alleinerziehend, berufstätig, erfolgreich - DER Podcast für alleinerziehende Mamas von Mama Speciale Archiv
99 Episoden
17 Minuten
Komm in meine Facebook-Gruppe und sichere dir ein Gratis-Coaching mit mir: https://www.facebook.com/groups/mama.speciale
Ich mache heute mal ein kleines Experiment für mich und zwar habe ich gerade in einem MindSet-Call gesessen und die Leni, das ist die Coachin, hat mir empfohlen, einfach mal zu schauen, was ich brauche, um meine Arbeit und mein Herzensprojekt so zu gestalten, dass es für mich entspannt ist. Deshalb hab ich mich entschlossen, diese Folge ohne Skript aufzunehmen. Und warum es für mich gerade nicht entspannt ist, erzähle ich dir jetzt. Und zwar ist es gerade bei mir so, dass ich in einem ganz, ganz starken Umbruch bin. Durch die Coaching-Ausbildung und durch den Podcast “alleinerziehend, berufstätig, erfolgreich“ und auch durch diese ganze Persönlichkeitsentwicklung, die mich einfach die letzten Jahre begleitet, komme ich immer mehr bei mir an. Und ich gehe immer mehr aus diesem “Das macht man so und das muss dann so” und dadurch passiert bei mir gerade sehr viel und zum einen positives, aber halt auch ein paar negative Sachen zeigen sich dann natürlich, die ich mir auch gerade anschaue. Und wenn du meinen Podcast hörst, hast du das bestimmt schon mal mitbekommen, dass ich halt eine Frau bin, die immer mit Vollgas fährt, also irgendwie immer hundertachtzig Prozent gibt. Und ich mache ja diesen Podcast und Mama Speciale neben meinem fast Vollzeitjob, also ich habe jetzt mir zwei Tage im Monat dafür extra Zeit genommen, aber das baue ich mir gerade alles nebenbei auf. Da das einfach mein Herzensprojekt ist, fühlt es sich meistens nicht wie Arbeit an, aber nichtsdestotrotz ist es so, dass ich das entweder vor der Arbeit morgens oder nach der Arbeit abends, dann mache beziehungsweise wenn meine Tochter schläft.
Das habe ich bis vor Kurzem noch einfach so durchgezogen, ohne das groß zu hinterfragen. Und mittlerweile bin ich aber, wie gesagt, so sehr bei mir irgendwie angekommen, dass ich merke, dass sich etwas neues meldet, was sich teilweise wehrt, Sachen zu tun, wenn sie nicht aus dem Herzen heraus getan werden, sondern weil sie getan werden müssen. So wie eine Podcast-Folge aufnehmen, weil ich den Anspruch an mich habe, dir jede Woche eine neue Folge mit wertvollen Inhalt zu präsentieren. Und das soll auch weiterhin so bleiben. Das schon mal vorab. Aber etwas in mir sagt, das ich die Folgen nur noch produzieren möchte, wenn sie komplett aus dem Herzen kommen.
Und da bin ich gerade ein bisschen im Zwiespalt und das wollte ich dir auch gerne mal erzählen, dass es für mich grade eine große Herausforderung ist. Ich möchte ja meine berufliche Ausrichtung ganz auf das Coaching auslegen, mich hier also ganz stark voranbringen und bremse mich durch diese zweite Stimme in mir selber gerade ziemlich aus.
Wie gesagt, irgendwas in mir wird gerade ganz laut und sagt: “Nee, du machst es aber nur, wenn es aus dem Herzen kommt.” Ich weiß nicht genau, wer sich da so meldet, aber ich möchte diesem Teil auch Gehör schenken, weil ich glaube, dass das der wahre Teil in mir ist, der ganz lange vernachlässigt worden ist und deswegen meldet sich dieser Teil grade so bratzig und so widerspenstig. Und ja, für mich ist das auch sehr spannend, weil ich tatsächlich diesem Teil auch zuhören und es annehmen möchte. Ich glaube ganz fest, dass das tatsächlich mein Weg ist.
Als ich meine Vision zu Mama Speciale bekam, war ja auch etwas, was da irgendwie einfach mal drei Stunden aus mir jegliche Informationen hat fließen lassen. Ich habe damals drei Stunden einfach nur aufgeschrieben was ich mir für und unter Mama Speciale so vorstelle. Ich habe aufgeschrieben, welche Folgen ich im Podcast senden möchte. Ich habe Zukunftsthemen notiert, Social-Media-Kanäle festgelegt usw. Im Prinzip eigentlich schon alles, was frau braucht, um zu starten. Was ich damit sagen will, ist, das damals ja auch irgendwas einfach auch aus mir kam. Und ich möchte genau dieser Stimme weiterhin Gehör schenken.
Na ja und aufgrund von genau dieser Stimme stocke ich halt. Ich muss dir ja nicht erzählen, dass es mal gute und mal schlechte Zeiten gibt. Und es gibt ja auch Jahreszeiten im Leben von jeder von uns. Bei mir scheint gerade wohl der Herbst tatsächlich zu beginnen. Es ist auf jeden Fall ein Umbruch und eine Herausforderung gerade. Aber ich genieße sie auch. Das ist halt das Merkwürdige, ne? Weil ich mir einfach das erste Mal seit Jahren erlaube, nichts zu tun oder was heißt nichts zu tun. Ich arbeite ja trotzdem in meinem regulären Job und mache ja auch, was für Mama Speciale, aber es ist nicht mehr in diesem Tempo, was ich bis dato gefahren bin. Es ist irgendwie alles entschleunigter. Und ich habe auch kein schlechtes Gewissen. Komisch ist das, haha.
Denn es fühlt sich irgendwie richtig an. Nichtsdestotrotz ist dabei auch immer noch das alte ICH da, was die ganze Zeit sagt: “Ja, aber wenn du das nicht machst, wer soll es denn sonst machen?” Oder anderen komischen Kram und Geschichten. Und genau das wollte ich mit dir einfach mal ganz offen teilen. Damit du auch weißt, was bei mir grad los ist. Dazu kommt ja noch, dass meine Tochter das ja alles auch spürt und sich dementsprechend verhält. Mittlerweile weiß ich aber, wie ich mich dann aus der Situation rausnehme und es ohne Drama betrachten kann.
Und das wird das ganze Leben lang so sein, dass wir immer mal Höhen und Tiefen haben und das ist auch gut so. Die Tiefen sind ja auch manchmal gut, weil ich für mich merke, dass ich auf jeden Fall ein bisschen ausruhe. Und ich genau weiß, dass danach wieder ein Hoch kommt. Weil es bis jetzt immer so war. Das Learning hatte ich ja auf jeden Fall schon. Ich weiß, dass nach dem Tief immer ein Hoch kommt und deswegen bin ich auch relativ entspannt noch, aber ja, ich darf grade ganz, ganz viel lernen, muss ich sagen und das ist eigentlich ja sehr schön.
Was ich gerne tun würde, ist, meinem alten ICH, was mich gerade ziemlich nervt mit Sätzen wie “Geht nicht“ und “Wer soll das machen, wenn du das nicht tust“ einfach mal kurz “Schnauze” sagen. “Schnauze, ich will dich einfach gerade nicht hören, weil du warst lang genug da und hast mich auch gut unterstützt. Ich gehe jetzt aber einen anderen Weg. Denn ich entwickle mich grade einfach zu einer anderen Frau, also zu einem anderen Menschen. Und ich danke dir für die Dienste, blöde Stimme, aber du kannst jetzt in Rente gehen!” und dadurch wird sie nach und nach verstummen oder leise werden oder vielleicht wieder in den Vordergrund geraten, aber ich weiß ja jetzt, wie ich damit umzugehen habe.
Vielleicht kennst du das ja auch von dir, dass du mal wieder ins Straucheln kommst und nicht genau weißt, was gerade passiert und wann das alles endlich mal ein Ende hat. Dann kann ich dir eins auf jeden Fall sagen: Es wird niemals ein Ende geben, was die Weiterentwicklung angeht. Also ich hoffe es jedenfalls. Das wäre nichts für mich. Ich würde mir immer wieder was Neues suchen, damit ich mich weiterentwickeln kann, denn seitdem ich in der Weiterentwicklung bin und seitdem ich mich entschieden habe, Zeit und auch Geld in mich zu investieren, haben sich einfach bei mir Türen und Sichtweisen und Einstellungen so krass verändert, dass ich mich grade das erste Mal in meinem Leben so richtig, richtig frei fühle.
Natürlich ist jetzt gerade diese Herausforderung da, aber das darf auch sein, ne? Das ist ja das abgefahrene, dass ich gelernt habe, alles da sein lassen zu können, und ich hoffe, dass ich mit dieser Folge dir einfach meine persönliche Seite zeigen konnte. Und dir erzählen konnte, das jede von uns mal ins Straucheln kommt. Mach dir einfach in diesem Momenten bewusst, dass es eine Phase ist. Wie in der Kindererziehung. Wie oft habe ich da gehört, dass es nur eine Phase… Alter, ja! Ja, ich weiß, das ist nur eine Phase, aber gerade nervt es mich mal richtig. Aber, wie eben schon gesagt: Es ist nur eine Phase. Das Gewitter geht vorbei und nach dieser Phase weiß ich persönlich für mich, das ich dann wieder ein Stück gewachsen bin und das wird bei dir genauso sein, wenn du das gerade spürst oder auch vor kurzem gespürt hast. Du wirst zurückschauen und sagen: Ja, das war nötig, um einfach mal wieder ein Stück größer geworden zu sein. Und vergiss nicht, dich dafür zu feiern!
Ja, das war auf jeden Fall eine ganz persönliche Folge für mich, die ich dir gerade präsentiert habe und ich weiß noch nicht genau, ob's dieses Format weiter geben wird. Mal schauen, ob da noch mehr aus mir einfach so frei raus möchte. Ich hoffe, ich konnte dir damit ein paar Impulse geben und wie gesagt, ich danke dir sehr, dass du, mir diese Möglichkeit bietest, dass ich mich dir mitteilen darf, dass du zuhörst, deine Zeit ist für mich wirklich sehr, sehr wertvoll und ich schicke dir wie immer ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe. Deine Kristina aka Mama Speciale.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
Ich mache heute mal ein kleines Experiment für mich und zwar habe ich gerade in einem MindSet-Call gesessen und die Leni, das ist die Coachin, hat mir empfohlen, einfach mal zu schauen, was ich brauche, um meine Arbeit und mein Herzensprojekt so zu gestalten, dass es für mich entspannt ist. Deshalb hab ich mich entschlossen, diese Folge ohne Skript aufzunehmen. Und warum es für mich gerade nicht entspannt ist, erzähle ich dir jetzt. Und zwar ist es gerade bei mir so, dass ich in einem ganz, ganz starken Umbruch bin. Durch die Coaching-Ausbildung und durch den Podcast “alleinerziehend, berufstätig, erfolgreich“ und auch durch diese ganze Persönlichkeitsentwicklung, die mich einfach die letzten Jahre begleitet, komme ich immer mehr bei mir an. Und ich gehe immer mehr aus diesem “Das macht man so und das muss dann so” und dadurch passiert bei mir gerade sehr viel und zum einen positives, aber halt auch ein paar negative Sachen zeigen sich dann natürlich, die ich mir auch gerade anschaue. Und wenn du meinen Podcast hörst, hast du das bestimmt schon mal mitbekommen, dass ich halt eine Frau bin, die immer mit Vollgas fährt, also irgendwie immer hundertachtzig Prozent gibt. Und ich mache ja diesen Podcast und Mama Speciale neben meinem fast Vollzeitjob, also ich habe jetzt mir zwei Tage im Monat dafür extra Zeit genommen, aber das baue ich mir gerade alles nebenbei auf. Da das einfach mein Herzensprojekt ist, fühlt es sich meistens nicht wie Arbeit an, aber nichtsdestotrotz ist es so, dass ich das entweder vor der Arbeit morgens oder nach der Arbeit abends, dann mache beziehungsweise wenn meine Tochter schläft.
Das habe ich bis vor Kurzem noch einfach so durchgezogen, ohne das groß zu hinterfragen. Und mittlerweile bin ich aber, wie gesagt, so sehr bei mir irgendwie angekommen, dass ich merke, dass sich etwas neues meldet, was sich teilweise wehrt, Sachen zu tun, wenn sie nicht aus dem Herzen heraus getan werden, sondern weil sie getan werden müssen. So wie eine Podcast-Folge aufnehmen, weil ich den Anspruch an mich habe, dir jede Woche eine neue Folge mit wertvollen Inhalt zu präsentieren. Und das soll auch weiterhin so bleiben. Das schon mal vorab. Aber etwas in mir sagt, das ich die Folgen nur noch produzieren möchte, wenn sie komplett aus dem Herzen kommen.
Und da bin ich gerade ein bisschen im Zwiespalt und das wollte ich dir auch gerne mal erzählen, dass es für mich grade eine große Herausforderung ist. Ich möchte ja meine berufliche Ausrichtung ganz auf das Coaching auslegen, mich hier also ganz stark voranbringen und bremse mich durch diese zweite Stimme in mir selber gerade ziemlich aus.
