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alleinerziehend, berufstätig, erfolgreich - DER Podcast für alleinerziehende Mamas von Mama Speciale Archiv

99 Episoden
20 Minuten
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Kennst du das, dass du irgendwie in allen Bereichen schlechtes Gewissen hast? Deinem Kind/deinen Kindern oder auch deinem Chef/deiner Chefin gegenüber oder auch, wenn du einen Partner/eine Partnerin hast, auch da? Wir sind ja irgendwie permanent in einem latenten schlechten Gewissen drin. Und da meine Facebook-Gruppe ja “Mehr Energie und gutes Gewissen als alleinerziehende & berufstätige Mama” heißt, dachte ich mir: Es wäre sinnvoll, wenn ich auch mal darüber eine Folge mache.


Ich möchte auch gerne mein Erlebtes von früher mit dir teilen, denn das schlechte Gewissen hat mich früher eigentlich immer begleitet. Es fing schon damit an, als ich die Entscheidung getroffen hatte, dass ich nach einem Jahr Elternzeit wieder arbeiten gehe. Da kamen Kommentare wie “Oh, du willst dein Kind schon so früh weggeben? Das ist ja noch so winzig und das braucht dich ja vielleicht”. Und dann war ich in den Zweifeln “Ja, okay, sie ist wirklich noch ganz schön winzig”. Aber ich hab mich entschieden, dass ich arbeiten gehen möchte, dass ich wieder mit erwachsenen Menschen mich austauschen möchte und nicht nur Gugu Gaga hören will, haha. Wenn du meinen Podcast schon länger zuhörst, dann gehörst du auch zu den Frauen, die sich in der Mutterrolle nicht zu 100 % erfüllt fühlen. Du erwartest auch mehr vom Leben, bzw. lebst du einfach gerne unterschiedliche Rollen, in denen du glücklich bist. Aber es kommt ja trotzdem dazu, das wenn eine Frau von außen solche Kommentare hört, dass sie sich halt auch fragt, ob das so in Ordnung ist. Darf ich das? Sollte ich das? Macht das eine gute Mutter? Bla bla bla. Dieses Typische “Bin ich eine gute Mutter?” Und das hat mich damals permanent begleitet.


Und es gibt ja auch die umgedrehte Variante, also dass die Frau dann für sich entscheidet, drei Jahre zu Hause zu bleiben und von anderen hört: “Kannst du dir das denn vorstellen, dass du so lange raus aus dem Job bist und du stehst ja dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. Fühlst du dich denn als Frau da überhaupt noch attraktiv, wenn du nur Mutter sein willst?” Und ich war auch nicht anders. Ich habe auch zu der Frau von meinem Cousin gesagt “Ich kann mir das für mich nicht vorstellen.”. Allerdings habe ich das nicht bewertet. Ich hoffe natürlich, dass sie das auch so wahrgenommen hat. Kann auch sein, dass sie es ganz anders aufgenommen hat. Weil wir Frauen ja schon auch dazu neigen, gar nicht zu hören, was unser Gegenüber sagt, bzw. aus welcher Intention heraus sie oder er das sagt. Wir projizieren das häufig auf uns selbst. Und genau deswegen lade ich dich einfach hier mal ein, für dich zu schauen, was ist denn gerade wirklich bei dir Phase?


Wir haben nun mittlerweile seit zwei Jahren Corona und diese Bestimmungen. Und wie stark trägt diese Zeit gerade zu der Zerrissenheit bei. Was für einen Kampf herrscht da bitte zwischen dem “Ich kümmere mich um meine Kinder” und “Ich bin aber trotzdem auch noch die berufstätige Frau, die dann halt irgendwie dem Arbeitgeber auch noch 100 % geben möchte”?!


Das ist aber nicht möglich, wenn das Kind die ganze Zeit neben einem sitzt oder die Kinder um einen herum sind. Das ist einfach nicht möglich! Punkt!


Schau dir einfach mal an, was bei dir gerade los ist. Wer ist denn da, der da was erwartet? Denkst du, dass dein Chef oder deine Chefin das alles erwarten, was du da gerade leistest? Tun sie das wirklich? Beleuchte mal deine Situation ganz genau. Führ mal rein. Hast du eine Ansagen bekommen, dass das so funktionieren soll? Oder ist es tatsächlich eher dein eigener Anspruch, der da einfach so krass greift und dich so sehr unter Druck setzt? Nimm dir dafür Zeit und sei ganz ehrlich zu dir. Du kommst sonst aus diesem Hamsterrad nicht raus! Du kommst auch aus dieser Zerrissenheit nicht raus! Du wirst immer wieder versuchen, beiden Seiten oder vielleicht sogar drei Seiten zu genügen. Du wirst so nach deinem Gefühl nie die 100 % erreichen. Weder bei deinen Kindern, noch bei deiner Partnerin/deinem Partner, noch bei der Arbeit. Geh da jetzt mal rein, fühl mal dieses “Scheiße, ich habe mir grad vorgenommen, Vollgas zu geben für dieses eine Projekt und dann kommt das Kind an 'nervt'!” Du weißt ja, wie ich das meine. Das Kind macht das ja nicht mit Absicht, aber wir fühlen uns genervt. Warum kommt das jetzt grade? Warum muss das jetzt unbedingt sein? Ich denke, du weißt genau, wovon ich spreche. Und ich kann dir nur sagen, der einzige Weg daraus ist wirklich, sich genau das anzuschauen, was gerade Phase bei dir ist. In welcher Situation steckst du?


Wenn du jetzt gerade ganz, ganz frisch aus der Elternzeit in deinen Job wiedergekommen bist, dann darfst du dir hier auch etwas Zeit lassen. Denn das ist ein ganz neuer Lebensabschnitt für dich. So etwas hast du noch nie erlebt. Das ist wie Laufen lernen. Du hast noch nie gearbeitet, während du ein Kind hattest. Das ist das erste Mal! Mach dir das mal klar. Das ist eine besondere Situation, die Achtsamkeit und Weichheit benötigt und weniger Druck. Gib Liebe in die Situation. Nimm an, dass du grade etwas ganz Neues erlebst. Geh raus aus diesem “Immer hetzen hetzen hetzen hetzen” und diesem “Das muss doch, das muss doch, das muss doch.”. DAS MUSS NICHT! Das muss wirklich nicht. Nimm dir Zeit, um zu lernen.


Und wenn du bereits wieder länger in dem Job bist und trotzdem dieses “Sich ständig hetzen, die Erwartungen ganz hochschrauben und immer denken, dass die Erwartungen so hoch von der Arbeit aus geschraubt worden sind” lebst, dann nimm dich auch hier gerade mal raus und schreib dir mal alles auf. Was denkst du, während du arbeitest und während du dich selber so abhetzt?


Du weißt ja, wenn du eine Veränderung haben willst, dann verändere auch etwas. Dann darfst du einfach mal was anders machen. Und am besten geht es, wenn wir es immer schön aufschreiben. Alles, was wir verbessern/optimieren wollen, müssen wir aufschreiben.


Nimm dir deine Glaubenssätze mal unter die Lupe. Hol sie mal aus dem Schatten raus. Was denkst du denn, wenn du arbeitest und dich selber so stresst? Hast du Angst, dass deine Vorgesetzten oder deine Kollegen/Kolleginnen denken, dass du nicht mehr so einsatzbereit bist und deshalb nicht mehr so viel wert bist? Oder hast du sogar Angst, dass du deinen Job dann verlierst, weil du nicht 100 % gibst? Oder ist es sogar das “Ich werde nur geliebt, wenn ich Leistungen bringe.”, also ein Glaubenssatz aus der Kindheit.


Schreib dir einfach alles auf, was da kommt. Und mach dir klar, dass du dir die ganze Zeit mit diesen Sätzen Druck und auch Versagensängste machst. Und das sind beide Kandidaten aus der Gebiet des Mangels. Mit dem Mangel ziehst du allerdings noch mehr Mangel an, das Gesetz der Anziehung. Das heißt, du bewegst dich nicht raus aus diesem “Ich muss, ich muss, ich muss. Leistung, Leistung, Leistung, Leistung.”, sondern du fütterst es noch mehr mit deinen Gedanken. Und du versuchst es dadurch zu eliminieren, indem du dir noch mehr Aufgaben aufbürdest und versuchst, noch mehr in der kurzen Zeit zu schaffen.


Du kommst da nur raus, indem du dich tatsächlich erstmal rausnimmst und dir das alles mal anschaust, was da los ist. Und wenn du dann diese Sätze hast, dann formuliere sie um. Was genau sind denn deine Sätze? Zum Beispiel “Als Mutter kann ich nicht die Leistungen bringen.” kannst gerne umwandeln nach “Ich entwickle gerade Stärken in ganz anderen Bereichen, die für meinen Arbeitgeber, meine Arbeitgeberin interessant werden.”.


Und trage deine Mutterschaft nicht als etwas, was hinderlich im Job ist. Sondern sei da einfach stabil, sicher und klar. Denn es ist etwas ganz Tolles! Und wenn du das ausstrahlst, wenn du so rausgehst mit diesem Statement “Das es einfach cool ist, Mutter zu sein und zu arbeiten und dass es vereinbar ist.”, dann wirst du auch genau das von deinem Umfeld ernten. Glaube mir.


Und sei realistisch mit deinen Ansprüchen. Du bist jetzt Mutter. Das heißt, dein Fokus hat sich verlagert. Du kannst jetzt nicht mehr 100% überall geben. Und das musst du auch nicht. Erlaube dir das. Denke einfach, dass die ganze Welt dafür Verständnis hat. Die ganze Welt hat Verständnis dafür, dass du jetzt Mutter bist und dass sich deine Prioritäten verändert haben und dass du dadurch, dass du jetzt Mama bist, dem Unternehmen ein viel größeren und tolleren Wert bringst. Denn du erlernst gerade ganz andere und neue Skills! Mega, oder?! Wie wundervoll ist das denn?! Stehe dahinter, du bist Mama, du bist alleinerziehend. Und trotzdem gehst du arbeiten und wupps so viel und genau das trage auch nach außen. Sei stolz auf dich! Du machst das so, so großartig! Du bist eine ganz großartige Mama, du bist eine wundervolle Frau und du bist auch eine wundervolle Angestellte oder Selbstständige!


Lebe das und du wirst merken, dass diese Selbstsicherheit in dir auch ganz anders nach außen strahlt und du auch anderes Feedback von den Menschen zurückbekommst.


Wenn du dich immer in dieser Schuldzuweisung und dieser Opferrolle aufhältst, dir sagst “Ja, ich habe es schon wieder nicht geschafft. Ich habe schon wieder zu wenig gemacht.”, dann strahlst du auch das aus und kriegst das auch zurück.


Und hier die Learnings:


Schau dir deine Glaubenssätze an, wandele sie um Setze deine Prioritäten anders, setzte deine Ansprüche realistisch. Du bist nicht mehr dieselbe Person, also kannst du auch nicht mehr dieselben Aufgaben mit denselben Ergebnissen erledigen Und lebe eine stolze, selbstsichere Mutter nach außen


 


Und wenn du jetzt sagst: “Ich will genau das! Ich möchte das Leben! Ich möchte gutes Gewissen leben! Ich möchte diese Selbstsicherheit nach außen leben! Ich weiß aber gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich habe gar keine Zeit, gar kein Gefühl, wo ich starten soll.” => Dann schreib mir auf jeden Fall, mache einen Termin mit mir aus. Du musst gar nicht wissen, wie das gehen kann. Dafür bin ich ja da. Ich werde dich an die Hand nehmen und werde dich in diesem unverbindlichen Termin schon mit Impulsen versorgen und dann schauen wir gemeinsam, was noch alles möglich ist. Ich freue mich auf dich.


Ich wünsche dir, wie immer, ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe, deine Kristina aka Mama Speciale.


 


Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.


Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.


Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
22 Minuten
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  Was genau soll das sein, die 5-Millionen-Euro-Frage?

Ist es eine Frage, die einfach so gut ist, dass sie 5 Millionen wert ist? Oder gewinnst du bei der Frage 5 Millionen? So wie in dieser Sendung mir Günter Jauch. Nee, das ist tatsächlich was ganz anderes. Und ich möchte dich in der heutigen Folge dazu einladen, mit mir auf eine kleine Reise zu gehen, eine Traumreise. Wenn du also gerade keine Ruhe hast, dann verschieb das Hören auf später. Wenn du von deinen Kindern/deinem Kind umgeben bist, und du auch auch mal unter diesen Bedingungen meditieren möchtest, oder es zumindest mal probieren, dann kann ich dir gerne meine Tipps an die Hand geben: Wenn meine Tochter dann auf mir rumturnt, weil sie meine Nähe oder Aufmerksamkeit braucht, dann sage ich ihr ganz entspannt, dass das für mich wichtig ist und ich diese Zeit gerade für mich brauche und wenn ich fertig bin, mich ihr widme. Und ich sehe das nicht als “Sie achtet gerade nicht meine Grenzen“, sondern eher “Sie lernt gerade erst, meine Grenzen zu achten“. Und ich erlaube mir dann die Störung durch meine Tochter und sage mir, dass mich jede Berührung und jedes Geräusch noch mehr in die Entspannung bringen. Und das funktioniert! Es funktioniert wirklich. Nicht gleich von Anfang an. Da war ich noch recht gereizt, wenn sie auf einmal auf mir saß. Jetzt ist sie sogar recht sanft geworden, wenn sie bei mir sein möchte. Das ist echt voll schön. Und ganz im Ernst: Jeder Mensch kann meditieren, wenn er Ruhe hat. Wenn du unter solchen Bedingungen es trotzdem schaffst, in die Ruhe zu kommen, dann bist du eine richtige Pro! Komm mit auf eine Traumreise

Aber zurück zum Thema, haha. Nimm dir jetzt also Zeit und lehn dich zurück. Es ist ein kleines Spiel, was in der Persönlichkeitsentwicklung recht bekannt ist und da ich die letzten Podcast-Folgen alle als recht schwer empfand, dachte ich mir ‘Heute mal was schönes, leichtes, was Weite und Freiraum gibt’. Stell dir vor, ein Multimillionär, der kürzlich verstorben ist, wollte gerne ganz vielen alleinerziehenden Mamas helfen und jeder einzelnen, die in einer ausgewählten Gruppe sind, 5 Millionen Euro vererbt. Es gibt ein Bedingung, damit du das Geld erhältst:


Du musst weiterhin einer Beschäftigung nachgehen, ob angestellt oder selbstständig.


