Literatur Radio Hörbahn Archiv
2489 Episoden
7 Minuten
Todeswalzer: Der Sommer 1944 von Christian Bommarius - Kapitel 4
(Hördauer 10 Minuten)
„Todeswalzer“ von Christian Bommarius wird von Literatur Radio Hörbahn im Rahmen der Reihe „Ein Buch – ein Jahr“ vorgestellt. In 12 ausgewählten Passagen nähern wir uns der historischen und moralischen Dimension dieses Buches, das sich mit Abgründen der Geschichte auseinandersetzt, faktenbasiert und sensibel erzählt. Die Auszüge sind so gewählt, dass sie zentrale Linien und Fragen ansprechen, ohne das gesamte Werk vorwegzunehmen.
Die zwölf Sendungen erscheinen über das Jahr hinweg jeweils an einem festen Tag im Monat online. So entsteht eine rhythmisierte Auseinandersetzung mit einem fordernden Stoff, die Hörerinnen und Hörern Zeit gibt, das Gehörte zu verarbeiten – und zugleich anregt, das Buch selbst in die Hand zu nehmen.
Es liest: Cassiel Metris
Auszug 4
Am 1. Juni 1944 beherrschen deutsche Truppen fast ganz Europa; drei Monate später stehen die Alliierten an den Grenzen des Reichs. Das Ende des blutigsten Kriegs der Geschichte scheint unmittelbar bevorzustehen, doch es wird weitere acht Monate dauern, in denen noch einmal so viele Menschen wie in den fünf Jahren zuvor sterben werden. Und: Als zwischen Mai und Juli über 400.000 ungarische Juden nach Auschwitz deportiert werden, kommt der Holocaust zu einem seiner letzten Exzesse.
Im Sommer 1944 begann sich der Todeswalzer in einer nie zuvor für möglich gehaltenen Geschwindigkeit zu drehen. Die Gleichzeitigkeit des Mordens und der Lebensfreude, auch im Reich, packend dargestellt in Christian Bommarius' großer Erzählung, macht uns bis heute fassungslos.
Christian Bommarius, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Rechtswissenschaft. Nach journalistischen Stationen, etwa als Korrespondent beim Bundesverfassungsgericht, war er von 1998 bis 2017 Redakteur der ›Berliner Zeitung‹, anschließend Kolumnist der ›Süddeutschen Zeitung‹ und ist seither freier Publizist. Für sein publizistisches Werk wurde Bommarius der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet.
Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer 10 Minuten)
„Todeswalzer“ von Christian Bommarius wird von Literatur Radio Hörbahn im Rahmen der Reihe „Ein Buch – ein Jahr“ vorgestellt. In 12 ausgewählten Passagen nähern wir uns der historischen und moralischen Dimension dieses Buches, das sich mit Abgründen der Geschichte auseinandersetzt, faktenbasiert und sensibel erzählt. Die Auszüge sind so gewählt, dass sie zentrale Linien und Fragen ansprechen, ohne das gesamte Werk vorwegzunehmen.
Die zwölf Sendungen erscheinen über das Jahr hinweg jeweils an einem festen Tag im Monat online. So entsteht eine rhythmisierte Auseinandersetzung mit einem fordernden Stoff, die Hörerinnen und Hörern Zeit gibt, das Gehörte zu verarbeiten – und zugleich anregt, das Buch selbst in die Hand zu nehmen.
Es liest: Cassiel Metris
Auszug 4
Am 1. Juni 1944 beherrschen deutsche Truppen fast ganz Europa; drei Monate später stehen die Alliierten an den Grenzen des Reichs. Das Ende des blutigsten Kriegs der Geschichte scheint unmittelbar bevorzustehen, doch es wird weitere acht Monate dauern, in denen noch einmal so viele Menschen wie in den fünf Jahren zuvor sterben werden. Und: Als zwischen Mai und Juli über 400.000 ungarische Juden nach Auschwitz deportiert werden, kommt der Holocaust zu einem seiner letzten Exzesse.
Im Sommer 1944 begann sich der Todeswalzer in einer nie zuvor für möglich gehaltenen Geschwindigkeit zu drehen. Die Gleichzeitigkeit des Mordens und der Lebensfreude, auch im Reich, packend dargestellt in Christian Bommarius' großer Erzählung, macht uns bis heute fassungslos.
Christian Bommarius, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Rechtswissenschaft. Nach journalistischen Stationen, etwa als Korrespondent beim Bundesverfassungsgericht, war er von 1998 bis 2017 Redakteur der ›Berliner Zeitung‹, anschließend Kolumnist der ›Süddeutschen Zeitung‹ und ist seither freier Publizist. Für sein publizistisches Werk wurde Bommarius der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet.
Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick
58 Minuten
§LIT - Bewusst Publizieren 15
Uwe Kullnick und Nadja Kobler sprechen mit LITERARISCHE RECHTSBERATUNG
(Hördauer 59 Minuten)
LitReba ist eine Rechtsberatung für die Literatur: Studierende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf unterstützen Autorinnen dabei, rechtliche Fragen in ihren fiktiven Werken zu klären – von Romanen bis Drehbüchern. Die Beratung ist kostenlos, niedrigschwellig und wird von erfahrenen Juristinnen begleitet.
Ziel ist es, Geschichten rechtlich plausibel zu machen, Fehler zu vermeiden und so die Glaubwürdigkeit der Texte zu stärken. Gleichzeitig leistet das Projekt einen Beitrag zur Aufklärung über Recht – für Schreibende ebenso wie für das Publikum.
Interessierte Autorinnen, Studierende und Juristinnen können sich jederzeit beteiligen und das Angebot mitgestalten.
