Heile dein Inneres Kind Archiv
304 Episoden
16 Minuten
„So schön, dass du da bist!“ Mit diesen Worten beginnt Stefan Peck die Episode 244 seines Podcasts Heile dein inneres Kind – Diesmal geht es um das Trauma deiner Mutter und ab jetzt ist alles ein bisschen anders. Denn zum ersten Mal sitzt nicht nur Stefan vorm Mikrofon, sondern auch seine Frau Katharina. Ab jetzt wird jede zweite Folge ein Dialog der beiden sein. Offen, ungefiltert, ohne Skript. Sie wechseln sich mit Fragen ab, lassen den jeweils anderen spontan antworten und nehmen uns dabei mit unter die Oberfläche: hinein in ihre ganz persönlichen Erfahrungen – und in das, was ihre Klient*innen täglich bewegt.
Wenn du das Trauma deiner Mutter nicht weiterleben magst, dann lass uns sprechen im ersten gratis Klarheitsgespräch mit Stefan: https://www.stefanpeck.com/termin/1 | Ein neues Format – warum Dialog Heilung vertieft
Stefan und Katharina nennen das noch namenlose Talk‑Format augenzwinkernd „Wir 2 × 4“. Zwar streiten sie scherzend über die richtige Anzahl der Zahlen, doch die Essenz ist klar: Zwei Erwachsene sprechen mit den vier inneren Anteilen, die in jedem von uns wohnen – dem Erwachsenen‑Ich und dem Kind‑Ich von Stefan und Katharina.
Warum ist das wichtig? Weil Heilung erst dann richtig fassbar wird, wenn wir sie verkörpern, wenn wir reale Beispiele hören, fühlen, nachspüren können. Und genau das passiert, sobald zwei Menschen laut über ihre Muster, Rückfälle und Entwicklungsschritte reden. Wir erkennen uns wieder – und verstehen plötzlich, dass Veränderung menschlich, chaotisch und trotzdem möglich ist.
2 | Das Trauma deiner Mutter - wolltest du vermeiden
Zum Auftakt stellt Stefan eine direkte Frage:
„Katharina, was war dein schlimmstes Erlebnis aus Sicht deines inneren Kindes?“
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Wenn du das Trauma deiner Mutter nicht weiterleben magst, dann lass uns sprechen im ersten gratis Klarheitsgespräch mit Stefan: https://www.stefanpeck.com/termin/1 | Ein neues Format – warum Dialog Heilung vertieft
Stefan und Katharina nennen das noch namenlose Talk‑Format augenzwinkernd „Wir 2 × 4“. Zwar streiten sie scherzend über die richtige Anzahl der Zahlen, doch die Essenz ist klar: Zwei Erwachsene sprechen mit den vier inneren Anteilen, die in jedem von uns wohnen – dem Erwachsenen‑Ich und dem Kind‑Ich von Stefan und Katharina.
Warum ist das wichtig? Weil Heilung erst dann richtig fassbar wird, wenn wir sie verkörpern, wenn wir reale Beispiele hören, fühlen, nachspüren können. Und genau das passiert, sobald zwei Menschen laut über ihre Muster, Rückfälle und Entwicklungsschritte reden. Wir erkennen uns wieder – und verstehen plötzlich, dass Veränderung menschlich, chaotisch und trotzdem möglich ist.
2 | Das Trauma deiner Mutter - wolltest du vermeiden
Zum Auftakt stellt Stefan eine direkte Frage:
„Katharina, was war dein schlimmstes Erlebnis aus Sicht deines inneren Kindes?“
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15 Minuten
Viele Menschen sagen diesen Satz fast wie nebenbei: „Ich bin halt so.“ Doch wenn du den Weg mit deinem Inneren Kind gehst, wirst du irgendwann verstehen: Das ist keine harmlose Bemerkung – das ist eine Ausrede. Und zwar eine, die dich davon abhält, wirklich etwas in deinem Leben zu verändern.
In dieser Folge von „Heile dein inneres Kind“ teile ich einen persönlichen Ausschnitt aus einem meiner Live-Workshops. Darin spreche ich genau über diesen Moment, in dem wir lernen dürfen, uns nicht länger mit unserer Vergangenheit zu verwechseln.
Wenn du konkret darüber sprechen willst, wie du aus deiner Geschichte (evtl. aus deinem "ich bin halt so") aussteigen kannst, dann komm ins gratis Klarheitsgespräch mit mir: https://www.stefanpeck.com/termin/
"Ich bin halt so" – oder: Wie du dich mit deiner Geschichte identifizierst
Wenn du wirklich sagst: „Ich möchte meine Muster in Beziehungen auflösen, ich will mit meinem Körper anders umgehen, ich will mit meinen Gedanken Frieden schließen“ – dann brauchst du vor allem eines: Bewusstsein.
Du musst anfangen zu unterscheiden: Bin das ich – die erwachsene Person – oder ist das ein Teil in mir, der geprägt ist von meiner Geschichte?
Denn solange du sagst: „Ich bin halt die, die immer überfordert ist.“ Oder: „Ich bin halt der, der keinen Zugang zu seinen Gefühlen hat.“ – bleibst du gefangen in der alten Rolle deines inneren Kindes: ich bin halt so
Aber du bist nicht deine Geschichte. Du hast sie erlebt. Und du darfst lernen, sie zu verstehen – und dann loszulassen.
Warum diese Ausrede so attraktiv ist
Wenn du beginnst, intensiver mit dir selbst zu arbeiten, wirst du merken: Unsere alten Ausreden sind bequem. Wir sagen Dinge wie:
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In dieser Folge von „Heile dein inneres Kind“ teile ich einen persönlichen Ausschnitt aus einem meiner Live-Workshops. Darin spreche ich genau über diesen Moment, in dem wir lernen dürfen, uns nicht länger mit unserer Vergangenheit zu verwechseln.
Wenn du konkret darüber sprechen willst, wie du aus deiner Geschichte (evtl. aus deinem "ich bin halt so") aussteigen kannst, dann komm ins gratis Klarheitsgespräch mit mir: https://www.stefanpeck.com/termin/
"Ich bin halt so" – oder: Wie du dich mit deiner Geschichte identifizierst
Wenn du wirklich sagst: „Ich möchte meine Muster in Beziehungen auflösen, ich will mit meinem Körper anders umgehen, ich will mit meinen Gedanken Frieden schließen“ – dann brauchst du vor allem eines: Bewusstsein.
Du musst anfangen zu unterscheiden: Bin das ich – die erwachsene Person – oder ist das ein Teil in mir, der geprägt ist von meiner Geschichte?
Denn solange du sagst: „Ich bin halt die, die immer überfordert ist.“ Oder: „Ich bin halt der, der keinen Zugang zu seinen Gefühlen hat.“ – bleibst du gefangen in der alten Rolle deines inneren Kindes: ich bin halt so
Aber du bist nicht deine Geschichte. Du hast sie erlebt. Und du darfst lernen, sie zu verstehen – und dann loszulassen.
Warum diese Ausrede so attraktiv ist
Wenn du beginnst, intensiver mit dir selbst zu arbeiten, wirst du merken: Unsere alten Ausreden sind bequem. Wir sagen Dinge wie:
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13 Minuten
Verbindung in der Beziehung – warum du dich zurückziehst und was du stattdessen tun kannst
Kennst du diesen Moment in deiner Beziehung, in dem du plötzlich innerlich zumachst? Deine Partnerin schaut dich an und sagt etwas wie „Du gehst wieder in die Trennung“ – und du weißt gar nicht, wovon sie spricht? Du sitzt da, sagst vielleicht nichts mehr, spürst eine innere Mauer und denkst dir: Was meint sie überhaupt mit Verbindung? Dann bist du nicht allein. Genau darum geht es in diesem Beitrag.