Und als du Zuhause ankommst, ist ein goldener Briefumschlag in deinem Briefkasten. Du öffnest ihn und liest genau diese Nachricht: Hey du Liebe, du gehörst zu einem außerwählten Kreis, der von dem verstorbenen Herrn Multimillionär ein Geschenk in Höhe von 5 Millionen Euro erhält. Das Geld ist bereits auf deinem Konto und was wir noch brauchen, ist, dass du uns Heute noch deinen Plan zukommen lässt, wie du dein Leben ab jetzt führen möchtest.


Du musst dich vermutlich erst mal setzen und durchatmen. Dann nimmst du dein Handy und schaust auf deinem Konto nach und tatsächlich, da steht die Zahl! Du hast tatsächlich 5 Millionen Euro auf deinem Konto. Schau dir die Zahl ganz genau an. Sie dir all die Nullen hinter der 5 an. Wie geil ist das denn?! Das kann doch gar nicht wahr sein, oder? Doch, es ist wahr. Schau genau hin. Du hast jetzt 5 Millionen Euro. Atme diese Summe ein. Fühl dich in diese Weite und Freiheit, die dir diese Summe gibt. Keine Sorgen und Ängste mehr, kein Müssen mehr, nur noch Genießen, Leben und Gutes dir und anderen tun.


Du denkst nach: “Was könnte ich alles mit dem Geld anstellen? Ich könnte reisen oder Wellness machen, oder mir ganz tolle Klamotten kaufen. Und was würde ich denn beruflich tun? Ich muss ja jetzt nicht mehr arbeiten, ich darf mir aussuchen, was ich arbeiten möchte!“ Geh da voll rein in dieses Gefühl: DU MUSST NIE WIEDER ARBEITEN GEHEN, UM GELD ZU VERDIENEN. Du musst jetzt lediglich einer Beschäftigung nachgehen, ob es 2 oder 8 Stunden täglich ist, oder nur 3 Tage die Woche, ist dir überlassen. Was ist es, was du dann gerne machen möchtest? Und ganz wichtig ist, du hast keine Begrenzungen hier. Träume richtig groß! Es ist niemand da, der dir sagt, dass dieses oder jenes nicht geht. Und es ist niemand da, der/die dich komisch beäugt für das, was du tust. Was genau würdest du dann gerne machen? Möchtest du vielleicht in der Natur sein und Bäume pflanzen oder pflegen? Möchtest du ein kleines Café eröffnen und Stammgäste bedienen? Möchtest du Bloggerin werden und all deine Erlebnisse mit anderen teilen? Was ist es, wofür dein Herz brennt, wenn die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen? Und wenn diese Hirn-Scheißer kommen “Ah, das geht aber nicht.“ oder “Nee, das kannst du nicht machen.“, dann sag denen “Doch, kann ich wohl! Ich habe 5 Mille aufm Konto!“ Und gehe wieder zurück zu deinem Herz, leg auch sehr gerne deine Hände auf dein Herz und verbinde dich. Und höre ganz genau zu, was es dir sagen möchte, wo es hinmöchte, was es erleben möchte. Sag dir “Ich erlaube mir zu träumen und zwar richtig groß zu träumen. Ich erlaube mir, zu genießen und Spaß zu haben in meinem neuen Job.“ und warte, was sich dir für Bilder zeigen. Was siehst du? Wo bist du? Welches Wetter ist da gerade? Bist du vielleicht am Strand und organisierst kleine Ausflüge für deine Hotelgäste? Oder bist du vielleicht gerade unterwegs zu einer Messe für dein Business, um dir Impulse zu holen und dich mit anderen tollen Menschen zu verbinden? Oder zeigst du deinen Kundinnen gerade, wie du aus Ton wunderschönes Geschirr herstellen kannst?


Und was tust du danach, wenn du deine Arbeit, die sich nicht wie Arbeit anfühlt, für Heute beendet hast? Gehst du mit deinem wunderschönen Partner oder deiner wunderschonen Partnerin schön Abendessen, während ein:e super-ausgebildete:r Babysitter:in auf dein Kind/deine Kinder aufpasst? Oder schnappst du dir eher dein Kind/deine Kinder und ihr fahrt in den Wald, um dort ein kleines Abenteuer zu erleben? Denn du hast ja genug Geld, um z. B. eine kleine Agentur zu beauftragen, genau das für euch zu organisieren?! Wie genial ist das denn?! Oder?! Geh da so richtig rein! Fühl diese Weite und Fülle, einfach alles machen zu können, was dir ganz viel Freude und Glück bereitet. Wir vergessen so oft, dass das Leben genau das für uns sein sollte, nämlich Freude und Glück. Genieße sehr gerne diesen Moment und wenn du wieder hier ankommst, dann schreib alles auf, was du gesehen und erlebt hast. Denn diesen Zettel musst du ja dem Anwalt von Herrn Multimillionär geben. Was brauchen wir wirklich?

Was steht auf deinem Zettel? Schau mal genau hin. Stehen da Sachen drauf, die du vielleicht jetzt bereits realisieren und leben kannst? Also auch ohne die 5 Mille? Und schau dir auch die anderen an. Was brauchst du, um diese zu realisieren? Brauchst du dafür tatsächlich 5 Mille, oder reicht hier ein kleiner Betrag, den du ab Heute z. B. anfangen könntest zu sparen? Oder reicht auch einfach eine andere Einstellung zum Leben?


Mach dieses kleine Spiel gerne öfters, um dir das Träumen wieder zu erlauben und dich auch mit deinem Herzen zu verbinden. Denn das weiß am besten, was für dich das richtige ist. Und wenn du hier noch Unterstützung brauchst, dann helfe ich dir sehr gerne. Mach hier einen Termin zu einem 1:1 Gratis-Coaching mit mir und lass uns gemeinsam schauen, wie wir dich mit deinem Herzen und deinen Träumen besser connecten können. Ich freue mich auf dich.


 


Ich wünsche dir, wie immer, ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe, deine Kristina aka Mama Speciale.


 


Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.


Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.


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  Mach ich es, oder mach ich es nicht? Ich mach es.

Ich habe lange überlegt, ob ich diese Folge mache, aber, ich finde das Thema sehr wichtig und je mehr sich mein MindSet in die richtige Richtung ändert, umso mehr verstehe ich den Wert eines Mentorings und umso mehr sehe ich das tatsächlich als unterlassene Hilfeleistung, wenn ich nicht kommuniziere, dass ich ein ganz wertvolles Mentoring entwickelt habe, welches ganz an die Bedürfnisse einer alleinerziehenden und berufstätige Mama angepasst ist, also an deine Bedürfnisse. Und genau das möchte ich dir geben. Durch das Mentoring möchte ich dir näherbringen, was denn alles in deinem Leben möglich ist. Meine Überforderung damals

Wenn ich mich daran erinnere, wie es für mich damals war, als ich wirklich in dieser krassen Überforderung war… Wenn ich mit meiner Tochter so die Straße entlang ging und sie sich tobend auf den Boden geschmissen hat und mich gefühlt ALLE angeguckt haben. Und ich dieses Kind an der Hand gepackt und nach Hause geschleppt habe und es mit ihr dann Zuhause klären wollte. Ja, mit einem 2,5 oder 3 jährigem Kind wollte ich das tatsächlich klären. Ich konnte mein Kind damals nicht sehen. Sehen, dass sie einfach mich und meine Überforderung gespiegelt hatte.


Wenn ich Heute daran denke, dann muss ich schon über mich selber schmunzeln. Gott sei Dank schmunzele ich darüber. Denn ich habe auch gelernt, mir zu verzeihen und weich zu sein. Früher ging es nicht. Wie oft saß ich hier abends, wenn sie geschlafen hat, und hab einfach nur geheult. Ich kam gar nicht klar. Ich habe überhaupt nicht verstanden, was los ist. Ich habe überhaupt nicht verstanden, wie ich dem entgegen wirken soll. Wie ich das rauskommen soll, geschweige denn welche Themen ich mir überhaupt anschauen soll. Es war einfach so so viel und es kam immer mehr dazu. Und irgendwann war der Schmerz bei mir wirklich so groß. Du kennst ja meine Geschichte, wenn du meinen Podcast von Anfang an gehört hast. Wenn nicht, dann erzähle ich das nur mal ganz kurz: Nach dem ich meine Tochter wieder mal so ausgeschimpft und sie sogar geschubst habe, ist sie in ihr Zimmer gelaufen und hat sich in ihrem Bett weinend verkrochen. Mir kam natürlich sofort das schlechte Gewissen. Dieser Loop halt immer: Ausrasten, schlechtes Gewissen, sich tausend Mal entschuldigen, wieder ausrasten, schlechtes Gewissen, sich tausend Mal entschuldigen, und so weiter und so fort. Vielleicht kennst du das auch. Dann habe ich mich zu ihr aufs Bett gesetzt und habe angefangen mich zu entschuldigen und da hat sie, mit ihren 3,5 Jahren, zu mir gesagt: Mama, wenn du so bist, dann tut mir mein Herz weh. Und an diesen Tag war für mich klar, das ich ab jetzt für mich ein anderer Weg startet, und zwar ohne Ausreden. Und zwar zu meinem Leben, nicht mehr dieses Fremdbestimmte oder dieses Nicht-Verstehen, was gerade los ist und warum das alles grade passiert. Ich habe mich oft gefragt: Wer ist denn diese Person, die da grade so ausrastet und einfach diese komischen Sachen macht? Das bin doch gar nicht. Ich ich möchte das doch gar nicht. Oder warum ich immer so ein latentes Nicht-Verbunden-Sein gefühlt habe, egal wo ich war. Ich war immer irgendwie getrennt von allem. Auch wenn ich anders nach außen gewirkt habe. Ich habe ja auch ganz viele Freunde und kenne ganz viele Menschen und bin auch viel im Austausch. Aber nach innen war das alles gar nicht da. Es war nie so wirklich real und authentisch, sondern immer nur gespielt.


Ich bin so so dankbar, dass meine Tochter mich hier aufgeweckt hat. Sie hat einfach genau das Richtige gesagt, auch wenn es so weh getan hat. Aber dank diesem Satz, bin ich jetzt da, wo ich bin. Und natürlich wegen meines Durchhaltevermögens und noch so ein paar anderer Faktoren. Wollen wir mal ganz ehrlich sein. Aber der Satz war mein Booster. Ich bin eigentlich ganz anders

Ich habe früher auch immer gedacht, dass ich einfach recht kühl und gefühlskalt bin. Während der Coaching-Ausbildung hab ich bereits gemerkt, das genau das Gegenteil der Fall ist und ich aus Schutz meine Empfindungen als Kind weggeschlossen habe. Es hat damals einfach zu sehr wehgetan, dass ich meine Gefühle nicht leben durfte, dass ich mich als Kind entschlossen habe, diese lieber ganz weit hinten zu verstecken. Natürlich ist das jetzt so, dass auch die schmerzhaften Erfahrungen viel intensiver sind, aber dafür sind auch die schönen Momente so viel schöner, so viel intensiver und fühlen sich einfach so magisch an. Und genau aus diesem Grund bin ich ja Coachin geworden, weil ich einfach das, was ich erlebt habe, wie ich mich befreit habe, dir geben möchte. Was sich alles verändert hat

Mein jetziges erfüllendes und selbstbestimmtes Leben wäre gar nicht machbar gewesen, wenn ich mich nicht mit mir selbst beschäftigt hätte. Und vergiss nicht, wir haben auch eine Verantwortung zu tragen. Wir haben Kinder zu Hause, die es wert sind und auch das Recht haben, mental und seelisch gesund aufzuwachsen. Und dafür sind wir verantwortlich. Wir müssen uns um uns kümmern, dass wir unseren Kindern diesen Weg ebnen können. Weg von diesem “Das darf man nicht”, “Das gehört sich nicht”, “Ein Mädchen hat sich so zu verhalten”, “Ein Junge hat sich so zu verhalten”. Wie schwer fühlt sich das an? Oder? Wie schön wäre es, ein Kind aus dem Bauch heraus zu begleiten, nach deiner Intuition und nach deinem Gefühl. Ungerecht zu sein, wenn es halt in dem Moment richtig ist, aber aus dem Herzen und dem Bauch heraus. Und, glaube mir, genau das ist möglich. Dabei auch noch bei dir zu sein, Selbstliebe zu fühlen und dich um dich und deine Bedürfnisse zu kümmern. Natürlich nicht so ausgiebig, als hättest du kein Kind, das ist klar. Aber wir können die kurze Zeit und die Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen, ganz sinnvoll nutzen. Und von diesen Ressourcen haben wir wirklich ein paar. Und das weißt du. Wir denken oft, wir haben wieder so wenig geschafft. Dabei ist es eher so, dass das, was wir gerade wuppen, echt mega viel ist. Sonst würde unsere unsere Familie gar nicht funktionieren. Wir sind also wirklich richtig krasse, taffe Frauen. Wir haben wirklich so viel Feuer und so viel Energie, die wir aber leider oft damit verbrennen, weil wir damit beschäftigt sind, irgendwas zu unterdrücken, irgendwelche Muster zu bedienen, die uns auferlegt worden sind und uns anzupassen. Hol dir deine Energie zurück

Und: DAS BRAUCHST DU NICHT! Das kannst du alles ablegen. All diese Muster und Limitierungen.