Prof. Anne Schneider ist Lehrstuhlinhaberin für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Neben Fachliteratur begeistert sie sich auch für Romane verschiedener Genres. Auch Krimis finden sich in ihrem Bücherregal wieder. Mit ihrem besonders geschulten Auge sind dabei die rechtlichen Unstimmigkeiten, die in solchen Werken auftauchen, natürlich nicht unbemerkt geblieben. Solche Momente bewegten sie dazu, zu mehr rechtlicher Richtigkeit in fiktionalen Werken beitragen zu wollen. Somit entstand die Literarische Rechtsberatung als neue und einzigartige Form der unentgeltlichen studentischen Rechtsberatung für Autorinnen und Autoren.
Clara Beckmann Petey, ist wissenschaftliche Beschäftigte am Lehrstuhl von Frau Prof. Schneider tätig. Sie ist organisatorisch in der LitReba involviert, überprüfe aber auch die bisherigen Beratungsantworten unserer Studierender. Sie ist, neben anderen Diplom- und Volljurist*innen, beaufsichtigend bei der LitReba tätig. Bei der LitReba Literaturbegeisterung als soziales Hobby zu gestalten, welches dann auch noch juristische Kompetenzen schult und Autor*innen bei der Schaffung ihrer Werke unterstützt, ist eine einzigartige Möglichkeit.
Melina Kellers, studiert im 6. Semester Rechtswissenschaft und befindet sich aktuell in der Examensvorbereitung. Ihr Schwerpunkt ist Unternehmensrecht. Die LitReBa ist für sie die perfekte Verbindung ihres zukünftigen Berufes und eines ihrer liebsten Hobbys, dem Lesen.
LitReba – Literarische Rechtsberatung
Kontakt: litreba@hhu.de
Als Autor, Selfpublisher, Blogger, Influencer oder Verleger ist es wichtig, sich mit rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen, um mögliche Probleme zu vermeiden. Mit etwas Wissen und Vorsicht kann man diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen.
In diesem Blog werde ich mit Dr. Nadja Kobler einer selbständigen Anwältin, Autorin sowie Lektorin, über die rechtlichen Probleme sprechen, denen man begegnen kann, und wie man ihnen vorbeugen oder mit ihnen umgehen kann, falls sie bereits aufgetreten sind. In diesem Sinn werden wir regelmäßig Probleme diskutieren und nach Lösungen suchen.
Ihr könnt uns auch Themen vorschlagen, die euch interessieren und über die ich mit Nadja sprechen kann. Wir sind auch daran interessiert, von euren Erfahrungen zu hören und sie in unseren Sendungen zu diskutieren.
Du würdest gern die bisherigen Folgen hören, dann schau doch mal hierhin.
Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.
Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Uwe Kullnick und Nadja Kobler sprechen mit LITERARISCHE RECHTSBERATUNG
(Hördauer 59 Minuten)
LitReba ist eine Rechtsberatung für die Literatur: Studierende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf unterstützen Autorinnen dabei, rechtliche Fragen in ihren fiktiven Werken zu klären – von Romanen bis Drehbüchern. Die Beratung ist kostenlos, niedrigschwellig und wird von erfahrenen Juristinnen begleitet.
Ziel ist es, Geschichten rechtlich plausibel zu machen, Fehler zu vermeiden und so die Glaubwürdigkeit der Texte zu stärken. Gleichzeitig leistet das Projekt einen Beitrag zur Aufklärung über Recht – für Schreibende ebenso wie für das Publikum.
Interessierte Autorinnen, Studierende und Juristinnen können sich jederzeit beteiligen und das Angebot mitgestalten.
Prof. Anne Schneider ist Lehrstuhlinhaberin für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Neben Fachliteratur begeistert sie sich auch für Romane verschiedener Genres. Auch Krimis finden sich in ihrem Bücherregal wieder. Mit ihrem besonders geschulten Auge sind dabei die rechtlichen Unstimmigkeiten, die in solchen Werken auftauchen, natürlich nicht unbemerkt geblieben. Solche Momente bewegten sie dazu, zu mehr rechtlicher Richtigkeit in fiktionalen Werken beitragen zu wollen. Somit entstand die Literarische Rechtsberatung als neue und einzigartige Form der unentgeltlichen studentischen Rechtsberatung für Autorinnen und Autoren.
Clara Beckmann Petey, ist wissenschaftliche Beschäftigte am Lehrstuhl von Frau Prof. Schneider tätig. Sie ist organisatorisch in der LitReba involviert, überprüfe aber auch die bisherigen Beratungsantworten unserer Studierender. Sie ist, neben anderen Diplom- und Volljurist*innen, beaufsichtigend bei der LitReba tätig. Bei der LitReba Literaturbegeisterung als soziales Hobby zu gestalten, welches dann auch noch juristische Kompetenzen schult und Autor*innen bei der Schaffung ihrer Werke unterstützt, ist eine einzigartige Möglichkeit.
Melina Kellers, studiert im 6. Semester Rechtswissenschaft und befindet sich aktuell in der Examensvorbereitung. Ihr Schwerpunkt ist Unternehmensrecht. Die LitReBa ist für sie die perfekte Verbindung ihres zukünftigen Berufes und eines ihrer liebsten Hobbys, dem Lesen.
LitReba – Literarische Rechtsberatung
Kontakt: litreba@hhu.de
Als Autor, Selfpublisher, Blogger, Influencer oder Verleger ist es wichtig, sich mit rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen, um mögliche Probleme zu vermeiden. Mit etwas Wissen und Vorsicht kann man diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen.
In diesem Blog werde ich mit Dr. Nadja Kobler einer selbständigen Anwältin, Autorin sowie Lektorin, über die rechtlichen Probleme sprechen, denen man begegnen kann, und wie man ihnen vorbeugen oder mit ihnen umgehen kann, falls sie bereits aufgetreten sind. In diesem Sinn werden wir regelmäßig Probleme diskutieren und nach Lösungen suchen.