Wie gesagt, irgendwas in mir wird gerade ganz laut und sagt: “Nee, du machst es aber nur, wenn es aus dem Herzen kommt.” Ich weiß nicht genau, wer sich da so meldet, aber ich möchte diesem Teil auch Gehör schenken, weil ich glaube, dass das der wahre Teil in mir ist, der ganz lange vernachlässigt worden ist und deswegen meldet sich dieser Teil grade so bratzig und so widerspenstig. Und ja, für mich ist das auch sehr spannend, weil ich tatsächlich diesem Teil auch zuhören und es annehmen möchte. Ich glaube ganz fest, dass das tatsächlich mein Weg ist.
Als ich meine Vision zu Mama Speciale bekam, war ja auch etwas, was da irgendwie einfach mal drei Stunden aus mir jegliche Informationen hat fließen lassen. Ich habe damals drei Stunden einfach nur aufgeschrieben was ich mir für und unter Mama Speciale so vorstelle. Ich habe aufgeschrieben, welche Folgen ich im Podcast senden möchte. Ich habe Zukunftsthemen notiert, Social-Media-Kanäle festgelegt usw. Im Prinzip eigentlich schon alles, was frau braucht, um zu starten. Was ich damit sagen will, ist, das damals ja auch irgendwas einfach auch aus mir kam. Und ich möchte genau dieser Stimme weiterhin Gehör schenken.
Na ja und aufgrund von genau dieser Stimme stocke ich halt. Ich muss dir ja nicht erzählen, dass es mal gute und mal schlechte Zeiten gibt. Und es gibt ja auch Jahreszeiten im Leben von jeder von uns. Bei mir scheint gerade wohl der Herbst tatsächlich zu beginnen. Es ist auf jeden Fall ein Umbruch und eine Herausforderung gerade. Aber ich genieße sie auch. Das ist halt das Merkwürdige, ne? Weil ich mir einfach das erste Mal seit Jahren erlaube, nichts zu tun oder was heißt nichts zu tun. Ich arbeite ja trotzdem in meinem regulären Job und mache ja auch, was für Mama Speciale, aber es ist nicht mehr in diesem Tempo, was ich bis dato gefahren bin. Es ist irgendwie alles entschleunigter. Und ich habe auch kein schlechtes Gewissen. Komisch ist das, haha.
Denn es fühlt sich irgendwie richtig an. Nichtsdestotrotz ist dabei auch immer noch das alte ICH da, was die ganze Zeit sagt: “Ja, aber wenn du das nicht machst, wer soll es denn sonst machen?” Oder anderen komischen Kram und Geschichten. Und genau das wollte ich mit dir einfach mal ganz offen teilen. Damit du auch weißt, was bei mir grad los ist. Dazu kommt ja noch, dass meine Tochter das ja alles auch spürt und sich dementsprechend verhält. Mittlerweile weiß ich aber, wie ich mich dann aus der Situation rausnehme und es ohne Drama betrachten kann.
Und das wird das ganze Leben lang so sein, dass wir immer mal Höhen und Tiefen haben und das ist auch gut so. Die Tiefen sind ja auch manchmal gut, weil ich für mich merke, dass ich auf jeden Fall ein bisschen ausruhe. Und ich genau weiß, dass danach wieder ein Hoch kommt. Weil es bis jetzt immer so war. Das Learning hatte ich ja auf jeden Fall schon. Ich weiß, dass nach dem Tief immer ein Hoch kommt und deswegen bin ich auch relativ entspannt noch, aber ja, ich darf grade ganz, ganz viel lernen, muss ich sagen und das ist eigentlich ja sehr schön.
Was ich gerne tun würde, ist, meinem alten ICH, was mich gerade ziemlich nervt mit Sätzen wie “Geht nicht“ und “Wer soll das machen, wenn du das nicht tust“ einfach mal kurz “Schnauze” sagen. “Schnauze, ich will dich einfach gerade nicht hören, weil du warst lang genug da und hast mich auch gut unterstützt. Ich gehe jetzt aber einen anderen Weg. Denn ich entwickle mich grade einfach zu einer anderen Frau, also zu einem anderen Menschen. Und ich danke dir für die Dienste, blöde Stimme, aber du kannst jetzt in Rente gehen!” und dadurch wird sie nach und nach verstummen oder leise werden oder vielleicht wieder in den Vordergrund geraten, aber ich weiß ja jetzt, wie ich damit umzugehen habe.
Vielleicht kennst du das ja auch von dir, dass du mal wieder ins Straucheln kommst und nicht genau weißt, was gerade passiert und wann das alles endlich mal ein Ende hat. Dann kann ich dir eins auf jeden Fall sagen: Es wird niemals ein Ende geben, was die Weiterentwicklung angeht. Also ich hoffe es jedenfalls. Das wäre nichts für mich. Ich würde mir immer wieder was Neues suchen, damit ich mich weiterentwickeln kann, denn seitdem ich in der Weiterentwicklung bin und seitdem ich mich entschieden habe, Zeit und auch Geld in mich zu investieren, haben sich einfach bei mir Türen und Sichtweisen und Einstellungen so krass verändert, dass ich mich grade das erste Mal in meinem Leben so richtig, richtig frei fühle.
Natürlich ist jetzt gerade diese Herausforderung da, aber das darf auch sein, ne? Das ist ja das abgefahrene, dass ich gelernt habe, alles da sein lassen zu können, und ich hoffe, dass ich mit dieser Folge dir einfach meine persönliche Seite zeigen konnte. Und dir erzählen konnte, das jede von uns mal ins Straucheln kommt. Mach dir einfach in diesem Momenten bewusst, dass es eine Phase ist. Wie in der Kindererziehung. Wie oft habe ich da gehört, dass es nur eine Phase… Alter, ja! Ja, ich weiß, das ist nur eine Phase, aber gerade nervt es mich mal richtig. Aber, wie eben schon gesagt: Es ist nur eine Phase. Das Gewitter geht vorbei und nach dieser Phase weiß ich persönlich für mich, das ich dann wieder ein Stück gewachsen bin und das wird bei dir genauso sein, wenn du das gerade spürst oder auch vor kurzem gespürt hast. Du wirst zurückschauen und sagen: Ja, das war nötig, um einfach mal wieder ein Stück größer geworden zu sein. Und vergiss nicht, dich dafür zu feiern!
Ja, das war auf jeden Fall eine ganz persönliche Folge für mich, die ich dir gerade präsentiert habe und ich weiß noch nicht genau, ob's dieses Format weiter geben wird. Mal schauen, ob da noch mehr aus mir einfach so frei raus möchte. Ich hoffe, ich konnte dir damit ein paar Impulse geben und wie gesagt, ich danke dir sehr, dass du, mir diese Möglichkeit bietest, dass ich mich dir mitteilen darf, dass du zuhörst, deine Zeit ist für mich wirklich sehr, sehr wertvoll und ich schicke dir wie immer ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe. Deine Kristina aka Mama Speciale.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
9 Minuten
Komm in meine Facebook-Gruppe und sichere dir ein Gratis-Coaching mit mir: https://www.facebook.com/groups/mama.speciale
Yeah! Mein Podcast "alleinerziehend, berufstätig, erfolgreich" ist tatsächlich 1 Jahr alt geworden. Ich finde, dass sollten WIR FEIERN. Und als Dankeschön an dich hab ich dir diese besondere Folge aufgenommen. Hör dir diese Folge am besten jetzt gleich an und pack sie dir auf deine wöchentliche Routine. Denn die Dankbarkeit holt uns immer sehr erfolgreich aus dem Mangel und dem Stress und das ist doch toll so als alleinerziehende, berufstätige Mama.
Hier kommen die Affirmationen:
Ich bin dankbar dafür, dass ich ein schönes und sicheres Zuhause habe. Dass ich jeden Tag was zu essen und zu trinken habe, denn das ist nicht selbstverständlich. Danke, dass ich Kleidung habe und wir in Frieden leben. Ich bin dankbar für mein Leben. Dafür, dass ich Frau, Mama und Freundin bin. Ich bin dankbar dafür, dass ich gesund bin. Dass all meine Organe so toll funktionieren. Danke an meine Füße, Beine und Hüfte. Danke an meine Yoni, meinen Bauch und meine Brust. Danke schön an meine Schultern, meine Arme und meine Hände. Vielen Dank an meinen Hals, meinen Nacken und meinen Kopf. Ich bin dankbar dafür, dass ich meinen Verstand habe und ihn auch mal ruhig stellen kann. Ich bin dankbar für meine Fantasie, Kreativität und Tagträumereien, egal wie kurz oder selten sie stattfinden. Ich bin dankbar dafür und verurteile mich nicht.
Ich bin dankbar für mein Kind/meine Kinder. Dafür, dass ich meinem Kind/meinen Kindern Liebe schenken darf und Wärme und Schutz. Danke, dass ich an meinem Kind/meinen Kindern wachsen und an mich weiter entwickeln darf. Ich bin dankbar für die Güte meines Kindes/meiner Kinder. Für die Freude und das Glück, welches ich durch es/durch sie erleben darf. Dafür, dass mein Kind/meine Kinder gesund sind. Danke, dass ich das Lachen und Wachsen meines Kindes/meiner Kinder mit erleben darf.
Ich danke für jede Herausforderung, die mir das Leben bringt. Denn so darf ich auch wachsen. Und danke auch für jeden Fehler, denn so darf ich lernen und werde immer mutiger. Danke für jede Situation, die mich in eine unangenehme Lage bringt, denn so werde ich kreativer. Ich danke auch für die vielen witzigen Situationen. Dafür, dass ich lachen und weinen kann. Dass ich mir erlaube, zu lachen und zu weinen. Danke, dass ich immer mehr in der Lage bin, weich zu mir zu sein, mich zu sehen und zu fühlen. Danke, dass ich alle Gefühle immer mehr annehmen kann, ob sie sich gut anfühlen oder eben nicht. Auch Trauer, Wut, Ärger und Angst gehören zu mir und wollen gefühlt/wahrgenommen werden. Danke für diesen bunten Blumenstrauß, den mir das Leben geschenkt hat.
Ich bin dankbar für alle Menschen, die mich umgeben. Dafür, dass manche von ihnen mir gut tun und an manchen ich noch weiterwachsen darf. Denn alles, was mich trifft, betrifft mich auch und darf angeschaut werden. Jeder Mensch, der in einem Leben ist, ist nicht zufällig da. Ich bin dankbar für jede Begegnung, die meine Seele mit einer anderen machen darf, auch wenn ich den Sinn nicht gleich erkenne.
Ich bin dankbar für die vielen Kraftquellen wie Musik, Tanzen, lustige Filme und Ausgehen. Dafür, dass ich jederzeit in die Natur und auch hier meine Kraft auftanken kann. Danke, dass ich mich zunehmend mehr spüren kann, auch wenn es nicht immer nur schön ist. Danke, dass ich mir gerade diese Zeit fürs Danke-Sagen schenke und damit mein Herz ein Stückweit mehr öffne. Danke, danke, danke.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
Yeah! Mein Podcast "alleinerziehend, berufstätig, erfolgreich" ist tatsächlich 1 Jahr alt geworden. Ich finde, dass sollten WIR FEIERN. Und als Dankeschön an dich hab ich dir diese besondere Folge aufgenommen. Hör dir diese Folge am besten jetzt gleich an und pack sie dir auf deine wöchentliche Routine. Denn die Dankbarkeit holt uns immer sehr erfolgreich aus dem Mangel und dem Stress und das ist doch toll so als alleinerziehende, berufstätige Mama.
Hier kommen die Affirmationen:
Ich bin dankbar dafür, dass ich ein schönes und sicheres Zuhause habe. Dass ich jeden Tag was zu essen und zu trinken habe, denn das ist nicht selbstverständlich. Danke, dass ich Kleidung habe und wir in Frieden leben. Ich bin dankbar für mein Leben. Dafür, dass ich Frau, Mama und Freundin bin. Ich bin dankbar dafür, dass ich gesund bin. Dass all meine Organe so toll funktionieren. Danke an meine Füße, Beine und Hüfte. Danke an meine Yoni, meinen Bauch und meine Brust. Danke schön an meine Schultern, meine Arme und meine Hände. Vielen Dank an meinen Hals, meinen Nacken und meinen Kopf. Ich bin dankbar dafür, dass ich meinen Verstand habe und ihn auch mal ruhig stellen kann. Ich bin dankbar für meine Fantasie, Kreativität und Tagträumereien, egal wie kurz oder selten sie stattfinden. Ich bin dankbar dafür und verurteile mich nicht.
Ich bin dankbar für mein Kind/meine Kinder. Dafür, dass ich meinem Kind/meinen Kindern Liebe schenken darf und Wärme und Schutz. Danke, dass ich an meinem Kind/meinen Kindern wachsen und an mich weiter entwickeln darf. Ich bin dankbar für die Güte meines Kindes/meiner Kinder. Für die Freude und das Glück, welches ich durch es/durch sie erleben darf. Dafür, dass mein Kind/meine Kinder gesund sind. Danke, dass ich das Lachen und Wachsen meines Kindes/meiner Kinder mit erleben darf.