Das habe ich getan! Und wie oft ich gefragt werde: “Kristina, wie packst du das alles? Wie machst du das denn? Wann genau schaffst du das alles?” Und ich kann dir genau sagen, dass ich das alles schaffe, weil ich so viel Ballast abgelegt habe, der mir so viel Energie geraubt hat. Wenn ich also zum Beispiel etwas für Mama Spezial tue, da kreiere ich mir meinen Flow. Und da bekomme ich eher einen Energie-Schub, als welche zu verlieren. Wenn du aber damit beschäftigt bist, die ganze Zeit zu unterdrücken, wer du eigentlich bist, weil du denkst, das es ist nicht richtig ist, so wie du bist, dann kostet es dich richtig, richtig viel Energie. Deswegen: Hör auf damit! Und nutze dieses Mentoring, was ich entwickelt habe. Sieh es bitte nicht als etwas, was ich dir aufschwatzen will oder womit ich jetzt reich werden will oder was auch immer. Sieht das wirklich als ein Geschenk von mir für dich. Ich habe das mit ganz viel Herz und ganz viel von mir entwickelt und konzipiert. Und ich möchte dir und all den Frauen da draußen einen ganz anderen Weg zeigen. Und zwar nicht den Weg, der dich noch weiter von dir abspaltet. Dieses Mentoring bringt dich zurück zu dir zu deinem wahren, authentischen Ich. Du darfst dich wieder mit dir selbst verbinden. Du darfst dich selber wieder spüren. Was genau willst du? Wo genau möchtest du hin? Was sind deine Träume? Fühl mal wieder deine Intuition durch dieses Mentoring. Es gibt so viele Bereiche, die ich jetzt noch erzählen kann. Ich möchte da gar nicht so weit ins Detail gehen, denn ich werde noch ein paar begleitende Postings auf Insta und Facebook machen. Und wenn du in meiner Facebook-Gruppe bist (wenn nicht, dann komm unbedingt dazu, klicke dazu hier), dann schau dir unbedingt mein live vom letzten Donnerstag (17.2.2022) an, da geht es um die Veränderung und warum wir oft Angst haben, in die Veränderung zu gehen. Das ist ein ganz tolles Live, was mir auch sehr viel Spaß gemacht hat. Geh für dich!

Was ich dir aber noch mitgeben möchte ist, dass durch dich in diesem Mentoring für dich entscheidest. Du machst das für dich. Es geht darum, dass du dir selber ein erfülltes, ausgeglichenes und liebevolles Leben schenkst. Mit viel mehr Energie und gutem Gewissen. Und dass du auch in deiner kleinen Familie ein liebevolles und wertschätzendes Miteinander leben kannst. Und genau dabei unterstütze ich dich. Ich begleite dich wöchentlich mit 1:1 Coachings, also nur wir beide. Und wenn du Erfolge hast, dann bin ich da und feiere sie mit dir. Und wenn du mal einen liebevollen Arschtritt brauchst, dann bin ich auch da und trete dir liebevoll in den Hintern. Und wenn es dir nicht so gut geht, dann bin ich auch da und nehme dich in den Arm. Ich bin dein Fels in der Brandung. Du kannst immer wieder zu mir zurückkommen. Das heißt, du brauchst keine Angst zu haben, dass du das nicht schaffst oder scheiterst, denn das kann nicht passieren. Es ist ein liebevoll geleitetes Mentoring, wo wir gemeinsam schauen, wie deine Geschwindigkeit ist. Machen wir das in drei Monaten oder dehnen wir das lieber auf sechs Monate aus, wenn dir das einfach zu viel ist. Brauchst du mehr Fokus auf die Selbstliebe oder vielleicht auch mehr auf die Familie.


Schau auch noch mal, wie lange versuchst du schon alleine aus diesem Alltag, aus diesem Strudel rauszukommen und wie erfolgreich bist du bis jetzt damit gewesen? Ist es vielleicht jetzt an der Zeit, dir auch Hilfe zu holen? Ich weiß, wer du bist, ich weiß, wo du stehst, ich weiß, wie du dich fühlst, ich war genau dort. Ich war genau dort, ich weiß ganz genau, wie es dir geht. Deswegen kann ich dich auch so gut abholen. Und du musst das nicht alles alleine tun. Ich bin da und ich bin sehr gerne da. Ich freue mich tierisch auf dich, also lass uns doch einfach mal gemeinsam schauen, ob ich genau dieser Mensch für dich sein kann. Ich bin die Expertin genau auf diesem Gebiet, denn ich bin diesen Weg schmerzvoll komplett alleine gegangen und hätte ich damals gewusst, dass es jemanden gibt, der mir helfen kann, wäre ich da sofort hingegangen, hätte diese Abkürzung genommen. Denn warum dehnen wir das denn so aus? Für wen tun wir das denn? Für niemanden. Wir laufen einfach immer nur weg. Wenn du nicht in die Veränderung gehst, dann wird sich ja auch nichts ändern. So, jetzt habe ich glaube ich genug gesagt, haha. Ich bin gespannt, was diese Podcast-Folge mit dir macht, denn sie kam wirklich komplett aus meinem Herzen. Nun los! Geh wirklich für dich und deine kleine Familie!

Und ich hoffe, hoffe, hoffe, dass es bei dir jetzt Klick macht und dass du sagst: “Hey, egal. Ich werd's jetzt machen. Ich gehe für mich. Ich spüre das. Das ist genau das, was ich jetzt brauche!”


Dann buch gleich hier einen Termin mit mir und ich kann dir schon mal vorab sagen: Ich höre mir ganz genau an, wo du stehst und wo du hinwillst. Und ich werde dir ganz klar sagen, ob ich dir helfen kann und wie ich dir helfen kann. Und wenn ich dir nicht helfen kann, dann werde ich dir das auch ganz klar sagen. Du hast es einfach verdient und auch deine kleine Familie hat das verdient!


Ich wünsche dir, wie immer, ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe, deine Kristina aka Mama Speciale.


 


Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.


Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.


Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
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  Selbstständigkeit? Ich hab wirklich Respekt davor.

Vielleicht hast du es schon mitbekommen: In meinem Leben finden gerade sehr viele Veränderungen statt. Zum einen habe ich mich entschieden, meinem Herzen zu folgen und mit Mama Speciale komplett in die Sichtbarkeit zu gehen und zum anderen auch, mich von meinem regulären Job zu trennen, also die Komponente loszulassen, die mir bzw uns, also mir und meiner Tochter, gerade unser Leben sichert. Du kannst dir nicht vorstellen, wie die letzten Wochen für mich waren. Es ging den ganzen Tag auf und ab. Mal hab ich mich so dafür gefeiert, dass ich diese Entscheidung getroffen habe und ich konnte die Freiheit zu 100% spüren. Und dann kamen Momente, in denen ich mich am liebsten verkrochen und alles um mich herum vergessen hätte. Mir gingen Gedanken durch den Kopf wie “Und was machst du, wenn sich keine Frau von dir begleiten lassen möchte?“ oder “Bin ich denn überhaupt gut genug, um diese Frauen begleiten zu können?“. Und all der ganze Kack, der sich dann über einen legt, wenn wir einen wichtigen Schritt in unserem Leben machen. Höre dir dazu gerne die Folge “112. Wieso stehe ich mir selber so hart im Weg” an. Gott sei Dank bin ich aber schon so gefestigt und durch gecoacht, hahaha, das dem allen immer der Satz “Auf jeden Fall wird das, was ich ausgearbeitet habe, den Frauen helfen und es wird auch gebraucht.“ folgt. Aber die kleine ängstliche Kristina, die noch nie selbstständig war und gar keine Erfahrungen in diesem Bereich hat und auch noch nicht finanziell frei ist, will natürlich auch ein Wörtchen mitreden. Und genau sie schreit dann ganz laut. Sowas wie “Du wirst deine Wohnung nicht mehr halten können.“ oder “Überleg dir jetzt schon mal, wen du dann um finanzielle Hilfe fragen wirst.“ oder “Das schaffe ich nicht. Das ist alles viel zu groß und braucht viel zu viel Verantwortung“. Und was mache ich, wenn ich mal krank werde oder meine Mutter mich zeitlich gar nicht mehr unterstützen kann. Und das geht dann den halben Tag so. Und es ist so kräfteraubend. Und wenn ich das noch länger so mache, dann macht mich das bestimmt auch krank. Ich wäre aber nicht ich, wenn ich nicht auch hier einen Lösungsansatz hätte, bzw. mir Hilfe geholt hätte. Denn so nutze ich ja mal gar keinem, weder mir noch dir, noch meiner Tochter. Was kann denn schlimmstenfalls passieren

Betrachten wir mal, was hier wirklich los ist. Natürlich ist es so, dass ich als alleinerziehende Frau die komplette finanzielle Belastung alleine tragen muss. Ich weiß nicht, wie weit du finanzielle Unterstützung von dem Vater deines Kindes bekommst. Ich bekomme Unterhaltvorschuss. Und das ist wirklich nicht besonders viel. Aber immer noch besser als nichts. Und ich hab auch in der Folge vom letzten Mittwoch erfahren, dass es einen Kinderzuschuss gibt. Den ich auch beantragen werde, wenn ich denn einen Anspruch drauf habe. Ich hab nämlich selber noch nicht geschafft zu schauen, wem das zusteht. Und ich habe mich auch von meinem Umfeld etwas beraten lassen und da haben mir ganz viele tolle Frauen geraten, den Gründerzuschuss vom Arbeitsamt zu beantragen. Das ist dann so hoch wie das Arbeitslosengeld 1 plus 300 € für die Krankenkasse. Und das beantrage ich dann auch. Das heißt, ich darf hier dann nur noch 1/3 meines Gehalts auffangen. Und wenn alles schief geht, dann gehe ich halt nach einem Jahr, dann ist nämlich das Arbeitslosengeld 1 und der Gründerzuschuss zu Ende, wieder zurück in meinen alten Job als Programmiererin. Auch, wenn mir das gerade echt Bauchschmerzen bereitet, hahaha. Denn das möchte ich auf gar keinen Fall gerade. Aber wer weiß schon, was in einem Jahr so sein wird, gelle? Ich hätte vor einem Jahr ja auch nicht gedacht, dass ich Heute hier sitze und eine Podcast-Folge darüber aufnehme, dass ich Schiss habe, weil ich mich selbstständig gemacht habe, hahaha. Ich war eigentlich immer davon überzeugt, dass ich als Angestellte in die Rente gehe. Wie sich alles ändern kann, wenn wir nur die richtigen Türen öffnen, Wahnsinn. Seelische Begleitung durch die Ängste

Und die kleine Kristina vergesse ich natürlich auch nicht. Der widme ich mich gerade auch ganz viel. Ich höre ihr viel zu und nehme sie viel auf den Arm. Ich persönlich bin ein großer Fan von Meditationen und das hilft mir gerade ungemein durch den Tag. Und ich weiß auch, dass mich diese Angst als Selbstständige immer ein Stück begleiten wird. Es liegt bei mir, was ich daraus mache. Ich kann sie als Ansporn sehen oder mich ihr komplett ergeben. Und was denkst du, mache ich? Ja, genau. Ich ergebe mich ihr komplett, hahaha. Nee, ich nehme sie als Motivation. Ich werde mir selber die richtigen Fragen stellen, damit ich die Angst nicht zu groß werden lasse und auch damit ich weitere wertvolle Tools entwickele, die dich und all den anderen Frauen da draußen noch besser unterstützen. Und natürlich nutze ich diese Tools auch für mich. Ich bin sozusagen mein eigenes Versuchskaninchen. Win-Win für alle!!! Du bekommst eh von mir alles, was ich zuvor selber durch ein Coaching oder Mentoring gelernt oder mir erarbeitet habe und was mir geholfen hat. Du bist nicht allein, ich bin für dich da

Und wenn du jetzt sagst: Ja, ich bin in einer ähnlichen Situation und komme alleine nicht weiter! Ich möchte aber unbedingt! Dann buche sehr gerne das 1:1 Gratis-Coaching mit mir (klicke hier). Ich freue mich mega doll auf dich. Dann schauen wir gemeinsam, wie ich dir bei deinen Herausforderungen direkt in den 45 Minuten helfen kann. Und wie immer wünsche ich dir ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe.


 


Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.


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  Ich will mir keine Sorgen ums Geld machen

Oft wünschen wir uns, finanziell frei zu sein. Oder wenigstens so viel Geld zu haben, dass wir uns keine Sorgen machen müssen. Und, auch oft, ist es so, dass das Geld irgendwie nicht auf dem Konto bleiben mag. Es flüchtet regelrecht im hohen Tempo von unserem Konto. Aber warum ist das so? Und was können wir dagegen tun? 


Das alles erzählt und Romina in der heutigen Podcast-Folge. Nimm dir am besten gleich ein Stift und Papier zur Hand, damit du dir Notizen machen kannst. Zusammenfassung

Wenn du dir doch nichts notieren konntest, dann hab ich für dich hier die Highlights:


Kinderzuschlag: https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/kinderzuschlag-anspruch-hoehe-dauer Zusätzliche Tätigkeit suchen, die neben Kind und Hauptjob noch möglich wäre, Network Marketing z. B. (dazu gibt es am 24.2. um 21 Uhr in der FB-Gruppe ein Live) Einnahme-Ausgabe-Tabelle oder Haushaltsbuch führen Money MindSet prüfen 3-Konten-Modell (Gehalt-Konto, Spar-Konto, Spaß-Konto) Kinder gleich mit ins Boot nehmen, damit sie den Umgang mit Geld von Anfang an richtig lernen Wenn du mehr über Romina wissen, oder ein Beratungsgespräch vereinbaren möchtest:

Homepage: http://www.rominakraft.de  


Facebook: https://www.facebook.com/romina.kraft.1


Instagram: https://instagram.com/rominakraft_finanzcoach 


YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC9zmnf06qtedixwbQ-sqz2g


 


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Sichere dir ein 1:1 Gratis-Coaching mit mir und schau, was für eine positive Veränderung es in dein Leben bringt: https://calendly.com/mamaspeciale/kostenloses_coaching ***** Ausgangssituation

Wie oft frage ich mich, warum ich noch Single bin. Oder warum ich als Mutter immer noch nicht da bin, wo ich eigentlich sein möchte. Oder warum ich immer noch nicht die Figur habe, die ich mir wünsche. Oder, auf mein Business bezogen, warum ich noch nicht all meine Ziele erreicht habe.


