und die Zeit, in der die Kleinsten ganz oft am Tag schlafen ist ja sehr begrenzt…das ist nicht ewig so.
Und jetzt Du, was würdest Du gerne wissen?
Die Möglichkeit, mir Deine Fragen zu schicken hast Du über Instagram, Facebook oder per Mail an kontakt@kingababy.de. Ich freu mich immer sehr über Mails und beantworte alle – wenn auch teils mit etwas Verzögerung, da momentan ja bei mir wie bei allen die Kinder zu Hause sind und ich somit seltener arbeiten und am Rechner sitzen kann als normal.
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Der Beitrag Babyschlaf Mythen No. 2 . Über Wachphasen und die ideale Schlafumgebung erschien zuerst auf KINGABABY.
Mythos Nummer 1
Power Dein Baby nochmal so richtig aus vor dem schlafen!
Diese Aussage ist sehr häufig! Und das liegt oft an dem Irrglauben, dass Babys nicht viel Tagschlaf brauchen.
Allerdings muss man da etwas differenzieren. Also je nach Alter Deines Babys. Es gibt nämlich tatsächlich Situationen, in denen es sinnvoll ist, Dein Baby noch etwas wach zu halten.
Neugeborene
Wenn Du mir schon länger folgst, weißt Du, dass ich meinen Fokus gerade in meinem Babyschlafkursen vor allem auf den präventiven Babyschlaf lege, also darauf, in den ersten Lebensmonaten, von Anfang an gute Schlafgewohnheiten zu fördern und zu unterstützen. Dazu gehört unter anderem, dass Du die Müdigkeitsanzeichen Deines Babys verstehst und darauf reagierst. Das ist vor allem in der Neugeborenen-Zeit ganz ganz wichtig. Oft werden die Kleinen nämlich zu lange wachgehalten. Einfach weil man als Eltern gar nicht so recht glauben kann, dass es schon wieder Zeit ist für ein Schläfchen. Und dann bekommt Dein Baby plötzlich einen hysterischen Anfall und schreit wie verrückt. Hat es Hunger, tut der Bauch weh? Ich als Erstlingsmama habe auch immer gedacht, kann doch nicht sein, dass die Kleine jetzt schon wieder schlafen muss. Also ich habe die Unruhe gar nicht der Müdigkeit zugeordnet, das war für mich anfangs gar keine Option – weil sie doch gerade erst geschlafen hat.
Kurze Wachphasen
Ist doch gerade erst eine Stunde wach! Also musste es Hunger sein oder sie hatte Schmerzen oder und „so ist das eben mit Babys“. Und natürlich kann Weinen und Unruhe auch ein Zeichen sein, dass Dein Kleines Hunger hat oder Schmerzen oder oder oder aber es ist (vor allem in Kombination mit der altersgerechten Wachphase) auch ein klares Zeichen für Übermüdung und Überstimulation.
Bei einem Neugeborenen z.B. heißt eine Stunde wach sein: trinken (das ist für ganz Kleine oft auch ermüdend!), rumschauen, auf dem Bauch liegen, Geräusche und Stimmen hören, neues entdecken. Das ist viel, das ist anstrengend und genug!
Mehr über Wachphasen
Daher ist es so wertvoll zu verstehen, dass die Kleinsten schnell wieder müde werden und es NICHT gut ist, wenn sie total auspowern und übermüden. Dabei hilft das Wissen, die Kenntnis von idealen Wachphasen, die Du auf meiner Webseite www.kingababy.de unter FÜR DICH nachschauen kannst. Je nach Alter Deines Babys bekommst Du dadurch schon mal eine Idee, wo ihr steht. Ob Dein Kleines zu lang wach ist oder vielleicht sogar Wachphasen ausgeweitet werden sollten. Das sind natürlich fixen Angaben sondern Empfehlungen, die ca. Angaben sind und die Dir helfen sollen, die richtige Wachphasen Länge für dein Kleines zu finden!
Ältere Babys und Kinder
Denn – ich hatte ja schon angedeutet – auch das ist nicht selten. Vor allem so ab dem 4. Lebensmonat. Ich habe in meinen Coachings, mit meinen Mamas ganz häufig solche Situationen, in denen die Kleinen tagsüber zu früh ins Bett gebracht werden. Und ich kann das so gut nachvollziehen denn wenn es gut klappt, die richtige Wachphasenlänge sich eingependelt hat, Dein Kleines gut in den Schlaf findet – genau DANN will man ja nichts verändern. Und es ist nicht selten, dass Mamas denken „yeay, es hat sich alles gut eingespielt und klappt“ und just in diesem Moment sich wieder alles verändert. Mamasein wie es leibt und lebt. Wir haben ständig die Entwicklung unserer Kleinen im Blick, überlegen neue Spielideen, gucken, dass sie dem Alter entsprechend gut ausgelastet sind UND passen die Wachphasen-längen kontinuierlich an! Das Leben mit Kindern ist voller Veränderungen und da darf soll muss man mitgehen und das bezieht sich auch auf die Wachphasen.
Wenn Dein Kleines also mit sagen wir 8 Monaten nicht länger als 2,5 Stunden zwischen seinen Schläfchen wach ist, dann ist das eine zu kurze Wachphase für das Alter! Und das führt oft dazu, dass die Schläfchen kurz sind und die Nächte unruhig.
Warum?
Weil der Müdigkeitstank in Deinem Baby sich in der zu kurzen Wachphase nicht auffüllen kann und sich nicht genügend Schlafdruck aufbaut. Wunderbar, mit was für Wörtern ich hier um mich schmeiße, oder?
Müdigkeitstank und Schlafdruck
Was ich damit sagen will, es ist wichtig:
die ideale Altersgerechte Wachphasenlänge im Hinterkopf zu haben und diese versuchen anzupeilen damit sich genug Müdigkeit im Körper Deines Babys ansammeln kann
Neben der Müdigkeit muss sich auch genug (und jetzt noch mal das Wort aus der Schlafforschung) genug Schlafdruck aufbauen. Hier bitte nicht von jetzt auf gleich schnell versuchen, das umzusetzen!
Mamas “Thrill”
Vor allem im Übergang ist es eine gute Mischung aus müde genug und nicht übermüdet, und die zu finden (und immer wieder neu zu finden) ist ein kleiner Thrill des Mamaseins!
Und glaub mir, Du bist damit nicht allein. Alle dürfen mit dem Mamawerden ganz schnell verstehen, dass eins mit Kindern sicher ist, nämlich dass sich alles immer wieder ändert!
Mythos Nummer 2
Babys sollen mit Lärm schlafen können!
Also grundsätzlich verstehe ich die Idee dahinter: Das Baby soll sich daran gewöhnen, dass das Leben um das Baby herum weiter geht. Es soll auch bei Geräuschen schlafen können.
In meiner Welt ist das aber nicht der ganz richtige Weg, denn ich bin der Meinung, dass der Schlaf heilig ist und es DEN entscheidenden Unterschied macht, ob das Leben mit Baby und Kind leicht oder sehr sehr fordern ist. Wenn Babys und Kinder gut schlafen (und mit gut meine ich nachts mit wenigen bis keinen Unterbrechungen und tagsüber mit regelmäßigen Schlafphasen) dann ist das ganze Familienleben ausgeruhter, entspannter und einfacher. Am Schlaf unserer kleinen Schätze hängt soviel, ich würde sogar so weit gehen und sagen „Babyschlaf ist heilig“! Und das heißt dann folglich, bezogen auf die Frage danach, ob man tagsüber Rücksicht auf ein schlafendes baby nehmen soll: ja, auf jeden Fall!
Meine Geschichte
Vielleicht kennst Du schon meine Geschichte, den etwas steinigen Weg hin zu meinem Herzensthema, den Babyschlaf.