Ich danke für jede Herausforderung, die mir das Leben bringt. Denn so darf ich auch wachsen. Und danke auch für jeden Fehler, denn so darf ich lernen und werde immer mutiger. Danke für jede Situation, die mich in eine unangenehme Lage bringt, denn so werde ich kreativer. Ich danke auch für die vielen witzigen Situationen. Dafür, dass ich lachen und weinen kann. Dass ich mir erlaube, zu lachen und zu weinen. Danke, dass ich immer mehr in der Lage bin, weich zu mir zu sein, mich zu sehen und zu fühlen. Danke, dass ich alle Gefühle immer mehr annehmen kann, ob sie sich gut anfühlen oder eben nicht. Auch Trauer, Wut, Ärger und Angst gehören zu mir und wollen gefühlt/wahrgenommen werden. Danke für diesen bunten Blumenstrauß, den mir das Leben geschenkt hat.
Ich bin dankbar für alle Menschen, die mich umgeben. Dafür, dass manche von ihnen mir gut tun und an manchen ich noch weiterwachsen darf. Denn alles, was mich trifft, betrifft mich auch und darf angeschaut werden. Jeder Mensch, der in einem Leben ist, ist nicht zufällig da. Ich bin dankbar für jede Begegnung, die meine Seele mit einer anderen machen darf, auch wenn ich den Sinn nicht gleich erkenne.
Ich bin dankbar für die vielen Kraftquellen wie Musik, Tanzen, lustige Filme und Ausgehen. Dafür, dass ich jederzeit in die Natur und auch hier meine Kraft auftanken kann. Danke, dass ich mich zunehmend mehr spüren kann, auch wenn es nicht immer nur schön ist. Danke, dass ich mir gerade diese Zeit fürs Danke-Sagen schenke und damit mein Herz ein Stückweit mehr öffne. Danke, danke, danke.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
52 Minuten
Kostenloses und unverbindliches Kennenlern-Gespräch für ein 1:1 Coaching: https://www.mama-speciale.de/kontakt
In der heutigen Folge darf ich mal wieder ein Interview führen und ich freue mich sehr, dir Marion Seep vorstellen zu können. Sie ist alleinerziehend und Coachin. Und ich freue mich sehr darüber, dass Marion ihre so bewegende Vergangenheit mit uns teilen mag. Denn das ist nicht selbstverständlich, wie ich finde.
Marion hat in ihrer Kindheit Sachen erlebt, die ein Kind in seiner Familie nicht erleben sollten. Und trotz der Geschehnisse, oder vielleicht gerade deshalb, lässt Marion ihr Licht strahlen und möchte damit ein Vorbild sein und die Welt zu einem besseren Ort machen. Viel Spaß beim Hören dieser besonderen Folge.
Und wenn du mehr über Marions Leben und Arbeit erfahren möchtest:
https://www.facebook.com/watch/marionseepbeautyandlifestyle/ https://www.facebook.com/marion.seep/ https://www.facebook.com/marionseepbeautyandlifestyle https://www.instagram.com/marion.seep/
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
In der heutigen Folge darf ich mal wieder ein Interview führen und ich freue mich sehr, dir Marion Seep vorstellen zu können. Sie ist alleinerziehend und Coachin. Und ich freue mich sehr darüber, dass Marion ihre so bewegende Vergangenheit mit uns teilen mag. Denn das ist nicht selbstverständlich, wie ich finde.
Marion hat in ihrer Kindheit Sachen erlebt, die ein Kind in seiner Familie nicht erleben sollten. Und trotz der Geschehnisse, oder vielleicht gerade deshalb, lässt Marion ihr Licht strahlen und möchte damit ein Vorbild sein und die Welt zu einem besseren Ort machen. Viel Spaß beim Hören dieser besonderen Folge.
Und wenn du mehr über Marions Leben und Arbeit erfahren möchtest:
https://www.facebook.com/watch/marionseepbeautyandlifestyle/ https://www.facebook.com/marion.seep/ https://www.facebook.com/marionseepbeautyandlifestyle https://www.instagram.com/marion.seep/
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
15 Minuten
Kostenloses und unverbindliches Kennenlern-Gespräch für ein 1:1 Coaching: https://www.mama-speciale.de/kontakt
Der berühmten Morgenroutine hatte ich ja schon mal eine ganze Folge gewidmet. Das war, um genau zu sein, die 8. Ich wollte das Thema aber gerne noch mal aufgreifen, weil es, wie ich finde, ein wichtiges Thema ist. Als alleinerziehende Mama ist Organisation und Struktur eine DER Überlebensstrategien. Oder netter gesagt, es bestimmt einfach die Qualität deines Tages. Ich meine, wer kennt das nicht, diese Morgen, an denen es einfach läuft. Du stehst auf, trinkst dein Wasser, vielleicht einen Kaffee, setzt dich danach kurz hin und sortierst dich. Vielleicht machst du dann noch Sport oder meditierst. Vielleicht schreibst du ja sogar etwas in dein Erfolgstagebuch, wenn du ganz krass drauf bist. Dann weckst du ganz entspannt dein Kind/deine Kinder und der Tag kann beginnen. Irgendwie ist dann alles leichter und entspannter. Ich hab dann immer schon allein dadurch ein Erfolgsgefühl.
Und, es gibt natürlich auch genau das Gegenteil. Aber auch die brauchen wir, damit wir wissen, was wir nicht mehr wollen. Das ist sozusagen unser Learning. Wenn diese chaotischen Morgen kommen, dann bestärkt es mich immer mehr darin, unsere Routine weiter zu optimieren. Hier und da noch mal nach zu justieren. Das ist ja durchaus auch erlaubt oder erwünscht, es soll bitte nichts in Stein gemeißelt sein. Das mag ich gar nicht. Das nimmt mir irgendwie die Luft zum atmen, wenn etwas so endgültig ist. Und eins ist ja klar, wenn wir uns weiterentwickeln, dann sollen unsere Routinen sich natürlich auch mit entwickeln.
Wenn ich überlege, wie meine Morgenroutine noch vor einem Jahr ausgesehen hat… Da bin ich jeden Morgen ganz straight um 6 Uhr aufgestanden, hab mein Wasser getrunken, Yoga gemacht und, tatsächlich jeden Tag mein Erfolgstagebuch geschrieben. Und es war genau richtig zu dem Zeitpunkt für mich. Ich hab das wirklich gebraucht, um meinem Leben eine ganz andere Richtung zu geben. Also weg von “Irgendwie läuft es hier nicht so ganz cool“ hinzu “Ah, ich hab es in der Hand, wo es hinläuft und ich bestimme die Qualität meines Tages. Und mitunter natürlich die meiner Tochter.“. Mittlerweile bin ich nicht mehr so straight. Bei mir gab es halt sehr viele Veränderungen im Leben und eine davon, und ich würde sagen, eine der wichtigsten, ist die, dass ich mir einfach mal etwas erlaube bzw. einfach mal etwas tue, was ich vom Herzen her machen möchte und nicht, weil es halt gerade mal dran ist. Deshalb hat sich meine Morgenroutine schon etwas verändert. Das Glas Wasser ist immer noch auf der Tagesordnung. Mittlerweile ist aber Meditation vor dem Aufstehen erst mal dran. Nicht jeden Tag, aber schon sehr häufig und diese dann nach Thema. Ich horche in mich hinein und schaue, welche Meditation ich dann in dem Moment gerne hören möchte und diese suche ich mir dann auf Spotify. Oder nehme die, die ich bereits auf meinem Smartphone habe. Dafür stelle ich mir den Wecker immer 20 Minuten früher.
Eine Morgenroutine hilft dir dabei, den Tag ausgeruht und entspannt anzugehen. Die Zeit nach dem Aufstehen bedeutet oft Stress und Hektik. Du bist wieder einmal viel zu spät aufgestanden und musst jetzt in Rekordzeit dich und dein Kind/deiner Kinder für den Tag vorbereiten. Nicht nur die Stimmung ist dann im Keller, sondern auch dein Energielevel. Deshalb sind Gewohnheiten so wichtig. Sie geben deinem Alltag Struktur und sorgen in gewissem Maß auch für eine innere Sicherheit, denn du weißt immer, was als nächstes dran ist. In einer Umfrage der Apotheken-Umschau gaben sogar 73,7 % der Befragten an, dass Gewohnheiten sehr wichtig für sie wären. Mache dir genau das zunutze und schaffe dir Routinen, die dir helfen, besser in den Tag zu starten. Stell dir eine Routine zusammen, die genau auf deine Bedürfnisse angepasst ist. Wenn du wissen willst, wie du deine eigene Morgeroutine kreieren kannst, dann klick bitte hier.
Und nicht nur eine Morgenroutine. Mach auch gerne eine Abendroutine. Ich möchte dir gerne ein sehr schönes Ritual empfehlen. Wenn du dein Kind/deine Kinder ins Bett bringst, dann nimm dir ein paar Minuten Zeit und sinniere mit ihnen über den Tag. Was war schön, was war nicht so schön und möchte noch mal besprochen werden. Und versuche hier auch nicht, dein Kind zu belehren, sondern höre ihm zu und wiederhole einfach die Sätze. So fühlt es sich verstanden und bestärkt. Und du hast deinem Kind ganz persönliche Quality-Time geschenkt.
Zu den Routinen kommen dann auch ergänzend deine Gewohnheiten. Das coole an ihnen ist, dass sie unser Bewusstsein entlasten. Das heißt: Je mehr alltägliche Verhaltensweisen unser Gehirn ritualisieren kann, umso mehr mentale Kapazität haben wir frei für die besonderen Dinge im Leben, welche auch immer es in deinem Fall sind. Wie Neurowissenschaftler herausgefunden haben, sind nämlich, wenn wir etwas tun, was eine Routine ist, ganz andere Hirnregionen aktiv, als wenn wir auf etwas Neues reagieren. Die für Gewohnheiten zuständigen Bereiche sind klar begrenzt, heißen Basalganglien und sitzen unterhalb der Großhirnrinde – und die für die Bewältigung unbekannter Herausforderungen zuständigen Hirnregionen sind deutlich umfangreicher.
Das doofe an unseren Gewohnheiten ist, dass wir sie so schnell nicht loswerden können. Unsere Basalganglien, also die Hirnbereiche, die die Routinen und Gewohnheiten abspeichern, unterscheiden dummer Weise nicht zwischen sinnvollen und schädlichen Gewohnheiten. Was sie einmal abgespeichert haben, spielen sie immer wieder völlig unreflektiert und unkritisch ab. Es gibt aber einen Weg daraus. Warum sollte ich denn sonst hier darüber sprechen, gell? Der einfachste Weg aus schlechten Gewohnheiten gute zu machen, ist diese ins positive umzuformulieren. Also nicht sowas wie: Ich esse ab Morgen keine Schokoladen mehr. Sondern eher “Ich schneide mir ab morgen immer einen Apfel auf und esse ein Stück, wenn ich einen Drang nach Schokolade verspüre.“ Oder in meinem Fall “Ich schaue ab Morgen nicht mehr so oft auf mein Handy“ formuliere ich um nach “Wenn ich ab Morgen den Drang verspüre, auf mein Handy zu schauen, dann atme ich zuerst tief ein und aus.“.
Der Hintergrund dafür ist: Unser Gehirn versteht die Vorstellung von "nicht" nicht. Nehmen wir uns vor, etwas nicht zu tun, haben wir kein konkretes Ziel, nach dem wir streben können, keine Vorstellung davon, was wir machen wollen. Deshalb fällt es uns extrem schwer und kostet immense Willenskraft, Dinge einfach nicht mehr zu tun. Deshalb, würde ich sagen, wenn du schon immer mal eine schlechte Gewohnheit ablegen wolltest, leg los und formulier das mal jetzt direkt um und zwar positiv. Und schreib mir deine Umformulierungen. Ich bin sehr gespannt darauf. Meine bezüglich weniger Smartphone hast du ja bereits gehört. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Nachmachen und etablieren deiner Routinen und guter Gewohnheiten. Auf die Entlastung unseres Gehirns und Bewusstseins, sag ich mal. Und wie immer schicke ich dir ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
Der berühmten Morgenroutine hatte ich ja schon mal eine ganze Folge gewidmet. Das war, um genau zu sein, die 8. Ich wollte das Thema aber gerne noch mal aufgreifen, weil es, wie ich finde, ein wichtiges Thema ist. Als alleinerziehende Mama ist Organisation und Struktur eine DER Überlebensstrategien. Oder netter gesagt, es bestimmt einfach die Qualität deines Tages. Ich meine, wer kennt das nicht, diese Morgen, an denen es einfach läuft. Du stehst auf, trinkst dein Wasser, vielleicht einen Kaffee, setzt dich danach kurz hin und sortierst dich. Vielleicht machst du dann noch Sport oder meditierst. Vielleicht schreibst du ja sogar etwas in dein Erfolgstagebuch, wenn du ganz krass drauf bist. Dann weckst du ganz entspannt dein Kind/deine Kinder und der Tag kann beginnen. Irgendwie ist dann alles leichter und entspannter. Ich hab dann immer schon allein dadurch ein Erfolgsgefühl.