Sich nur diese Fragen zu stellen, bringt in diesem Fall einfach mal gar nichts. Äh, doch: Ein doofes Gefühl, IMMER NOCH NICHT genug oder perfekt zu sein. Auf das Gefühl kann ich sehr gerne verzichten. Tue ich aber nicht, bzw. IMMER NOCH NICHT, hehe. Ich bilde mich stetig weiter

Ich mache seit einiger Zeit ein sehr spannendes Mentoring mit, bei dem unser heutiges Podcast-Thema als Frage kam. Und ich war sehr froh darüber. Denn es war mir gar nicht klar, dass ich immer noch so viele Limitierungen und Eventualitäten in mir trage, also diesen “Wenn dann“-Blabliblu. Und wenn du bei dir schauen magst, was du immer noch über dich denkst und dir deshalb nicht so richtig erlaubst oder gönnst, glücklich zu werden, dann hör am besten jetzt ganz genau hin. Möchtest du dich besser kennenlernen?

Und wie immer, wenn wir uns weiter entwickeln wollen, brauchst du was zu schreiben. Oder du machst es erst mal im Kopf mit und überträgst es nachher aufs Papier. Sag dir den folgenden Satz “Ich kann mich erst xyz, wenn ich xyz gemacht habe.“ und versuche den dann mit deinen Wünschen und Zielen zu füllen. Und als ich das für mich auf meinen Wunsch nach einem Partner umgebaut hatte, war ich echt etwas geschockt. Lass dir hier wirklich etwas Zeit und sei ganz dolle ehrlich zu dir. Hol all die Schatten raus. Das sieht ja niemand, hehe. Jedenfalls kam bei mir: “Ich kann mich erst auf einen Mann einlassen, wenn ich schlank genug bin.“ Okaaaayyyyy…. Wie verrückt ist das denn bitte? Und es ist ja auch voll klar, dass ich mir solange auch keinen Mann erlaube. Denn ich bin ja anscheinend noch zu fett, hehe. Und das beißt sich auch noch mit dem Wunsch nach einem schlanken Körper. Denn hier sage ich mir “Ich kann erst schlank sein, wenn ich mich in mir sicher fühle und mir vertraue.“. Und ich könnte die Liste so weiter führen, haha. Ich kann mir erst vertrauen, wenn ich mich genug entwickelt habe usw. usw.


Das ist dann eine Endlosschleife. Denn wer sagt mir, dass ich mich jetzt sicher fühlen darf und mir vertraue? Das bin ja wohl ich und da darf ich einfach mal ein Gefühl für entwickeln, ne? Und auch das Gefühl, dass mein Körper genug oder perfekt ist, so wie er ist. Und das ist auch keine Sache der Kilos sondern der Selbstliebe und der Selbstakzeptanz. Ich habe mich vor ein paar Monaten mit einer Freundin unterhalten. Sie war selber vor Jahren ein bisschen fülliger. Jetzt hat sie wirklich eine tolle Figur. Und sie sagt auch, dass die Selbstakzeptanz da einfach nicht kommt. Was mir noch mehr zeigte, dass das alles Limitierung sind, die ich da mit mir trage. Und diese sind nicht gebundenen an irgendwelche Kilos oder einen schlanken Körper. Hier darf ich mir also erlauben, mich immer mehr anzunehmen und zu lieben.


Alles andere wird immer nur eine Zahl bleiben. Es kann also sein, dass ich dann, wenn ich 68 Kilo wiege, immer noch denke “Boah, mein Hintern ist immer noch irgendwie zu groß”, weil die Selbstakzeptanz noch nicht groß genug ist. Und so lange ich nicht schlank bin, wird mich ja auch kein Mann nehmen wollen. Ist ja genau dasselbe, ne. Da bin ich auch nicht in der Selbstakzeptanz oder Selbstliebe, weil ich einfach denke, ich bin nicht gut genug für einen tollen Mann. Das ist ja klar wie Kloßbrühe? Oder? Ich glaube schon.


Wozu ich dich sehr, sehr gerne einladen möchte, ist, dass du dir einfach mal ein paar Minuten Zeit nimmst, und ganz, ganz, ganz dolle ehrlich zu dir bist. Denn du machst das wirklich nur für dich. Du machst es, um dich immer mehr kennenzulernen und immer mehr in die Akzeptanz und in die Selbstliebe zu kommen. Denn je mehr wir uns kennenlernen, umso mehr verstehen wir uns und umso mehr wissen wir, wie wir uns selber abholen könnten. Und wie wir uns selber unterstützen können. Denn als mir klar wurde, dass ich grade gar keinen Mann in mein Leben lassen kann, weil ich denke, ich bin ja zu fett, wusste ich auch, was ich zu tun hatte, wie ich also drauf reagieren kann. Wenn ich das aber nicht weiß, und die ganze Zeit denke “Man, wo bleibt denn der Typ?”, dann bin ich ja die ganze Zeit enttäuschter und vielleicht sogar wütend, weil der Typ nicht in mein Leben kommt. Dabei bin ich es ja, die das alles unbewusst abblockt. Denn wenn ich rausgehe und die ganze Zeit irgendwie nur nach außen ausstrahle “Sprich mich bloß nicht an, ich bin noch zu fett. Sprich mich nicht an, ich bin zu fett.”, dann wird mir auch kein vernünftiger Mann begegnen. Nur einer, der selber im Mangel ist und sieht “Ah, der geht's nicht gut. Da docke ich mal an!”. Und so einen Mann möchte ich auf gar keinen Fall mehr in meinem Leben haben. So!


Zurück zum Thema: Nimm dir dafür bitte etwas Zeit. Wenn dein Kind/deine Kinder schon im Bett sind oder du stehst morgens 10 bis 20 Minuten früher auf. Sei hier wirklich ganz ganz doll ehrlich und schreibe alles auf, was so hochkommt. Manchmal kommen auch Gedanken, für dich wir uns schämen oder bei denen wir denken, das ist ja Quatsch. Schreib auch die auf. Schreib die einfach auf. Was auch immer damit dann noch passiert. Sei einfach neugierig und lade sie ein. Lade sie einfach ein, sich zu zeigen. Der Ausgangssatz ist immer noch: “Ich kann mich erst XYZ, wenn ich XYZ gemacht oder erreicht habe”. Beispiel: “Ich kann erst glücklich sein, wenn ich schlank bin” oder “Ich kann erst meinen Traumjob haben, wenn ich genug gelernt habe” usw.


Und schaue auch mal, was das mit dir macht. Nimm dir dafür auch gerne etwas Zeit. Und dann formulierst du diese Sätze dann einfach ins Positive um. Aus einem Satz “Ich kann mich erst auf einen Mann einlassen, wenn ich schlank genug bin”, formulierst du einfach ein “Ich kann mich auf einen Mann einlassen”, das war's. “Ich kann mich auf einen Mann einlassen”. Fühlt sich vielleicht am Anfang komisch an. Aber es wird sich immer natürlicher anfühlen. Und ein “Ich kann erst schlank sein, wenn ich mich in mir sicher fühle und mir vertraue.” formuliere ich um nach “Ich fühle mich sicher und ich vertraue mir. Ich fühle mich sicher und vertraue mir.”


Das ist eigentlich der ganze Trick, beziehungsweise das ist die Übung. Ich bin gespannt wie sie bei dir ankommt und ob sie dir Spaß macht. Kann sein, dass sich dann auch nicht so schöne Sachen zeigen. Sei ganz liebevoll zu dir, erlaube dir Ehrlichkeit, erlaube dir dich näher kennenzulernen und auch deine “negativen“ Gefühle lieben zu lernen. Du bist nicht allein, ich bin für dich da

Und wenn du jetzt sagst: Ja, ich habe da voll Lust darauf! Ich möchte das unbedingt machen, aber ich weiß grad gar nicht, wie ich das richtig in Angriff nehmen soll, also mich besser kennenzulernen. Oder mir einfach mal ein ganz, ganz tolles Leben zu erlauben, mit ganz viel Energie und gutem Gewissen. Und auch ein Leben, bei dem ich immer mehr in mein wahres Potenzial, in meine wahre Größe kommen kann, dann buche sehr gerne das 1:1 Gratis-Coaching mit mir (klicke hier). Ich freue mich mega doll auf dich. Dann kann ich dich mit ein paar Impulsen begleiten und ich freue mich sowieso immer meine Zuhörerinnen kennenzulernen. Vielleicht nicht gleich alle 1200 auf einen Schlag. Aber mach auf jeden Fall einen Termin, wenn diese Folge etwas in dir getriggert oder bewegt hat. Und wie immer wünsche ich dir ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe.


 


Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.


Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.


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Sichere dir ein 1:1 Gratis-Coaching mit mir und schau, was für eine positive Veränderung es in dein Leben bringt: https://calendly.com/mamaspeciale/kostenloses_coaching ***** Das Thema zeigt sich gerade

Heute habe ich mir überlegt, dass ich mal ganz frei rede, weil das etwas wieder ist, was mich persönlich gerade sehr stark beschäftigt. Ich frage mich seit Tagen, warum ich mir selber so hart im Weg stehe. Zum einen hat mich auf das Thema tatsächlich einer Klientin gebracht. Aber zum anderen zeigt sich das bei mir gerade so stark und das ist ja oft so, dass uns dann die Themen überall begegnen, die gerade dran sind. Eigentlich will ich es ja

Ich habe mich entschieden, in die Sichtbarkeit und komplett in die Selbstständigkeit mit Mama Speziale zu gehen. Habe ja zum 1. März 2022 gekündigt und kümmere mich dann nur noch um mein Herzensprojekt, um mein Herzensbusiness. Zusätzlich habe mich auch entschieden, noch ein weiteres Programm, also ein Mentoring, zu machen, bei dem es um die Fülle geht. Und zwar in jedem Bereich: Sei es Beruf, sei es Familie, sei es Geld oder auch Partnerschaft. Und ich merke, wie ich halt immer wieder so richtig hart stocke. Da ist immer wieder etwas in mir, was dann sagt: “Nee, das brauchst du doch jetzt nicht. Ach, das passt doch so. Lehn dich noch mal zurück, entspann dich. Mach mal ein bisschen Pause. Hast ja jetzt schon so viel gemacht.” Aber es fühlt sich für mich irgendwie nicht so an, als wäre ich wirklich erschöpft. Da ist etwas anderes. Da zieht mich einfach immer wieder etwas zurück. Betrachten wir es mal ganz nüchtern: Ich habe mich entschieden, in die Vollen zu gehen, rauszugehen, mich dir komplett zu zeigen sozusagen. Damit du auch sehen kannst, wie ich dich unterstützen kann. Wie wir gemeinsam dein Leben auf jeden Fall auch verbessern können. Und etwas in mir ist dann so stark und will das einfach nicht. Das ist so krass und für mich teilweise nicht greifbar. Habe das richtige Umfeld

Und ich bin so dankbar für dieses Fülle-Programm und dass meine Mentorin so ist, wie sie ist. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, immer ehrlich alles zu sagen und nicht locker zu lassen. Ich sage mal, sie tritt mir immer wieder liebevoll in den Hintern. Und genau das brauche ich auch. Ich brauche Ehrlichkeit, ich brauche jemanden, der mich nach vorne bringt, jemanden, der mich weiterbringt. Es gibt halt Situationen im Leben, da können wir gar nicht alleine durch. Da ist mal jemand nötig, der/die uns einfach mal an die Hand nimmt oder uns wach macht und sagt: “Hey, was machst du denn da gerade? Was soll das? Komm doch mal klar. Was geht ab bei dir gerade?” Und das tut meine Mentorin immer wieder und für mich war das so ein Aha-Erlebnis.


Ich selber predige ja immer ganz oft: “Pass auf, dein altes Ich kommt immer wieder. Dein altes Ich zieht dich immer wieder zurück.” Und dann hat sich mein altes Ich grade bei mir so krass gemeldet. Und ich bin gerade so unachtsam, weil ich einfach wirklich sehr sehr viel zu tun habe, dass ich mich einfach in dieses alte Ich habe reinfallen lassen. Was ich damit sagen will, ist, es ist teilweise gar nicht möglich, selber seinen blinden Fleck zu sehen. Und genau dafür brauchst du das richtige Umfeld. Und ich habe es aber geschaffen. Ein “Ort“, an dem genau so etwas abgefangen wird, dass ich ganz offen reden kann und sagen kann: “Hey, ich falle grade irgendwie voll nach hinten. Ich habe das Gefühl, ich bin total überarbeitet, wobei sich das gar nicht so anfühlt. Also irgendwas ist da, was mich total bremst, was mich nicht in meine wahre Größe, in mein wahres Potenzial gehen lässt. Und ich weiß einfach nicht, was das ist.” Und dann sitzt dir jemandem gegenüber, der mich einfach spiegelt und sagt: “Ja, das ist dein altes Ich, was nicht gehen will, weil's grade merkt, dass du den nächsten Schritt machst, also wieder nach vorne, noch eine Stufe höher. Das alte Ich will aber nicht sterben, deswegen macht das gerade alles, um dich daran zu ja hindern, diesen Schritt zu machen.” Das alte Ich manipuliert natürlich auch

Und dann passieren auch einfach Dinge. Dieses alte Ich ist einfach so dermaßen stark, dass ich mir einfach unbewusst Situationen kreiere, die mich noch mehr daran hindern, in mein neues Ich zu gehen. Zum Beispiel, dass ich dann einfach in der Küche meinen Espressokocher umschmeiße und der ganze Kaffee aufm Boden landet. Oder letztens habe ich meine Wasserflasche hier direkt am Arbeitsplatz auf meine Tastatur umgekippt. Klar kann man auch sagen: Ja, passiert mal. Aber wenn du wirklich bewusst durchs Leben gehst, dann ist das so klar für dich, das ist das alte Ich ist. Bzw. wird es dir immer klarer, je mehr du dich damit beschäftigst. Finde den Weg daraus

Und der Weg daraus ist, dass du das erst mal wahrnimmst und dich immer wieder jeden Tag neu für dein neues Ich entscheidest. Sieh einfach dein neues Ich wie ein Kleidungsstück. Das könnte ein ganz schöner Pullover oder ein wunderschönes Kleid sein. Du stehst jeden Morgen auf, und auch wenn es sich beschissen anfühlt, wenn du keinen Bock hast und dir denkst: “Boah, nee, heute nicht! Heute mache ich einfach mal nichts.”. Genau dann solltest du erst recht dein neues Kleidungsstück überwerfen. Verstehe mich da nicht falsch. Auszeit muss sein, aber wenn du merkst, dass du gerade kurz davor stehst, einen krassen Schritt nach vorne zu gehen, eine Stufe höher zu steigen, dann mach es auch. Stehe morgens auf, nimm dein wunderschönes Kleid, was dein neues Ich ist sozusagen und ziehe es einfach drüber. Entscheide dich dafür, entscheide dich für dich. Gehe für dich.