Ihr könnt uns auch Themen vorschlagen, die euch interessieren und über die ich mit Nadja sprechen kann. Wir sind auch daran interessiert, von euren Erfahrungen zu hören und sie in unseren Sendungen zu diskutieren.
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 16 Minuten
»Robert Gernhardts Kragenbär« – Jens Rohrer (Autor) spricht mit Jan-Eike Hornauer – Lyrik on Stage
(Hördauer ca. 77 Min.)
Ums komische Gedicht, insbesondere um Tierlyrik geht’s bei »Lyrik on Stage«, wenn Jens Rohrer aus seinem jüngsten Lyrikband liest, aus »Robert Gernhardts Kragenbär«, das allerlei komische Tiergedichte versammelt, und sich mit Gastgeber und Dichterkollegen Jan-Eike Hornauer über Versmaßhalten in Zeiten von Überfluss und Angst, das Dichten und Menschsein an sich sowie auch sein DIE PARTEI-Engagement und wie dies zur hohen Kunst der niederen Dichtung passt unterhält. Dass Rohrer auch in der bildenden Kunst schon reüssiert hat, eine Lesebühne mit betreibt und auch Drama sowie kurzer Prosa als Autor nicht abgeneigt ist, weitet das naheliegende Gesprächsfeld
Jens Rohrer, 1975 in Ingolstadt geboren, lebt heute u. a. als Guerilla-Literat und Tierdichter ebendort. Im bürgerlichen Beruf ist er Mediengestalter in einer Druckerei. Im freien Künstlerischen besetzt er gerne das Undergroundige und Abseitige, mit einem Hang zum skurrilen Humor). Ein Schwerpunkt seines Schaffens ist das komische Tiergedicht.
2012 und 2016 wurde er mit dem Preis »Goethes Schlittschuh« aus Pfaffenhofen ausgezeichnet. Zusammen mit Michael von Benkel leitet er den Ingolstädter Autorenkreis, gemeinsam mit Dominik Neumayr, Pascal Simon sowie Daniela Plößner betreibt er die Lesebühne »Besser als Fernsehen« im KAP94, und bei der Partei DIE PARTEI Ingolstadt ist er zuständig für Propagandaangelegenheiten.
Zuletzt von Jens Rohrer erschienen sind: die Tiergedichte-Bücher »Robert Gernhardts Kragenbär« (2023, mit Illustrationen von Christian Paulus« und »Albert Hammonds Otter« (2017, mit Illustrationen von Jutta Drinda und Jürgen Schulze), der Kurzgeschichtenband »Der Dreiundvierzigjährige, der aus der Haustür trat und spazieren ging« (2018) sowie der Roman »Von der Rettung der Welt und kleinen Pelztierchen« (2021; alle vier Titel: Bayerischer Poeten- und Belletristik-
Er ist mehrfach ausgezeichnet und war auch Stadtschreiber in Halle (2015). Er lebt in Blankenburg (Harz). Bisher sechs Gedichtbände und vier Kinderbücher.
Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor, Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik, Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant« (muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv), Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München – hornauer@textzuechterei.de – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum.
Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hinein
oder vielleicht in diese Sendung
Kommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach Schwabing
Moderation Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 77 Min.)
Ums komische Gedicht, insbesondere um Tierlyrik geht’s bei »Lyrik on Stage«, wenn Jens Rohrer aus seinem jüngsten Lyrikband liest, aus »Robert Gernhardts Kragenbär«, das allerlei komische Tiergedichte versammelt, und sich mit Gastgeber und Dichterkollegen Jan-Eike Hornauer über Versmaßhalten in Zeiten von Überfluss und Angst, das Dichten und Menschsein an sich sowie auch sein DIE PARTEI-Engagement und wie dies zur hohen Kunst der niederen Dichtung passt unterhält. Dass Rohrer auch in der bildenden Kunst schon reüssiert hat, eine Lesebühne mit betreibt und auch Drama sowie kurzer Prosa als Autor nicht abgeneigt ist, weitet das naheliegende Gesprächsfeld
Jens Rohrer, 1975 in Ingolstadt geboren, lebt heute u. a. als Guerilla-Literat und Tierdichter ebendort. Im bürgerlichen Beruf ist er Mediengestalter in einer Druckerei. Im freien Künstlerischen besetzt er gerne das Undergroundige und Abseitige, mit einem Hang zum skurrilen Humor). Ein Schwerpunkt seines Schaffens ist das komische Tiergedicht.
2012 und 2016 wurde er mit dem Preis »Goethes Schlittschuh« aus Pfaffenhofen ausgezeichnet. Zusammen mit Michael von Benkel leitet er den Ingolstädter Autorenkreis, gemeinsam mit Dominik Neumayr, Pascal Simon sowie Daniela Plößner betreibt er die Lesebühne »Besser als Fernsehen« im KAP94, und bei der Partei DIE PARTEI Ingolstadt ist er zuständig für Propagandaangelegenheiten.
Zuletzt von Jens Rohrer erschienen sind: die Tiergedichte-Bücher »Robert Gernhardts Kragenbär« (2023, mit Illustrationen von Christian Paulus« und »Albert Hammonds Otter« (2017, mit Illustrationen von Jutta Drinda und Jürgen Schulze), der Kurzgeschichtenband »Der Dreiundvierzigjährige, der aus der Haustür trat und spazieren ging« (2018) sowie der Roman »Von der Rettung der Welt und kleinen Pelztierchen« (2021; alle vier Titel: Bayerischer Poeten- und Belletristik-
Er ist mehrfach ausgezeichnet und war auch Stadtschreiber in Halle (2015). Er lebt in Blankenburg (Harz). Bisher sechs Gedichtbände und vier Kinderbücher.
Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor, Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik, Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant« (muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv), Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München – hornauer@textzuechterei.de – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum.
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Moderation Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
8 Minuten
„Vergessene Heldinnen. Frauen, die Geschichte schrieben“ von Stefanie von Wietersheim (Auszug 1) EJ-EB
Ein. Jahr - ein Buch
Auszug 02
Elsa Asenieff
(Hördauer ca. 08 Minuten)
Literatur Radio Hörbahn stellt „Vergessene Heldinnen“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 10 markanten Beispielen entsteht ein Eindruck von den Frauen, die dieses Buch betrachtet.
Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg ein ausführlicher Einblick in die Welt der vergessenen Heldinnen.
Es liest Cassiel Metris (Nadja Kobler)
Auszug 02
Wer kennt die erste schwarze Opernsängerin, die auf einer prominenten New Yorker Bühne auftreten durfte, nämlich Camilla Williams im Jahr 1946? Wem ist der Name der im Jahr 1868 geborenen Lida Gustava Heymann bekannt – Hamburger Frauenrechtlerin und Pazifistin, die in einer lesbischen Werk- und Lebensgemeinschaft mit der Frauenrechtlerin Anita Augspurg lebte? Wer wusste, dass Clara Immerwahr die erste Frau war, die im Jahr 1900 einen Doktortitel in Chemie bekam? Wer weiß, dass die Wiener Fotografin Dora Kallmus das Bild der in den 1920er-Jahren erscheinenden „Neuen Frau“ in Hosen oder Fliegermontur entscheidend mitprägte und nach dem Holocaust getötete Kreaturen in den Pariser Schlachthöfen fotografierte? …“
Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.
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Cut und technische Bearbeitung: Jupp Stepprath, Moderation, Redaktion und Realisation: Uwe Kullnick
Ein. Jahr - ein Buch
Auszug 02
Elsa Asenieff
(Hördauer ca. 08 Minuten)
Literatur Radio Hörbahn stellt „Vergessene Heldinnen“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 10 markanten Beispielen entsteht ein Eindruck von den Frauen, die dieses Buch betrachtet.
Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg ein ausführlicher Einblick in die Welt der vergessenen Heldinnen.
Es liest Cassiel Metris (Nadja Kobler)
Auszug 02
Wer kennt die erste schwarze Opernsängerin, die auf einer prominenten New Yorker Bühne auftreten durfte, nämlich Camilla Williams im Jahr 1946? Wem ist der Name der im Jahr 1868 geborenen Lida Gustava Heymann bekannt – Hamburger Frauenrechtlerin und Pazifistin, die in einer lesbischen Werk- und Lebensgemeinschaft mit der Frauenrechtlerin Anita Augspurg lebte? Wer wusste, dass Clara Immerwahr die erste Frau war, die im Jahr 1900 einen Doktortitel in Chemie bekam? Wer weiß, dass die Wiener Fotografin Dora Kallmus das Bild der in den 1920er-Jahren erscheinenden „Neuen Frau“ in Hosen oder Fliegermontur entscheidend mitprägte und nach dem Holocaust getötete Kreaturen in den Pariser Schlachthöfen fotografierte? …“
Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.
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Cut und technische Bearbeitung: Jupp Stepprath, Moderation, Redaktion und Realisation: Uwe Kullnick
9 Minuten
Frau Goethe liest (FGL) - "UND SIE SCHENKTEN IHNEN EIN ZUHAUSE" von Laura Baldini – Rezension
(Hördauer ca. 9 Minuten)
Was bleibt von einem Zuhause, wenn Krieg alles zerstört, und wie finden Kinder Halt in einer Welt, die aus den Fugen geraten ist?
Der Roman „Und sie schenkten ihnen ein Zuhause“ von Laura Baldini erzählt genau davon. Er ist im April 2026 bei PIPER erschienen.
Eine Rezension von Heike Stepprath.
Sprecherin Heike Stepprath
Hat Ihnen diese Rezension gefallen, mögen Sie vielleicht auch diese Sendung.
Schnitt: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick
Ich heiße Heike Stepprath und blogge unter Frau Goethe liest. Vor wenigen Jahren habe ich mich zum Studium von Public Relations entschlossen und das mit meiner Vorliebe zur Literatur verbunden. Mein Bücherregal ist mit Belletristik, Krimis, aber vor allem historischen Romanen gefüllt. Lesen ist bei mir eine Tagesroutine, die auch an stressigen Tagen unbedingt dazu gehört. Rund 120 Bücher lese ich jährlich und davon werden 80 rezensiert. Zum Austausch mit anderen Lesebegeisterten nutze ich liebend gerne Leserunden, Blogtouren, und Interviews. Artikel und Berichte über Veranstaltungen ergänzen das Thema rund ums Buch. Häufig habe ich Gelegenheit, Autoren zu treffen und mit ihnen Podcasts aufzunehmen.
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(Hördauer ca. 9 Minuten)
Was bleibt von einem Zuhause, wenn Krieg alles zerstört, und wie finden Kinder Halt in einer Welt, die aus den Fugen geraten ist?
Der Roman „Und sie schenkten ihnen ein Zuhause“ von Laura Baldini erzählt genau davon. Er ist im April 2026 bei PIPER erschienen.
Eine Rezension von Heike Stepprath.
Sprecherin Heike Stepprath
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Schnitt: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick
Ich heiße Heike Stepprath und blogge unter Frau Goethe liest. Vor wenigen Jahren habe ich mich zum Studium von Public Relations entschlossen und das mit meiner Vorliebe zur Literatur verbunden. Mein Bücherregal ist mit Belletristik, Krimis, aber vor allem historischen Romanen gefüllt. Lesen ist bei mir eine Tagesroutine, die auch an stressigen Tagen unbedingt dazu gehört. Rund 120 Bücher lese ich jährlich und davon werden 80 rezensiert. Zum Austausch mit anderen Lesebegeisterten nutze ich liebend gerne Leserunden, Blogtouren, und Interviews. Artikel und Berichte über Veranstaltungen ergänzen das Thema rund ums Buch. Häufig habe ich Gelegenheit, Autoren zu treffen und mit ihnen Podcasts aufzunehmen.