Und, es gibt natürlich auch genau das Gegenteil. Aber auch die brauchen wir, damit wir wissen, was wir nicht mehr wollen. Das ist sozusagen unser Learning. Wenn diese chaotischen Morgen kommen, dann bestärkt es mich immer mehr darin, unsere Routine weiter zu optimieren. Hier und da noch mal nach zu justieren. Das ist ja durchaus auch erlaubt oder erwünscht, es soll bitte nichts in Stein gemeißelt sein. Das mag ich gar nicht. Das nimmt mir irgendwie die Luft zum atmen, wenn etwas so endgültig ist. Und eins ist ja klar, wenn wir uns weiterentwickeln, dann sollen unsere Routinen sich natürlich auch mit entwickeln.
Wenn ich überlege, wie meine Morgenroutine noch vor einem Jahr ausgesehen hat… Da bin ich jeden Morgen ganz straight um 6 Uhr aufgestanden, hab mein Wasser getrunken, Yoga gemacht und, tatsächlich jeden Tag mein Erfolgstagebuch geschrieben. Und es war genau richtig zu dem Zeitpunkt für mich. Ich hab das wirklich gebraucht, um meinem Leben eine ganz andere Richtung zu geben. Also weg von “Irgendwie läuft es hier nicht so ganz cool“ hinzu “Ah, ich hab es in der Hand, wo es hinläuft und ich bestimme die Qualität meines Tages. Und mitunter natürlich die meiner Tochter.“. Mittlerweile bin ich nicht mehr so straight. Bei mir gab es halt sehr viele Veränderungen im Leben und eine davon, und ich würde sagen, eine der wichtigsten, ist die, dass ich mir einfach mal etwas erlaube bzw. einfach mal etwas tue, was ich vom Herzen her machen möchte und nicht, weil es halt gerade mal dran ist. Deshalb hat sich meine Morgenroutine schon etwas verändert. Das Glas Wasser ist immer noch auf der Tagesordnung. Mittlerweile ist aber Meditation vor dem Aufstehen erst mal dran. Nicht jeden Tag, aber schon sehr häufig und diese dann nach Thema. Ich horche in mich hinein und schaue, welche Meditation ich dann in dem Moment gerne hören möchte und diese suche ich mir dann auf Spotify. Oder nehme die, die ich bereits auf meinem Smartphone habe. Dafür stelle ich mir den Wecker immer 20 Minuten früher.
Eine Morgenroutine hilft dir dabei, den Tag ausgeruht und entspannt anzugehen. Die Zeit nach dem Aufstehen bedeutet oft Stress und Hektik. Du bist wieder einmal viel zu spät aufgestanden und musst jetzt in Rekordzeit dich und dein Kind/deiner Kinder für den Tag vorbereiten. Nicht nur die Stimmung ist dann im Keller, sondern auch dein Energielevel. Deshalb sind Gewohnheiten so wichtig. Sie geben deinem Alltag Struktur und sorgen in gewissem Maß auch für eine innere Sicherheit, denn du weißt immer, was als nächstes dran ist. In einer Umfrage der Apotheken-Umschau gaben sogar 73,7 % der Befragten an, dass Gewohnheiten sehr wichtig für sie wären. Mache dir genau das zunutze und schaffe dir Routinen, die dir helfen, besser in den Tag zu starten. Stell dir eine Routine zusammen, die genau auf deine Bedürfnisse angepasst ist. Wenn du wissen willst, wie du deine eigene Morgeroutine kreieren kannst, dann klick bitte hier.
Und nicht nur eine Morgenroutine. Mach auch gerne eine Abendroutine. Ich möchte dir gerne ein sehr schönes Ritual empfehlen. Wenn du dein Kind/deine Kinder ins Bett bringst, dann nimm dir ein paar Minuten Zeit und sinniere mit ihnen über den Tag. Was war schön, was war nicht so schön und möchte noch mal besprochen werden. Und versuche hier auch nicht, dein Kind zu belehren, sondern höre ihm zu und wiederhole einfach die Sätze. So fühlt es sich verstanden und bestärkt. Und du hast deinem Kind ganz persönliche Quality-Time geschenkt.
Zu den Routinen kommen dann auch ergänzend deine Gewohnheiten. Das coole an ihnen ist, dass sie unser Bewusstsein entlasten. Das heißt: Je mehr alltägliche Verhaltensweisen unser Gehirn ritualisieren kann, umso mehr mentale Kapazität haben wir frei für die besonderen Dinge im Leben, welche auch immer es in deinem Fall sind. Wie Neurowissenschaftler herausgefunden haben, sind nämlich, wenn wir etwas tun, was eine Routine ist, ganz andere Hirnregionen aktiv, als wenn wir auf etwas Neues reagieren. Die für Gewohnheiten zuständigen Bereiche sind klar begrenzt, heißen Basalganglien und sitzen unterhalb der Großhirnrinde – und die für die Bewältigung unbekannter Herausforderungen zuständigen Hirnregionen sind deutlich umfangreicher.
Das doofe an unseren Gewohnheiten ist, dass wir sie so schnell nicht loswerden können. Unsere Basalganglien, also die Hirnbereiche, die die Routinen und Gewohnheiten abspeichern, unterscheiden dummer Weise nicht zwischen sinnvollen und schädlichen Gewohnheiten. Was sie einmal abgespeichert haben, spielen sie immer wieder völlig unreflektiert und unkritisch ab. Es gibt aber einen Weg daraus. Warum sollte ich denn sonst hier darüber sprechen, gell? Der einfachste Weg aus schlechten Gewohnheiten gute zu machen, ist diese ins positive umzuformulieren. Also nicht sowas wie: Ich esse ab Morgen keine Schokoladen mehr. Sondern eher “Ich schneide mir ab morgen immer einen Apfel auf und esse ein Stück, wenn ich einen Drang nach Schokolade verspüre.“ Oder in meinem Fall “Ich schaue ab Morgen nicht mehr so oft auf mein Handy“ formuliere ich um nach “Wenn ich ab Morgen den Drang verspüre, auf mein Handy zu schauen, dann atme ich zuerst tief ein und aus.“.
Der Hintergrund dafür ist: Unser Gehirn versteht die Vorstellung von "nicht" nicht. Nehmen wir uns vor, etwas nicht zu tun, haben wir kein konkretes Ziel, nach dem wir streben können, keine Vorstellung davon, was wir machen wollen. Deshalb fällt es uns extrem schwer und kostet immense Willenskraft, Dinge einfach nicht mehr zu tun. Deshalb, würde ich sagen, wenn du schon immer mal eine schlechte Gewohnheit ablegen wolltest, leg los und formulier das mal jetzt direkt um und zwar positiv. Und schreib mir deine Umformulierungen. Ich bin sehr gespannt darauf. Meine bezüglich weniger Smartphone hast du ja bereits gehört. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Nachmachen und etablieren deiner Routinen und guter Gewohnheiten. Auf die Entlastung unseres Gehirns und Bewusstseins, sag ich mal. Und wie immer schicke ich dir ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
14 Minuten
Vereinbare ein kostenloses und unverbindliches Kennenlern-Gespräch mit mir: https://www.mama-speciale.de/kontakt
Es ist tatsächlich mehr als ein Jahr her, als wir drei von Mama Speciale uns auf den Weg gemacht haben, dir und all den anderen tollen alleinerziehenden Mamas da draußen zu sagen, dass wir nicht alleine sind und das unser Leben auch viel einfacher sein kann und darf. Und es war sehr schön, diese Zeit gemeinsam zu erleben. Wir drei sind auch an- und miteinander gewachsen. Durften die Erfahrung machen, wie es ist mit den engsten Freundinnen zusammen zu arbeiten. Ein reines Frauenteam zu sein. Selbstbestimmt, selbstorganisiert und mit viel Respekt, Wertschätzung, Struktur und Transparenz.
Wir konnten miteinander lachen und weinen, waren stinkig aufeinander und durften lernen damit umzugehen. Nach einem Jahr haben wir drei allerdings verschiedene Schwerpunkte, andere Aufträge und Projekte, die auch angeschaut werden wollen.
Mama Speciale wird es weiterhin geben, allerdings werde ich, Kristina, das alleine weitermachen und Sarah und Steffi in der einen oder anderen Podcast-Folge mal zu Gast haben.
Hör jetzt einfach in die heutige Folge rein, um alles über unseren Neuanfang zu erfahren. Viel Spaß dabei.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
Es ist tatsächlich mehr als ein Jahr her, als wir drei von Mama Speciale uns auf den Weg gemacht haben, dir und all den anderen tollen alleinerziehenden Mamas da draußen zu sagen, dass wir nicht alleine sind und das unser Leben auch viel einfacher sein kann und darf. Und es war sehr schön, diese Zeit gemeinsam zu erleben. Wir drei sind auch an- und miteinander gewachsen. Durften die Erfahrung machen, wie es ist mit den engsten Freundinnen zusammen zu arbeiten. Ein reines Frauenteam zu sein. Selbstbestimmt, selbstorganisiert und mit viel Respekt, Wertschätzung, Struktur und Transparenz.
Wir konnten miteinander lachen und weinen, waren stinkig aufeinander und durften lernen damit umzugehen. Nach einem Jahr haben wir drei allerdings verschiedene Schwerpunkte, andere Aufträge und Projekte, die auch angeschaut werden wollen.
Mama Speciale wird es weiterhin geben, allerdings werde ich, Kristina, das alleine weitermachen und Sarah und Steffi in der einen oder anderen Podcast-Folge mal zu Gast haben.
Hör jetzt einfach in die heutige Folge rein, um alles über unseren Neuanfang zu erfahren. Viel Spaß dabei.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
48 Minuten
In der heutigen Folge darf ich dir Tina vorstellen. Sie ist alleinerziehende Mama und Coachin. Sie hat die Marke "Life Tailor" ins Leben gerufen. Wie es dazu kam und warum sie ihr Leben jetzt selbst "schneidert", verrät sie mir im Interview. Ihre Mission lautet: "Dein eigenes Schnittmuster für ein geiles selbstbestimmtes Leben."
Hör also jetzt gleich rein. Viel Spaß dabei.
Und wenn du mehr von Tina sehen möchtest, dann schau mal hier vorbei:
https://life-tailor.de/ https://www.facebook.com/lifetailorbytinaschweizer https://www.instagram.com/lifetailorbytinaschweizer/ https://youtu.be/dcRBUFvx2PA https://michaelmerkl.com/einfach-leichter-leben/
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
Hör also jetzt gleich rein. Viel Spaß dabei.
Und wenn du mehr von Tina sehen möchtest, dann schau mal hier vorbei:
https://life-tailor.de/ https://www.facebook.com/lifetailorbytinaschweizer https://www.instagram.com/lifetailorbytinaschweizer/ https://youtu.be/dcRBUFvx2PA https://michaelmerkl.com/einfach-leichter-leben/
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
22 Minuten
Kostenloses und unverbindliches Kennenlern-Gespräch für ein 1:1 Coaching: https://alleinerziehend-berufstaetig-erfolgreich.de/kontakt
Ich wollte gerne mal eine Folge darüber machen, warum ich den Podcast “alleinerziehend, berufstätig, erfolgreich“ eigentlich ins Leben gerufen habe.
Ich setze mich momentan sehr viel mit dem Thema Coaching auseinander, bzw damit inwiefern ich dich und all die anderen tollen Frauen da draußen unterstützen kann. Dafür gehe ich all die Punkte durch, wo ich Bedarf sehe. Und wo ich selber einfach bei mir damals an Grenzen gestoßen bin. Und genau das war eigentlich auch der Auslöser, warum ich vor zwei Jahren überhaupt in die Persönlichkeitsentwicklung gegangen bin und warum es diesen Podcast gibt.
Mittlerweile sind das tatsächlich genau zwei Jahre, wo ich in einer sehr starken Überforderung als alleinerziehende Mama war. Wo ich einfach teilweise wie fremdgesteuert gehandelt habe, aggressiv war, und auch übergriffig meiner Tochter gegenüber und einfach mich selbst überhaupt nicht erkannt habe.
Und zwei Jahre später sitze ich hier und bin neben meinem regulären Job auch Coachin. Und habe einen Podcast, der von sehr vielen Frauen mittlerweile gehört wird, wofür ich wirklich mega dankbar bin. Ich freue mich wirklich tierisch über jede Zuhörerin und jede Kontaktaufnahme, weil es halt mein Applaus ist. So weiß ich, dass ich etwas tue, was inspiriert und was vielen Frauen das Gefühl gibt, sie sind nicht alleine und dass wir eigentlich alle fast dasselbe durchmachen. Wir auch einfach, aufgrund der Annahme "wir müssten bestimmten Klischees entsprechen" uns viel zu viel zumuten und zu wenig Zeit für uns nehmen. Und ja, dieses “Dies gehört sich nicht und das gehört sich nicht”, und "Das muss man so machen und hier muss man das so machen"... Bullshit...