Interessanterweise habe ich letzte Woche, durch einen Zufall, Jump von Madonna, also das Lied, wiedergefunden. Sie singt “You’re ready to jump” und das höre ich seitdem in Dauerschleife. Nur Spaß, aber schon recht häufig. Natürlich laut mit Kopfhörern. Und ich gehe da durch. Halte meinem alten Ich stand. Das darf gerne gehen. Es ist jetzt vorbei. Es ist jetzt an der Zeit, Platz zu machen für das neue Ich. Den blinden Fleck sehen

Ich kenne wenige Menschen, die es tatsächlich alleine schaffen, diesen Weg durchzugehen. Wenn du das alleine machen willst, darfst du da wirklich täglich meditieren und immer wieder sehr achtsam sein und dich beobachten. Und ich denke, da haben die meisten von uns im Alltag gar nicht den Fokus drauf. Deswegen ist es so wichtig, dass du dir ein Umfeld schaffst, welches dir deine blinden Flecke immer wieder zeigt. Und auch dass du Menschen um dich hast, die dich pushen, die dich sehen, die dir sagen: “Hey, du bist eine großartige Frau. Du du bist eine großartige Mama. Du machst das so toll. Halte durch. Es ist nicht mehr weit.”. Menschen, die dich immer wieder daran erinnern, dass du dich entschieden hast für dich zu gehen und deine wahre Größe, dein wahres Potential zu leben. Denn was anderes kommt gar nicht in die Tüte für eine Mama Speciale! Du hast die Verantwortung

Vor allen Dingen darfst du ja auch die Verantwortung unseren Kindern gegenüber nicht vergessen. Wenn du immer wieder in dein altes Ich zurückfällst, was zeigst du denn deinem Kind/deinen Kindern damit? “Wenn es etwas schwieriger wird, dann gib lieber auf?” Oder “Ach nee, es lohnt sich nicht, dich für dich einzusetzen oder dir das selber zu schenken?” Das ist ja nicht das, was wir wollen, oder? Also eine Mama Speciale möchte ihrem Kind/ihren Kindern einen ganz anderen Weg zeigen und dass wir einfach alles schaffen können, wenn wir dranbleiben. Denn wir sind es uns auch wert. Wir sind einfach so kostbare Wesen. Wir haben es leider nur verlernt, das zu fühlen und das zu sehen. Du bist nicht allein

Lasst uns gemeinsam jetzt mal hinschauen, wie wir aufhören, uns selbst im Wege zu stehen und uns selbst immer wieder ein Bein zu stellen sozusagen. Wenn du manchmal zurückfällst, ist es kein Problem. Aber erinnere dich immer wieder dran, wofür du das machst und dass du es für dich tust und für deine kleine Familie. Und dann wird sich ein ganz, ganz wundervolles Leben zeigen. In Selbstsicherheit und Selbstvertrauen. Und natürlich auch in der Selbstliebe. Und klar gibt es auch mal beschissene Tage. Aber liegt an dir, hier zu schauen, wie gehst du damit um. Willst du darin verharren und immer wieder anderen die Schuld geben? Das ist einfach nicht der Weg da raus. Der Weg ist: Manchmal auch die Arschbacken zusammenzukneifen und einfach durchgehen oder springen.


Merkst du gerade dein altes Ich? Das kann sich auch durch Angst zeigen. Wenn du also merkst, dass du dir immer wieder im Wege stehst, dass du irgendwie nicht weiterkommst, nicht vorankommst. Und wenn du merkst, dass du schon so lange probierst, alleine hier rauszukommen und irgendwie schaffst du das nicht oder es geht nur so langsam und mühselig voran, dann bitte, bitte, bitte: Lass mich deine Begleitung sein. Dann schreib mir! Mach hier einen Termin mit mir! Und lasst uns gemeinsam schauen, wie weit ich dich unterstützen kann, unterstützen darf. Das, was ich dir zeige, ist wirklich eine Abkürzung. Du musst das nicht alles alleine machen. Das ist gar nicht nötig. Ich habe das alles alleine gemacht, bin da schmerzvoll alleine durchgegangen und weiß, was du gerade durchmachst. Weiß, was du fühlst.


Lass mich deine Stütze, dein Fels in der Brandung sein. Lass mich dich hier auffangen. Dir immer wieder Mut zusprechen. Dich auch immer wieder liebevoll in den Hintern zu treten. Ich bin für dich da. Ich bin wertfrei und du darfst einfach sein, wie du bist. Das ist ganz wichtig, denn ja, wir sind alle ganz ganz wunderbar, so wie wir sind. Und lass uns gemeinsam die Welt verbessern, dass wir unsere Kinder ganz frei in die Welt entlasten bzw. schicken können, denn die haben das auch verdient. Und ich schicke dir, wie immer, ganz viele entspannte Zeit und ganz viel Liebe.


 


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Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
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  Bin ich die Schöpferin?

Vielleicht geht es nur mir so gerade, weil ich mich viel in der Persönlichkeitsentwicklung bewege, aber ich höre gefühlt an jeder Ecke “Du bist die Schöpferin deines Lebens” oder “Kreiere dir dein Leben”. Aber was genau soll das denn bitte heißen? Und vor allem wie macht frau das bitte? Kann mir das mal jemand sagen oder zeigen? Das klingt auf jeden Fall ziemlich super, irgendwie fancy und machtvoll. Ich bin die Schöpferin! I am the creator.


Allerdings war ich das ja die ganze Zeit schon, wie ich mittlerweile im bewussten Zustand feststellen durfte. Und es war nicht schön, mitzubekommen, dass ich mir dieses verrückte Leben tatsächlich selber erschaffen habe. Natürlich unbewusst. Klar. Aber trotzdem war ich die Autorin jeder Zeile. Wie krass ist das denn bitte?! Jetzt sagst du dir vielleicht: “Na ja, ich hab es mir doch nicht ernsthaft selber ein Leben als alleinerziehende Mama kreiert. Ich habe mir immer eine heile und glückliche Familie gewünscht.” Und genau das hab ich mir bis vor kurzem auch gedacht. Wer ist denn bitte so bescheuert und erschafft sich so ein Leben. Das ist ja richtig Banane! Unbewusst vs. Bewusst

Aber je mehr ich in meine persönliche Entwicklung eintauche, umso mehr verstehe ich, wie das alles passiert ist und warum ich das eine oder andere Ereignis, oder den einen oder anderen Menschen in mein Leben gezogen habe. Weißt du in etwa, wie ich das meine? Ich hoffe. Vielleicht schaust du jetzt hier mit mir zusammen, was die prägnantesten Ereignisse in deinem Leben waren. Vielleicht die Beziehung mit dem Vater deines Kindes/deiner Kinder? Könntest du dir vorstellen, dass du dir genau diesen Menschen ins Leben gerufen hast, weil du zum einen in der Zeit nicht wirklich viel Selbstliebe empfunden hast? So war es fast vorprogrammiert, dass dein Gegenüber auch jemand wird, der/die auf dem Gebiet auch Defizite hat. Wie kann da etwas entstehen, was alle erfüllt, wenn doch beide versuchen, die eigene Leere auszufüllen. Und zum anderen kam dieser Mensch in dein Leben, weil du etwas lernen wolltest oder solltest. Das war dir zu dem Zeitpunkt nur nicht bewusst. Nun weißt du ja, dass du wahrscheinlich ganz vieles in deinem Leben selbst mit kreiert hast. Wenn du dir jetzt mal das Ereignis, was du dir vorhin ins Gedächtnis gerufen hast, noch mal anschaust. Was denkst du? Sag mal ganz ehrlich. Wenn es dir noch schwer fällt, dein Mitwirken zu sehen, dann braucht diese Situation vielleicht noch etwas mehr Persönlichkeitsentwicklung. Nimm vielleicht eine, die nicht ganz so schwerwiegend ist. Ich bin tatsächlich die Schöpferin

Ich persönlich hab auch etwas gebraucht, bis ich verstanden habe, warum ich den Vater meiner Tochter in mein Leben gezogen habe. War es doch die schlimmste Zeit meines Lebens. Mittlerweile weiß ich es ganz genau und bin ihm sogar dankbar dafür. Und mir natürlich auch. Zum einen kam er in mein Leben, damit wir gemeinsam dieses tolle Wesen, also unsere Tochter, in diese Welt bringen konnten. Und zum anderen war es die ganzen Jahre vor ihm bereits so, dass ich mir immer wieder denselben Typ Mann wie meinen Vater als Partner gesucht hatte. Einen Mann, der sich der Frau unterordnet, ziemlich kaputt ist und mit Süchten zu kämpfen hat. Und der Vater meiner Tochter vereinte das alles in der Pro-Vision. Und so konnte ich mir das so konzentriert geben, dass ich ganz schnell verstanden habe, was ich auf keinen Fall mehr in meinem Leben haben möchte. Etwas, was ich über 15 Jahre nicht loswerden konnte, hab ich durch diese Erfahrung innerhalb von zwei Jahren auflösen können. Wie cool ist das denn?! Oder?! Und, wie gesagt, ich bin so dankbar für dieses Learning. Und vielleicht betrachtest du deine Erfahrung, nach dem ich jetzt meine mit dir geteilt hab, doch etwas anders. Würde mich auf jeden Fall freuen, wenn ich dir einen wertvollen Impuls geben konnte. 1. Aspekt: Sieh das Geschenk hinter der Herausforderung

Jetzt hast du den ersten Aspekt kennen gelernt, wie du das Kreieren deines Lebens bewusst machen kannst, also dass du dich bei jeder Herausforderung fragst, welches Geschenk sich dahinter verbirgt. Mach dir klar, dass das Leben bzw. das Universum dir das gibt, was du gerade brauchst und nicht unbedingt das, was du willst. 2. Aspekt: Lebe die Dankbarkeit

Und nun kommen wir zu dem zweiten wichtigen Aspekt: Dem bewussten Kreieren und zwar durch Dankbarkeit. Nimm dir dafür ein Notizbuch oder kauf dir extra dafür ein richtig schönes. Nimm eins, bei dem du richtig Freude verspürst, wenn du dir vorstellst, dass du da etwas reinschreiben wirst. Ich schreibe gerade auch eins und mache das morgens, nach dem Aufstehen. Bevor du startest, lege deine Hände auf dein Herz und sag laut oder nach innen 10-20 Mal Danke. Und dann schlage das Buch auf und schreibe auf die linke Seite alles, wofür du dankbar bist, was bereits in deinem Leben ist. Bei ist ist es dann sowas wie Dankbarkeit für meine Tochter, für unser Zuhause. Dafür, dass wir immer Essen und Trinken haben. Für meine Freunde usw. Und auf die rechte Seite schreibe ich alles auf, was ich mir wünsche, aber so als wäre es bereits da. Zum Beispiel “Ich bin dankbar dafür, dass ich 1000 Frauen in meiner Facebook-Gruppe habe“ oder “Danke schön dafür, dass ich eine erfolgreiche Unternehmerin bin und 10000€ im Monat verdiene.“ Und das kommt auch immer dazu: “Ich bin so dankbar dafür, dass ich mit einem tollen Mann zusammen bin, der wertschätzend, gesellig und eloquent ist. Er ist attraktiv und sportlich und wir führen eine Beziehung auf Augenhöhe und sind beste Freunde und Liebhaber.“. Und jetzt aufpassen: Das aller wichtigste dabei ist, dass du jeden Satz, den du aufschreibst, durch dein Herz sprichst. Du fokussierst dich auf dein Herz und sagst entweder laut oder nach innen jeden einzelnen Satz, wenn du den aufschreibst. 3. Aspekt: Bleib dran!

Und das zweite aller wichtigste ist, dass du dranbleibst! Halte durch! Du schaffst das! Die Veränderung wird kommen. Ich verspreche es dir. Lass uns da gemeinsam dranbleiben. Ich bin bei dir. Ich mache das ja auch! Wir unterstützen uns also gegenseitig. Das gibt doch viel mehr Kraft und Motivation. Und lass mich unbedingt wissen, was du dir so auf die rechte Seite schreibst. Was sind deine Wünsche? Das würde mich sehr interessieren. Ich wünsche dir ganz viel Vergnügen beim Kreieren deines Traumlebens. Schicke dir ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe.


 


Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.


Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir bei iTunes eine tolle Bewertung hinterlassen würdest, damit wir noch mehr großartige Frauen erreichen und zu einer Riesen-Community voller "Mamas Speciale" werden und gemeinsam wachsen dürfen.


Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
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Dazu wollte ich unbedingt mal eine Podcast-Folge machen, denn je mehr ich mit alleinerziehenden Frauen spreche, umso mehr stelle ich fest, dass hier wirklich ein großes Thema ist. Viele sehen das als Schwäche an und wollen nicht so bedürftig wirken. Dabei ist ja Schwäche zeigen sehr stark. Das ist ein großer Schritt aus der Komfortzone. Und mal ganz ehrlich, wie doll energie- und zeitsparend wäre es, wenn wir Hilfe annehmen würden? Das ist doch so wichtig für uns als alleinerziehende und berufstätige Mamas. Es gibt zwei Gruppen von "Keine-Hilfe-bitte"

Wenn ich jetzt ganz grob unterteilen müsste, dann würde ich sagen, dass es zwei Gruppen gibt. Die eine Gruppe, und dazu gehöre ich immer noch, sind die Frauen oder Menschen im allgemeinen, die selber immer sofort zur Stelle sind, wenn es darum geht, jemandem zu helfen. Selber trauen sie sich aber nicht, zum einen nach Hilfe zu fragen. Oder, wenn ihnen dann Hilfe angeboten wird, dann lehnen die dankend ab, weil sie keine Umstände machen wollen. Und dann gibt es die zweite Gruppe, das sind Menschen, die keine Hilfe annehmen, weil sie einfach denken, dass es eh keiner so gut machen kann wie sie, also machen sie es lieber gleich selbst. Zu welcher Gruppe gehörst du denn? Falls du denn überhaupt zu den Menschen gehörst, die keine Hilfe annehmen können. Allerdings warum solltest du dir dann diese Folge anhören, haha. Ah, vielleicht weil du jemanden kennst, dem/der es so geht. In beiden Fallen höre auf jeden Fall weiter gut zu, haha. Dein Umfeld

Oft ist es ja so, dass unser Umfeld das schon merkt, dass wir zu einer dieser beiden Gruppen gehören. Und es sie teilweise frustriert, weil sie sehen, dass es doch so nötig ist. Wir sind aber knallhart, denn “Was?! Wir brauchen keine Hilfe. Wir schaffen das schon alleine. Hat bis jetzt auch geklappt. Hallo?!“ Und unsere Freunde oder Verwandten denken sich “Alter! Das könnte doch so einfach sein! Ich möchte ja sogar sehr gerne helfen und erwarte da auch keine Gegenleistung. Ein nettes Dankeschön reicht mir vollkommen aus.”. Wenn die doch nur wüssten, dass wir nicht aus unserer Haut können! Oder können wir es vielleicht doch? Ich weiß, dass wir das aber sowas von können. In unserer eigenen Geschwindigkeit und mit dem Vertrauen im Herzen, dass das voll okay ist und dass die anderen uns gerne helfen wollen und es auch genauso gut können, wie wir, wenn wir sie nur lassen würden. Vielleicht nicht direkt beim ersten Mal, aber es wird immer besser, vertraue mir. Die Gruppe “Ich kann keine Hilfe annehmen, weil …“

… ich Scham|Verpflichtung|Bedürftigkeit empfinde. Fühl mal in dich hinein. Was ist es denn bei dir? Ich für mich kann auf jeden Fall sagen, dass es überhaupt nicht in mein Konzept der unabhängigen Frau gepasst hat: “Äh, Entschuldigung. Ich bin doch nicht unabhängig, wenn ich mich von der Hilfe anderer abhängig mache!”. Also hab ich immer dankend abgelehnt und bin immer mehr, allerdings voll unabhängig, untergegangen. Es war immer eine ganz starke Barriere, wenn ich ein Hilfe-Angebot bekam oder noch schlimmer, wenn ich nach Hilfe fragen musste. Das schien unüberwindbar. Die Gruppe “Ich will keine Hilfe annehmen, weil so gut wie ich es eh keiner kann”

Dann gibt es die Gruppe “Ich WILL keine Hilfe annehmen, weil es mir eh keine:r recht machen kann.“ Und auch hier, muss ich zugeben, finde ich mich etwas wieder. Die Perfektionistin in mir schrie richtig auf, wenn ich mich mal überwunden hatte und um Hilfe gebeten hab, und dann war das Ergebnis doch anders, als ich es erwartet hab. Da war es ja wohl ganz klar, dass ich mich voll bestätigt gefühlt habe und diese Person nicht erneut nach Hilfe gefragt hab, päääh! Ich hoffe, du merkst die Ironie. Zum einen können Erwartungen halt zu Enttäuschen führen und zum anderen: Was weiß ich denn schon. Vielleicht war das Ergebnis sogar besser, als das, was ich erzielt hätte. Es hat ja bekanntlich alles seinen Sinn. Im Grunde

Im Grunde ist es doch so, dass egal in welcher Gruppe wir beide uns wiederfinden, wir dadurch oft im Geben sind und viel zu selten im Nehmen. Dabei ist gerade das Nehmen oder Empfangen eine urweibliche Kraft. Schau dir allein deinen Körper an. Der ist ja schon so ausgelegt, dass du empfängst. Deine wunderschöne Yoni ist nach innen und empfängt den Mann, wenn du denn heterosexuell unterwegs bist. Oder du hast dein Kind empfangen. Das sind alles so schöne Vorgänge. Was auch noch dazu kommt, ist, dass wir dadurch auch viel zu selten in der Dankbarkeit sind. Wir könnten so viel öfter dankbar sein, wenn wir Hilfe annehmen würden. Und Dankbarkeit ist ja bekanntlich eine der höchstschwingenden Frequenzen und hebt uns auf ein höheres Level. Wenn wir keine Hilfe annehmen, so verwehren wir auch unserem Umfeld das gute Gefühl des Helfens. Weißt du, wie ich das meine? Wie kommen wir nun da raus bzw. rein ins Hilfe-Annehmen?

Wenn du mir schon länger zuhörst, dann weißt du, was ich über Gefühle sage: Sie sind da, um gefühlt zu werden. So wie Essen da ist, um es zu essen. Oder Augen, um mit ihnen zu sehen. Blabliblu…


Jetzt stell dir ganz intensiv vor, dass du eine Freundin oder einen Freund ernsthaft um Hilfe bittest. Am besten ist es etwas, was so richtig viel Zeit und Aufmerksamkeit kostet. Etwas, was die mega unangenehm wäre oder was du auf gar keinen Fall abgeben kannst, weil es ja perfekt werden soll. Was geht in dir gerade vor? Was zeigt sich? Wird dir warm? Fühlst es sich ganz eng und klein an? Oder blockierst du sofort? Egal, was du gerade empfindest: Lass es einfach da sein (auch die Blockade). Beobachte es nur. Genau jetzt darf das Raum haben. Geh da mal für ein paar Minuten rein. Und nach einer gewissen Zeit stell dir gerne die Frage: “Was genau versteckt sich hinter der körperlichen Empfindung?”. Stell dir vor, dass du unter diese Hitze oder Enge schaust, so als wäre das ein T-Shirt oder Buch, welches du hochhebst. Schau mal, was liegt darunter? Egal, was es ist, das darf da sein. Ob es eine Angst ist (zu versagen), oder Trauer um fehlendes Vertrauen, oder was auch immer es bei dir ist: Es darf da sein! Erlaube dir dieses Gefühl. Es wird sich beruhigen, wenn du es durchfühlst, auch wenn es sich nicht so anfühlt. Glaube mir.


Oft ist es so, dass wir als kleine Mädchen durch unsere Eltern die, ich sag mal, falschen Werte anerzogen bekommen haben: “Du musst das alleine schaffen! Hilfe annehmen ist was für Schwache! Wer Hilfe annimmt ist ein Versager.“ Und um das alles abzulegen, bedarf es Zeit und Dranbleiben. Nach und nach wirst du dich daraus lösen können. Nach und nach wirst du auch sehen, wie hilfreich Hilfe-Annehmen ist, haha. Es verschafft uns so viele Freiräume und wir können ja auch etwas zurückgeben, ob es deine Hilfe anbieten ist oder einfach ein kleines Geschenk bzw. Aufmerksamkeit. Und je mehr du dich aus diesen Mustern befreist, umso mehr wirst du vielleicht Hilfe als Nächstenliebe verstehen. Es ist doch viel schöner, wenn wir uns gegenseitig Unterstützung schenken können. So kann das ja auch betrachtet werden. Was meinst du? Klingt doch gleich viel viel schöner und entspannter und ohne Verpflichtung. Ich unterstütze dich gern

Und wenn du jetzt denkst: “Ja, ich möchte mich für das Hilfe-Annehmen öffnen, aber mir fehlen die richtigen Tools oder der Fokus oder einfach Unterstützung“, dann bin ich genau die richtige Expertin für dich. Ich bin genau hier alleine durchgegangen. Hab mir den Weg erarbeitet und teile ihn gerne mit dir, bzw. begleite dich gerne dabei, wie du raus dem belastenden “Ich mach das alles alleine“ rein in ein “Ich schenke gerne Unterstützung und lasse mir diese gerne schenken“ möchtest, dann schreib mir eine E-Mail an kristina@mama-speciale.de oder vereinbare direkt ein Termin über diesen Link und lass uns gemeinsam ganz unverbindlich schauen, wie ich dich hier unterstützen darf. Ich freue mich auf dich und schenke dir ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe.


 


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Frohes Neues erst mal. Das Jahr hat bereits angefangen, ich weiß. Ich bin etwas später dran, als all die meisten mit dem Thema “Altes loslassen“ bzw. so wie ich es hier genannt habe “Reset“, ich weiß. Aber ich hatte ja im Dezember mir eine Auszeit genommen, um an anderen Themen zu arbeiten. Da ich das aber für sehr wichtig erachte, möchte ich dich auch noch mal damit penetrieren, haha. Je mehr du hörst, dass du Altes loslassen darfst, um so mehr kommt es auch bei dir an und um so mehr kannst du es auch umsetzen. So ist es jedenfalls bei mir und was bei mir funktioniert, teile ich immer mit dir. Lass uns also gemeinsam mehr Platz für Neues schaffen. Aufschreiben, um es zu "reseten"

Nimm dir dafür bitte Zeit und was zu schreiben. Auch wenn du als alleinerziehende, berufstätige Mama gerade denkst, dass du keine Zeit für solche Sachen hast. Vertraue mir, du zahlst damit auf dein positives Zeitkonto ein. Was bedeutet, dass du durch solche Prozesse bald mehr Zeit und Energie haben wirst. Ich erlebe das seit mehr als zwei Jahren mittlerweile und verspreche dir, dass sich das auf jeden Fall auszahlt.


So, du hast jetzt ja was zu schreiben. Dann lass uns erstmal schauen, was du denn so loswerden möchtest. Was ist da, was dich schon lange nervt und stört? Was ist da, was dir überhaupt nicht mehr gut tut oder dir nicht mehr dient? Meistens sind es Sätze und Gefühle, vielleicht aber auch Gewohnheiten, die uns seit Ewigkeiten begleiten und sich leider auch schon ganz natürlich anfühlen. Sowas wie “Ich bin nicht gut genug” oder “Ich werde nur geliebt, wenn ich auch etwas dafür tue”. Oder Gefühle wie Schuld, Wertlosigkeit und Selbstzweifel. Was denkst du, sind das gute Begleiter, um sich ein schöneres Leben zu kreieren? Eher nicht. Aber vielleicht ist es bei dir noch mal was ganz anderes. Wir sind ja nun mal alle Uniquate. Und auch ganz besonders. Da darf einfach alles sein. Und, glaube mir, das Nicht-Beachten genau dieser Sätze und Gefühle führt dazu, dass sie immer lauter werden. Denn die wollen auf jeden Fall gehört werden. Ist wie mit Kindern, haha. Schreib bitte alles entweder stichwortartig oder in Sätzen auf. Z. B. Ich fühle mich wertlos. Ich denke oft, ich genüge nicht, egal, was ich tue. Und wenn du diese Liste fertig hast, dann lass das gerne etwas sacken. Wie gesagt, das alles möchte gesehen und gefühlt werden, auch wenn es wirklich keinen Spaß macht. Ich weiß, wie du dich jetzt fühlst. Ich mache auch das seit über zwei Jahren und auch hier verspreche ich dir, dass es sich lohnt, es sich anzuschauen oder es zumindest für ein paar Minuten einfach da sein zu lassen. Das Unangenehme ist geschafft

Und nun möchte ich dir gratulieren: Du hast soeben deinen persönlichen Fahrplan für 2022 erschaffen. Ist das nicht mega? Ich feier dich! Das war gerade so so wichtig und du kannst jetzt sehr stolz auf dich sein. Ja, das ist jetzt ausdrücklich erwünscht: Sei stolz und sei dankbar dafür, was du dir eben großartiges geschenkt hast. Wir feiern uns viel zu selten. Vielleicht magst du dir sogar ein Lächeln aufs Gesicht zaubern? Na, traust du dich das? Ich bin mir sicher, dass du dich das traust. Fahrplan für die richtige Richtung

Lass uns jetzt mal deinen Fahrplan in die richtige Richtung umgestalten. Der ist nämlich gerade noch auf das falsche Ziel ausgerichtet. Wenn du magst, dann nimm dir für diesen Teil dein Laptop/Tablet/Smartphone zur Hand und schreib das digital auf, warum erzähle ich dir am Ende. Wenn du es aber lieber handschriftlich hast, ist das auch völlig okay. Das geht auch so. Nimm dir jetzt jeden Satz bzw. jedes Stichwort von deiner Liste und formuliere es positiv um. Du könntest z. B. aus “Ich bin nicht gut genug“ ein “Ich bin aber sowas von genug und genau richtig, so wie ich bin“ machen. Oder aus einem “Ich fühle mich nicht richtig wohl in meiner Haut“ ein “Ich bin in dem für mich richtigen und tollen Körper, den ich nach und nach immer mehr wertschätzen werde“. Fang auch gerne an, etwas zu übertreiben, zu träumen, zu visionieren. Nimm dir für diesen Teil auch sehr gerne eine Extra-Passage auf deiner Liste bzw. deinem digitalen Dokument. Das Wort “Vision-Board“ hast du vermutlich schon mal gehört. Und das kannst du jetzt in Wort praktisch machen. Und wenn du das in Wort gemacht hast, kannst du es auch mit Bildern verstärken. ** Ein digitales Vision-Board ist übrigens etwas, was ich mit dir in meinem Mentoring auch anfertige, ganz nach deinen Träumen und Visionen ausgerichtet. ** Schreib jetzt einfach alles auf, was du gerne wärst und was du gerne erleben würdest. Wie würde dein Tag aussehen und mit wem würdest du deine Zeit verbringen? Wo würdest du leben? Arbeitest du? Wenn ja, als was? Wenn nein, was machst du in der ganzen Zeit? Machst du gerne Sport? Wie ernährst du dich? Welche Kleidung trägst du? Ich könnte jetzt noch stundenlang so weiter machen, haha. Fühl da richtig rein. Wie fühlt sich dein neues Traumleben an? Atme das ein! Lass es richtig groß in dir werden! Meine Vision

Meine Vision ist es, dass ich finanziell unabhängig bin und in einer Maisonette-Wohnung mit meiner Tochter und meinem Partner lebe. Mein Unternehmen ist eine Etage tiefer und wir haben Angestellte, die uns den Tag erleichtern, wie einen Koch oder Köchin, einen Haushälter oder Haushälterin usw. Damit ich mich komplett um mein Business kümmern kann und ganz viel Quality-Time mit meinen Liebsten habe. Mein Partner ist natürlich Best-Buddy mit meiner Tochter und wir reisen auch ab und an, aber nur in warme Länder. Ich trage nachhaltige und sehr hochwertige Kleider, kaum Hosen und ernähre mich gesund und mache viel Sport und hab da auch richtig Bock drauf, haha. Ich sehe mich richtig in meinem neuen Büro, das unter unserer Wohnung liegt, wie ich mit all meinen tollen Mitarbeiter:innen mein Herzensbusiness leben darf. Das ist so so cool. Und das gibt mir so oft den nötigen und richtigen Antrieb. Manchmal wundert es mich selbst, wo die ganze Energie bei mir herkommt. Und ich kann dir sagen, mach das so, wie ich es dir empfehle, dann wird auch das sich in deinem Leben zum positiven ändern. Ich gebe dir auf jeden Fall hier in der Folge sehr gerne Energie von mir ab! Spürst du sie schon?! Ich bin mir sicher, dass du sie gerade spürst. Zukunftsmail für dich

Nimm jetzt deine Liste bzw. das Dokument/Bild mit deinem positiven Fahrplan und gehe auf diese Seite und schreib dir selber mit dem Tool von FlowCity eine Zukunftsmail. Pack dort den Inhalt rein, stelle das Datum ein, an dem du die Mail bekommen möchtest und ab damit. Du musst dann noch mal den Versand bestätigen, aber danach ich alles getan. Und wenn du magst, dann erstell gerne noch eine zwei, dritte oder vierte Mail mit demselben Text und wähle jedes mal ein anderes Datum, damit du übers Jahr verteilt immer wieder an deinen positiven Fahrplan und deine Vision erinnert wirst. Wie cool ist das denn?! Ich bin gespannt, was das in dir so alles in Bewegung setzt.


Und wenn du dir jetzt denkst: “Ich würde genau das so gerne machen, weiß aber nicht genau, wie ich an all diese doofen Sätze bzw. Gefühle komme oder mir fehlt hier einfach der nötige Antrieb oder ich bleibe da einfach nicht dran.”, dann schreib mir sehr gerne eine E-Mail an kristina@mama-speciale.de oder mach direkt hier einen Termin für ein unverbindliches 1:1 Gratis-Coaching mit mir, bei dem ich dir hilfreiche Impulse gebe, wie du genau das angehen kannst, was dich ausbremst.


 


Und vergiss nicht: Schreib mir! Stell mir Fragen! Unter sag-es@mama-speciale.de oder direkt unter der jeweiligen Podcast-Folge unter https://www.mama-speciale.de/podcasts, bei https://www.facebook.com/alleinerziehend.berufstaetig.erfolgreich oder https://www.instagram.com/alleinerziehend.berufstaetig/. Sag mir, welche Themen du noch mit mir behandeln möchtest. Es geht hier ja schließlich um DICH.


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*****Frohe Weihnachten dir und einen Guten Rutsch. Wir hören uns hier dann erst wieder am 5. Januar 2022.*****


Hier ist die Spotify-Playlist zum Eintauchen in den Widerstand: https://open.spotify.com/playlist/3ksy3Zso4vdt4JIzTYvpF9


 


Ich denke, ich muss nicht wirklich erklären, was Widerstände so sind. Vermutlich kennst du sie genauso gut wie ich. Ich weiß ganz genau, dass ich mehr draußen sein sollte, oder mehr gesunde Sachen essen sollte, oder weniger ungesunde, haha. Ich sollte mehr Sport machen und mich weniger dafür verurteilen, dass ich mich doch an das alles nicht halte, haha. Du weißt bestimmt, wovon ich spreche. Oder? Es sind halt oft Sachen, die uns gut tun, die wir aber nicht machen, weil wir einen inneren Widerstand verspüren. Bist du noch bei mir, oder hast du jetzt aufgrund deines Widerstands schon innerlich abgeschaltet, haha? Denn ich erzähle dir Heute, wie du dich mit genau diesem Thema anfreunden kannst. Kann deshalb sein, dass dein innerer Widerstand genau jetzt wieder aktiv wird. Beobachte dich mal während dieser Folge.


Ich hab mir dieses Thema tatsächlich unbewusst ausgesucht, weil ich seit ein paar Tagen so stark in mir spüre, dass sich alles in mir gegen die Tatsache, dass ich Geld als Ausgleichsenergie für meine Coachings bzw Mentoring nehme, wehrt. Und das fühlt sich wirklich nicht besonders schön an. Vor allem weil meine Vision ist, finanziell unabhängig durch genau das zu werden… Merkste was? Das beißt sich, und das ziemlich ordentlich. Mittlerweile weiß ich auch, woher das kommt. Es zieht sich bei uns durch die ganze Familie bereits durch, dass es sich nicht gehört, für Hilfe Geld anzunehmen. Das ist schmutzig, unehrenhaft und wirkt bedürftig, was ich ja auf gar keinen Fall sein möchte. Ich bin ja immer die Starke, das ist ja ganz klar, haha. Und wenn ich mir das noch genauer anschaue, dann weiß ich, dass ich da gerade nicht über mich rede, sondern über meine Mutter. Kennst du das auch, dass du irgendwelche Glaubenssätze dein ganzes Leben mit dir schleppst, die eigentlich gar nicht zu dir gehören?


Um genau das sehen zu können, also nach dem Motto “Ah, ich spüre Widerstand, wenn ich mir Zeit für mich nehmen möchte.“, darfst du dich dafür entscheiden, dich besser kennen zu lernen. Es kann auch sein, dass du einen starken Widerstand im Umgang mit deinem Kind/deinen Kindern verspürst. Schau da auch ganz genau hin. Das Wahrnehmen ist der erste Schritt. Ich hab schon so oft darüber erzählt, dass ich es hasse zu spielen. Auch hier weiß ich mittlerweile woher das kommt. Ich musste als Kind immer die kleineren Kinder von Freunden meiner Mutter bespaßen. Ich hab also da schon nicht frei spielen dürfen. Und wenn ich dann mit meiner Tochter auch noch Rollenspiele mit Puppen machen soll, dann brennt bei mir alles durch, bzw. brannte. Da darf ich ja wieder nicht das tun, was ich will, weil sie mir immer sagt: “Jetzt sag das und dann tu dies“ usw. Gaaaaaaanz schrecklich. Aber weißt du was? Ich stelle mich genau diesem Spiel ab und an, wenn ich merke “Ah, jetzt möchte ich mich wieder etwas mit meinem Widerstand beschäftigen.“. Denn durch das Triggern wird ja genau das auf die Oberfläche geholt und ich kann es mir von allen Seiten anschauen und muss mich nicht erst in etwas reindenken. Das ist die einfachste Form, um deinen Widerstand kennen zu lernen. Wenn der sich direkt zeigt, warum nicht auch direkt HALLLOOO sagen? Wenn der schon mal da ist? Lad den doch ein, dass er sich genau jetzt zeigen darf. Sprich auch gerne mit ihm. Nach innen oder laut, wie es sich für dich gut anfühlt: “Mein lieber Widerstand, jetzt darfst du mal da sein, jetzt darfst du dich mal zeigen. Ich möchte dich kennen lernen.” Und dann lässt du ihn einfach mal da sein. Ohne dir Druck zu machen, ohne dass du das Gefühl verspürst “Oh, jetzt muss es aber auch klappen.“. Beim Kennenlernen der Gefühle muss nämlich gar nichts. Mach hier Schritt für Schritt. Und auch nur soviel, wie du aushältst. Schau mal, welches Thema dich dolle in den Widerstand gehen lässt. Vielleicht musstest du auch als Kind immer wieder etwas tun, was du gar nicht wolltest und hast dann für dich beschlossen, dass du das nie wieder machen wirst, wenn du groß bist.


Genau diese Themen eignen sich super zum Reinschauen. Und wenn du dann so in deinem Reinschauen bist, dann fühl noch etwas tiefer. Ist da etwas, was sich unter dem Widerstand verbirgt? Ist da vielleicht eine Angst, oder vielleicht das Gefühl, dass du es nicht wert bist, oder vielleicht eher, dass du nur geliebt wirst, wenn du immer wieder genau das tust, was du eigentlich nicht tun möchtest?


Du hörst meinen Podcast ja schon eine Weile und weißt, dass der Weg aus einem Zustand, durch den Zustand gehen bzw fühlen, bedeutet. Nimm dir hier Zeit und mach dir vielleicht auch schöne Entspannungsmusik an. Und fühl da rein. Schenk dir diese Zeit. Und wenn du dich mit dem Thema inneres Kind schon beschäftigt hast, dann lad auch gerne dein inneres Kind dazu ein, mit dir zu sein. Vielleicht darf es auf deinen Schoß und dir ganz nah sein und ihr fühlt das, was sich da zeigt, zusammen. Ich verspreche dir, dass wenn du dich da hinein entspannst und in dem Gefühl loslässt, dass sich das Gefühl beruhigt. Es wird sanfter und weicher. Wir denken oft, dass wir es nicht aushalten werden, diese Gefühle zu fühlen, weil es uns damals als 5, 6, oder 8 jährige auch so vorkam. Es war damals so so intensiv, egal welches Gefühl. Wir haben damals alles, also Freude, Liebe, Traurigkeit, Angst usw., so viel intensiver empfunden und genau das auch abgespeichert, also dass wir die nicht so tollen Gefühle nicht fühlen wollen, weil wir sie nicht aushalten. Jetzt als erwachsene Frau kannst du das aber. Du hast bisher schon einiges gefühlt und weißt, dass dich das nicht umbringen wird. Es wird in diesem Fall sogar Blockaden und alte Glaubenssätze vermutlich auflösen. Wenn du dir also was Gutes tun möchtest, dann mach dich auf die Entdeckungsreise zu deinem wahren Kern und lerne deine Widerstände kennen. Das wird großartig.


Und weißt du, was noch großartig ist? Du musst das nicht alleine tun, wenn du jetzt denkst “Ich weiß gar nicht, wie ich das machen soll.“. Ich bin hier deine Fachfrau. Zum einen hab ich das bei mir selbst schon einige Male gemacht und zum anderen durfte ich schon viele Frauen genau auf diesem Weg begleiten. Mach am besten jetzt gleich einen Termin für ein 1:1 Gratis-Coaching mit mir aus. Den Link findest du in den Shownotes. Ich freue mich riesig, wenn ich dich auf deiner Entdeckungsreise begleiten darf.


Und ich schicke dir wie immer ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe.


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Notiz: Im Dezember mache ich eine Pause mit dem Podcast.


 


Wieso nenne ich mich eigentlich Mama Speciale? Was hat es auf sich? Das verrate ich dir gerne. Als mir meine Vision kam, also dass ich mit der Botschaft, dass ich alleinerziehend, berufstätig und dabei erfolgreich bin, in die Öffentlichkeit gehen möchte, wollte ich dafür irgendwie eine coole, fancige Bezeichnung haben und natürlich auch ein Logo, was das ausstrahlt. Recht schnell fand ich auch ein Bild von einer Frau mit einem Cape, welcher im Wind weht. Da fehlte aber der Bezug zum alleinerziehend und berufstätig. Da war natürlich klar, dass ein Kind und ein Laptop mit aufs Bild kommen müssen. Ich hab einen Freund von früher gefragt, ob er sich vorstellen könnte, mir bei dem Logo zu helfen und das tat er und so wurde dann auch die grüne Heldin geboren. Allerdings da noch ohne einen Namen. Übrigens grün ist sie geworden, weil mein Tattoo mit im Logo untergebracht ist und das ist ein Blatt, welches mich und meine Tochter symbolisiert. Und weil ich es auch etwas neutraler halten wollte, geb ich zu. Grün ist irgendwie geschlechterneutral.


So, zurück zu der Heldin: Ich bin dann irgendwann zu meiner Nichte nach Hamburg gefahren und wir haben ordentlich beim Abendessen gebrainstormt, welcher Name denn so richtig stimmig wäre. Und irgendwann kam dann “Mama Speciale“. Ich musste es auf jeden Fall auch erstmal sacken lassen. Klingt ja schon nach Italien und Essen und dafür stehe ich ja nun gar nicht. Aber ich bin eine Mama und ich bin Speciale. Also warum nicht, oder? Ich hab dann eine Nacht darüber geschlafen und der Name gefiel mir immer mehr. Dann hab ich ihn auch Sarah und Steffi erzählt. Zu dem Zeitpunkt waren wir ja noch zu dritt in dem Projekt. Und die beiden haben den Namen auch abgefeiert. So wurde die grüne Heldin “Mama Speciale“ geboren. Und es fühlt sich für mich immer noch so so richtig an.


Aber wieso heißt die Folge “Mama Speciale als Lebensgefühl, auch für dich“ fragst du dich jetzt vielleicht? Weil es sich für mich nach der Namensfindung immer mehr zu einem Lebensgefühl entwickelt. Ich finde, dass das Wort alleinerziehend etwas sperrig ist und auch irgendwie negative Assoziationen aufruft. Bei mir jedenfalls, auch wenn es tatsächlich beschreibt, was Phase ist. Und da wir halt zwar auch Mamas sind, aber in einer besonderen Situation, dürfen wir uns auch besonders bzw speciale fühlen. Und Mama Speciale klingt nach etwas besonderem, “something speciale” halt. Und so fühle ich mich. Und ich bin mir ganz sicher, dass du das auch bist und dich auch so fühlst. Wir sind auf jeden Fall etwas besonderes, denn wir leisten so viel und verdienen so viel Anerkennung. Wir sind Mamas Speciale und auch wir selber dürfen das alles auch sehen und anerkennen.