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10 Minuten
Monsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. Rekel
Ein. Jahr - ein Buch
Auszug 04
(Hördauer 09 Minuten)
Literatur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.
Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.
Es liest:Heike Stepprath
Auszug 04
Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?
Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.
Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.
Gerhard J. Rekelwurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetzt
Schnitt, Technik und Realisation: Uwe Kullnick
Ein. Jahr - ein Buch
Auszug 04
(Hördauer 09 Minuten)
Literatur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.
Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.
Es liest:Heike Stepprath
Auszug 04
Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?
Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.
Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.
Gerhard J. Rekelwurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetzt
Schnitt, Technik und Realisation: Uwe Kullnick
8 Minuten
"Hitzetage“ von Oisín McKenna – eine Rezension von Constanze Matthes - Zeichen und Zeiten
(Hördauer 09 Minuten)
„Und natürlich denkt sie wieder über halbe Leben nach.“
Es ist Juni. Und sagenhaft heiß. In London herrscht nicht nur eine flirrende Hitze. In der Themse ist ein Wal gestrandet. Doch Maggie und ihr Partner Ed, ihr bester Freund Phil sowie dessen Bruder Callum haben mit den ganz alltäglichen Problemen zu kämpfen. Sie ist schwanger, gemeinsam planen sie ihre Zukunft als Familie, während Phil sich in seinen Mitbewohner Keith verliebt hat und Callum bald heiraten wird. In nur wenigen Tagen dreht sich ihr Leben um 180 Grad – und das ist nicht das einzig Großartige an dem vielschichtigen wie ungemein lebendigen Debüt des irischen Autors Oisín McKenna.
Den Volltext dieser Rezension findest Du hier
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(Hördauer 09 Minuten)
„Und natürlich denkt sie wieder über halbe Leben nach.“
Es ist Juni. Und sagenhaft heiß. In London herrscht nicht nur eine flirrende Hitze. In der Themse ist ein Wal gestrandet. Doch Maggie und ihr Partner Ed, ihr bester Freund Phil sowie dessen Bruder Callum haben mit den ganz alltäglichen Problemen zu kämpfen. Sie ist schwanger, gemeinsam planen sie ihre Zukunft als Familie, während Phil sich in seinen Mitbewohner Keith verliebt hat und Callum bald heiraten wird. In nur wenigen Tagen dreht sich ihr Leben um 180 Grad – und das ist nicht das einzig Großartige an dem vielschichtigen wie ungemein lebendigen Debüt des irischen Autors Oisín McKenna.
Den Volltext dieser Rezension findest Du hier
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Unsere Live-Sendungen in Schwabing
27 Minuten
In Memoriam:
Beate Gruhn† war langjähriges Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband Bayern. Sie schrieb Erzählungen und Gedichte. BEATE GRUHN wurde in Wiesbaden geboren. Aufenthalte in England und den USA. Sie arbeitete als MTA in der Forschung an der Universitätsklinik München. Preis der griechischen Union Soroptimist International Athen mit einer Kurzgeschichte beim Wettbewerb The spirit of the Olympic Games during Ancient Times, the sacred Olympic Truce and its impact on today´s reality. Beate Gruhn veröffentlichte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. Dazu gehören der Erzählband Zeitfragmente 2006, ein Gedichtband im Eiland Wiesenburg Verlag 2009. „François und andere Erzählungen“ sowie „Der letzte Buchstabe“ sind im Salon Literatur-Verlag erschienen.
Es liest Beate Gruhn
(Hördauer 28 Minuten)
Beate Gruhn† war langjähriges Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband Bayern. Sie schrieb Erzählungen und Gedichte. BEATE GRUHN wurde in Wiesbaden geboren. Aufenthalte in England und den USA. Sie arbeitete als MTA in der Forschung an der Universitätsklinik München. Preis der griechischen Union Soroptimist International Athen mit einer Kurzgeschichte beim Wettbewerb The spirit of the Olympic Games during Ancient Times, the sacred Olympic Truce and its impact on today´s reality. Beate Gruhn veröffentlichte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. Dazu gehören der Erzählband Zeitfragmente 2006, ein Gedichtband im Eiland Wiesenburg Verlag 2009. „François und andere Erzählungen“ sowie „Der letzte Buchstabe“ sind im Salon Literatur-Verlag erschienen.
Es liest Beate Gruhn
(Hördauer 28 Minuten)
33 Minuten
In Memoriam:
Beate Gruhn† war langjähriges Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband Bayern. Sie schrieb Erzählungen und Gedichte. BEATE GRUHN wurde in Wiesbaden geboren. Aufenthalte in England und den USA. Sie arbeitete als MTA in der Forschung an der Universitätsklinik München. Preis der griechischen Union Soroptimist International Athen mit einer Kurzgeschichte beim Wettbewerb The spirit of the Olympic Games during Ancient Times, the sacred Olympic Truce and its impact on today´s reality. Beate Gruhn veröffentlichte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. Dazu gehören der Erzählband Zeitfragmente 2006, ein Gedichtband im Eiland Wiesenburg Verlag 2009. „François und andere Erzählungen“ sowie „Der letzte Buchstabe“ sind im Salon Literatur-Verlag erschienen.