Als sich nach der ersten schwierigen, vollkommen übermüdeten Zeit hat sich das Blatt gewendet und wir hatten dank all dessen, was ich Dir auch in meinen Babyschlaf Kursen beibringe, ein entspanntes, gut schlafendes, ausgeruhtes Kind und somit waren wir Eltern das auch. Ich kann mich noch so gut reinführen in diesen Zeit, wie sich der graue Schleier, der über allem durch das Schlafdefizit lag auflöste und ich das Mamasein endlich so genießen konnte…wie ich mir dachte, ach so, die Schlaflosigkeit muss gar nicht zwangsläufig dazu gehören! Es darf leicht sein, wir alle dürfen ausgeruht sein – auch wir als frisch gebackene Eltern! Na, dann ist es ja wirklich vorstellbar, eine Fussballmannschaft an Kindern zuhause zu haben! Ich war so beflügelt, so über überglücklich! Damit ist dann auch der Grundstein für Kingababy gelegt worden. Und vor allem der Grundstein für den LaLeLu Kurs! Die Fussballmannschsft habe ich dann allerdings ad acta gelegt. Denn ja, auch wenn die Kleinen gut schlafen ist es oft sehr herausfordernd als Mama.
Bettgehroutine und andere Hilfen
Noch mal zurück zum Mythos, soll man Rücksicht auf ein schlafendes Kind nehmen:
Viele Kinder sind vor allem wenn sie älter werden, immer aufmerksamer, wollen nichts verpassen, haben es schwer, loszulassen. Genau da macht es einen großen Unterschied, wenn man die Kleinen etwas abschirmt. Dazu gehört zum einen der Übergang von Aktion zu Ruhe mit einer Bettgeh-Routine. Zum zweiten, dass nicht das volle Programm an Aktion weiter zu machen.
Ein Beispiel aus meinem Leben
Meine Kleine 2 jährige hat es in der Corona-bedingten Zeit zuhause oft schwer, mittags zur Ruhe zu finden. Vor allem weil die Schwester mit ihren 5 Jahren nicht mehr mittags schläft und die beiden sich vormittags ziemlich aufputschen…da ist alles spannender als mittags zu schlafen. Daher machen wir folgendes: alle gehen schlafen,…
Das ist bei kleineren Kindern natürlich nicht immer so leicht, weil sie viel häufiger am Tag schlafen aber in der Trag z.B. sind die Kleinen wunderbar abgeschirmt von all den Geräuschen. Und wenn es noch Geschwisterchen gibt, dann dürfen die auch gerne lernen, dass – wenn das Baby schläft – nicht laut rumgeschrien wird. Meiner Meinung nach ist das etwas, was Kinder gerne schon früh lernen dürfen – darauf, auf andere Rücksicht zu nehmen! Und die Zeit, in der die Kleinsten ganz oft am Tag schlafen ist ja sehr begrenzt…das ist nicht ewig so.
Und jetzt Du, was würdest Du gerne wissen?
Die Möglichkeit, mir Deine Fragen zu schicken hast Du über Instagram, Facebook oder per Mail an kontakt@kingababy.de. Ich freu mich immer sehr über Mails und beantworte alle – wenn auch teils mit etwas Verzögerung, da momentan ja bei mir wie bei allen die Kinder zu Hause sind und ich somit seltener arbeiten und am Rechner sitzen kann als normal.
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Der Beitrag Babyschlaf Mythen No. 2 . Über Wachphasen und die ideale Schlafumgebung erschien zuerst auf KINGABABY.
17 Minuten
Mein Podcast zum Thema Was ist eine Wachphase?
Als Wachphase bezeichnet man den Zeitraum zwischen dem Aufwachen und dem nächsten Schläfchen am Tag. Dazu gehört sowohl das Füttern, Spielen als auch die Bettgehroutine.
Bei den zeitlichen Angaben beziehe ich mich auf folgende Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32087408/ In dieser Publikation findest Du Forschungsergebnisse zur durchschnittlichen Anzahl an Schläfchen und Dauer des gesamten Tagschlafs. Hieraus lassen sich die genannten Empfehlungen zu Wachzeiten ableiten.
Wie lange sollte die Wachphase sein?
Die Wachphasen sind abhängig vom Alter der Kleinen – du kannst die empfohlenen Zeiten in der Tabelle ablesen. In der Regel sollte die Wachphase je nach Alter in der angegebenen Range liegen. Jedoch ist jedes Kind anders, daher sieh die Zeiten bitte nicht als fixe Angaben, sondern Werte zur Orientierung. Sie sollen Dir dabei helfen, die richtige Länge der Wachphasen für Dein Baby zu finden.
ALTER DEINES KINDESEMPFOHLENE LÄNGE DER WACHPHASEANZAHL DER SCHLÄFCHEN AM TAGGESAMTDAUER DER TAG-SCHLÄFCHEN0-3 Monatemax. 1,5 Stundenvariabel5 – 8 Stunden4. Monat1,5 – 2 Stunden3-4
3 – 5 Stunden5-7 Monat2 – 3 Stundenca. 32 – 4,5 Stunden8-13 Monat3 – 4 Stunden22 – 4 Stundenab 14 Monate4 – 6 Stunden1-22 – 3 Stunden
Die erste Wachphase des Tages
Die ideale Länge der ersten Wachphase ist abhängig vom Alter Deines Babys und verändert sich laufend mit zunehmendem Alter. Die erste Wachphase des Tages sollte nicht zu kurz sein, vor allem, wenn Dein Baby immer früh aufwacht, denn eine zu kurze erste Wachphase kann das frühe Aufwachen begünstigen.
Wenn Dein Baby also ein Frühaufsteher ist und schon nach kurzer Zeit wieder müde ist, versuche die erste Wachphase des Tages in kleinen Schritten zu verlängern. Das kannst Du tun, indem Du einen kleinen Spaziergang machst und dabei in Interaktion mit Deinem Baby bleibst (damit es nicht einschläft), besondere Spielsachen rausholst oder mit Deinem Baby durch die Wohnung tanzt. So kannst Du die erste Wachphase Tag für Tag in kleinen Schritten etwas mehr ausdehnen.
Kurze Wachphasen in den ersten Monaten
„Ich erinnere mich noch so gut daran, als meine Erstgeborene ein kleines Baby war und ich nicht glauben konnte, dass sie nach schon einer Stunde Wachsein wieder müde ist. Daher suchte ich nach anderen Gründen für ihre Unruhe „Sie hat sicher wieder Hunger!“, „Vielleicht Schmerzen?“ oder wenn ich es mir nicht anders erklären konnte, kam mir der Satz „So ist das eben mit Babys“ in den Sinn.
Heute weiß ich: Vor allem bei den Kleinsten sind die Wachphasen sehr kurz und wenn man sie zu lange wach hält, kann Unruhe und Weinen ein Zeichen für Übermüdung und Überstimulation sein.“
Victorias Erfahrungen
Für ein Neugeborenes bedeutet eine Stunde Wachsein: trinken, in der Gegend herumschauen, Geräusche wahrnehmen, Gesichter anschauen und ganz viel Neues entdecken. All diese Dinge sind für die Kleinen viel, es strengt sie an und ermüdet sie.
Aus diesem Grund solltest Du Dich nicht dazu verleiten lassen, Dein Kleines zu lange wachzuhalten. Wenn Dein Baby übermüdet ist, produziert der Körper eine hohe Menge des Stresshormons Cortisol. Dieses Hormon putscht Dein Kleines auf. Eine zu lange Wachphase kann demnach auch dazu führen, dass Dein Baby schwer in den Schlaf findet und Tagschlafphasen kurz werden. Das wiederum führt dazu, dass die Kleinen übermüdet sind, schlecht trinken und unruhige Nächte bevorstehen.
-> Lies auch: Müdigkeitsanzeichen – erkenne Babys Signale
Zeit fürs Bett: Die letzte Wachphase vor dem Schlafengehen
Die Länge der letzten Wachphase des Tages, also die Zeit nach dem letzten Tagschlaf bis zum abendlichen Zubettgehen, hat eine besondere Bedeutung. Sie kann einen Einfluss darauf haben, wann Dein Baby am nächsten Morgen aufwacht. Stichwort: Übermüdung! Diese führt nämlich in vielen Fällen dazu, dass Babys unruhig schlafen und am nächsten Morgen früh aufwachen. Da die ideale Länge der letzten Wachphase vor dem Zubettgehen sehr individuell ist, achte hier ganz besonders auf die Müdigkeitsanzeichen in Kombination mit altersgerechten Wachphasenlängen.
Vielleicht hast Du aber den Satz im Ohr „Bring Dein Baby abends später ins Bett, dann schläft es auch länger!“ Dieser Mythos ist leider weit verbreitet, was vermutlich an dem Irrglauben liegt, dass Babys nicht viel Tagschlaf brauchen. Diese Aussage muss man jedoch differenziert betrachten, das heißt je nach Alter des Babys. Es gibt in der Tat Situationen, in denen es sinnvoll ist, Dein Baby noch etwas wachzuhalten.
Altersgerechte Wachphasen bei Babys Wachphasen bei Babys 0-3 Monate
Die empfohlene Länge der Wachphasen bei Babys bis zum 3ten Lebensmonat liegt bei maximal 1,5 Stunden. Das überrascht viele, besonders frisch gebackene Eltern können es häufig gar nicht glauben , dass schon wieder Schlafenszeit für das Kleine ist. Oft werden Neugeborene dann zu lange wachgehalten. Von einem auf den anderen Moment wird das Baby dann super unruhig und weint. Eltern versuchen dann häufig andere Gründe für die Unruhe zu finden und ordnen sie im ersten Moment gar nicht der Müdigkeit zu – weil das Baby doch „gerade erst“ geschlafen hat.
Wenn Du schon mehrere Beiträge von mir gelesen hast, weiß Du, dass ich in meinem LaLeLu Babyschlafkurs den Fokus insbesondere auf den präventiven Babyschlaf lege, also darauf, von Beginn an gute Schlafgewohnheiten zu fördern und zu unterstützen. Dazu zählt unter anderem, dass Du die Müdigkeitsanzeichen Deines Babys erkennst, verstehst und darauf reagieren kannst. Vor allem in der Neugeborenen-Zeit ist das enorm wertvoll.
Wachphasen bei Babys im 4ten Monat
Ab diesem Alter kann es zur Schlafregression, also zur Veränderung des Schlafverhaltens, kommen. Babys entwickeln ab dem vierten Monat einen Schlafrhythmus mit festen Schlafzyklen in mehreren Phasen. Diese Umstellung kann für Schlafherausforderungen sorgen. Dein Baby wacht wahrscheinlich öfter auf und schläft schlechter wieder ein.
Tagsüber sollte Dein Kind insgesamt etwa 3-5 Stunden über 3-4 Nickerchen verteilt schlafen. Die empfohlene Länge der Wachphasen liegt bei ca. 1,5-2 Stunden.
Wachphasen bei Babys 5-7 Monate
In diesem Alter können Babys nachts bereits länger am Stück schlafen, viele werden nur 1-2 Mal wach, weil sie Hunger haben, oder schlafen sogar durch.
Tagsüber findet der Wechsel von 4 zu 3 Schläfchen statt. Die Wachphasen sind etwa 2-3 Stunden lang und Dein Baby schläft tagsüber insgesamt ca. 2-4 Stunden.
Wachphasen bei Babys 8-13 Monate
Im 8ten Monat macht Dein Baby einen großen Entwicklungssprung und es kann wieder zur Schlafregression kommen. Auch Trennungsangst und schmerzende Zähne können für unruhige Nächte sorgen. Viele Kinder müssen in diesem Alter jedoch nachts nicht mehr gefüttert werden.
Wenn es auf den ersten Geburtstag zugeht, kommt noch die Angst, etwas zu verpassen hinzu. Wenn Dein Baby nicht schlafen will, bedeutet dass nicht, dass es nicht müde genug ist. Es will spielen und auf keinen Fall die vielen spannenden Dinge verpassen, die um es herum passieren.
Dein Kind braucht in diesem Alter in der Regel nur noch zwei Tagschläfchen von insgesamt 2-4 Stunden. Ich empfehle Dir Wachphasen mit einer Länge von 3-4 Stunden bei Deinem 8 nis 13 Monate altem Baby.
Wachphasen bei Babys ab 14 Monate
Ältere Babys schlafen oft schon durch oder zumindest längere Phasen am Stück. Und auch tagsüber brauchen sie weniger Schlaf. In diesem Alter kannst Du probieren von zwei Schläfchen auf einen Mittagsschlaf zu wechseln.
Dein Kind braucht ab dem 14ten Lebensmonat etwa 2-3 Stunden Schlaf am Tag. Die empfohlene Länge der Wachphase beträgt in diesem Alter 4-6 Stunden.
Über den Umgang mit Wachphasen & Schlafdruck
Häufig erlebe ich in meinen Coachings, dass ältere Babys tagsüber zu früh ins Bett gebracht werden. Und ich kann das wirklich sehr gut nachvollziehen, denn wenn die richtige Wachphasenlänge sich eingependelt hat und Dein Kleines gut in den Schlaf findet, fällt es umso schwerer, etwas an diesem Rhythmus zu verändern. Doch genau das ist jetzt teilweise notwendig.
Wenn Dein Kind beispielsweise 8 Monate alt ist und nicht länger als 2 Stunden Wachphase zwischen seinen Schläfchen hat, dann ist diese Phase für das Alter zu kurz! Dies führt dann häufig dazu, dass die Tagschläfchen kurz sind und auch die Nächte unruhig. Doch woran liegt das?
Das ist eine Folge daraus, dass sich der Müdigkeitstank Deines Babys in der kurzen Wachphase nicht auffüllen kann. Damit baut sich auch nicht genügend Schlafdruck auf. Einfacher gesagt bedeutet das, dass es wichtig ist:
die ideale altersgerechte Wachphasenlänge im Blick zu haben &
stetig diese zu verlängern, damit Dein Baby müde genug aber nicht übermüdet ist.
Und das bitte nicht von heute auf morgen versuchen umzusetzen, sondern in kleinen Schritten, mit Geduld und natürlich einem besonderen Auge auf das Wohlbefinden der Kleinen.
Am Anfang erscheint Dir vielleicht das Erreichen der richtigen Länge der Wachphase wie eine große, beinahe unbesiegbare Herausforderung. Lass Dich davon jedoch bitte nicht erschrecken! Allein die Tatsache, dass Du dieses Wissen nun im Hinterkopf hast, wird Dir dabei helfen, herauszufinden, was für Dein Baby am besten passt. Gib Dir und Deinem Kleinen die notwendige Zeit.
Wie schaffe ich es, dass mein Baby selbstständig einschläft?
Das erfährst Du Schritt für Schritt in meinen Babyschlafkursen! In diesem kostenlosen Blog kannst Du meine Arbeit kennenlernen und einen ersten Einblick in zahlreiche Themen erhalten.
All mein Wissen und Profi-Tipps, damit Ihr alle wieder schlafen könnt, findest Du exklusiv in den beliebten Kingababy-Kursen.
tausende zufriedene, ausgeschlafene Eltern
leicht anwendbare Schritte
KEIN Weinen-lassen
wissenschaftlich fundiert
Zu den Online-Babyschlafkursen
Der Beitrag Schlaf- und Wachphasen bei Babys – Inklusive Tabelle erschien zuerst auf KINGABABY.
Als Wachphase bezeichnet man den Zeitraum zwischen dem Aufwachen und dem nächsten Schläfchen am Tag. Dazu gehört sowohl das Füttern, Spielen als auch die Bettgehroutine.
Bei den zeitlichen Angaben beziehe ich mich auf folgende Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32087408/ In dieser Publikation findest Du Forschungsergebnisse zur durchschnittlichen Anzahl an Schläfchen und Dauer des gesamten Tagschlafs. Hieraus lassen sich die genannten Empfehlungen zu Wachzeiten ableiten.
Wie lange sollte die Wachphase sein?
Die Wachphasen sind abhängig vom Alter der Kleinen – du kannst die empfohlenen Zeiten in der Tabelle ablesen. In der Regel sollte die Wachphase je nach Alter in der angegebenen Range liegen. Jedoch ist jedes Kind anders, daher sieh die Zeiten bitte nicht als fixe Angaben, sondern Werte zur Orientierung. Sie sollen Dir dabei helfen, die richtige Länge der Wachphasen für Dein Baby zu finden.
ALTER DEINES KINDESEMPFOHLENE LÄNGE DER WACHPHASEANZAHL DER SCHLÄFCHEN AM TAGGESAMTDAUER DER TAG-SCHLÄFCHEN0-3 Monatemax. 1,5 Stundenvariabel5 – 8 Stunden4. Monat1,5 – 2 Stunden3-4
3 – 5 Stunden5-7 Monat2 – 3 Stundenca. 32 – 4,5 Stunden8-13 Monat3 – 4 Stunden22 – 4 Stundenab 14 Monate4 – 6 Stunden1-22 – 3 Stunden
Die erste Wachphase des Tages
Die ideale Länge der ersten Wachphase ist abhängig vom Alter Deines Babys und verändert sich laufend mit zunehmendem Alter. Die erste Wachphase des Tages sollte nicht zu kurz sein, vor allem, wenn Dein Baby immer früh aufwacht, denn eine zu kurze erste Wachphase kann das frühe Aufwachen begünstigen.
Wenn Dein Baby also ein Frühaufsteher ist und schon nach kurzer Zeit wieder müde ist, versuche die erste Wachphase des Tages in kleinen Schritten zu verlängern. Das kannst Du tun, indem Du einen kleinen Spaziergang machst und dabei in Interaktion mit Deinem Baby bleibst (damit es nicht einschläft), besondere Spielsachen rausholst oder mit Deinem Baby durch die Wohnung tanzt. So kannst Du die erste Wachphase Tag für Tag in kleinen Schritten etwas mehr ausdehnen.
Kurze Wachphasen in den ersten Monaten
„Ich erinnere mich noch so gut daran, als meine Erstgeborene ein kleines Baby war und ich nicht glauben konnte, dass sie nach schon einer Stunde Wachsein wieder müde ist. Daher suchte ich nach anderen Gründen für ihre Unruhe „Sie hat sicher wieder Hunger!“, „Vielleicht Schmerzen?“ oder wenn ich es mir nicht anders erklären konnte, kam mir der Satz „So ist das eben mit Babys“ in den Sinn.
Heute weiß ich: Vor allem bei den Kleinsten sind die Wachphasen sehr kurz und wenn man sie zu lange wach hält, kann Unruhe und Weinen ein Zeichen für Übermüdung und Überstimulation sein.“
Victorias Erfahrungen
Für ein Neugeborenes bedeutet eine Stunde Wachsein: trinken, in der Gegend herumschauen, Geräusche wahrnehmen, Gesichter anschauen und ganz viel Neues entdecken. All diese Dinge sind für die Kleinen viel, es strengt sie an und ermüdet sie.
Aus diesem Grund solltest Du Dich nicht dazu verleiten lassen, Dein Kleines zu lange wachzuhalten. Wenn Dein Baby übermüdet ist, produziert der Körper eine hohe Menge des Stresshormons Cortisol. Dieses Hormon putscht Dein Kleines auf. Eine zu lange Wachphase kann demnach auch dazu führen, dass Dein Baby schwer in den Schlaf findet und Tagschlafphasen kurz werden. Das wiederum führt dazu, dass die Kleinen übermüdet sind, schlecht trinken und unruhige Nächte bevorstehen.
-> Lies auch: Müdigkeitsanzeichen – erkenne Babys Signale
Zeit fürs Bett: Die letzte Wachphase vor dem Schlafengehen
Die Länge der letzten Wachphase des Tages, also die Zeit nach dem letzten Tagschlaf bis zum abendlichen Zubettgehen, hat eine besondere Bedeutung. Sie kann einen Einfluss darauf haben, wann Dein Baby am nächsten Morgen aufwacht. Stichwort: Übermüdung! Diese führt nämlich in vielen Fällen dazu, dass Babys unruhig schlafen und am nächsten Morgen früh aufwachen. Da die ideale Länge der letzten Wachphase vor dem Zubettgehen sehr individuell ist, achte hier ganz besonders auf die Müdigkeitsanzeichen in Kombination mit altersgerechten Wachphasenlängen.
Vielleicht hast Du aber den Satz im Ohr „Bring Dein Baby abends später ins Bett, dann schläft es auch länger!“ Dieser Mythos ist leider weit verbreitet, was vermutlich an dem Irrglauben liegt, dass Babys nicht viel Tagschlaf brauchen. Diese Aussage muss man jedoch differenziert betrachten, das heißt je nach Alter des Babys. Es gibt in der Tat Situationen, in denen es sinnvoll ist, Dein Baby noch etwas wachzuhalten.
Altersgerechte Wachphasen bei Babys Wachphasen bei Babys 0-3 Monate
Die empfohlene Länge der Wachphasen bei Babys bis zum 3ten Lebensmonat liegt bei maximal 1,5 Stunden. Das überrascht viele, besonders frisch gebackene Eltern können es häufig gar nicht glauben , dass schon wieder Schlafenszeit für das Kleine ist. Oft werden Neugeborene dann zu lange wachgehalten. Von einem auf den anderen Moment wird das Baby dann super unruhig und weint. Eltern versuchen dann häufig andere Gründe für die Unruhe zu finden und ordnen sie im ersten Moment gar nicht der Müdigkeit zu – weil das Baby doch „gerade erst“ geschlafen hat.
Wenn Du schon mehrere Beiträge von mir gelesen hast, weiß Du, dass ich in meinem LaLeLu Babyschlafkurs den Fokus insbesondere auf den präventiven Babyschlaf lege, also darauf, von Beginn an gute Schlafgewohnheiten zu fördern und zu unterstützen. Dazu zählt unter anderem, dass Du die Müdigkeitsanzeichen Deines Babys erkennst, verstehst und darauf reagieren kannst. Vor allem in der Neugeborenen-Zeit ist das enorm wertvoll.
Wachphasen bei Babys im 4ten Monat
Ab diesem Alter kann es zur Schlafregression, also zur Veränderung des Schlafverhaltens, kommen. Babys entwickeln ab dem vierten Monat einen Schlafrhythmus mit festen Schlafzyklen in mehreren Phasen. Diese Umstellung kann für Schlafherausforderungen sorgen. Dein Baby wacht wahrscheinlich öfter auf und schläft schlechter wieder ein.
Tagsüber sollte Dein Kind insgesamt etwa 3-5 Stunden über 3-4 Nickerchen verteilt schlafen. Die empfohlene Länge der Wachphasen liegt bei ca. 1,5-2 Stunden.
Wachphasen bei Babys 5-7 Monate
In diesem Alter können Babys nachts bereits länger am Stück schlafen, viele werden nur 1-2 Mal wach, weil sie Hunger haben, oder schlafen sogar durch.
Tagsüber findet der Wechsel von 4 zu 3 Schläfchen statt. Die Wachphasen sind etwa 2-3 Stunden lang und Dein Baby schläft tagsüber insgesamt ca. 2-4 Stunden.
Wachphasen bei Babys 8-13 Monate
Im 8ten Monat macht Dein Baby einen großen Entwicklungssprung und es kann wieder zur Schlafregression kommen. Auch Trennungsangst und schmerzende Zähne können für unruhige Nächte sorgen. Viele Kinder müssen in diesem Alter jedoch nachts nicht mehr gefüttert werden.
Wenn es auf den ersten Geburtstag zugeht, kommt noch die Angst, etwas zu verpassen hinzu. Wenn Dein Baby nicht schlafen will, bedeutet dass nicht, dass es nicht müde genug ist. Es will spielen und auf keinen Fall die vielen spannenden Dinge verpassen, die um es herum passieren.
Dein Kind braucht in diesem Alter in der Regel nur noch zwei Tagschläfchen von insgesamt 2-4 Stunden. Ich empfehle Dir Wachphasen mit einer Länge von 3-4 Stunden bei Deinem 8 nis 13 Monate altem Baby.
Wachphasen bei Babys ab 14 Monate
Ältere Babys schlafen oft schon durch oder zumindest längere Phasen am Stück. Und auch tagsüber brauchen sie weniger Schlaf. In diesem Alter kannst Du probieren von zwei Schläfchen auf einen Mittagsschlaf zu wechseln.
Dein Kind braucht ab dem 14ten Lebensmonat etwa 2-3 Stunden Schlaf am Tag. Die empfohlene Länge der Wachphase beträgt in diesem Alter 4-6 Stunden.
Über den Umgang mit Wachphasen & Schlafdruck
Häufig erlebe ich in meinen Coachings, dass ältere Babys tagsüber zu früh ins Bett gebracht werden. Und ich kann das wirklich sehr gut nachvollziehen, denn wenn die richtige Wachphasenlänge sich eingependelt hat und Dein Kleines gut in den Schlaf findet, fällt es umso schwerer, etwas an diesem Rhythmus zu verändern. Doch genau das ist jetzt teilweise notwendig.