Versuch hier einfach mal stopp zu sagen und zu sagen: “Äh nee, das fühlt sich irgendwie nicht so gut an. Das ist irgendwie nicht meins, das kommt nicht von mir. Wer genau hat mir das bitte auferlegt?” Das ist etwas, was mir persönlich so dermaßen die Augen geöffnet hat. Das war für mich wirklich ein riesengroßer Aha-Moment, dass ich feststellen durfte: “Nee. Ich möchte dass aber genau so machen und nicht, wie man es von mir erwartet.” Und dass es sich vom Bauch her für mich einfach richtig angefühlt hat.
Ich habe ja anfangs gesagt, dass ich mich gerade mit ein paar Themen beschäftige, die mich wieder an meinen Zustand vor zwei Jahren so stark erinnert haben. Und deshalb wollte ich in dieser Folge etwas persönlicher werden. Dich nochmal dran erinnern, dass es auf jeden Fall einen Weg aus der Überforderung gibt. Nur ist es so, dass DU den Weg gehen darfst. Du darfst das anleiten sozusagen. Es gibt zwar ganz viele Abkürzungen und es gibt ganz viele Menschen, die dich dabei unterstützen können. Aber es ist deine Entscheidung, diesen Weg einzuschlagen.
Du darfst dich explizit für diesen Weg entscheiden und dann werden ganz viele tolle Menschen und Tools auf einmal in deinem Leben auftauchen. Das war bei mir auf jeden Fall so. Als ich gesagt habe: “So jetzt reicht's!”, als dieser dieser Vorfall mit meiner Tochter passiert ist. Das hatte ich schon in der zweiten oder dritten Folge erzählt. Da war ich mal wieder so gemein zu ihr. Sie war erst dreieinhalb Jahre alt. Und als ich sie wieder angeschrien und geschubst hatte (aus der Überforderung als alleinerziehende Mama heraus, da war ich irgendwie immer eine andere Person, das war ich gar nicht in dem Moment, also nicht mein wahres Ich), ist sie in ihr Bett gelaufen und hat angefangen zu weinen. Ich bin natürlich sofort in die Verurteilungsschleife gefallen, weil ich mir wieder dachte: “Oh Gott, was hast du denn da schon wieder angestellt?”. Bin dann zu ihr ins Zimmer und hab mich mit ihr ins Bett gelegt, hab voll geweint und mich 1000mal entschuldigt. Und dann hat sie sich zu mir umgedreht und meinte: “Mama, wenn du so bist, dann tut mir mein Herz weh.”.
Wenn ich das heute noch selber erzähle, das ein dreieinhalbjähriges Kind, wo ich denken würde, die ist noch gar nicht so bewusst, so etwas zu dir sagt… Es hat mich so was von wachgerüttelt. Und seit dem war das bei mir plötzlich so, dass ich von allen Seiten irgendwelche Bücher und Tools empfohlen bekommen habe, um fokussiert an meiner Persönlich arbeiten zu können. Ich war bereit. Mein Leidensdruck war groß genug, dass ich gesagt habe, jetzt mache ich es. Jetzt fange ich an, einfach mal meinen Kern zu suchen. Was ist das? Wer bin ich? Warum reagiere ich so? Warum fühle ich mich immer irgendwie fremd in meinem Körper? Warum fühle ich mich immer nicht richtig? Warum fühle ich mich nicht verbunden. Ich war gefühlt immer irgendwie anders.
Hab's natürlich niemandem gezeigt. Nach außen war ich immer die coole, starke, die unnahbare. Die alles wuppt, alles kann und selten mal in ins Struggeln kommt. Allerdings sah es innen bei mir ganz anders aus.
Und ich war auch einfach so dankbar dafür, dass das Universum mir dann auf einmal ganz viele Helfer/Helferinnen, ganz viele Impulse geschickt hat und dass ich dann nach über einem Jahr meinen Weg gefunden habe. Ich hab viel an mir gearbeitet und zwar wirklich fast täglich meditiert, ganz viel lesen, und teilweise wieder verworfen, weil nicht meins. Oder irgendwelche Kurse gemacht und teilweise wieder verworfen, weil auch nicht meins. Ich möchte dir damit sagen, dass ich als alleinerziehende Mama genau da war, wo du vielleicht grade bist. Ich war genau dort. Ich habe genauso wie du, Probleme gehabt Hilfe anzunehmen. Zum Beispiel wenn ich arbeiten musste oder auch mal einen Nachmittag für mich haben wollte, jemanden fragen zu müssen, ob die meine Tochter beaufsichtigen könnten. Oder das Thema Geld.Es war halt nie genug da. Oder auch, dass ich mir erlaubt habe, mal Zeit für mich bewusst zu nehmen, ne. Es war dann eher so: Meine Tochter ist das Wochenende bei meiner Mutter. Das heißt für mich: Entspannen! Und mein Entspannen sah dann so aus, dass ich gefühlt zwei Tage Serien nachgeholt habe.Ich war weder draußen, noch habe ich frische Luft gesehen, noch habe ich Sport gemacht. Kennst du das?
Oder halt auch immer wieder in dieses Versagen reinfallen: Ich kann meiner Tochter keine richtige Familie bieten, so als alleinerziehende Mutter. Es wird ihr immer ein Vater fehlen, also die männliche Bezugsperson. Da habe ich auch ganz, ganz lange dran zu knabbern gehabt. Bis ich das einfach angenommen habe: Ja, es ist so, es fehlt halt eine männliche Bezugsperson, aber zum einen kann ich's halt nicht ändern und zum anderen ist es auch wichtig, dass sie in Liebe aufwächst. Und ich habe ja männliche Freunde, die das halt auch schon ab und an mal auffangen. Sie kann sich da auch mal auskuscheln, also bei einem Mann und deshalb ist das auch überhaupt nicht schlimm.
Dann gab es auch die Momente, in denen ich mir mal erlaubt habe, zu meiner Tochter zu sagen: “Du, ich brauche jetzt mal eine halbe Stunde für mich. Mach mal bitte was anderes.”. Was das für ein innerer Kampf für mich war! Wie sehr habe ich das doch in meiner Erziehung gelernt, dass meine Bedürfnisse nicht zählen, ne. Und meine Bedürfnisse über ihre zu stellen, das war so schwer für mich, so, so schwer. Mittlerweile ist das für mich ganz klar, wenn ich meine Bedürfnisse nicht sehe, werde ich genauso wieder in die Überforderung fallen und meiner Tochter überhaupt keine gute Mutter sein. Deswegen ist das für mich unabdingbar, dass ich meine Bedürfnisse sehe und die auch befriedige.
Das hat dann auch natürlich ganz viel an der Beziehung zu meiner Tochter verbessert. Es wird oft gesagt: Bei einer gesunden und glücklichen Mutter wachsen gesunde und glückliche Kinder auf und das ist so so wahr!
Ich kann dir das echt nur ans Herz legen: Bitte achte auf dich. Das ist so wichtig und das ist nicht egoistisch. Das ist einfach nur Selbstliebe. Und wenn du dich liebst, dann kannst du auch deinem Kind Liebe geben. Und zwar wahre Liebe, weißt du? Ich merke auch, dass ich mittlerweile ganz oft fokussierter bei meiner Tochter bin. Weiß nicht, ob du weißt, wie ich das meine. Ich bin zum Beispiel so, ich spiele überhaupt nicht gerne, ich hasse es so sehr… Und meine Tochter wollte eine Zeitlang immer Elsa und Anna spielen... Das Einzige, was ich noch so ganz gerne mag, ist Memory. Jetzt langsam fängt das ja auch an, dass wir ein bisschen anspruchsvollere Sachen spielen können. Meine Tochter hat zu ihrem Geburtstag “Looping louie” geschenkt bekommen. Das ist auch ganz cool, muss ich sagen. Das hat echt richtig Bock gemacht. Ich kenne das zwar noch von früher von Partys. Da haben wir das gespielt und der Verlierer musste einen Shot trinken. Ich wusste nicht, dass man das auch so spielen kann . Aber die meisten Spiele spiele ich nicht gerne. Dann sage ich auch einfach mal: “Du, ich habe jetzt keine Lust zu spielen.”. Sie meckert dann zwar, aber ey, spätestens zehn Minuten danach wuselt sie in ihrem Zimmer rum und macht irgendwas und das ist einfach so genial.
Das ist auf jeden Fall sehr, sehr schön für mich, zu sehen, was ich alles geschafft habe. Dass ich auch einfach mal mit Stolz sagen oder zeigen möchte, was alles möglich ist. Dass ich mittlerweile voller Stolz sagen kann, dass ich eine gute Mutter bin. Das ist so fantastisch. Natürlich mache ich auch Fehler. Manchmal achte ich zu sehr auf meine Bedürfnisse und verneine zu schnell die Spieleinladungen meiner Tochter. Aber das pendelt sich auch ein. Ich habe das ja jetzt erst gelernt, also für meine Bedürfnisse einzustehen. Also schlägt es gerade zu sehr in die andere Richtung ein. Und irgendwann landen wir in der Mitte.
Und was auch toll ist, dass meine Tochter auch mit mir kommuniziert. Sie meckert dann oder sagt mir: “Pass auf, dann spielst du kurz mit mir 'ne Runde und danach machst du das, was du willst. Okay?”. Das ist für mich total witzig, dass sie das jetzt mit ihren fünf Jahren so macht. Und das zeigt mir, dass sie jetzt schon für ihre Bedürfnisse einsteht. Und dass sie auch weiß, dass das in Ordnung ist, ihre Bedürfnisse zu äußern und auch für sie einzustehen.
Also was ich dir durch diese Folge gerne mitgeben möchte, ist: Egal in welcher Situation du dich gerade befindest, es gibt da einen Weg raus. Und glaube mir, ich war auch genau da und für mich hat sich das angefühlt wie aussichtslos. Gefühlt ging es mir am schlechtesten von allen und ich wusste auch nicht, wie ich da rauskommen soll. Ich war total verzweifelt. Mein Körper hat mir das auch durch Kreislaufprobleme gezeigt. Es gab viele Anzeichen, dass ich drüber bin. Und ich habe gedacht, da gibt's keinen Weg raus.Und es gibt ihn definitiv! Und du kannst ihn entweder alleine gehen, wenn du möchtest. Also so wie ich und lies dich ein und findest praktisch selber deine Quellen, deine Tools, die dir dabei helfen oder du verkürzt das, indem du dich einfach von jemandem begleiten lässt. Von jemandem, die das schon hinter sich hat und genau weiß, wie es da rausgeht. Also ich will jetzt nichts sagen, aber ich könnte dir dabei auf jeden Fall helfen . Ich könnte dich dabei unterstützen. Ich habe die Coaching-Ausbildung gemacht, weil ich genau weiß, wo du stehst und wie du schnellstmöglich daraus kommst und zu dir findest, in die Selbstliebe findest, in Selbstfürsorge. Und auch für deine kleine Familie einen liebevollen und wertschätzenden Umgang leben kannst. Das würde mich einfach so freuen, denn das ist wirklich meiner wichtigste Mission, dass wir als Mütter gesund werden, damit wir gesunde und glückliche Kinder ins Leben begleiten dürfen. Fühl dich umarmt, du bist nicht alleine.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
Ich wollte gerne mal eine Folge darüber machen, warum ich den Podcast “alleinerziehend, berufstätig, erfolgreich“ eigentlich ins Leben gerufen habe.
Ich setze mich momentan sehr viel mit dem Thema Coaching auseinander, bzw damit inwiefern ich dich und all die anderen tollen Frauen da draußen unterstützen kann. Dafür gehe ich all die Punkte durch, wo ich Bedarf sehe. Und wo ich selber einfach bei mir damals an Grenzen gestoßen bin. Und genau das war eigentlich auch der Auslöser, warum ich vor zwei Jahren überhaupt in die Persönlichkeitsentwicklung gegangen bin und warum es diesen Podcast gibt.
Mittlerweile sind das tatsächlich genau zwei Jahre, wo ich in einer sehr starken Überforderung als alleinerziehende Mama war. Wo ich einfach teilweise wie fremdgesteuert gehandelt habe, aggressiv war, und auch übergriffig meiner Tochter gegenüber und einfach mich selbst überhaupt nicht erkannt habe.
Und zwei Jahre später sitze ich hier und bin neben meinem regulären Job auch Coachin. Und habe einen Podcast, der von sehr vielen Frauen mittlerweile gehört wird, wofür ich wirklich mega dankbar bin. Ich freue mich wirklich tierisch über jede Zuhörerin und jede Kontaktaufnahme, weil es halt mein Applaus ist. So weiß ich, dass ich etwas tue, was inspiriert und was vielen Frauen das Gefühl gibt, sie sind nicht alleine und dass wir eigentlich alle fast dasselbe durchmachen. Wir auch einfach, aufgrund der Annahme "wir müssten bestimmten Klischees entsprechen" uns viel zu viel zumuten und zu wenig Zeit für uns nehmen. Und ja, dieses “Dies gehört sich nicht und das gehört sich nicht”, und "Das muss man so machen und hier muss man das so machen"... Bullshit...