Hier kannst du dir dein Klarheitsgespräch sichern, um zu lernen in Verbindung zu bleiben oder immer schneller wieder bewusst in Verbindung gehen zu können. Ja MANN auch du kannst das: https://www.stefanpeck.com/termin/
Verbindung in der Beziehung ist für viele Männer (und auch Frauen) ein abstrakter Begriff. Und wenn dein Partner oder deine Partnerin dann von „Trennung“, „Abgrenzung“ oder „Abschottung“ spricht, löst das nicht selten Verwirrung oder sogar Schuldgefühle aus.
Dabei ist das, was da passiert, ein ganz natürlicher emotionaler Schutzmechanismus – und dieser Blogartikel hilft dir zu verstehen, warum das so ist, woher das kommt und wie du es verändern kannst.
Warum „Verbindung in der Beziehung“ so wichtig ist – und so oft missverstanden wird
Verbindung ist kein esoterisches Konzept. Es ist ein emotionaler Urzustand. Menschen brauchen Verbindung wie die Luft zum Atmen – das gilt besonders in einer Partnerschaft. Tiefe emotionale Verbindung in der Beziehung ist das, was Nähe, Vertrauen, Liebe und echtes Miteinander überhaupt erst möglich macht.
Aber viele von uns haben in der Kindheit genau das Gegenteil erfahren. Wir haben gelernt: Wenn ich mich zeige, werde ich verletzt. Wenn ich fühle, wird es gefährlich. Also zieht sich etwas in uns automatisch zurück – besonders dann, wenn es emotional wird oder Konflikte auftauchen.
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Kennst du diesen Moment in deiner Beziehung, in dem du plötzlich innerlich zumachst? Deine Partnerin schaut dich an und sagt etwas wie „Du gehst wieder in die Trennung“ – und du weißt gar nicht, wovon sie spricht? Du sitzt da, sagst vielleicht nichts mehr, spürst eine innere Mauer und denkst dir: Was meint sie überhaupt mit Verbindung? Dann bist du nicht allein. Genau darum geht es in diesem Beitrag.
Hier kannst du dir dein Klarheitsgespräch sichern, um zu lernen in Verbindung zu bleiben oder immer schneller wieder bewusst in Verbindung gehen zu können. Ja MANN auch du kannst das: https://www.stefanpeck.com/termin/
Verbindung in der Beziehung ist für viele Männer (und auch Frauen) ein abstrakter Begriff. Und wenn dein Partner oder deine Partnerin dann von „Trennung“, „Abgrenzung“ oder „Abschottung“ spricht, löst das nicht selten Verwirrung oder sogar Schuldgefühle aus.
Dabei ist das, was da passiert, ein ganz natürlicher emotionaler Schutzmechanismus – und dieser Blogartikel hilft dir zu verstehen, warum das so ist, woher das kommt und wie du es verändern kannst.
Warum „Verbindung in der Beziehung“ so wichtig ist – und so oft missverstanden wird
Verbindung ist kein esoterisches Konzept. Es ist ein emotionaler Urzustand. Menschen brauchen Verbindung wie die Luft zum Atmen – das gilt besonders in einer Partnerschaft. Tiefe emotionale Verbindung in der Beziehung ist das, was Nähe, Vertrauen, Liebe und echtes Miteinander überhaupt erst möglich macht.
Aber viele von uns haben in der Kindheit genau das Gegenteil erfahren. Wir haben gelernt: Wenn ich mich zeige, werde ich verletzt. Wenn ich fühle, wird es gefährlich. Also zieht sich etwas in uns automatisch zurück – besonders dann, wenn es emotional wird oder Konflikte auftauchen.
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11 Minuten
Verlust in der Kindheit trifft dich mitten ins Herz. Und manchmal spürst du diese Lücke noch heute – als würde ein Teil in dir immer noch suchen, kämpfen, klammern oder sich leer anfühlen. Vielleicht ist damals ein Elternteil verstorben. Vielleicht haben sich deine Eltern getrennt. Vielleicht war da ein anderes Trauma, wie Missbrauch, Misshandlung oder ein ständiger emotionaler Rückzug deiner Bezugsperson. Was bleibt, ist eine Lücke. Und das Gefühl: "Ich bin allein damit."
Du bist damit nicht allein. Und: Es gibt einen Weg, diese Lücke zu sehen – nicht, um sie zu füllen, sondern um eine Brücke darüber zu bauen.
Du hast einen Verlust erlebst und willst konkret erfahren, wie du damit besser klar kommst. Ich helfe dir gerne. Lass uns dazu persönlich sprechen. Buch dir ein erstes, kostenfreies Klarheitsgespräch mit mir:
https://www.stefanpeck.com/termin/Was passiert bei einem Verlust in der Kindheit?
Ein Verlust in der Kindheit ist für ein Kind kaum zu verstehen. Kinder können Ereignisse wie Tod, Trennung oder das Verschwinden einer nahestehenden Person nicht kognitiv begreifen. Sie erleben es emotional – tief, überwältigend und ohne die Möglichkeit, sich selbst zu regulieren. Sie beobachten die Menschen um sich herum, spüren deren Angst, Trauer oder Überforderung – und versuchen, sich irgendwie zurechtzufinden.
Was ihnen bleibt, ist oft eine ganz eigene Erklärung: "Ich bin schuld."
Oder: "Ich muss jetzt stark sein."Oder: "Ich darf diesen Schmerz nicht zeigen."
Diese inneren Schlussfolgerungen führen zu tiefliegenden Überzeugungen und Überlebensstrategien – die bis ins Erwachsenenalter hineinwirken.
Verlustangst – die späte Folge früher Erfahrungen
Wenn du heute unter starker Verlustangst leidest, kann das eine direkte Folge von Verlust in der Kindheit sein. Du hast damals gelernt, dass Nähe zerbrechlich ist, dass Menschen gehen – oder du verlassen wirst. Diese Angst ist in deinem Nervensystem gespeichert. Oft entsteht daraus Stress, ständiges Grübeln, emotionales Klammern oder Rückzug. In engen Beziehungen zeigen sich dann typische Muster:
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Du bist damit nicht allein. Und: Es gibt einen Weg, diese Lücke zu sehen – nicht, um sie zu füllen, sondern um eine Brücke darüber zu bauen.
Du hast einen Verlust erlebst und willst konkret erfahren, wie du damit besser klar kommst. Ich helfe dir gerne. Lass uns dazu persönlich sprechen. Buch dir ein erstes, kostenfreies Klarheitsgespräch mit mir:
https://www.stefanpeck.com/termin/Was passiert bei einem Verlust in der Kindheit?
Ein Verlust in der Kindheit ist für ein Kind kaum zu verstehen. Kinder können Ereignisse wie Tod, Trennung oder das Verschwinden einer nahestehenden Person nicht kognitiv begreifen. Sie erleben es emotional – tief, überwältigend und ohne die Möglichkeit, sich selbst zu regulieren. Sie beobachten die Menschen um sich herum, spüren deren Angst, Trauer oder Überforderung – und versuchen, sich irgendwie zurechtzufinden.