Mama Speciale heißt für mich aber auch, dass…


Ich nicht nur Mama bin. Ich bin auch Frau und Freundin und Kollegin und (und hoffentlich bald wieder) Partnerin und und und… Ich gehe mit meinen Herausforderungen nach draußen, um ehrlich zu zeigen, dass es teilweise echt hart und anstrengend ist. Ich möchte meine Learnings mit all den anderen tollen Mamas Speciale teilen und ihnen zeigen, dass es auch leicht gehen kann und darf. Ich bin auch mal schwach, weich und sanft zu mir und nehme auch Hilfe in Anspruch. Ich bin trotz des Alleinerziehend-Seins auch vollberufstätig und hab kein schlechtes Gewissen meiner Tochter gegenüber, weil ich die wenige Zeit mit ihr mittlerweile fokussiert ihr widme. Ich lasse meine Tochter Fehler machen, damit sie daraus lernt. Ich lasse sie ihre Gefühle ausleben und begleite sie dabei. Ich versuche, generell soweit es geht, sie eher zu begleiten als zu erziehen. Geht nicht immer gut ;-)… Und überhaupt denke ich schon seit je her, dass das Leben doch irgendwie mehr zu bieten hat. Ich wusste aber nie so richtig, wie ich da dran komme. Und eine Mama Speciale gibt sich mit dem Nicht-Wissen nicht zufrieden. Sie macht sich auf den Weg und sucht nach Antworten und begibt sich auf eine Entdeckungsreise für sich und ihr Kind/ihre Kinder.


Spricht dich das an, was du eben gehört hast? Ich würde das Lebensgefühl Mama Speciale sehr gerne mit dir teilen. Fühl dich gerne jeden Morgen nach dem Wachwerden wie eine Mama Speciale. Sei authentisch und ehrlich zu dir. Versteck deine Herausforderungen nicht und beobachte dein Kind/deine Kinder, wenn du mal wieder schlechtes Gewissen bekommst. Denn sie spiegeln dir sofort, ob es ihnen gut geht oder nicht. Und wenn sie auf dich ganz normal wirken, dann lehn dich zurück.


Und solltest du dich nicht zurücklehnen können, sondern bleibst in dem Vorwurfsmodus, dann denk wirklich darüber nach, dir hierbei Hilfe zu holen. Du musst das alles nicht alleine durchstehen. Es gibt da draußen Fachleute, die genau dafür da sind und dich gerne dabei unterstützen, dass du alles, was dich limitiert und behindert, ablegen kannst. Und genau zu diesen Fachleuten zähle ich mich. Ich würde mich riesig freuen, dich bei deiner Entdeckungsreise zu deinem authentischen Kern begleiten zu können. Du bist ja nicht zufällig in meinem Podcast gelandet, hehe.


Und ich wünsche dir, wie immer, ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe.


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In dem heutigen Interview darf ich dir Susanne aus der Nähe von München vorstellen. Sie ist alleinerziehende Mama und ihr Sohn ist 11. Die Besonderheit bei ihr ist, dass sie auf den Umgang mit digitalen Medien für Kinder spezialisiert hat. Sie nennt sich sehr passend "Digitale Superkraft" und vermittelt uns als Eltern und unseren Kindern in ihrem Online-Kurs "Powerbank" den smarten Umgang damit (und ganz aktuell kannst du dir ihren Weihnachtskurs buchen: http://tinyurl.com/Digitalesuperkraft, hier lernst du, ob und wann ein Handy als Geschenk sinnvoll ist). 


Susanne erzählt uns, wie sie mit ihrem Sohn neue digitale und nicht-digitale Projekt erkundet und gibt uns viele wertvolle Tipps, die uns die Angst vor den digitalen Medien nehmen und ein gutes Gespür für "wann, wie viel und warum überhaupt" geben.


Viel Spaß beim Hören.


Und wenn du mehr über Susannes Leben und Arbeit erfahren möchtest:


https://digitale-superkraft.de/ https://www.instagram.com/digitalesuperkraft/ http://tinyurl.com/Digitalesuperkraft


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Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
21 Minuten
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Meine Tochter und ich waren vor zwei Woche bei meiner besten Freundin und ihrer Tochter zu einer Übernachtungsparty. Und dann kamen wir Erwachsene dann irgendwann auf das Thema, was wir so als alleinerziehende alles beachten müssen. Bzw. meinte Steffi, dass sie sich manchmal Sorgen darum macht, was denn wäre, wenn sie mal morgens einfach nicht wach wird, weil was auch immer ihr passiert ist und ihre Tochter dann nicht genau weiß, was sie machen soll. Du hast ja vielleicht auch schon mal diese Horrorgeschichten gelesen oder in den Nachrichten gehört, in denn von Kindern berichtet wurde, von denen die Eltern plötzlich verstorben sind und die Kinder dann in der Wohnung tagelang ausgeharrt haben und nicht wussten, was sie machen sollten. Genau darüber haben wir uns nicht unterhalten, aber vermutlich haben wir beide, also Steffi und ich das unabhängig von einander im Fernsehen gesehen und uns selbst einfach gefragt, was macht frau in solch einem Fall dann bloß? Ich würde vorschlagen, dass du, je nach dem Alter deines Kindes/deiner Kinder, unterschiedliche Maßnahmen ergreifen könntest. Du könntest z. B., wenn dein Kind sehr klein ist, dich mit einer zweiten Person verbinden, vielleicht mit einer anderen alleinerziehenden Mama und ihr verabredet euch, dass ihr euch mindestens ein Mal am Tag eine Nachricht schreibt. Und wenn das nicht passiert, dass die andere Person sich vorsichtshalber nach der jeweils anderen erkundigt. Wenn dein Kind größer ist, dann könntest du ihm erklären, wie es alleine die Tür aufschließt und zu Nachbarn deines Vertrauens geht und dort dann bescheid sagt. Wobei die erste Variante auch bei einem älteren Kind natürlich auch funktionieren würde. Bei der zweiten Variante wäre halt schneller Hilfe da, falls denn wirklich etwas passieren sollte. Das ist nämlich so so selten. Ich hab versucht, im Internet irgendwelche Statistiken dazu zu finden. Hab aber nur vereinzelt Artikel gefunden, wo das tatsächlich passiert ist. Diese Vorsichtsmaßnahmen sind also vermutlich für dein Sicherheitsgefühl gut, was auch sehr wichtig ist. Das stabilisiert und macht den Kopf frei. Solange es nicht zu sehr im Sorgenmachen ausartet. Das macht dann nämlich krank, und zwar auf allen Ebenen, auf der körperlichen und mentalen. Und die Vorsichtsmaßnahmen fördern vielleicht sogar auch die Freundschaft zu deiner Kontaktperson oder den Nachbarn.


Der zweite Punkt, der mir persönlich früher oft durch den Kopf geschwirrt ist, ist, dass wenn ich ganz alleine mit meiner Tochter bin, ich unbeaufsichtigt bin. Und mir keine zweite erwachsene Person spiegeln kann, wie doof und gemein ich gerade zu meinem Kind bin. Dass ich hier also doppelt und dreifach aufpassen muss/darf oder es halt eben nicht tue, wenn ich gerade voll erschöpft und überfordert bin. Was in meinem Fall früher ja war. Wie oft hab ich meine Tochter schlecht behandelt und war gemein zu ihr. Und dabei war sie es, die mich gespiegelt hat. Ich hätte ihr dankbar sein müssen. Was ich zu dem Zeitpunkt natürlich nicht sehen konnte, weil, wie eben erwähnt: TOTELAUSFALL, also erschöpft und überfordert. In diesem Fall kann ich dir ans Herz legen, dass du ganz dolle auf dich achtest und deinen Bedürfnissen Raum gibst. Das immer wieder zu verschieben, ist nämlich eine Null-Rechnung. Wir denken oft "Hey, ich hab überhaupt keine Zeit für diesen Kram! Ich muss funktionieren! Wenn das alles etwas stabiler läuft, nehme ich mir die Zeit.". Ich kenn das wirklich nur zu gut. DAS FUNKTIONIER NICHT! ;-) Du wirst so immer mehr Energie und gefühlt auch Zeit verlieren und dich immer wieder fragen "Ich mach doch und mach doch. Stehe sogar früher auf, um noch mehr zu schaffen. Wieso wird es denn nicht besser?" In meinem Leben kam erst die Wendung, als ich mit der Persönlichkeitsentwicklung anfing und das Meditieren für mich entdeckt hab. Durch das Meditieren wurde mein Kopf immer freier und damit hatte ich auf einmal ganz andere Kapazitäten frei. Und durch beides hat sich auch mein Weltbild komplett gewandelt. Von dem früheren "Immer recht haben wollen" oder dem krampfhaften Festhalten an allem, wie irgendwelche auferlegte Werte oder dieses Das-macht-man-so, habe ich mich zu einem freien Menschen entwickelt. Ich mache mir selten Gedanken darüber, wie ich nach außen wirke oder was andere Menschen über mich denken, wenn meine Tochter z. B. einen Wutausbruch auf dem Spielplatz hat. Das war für mich früher eine Katastrophe!!!! Ich hab dann immer gedacht, dass mich alle anschauen und denken: Ja, die ist ja alleinerziehend und hat deshalb ihr Kind gar nicht im Griff. Diese Gedanken sind komplett weg. Ich bin, natürlich nicht immer, aber sehr oft, bei mir und meiner Tochter, wenn sie eine emotionale Herausforderung hat. Und bin auch sehr achtsam, wenn es mir nicht gut geht. Mittlerweile kommuniziere ich es auch und bitte sie dann einfach mal etwas alleine zu spielen oder wenn ich merke, ich brauche etwas länger, dann wird der Fernseher auch mal eingeschaltet und wir sitzen kuschelnd zusammen auf dem Sofa und schauen dann irgendwas zusammen. So ist sie nicht ausgeschlossen und ich kann mich in der Zeit aufladen. Du kennst das bestimmt, wenn du mit deinem Kind kuschelst, welche Energien dann zwischen euch fließen. Das ist doch wie eine Tankstelle, stelle ich mir jedenfalls vor. Lass uns doch diese natürlichen Ressourcen auch nutzen.


Und ganz aktuell hab ich den Punkt in meinem Leben erreicht, der für mich große Veränderungen bedeutet. Und auch dieser Punkt ist in dem Ausmaß als alleinerziehende Mama viel größer und irgendwie schwerer, weil ich ihn nicht teilen kann. Ich möchte mich beruflich verändern, möchte noch mehr Zeit für mein Herzensprojekt Mama Speciale haben. Und alles, was mir dazu einfällt, bedeutet finanzieller Einschnitt in unser Leben, also meins und das meiner Tochter. Das wäre vielleicht auch leichter, wenn ich wüsste, dass da noch jemand ist, der mich unterstützt, wenn es denn nötig werden würde. Vielleicht kennst du das ja auch. Du möchtest vielleicht wegziehen oder dich beruflich neu ausrichten, mit deinem neuen Partner zusammen ziehen, was weiß ich… Auf jeden Fall ein Schritt, bei dem deine kleine Familie komplett involviert ist. Du dich also fragst: “Wird das gut für mein Kind/meine Kinder sein? Was passiert, wenn es nicht gut wird? Kann ich das alles mit mir vereinbaren, wenn es dann nicht gut wird und Schäden entstehen?“ usw. usw. Das alles kreist irgendwie in meinem Kopf und ich finde keine richtige Antwort. Bzw. hab ich die Antwort für mich bereits gefunden. Aber nicht zu 100 % im Kontext mit meiner kleinen Familie. Und ist es denn überhaupt so, dass es in Zwei-Eltern-Familien viel leichter wäre? Oder denke ich es mir nur, weil ja auf dem anderen Ufer das Gras immer grüner ist? Ah, ich weiß es einfach nicht. Deshalb hab ich für mich entschieden, dass ich solch große Veränderungen mit meinem Bauch entscheide. Ich persönlich hab mir diese wichtige Frage, die mein Leben verändert, auf einen Zettel geschrieben und mehrere Nächte darüber geschlafen und es kommt immer wieder zu derselben Antwort. Und es fühlt sich auch so so richtig an, wenn ich (meine innere Kritikerin hat dann Pause) daran denke, dass ich diese Entscheidung lebe. Erst, wenn ich aus Versehen die innere Kritikerin aktiviere, höre ich lauter Bedenken und Gründe, warum ich es nicht tun sollte. Das kommt aber alles nicht aus dem Herzen und ist deshalb nicht nachhaltig, ich vergesse es oder überhöre es sogar. Und, wenn meine Tochter größer ist, dann werde ich sie bei gewissen Entscheidungen selbstverständlich auch mit einbeziehen. Und welche es sein werden bzw. wann sie alt genug dafür ist, werde ich auch mit meinem Bauch entscheiden. Ich glaube ganz stark daran, dass dieser uns hier als Kompass gegeben wurde. Wir dürfen immer mehr auf unsere Intuitionen, was anderes ist das Bauchgefühl für mich nicht, vertrauen.


Ich halte also noch mal fest:


Schaffe dir Sicherheit durch ein Netzwerk und mach bestimmte Aktionen zu verbindlichen, also dem kontinuierlichen Melden bei einer Freundin/einem Freund. Und mache dir weniger Sorgen, damit du gesund bleibst. Sei achtsam mit dir und gib deinen Bedürfnissen Raum. Sei liebevoll und hör dir und deinem Körper zu. Dadurch hast du mehr Energie und kannst viel besser für dein Kind/deine Kinder da sein. Trainiere immer mehr, deine Intuition zu hören bzw. dein Bauchgefühl wahrzunehmen. Genau dieser Kompass weiß am besten, was für dich und deine kleine Familie gut ist.


Ich wünsche dir wie immer ganz viel entspannte Zeit und ganz viel Liebe.


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Alles Gute, deine Kristina aka Mama Speciale
51 Minuten
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In dem heutigen Interview darf ich dir Anna aus Berlin vorstellen. Anna ist zweifache Mutter, Künstlerin und arbeitet unter dem Namen "Deine Entspannungsfee" als, na, rate mal, ja als Entspannungscoachin. Die Besonderheit bei ihr ist, dass sie hochsensibel ist und genau weiß, wie wichtig Ruhe, Abgrenzung und Entspannung im Leben sind. Sie erzählt dir, wie sie von ihrer Hochsensibilität erfahren hat, wie sie ihr Leben so gestaltet und wie sie als "Deine Entspannungsfee" die Frauen unterstütz. Und am Ende des Interviews darfst du dich auf eine kurze Medi von Anna freuen. Viel Spaß beim Hören und Entspannen.


Und wenn du mehr über Annas Leben und Arbeit erfahren möchtest:


https://bit.ly/3sOYxiV https://entspannungsfee-berlin.de https://www.instagram.com/deineentspannungsfee/ https://spoti.fi/3BTJojW https://www.youtube.com/channel/UCHTSGm99DxpLzBDAIKuCXOQ


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