Versuch hier einfach mal stopp zu sagen und zu sagen: “Äh nee, das fühlt sich irgendwie nicht so gut an. Das ist irgendwie nicht meins, das kommt nicht von mir. Wer genau hat mir das bitte auferlegt?” Das ist etwas, was mir persönlich so dermaßen die Augen geöffnet hat. Das war für mich wirklich ein riesengroßer Aha-Moment, dass ich feststellen durfte: “Nee. Ich möchte dass aber genau so machen und nicht, wie man es von mir erwartet.” Und dass es sich vom Bauch her für mich einfach richtig angefühlt hat.
Ich habe ja anfangs gesagt, dass ich mich gerade mit ein paar Themen beschäftige, die mich wieder an meinen Zustand vor zwei Jahren so stark erinnert haben. Und deshalb wollte ich in dieser Folge etwas persönlicher werden. Dich nochmal dran erinnern, dass es auf jeden Fall einen Weg aus der Überforderung gibt. Nur ist es so, dass DU den Weg gehen darfst. Du darfst das anleiten sozusagen. Es gibt zwar ganz viele Abkürzungen und es gibt ganz viele Menschen, die dich dabei unterstützen können. Aber es ist deine Entscheidung, diesen Weg einzuschlagen.
Du darfst dich explizit für diesen Weg entscheiden und dann werden ganz viele tolle Menschen und Tools auf einmal in deinem Leben auftauchen. Das war bei mir auf jeden Fall so. Als ich gesagt habe: “So jetzt reicht's!”, als dieser dieser Vorfall mit meiner Tochter passiert ist. Das hatte ich schon in der zweiten oder dritten Folge erzählt. Da war ich mal wieder so gemein zu ihr. Sie war erst dreieinhalb Jahre alt. Und als ich sie wieder angeschrien und geschubst hatte (aus der Überforderung als alleinerziehende Mama heraus, da war ich irgendwie immer eine andere Person, das war ich gar nicht in dem Moment, also nicht mein wahres Ich), ist sie in ihr Bett gelaufen und hat angefangen zu weinen. Ich bin natürlich sofort in die Verurteilungsschleife gefallen, weil ich mir wieder dachte: “Oh Gott, was hast du denn da schon wieder angestellt?”. Bin dann zu ihr ins Zimmer und hab mich mit ihr ins Bett gelegt, hab voll geweint und mich 1000mal entschuldigt. Und dann hat sie sich zu mir umgedreht und meinte: “Mama, wenn du so bist, dann tut mir mein Herz weh.”.
Wenn ich das heute noch selber erzähle, das ein dreieinhalbjähriges Kind, wo ich denken würde, die ist noch gar nicht so bewusst, so etwas zu dir sagt… Es hat mich so was von wachgerüttelt. Und seit dem war das bei mir plötzlich so, dass ich von allen Seiten irgendwelche Bücher und Tools empfohlen bekommen habe, um fokussiert an meiner Persönlich arbeiten zu können. Ich war bereit. Mein Leidensdruck war groß genug, dass ich gesagt habe, jetzt mache ich es. Jetzt fange ich an, einfach mal meinen Kern zu suchen. Was ist das? Wer bin ich? Warum reagiere ich so? Warum fühle ich mich immer irgendwie fremd in meinem Körper? Warum fühle ich mich immer nicht richtig? Warum fühle ich mich nicht verbunden. Ich war gefühlt immer irgendwie anders.
Hab's natürlich niemandem gezeigt. Nach außen war ich immer die coole, starke, die unnahbare. Die alles wuppt, alles kann und selten mal in ins Struggeln kommt. Allerdings sah es innen bei mir ganz anders aus.
Und ich war auch einfach so dankbar dafür, dass das Universum mir dann auf einmal ganz viele Helfer/Helferinnen, ganz viele Impulse geschickt hat und dass ich dann nach über einem Jahr meinen Weg gefunden habe. Ich hab viel an mir gearbeitet und zwar wirklich fast täglich meditiert, ganz viel lesen, und teilweise wieder verworfen, weil nicht meins. Oder irgendwelche Kurse gemacht und teilweise wieder verworfen, weil auch nicht meins. Ich möchte dir damit sagen, dass ich als alleinerziehende Mama genau da war, wo du vielleicht grade bist. Ich war genau dort. Ich habe genauso wie du, Probleme gehabt Hilfe anzunehmen. Zum Beispiel wenn ich arbeiten musste oder auch mal einen Nachmittag für mich haben wollte, jemanden fragen zu müssen, ob die meine Tochter beaufsichtigen könnten. Oder das Thema Geld.Es war halt nie genug da. Oder auch, dass ich mir erlaubt habe, mal Zeit für mich bewusst zu nehmen, ne. Es war dann eher so: Meine Tochter ist das Wochenende bei meiner Mutter. Das heißt für mich: Entspannen! Und mein Entspannen sah dann so aus, dass ich gefühlt zwei Tage Serien nachgeholt habe.Ich war weder draußen, noch habe ich frische Luft gesehen, noch habe ich Sport gemacht. Kennst du das?
Oder halt auch immer wieder in dieses Versagen reinfallen: Ich kann meiner Tochter keine richtige Familie bieten, so als alleinerziehende Mutter. Es wird ihr immer ein Vater fehlen, also die männliche Bezugsperson. Da habe ich auch ganz, ganz lange dran zu knabbern gehabt. Bis ich das einfach angenommen habe: Ja, es ist so, es fehlt halt eine männliche Bezugsperson, aber zum einen kann ich's halt nicht ändern und zum anderen ist es auch wichtig, dass sie in Liebe aufwächst. Und ich habe ja männliche Freunde, die das halt auch schon ab und an mal auffangen. Sie kann sich da auch mal auskuscheln, also bei einem Mann und deshalb ist das auch überhaupt nicht schlimm.
Dann gab es auch die Momente, in denen ich mir mal erlaubt habe, zu meiner Tochter zu sagen: “Du, ich brauche jetzt mal eine halbe Stunde für mich. Mach mal bitte was anderes.”. Was das für ein innerer Kampf für mich war! Wie sehr habe ich das doch in meiner Erziehung gelernt, dass meine Bedürfnisse nicht zählen, ne. Und meine Bedürfnisse über ihre zu stellen, das war so schwer für mich, so, so schwer. Mittlerweile ist das für mich ganz klar, wenn ich meine Bedürfnisse nicht sehe, werde ich genauso wieder in die Überforderung fallen und meiner Tochter überhaupt keine gute Mutter sein. Deswegen ist das für mich unabdingbar, dass ich meine Bedürfnisse sehe und die auch befriedige.
Das hat dann auch natürlich ganz viel an der Beziehung zu meiner Tochter verbessert. Es wird oft gesagt: Bei einer gesunden und glücklichen Mutter wachsen gesunde und glückliche Kinder auf und das ist so so wahr!
Ich kann dir das echt nur ans Herz legen: Bitte achte auf dich. Das ist so wichtig und das ist nicht egoistisch. Das ist einfach nur Selbstliebe. Und wenn du dich liebst, dann kannst du auch deinem Kind Liebe geben. Und zwar wahre Liebe, weißt du? Ich merke auch, dass ich mittlerweile ganz oft fokussierter bei meiner Tochter bin. Weiß nicht, ob du weißt, wie ich das meine. Ich bin zum Beispiel so, ich spiele überhaupt nicht gerne, ich hasse es so sehr… Und meine Tochter wollte eine Zeitlang immer Elsa und Anna spielen... Das Einzige, was ich noch so ganz gerne mag, ist Memory. Jetzt langsam fängt das ja auch an, dass wir ein bisschen anspruchsvollere Sachen spielen können. Meine Tochter hat zu ihrem Geburtstag “Looping louie” geschenkt bekommen. Das ist auch ganz cool, muss ich sagen. Das hat echt richtig Bock gemacht. Ich kenne das zwar noch von früher von Partys. Da haben wir das gespielt und der Verlierer musste einen Shot trinken. Ich wusste nicht, dass man das auch so spielen kann . Aber die meisten Spiele spiele ich nicht gerne. Dann sage ich auch einfach mal: “Du, ich habe jetzt keine Lust zu spielen.”. Sie meckert dann zwar, aber ey, spätestens zehn Minuten danach wuselt sie in ihrem Zimmer rum und macht irgendwas und das ist einfach so genial.
Das ist auf jeden Fall sehr, sehr schön für mich, zu sehen, was ich alles geschafft habe. Dass ich auch einfach mal mit Stolz sagen oder zeigen möchte, was alles möglich ist. Dass ich mittlerweile voller Stolz sagen kann, dass ich eine gute Mutter bin. Das ist so fantastisch. Natürlich mache ich auch Fehler. Manchmal achte ich zu sehr auf meine Bedürfnisse und verneine zu schnell die Spieleinladungen meiner Tochter. Aber das pendelt sich auch ein. Ich habe das ja jetzt erst gelernt, also für meine Bedürfnisse einzustehen. Also schlägt es gerade zu sehr in die andere Richtung ein. Und irgendwann landen wir in der Mitte.
Und was auch toll ist, dass meine Tochter auch mit mir kommuniziert. Sie meckert dann oder sagt mir: “Pass auf, dann spielst du kurz mit mir 'ne Runde und danach machst du das, was du willst. Okay?”. Das ist für mich total witzig, dass sie das jetzt mit ihren fünf Jahren so macht. Und das zeigt mir, dass sie jetzt schon für ihre Bedürfnisse einsteht. Und dass sie auch weiß, dass das in Ordnung ist, ihre Bedürfnisse zu äußern und auch für sie einzustehen.
Also was ich dir durch diese Folge gerne mitgeben möchte, ist: Egal in welcher Situation du dich gerade befindest, es gibt da einen Weg raus. Und glaube mir, ich war auch genau da und für mich hat sich das angefühlt wie aussichtslos. Gefühlt ging es mir am schlechtesten von allen und ich wusste auch nicht, wie ich da rauskommen soll. Ich war total verzweifelt. Mein Körper hat mir das auch durch Kreislaufprobleme gezeigt. Es gab viele Anzeichen, dass ich drüber bin. Und ich habe gedacht, da gibt's keinen Weg raus.Und es gibt ihn definitiv! Und du kannst ihn entweder alleine gehen, wenn du möchtest. Also so wie ich und lies dich ein und findest praktisch selber deine Quellen, deine Tools, die dir dabei helfen oder du verkürzt das, indem du dich einfach von jemandem begleiten lässt. Von jemandem, die das schon hinter sich hat und genau weiß, wie es da rausgeht. Also ich will jetzt nichts sagen, aber ich könnte dir dabei auf jeden Fall helfen . Ich könnte dich dabei unterstützen. Ich habe die Coaching-Ausbildung gemacht, weil ich genau weiß, wo du stehst und wie du schnellstmöglich daraus kommst und zu dir findest, in die Selbstliebe findest, in Selbstfürsorge. Und auch für deine kleine Familie einen liebevollen und wertschätzenden Umgang leben kannst. Das würde mich einfach so freuen, denn das ist wirklich meiner wichtigste Mission, dass wir als Mütter gesund werden, damit wir gesunde und glückliche Kinder ins Leben begleiten dürfen. Fühl dich umarmt, du bist nicht alleine.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
18 Minuten
Hier kannst du mich für ein Kennenlern-Gespräch kontaktieren: https://alleinerziehend-berufstaetig-erfolgreich.de/kontakt
Und jetzt kommen wir zu dem Thema: Das ich mal eine Podcastfolge über das Fühlen machen werde, hätte ich im Leben nicht gedacht… War ich doch früher diejenige, die sich über meine männlichen Freunde lustig gemacht hat, wenn die bei einem traurigen Film geweint haben. Tja, wie sich das Leben so ändert. Und wie gut, dass sich das Leben gerade so ändert. Für mich ist es echt der richtige Weg, auch wenn er teilweise sehr schmerzhaft war und ist. Es ist sehr spannend zu beobachten, was sich alles allein durch das Wahrnehmen der Gefühle ändert. Und ich rede hier gerade in meinem Fall über das Verschwinden von den ständigen unangenehmen Bauchschmerzen, die mich seit Jahren begleiten. Sie waren immer da, vergleichbar mit diesem Gefühl wie vor einer Klausur. So ein Aufgeregt-Sein, aber auf eine unangenehme Art und Weise. Kennst du das? Oder hast du vielleicht ein anderes Körpersymptom, was irgendwie schon fest zu dir gehört? Vielleicht immer diese Nackenschmerzen oder eine komplette Grundanspannung im ganzen Körper? Manchmal ist es schon so lange ein Teil von uns, das wir das gar nicht mehr richtig präsent haben.
Es gibt einen sehr schönen Spruch von Ulrich Schaffer: „Geh Du vor,“ sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“ „Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“, sagte der Körper zur Seele. Und genau das passiert uns dann auch, wenn wir uns keine Zeit für unsere Gefühle nehmen. Aus einem schlechten Gefühl, was nicht wahrgenommen wird, wird ein Körpersymptom, und zwar kein gutes. Und daraus entsteht dann ein Schmerz oder eine Krankheit. Wenn ich mir z.B. meine Bauchschmerzen jetzt so anschaue, dann kann ich mir gut vorstellen, wenn ich mir das nicht angeschaut hätte, dann hätte sich das irgendwann in ein Magengeschwür oder ähnliches verwandelt.