Wenn Dein Kind beispielsweise 8 Monate alt ist und nicht länger als 2 Stunden Wachphase zwischen seinen Schläfchen hat, dann ist diese Phase für das Alter zu kurz! Dies führt dann häufig dazu, dass die Tagschläfchen kurz sind und auch die Nächte unruhig. Doch woran liegt das?
Das ist eine Folge daraus, dass sich der Müdigkeitstank Deines Babys in der kurzen Wachphase nicht auffüllen kann. Damit baut sich auch nicht genügend Schlafdruck auf. Einfacher gesagt bedeutet das, dass es wichtig ist:
die ideale altersgerechte Wachphasenlänge im Blick zu haben &
stetig diese zu verlängern, damit Dein Baby müde genug aber nicht übermüdet ist.
Und das bitte nicht von heute auf morgen versuchen umzusetzen, sondern in kleinen Schritten, mit Geduld und natürlich einem besonderen Auge auf das Wohlbefinden der Kleinen.
Am Anfang erscheint Dir vielleicht das Erreichen der richtigen Länge der Wachphase wie eine große, beinahe unbesiegbare Herausforderung. Lass Dich davon jedoch bitte nicht erschrecken! Allein die Tatsache, dass Du dieses Wissen nun im Hinterkopf hast, wird Dir dabei helfen, herauszufinden, was für Dein Baby am besten passt. Gib Dir und Deinem Kleinen die notwendige Zeit.
Wie schaffe ich es, dass mein Baby selbstständig einschläft?
Das erfährst Du Schritt für Schritt in meinen Babyschlafkursen! In diesem kostenlosen Blog kannst Du meine Arbeit kennenlernen und einen ersten Einblick in zahlreiche Themen erhalten.
All mein Wissen und Profi-Tipps, damit Ihr alle wieder schlafen könnt, findest Du exklusiv in den beliebten Kingababy-Kursen.
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35 Minuten
Für Schwangere ist die Corona-Pandemie gerade eine extrem herausfordernde Zeit. Der Mangel an Hebammen wird jetzt noch mal sichtbarer und das Bedürfnis, ambulant zu entbinden und dann auf die Hilfe einer Hebamme zu vertrauen, groß.
Zum Glück gibt es eine Menge Hilfe und Unterstützung für Schwangere. Mit Sarah von Keleya spreche ich in dieser Podcastfolge darüber, welche kostenfreie Angebote es für Baldmamis gibt, wie Du Dich auch online auf die Geburt vorbereiten kannst und welche wunderbare Plattform Dir ab dem 30.03.2020 zur Verfügung steht, wenn Du gerade verzweifelt nach einer Hebamme suchst!
Und hier noch weitere Unterstützung und Hilfe für Dich als Schwangere:
Facebook-Gruppe “Schwanger und Geburt Hebammen-Support in der Coronazeit”
Link Facebook Gruppe
Hier kannst du Hebammen finden, die Dich kurzfristig, innerhalb der nächsten Tage, bei akuten Problemen digital oder per Hausbesuch versorgen können: die Hebammen-Plattform Ammely
Der Beitrag Entspannt schwanger trotz Corona. Interview mit Sarah von Keleya erschien zuerst auf KINGABABY.
Zum Glück gibt es eine Menge Hilfe und Unterstützung für Schwangere. Mit Sarah von Keleya spreche ich in dieser Podcastfolge darüber, welche kostenfreie Angebote es für Baldmamis gibt, wie Du Dich auch online auf die Geburt vorbereiten kannst und welche wunderbare Plattform Dir ab dem 30.03.2020 zur Verfügung steht, wenn Du gerade verzweifelt nach einer Hebamme suchst!
Und hier noch weitere Unterstützung und Hilfe für Dich als Schwangere:
Facebook-Gruppe “Schwanger und Geburt Hebammen-Support in der Coronazeit”
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Hier kannst du Hebammen finden, die Dich kurzfristig, innerhalb der nächsten Tage, bei akuten Problemen digital oder per Hausbesuch versorgen können: die Hebammen-Plattform Ammely
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46 Minuten
Die Welt steht still und vor allem für uns Eltern werden die kommenden 5 Wochen eine herausfordernde Zeit, in der unsere Kleinen zu Hause sind aufgrund der Corona-Krise. Ob nun in Quarantäne oder „nur“ mit verminderten sozialen Kontakten.
Was brauchen wir da, um den Kopf nicht zu verlieren? Genau, ein paar Ruheinseln in diesem chaotischen neuen Alltag! Wie uns da Kreativität helfen kann, erzählt dreifach-Mama und Illustratorin Silja im heutigen Interview.
Du erfährst:
warum Kreativität ein Baustein zum Glücklichsein ist,
wie Du mit Kreativität in den Flow kommst,
warum nur 3 Minuten am Tag dafür reichen,
und
mit welchem psychologischen Trick Du Dich selbst austricksen kannst
Hier findest Du alles über Silja und ihren Online Kurs.
https://www.Creatipster.com
Siljas Geschenke für Dich als Corona-geplagte Mama:
CREATIPSTER Kreative Gewohnheit
CREATIPSTER_Übungsalphabet
Der Beitrag Kreativität als Mama. Wie du mit nur 3 Minuten am Tag in den Flow kommst! erschien zuerst auf KINGABABY.
Was brauchen wir da, um den Kopf nicht zu verlieren? Genau, ein paar Ruheinseln in diesem chaotischen neuen Alltag! Wie uns da Kreativität helfen kann, erzählt dreifach-Mama und Illustratorin Silja im heutigen Interview.
Du erfährst:
warum Kreativität ein Baustein zum Glücklichsein ist,
wie Du mit Kreativität in den Flow kommst,
warum nur 3 Minuten am Tag dafür reichen,
und
mit welchem psychologischen Trick Du Dich selbst austricksen kannst
Hier findest Du alles über Silja und ihren Online Kurs.
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Siljas Geschenke für Dich als Corona-geplagte Mama:
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9 Minuten
BABYSCHLAF-MYTHOS NUMMER 1: „HALT DEIN BABY TAGSÜBER WACH, DAMIT ES NACHTS BESSER SCHLAFEN KANN!“
Was ich oft höre ist die Frage, ob es Sinn macht, sein Baby tagsüber wach zu halten. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass hier unser erwachsenes Schlafverhalten auf die Kleinen übertragen wird. Wenn wir ein Mittagsschläfchen machen, kann uns das abends wachhalten, wohingegen wir, wenn wir abends so richtig müde sind, schnell einschlafen.
Aber Achtung: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen! Und wir dürfen nicht einfach von uns Erwachsenen auf die Kleinen schließen! So seltsam es klingen mag: Müde Kinder schlafen häufig schwerer ein.
Fakt ist: Babys und Kinder brauchen regelmäßige Schläfchen am Tag, damit sie nicht übermüden. Wenn Dein Kleines zu lange am Stück wach ist, produziert der kleine Körper zu viel vom Stresshormon Cortisol und Adrenalin. Die Kleinen sind dadurch dann scheinbar wieder ganz wach, oft so, als seien sie „drüber“. In Wahrheit sind sie absolut übermüdet, und das liegt am Adrenalin!
Das Problem: Deinem Baby fällt es dann wesentlich schwerer, einzuschlafen.
Wenn Dein Kleines tagsüber wachgehalten wird, häuft sich die Übermüdung an und dadurch kann es zu Problemen beim Ein- und Durchschlafen kommen.
DAS KANNST DU TUN
Achte auf die Müdigkeitsanzeichen Deines Babys und auf altersgerechte Wachphasen, und etabliere dann eine Bettgehroutine.
Ein kleiner Zusatz noch: Natürlich gibt es auch bei den Kleinen ein zuviel am Tagschlaf. Das macht sich durch ein langwieriges abendliches Einschlafen oder nächtliche Wachphasen bemerkbar. Daher ist es auch wichtig, altersgerechte Wachphasen zur Orientierung zu kennen und diese aktiv zu gestalten.