Es liest Beate Gruhn
(Hördauer 34 Minuten)
Beate Gruhn† war langjähriges Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband Bayern. Sie schrieb Erzählungen und Gedichte. BEATE GRUHN wurde in Wiesbaden geboren. Aufenthalte in England und den USA. Sie arbeitete als MTA in der Forschung an der Universitätsklinik München. Preis der griechischen Union Soroptimist International Athen mit einer Kurzgeschichte beim Wettbewerb The spirit of the Olympic Games during Ancient Times, the sacred Olympic Truce and its impact on today´s reality. Beate Gruhn veröffentlichte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. Dazu gehören der Erzählband Zeitfragmente 2006, ein Gedichtband im Eiland Wiesenburg Verlag 2009. „François und andere Erzählungen“ sowie „Der letzte Buchstabe“ sind im Salon Literatur-Verlag erschienen.
Es liest Beate Gruhn
(Hördauer 34 Minuten)
7 Minuten
„Kalt wie die Luft“ von Ørjan N. Karlsson – eine Rezension von Constanze Matthes - Zeichen und Zeiten
(Hördauer 07 Minuten)
Der Norden Europas ist reich gesegnet mit Krimi-Autorinnen und -Autoren. Und die Liste derer bekommt regelmäßig Zuwachs. Neu im Team für hiesige Krimi-Fans ist nunmehr der Nord-Norweger Ørjan N. Karlsson, dessen spannender Thriller „Kalt wie die Luft“ den Auftakt einer neuen, in der Stadt Bodø angesiedelten Reihe um den Ermittler Jakob Weber bildet.
Zwei junge Frauen verschwinden
Die 19-jährige Iselin kehrt von ihrer Joggingrunde auf einem malerischen Naturpfad nicht zurück. Sie hatte Beziehungen zu einer der angesehensten Industriellen-Familien Bodøs. Wenig später verschwindet auch die als Nature-Lady bekannte Influencerin Marte Moi, deren Aufenthalt in der Stadt am Polarkreis für Schlagzeilen und einen gewissen Medienrummel sorgte. Weber nimmt die Ermittlungen auf – mit einer neuen Kollegin an seiner Seite. Die junge Polizistin Noora Yun Sande kommt aus Oslo in den hohen Norden und soll fortan das Team verstärken. Denn auch der Fall einer in einem Bunker entdeckten Frauenleiche sorgt für Anspannung und viele Fragen.
Den Volltext dieser Rezension findest Du hier
Wenn dir Rezensionen gefallen, hör doch mal hier hinein.
Unsere Live-Sendungen in Schwabing
(Hördauer 07 Minuten)
Der Norden Europas ist reich gesegnet mit Krimi-Autorinnen und -Autoren. Und die Liste derer bekommt regelmäßig Zuwachs. Neu im Team für hiesige Krimi-Fans ist nunmehr der Nord-Norweger Ørjan N. Karlsson, dessen spannender Thriller „Kalt wie die Luft“ den Auftakt einer neuen, in der Stadt Bodø angesiedelten Reihe um den Ermittler Jakob Weber bildet.
Zwei junge Frauen verschwinden
Die 19-jährige Iselin kehrt von ihrer Joggingrunde auf einem malerischen Naturpfad nicht zurück. Sie hatte Beziehungen zu einer der angesehensten Industriellen-Familien Bodøs. Wenig später verschwindet auch die als Nature-Lady bekannte Influencerin Marte Moi, deren Aufenthalt in der Stadt am Polarkreis für Schlagzeilen und einen gewissen Medienrummel sorgte. Weber nimmt die Ermittlungen auf – mit einer neuen Kollegin an seiner Seite. Die junge Polizistin Noora Yun Sande kommt aus Oslo in den hohen Norden und soll fortan das Team verstärken. Denn auch der Fall einer in einem Bunker entdeckten Frauenleiche sorgt für Anspannung und viele Fragen.
Den Volltext dieser Rezension findest Du hier
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Unsere Live-Sendungen in Schwabing
1 Stunde 17 Minuten
Die 36. Welle mit Kira Mohn
(Hördauer 78 min)
Herzlich willkommen bei der 36. Ausgabe der GlockenbachWelle.
Was ist, wenn man glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Was, wenn eine Familie von außen betrachtet, perfekt aussieht, es im Inneren aber nicht ist? Was passiert, wenn sich Rollenbilder verschieben und sich Selbstverständlichkeiten in Luft auflösen, wenn Familienmitglieder nicht mehr miteinander, sondern eher nebeneinander leben und sich in ganz unterschiedliche Richtungen entwickeln? Was passiert dann mit der Familie? Was passiert mit den Menschen in ihr?
Diesen Fragen geht Autorin Kira Mohn in ihrem neuesten Roman „Alle glücklich“ nach. Wir hatten die Münchner Autorin bei uns in der Glockenbachbuchhandlung zu Gast und haben uns mit ihr dem komplexen Konstrukt Familie angenommen.
Die Runde in der Glockenbachbuchhandlung
Pamela Scholz – Leidenschaftliche Buchhändlerin und Inhaberin der Glockenbachbuchhandlung
Steffi Sack - Literaturblog „Nur Lesen ist schöner“
Kira Mohn – Bestsellerautorin, freie Journalistin und Texterin
Worum geht es dieses Mal?
Nach ihrem sehr tiefgehenden und berührenden Roman um häusliche Gewalt, „Die Nacht der Bärin“, widmet sich Kira Mohn in ihrem neuesten Werk „Alle glücklich“ um eine augenscheinlich ganz normale Familie. Doch beim genaueren Hinsehen zeichnen sich Risse ab und es ergeben sich so manche Abgründe. In dieser Folge blicken wir hinter die Fassade dieser vermeintlichen Familienidylle und sprechen mit Kira über das dort Entdeckte. Außerdem erfahren wir etwas über ihre Beweggründe und den Schreibprozess zum Buch.