Und schauen wir uns mal das Wort Gefühle mal an: Wenn sich die nicht am besten zum fühlen eignen, dann weiß ich es auch nicht. Das ist ja so, als würden wir denken, dass das Essen nicht zum essen da ist. Oder das wir Gerüche lieber nicht riechen sollten. Verstehst du, was ich damit sagen möchte? Wenn Gefühle nicht zum Fühlen da sind, wofür denn sonst? Ja, ich verstehe natürlich, dass wir nicht immer direkt Zeit dafür haben und womöglich gerade dabei sind, uns um unser Kind/unsere Kinder zu kümmern. Allerdings kann ich dir auch ganz klar sagen, dass wenn ein Gefühl sich zeigt und du es immer wieder verdrängst, sich das irgendwann auf eine andere Art und Weise zeigt, z.B. dann durch Nacken- oder Bauchschmerzen. Aber es zeigt sich auf jeden Fall.
Wenn du bei dir mal schauen magst, ob du immer von einem Körpersymptom begleitet wirst, sich also deine Gefühle bereits irgendwo verfestigt haben, dann nimm dir dafür mal ein paar Minuten Zeit, schließe dafür deine Augen und gehe deinen Körper wie mit einem Scanner von oben bis unten durch und bleib in jedem Körperteil für ein paar Sekunden. Schau dann einfach mal, ob sich was zeigt. Ein Druck z.B. oder ein Ziehen, Stechen, Brennen. Das sind so die typischen Anzeichen. Vielleicht hast du da aber auch was anderes. Geh in deinen Kopf und verweile da etwas. Spüre auch in dein Gesicht. Manchmal zeigt sich da was im Kiefer. Gehe dann weiter in deinen Hals. Ist da vielleicht etwas, was sich wie abschnüren anfühlt, also so als würde dir jemand den Hals zuschnüren? Gehe so weiter durch deinen Körper durch. Zeigt sich da was in deinem Nacken, deinen Schultern, deinen Armen oder deiner Brust? Wie sieht es im Bauch oder deinem Rücken aus? Gehe dann weiter in dein Becken und deine Beine. Wo spürst du es am stärksten?
Nehmen wir mal an, dass es bei dir ein Ziehen im linken Arm ist. Und ich hoffe, dass du auch etwas ungewöhnliches mit mir hier machen magst, also auch, wenn es sich für dich komisch anfühlt oder du denkst “Was genau soll das bitte bringen?“. Wenn du also Bock drauf hast, dann lass uns weitergehen. Dann stell dir vor, dass du eine Taschenlampe hast, mit der du jetzt genau dahin leuchtest. Du gehst also mit deiner ganzen Aufmerksamkeit genau dahin, wo dieses Ziehen ist. Gibst dem Ziehen Spotlight. Sag dir auch gerne “Liebes Ziehen, jetzt nehme ich mir die Zeit und schaue dich an. Du darfst dich jetzt so richtig zeigen.“ Und dann schaust du einfach, was passiert. Versuche, so lange wie möglich da zu bleiben, also nicht zu früh die Taschenlampe auszuschalten. Und wenn du da so mit all deiner Aufmerksamkeit bist und dir das Ziehen anschaust, dann fühl mal, ob sich darunter vielleicht ein Gefühl versteckt, also sowas wie Trauer, Angst, Wut, Ohnmacht oder Traurigkeit. Was genau könnte unter diesem Ziehen liegen? Nehmen wir hier mal die Wut. Und dann heiße deine Wut willkommen. Das ist dein Gefühl. Sag hier auch gerne “Hallo liebe Wut, du darfst dich jetzt zeigen. Du gehörst zu mir und ich möchte dich jetzt fühlen.“ Und beobachte es dann einfach, ohne zu bewerten. Es kann sein, dass sich Bilder oder Situationen zeigen, vielleicht sogar dein inneres Kind. Hab keine Angst davor. Öffne dich allem, was dein Unterbewusstsein dir schickt. Es hat alle wichtigen Informationen für dich parat, die du brauchst, um zu heilen. Bei der Wut z.B. ist es so, dass sich diese in Lebensenergie umwandeln lässt, wenn du die Wut richtig kanalisierst. Angst kann zur Sicherheit werden, wenn du verstehst, warum du damals als Kind diese Angst gefühlt hast und merkst, dass die Angst vor dem Fühlen deiner Angst meist viel größer ist als die, die darunter liegt. Lass dir hier auch gerne Zeit dabei. Tauch richtig ein in deine Wut, die zu dir gehört wie deine positiven Gefühle. Gib ihr den Raum, den sie noch nie bekommen hat. Du wirst merken, dass wenn du deine Wut mal wahrnimmst und sie mal fühlst, dann wird sie ihre Intensität verlieren. Sie beruhigt sich sozusagen. Und wenn das dann kommt, dass dein Gefühl sich beruhigt, dann frag mal dein Herz, ob es sich für deine Wut öffnen mag. Ob es deine Wut in sich aufnehmen kann. Vielleicht magst du deiner Wut Mitgefühl, oder Verständnis oder Achtung schenken, für all die Jahre, die sie sich nicht richtig zeigen durfte. Schau mal, was dein Herz hier am meisten berührt und öffnet. Du kannst deine Wut auch fragen, ob sie dir etwas mitteilen möchte z.B. Oder ob sie noch was von dir braucht. Genau das kannst du auch dein Herz fragen: “Liebes Herz, was brauchst du von mir, damit du dich öffnen kannst?“ Und warte etwas ab. Gib dir und deinem Herzen hier Zeit. Auch, wenn es sich anfangs komisch anfühlt. Versuche auch, dir dafür regelmäßig zu machen. Also immer, wenn sich bei dir im Körper etwas zeigt.
Ich wende es mittlerweile recht oft an, weil ich einfach genau weiß, dass es mir danach besser geht. Natürlich schaffe ich es nicht immer, aber immer öfter. Bei mir sind die Bauchschmerzen dadurch fast vollständig weg. Was das Fühlen von Gefühlen nicht alles so kann. Abgefahren sag ich nur. Probier es sehr gerne aus. Ich kann es dir von Herzen empfehlen. Und wenn es dir alleine schwer fällt, dann lass mich dich dabei begleiten. Schreib mir dafür am besten gleich eine Mail und vereinbare ein kostenloses Kennenlern-Gespräch, bei dem wir beide schauen können, ob es passt und ob ich dir behilflich sein kann.
Ich schicke dir wie immer ganz viel entspannte Zeit und viel Liebe.
Und den Rest darfst du dir dann in dieser Folge anhören. Viel Spaß dabei.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
Und jetzt kommen wir zu dem Thema: Das ich mal eine Podcastfolge über das Fühlen machen werde, hätte ich im Leben nicht gedacht… War ich doch früher diejenige, die sich über meine männlichen Freunde lustig gemacht hat, wenn die bei einem traurigen Film geweint haben. Tja, wie sich das Leben so ändert. Und wie gut, dass sich das Leben gerade so ändert. Für mich ist es echt der richtige Weg, auch wenn er teilweise sehr schmerzhaft war und ist. Es ist sehr spannend zu beobachten, was sich alles allein durch das Wahrnehmen der Gefühle ändert. Und ich rede hier gerade in meinem Fall über das Verschwinden von den ständigen unangenehmen Bauchschmerzen, die mich seit Jahren begleiten. Sie waren immer da, vergleichbar mit diesem Gefühl wie vor einer Klausur. So ein Aufgeregt-Sein, aber auf eine unangenehme Art und Weise. Kennst du das? Oder hast du vielleicht ein anderes Körpersymptom, was irgendwie schon fest zu dir gehört? Vielleicht immer diese Nackenschmerzen oder eine komplette Grundanspannung im ganzen Körper? Manchmal ist es schon so lange ein Teil von uns, das wir das gar nicht mehr richtig präsent haben.
Es gibt einen sehr schönen Spruch von Ulrich Schaffer: „Geh Du vor,“ sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“ „Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“, sagte der Körper zur Seele. Und genau das passiert uns dann auch, wenn wir uns keine Zeit für unsere Gefühle nehmen. Aus einem schlechten Gefühl, was nicht wahrgenommen wird, wird ein Körpersymptom, und zwar kein gutes. Und daraus entsteht dann ein Schmerz oder eine Krankheit. Wenn ich mir z.B. meine Bauchschmerzen jetzt so anschaue, dann kann ich mir gut vorstellen, wenn ich mir das nicht angeschaut hätte, dann hätte sich das irgendwann in ein Magengeschwür oder ähnliches verwandelt.
Und schauen wir uns mal das Wort Gefühle mal an: Wenn sich die nicht am besten zum fühlen eignen, dann weiß ich es auch nicht. Das ist ja so, als würden wir denken, dass das Essen nicht zum essen da ist. Oder das wir Gerüche lieber nicht riechen sollten. Verstehst du, was ich damit sagen möchte? Wenn Gefühle nicht zum Fühlen da sind, wofür denn sonst? Ja, ich verstehe natürlich, dass wir nicht immer direkt Zeit dafür haben und womöglich gerade dabei sind, uns um unser Kind/unsere Kinder zu kümmern. Allerdings kann ich dir auch ganz klar sagen, dass wenn ein Gefühl sich zeigt und du es immer wieder verdrängst, sich das irgendwann auf eine andere Art und Weise zeigt, z.B. dann durch Nacken- oder Bauchschmerzen. Aber es zeigt sich auf jeden Fall.
Wenn du bei dir mal schauen magst, ob du immer von einem Körpersymptom begleitet wirst, sich also deine Gefühle bereits irgendwo verfestigt haben, dann nimm dir dafür mal ein paar Minuten Zeit, schließe dafür deine Augen und gehe deinen Körper wie mit einem Scanner von oben bis unten durch und bleib in jedem Körperteil für ein paar Sekunden. Schau dann einfach mal, ob sich was zeigt. Ein Druck z.B. oder ein Ziehen, Stechen, Brennen. Das sind so die typischen Anzeichen. Vielleicht hast du da aber auch was anderes. Geh in deinen Kopf und verweile da etwas. Spüre auch in dein Gesicht. Manchmal zeigt sich da was im Kiefer. Gehe dann weiter in deinen Hals. Ist da vielleicht etwas, was sich wie abschnüren anfühlt, also so als würde dir jemand den Hals zuschnüren? Gehe so weiter durch deinen Körper durch. Zeigt sich da was in deinem Nacken, deinen Schultern, deinen Armen oder deiner Brust? Wie sieht es im Bauch oder deinem Rücken aus? Gehe dann weiter in dein Becken und deine Beine. Wo spürst du es am stärksten?
Nehmen wir mal an, dass es bei dir ein Ziehen im linken Arm ist. Und ich hoffe, dass du auch etwas ungewöhnliches mit mir hier machen magst, also auch, wenn es sich für dich komisch anfühlt oder du denkst “Was genau soll das bitte bringen?“. Wenn du also Bock drauf hast, dann lass uns weitergehen. Dann stell dir vor, dass du eine Taschenlampe hast, mit der du jetzt genau dahin leuchtest. Du gehst also mit deiner ganzen Aufmerksamkeit genau dahin, wo dieses Ziehen ist. Gibst dem Ziehen Spotlight. Sag dir auch gerne “Liebes Ziehen, jetzt nehme ich mir die Zeit und schaue dich an. Du darfst dich jetzt so richtig zeigen.“ Und dann schaust du einfach, was passiert. Versuche, so lange wie möglich da zu bleiben, also nicht zu früh die Taschenlampe auszuschalten. Und wenn du da so mit all deiner Aufmerksamkeit bist und dir das Ziehen anschaust, dann fühl mal, ob sich darunter vielleicht ein Gefühl versteckt, also sowas wie Trauer, Angst, Wut, Ohnmacht oder Traurigkeit. Was genau könnte unter diesem Ziehen liegen? Nehmen wir hier mal die Wut. Und dann heiße deine Wut willkommen. Das ist dein Gefühl. Sag hier auch gerne “Hallo liebe Wut, du darfst dich jetzt zeigen. Du gehörst zu mir und ich möchte dich jetzt fühlen.“ Und beobachte es dann einfach, ohne zu bewerten. Es kann sein, dass sich Bilder oder Situationen zeigen, vielleicht sogar dein inneres Kind. Hab keine Angst davor. Öffne dich allem, was dein Unterbewusstsein dir schickt. Es hat alle wichtigen Informationen für dich parat, die du brauchst, um zu heilen. Bei der Wut z.B. ist es so, dass sich diese in Lebensenergie umwandeln lässt, wenn du die Wut richtig kanalisierst. Angst kann zur Sicherheit werden, wenn du verstehst, warum du damals als Kind diese Angst gefühlt hast und merkst, dass die Angst vor dem Fühlen deiner Angst meist viel größer ist als die, die darunter liegt. Lass dir hier auch gerne Zeit dabei. Tauch richtig ein in deine Wut, die zu dir gehört wie deine positiven Gefühle. Gib ihr den Raum, den sie noch nie bekommen hat. Du wirst merken, dass wenn du deine Wut mal wahrnimmst und sie mal fühlst, dann wird sie ihre Intensität verlieren. Sie beruhigt sich sozusagen. Und wenn das dann kommt, dass dein Gefühl sich beruhigt, dann frag mal dein Herz, ob es sich für deine Wut öffnen mag. Ob es deine Wut in sich aufnehmen kann. Vielleicht magst du deiner Wut Mitgefühl, oder Verständnis oder Achtung schenken, für all die Jahre, die sie sich nicht richtig zeigen durfte. Schau mal, was dein Herz hier am meisten berührt und öffnet. Du kannst deine Wut auch fragen, ob sie dir etwas mitteilen möchte z.B. Oder ob sie noch was von dir braucht. Genau das kannst du auch dein Herz fragen: “Liebes Herz, was brauchst du von mir, damit du dich öffnen kannst?“ Und warte etwas ab. Gib dir und deinem Herzen hier Zeit. Auch, wenn es sich anfangs komisch anfühlt. Versuche auch, dir dafür regelmäßig zu machen. Also immer, wenn sich bei dir im Körper etwas zeigt.