Was ihnen bleibt, ist oft eine ganz eigene Erklärung: "Ich bin schuld."
Oder: "Ich muss jetzt stark sein."Oder: "Ich darf diesen Schmerz nicht zeigen."
Diese inneren Schlussfolgerungen führen zu tiefliegenden Überzeugungen und Überlebensstrategien – die bis ins Erwachsenenalter hineinwirken.
Verlustangst – die späte Folge früher Erfahrungen
Wenn du heute unter starker Verlustangst leidest, kann das eine direkte Folge von Verlust in der Kindheit sein. Du hast damals gelernt, dass Nähe zerbrechlich ist, dass Menschen gehen – oder du verlassen wirst. Diese Angst ist in deinem Nervensystem gespeichert. Oft entsteht daraus Stress, ständiges Grübeln, emotionales Klammern oder Rückzug. In engen Beziehungen zeigen sich dann typische Muster:
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12 Minuten
Wiederkehrende Beziehungsmuster? Menschen, die dich falsch verstehen oder emotional distanziert wirken? Dann ist es Zeit, deine innere Ausstrahlung stärken. In diesem Beitrag erfährst du, wie dein inneres Kind unbewusst sendet, was du eigentlich nie aussenden wolltest – und wie du das Schritt für Schritt veränderst.
Du möchtest deine "Ausstrahlung" verändern, andere Menschen anzuziehen, dann lass uns sprechen und Klarheit schaffen, wie das für dich gelingt. Suche dir hier einen ersten gratis Termin für eine Klarheitsgespräch mit Stefan persönlich: https://www.stefanpeck.com/termin/
Wie du deine innere Ausstrahlung stärken kannst – und warum sie so entscheidend ist
„Innere Ausstrahlung stärken“ – das ist mehr als ein Trendbegriff. Es ist der Schlüssel dazu, wie du auf andere Menschen wirkst – ganz unabhängig davon, was du sagst oder wie du aussiehst. Denn deine innere Haltung und dein emotionales Erleben strahlen nach außen, ob du willst oder nicht.
In dieser Podcastfolge nehme ich dich mit in ein ganz persönliches Thema: Warum wir manchmal immer wieder in die gleichen Konflikte geraten, immer wieder an die gleichen Beziehungstypen, in die gleichen Situationen – obwohl wir uns längst bewusst für ein anderes Leben entschieden haben.
Und es hat alles mit deiner inneren Ausstrahlung zu tun.Warum strahlen manche Menschen so viel Charisma aus?
Kennst du das? Jemand betritt den Raum, und du spürst sofort: „Der oder die hat etwas.“ Diese charismatische Energie, diese besondere Präsenz – sie entsteht nicht durch Styling oder lautstarke Auftritte. Sondern durch etwas, das viel tiefer geht: die emotionale Klarheit und die innere Haltung, mit der jemand durchs Leben geht.
Charisma ist nicht angeboren. Es ist ein Zusammenspiel aus mehreren Elementen – und die gute Nachricht: Du kannst es entwickeln. Wie? Durch Achtsamkeit, ehrliche Innenschau, und ein regelmäßiges „Training“ deiner emotionalen Wahrnehmung.
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Du möchtest deine "Ausstrahlung" verändern, andere Menschen anzuziehen, dann lass uns sprechen und Klarheit schaffen, wie das für dich gelingt. Suche dir hier einen ersten gratis Termin für eine Klarheitsgespräch mit Stefan persönlich: https://www.stefanpeck.com/termin/
Wie du deine innere Ausstrahlung stärken kannst – und warum sie so entscheidend ist
„Innere Ausstrahlung stärken“ – das ist mehr als ein Trendbegriff. Es ist der Schlüssel dazu, wie du auf andere Menschen wirkst – ganz unabhängig davon, was du sagst oder wie du aussiehst. Denn deine innere Haltung und dein emotionales Erleben strahlen nach außen, ob du willst oder nicht.
In dieser Podcastfolge nehme ich dich mit in ein ganz persönliches Thema: Warum wir manchmal immer wieder in die gleichen Konflikte geraten, immer wieder an die gleichen Beziehungstypen, in die gleichen Situationen – obwohl wir uns längst bewusst für ein anderes Leben entschieden haben.
Und es hat alles mit deiner inneren Ausstrahlung zu tun.Warum strahlen manche Menschen so viel Charisma aus?
Kennst du das? Jemand betritt den Raum, und du spürst sofort: „Der oder die hat etwas.“ Diese charismatische Energie, diese besondere Präsenz – sie entsteht nicht durch Styling oder lautstarke Auftritte. Sondern durch etwas, das viel tiefer geht: die emotionale Klarheit und die innere Haltung, mit der jemand durchs Leben geht.
Charisma ist nicht angeboren. Es ist ein Zusammenspiel aus mehreren Elementen – und die gute Nachricht: Du kannst es entwickeln. Wie? Durch Achtsamkeit, ehrliche Innenschau, und ein regelmäßiges „Training“ deiner emotionalen Wahrnehmung.
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13 Minuten
Warum fühlen wir uns so oft schuldig – selbst für Dinge, auf die wir keinen Einfluss haben?
In dieser Folge erzähle ich dir von einem sehr persönlichen Moment in meiner ersten Familienaufstellung. Damals habe ich als kleiner Stefan geglaubt: „Ich bin schuld, dass Mama weg ist.“
Diese Erfahrung hat mir etwas Grundlegendes über Schuld gezeigt: Schuldgefühle entstehen nicht im Kopf, sondern tief in unserem Inneren – meist schon in der Kindheit. Schuldgefühle lösen geht deswegen genau da am wirkungsvollsten.
Wenn du verstehen willst, warum du dich heute oft verantwortlich fühlst – für den Ärger deines Partners, das Scheitern eines Projekts oder den Kummer anderer Menschen – dann hör (oder sieh) dir diese Folge an.
Du erfährst:
Warum Kinder sich automatisch schuldig fühlenWie das mit emotionaler Verantwortung zusammenhängtUnd wie du dich heute selbst aus dieser alten Dynamik befreien kannst
Jetzt reinhören oder auf YouTube anschauen – und vor allem: Lass die Schuld da, wo sie hingehört. Nicht bei dir.
Unter dem folgenden Link bekommst du Klarheit - wie du es schaffst besser mit deinen Schuldgefühlen umzugehen und diese zu lösen. Lass uns (gratis) sprechen: https://www.stefanpeck.com/termin/
Schuldgefühle verstehen und lösen – wie du dich aus alten Mustern befreist
Warum tragen so viele von uns tief in sich Schuldgefühle, obwohl wir rein logisch wissen: Ich habe doch gar nichts falsch gemacht? Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch – du denkst, du hast einen Fehler gemacht, spürst Scham oder Unsicherheit. Genau darüber spreche ich in dieser Folge. Es geht um Schuldgefühle, die tief in unserer Kindheit verwurzelt sind, und darum, wie du dich Schritt für Schritt davon befreien kannst.
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In dieser Folge erzähle ich dir von einem sehr persönlichen Moment in meiner ersten Familienaufstellung. Damals habe ich als kleiner Stefan geglaubt: „Ich bin schuld, dass Mama weg ist.“
Diese Erfahrung hat mir etwas Grundlegendes über Schuld gezeigt: Schuldgefühle entstehen nicht im Kopf, sondern tief in unserem Inneren – meist schon in der Kindheit. Schuldgefühle lösen geht deswegen genau da am wirkungsvollsten.
Wenn du verstehen willst, warum du dich heute oft verantwortlich fühlst – für den Ärger deines Partners, das Scheitern eines Projekts oder den Kummer anderer Menschen – dann hör (oder sieh) dir diese Folge an.
Du erfährst:
Warum Kinder sich automatisch schuldig fühlenWie das mit emotionaler Verantwortung zusammenhängtUnd wie du dich heute selbst aus dieser alten Dynamik befreien kannst
Jetzt reinhören oder auf YouTube anschauen – und vor allem: Lass die Schuld da, wo sie hingehört. Nicht bei dir.
Unter dem folgenden Link bekommst du Klarheit - wie du es schaffst besser mit deinen Schuldgefühlen umzugehen und diese zu lösen. Lass uns (gratis) sprechen: https://www.stefanpeck.com/termin/
Schuldgefühle verstehen und lösen – wie du dich aus alten Mustern befreist
Warum tragen so viele von uns tief in sich Schuldgefühle, obwohl wir rein logisch wissen: Ich habe doch gar nichts falsch gemacht? Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch – du denkst, du hast einen Fehler gemacht, spürst Scham oder Unsicherheit. Genau darüber spreche ich in dieser Folge. Es geht um Schuldgefühle, die tief in unserer Kindheit verwurzelt sind, und darum, wie du dich Schritt für Schritt davon befreien kannst.
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13 Minuten
Warum gerate ich immer wieder in toxische Beziehungen?
Diese Frage hat mir ein Teilnehmer in einem Inneres-Kind-Workshop gestellt – und sie könnte auch von dir stammen.
In dieser Podcastfolge (und im zugehörigen Blogbeitrag) erfährst du, was toxische Beziehungen eigentlich sind, warum sie sich oft gar nicht so „toxisch“ anfühlen, und warum sie dennoch dein Leben und deine Liebesfähigkeit enorm belasten können.
Ich zeige dir, warum der Ursprung deiner Beziehungsdynamik nicht bei deinem Partner liegt – sondern tief in deiner Kindheit verwurzelt ist. Und warum du mit Innerer-Kind-Arbeit beginnen kannst, diese unbewussten Muster zu erkennen und zu lösen – für gesunde Beziehungen auf Augenhöhe.
Du möchtest endlich gesunde Beziehungen führen, narzisstische Partner und Beziehungsdamen hinter dir lassen? Dann melde dich zu kostenfreien Klarheitsgespräch für dich: https://www.stefanpeck.com/termin/
Warum du immer wieder in toxischen Beziehungen landest – und wie du das beendest
Bist du in einer Beziehung – oder warst du es – in der du das Gefühl hattest: Diese Beziehung tut mir nicht gut? Vielleicht verwendest du sogar den Begriff toxisch, um deine Partnerschaft zu beschreiben. Dann bist du mit diesem Gefühl nicht allein. Und wahrscheinlich steckt dahinter mehr als „einfach nur Pech bei der Partnerwahl“. Es hat sehr oft mit dir selbst zu tun. Und mit deiner Vergangenheit.
In der aktuellen Podcastfolge erzähle ich dir die Geschichte eines Mannes aus einem meiner Inneres-Kind-Workshops, der zu mir sagte:
„Stefan, ich merke: In jeder Beziehung bin ich der, der keine Entscheidungen trifft. Sie hat die Hosen an. Und mit der Zeit verliere ich meine Anziehungskraft für sie. Ich lande immer wieder in toxischen Beziehungen. Warum ist das so?“
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Diese Frage hat mir ein Teilnehmer in einem Inneres-Kind-Workshop gestellt – und sie könnte auch von dir stammen.
In dieser Podcastfolge (und im zugehörigen Blogbeitrag) erfährst du, was toxische Beziehungen eigentlich sind, warum sie sich oft gar nicht so „toxisch“ anfühlen, und warum sie dennoch dein Leben und deine Liebesfähigkeit enorm belasten können.
Ich zeige dir, warum der Ursprung deiner Beziehungsdynamik nicht bei deinem Partner liegt – sondern tief in deiner Kindheit verwurzelt ist. Und warum du mit Innerer-Kind-Arbeit beginnen kannst, diese unbewussten Muster zu erkennen und zu lösen – für gesunde Beziehungen auf Augenhöhe.
Du möchtest endlich gesunde Beziehungen führen, narzisstische Partner und Beziehungsdamen hinter dir lassen? Dann melde dich zu kostenfreien Klarheitsgespräch für dich: https://www.stefanpeck.com/termin/
Warum du immer wieder in toxischen Beziehungen landest – und wie du das beendest
Bist du in einer Beziehung – oder warst du es – in der du das Gefühl hattest: Diese Beziehung tut mir nicht gut? Vielleicht verwendest du sogar den Begriff toxisch, um deine Partnerschaft zu beschreiben. Dann bist du mit diesem Gefühl nicht allein. Und wahrscheinlich steckt dahinter mehr als „einfach nur Pech bei der Partnerwahl“. Es hat sehr oft mit dir selbst zu tun. Und mit deiner Vergangenheit.
In der aktuellen Podcastfolge erzähle ich dir die Geschichte eines Mannes aus einem meiner Inneres-Kind-Workshops, der zu mir sagte:
„Stefan, ich merke: In jeder Beziehung bin ich der, der keine Entscheidungen trifft. Sie hat die Hosen an. Und mit der Zeit verliere ich meine Anziehungskraft für sie. Ich lande immer wieder in toxischen Beziehungen. Warum ist das so?“
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19 Minuten
Du willst endlich deine Vergangenheit loslassen, aber weißt nicht wie? Immer wieder holt dich deine alte Geschichte ein – und obwohl du längst weiter sein möchtest, reagierst du im Heute wie damals. In dieser Podcastfolge bekommst du einen intimen Einblick in ein Live-Coaching mit einem Mann, der genau das erlebt. Du erfährst, was es wirklich braucht, um alte Muster zu durchbrechen – nicht mit dem Kopf, sondern über eine tiefe innere Zuwendung. Wenn du spüren willst, was es heißt, größer als deine Geschichte zu werden, dann ist diese Folge genau für dich.
Du willst das auch erleben LIVE und vielleicht sogar zu deinem eignen Thema persönliche Lösungsansätze bekommen? Dann komm in den nächsten Live-Coaching Abend mit KLICK HIER
Vergangenheit loslassen – wie du größer wirst als deine Geschichte
Vergangenheit loslassen – das klingt oft einfacher, als es ist. Doch was, wenn ich dir sage, dass du größer bist als die Geschichte, die dich bisher geprägt hat? In diesem Beitrag nehme ich dich mit in ein Live-Coaching, in dem du erlebst, wie kraftvoll es ist, sich nicht mehr mit alten Mustern zu identifizieren, sondern den entscheidenden Schritt zu tun: dich ihnen wirklich zuzuwenden – mit allem, was dazugehört.
Es ist einer dieser Abende. Ich sitze in einer Männergruppe beim Live-Coaching, und ein Mann – nennen wir ihn Volker – meldet sich mutig. Er erzählt mir, dass er sich seit Jahrzehnten nicht ernst genommen fühlt. Dass es in ihm kocht, wenn er Dinge herunterschluckt, weil er sich nicht traut, sie auszusprechen. Und dass er dann zurückzieht, aus Angst vor Zurückweisung.
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Du willst das auch erleben LIVE und vielleicht sogar zu deinem eignen Thema persönliche Lösungsansätze bekommen? Dann komm in den nächsten Live-Coaching Abend mit KLICK HIER
Vergangenheit loslassen – wie du größer wirst als deine Geschichte
Vergangenheit loslassen – das klingt oft einfacher, als es ist. Doch was, wenn ich dir sage, dass du größer bist als die Geschichte, die dich bisher geprägt hat? In diesem Beitrag nehme ich dich mit in ein Live-Coaching, in dem du erlebst, wie kraftvoll es ist, sich nicht mehr mit alten Mustern zu identifizieren, sondern den entscheidenden Schritt zu tun: dich ihnen wirklich zuzuwenden – mit allem, was dazugehört.
Es ist einer dieser Abende. Ich sitze in einer Männergruppe beim Live-Coaching, und ein Mann – nennen wir ihn Volker – meldet sich mutig. Er erzählt mir, dass er sich seit Jahrzehnten nicht ernst genommen fühlt. Dass es in ihm kocht, wenn er Dinge herunterschluckt, weil er sich nicht traut, sie auszusprechen. Und dass er dann zurückzieht, aus Angst vor Zurückweisung.
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13 Minuten
Kennst du das? Du sollst eine Entscheidung treffen – aber du drehst dich ewig im Kreis. Du hast immer wieder Schwierigkeiten Entscheidungen zu treffen! Du wägst alle Optionen ab, holst dir unzählige Informationen, aber am Ende fühlt sich alles irgendwie falsch an. Oder du wartest so lange, bis sich die Entscheidung von selbst erledigt hat.
Wenn dir Entscheidungen treffen schwerfällt oder du Menschen kennst, die sich ständig drücken, lies weiter. Denn in diesem Beitrag erfährst du, warum das so ist – und was das mit deiner Kindheit zu tun hat.
Für klarere Entscheidung und um deine alten Muster zu verändern, lass uns persönlich sprechen: TERMIN FÜR KLARHEITSGESPRÄCH JETZT VEREINBAREN (KLICK)
Warum Entscheidungen für viele Menschen so schwer sind
Ich kenne das aus meiner eigenen Geschichte. Und ich höre es von so vielen Menschen in meinen Coachings: „Stefan, ich kann mich einfach nicht entscheiden.“ Oder: „Ich treffe Entscheidungen immer so lange nicht, bis sie sich von selbst treffen.“ Und das ist schon der erste wichtige Punkt: Nicht entscheiden ist auch eine Entscheidung – mit ihren ganz eigenen Konsequenzen.
In dieser Folge erfährst du:- Warum dir Entscheidungen schwerfallen – obwohl du rational alle Informationen hast- Wie die Bindung zu deinen Eltern deine Entscheidungsfähigkeit beeinflusst- Was das Kind in dir mit deiner Angst zu tun hat- Und welche Tipps dir helfen, endlich klarer zu spüren, was für dich stimmig istEin Beispiel aus meinem KlarheitsgesprächSchwierigkeiten Entscheidungen zu treffen - Bsp
In einem Klarheitsgespräch erzählte mir ein Mann seine Geschichte. Nennen wir ihn Andreas. Andreas war als Kind stark in das emotionale Leben seiner Mutter eingebunden. Der Vater war früh weg – und die Mutter hat viele ihrer Sorgen und Fragen mit dem Kind geteilt. Entscheidungen, die sie eigentlich selbst hätte treffen müssen, hat sie mit ihm besprochen. Das hat ihn als Kind überfordert.
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Wenn dir Entscheidungen treffen schwerfällt oder du Menschen kennst, die sich ständig drücken, lies weiter. Denn in diesem Beitrag erfährst du, warum das so ist – und was das mit deiner Kindheit zu tun hat.
Für klarere Entscheidung und um deine alten Muster zu verändern, lass uns persönlich sprechen: TERMIN FÜR KLARHEITSGESPRÄCH JETZT VEREINBAREN (KLICK)
Warum Entscheidungen für viele Menschen so schwer sind
Ich kenne das aus meiner eigenen Geschichte. Und ich höre es von so vielen Menschen in meinen Coachings: „Stefan, ich kann mich einfach nicht entscheiden.“ Oder: „Ich treffe Entscheidungen immer so lange nicht, bis sie sich von selbst treffen.“ Und das ist schon der erste wichtige Punkt: Nicht entscheiden ist auch eine Entscheidung – mit ihren ganz eigenen Konsequenzen.
In dieser Folge erfährst du:- Warum dir Entscheidungen schwerfallen – obwohl du rational alle Informationen hast- Wie die Bindung zu deinen Eltern deine Entscheidungsfähigkeit beeinflusst- Was das Kind in dir mit deiner Angst zu tun hat- Und welche Tipps dir helfen, endlich klarer zu spüren, was für dich stimmig istEin Beispiel aus meinem KlarheitsgesprächSchwierigkeiten Entscheidungen zu treffen - Bsp
In einem Klarheitsgespräch erzählte mir ein Mann seine Geschichte. Nennen wir ihn Andreas. Andreas war als Kind stark in das emotionale Leben seiner Mutter eingebunden. Der Vater war früh weg – und die Mutter hat viele ihrer Sorgen und Fragen mit dem Kind geteilt. Entscheidungen, die sie eigentlich selbst hätte treffen müssen, hat sie mit ihm besprochen. Das hat ihn als Kind überfordert.
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13 Minuten
Kennst du diesen Gedanken? „Ich kann nicht lieben. Ich kann keine Liebe geben. Ich fühle nichts. Mein Herz bleibt zu – egal, wie sehr ich mich bemühe.“
Diese Sätze höre ich in meiner Arbeit als Begleiter mit der Inneren Kind Arbeit immer wieder. Von Frauen und Männern. Von Menschen, die in einer Beziehung leben – aber sich leer fühlen. Die sich verzweifelt Nähe wünschen – und doch keinen Zugang zur Liebe in sich finden. Vielleicht kennst du das auch?
Dann ist dieser Beitrag für dich.
Hier kannst du dir einen gratis Termin buchen und wir finden raus, warum du bisher geglaubt hast, nicht lieben zu können: KLARHEITSGESPRÄCH MIT STEFAN JETZT BUCHEN
Ich möchte dir heute zwei ganz reale Geschichten erzählen. Zwei Männer, die in den letzten Tagen mit mir gearbeitet haben. Zwei Menschen, deren Leben von außen vielleicht gut aussieht – aber innen ein ganz anderes Bild zeigt. Und vielleicht erkennst du dich oder deinen Partner, deine Partnerin darin wieder.
Robert – der Funktionierende mit der Maske
Robert ist ein erfolgreicher Mann. Er führt eine langjährige Beziehung, hat eine Familie, steht mitten im Leben. Und doch sagt er im Gespräch zu mir:
„Stefan, ich weiß, ich tue alles für meine Partnerin. Aber ich merke, ich kann sie emotional nicht erreichen – und sie erreicht mich auch nicht.“
Robert hat als Kind früh gelernt, wie er durch Funktionieren Anerkennung bekommt. Seine Eltern – selbst überfordert – gaben ihm das Gefühl: Du bist gut, wenn du Leistung bringst. Wenn du stark bist. Wenn du keine Schwäche zeigst.
Und so hat Robert sich eine Maske aufgebaut. Eine Fassade, hinter der er sich sicher fühlt. Nur: diese Maske verhindert Nähe. Sie blockiert emotionale Bindung. Sie schützt – aber sie trennt.
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Diese Sätze höre ich in meiner Arbeit als Begleiter mit der Inneren Kind Arbeit immer wieder. Von Frauen und Männern. Von Menschen, die in einer Beziehung leben – aber sich leer fühlen. Die sich verzweifelt Nähe wünschen – und doch keinen Zugang zur Liebe in sich finden. Vielleicht kennst du das auch?
Dann ist dieser Beitrag für dich.
Hier kannst du dir einen gratis Termin buchen und wir finden raus, warum du bisher geglaubt hast, nicht lieben zu können: KLARHEITSGESPRÄCH MIT STEFAN JETZT BUCHEN
Ich möchte dir heute zwei ganz reale Geschichten erzählen. Zwei Männer, die in den letzten Tagen mit mir gearbeitet haben. Zwei Menschen, deren Leben von außen vielleicht gut aussieht – aber innen ein ganz anderes Bild zeigt. Und vielleicht erkennst du dich oder deinen Partner, deine Partnerin darin wieder.
Robert – der Funktionierende mit der Maske
Robert ist ein erfolgreicher Mann. Er führt eine langjährige Beziehung, hat eine Familie, steht mitten im Leben. Und doch sagt er im Gespräch zu mir:
„Stefan, ich weiß, ich tue alles für meine Partnerin. Aber ich merke, ich kann sie emotional nicht erreichen – und sie erreicht mich auch nicht.“
Robert hat als Kind früh gelernt, wie er durch Funktionieren Anerkennung bekommt. Seine Eltern – selbst überfordert – gaben ihm das Gefühl: Du bist gut, wenn du Leistung bringst. Wenn du stark bist. Wenn du keine Schwäche zeigst.
Und so hat Robert sich eine Maske aufgebaut. Eine Fassade, hinter der er sich sicher fühlt. Nur: diese Maske verhindert Nähe. Sie blockiert emotionale Bindung. Sie schützt – aber sie trennt.
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14 Minuten
Kennst du das Gefühl, innerlich auf Abstand zu gehen, obwohl du dir eigentlich Nähe wünschst?
In dieser Folge spreche ich über emotionale Distanz in der Beziehung – ein Dilemma, das viele Menschen betrifft, ohne es bewusst zu merken. Du erfährst, warum du dich immer wieder zurückziehst, was das mit deiner Kindheit zu tun haben kann und wie du beginnst, die Mauer in dir selbst Stück für Stück einzureißen.
Ich teile eine ganz konkrete Coaching-Szene mit dir – und zeige dir, was es braucht, um nicht nur im Außen etwas zu verändern, sondern in deinem Inneren eine echte, neue Nähe möglich zu machen.
Lass uns darüber sprechen, wie du deine Liebesbeziehung auf ein neues Level hebe kannst: TERMIN FÜR EIN GRATIS KLARHEITSGESPRÄCH MIT STEFAN BUCHEN (Klick)
Emotionale Distanz in der Beziehung – wie du wieder Nähe zulässt
Kennst du das Gefühl, dass du dich innerlich zurückziehst – obwohl du deinen Partner eigentlich liebst? Dass du emotional distanziert wirst, weil du spürst: Wenn ich mich jetzt nicht schütze, explodiere ich oder verliere mich selbst?
In dieser Podcastfolge geht es um genau dieses Dilemma. Stefan nimmt dich mit in die Geschichte einer Frau, die in ihrer Beziehung immer wieder erlebt: Nähe bedeutet Unsicherheit. Und Rückzug ist ihr einziger Ausweg – so scheint es zumindest.
Doch das muss nicht so bleiben.
Wenn emotionale Distanz dein Beziehungsmuster wird
Es gibt viele Menschen, die in ihrer Partnerschaft eine gewisse emotionale Distanz spüren – nicht, weil sie keine Liebe empfinden, sondern weil sie sich innerlich nicht sicher fühlen. Sie haben sich über Jahre ein Schutzsystem aufgebaut. Oft liegt die Ursache in der Kindheit. Das zeigt sich nicht immer in dramatischen Erlebnissen, sondern häufig in kleinen Momenten der Unsicherheit, des Ungesehen-Seins oder in unberechenbarem Verhalten der Eltern.
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In dieser Folge spreche ich über emotionale Distanz in der Beziehung – ein Dilemma, das viele Menschen betrifft, ohne es bewusst zu merken. Du erfährst, warum du dich immer wieder zurückziehst, was das mit deiner Kindheit zu tun haben kann und wie du beginnst, die Mauer in dir selbst Stück für Stück einzureißen.
Ich teile eine ganz konkrete Coaching-Szene mit dir – und zeige dir, was es braucht, um nicht nur im Außen etwas zu verändern, sondern in deinem Inneren eine echte, neue Nähe möglich zu machen.
Lass uns darüber sprechen, wie du deine Liebesbeziehung auf ein neues Level hebe kannst: TERMIN FÜR EIN GRATIS KLARHEITSGESPRÄCH MIT STEFAN BUCHEN (Klick)
Emotionale Distanz in der Beziehung – wie du wieder Nähe zulässt
Kennst du das Gefühl, dass du dich innerlich zurückziehst – obwohl du deinen Partner eigentlich liebst? Dass du emotional distanziert wirst, weil du spürst: Wenn ich mich jetzt nicht schütze, explodiere ich oder verliere mich selbst?
In dieser Podcastfolge geht es um genau dieses Dilemma. Stefan nimmt dich mit in die Geschichte einer Frau, die in ihrer Beziehung immer wieder erlebt: Nähe bedeutet Unsicherheit. Und Rückzug ist ihr einziger Ausweg – so scheint es zumindest.
Doch das muss nicht so bleiben.
Wenn emotionale Distanz dein Beziehungsmuster wird
Es gibt viele Menschen, die in ihrer Partnerschaft eine gewisse emotionale Distanz spüren – nicht, weil sie keine Liebe empfinden, sondern weil sie sich innerlich nicht sicher fühlen. Sie haben sich über Jahre ein Schutzsystem aufgebaut. Oft liegt die Ursache in der Kindheit. Das zeigt sich nicht immer in dramatischen Erlebnissen, sondern häufig in kleinen Momenten der Unsicherheit, des Ungesehen-Seins oder in unberechenbarem Verhalten der Eltern.
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10 Minuten
Kennst du diesen Moment, in dem dein Kind weint – und du plötzlich selbst nicht mehr weißt, wie du reagieren sollst? Vielleicht spürst du Hilflosigkeit oder sogar eine Art inneres Erstarren. So ging es mir, als mich vor Kurzem meine Tochter Marlene von ihrer Schulwoche anrief. Laut weinend. Völlig aufgelöst. Kinder emotional begleiten ist echt manchmal eine Aufgabe als Mama.
Ich möchte dir heute eine sehr persönliche Geschichte erzählen. Eine Geschichte darüber, wie ich meine Tochter in einem Moment tiefer Verzweiflung begleiten konnte – nicht mit klassischen Erziehungstipps, sondern durch etwas viel Tieferes: durch die Verbindung zu ihrem eigenen inneren Kind.
Denn: Kinder emotional begleiten bedeutet viel mehr, als nur „richtig zu reagieren“. Es geht darum, als Elternteil selbst in Kontakt mit dem eigenen inneren Kind zu sein – und daraus heraus echten Halt zu geben.
Hier kommst du zur Facebookgruppe: https://www.facebook.com/groups/heile.inneres.kind
Kinder emotional begleiten - Innere Kind Arbeit mit Kindern
Mein Handy läutet. Laut – was es selten tut. Ich sehe den Namen meiner Tochter. Ich hebe ab. Am anderen Ende: Schluchzen, Weinen, völlige Verzweiflung.
Marlene war auf Schulfahrt – mit zwölf Jahren. Eigentlich ist sie schon sehr selbstständig. Doch in diesem Moment war klar: Das war nicht die „große Marlene“, die da weinte. Es war ein jüngerer Anteil in ihr. Eine kleine Marlene, die zutiefst überfordert war. Und ich spürte: Jetzt ist es meine Aufgabe, sie auf einer anderen Ebene zu erreichen.
Kinder emotional begleiten – auch mit innerer Kind Arbeit?
Viele Menschen fragen uns: „Kann man die Arbeit mit dem inneren Kind auch bei seinen echten, äußeren Kindern anwenden?“
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Ich möchte dir heute eine sehr persönliche Geschichte erzählen. Eine Geschichte darüber, wie ich meine Tochter in einem Moment tiefer Verzweiflung begleiten konnte – nicht mit klassischen Erziehungstipps, sondern durch etwas viel Tieferes: durch die Verbindung zu ihrem eigenen inneren Kind.
Denn: Kinder emotional begleiten bedeutet viel mehr, als nur „richtig zu reagieren“. Es geht darum, als Elternteil selbst in Kontakt mit dem eigenen inneren Kind zu sein – und daraus heraus echten Halt zu geben.
Hier kommst du zur Facebookgruppe: https://www.facebook.com/groups/heile.inneres.kind
Kinder emotional begleiten - Innere Kind Arbeit mit Kindern
Mein Handy läutet. Laut – was es selten tut. Ich sehe den Namen meiner Tochter. Ich hebe ab. Am anderen Ende: Schluchzen, Weinen, völlige Verzweiflung.
Marlene war auf Schulfahrt – mit zwölf Jahren. Eigentlich ist sie schon sehr selbstständig. Doch in diesem Moment war klar: Das war nicht die „große Marlene“, die da weinte. Es war ein jüngerer Anteil in ihr. Eine kleine Marlene, die zutiefst überfordert war. Und ich spürte: Jetzt ist es meine Aufgabe, sie auf einer anderen Ebene zu erreichen.
Kinder emotional begleiten – auch mit innerer Kind Arbeit?
Viele Menschen fragen uns: „Kann man die Arbeit mit dem inneren Kind auch bei seinen echten, äußeren Kindern anwenden?“
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19 Minuten
Wie du für dich als Frau einstehst – ohne wenn und aber
Wenn du als Frau beginnst, auf deine innere Stimme zu hören und ihr wirklich zu folgen – dann veränderst du nicht nur dein Leben, sondern wirst zu einer Kraft, die auch andere inspiriert.
Ich, Katharina, nehme dich in dieser Folge ganz persönlich mit in meine Geschichte. In mein Leben als Frau, als Mutter, als Tänzerin, als Begleiterin in der Inneren-Kind-Arbeit – und in meine ganz eigene Reise, mich immer wieder aus alten Rollenbildern zu lösen und für mich selbst einzustehen.
Hier findest du alle Infos zum Mentoring-Programm „Unverschämt großartig – für dein Leben als Frau
Warum so viele Frauen nicht für sich einstehen
Vielleicht kennst du das: Du funktionierst, du kümmerst dich, du bist „lieb“ – aber innerlich fühlst du dich leer oder angepasst. Du fühlst dich verantwortlich für den Frieden im Außen, aber zahlst einen hohen Preis im Innen. Es ist schwer, aus alten Mustern auszubrechen – vor allem, wenn du in deiner Kindheit gelernt hast, dass du nur dann gesehen und geliebt wirst, wenn du es „allen recht machst“.
Ich selbst habe lange Zeit diesen Weg gewählt: als Lehrerin, als Mutter, als Partnerin, als Unterstützerin im Business meines Mannes Stefan – immer im Dienst für andere, aber nie so ganz sichtbar in meiner vollen Größe.
Was es wirklich bedeutet, für dich einzustehen
Für dich einzustehen bedeutet nicht, egoistisch zu sein. Es bedeutet, dich selbst so wichtig zu nehmen, dass du deiner inneren Stimme lauschst. Dass du dem Ruf in dir folgst – auch wenn das bedeutet, dass du die Komfortzone verlässt. Für mich bedeutet das: aus alten Vorstellungen rauszuwachsen. Mich auch zu zeigen. Mich zu trauen, Raum einzunehmen – auch wenn es Reibung gibt. Und: die Wahrheit zu sagen.
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Wenn du als Frau beginnst, auf deine innere Stimme zu hören und ihr wirklich zu folgen – dann veränderst du nicht nur dein Leben, sondern wirst zu einer Kraft, die auch andere inspiriert.
Ich, Katharina, nehme dich in dieser Folge ganz persönlich mit in meine Geschichte. In mein Leben als Frau, als Mutter, als Tänzerin, als Begleiterin in der Inneren-Kind-Arbeit – und in meine ganz eigene Reise, mich immer wieder aus alten Rollenbildern zu lösen und für mich selbst einzustehen.
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Warum so viele Frauen nicht für sich einstehen
Vielleicht kennst du das: Du funktionierst, du kümmerst dich, du bist „lieb“ – aber innerlich fühlst du dich leer oder angepasst. Du fühlst dich verantwortlich für den Frieden im Außen, aber zahlst einen hohen Preis im Innen. Es ist schwer, aus alten Mustern auszubrechen – vor allem, wenn du in deiner Kindheit gelernt hast, dass du nur dann gesehen und geliebt wirst, wenn du es „allen recht machst“.
Ich selbst habe lange Zeit diesen Weg gewählt: als Lehrerin, als Mutter, als Partnerin, als Unterstützerin im Business meines Mannes Stefan – immer im Dienst für andere, aber nie so ganz sichtbar in meiner vollen Größe.
Was es wirklich bedeutet, für dich einzustehen
Für dich einzustehen bedeutet nicht, egoistisch zu sein. Es bedeutet, dich selbst so wichtig zu nehmen, dass du deiner inneren Stimme lauschst. Dass du dem Ruf in dir folgst – auch wenn das bedeutet, dass du die Komfortzone verlässt. Für mich bedeutet das: aus alten Vorstellungen rauszuwachsen. Mich auch zu zeigen. Mich zu trauen, Raum einzunehmen – auch wenn es Reibung gibt. Und: die Wahrheit zu sagen.
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13 Minuten
Der Junge, der zu wenig Liebe bekam – und was das mit deinem heutigen Leben zu tun hat
Zu wenig Liebe – vielleicht ist das ein Gedanke, der sich nur ganz leise in deinem Inneren meldet. Vielleicht traust du dich kaum, ihn wirklich ernst zu nehmen. Vielleicht denkst du dir: „Ach, meine Kindheit war doch gar nicht so schlimm. Meine Eltern haben ihr Bestes gegeben.“ Und trotzdem ist da dieses Gefühl: Irgendwas stimmt nicht. Irgendwas fehlt. Irgendwas tut weh.
️ Hier kannst du dir deinen Gesprächstermin - persönlich mit Stefan - sichern.
Zu wenig Liebe in der Kindheit – wie sich das heute zeigt
Wenn du als Kind zu wenig Liebe, Nähe, Zuneigung und echte emotionale Aufmerksamkeit erfahren hast, dann zeigt sich das heute oft nicht durch einen lauten Hilfeschrei – sondern durch stille, schmerzhafte Muster in deinem Leben.
Zum Beispiel:Du fühlst dich schnell verletzt oder überfordert in deiner Beziehung.Du brauchst Bestätigung von außen, um dich wertvoll zu fühlen.Du reagierst über, wenn dein Partner sich zurückzieht.Du machst dich klein, passt dich an, weil du Angst hast, sonst nicht geliebt zu werden.Du fühlst dich oft allein, auch wenn du nicht allein bist.Du hast Probleme, dich emotional zu öffnen – oder du klammerst.
Viele Menschen, mit denen ich arbeite, erkennen das erst auf den zweiten Blick. Denn sie „funktionieren“ ja im Alltag. Sie haben einen Job, vielleicht eine Familie, Freunde – aber innen fühlt sich vieles schwer an. Beziehungen kosten Kraft. Emotionale Nähe wird zur Herausforderung.
Was ich selbst erlebt habe
Ich kenne das. Ich war genau dieser Junge, der zu wenig Liebe bekommen hat. Nicht, weil meine Eltern böse waren – sie konnten es einfach nicht anders. Ich habe gelernt, mich anzupassen. Still zu sein. Mich zurückzunehmen. Und später, in meinen Beziehungen, habe ich unbewusst versucht, das aufzuholen. Ich wollte endlich die Liebe, die mir als Kind gefehlt hat. Doch das hat nicht funktioniert.
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Zu wenig Liebe – vielleicht ist das ein Gedanke, der sich nur ganz leise in deinem Inneren meldet. Vielleicht traust du dich kaum, ihn wirklich ernst zu nehmen. Vielleicht denkst du dir: „Ach, meine Kindheit war doch gar nicht so schlimm. Meine Eltern haben ihr Bestes gegeben.“ Und trotzdem ist da dieses Gefühl: Irgendwas stimmt nicht. Irgendwas fehlt. Irgendwas tut weh.
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Zu wenig Liebe in der Kindheit – wie sich das heute zeigt
Wenn du als Kind zu wenig Liebe, Nähe, Zuneigung und echte emotionale Aufmerksamkeit erfahren hast, dann zeigt sich das heute oft nicht durch einen lauten Hilfeschrei – sondern durch stille, schmerzhafte Muster in deinem Leben.
Zum Beispiel:Du fühlst dich schnell verletzt oder überfordert in deiner Beziehung.Du brauchst Bestätigung von außen, um dich wertvoll zu fühlen.Du reagierst über, wenn dein Partner sich zurückzieht.Du machst dich klein, passt dich an, weil du Angst hast, sonst nicht geliebt zu werden.Du fühlst dich oft allein, auch wenn du nicht allein bist.Du hast Probleme, dich emotional zu öffnen – oder du klammerst.
Viele Menschen, mit denen ich arbeite, erkennen das erst auf den zweiten Blick. Denn sie „funktionieren“ ja im Alltag. Sie haben einen Job, vielleicht eine Familie, Freunde – aber innen fühlt sich vieles schwer an. Beziehungen kosten Kraft. Emotionale Nähe wird zur Herausforderung.
Was ich selbst erlebt habe
Ich kenne das. Ich war genau dieser Junge, der zu wenig Liebe bekommen hat. Nicht, weil meine Eltern böse waren – sie konnten es einfach nicht anders. Ich habe gelernt, mich anzupassen. Still zu sein. Mich zurückzunehmen. Und später, in meinen Beziehungen, habe ich unbewusst versucht, das aufzuholen. Ich wollte endlich die Liebe, die mir als Kind gefehlt hat. Doch das hat nicht funktioniert.
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15 Minuten
Kennst du das? Dein Körper, dein Herz, dein gesamtes System schreit „NEIN!“, aber du machst trotzdem weiter. Du gehst zur Arbeit, funktionierst im Alltag, hältst eine Beziehung aufrecht, die dir nicht guttut – und irgendetwas in dir sagt „Das passt nicht!“. Doch anstatt auf diese innere Stimme zu hören, verdrängst du es. Du denkst vielleicht:
„Das gehört halt zum Leben dazu.“„Ich darf mich nicht so anstellen.“„Es wird schon irgendwann besser.“
Aber tief in dir spürst du: Etwas stimmt nicht.
In diesem Beitrag erfährst du, warum dein Körper und dein Unterbewusstsein oft schon viel früher wissen, was richtig für dich ist, und wie du beginnst, dein Leben wieder nach deinem inneren Kompass auszurichten.
Hier kommst du in unsere Facebookgruppe: https://www.facebook.com/groups/heile.inneres.kind
In diesem Artikel erfährst du:
Warum wir unser eigenes Bauchgefühl oft nicht hören wollen Wie du erkennst, dass du gegen dich selbst arbeitest Drei kraftvolle Schritte, um dich endlich wieder mit dir selbst zu verbindenWarum wir unser Gefühl "etwas stimmt nicht" so oft ignorieren
Wir alle haben diese innere Stimme – eine Intuition, die uns sagt, ob wir auf dem richtigen Weg sind oder nicht. Aber warum fällt es uns so schwer, darauf zu hören? Du fühlst es eigentlich: Etwas stimmt nicht, aber du traust dem nicht...
1. Kindheitstrauma und alte Muster
Viele von uns haben schon als Kind gelernt, ihre wahren Bedürfnisse zu unterdrücken. Vielleicht hast du in deiner Kindheit die Erfahrung gemacht, dass deine Gefühle nicht wichtig waren. Dass du „brav“ sein, funktionieren und Erwartungen erfüllen musstest.
Dieses alte Muster lebt noch heute in dir weiter. Menschen, die in ihrer Kindheit wenig Raum für eigene Emotionen hatten, neigen dazu, sich auch als Erwachsene von ihren Gefühlen zu distanzieren. Sie folgen eher dem, was von ihnen erwartet wird, als dem, was sich wirklich stimmig anfühlt.
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„Das gehört halt zum Leben dazu.“„Ich darf mich nicht so anstellen.“„Es wird schon irgendwann besser.“
Aber tief in dir spürst du: Etwas stimmt nicht.
In diesem Beitrag erfährst du, warum dein Körper und dein Unterbewusstsein oft schon viel früher wissen, was richtig für dich ist, und wie du beginnst, dein Leben wieder nach deinem inneren Kompass auszurichten.
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Warum wir unser eigenes Bauchgefühl oft nicht hören wollen Wie du erkennst, dass du gegen dich selbst arbeitest Drei kraftvolle Schritte, um dich endlich wieder mit dir selbst zu verbindenWarum wir unser Gefühl "etwas stimmt nicht" so oft ignorieren
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1. Kindheitstrauma und alte Muster
Viele von uns haben schon als Kind gelernt, ihre wahren Bedürfnisse zu unterdrücken. Vielleicht hast du in deiner Kindheit die Erfahrung gemacht, dass deine Gefühle nicht wichtig waren. Dass du „brav“ sein, funktionieren und Erwartungen erfüllen musstest.
Dieses alte Muster lebt noch heute in dir weiter. Menschen, die in ihrer Kindheit wenig Raum für eigene Emotionen hatten, neigen dazu, sich auch als Erwachsene von ihren Gefühlen zu distanzieren. Sie folgen eher dem, was von ihnen erwartet wird, als dem, was sich wirklich stimmig anfühlt.
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