Worauf ihr euch freuen dürft:
die Pseudonyme und Genres von Kira
was verbirgt sich hinter dem Label ink rebels?
warum die Perspektive aller Familienmitglieder wichtig ist
warum Wahrnehmungen sehr individuell ausfallen
die Herausforderungen zwischenmenschlicher Beziehungen
wofür stehen die Fragen am jeweiligen Kapitelanfang?
über „Erinnerungsblitze“ und „Zwischenakzente“ in „Alle glücklich“
wie sehr schlüpft man als Autor*in in die Rolle seiner Figuren?
über zugewiesene Rollen und fehlende Anerkennung
über toxische Männlichkeitsbilder und die Gefahren einer „Manosphere“
besondere Buchempfehlungen von Kira
Wir wünschen viel Freude beim Hören …
Artikel zur Welle mit Kira Mohn auf Nur Lesen ist schöner
Zum Roman „Alle glücklich“ von Kira Mohn
Projektseite auf Nur Lesen ist schöner
Projektseite der Glockenbachbuchhandlung
Instagramaccount von Kira Mohn
(Hördauer 78 min)
Herzlich willkommen bei der 36. Ausgabe der GlockenbachWelle.
Was ist, wenn man glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Was, wenn eine Familie von außen betrachtet, perfekt aussieht, es im Inneren aber nicht ist? Was passiert, wenn sich Rollenbilder verschieben und sich Selbstverständlichkeiten in Luft auflösen, wenn Familienmitglieder nicht mehr miteinander, sondern eher nebeneinander leben und sich in ganz unterschiedliche Richtungen entwickeln? Was passiert dann mit der Familie? Was passiert mit den Menschen in ihr?
Diesen Fragen geht Autorin Kira Mohn in ihrem neuesten Roman „Alle glücklich“ nach. Wir hatten die Münchner Autorin bei uns in der Glockenbachbuchhandlung zu Gast und haben uns mit ihr dem komplexen Konstrukt Familie angenommen.
Die Runde in der Glockenbachbuchhandlung
Pamela Scholz – Leidenschaftliche Buchhändlerin und Inhaberin der Glockenbachbuchhandlung
Steffi Sack - Literaturblog „Nur Lesen ist schöner“
Kira Mohn – Bestsellerautorin, freie Journalistin und Texterin
Worum geht es dieses Mal?
Nach ihrem sehr tiefgehenden und berührenden Roman um häusliche Gewalt, „Die Nacht der Bärin“, widmet sich Kira Mohn in ihrem neuesten Werk „Alle glücklich“ um eine augenscheinlich ganz normale Familie. Doch beim genaueren Hinsehen zeichnen sich Risse ab und es ergeben sich so manche Abgründe. In dieser Folge blicken wir hinter die Fassade dieser vermeintlichen Familienidylle und sprechen mit Kira über das dort Entdeckte. Außerdem erfahren wir etwas über ihre Beweggründe und den Schreibprozess zum Buch.
Worauf ihr euch freuen dürft:
die Pseudonyme und Genres von Kira
was verbirgt sich hinter dem Label ink rebels?
warum die Perspektive aller Familienmitglieder wichtig ist
warum Wahrnehmungen sehr individuell ausfallen
die Herausforderungen zwischenmenschlicher Beziehungen
wofür stehen die Fragen am jeweiligen Kapitelanfang?
über „Erinnerungsblitze“ und „Zwischenakzente“ in „Alle glücklich“
wie sehr schlüpft man als Autor*in in die Rolle seiner Figuren?
über zugewiesene Rollen und fehlende Anerkennung
über toxische Männlichkeitsbilder und die Gefahren einer „Manosphere“
besondere Buchempfehlungen von Kira
Wir wünschen viel Freude beim Hören …
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Zum Roman „Alle glücklich“ von Kira Mohn
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Instagramaccount von Kira Mohn
7 Minuten
„Kalt wie die Luft“ von Ørjan N. Karlsson – eine Rezension von Constanze Matthes - Zeichen und Zeiten
(Hördauer 07 Minuten)
Der Norden Europas ist reich gesegnet mit Krimi-Autorinnen und -Autoren. Und die Liste derer bekommt regelmäßig Zuwachs. Neu im Team für hiesige Krimi-Fans ist nunmehr der Nord-Norweger Ørjan N. Karlsson, dessen spannender Thriller „Kalt wie die Luft“ den Auftakt einer neuen, in der Stadt Bodø angesiedelten Reihe um den Ermittler Jakob Weber bildet.
Zwei junge Frauen verschwinden
Die 19-jährige Iselin kehrt von ihrer Joggingrunde auf einem malerischen Naturpfad nicht zurück. Sie hatte Beziehungen zu einer der angesehensten Industriellen-Familien Bodøs. Wenig später verschwindet auch die als Nature-Lady bekannte Influencerin Marte Moi, deren Aufenthalt in der Stadt am Polarkreis für Schlagzeilen und einen gewissen Medienrummel sorgte. Weber nimmt die Ermittlungen auf – mit einer neuen Kollegin an seiner Seite. Die junge Polizistin Noora Yun Sande kommt aus Oslo in den hohen Norden und soll fortan das Team verstärken. Denn auch der Fall einer in einem Bunker entdeckten Frauenleiche sorgt für Anspannung und viele Fragen.
Den Volltext dieser Rezension findest Du hier
Unsere Live-Sendungen in Schwabing
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(Hördauer 07 Minuten)
Der Norden Europas ist reich gesegnet mit Krimi-Autorinnen und -Autoren. Und die Liste derer bekommt regelmäßig Zuwachs. Neu im Team für hiesige Krimi-Fans ist nunmehr der Nord-Norweger Ørjan N. Karlsson, dessen spannender Thriller „Kalt wie die Luft“ den Auftakt einer neuen, in der Stadt Bodø angesiedelten Reihe um den Ermittler Jakob Weber bildet.
Zwei junge Frauen verschwinden
Die 19-jährige Iselin kehrt von ihrer Joggingrunde auf einem malerischen Naturpfad nicht zurück. Sie hatte Beziehungen zu einer der angesehensten Industriellen-Familien Bodøs. Wenig später verschwindet auch die als Nature-Lady bekannte Influencerin Marte Moi, deren Aufenthalt in der Stadt am Polarkreis für Schlagzeilen und einen gewissen Medienrummel sorgte. Weber nimmt die Ermittlungen auf – mit einer neuen Kollegin an seiner Seite. Die junge Polizistin Noora Yun Sande kommt aus Oslo in den hohen Norden und soll fortan das Team verstärken. Denn auch der Fall einer in einem Bunker entdeckten Frauenleiche sorgt für Anspannung und viele Fragen.
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8 Minuten
„Nelka“ von Svenja Leiber – eine Rezension von Constanze Matthes - Zeichen und Zeiten
(Hördauer 08 Minuten)
"Man hat aufgehört, die Leben zu zählen.“
In nur wenigen Momenten nimmt ihre unbeschwerte Jugend ein bitteres Ende. Nach dem Einmarsch deutscher Soldaten 1941 wird Nelkas Vater an einem Julitag in Lemberg auf offener Straße erschossen. Sie selbst wird wenige Tage später auf dem Weg zur Bäckerei „einkassiert“ und mit nur 16 Jahren und zahlreichen weiteren Mädchen nach Norddeutschland verschleppt, wo sie fortan als Zwangsarbeiterin auf einem Gutshof schuften muss. Svenja Leiber erzählt in ihrem neuen Roman am Beispiel ihrer Protagonistin von der Ausbeutung und dem Leid unzähliger Frauen während des Zweiten Weltkriegs.
Unsere Live-Sendungen in Schwabing
Den Volltext dieser Rezension findest Du hierWenn dir Rezensionen gefallen, hör doch mal hier hinein.
(Hördauer 08 Minuten)
"Man hat aufgehört, die Leben zu zählen.“
In nur wenigen Momenten nimmt ihre unbeschwerte Jugend ein bitteres Ende. Nach dem Einmarsch deutscher Soldaten 1941 wird Nelkas Vater an einem Julitag in Lemberg auf offener Straße erschossen. Sie selbst wird wenige Tage später auf dem Weg zur Bäckerei „einkassiert“ und mit nur 16 Jahren und zahlreichen weiteren Mädchen nach Norddeutschland verschleppt, wo sie fortan als Zwangsarbeiterin auf einem Gutshof schuften muss. Svenja Leiber erzählt in ihrem neuen Roman am Beispiel ihrer Protagonistin von der Ausbeutung und dem Leid unzähliger Frauen während des Zweiten Weltkriegs.
Unsere Live-Sendungen in Schwabing
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6 Minuten
"Literaturjubiläen des Jahres 2026" - von Manfred Orlick - Literaturkritik.de
(Hördauer ca. 6 min)
Das Literaturjahr 2026 ist reich an runden Jubiläen und literarischen Gedenktagen. Geburtstage und Todestage bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller bieten die Gelegenheit, ihre Werke neu zu lesen, ihre Aktualität zu prüfen oder sie erstmals zu entdecken. Vom Mittelalter über die Romantik bis zur Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur spannt sich ein weiter Bogen.. …“
Ein Beitrag Rezension von Manfred Orlick
Den Text finden Sie hier
Kommen Sie doch einmal in unsere Live-Aufzeichnungen in München
Technik: Jupp Stepprath, Sprecher: Matthias Pöhlmann, Realisation: Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 6 min)
Das Literaturjahr 2026 ist reich an runden Jubiläen und literarischen Gedenktagen. Geburtstage und Todestage bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller bieten die Gelegenheit, ihre Werke neu zu lesen, ihre Aktualität zu prüfen oder sie erstmals zu entdecken. Vom Mittelalter über die Romantik bis zur Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur spannt sich ein weiter Bogen.. …“
Ein Beitrag Rezension von Manfred Orlick
Den Text finden Sie hier
Kommen Sie doch einmal in unsere Live-Aufzeichnungen in München
Technik: Jupp Stepprath, Sprecher: Matthias Pöhlmann, Realisation: Uwe Kullnick
28 Minuten
Mordsmotive 2025 - 05 "Wenn du mein Kind tötest" von Silke Heimes
(Hördauer ca. 28 Minuten, Gesprächsbeginn bei ca. 10 Minuten)
In der Reihe Mordsmotive – Ausgezeichnete Krimis stellen wir Ihnen die Shortlist der fünf Stipendiatinnen der Mörderischen Schwestern im Jahr 2025 vor. Heute hören Sie nun Silke Heimes, die einen Ausschnitt aus ihrem Krimi „Wenn du mein Kind tötest“ vorliest. Im anschließenden Interview erfahren wir etwas über die Nominierte, die Idee zum Roman und ihre Arbeit als Autorin.
Moderation: Heike Stepprath
Realisation: Uwe Kullnick
Tontechnik: Jupp Stepprath
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Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
(Hördauer ca. 28 Minuten, Gesprächsbeginn bei ca. 10 Minuten)
In der Reihe Mordsmotive – Ausgezeichnete Krimis stellen wir Ihnen die Shortlist der fünf Stipendiatinnen der Mörderischen Schwestern im Jahr 2025 vor. Heute hören Sie nun Silke Heimes, die einen Ausschnitt aus ihrem Krimi „Wenn du mein Kind tötest“ vorliest. Im anschließenden Interview erfahren wir etwas über die Nominierte, die Idee zum Roman und ihre Arbeit als Autorin.
Moderation: Heike Stepprath
Realisation: Uwe Kullnick
Tontechnik: Jupp Stepprath
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