MYTHOS NUMMER 2: MOBILEES UND LICHTSPIELE SIND GUTE EINSCHLAFHILFEN
Das stimmt nicht, denn sowohl Lichtspiele wie beispielsweise ein Sternenhimmel-Projektor oder ein Mobile sind für die Kleinen eher stimulierend, als einschlaf-fördernd! Anstatt ein Mobilee über dem Bettchen baumeln zu haben, würde ich raten, es über die Wickelkommode zu hängen. Und auch Lichtspiele sind wunderbar für eine aktive Wachphase mit dem Baby, gehören aber nicht zum Schlafort der Kleinen.
Nachtlichter
Noch ein Wort zum Nachtlicht: Für Babys ist ein Nachtlicht nicht wirklich notwendig, denn Säuglinge haben keine Angst im Dunkeln. Erst um den dritten Geburtstag herum entwickeln Kinder Ängste im Bezug auf Dunkelheit. Dann kann ein Nachtlicht helfen, damit Dein Kleines sichergehen kann, dass keine Monster unterm Bett warten.
DU WILLST MEHR ERKLÄRUNGEN ZU BABYSCHLAF MYTHEN?
Dann empfehle ich Dir meine anderen Podcastfolgen zu dem Thema. Und auch auf dem Blog findest Du weitere informative Artikel für einen guten Babyschlaf.
Mythen #2: Über Wachphasen und die ideale Schlafumgebung
Mythen #3: Über´s Familienbett und Fläschchen vs. Stillen
Zum Babsychlaf Blog
Der Beitrag Babyschlaf Mythen #1 – was ist wahr, was falsch? erschien zuerst auf KINGABABY.
Was ich oft höre ist die Frage, ob es Sinn macht, sein Baby tagsüber wach zu halten. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass hier unser erwachsenes Schlafverhalten auf die Kleinen übertragen wird. Wenn wir ein Mittagsschläfchen machen, kann uns das abends wachhalten, wohingegen wir, wenn wir abends so richtig müde sind, schnell einschlafen.
Aber Achtung: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen! Und wir dürfen nicht einfach von uns Erwachsenen auf die Kleinen schließen! So seltsam es klingen mag: Müde Kinder schlafen häufig schwerer ein.
Fakt ist: Babys und Kinder brauchen regelmäßige Schläfchen am Tag, damit sie nicht übermüden. Wenn Dein Kleines zu lange am Stück wach ist, produziert der kleine Körper zu viel vom Stresshormon Cortisol und Adrenalin. Die Kleinen sind dadurch dann scheinbar wieder ganz wach, oft so, als seien sie „drüber“. In Wahrheit sind sie absolut übermüdet, und das liegt am Adrenalin!
Das Problem: Deinem Baby fällt es dann wesentlich schwerer, einzuschlafen.
Wenn Dein Kleines tagsüber wachgehalten wird, häuft sich die Übermüdung an und dadurch kann es zu Problemen beim Ein- und Durchschlafen kommen.
DAS KANNST DU TUN
Achte auf die Müdigkeitsanzeichen Deines Babys und auf altersgerechte Wachphasen, und etabliere dann eine Bettgehroutine.
Ein kleiner Zusatz noch: Natürlich gibt es auch bei den Kleinen ein zuviel am Tagschlaf. Das macht sich durch ein langwieriges abendliches Einschlafen oder nächtliche Wachphasen bemerkbar. Daher ist es auch wichtig, altersgerechte Wachphasen zur Orientierung zu kennen und diese aktiv zu gestalten.
MYTHOS NUMMER 2: MOBILEES UND LICHTSPIELE SIND GUTE EINSCHLAFHILFEN
Das stimmt nicht, denn sowohl Lichtspiele wie beispielsweise ein Sternenhimmel-Projektor oder ein Mobile sind für die Kleinen eher stimulierend, als einschlaf-fördernd! Anstatt ein Mobilee über dem Bettchen baumeln zu haben, würde ich raten, es über die Wickelkommode zu hängen. Und auch Lichtspiele sind wunderbar für eine aktive Wachphase mit dem Baby, gehören aber nicht zum Schlafort der Kleinen.
Nachtlichter
Noch ein Wort zum Nachtlicht: Für Babys ist ein Nachtlicht nicht wirklich notwendig, denn Säuglinge haben keine Angst im Dunkeln. Erst um den dritten Geburtstag herum entwickeln Kinder Ängste im Bezug auf Dunkelheit. Dann kann ein Nachtlicht helfen, damit Dein Kleines sichergehen kann, dass keine Monster unterm Bett warten.
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Dann empfehle ich Dir meine anderen Podcastfolgen zu dem Thema. Und auch auf dem Blog findest Du weitere informative Artikel für einen guten Babyschlaf.
Mythen #2: Über Wachphasen und die ideale Schlafumgebung
Mythen #3: Über´s Familienbett und Fläschchen vs. Stillen
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53 Minuten
In dieser Podcastfolge spreche ich mit der Hebamme Evi über das Wochenbett.
Was heißt genau Wochenbett!
Warum ist es so wichtig?
Wie kannst Du das Wochenbett beim ersten aber auch mit Baby Nummer 2 oder 3 realisieren?
Und was machst du, wenn Du keine Familie in der Stadt hast, die in dieser Zeit helfen kann?
Außerdem reden wir darüber, warum der Hebammenberuf so gefährdet ist und wie die Betreuung der frisch gebackenen Mütter in anderen Ländern aussieht.
Hier findest Du Evis Kurs zur mentalen Geburtsvorbereitung mit dem Gutscheincode KINGABABY bekommst Du 10€ Rabatt auf den Kurs!
zum Podcastinterview mit den SuperMamas
zur Podcastfolge Das Mamasein mit mehreren Kindern
Der Beitrag Das Wochenbett. Eine Woche im Bett, eine Woche ums Bett! – Interview mit Hebamme Evi erschien zuerst auf KINGABABY.
Was heißt genau Wochenbett!
Warum ist es so wichtig?
Wie kannst Du das Wochenbett beim ersten aber auch mit Baby Nummer 2 oder 3 realisieren?
Und was machst du, wenn Du keine Familie in der Stadt hast, die in dieser Zeit helfen kann?
Außerdem reden wir darüber, warum der Hebammenberuf so gefährdet ist und wie die Betreuung der frisch gebackenen Mütter in anderen Ländern aussieht.
Hier findest Du Evis Kurs zur mentalen Geburtsvorbereitung mit dem Gutscheincode KINGABABY bekommst Du 10€ Rabatt auf den Kurs!
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32 Minuten
Logopädie war für mich immer die Behandlung von Stottern und Lispeln. Doch Logopädie ist weitaus vielseitiger. Dazu steht mir in dieser Podcastfolge die Logopädin Eva Krämer Rede und Antwort.
Eva arbeitet als Logopädin auf der Frühgeborenenstation. Sie kennt die Herausforderungen, die nicht nur die Neugeborenen, sondern auch die Eltern der Frühchen stemmen müssen. Wir sprechen darüber, wie Therapiemöglichkeiten auf der Säuglingsstation aussehen können und warum die Elternarbeit genau hier so sehr im Fokus steht.
Außerdem klärt Eva auf, wie Logopädie auch für termingerechte Neugeborene sehr wertvoll sein und wann in den ersten Lebensjahren die Hilfe von Logopäden genutzt werden kann.
Eine Zusammenstellung der Sozialpädiatrischen Zentren findest Du hier.
Mehr Informationen über meinen Interviewgast Eva Krämer.: www.hypnobirthing-krefeld.de
Der Beitrag Logopädie für Neugeborene – Interview mit Logopädin Eva erschien zuerst auf KINGABABY.
Eva arbeitet als Logopädin auf der Frühgeborenenstation. Sie kennt die Herausforderungen, die nicht nur die Neugeborenen, sondern auch die Eltern der Frühchen stemmen müssen. Wir sprechen darüber, wie Therapiemöglichkeiten auf der Säuglingsstation aussehen können und warum die Elternarbeit genau hier so sehr im Fokus steht.
Außerdem klärt Eva auf, wie Logopädie auch für termingerechte Neugeborene sehr wertvoll sein und wann in den ersten Lebensjahren die Hilfe von Logopäden genutzt werden kann.
Eine Zusammenstellung der Sozialpädiatrischen Zentren findest Du hier.
Mehr Informationen über meinen Interviewgast Eva Krämer.: www.hypnobirthing-krefeld.de
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36 Minuten
Heute ist die Autorin und Bloggerin Laura von Heute ist Musik im Podcast zu Gast. Wir sprechen über Familienverantwortung (die in der Regel die Mütter tragen) und deren Auswirkungen auf die mentale Gesundheit (Stichwort mental load). Darüber könnte Laura stundenlang reden, denn mental load hat ihrer Meinung nach ein enormes Potential für Familienärger. Mit Laura rede ich über Wege, wie wir ein aus den Fugen geratenes Gleichgewicht in der Familie wieder herstellen können und warum der Müttermythos in die Tonne gehört.
Die im Interview erwähnte Literatur,
die sich allesamt mit den Auswirkungen des mental load und der Mutterrolle beschäftigen, findest Du hier:
Mutter.Sein
Mütterterror
Comic – The Mental Load
Der Beitrag Warum Mamas so häufig am Limit sind – Interview mit der Autorin Laura von “Heute ist Musik” erschien zuerst auf KINGABABY.
Die im Interview erwähnte Literatur,
die sich allesamt mit den Auswirkungen des mental load und der Mutterrolle beschäftigen, findest Du hier:
Mutter.Sein
Mütterterror
Comic – The Mental Load
Der Beitrag Warum Mamas so häufig am Limit sind – Interview mit der Autorin Laura von “Heute ist Musik” erschien zuerst auf KINGABABY.
15 Minuten
Zum Hören: Mein Baby wacht zu früh auf
Bevor ich näher auf die Fragen eingehe, möchte ich an dieser Stelle sagen, dass ich keine Ärztin bin. Ich habe mich zwar intensiv mit dem Thema beschäftigt und Unterstützung von meinem Mann bekommen (der in diesem Thema promoviert hat). Aber das ersetzt natürlich keine ärztliche Beratung. Bitte wende Dich gegebenenfalls an Deine/n Kinderarzt/ -ärztin.
Was ist Reflux bei Babys?
Ein kurzer anatomischer Einblick: Die Speiseröhre ist die Verbindung vom Rachen zum Magen. Der untere Bereich der Speiseröhre besteht aus einem Ring von Muskeln. Diese verhindern, dass Nahrung und Magensäure in die Speiseröhre zurückfließen.
Wenn aber Nahrung und Säure in die Speiseröhre zurückfließen und dadurch auch manchmal zurück in den Mund gelangen, spricht man von Reflux. Es tritt auf, wenn der ringförmige Muskel nicht richtig arbeitet. Die Anatomie von Säuglingen begünstigt diesen Vorgang. Der Muskel ist noch nicht richtig ausgeprägt und die Milch kann leichter zurückfließen. Mit zunehmenden Alter verschwindet das Problem meist. Aber bei Neugeborenen kann es leider zu brennenden Schmerzen führen. Magensäure ist im wahrsten Sinne des Wortes ätzend und vergleichbar mit Sodbrennen. Das kennst du vielleicht aus der Schwangerschaft – ich habe sehr darunter gelitten.
Was sind typische Symptome für den schmerzhaften Reflux bei Babys?
Um heraus zu finden, ob Dein Baby unter Reflux leidet, helfen folgende Fragen:
Spuckt Dein Kleines in Verbindung mit starkem Unwohlsein?
Ist Dein Baby nach dem Essen grundsätzlich sehr unruhig?
Wenn Du diese Fragen mit JA beantworten kannst, ist es gut möglich, dass Dein Kleines Reflux hat. Leider ist das Bewusstsein dazu nicht sehr verbreitet und oft wird der Reflux als Teil der sogenannten „drei-Monats-Kolik“ bezeichnet.
Ein weiteres Zeichen für Reflux kann das extreme Aufstoßen nach dem Füttern sein, spucken und schwallartiges Erbrechen. Das Spucken an sich ist bei Neugeborenen und Säuglingen allerdings häufig. In Verbindung mit Schreiattacken, offensichtlichen Schmerzen und Unruhe sollte man aber einmal genauer hingucken. Ganz klassisch bei Reflux ist auch, dass die Unruhe verstärkt wird, wenn Dein Baby auf dem Rücken liegt. Auch kurze Schläfchen und nächtliches Aufwachen können ein Zeichen für Reflux sein. Interessanterweise auch das Husten in der Nacht.
Was wir als Eltern tun können, um den Reflux beim Baby zu lindern
Es gibt einiges, womit Du Deinem Kleinen helfen kannst. Folgendes kann ich Dir als Tipp mitgeben:
Eine aufrechte Position nach dem Füttern
Das gilt eigentlich ohnehin für alle Neugeborenen, aber bei Babys mit Reflux noch viel mehr: Halte Dein Baby nach dem Trinken ca. zehn Minuten und gerne noch länger aufrecht auf dem Arm. Dadurch, dass der Oberkörper aufrecht gehalten wird, kann die Milch im Magen bleiben und verdaut werden. Super wichtig ist auch das Bäuerchen, also versuche dieses zu fördern.
Wenn Dein Baby mit Flasche gefüttert wird: Wechsel zu hypoallergener Nahrung
Wenn Dein Baby die Flasche bekommt, kannst Du auf hypoallergene Nahrung umstellen. Lass Dich da von Kinderarzt/ -ärztin beraten.
Sitzt die Windel vielleicht zu eng?
Eine zu eng sitzende Windel kann den Druck auf den Magen erhöhen. Achte also beim Wickeln darauf, dass die Windel nicht zu eng anliegt.
Und als letzter Tipp: Achte auf die richtige Wachphasenlänge
Ein letzter Tipp von mir als Schlafberaterin: Achte besonders auf die ideale, altersgerechte Wachphasenlänge! Wenn Dein Baby unter Reflux leidet und dazu auch noch übermüdet ist, ist das wirklich eine ganz fiese Kombination für Dein Kleines.
Onlinekurs LaLeLu für präventiven Babyschlaf
Jetzt hast Du bereits einen kleinen Einblick bekommen, wie der Schlaf Deines kleinen Babys schon in den ersten Lebensmonaten unterstützt werden kann. Wenn Du Dich nun tiefer mit dem präventiven Babyschlaf beschäftigen, fundiertes Hintergrundwissen kennenlernen und meine besten Profi-Tipps als Dreifachmama und Babyschlafberaterin erfahren möchtest, dann ist der LaLeLu Babyschlafkurs genau das Richtige für Dich:
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Wie schaffe ich es, dass mein Baby selbstständig einschläft?
Das erfährst Du Schritt für Schritt in meinen Babyschlafkursen! In diesem kostenlosen Blog kannst Du meine Arbeit kennenlernen und einen ersten Einblick in zahlreiche Themen erhalten.
All mein Wissen und Profi-Tipps, damit Ihr alle wieder schlafen könnt, findest Du exklusiv in den beliebten Kingababy-Kursen.
tausende zufriedene, ausgeschlafene Eltern
leicht anwendbare Schritte
KEIN Weinen-lassen
wissenschaftlich fundiert
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Der Beitrag Warum Reflux den Babyschlaf stören kann erschien zuerst auf KINGABABY.
Bevor ich näher auf die Fragen eingehe, möchte ich an dieser Stelle sagen, dass ich keine Ärztin bin. Ich habe mich zwar intensiv mit dem Thema beschäftigt und Unterstützung von meinem Mann bekommen (der in diesem Thema promoviert hat). Aber das ersetzt natürlich keine ärztliche Beratung. Bitte wende Dich gegebenenfalls an Deine/n Kinderarzt/ -ärztin.
Was ist Reflux bei Babys?
Ein kurzer anatomischer Einblick: Die Speiseröhre ist die Verbindung vom Rachen zum Magen. Der untere Bereich der Speiseröhre besteht aus einem Ring von Muskeln. Diese verhindern, dass Nahrung und Magensäure in die Speiseröhre zurückfließen.
Wenn aber Nahrung und Säure in die Speiseröhre zurückfließen und dadurch auch manchmal zurück in den Mund gelangen, spricht man von Reflux. Es tritt auf, wenn der ringförmige Muskel nicht richtig arbeitet. Die Anatomie von Säuglingen begünstigt diesen Vorgang. Der Muskel ist noch nicht richtig ausgeprägt und die Milch kann leichter zurückfließen. Mit zunehmenden Alter verschwindet das Problem meist. Aber bei Neugeborenen kann es leider zu brennenden Schmerzen führen. Magensäure ist im wahrsten Sinne des Wortes ätzend und vergleichbar mit Sodbrennen. Das kennst du vielleicht aus der Schwangerschaft – ich habe sehr darunter gelitten.
Was sind typische Symptome für den schmerzhaften Reflux bei Babys?
Um heraus zu finden, ob Dein Baby unter Reflux leidet, helfen folgende Fragen:
Spuckt Dein Kleines in Verbindung mit starkem Unwohlsein?
Ist Dein Baby nach dem Essen grundsätzlich sehr unruhig?
Wenn Du diese Fragen mit JA beantworten kannst, ist es gut möglich, dass Dein Kleines Reflux hat. Leider ist das Bewusstsein dazu nicht sehr verbreitet und oft wird der Reflux als Teil der sogenannten „drei-Monats-Kolik“ bezeichnet.
Ein weiteres Zeichen für Reflux kann das extreme Aufstoßen nach dem Füttern sein, spucken und schwallartiges Erbrechen. Das Spucken an sich ist bei Neugeborenen und Säuglingen allerdings häufig. In Verbindung mit Schreiattacken, offensichtlichen Schmerzen und Unruhe sollte man aber einmal genauer hingucken. Ganz klassisch bei Reflux ist auch, dass die Unruhe verstärkt wird, wenn Dein Baby auf dem Rücken liegt. Auch kurze Schläfchen und nächtliches Aufwachen können ein Zeichen für Reflux sein. Interessanterweise auch das Husten in der Nacht.
Was wir als Eltern tun können, um den Reflux beim Baby zu lindern
Es gibt einiges, womit Du Deinem Kleinen helfen kannst. Folgendes kann ich Dir als Tipp mitgeben:
Eine aufrechte Position nach dem Füttern
Das gilt eigentlich ohnehin für alle Neugeborenen, aber bei Babys mit Reflux noch viel mehr: Halte Dein Baby nach dem Trinken ca. zehn Minuten und gerne noch länger aufrecht auf dem Arm. Dadurch, dass der Oberkörper aufrecht gehalten wird, kann die Milch im Magen bleiben und verdaut werden. Super wichtig ist auch das Bäuerchen, also versuche dieses zu fördern.
Wenn Dein Baby mit Flasche gefüttert wird: Wechsel zu hypoallergener Nahrung
Wenn Dein Baby die Flasche bekommt, kannst Du auf hypoallergene Nahrung umstellen. Lass Dich da von Kinderarzt/ -ärztin beraten.
Sitzt die Windel vielleicht zu eng?
Eine zu eng sitzende Windel kann den Druck auf den Magen erhöhen. Achte also beim Wickeln darauf, dass die Windel nicht zu eng anliegt.
Und als letzter Tipp: Achte auf die richtige Wachphasenlänge
Ein letzter Tipp von mir als Schlafberaterin: Achte besonders auf die ideale, altersgerechte Wachphasenlänge! Wenn Dein Baby unter Reflux leidet und dazu auch noch übermüdet ist, ist das wirklich eine ganz fiese Kombination für Dein Kleines.
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21 Minuten
In dieser Podcastfolge erzähle ich Dir über die Geburt meiner zweiten Tochter, auf die ich mich mit Hypnobirthing vorbereitet habe. Du erfährst, warum ich mich dazu entschieden habe und wie ich mich in der Vorbereitung auf die Geburt immer wieder mit meiner kleinen Tochter im Bauch verbunden habe. Ich berichte Dir von den Problemen und Herausforderungen trotz Hypnobirthing und möchte Dich als Schwangere von Herzen mit meiner Begeisterung für diese wunderbare Geburtsvorbereitung anstecken.
Das Interview, auf das ich in dieser Folge verweise, ist dieses hier.
Der Beitrag Meine Hypnobirthing Geburt erschien zuerst auf KINGABABY.
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Der Beitrag Meine Hypnobirthing Geburt erschien zuerst auf KINGABABY.
7 Minuten
In dieser Folge nehme ich Dich mit zu meinen Gedanken rund um den Babyschlaf.
Denn es macht mich wirklich traurig, wenn ich höre, dass genau in dieser besonderen Zeit Eltern durch Schlafmangel kraftlos und verzweifelt sind. Das darf nicht sein – und das muss nicht sein! Genau das ist meine Motivation, die mich vor nun schon ca. 7 Jahren dazu geführt hat, den Babyschlaf von der Picke auf zu verstehen, ihn zu erforschen, zu hinterfragen und all die Ergebnisse herunter zu brechen auf eine logische, verständliche Ebene. Um aus all den Fragezeichen Ausrufezeichen werden zu lassen.
Ich erkläre Dir in dieser Podcastfolge, warum Du den Schlaf Deines kleinen Schatzes ganzheitlich verstehen solltest. Babys und Kinder haben ein Grundbedürfnis nach Schlaf, sie wollen und können schlafen. Damit Ihr dort hingelangt, ist es wertvoll, wenn Du Deinen Blickwinkel auf den Schlaf Deines kleinen Schatzes erweiterst.
Auf meiner Webseite findest Du all meine Angebote und kannst Dich für meinen Newsletter eintragen, um die neusten Infos aus meiner Schlafberatung zu bekommen.
Der Beitrag Babyschlaf ist heilig! Warum eine Balance zwischen Kopf und Herz so wertvoll ist. erschien zuerst auf KINGABABY.
Denn es macht mich wirklich traurig, wenn ich höre, dass genau in dieser besonderen Zeit Eltern durch Schlafmangel kraftlos und verzweifelt sind. Das darf nicht sein – und das muss nicht sein! Genau das ist meine Motivation, die mich vor nun schon ca. 7 Jahren dazu geführt hat, den Babyschlaf von der Picke auf zu verstehen, ihn zu erforschen, zu hinterfragen und all die Ergebnisse herunter zu brechen auf eine logische, verständliche Ebene. Um aus all den Fragezeichen Ausrufezeichen werden zu lassen.
Ich erkläre Dir in dieser Podcastfolge, warum Du den Schlaf Deines kleinen Schatzes ganzheitlich verstehen solltest. Babys und Kinder haben ein Grundbedürfnis nach Schlaf, sie wollen und können schlafen. Damit Ihr dort hingelangt, ist es wertvoll, wenn Du Deinen Blickwinkel auf den Schlaf Deines kleinen Schatzes erweiterst.
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48 Minuten
Als Schwangere und frischgebackene Mamas erleben wir meist eine Pause vom Zyklus. Doch schon bald kehrt der monatliche Zyklus zurück und ist wieder Teil unseres Lebens, mit seinen herausfordernden und genauso energiegebenden Tagen.
Mit Zyklus-Coach Anne von Fraulichkeit rede ich in dem Podcast-Interview darüber, wie wir den eigenen Zyklus besser verstehen und für uns nutzen können. Anne erklärt, warum der weibliche Monat den 4 Jahreszeiten zugeteilt werden kann – Frühling – Sommer – Herbst und Winter. Außerdem erfährst Du, was es mit zyklusachtsamer Ernährung auf sich hat und wie Du all das leicht in Deinen Alltag integrieren kannst.
Wenn Du mehr über Anne und ihre Angebote als Zyklus-Coach erfahren willst, dann schau einfach mal auf ihre Webseite: www.fraulichkeit.de .
Auch bei Instagram, Facebook und Pinterest findest Du sie unter dem Stichwort „Fraulichkeit“.
Der Beitrag Wie Du Deinen Zyklus für Dich nutzen kannst – Interview mit Zyklus-Coach Anne erschien zuerst auf KINGABABY.
Mit Zyklus-Coach Anne von Fraulichkeit rede ich in dem Podcast-Interview darüber, wie wir den eigenen Zyklus besser verstehen und für uns nutzen können. Anne erklärt, warum der weibliche Monat den 4 Jahreszeiten zugeteilt werden kann – Frühling – Sommer – Herbst und Winter. Außerdem erfährst Du, was es mit zyklusachtsamer Ernährung auf sich hat und wie Du all das leicht in Deinen Alltag integrieren kannst.
Wenn Du mehr über Anne und ihre Angebote als Zyklus-Coach erfahren willst, dann schau einfach mal auf ihre Webseite: www.fraulichkeit.de .
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