Ich wende es mittlerweile recht oft an, weil ich einfach genau weiß, dass es mir danach besser geht. Natürlich schaffe ich es nicht immer, aber immer öfter. Bei mir sind die Bauchschmerzen dadurch fast vollständig weg. Was das Fühlen von Gefühlen nicht alles so kann. Abgefahren sag ich nur. Probier es sehr gerne aus. Ich kann es dir von Herzen empfehlen. Und wenn es dir alleine schwer fällt, dann lass mich dich dabei begleiten. Schreib mir dafür am besten gleich eine Mail und vereinbare ein kostenloses Kennenlern-Gespräch, bei dem wir beide schauen können, ob es passt und ob ich dir behilflich sein kann.
Ich schicke dir wie immer ganz viel entspannte Zeit und viel Liebe.
Und den Rest darfst du dir dann in dieser Folge anhören. Viel Spaß dabei.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
15 Minuten
Hier ist der Link zum Gewinnspiel für das 1:1 Coaching mit mir: https://alleinerziehend-berufstaetig-erfolgreich.de/gewinne-ein-coaching-mit-kristina
Und jetzt kommen wir zur Folge: Mama, wieso hab ich keinen Papa? Vor genau dieser Frage hab ich mich so lange gefürchtet. Wusste aber auch gleichzeitig, dass meine Tochter sie mir stellen wird. Vor genau einem Jahr war es dann soweit. Mitten im Urlaub. Wir waren mit Steffi und ihrer Tochter auf einem Pony-Hof und an diesem Tag waren wir im Freibad. Meine Tochter und ich liefen zum Pommes-Stand, wie man es halt so vorbildlich im Freibad macht, hehe. Auf dem Weg dahin kam uns eine Familie entgegen, die halt aus Mama, Papa und Kind bestand. Was mich mittlerweile gar nicht mehr aus dem Konzept bringt. Früher war das auch mal anders. Mich hat aber die plötzliche Frage meiner Tochter nach ihrem Vater komplett aus dem Konzept geworfen. Innerlich schrie ich “Nein, bitte nicht! Oh, komm schon. Wieso denn jetzt bloß?! Mäh, will nicht! Kann mich bitte jemand retten?!” Und äußerlich sagte ich ganz erwachsen zu meiner Tochter: “Du hast einen Papa, Süße. Der ist nicht bei uns, weil er krank ist.”
Und den Rest darfst du dir dann in dieser Folge anhören. Viel Spaß dabei.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
Und jetzt kommen wir zur Folge: Mama, wieso hab ich keinen Papa? Vor genau dieser Frage hab ich mich so lange gefürchtet. Wusste aber auch gleichzeitig, dass meine Tochter sie mir stellen wird. Vor genau einem Jahr war es dann soweit. Mitten im Urlaub. Wir waren mit Steffi und ihrer Tochter auf einem Pony-Hof und an diesem Tag waren wir im Freibad. Meine Tochter und ich liefen zum Pommes-Stand, wie man es halt so vorbildlich im Freibad macht, hehe. Auf dem Weg dahin kam uns eine Familie entgegen, die halt aus Mama, Papa und Kind bestand. Was mich mittlerweile gar nicht mehr aus dem Konzept bringt. Früher war das auch mal anders. Mich hat aber die plötzliche Frage meiner Tochter nach ihrem Vater komplett aus dem Konzept geworfen. Innerlich schrie ich “Nein, bitte nicht! Oh, komm schon. Wieso denn jetzt bloß?! Mäh, will nicht! Kann mich bitte jemand retten?!” Und äußerlich sagte ich ganz erwachsen zu meiner Tochter: “Du hast einen Papa, Süße. Der ist nicht bei uns, weil er krank ist.”
Und den Rest darfst du dir dann in dieser Folge anhören. Viel Spaß dabei.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
13 Minuten
Hier kommt meine Essen-Inspiration für dich:
Montag: Gurken-Wassermelonen-Salat mit Halloumi
Dienstag: Moussaka
Mittwoch: Feta mit Feigen aus dem Ofen, Skordalia & Fladenbrot
Donnerstag: Avgolemono
Freitag: Spanakopita
Samstag: Veg. Gyros, Tsatsiki & Gemüse im Brot
Sonntag: Youvetsi
Das war mein Futter Speciale für den kommenden Monat. Berichte mir gerne, wie gut du die Pläne umsetzen konntest oder was dir gefehlt hat. Hau raus, unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/ Ich freu mich drauf. Und denk dran: Unsere Kinder feiern TK Pommes und Pizza von der Bude richtig hart. Dir gehts nicht gut? Deine Zündschnur ist praktisch schon abgefackelt? Dann, bitte bitte, lass das kochen sein, parke die Kiddos vor dem TV und lass sie glücklich ihre Pommes essen und: Sei dir selbst deine beste Freundin.
Alles Gute, deine Sarah aka Mama Speciale
Montag: Gurken-Wassermelonen-Salat mit Halloumi
Dienstag: Moussaka
Mittwoch: Feta mit Feigen aus dem Ofen, Skordalia & Fladenbrot
Donnerstag: Avgolemono
Freitag: Spanakopita
Samstag: Veg. Gyros, Tsatsiki & Gemüse im Brot
Sonntag: Youvetsi
Das war mein Futter Speciale für den kommenden Monat. Berichte mir gerne, wie gut du die Pläne umsetzen konntest oder was dir gefehlt hat. Hau raus, unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/ Ich freu mich drauf. Und denk dran: Unsere Kinder feiern TK Pommes und Pizza von der Bude richtig hart. Dir gehts nicht gut? Deine Zündschnur ist praktisch schon abgefackelt? Dann, bitte bitte, lass das kochen sein, parke die Kiddos vor dem TV und lass sie glücklich ihre Pommes essen und: Sei dir selbst deine beste Freundin.
Alles Gute, deine Sarah aka Mama Speciale
19 Minuten
Hier ist schon mal der Link zum Gewinnspiel: https://alleinerziehend-berufstaetig-erfolgreich.de/gewinne-ein-coaching-mit-kristina
Und jetzt kommen wir zur Folge: Warum fällt es uns so schwer, in unser Potenzial bzw in unsere wahre Größe zu kommen? Und wie macht frau das denn tatsächlich? Wenn dich das alles interessiert, dann ist diese Folge genau die richtige für dich. Und hier ist der Link zur Erklärung des inneren Kindes: https://de.wikipedia.org/wiki/Inneres_Kind
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
Und jetzt kommen wir zur Folge: Warum fällt es uns so schwer, in unser Potenzial bzw in unsere wahre Größe zu kommen? Und wie macht frau das denn tatsächlich? Wenn dich das alles interessiert, dann ist diese Folge genau die richtige für dich. Und hier ist der Link zur Erklärung des inneren Kindes: https://de.wikipedia.org/wiki/Inneres_Kind
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
16 Minuten
Hier ist der Link zum Gewinnspiel: https://alleinerziehend-berufstaetig-erfolgreich.de/gewinne-ein-coaching-mit-kristina. Viel Glück.
Und hier sind meine Inspirationen für dich für dieses Monat Reduziere deine Fernseh-Zeit. Mache fremden Menschen Komplimente. Schätze das, was du hast, mehr als das, was du nicht hast. Lass dein Kind/deine Kinder einen Tag lang so essen, wie sie es für richtig halten. Dieser Monat steht unter dem Motto "lebensfroh!".
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
Und hier sind meine Inspirationen für dich für dieses Monat Reduziere deine Fernseh-Zeit. Mache fremden Menschen Komplimente. Schätze das, was du hast, mehr als das, was du nicht hast. Lass dein Kind/deine Kinder einen Tag lang so essen, wie sie es für richtig halten. Dieser Monat steht unter dem Motto "lebensfroh!".
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
13 Minuten
Hier kommt meine Essen-Inspiration für dich:
Montag: Pasta, Aubergine, Tomaten & Fenchel-Salcicca
Dienstag: Kartoffelgemüse-Pfanne mit Feta
Mittwoch: Gedünsteter Fisch, Reis, Sauce Hollandaise und Brokkoli
Donnerstag: Chicken & Waffles
Freitag: Tomatensuppe-Orangen-Suppe, Bruschetta & Parmesan
Samstag: Frikadellen mit Cheddar gefüllt, Kartoffel-Stampf & Möhrchen
Sonntag: Ofen-Gemüse mit Leinöl-Gurken-Quark
Das war mein Futter Speciale für den kommenden Monat. Ich erzähle dir nächsten Monat, wie gut die Gerichte bei uns ankamen und hey: berichte mir gerne, wie gut du die Pläne umsetzen konntest oder was dir gefehlt hat. Hau raus, unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/ Ich freu mich drauf. Und denk dran: Unsere Kinder feiern TK Pommes und Pizza von der Bude richtig hart. Dir gehts nicht gut? Deine Zündschnur ist praktisch schon abgefackelt? Dann, bitte bitte, lass das kochen sein, parke die Kiddos vor dem TV und lass sie glücklich ihre Pommes essen und: Sei dir selbst deine beste Freundin.
Alles Gute, deine Sarah aka Mama Speciale
Montag: Pasta, Aubergine, Tomaten & Fenchel-Salcicca
Dienstag: Kartoffelgemüse-Pfanne mit Feta
Mittwoch: Gedünsteter Fisch, Reis, Sauce Hollandaise und Brokkoli
Donnerstag: Chicken & Waffles
Freitag: Tomatensuppe-Orangen-Suppe, Bruschetta & Parmesan
Samstag: Frikadellen mit Cheddar gefüllt, Kartoffel-Stampf & Möhrchen
Sonntag: Ofen-Gemüse mit Leinöl-Gurken-Quark
Das war mein Futter Speciale für den kommenden Monat. Ich erzähle dir nächsten Monat, wie gut die Gerichte bei uns ankamen und hey: berichte mir gerne, wie gut du die Pläne umsetzen konntest oder was dir gefehlt hat. Hau raus, unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/ Ich freu mich drauf. Und denk dran: Unsere Kinder feiern TK Pommes und Pizza von der Bude richtig hart. Dir gehts nicht gut? Deine Zündschnur ist praktisch schon abgefackelt? Dann, bitte bitte, lass das kochen sein, parke die Kiddos vor dem TV und lass sie glücklich ihre Pommes essen und: Sei dir selbst deine beste Freundin.
Alles Gute, deine Sarah aka Mama Speciale
23 Minuten
Kannst du dich noch an die Zeit erinnern, als du frisch verknallt warst? Oder bist du es womöglich gerade, du Glückliche? Ist das nicht eins der tollsten Gefühle auf der Welt? Ich finde schon und ich bin davon überzeugt, dass wir das auch für uns selbst empfinden können. Bock auf ein Experiment? Dann hör dir diese Folge an und hör dir, wenn du dir dann abends Zeit für dich nimmst, diese Playliste von uns an (Mama Speciale - Zeit mit mir) an. Mach auf jeden Fall mit über Instagram, Facebook oder direkt auf unserer Seite unter der Podcast-Folge.
Viel Spaß beim Zuhören.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/Mama-Speciale-109431827528528 oder https://www.instagram.com/mama_speciale/. Sag mir welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du mir eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
Viel Spaß beim Zuhören.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/Mama-Speciale-109431827528528 oder https://www.instagram.com/mama_speciale/. Sag mir welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du mir eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
30 Minuten
In der heutigen Folge erzählt dir Steffi, wie sie zum Sparen kam. Und Sarah fragt sie einwenig dazu aus. Hör gerne rein und lass dich vielleicht auch von Steffis Weg inspirieren. Viel Spaß beim Zuhören.
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/Mama-Speciale-109431827528528 oder https://www.instagram.com/mama_speciale/. Sag mir welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du mir eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/Mama-Speciale-109431827528528 oder https://www.instagram.com/mama_speciale/. Sag mir welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.
Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du mir eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.
Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale