Literatur Radio Hörbahn Archiv
2489 Episoden
11 Minuten
C.Bertelsmann
Die Spur des Silbers – Wie die Jagd nach dem Edelmetall unsere Welt verändert hat von Tillmann Bendikowski
Auszug 04
(Hördauer 11 Minuten)
Literatur Radio Hörbahn stellt dieses Buch in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ in besonderer Weise vor. Wir lesen 12 kleine Auszüge, die Einblick in historische Hintergründe, erzählerische Feinheiten und die besondere Atmosphäre des Textes geben. Monat für Monat nähern wir uns so den Spuren, die das Silber – als Rohstoff, Machtfaktor und Projektionsfläche – in Geschichte und Gegenwart hinterlassen hat.
Unsere zwölf Sendungen werden das ganze Jahr hindurch jeweils an einem festen Tag im Monat online gestellt. So entsteht ein fortlaufender Hörfaden, dem man folgen kann wie einer historischen Spur, die sich nach und nach entfaltet.
Es liest:
Cassiel Metris
Es ist weich und wandelbar, ein sagenhaftes Element, über Jahrhunderte brachte es Macht und Reichtum, aber auch Ausbeutung und Elend: Silber hat die Welt verändert. Und es bewegt unsere Welt bis heute, als Rohstoff und als Wertanlage. Tillmann Bendikowski erzählt uns seine atemberaubende Geschichte.
In vielen Szenen beschreibt er die Jagd nach dem Edelmetall und verfolgt die Spur des Silbers rund um die Welt: Von der Ausbeutung der Silberminen durch die Spanier, den Silberflotten und der Sklaverei, vom globalen Handel, der neben grenzenlosem Profit auch Elend und Hunger mit sich brachte, über das NS-Raubsilber bis zum Familiensilber unserer Zeit. Es sind Geschichten von Königen und Sklaven, von Konquistadoren, Piraten und Kaufleuten. Ohne die faszinierende Geschichte des Silbers ist die Welt von heute nicht zu verstehen.
Dr. Tillmann Bendikowski, geb. 1965, ist Journalist und promovierter Historiker. Als Gründer und Leiter der Medienagentur Geschichte in Hamburg schreibt er Beiträge für Printmedien und Hörfunk und betreut die wissenschaftliche Realisierung von Forschungsprojekten und historischen Ausstellungen. Seit 2020 ist er als Kommentator im NDR Fernsehen zu sehen, wo er in der Reihe »DAS! historisch« Geschichte zum Sprechen bringt, und zudem regelmäßiger Gesprächspartner bei Spiegel TV. Bei C.Bertelsmann erschienen »Ein Jahr im Mittelalter« (2019), »1870/71: Der Mythos von der deutschen Einheit« (2020), der Bestseller »Hitlerwetter. Das ganz normale Leben in der Diktatur: Die Deutschen und das Dritte Reich 1938/39« (2022) und zuletzt »Himmel Hilf. Warum wir Halt in übernatürlichen Kräften suchen: Aberglaube und magisches Denken vom Mittelalter bis heute« (2023).
Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick
Die Spur des Silbers – Wie die Jagd nach dem Edelmetall unsere Welt verändert hat von Tillmann Bendikowski
Auszug 04
(Hördauer 11 Minuten)
Literatur Radio Hörbahn stellt dieses Buch in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ in besonderer Weise vor. Wir lesen 12 kleine Auszüge, die Einblick in historische Hintergründe, erzählerische Feinheiten und die besondere Atmosphäre des Textes geben. Monat für Monat nähern wir uns so den Spuren, die das Silber – als Rohstoff, Machtfaktor und Projektionsfläche – in Geschichte und Gegenwart hinterlassen hat.
Unsere zwölf Sendungen werden das ganze Jahr hindurch jeweils an einem festen Tag im Monat online gestellt. So entsteht ein fortlaufender Hörfaden, dem man folgen kann wie einer historischen Spur, die sich nach und nach entfaltet.
Es liest:
Cassiel Metris
Es ist weich und wandelbar, ein sagenhaftes Element, über Jahrhunderte brachte es Macht und Reichtum, aber auch Ausbeutung und Elend: Silber hat die Welt verändert. Und es bewegt unsere Welt bis heute, als Rohstoff und als Wertanlage. Tillmann Bendikowski erzählt uns seine atemberaubende Geschichte.
In vielen Szenen beschreibt er die Jagd nach dem Edelmetall und verfolgt die Spur des Silbers rund um die Welt: Von der Ausbeutung der Silberminen durch die Spanier, den Silberflotten und der Sklaverei, vom globalen Handel, der neben grenzenlosem Profit auch Elend und Hunger mit sich brachte, über das NS-Raubsilber bis zum Familiensilber unserer Zeit. Es sind Geschichten von Königen und Sklaven, von Konquistadoren, Piraten und Kaufleuten. Ohne die faszinierende Geschichte des Silbers ist die Welt von heute nicht zu verstehen.
Dr. Tillmann Bendikowski, geb. 1965, ist Journalist und promovierter Historiker. Als Gründer und Leiter der Medienagentur Geschichte in Hamburg schreibt er Beiträge für Printmedien und Hörfunk und betreut die wissenschaftliche Realisierung von Forschungsprojekten und historischen Ausstellungen. Seit 2020 ist er als Kommentator im NDR Fernsehen zu sehen, wo er in der Reihe »DAS! historisch« Geschichte zum Sprechen bringt, und zudem regelmäßiger Gesprächspartner bei Spiegel TV. Bei C.Bertelsmann erschienen »Ein Jahr im Mittelalter« (2019), »1870/71: Der Mythos von der deutschen Einheit« (2020), der Bestseller »Hitlerwetter. Das ganz normale Leben in der Diktatur: Die Deutschen und das Dritte Reich 1938/39« (2022) und zuletzt »Himmel Hilf. Warum wir Halt in übernatürlichen Kräften suchen: Aberglaube und magisches Denken vom Mittelalter bis heute« (2023).
Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick
"Weg aus Akkerman" – Kindheitserinnerungen aus der Ukraine von Irina Magritz Teil 8 Eimer überm Kopf
3 Minuten
"Weg aus Akkerman" – Kindheitserinnerungen aus der Ukraine von Irina Magritz
Teil 8
(Hördauer 4 Minuten)
„Nach einem schweren Schicksalsschlag auf der Suche nach sich selbst, spürt die Autorin den Erinnerungssplittern ihrer Kindheit nach, beobachtet sich selbst beim Heranwachsen. Szenisch und eindringlich schildert sie den Überlebenskampf ihrer Familie, mal tragisch, mal komisch. Vom unbedarften Spiel mit Knochen auf den zerbombten Friedhöfen Akkermans über den geschwisterlich-kulinarischen Besuch des Marktes der Hungernden bis hin zum Geigenunterricht bei Meister Dajles in Kischinjow zeichnet sie ein zutiefst authentisches Bild des Lebens im Stalinismus aus herrlich kindlich-unpolitischer Perspektive.“
Sprecherin Cassiel Metris
Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.
Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
Teil 8
(Hördauer 4 Minuten)
„Nach einem schweren Schicksalsschlag auf der Suche nach sich selbst, spürt die Autorin den Erinnerungssplittern ihrer Kindheit nach, beobachtet sich selbst beim Heranwachsen. Szenisch und eindringlich schildert sie den Überlebenskampf ihrer Familie, mal tragisch, mal komisch. Vom unbedarften Spiel mit Knochen auf den zerbombten Friedhöfen Akkermans über den geschwisterlich-kulinarischen Besuch des Marktes der Hungernden bis hin zum Geigenunterricht bei Meister Dajles in Kischinjow zeichnet sie ein zutiefst authentisches Bild des Lebens im Stalinismus aus herrlich kindlich-unpolitischer Perspektive.“
Sprecherin Cassiel Metris
Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
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8 Minuten
„Mein Nordpol“ von Erling Kagge – eine Rezension von Constanze Matthes - Zeichen und Zeiten
(Hördauer 08 Minuten)
„Bei minus fünfzig Grad gibt es nur einen Gedanken: Es ist kalt.“
Manch große Geschichte beginnt mit einem Geschenk. Erling Kagge ist sieben, als er von seinen Eltern einen Globus zum Geburtstag erhält. Mehr als die Ozeane, Meere und Kontinente faszinierte ihn ein winziger Punkt auf der Weltkugel: der Nordpol. 20 Jahre später erreichte der Norweger mit seinem Landsmann, dem Polarforscher Børge Ousland, den nördlichsten Punkt der Erde. Über seine Reise, aber auch die Geschichte früherer Polarexpeditionen und die Faszination des „ewigen“ Eises hat er ein großartiges Buch geschrieben.
Den Volltext dieser Rezension findest Du hier
Unsere Live-Sendungen in Schwabing
Wenn dir Rezensionen gefallen, hör doch mal hier hinein.
(Hördauer 08 Minuten)
„Bei minus fünfzig Grad gibt es nur einen Gedanken: Es ist kalt.“
Manch große Geschichte beginnt mit einem Geschenk. Erling Kagge ist sieben, als er von seinen Eltern einen Globus zum Geburtstag erhält. Mehr als die Ozeane, Meere und Kontinente faszinierte ihn ein winziger Punkt auf der Weltkugel: der Nordpol. 20 Jahre später erreichte der Norweger mit seinem Landsmann, dem Polarforscher Børge Ousland, den nördlichsten Punkt der Erde. Über seine Reise, aber auch die Geschichte früherer Polarexpeditionen und die Faszination des „ewigen“ Eises hat er ein großartiges Buch geschrieben.
Den Volltext dieser Rezension findest Du hier
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10 Minuten
Lyrik: "Wort Diebe" – von Ingo Cesaro – Teil 2/2
éditions trèves
im Verlag Kleine Schritte
Trier
gesprochen von Margarit Zillenbach-Chan
Hördauer 10 Minuten
Ingo Cesaro, lebt als Schriftsteller, Herausgeber, Handpressendrucker und Galerist in Kronach.
Über 300 Einzelveröffentlichungen und Mitarbeit an unzähligen Anthologien und Sammelbänden. Ich habe 180 Editionen, teilweise mit Originalgrafik herausgegeben. Enge Zusammenarbeit mit Malern und Grafikern, die sich in Küsntlerbüchern, bibliophilen Editionen, Pop up poetry art, Buch- Objekten und Einzelblattdrucken und Ausstellungen "Buch an der Wand" niederschlug. Enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Musikern. Tingeln mit "Japp & Texte"; "Saxophon und Lyrik"; "Vertanzte Gedichte" und Minimalmusik & Dreiezeiler. Als Galerist fast 30 Ausstellungen mit Grafiken von Günter Grass, bis nach Süd-Ungarn, organisiert. Dazu auch Ausstellungen von Gottfried Wiegand, Christoph Meckel, Eberhard Schlotter, Wilhelm Schramm und Brother in Art und vielen anderen. Gründet den Verein "Regionale Kunstförderung Kronach e. V. und deren 1. Vorsitzende. Z. B. im moment "Cesaros temporäre Galerie im Impfzentrum Kronach" mit über 140 Arbeiten von über dreißige Künstlerinnen und Künstler. Startet die "Cranach City ART Galerie. Organisiert internationale Kunst-Projekte, z. B. Intern. Lucas-Cranach- Preis; Intern. Vogelscheuchen-Wettbewerb; intern. Kunstprojekt "HolzART", bisher 22 x; Mitwitzer-Künstler-Markt 15 x; Kunstmesse "ARTkronach" 37 x Intern. mail-art-Projekte(selbst als mail-art-artist intern. mit typografischen Arbeiten unterwegs). Organisiert intern. Literatur-Projekte z. B. " Kronach/Bayern - Hauptstadt der Poesie - tausend Gedichte für eine Stadt", "900 Jahre Schwabach - und kein bisschen alt". Organisiert nachhaltige Literatur-Projekte immer verbunden mit einer Setz- und Druckwerkstatt "wie zu Gutenbergs Zeiten" (mit der einzigen "mobilen" Handpresse im deutschsprachigen Raum) an Schulen und Universistäten im In- und Ausland. Mitglied: VS (ver.di); die KOGGE, Deutschschweizer P.E.N.; Deutsche Haiku-Gesellschaft; regensburger Schriftsteller Gruppe Intern. RSGI (deren Vize seit 1998); Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik GZL.
in Kronach: Botschafter, Stiftungsrat der Bürgerstiftung "Historisches Kronach"; Mitglied im Gremium "Kronacher Sommer" und "Kreiskulturring" Mitglied im Arbeitskreis "Lucas Cranach".
Diese Sonderedition erscheint in einer nummerierten und signierten 33er Auflage ohne Grafiken
Wenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hinein
Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
éditions trèves
im Verlag Kleine Schritte
Trier
gesprochen von Margarit Zillenbach-Chan
Hördauer 10 Minuten
Ingo Cesaro, lebt als Schriftsteller, Herausgeber, Handpressendrucker und Galerist in Kronach.
Über 300 Einzelveröffentlichungen und Mitarbeit an unzähligen Anthologien und Sammelbänden. Ich habe 180 Editionen, teilweise mit Originalgrafik herausgegeben. Enge Zusammenarbeit mit Malern und Grafikern, die sich in Küsntlerbüchern, bibliophilen Editionen, Pop up poetry art, Buch- Objekten und Einzelblattdrucken und Ausstellungen "Buch an der Wand" niederschlug. Enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Musikern. Tingeln mit "Japp & Texte"; "Saxophon und Lyrik"; "Vertanzte Gedichte" und Minimalmusik & Dreiezeiler. Als Galerist fast 30 Ausstellungen mit Grafiken von Günter Grass, bis nach Süd-Ungarn, organisiert. Dazu auch Ausstellungen von Gottfried Wiegand, Christoph Meckel, Eberhard Schlotter, Wilhelm Schramm und Brother in Art und vielen anderen. Gründet den Verein "Regionale Kunstförderung Kronach e. V. und deren 1. Vorsitzende. Z. B. im moment "Cesaros temporäre Galerie im Impfzentrum Kronach" mit über 140 Arbeiten von über dreißige Künstlerinnen und Künstler. Startet die "Cranach City ART Galerie. Organisiert internationale Kunst-Projekte, z. B. Intern. Lucas-Cranach- Preis; Intern. Vogelscheuchen-Wettbewerb; intern. Kunstprojekt "HolzART", bisher 22 x; Mitwitzer-Künstler-Markt 15 x; Kunstmesse "ARTkronach" 37 x Intern. mail-art-Projekte(selbst als mail-art-artist intern. mit typografischen Arbeiten unterwegs). Organisiert intern. Literatur-Projekte z. B. " Kronach/Bayern - Hauptstadt der Poesie - tausend Gedichte für eine Stadt", "900 Jahre Schwabach - und kein bisschen alt". Organisiert nachhaltige Literatur-Projekte immer verbunden mit einer Setz- und Druckwerkstatt "wie zu Gutenbergs Zeiten" (mit der einzigen "mobilen" Handpresse im deutschsprachigen Raum) an Schulen und Universistäten im In- und Ausland. Mitglied: VS (ver.di); die KOGGE, Deutschschweizer P.E.N.; Deutsche Haiku-Gesellschaft; regensburger Schriftsteller Gruppe Intern. RSGI (deren Vize seit 1998); Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik GZL.
in Kronach: Botschafter, Stiftungsrat der Bürgerstiftung "Historisches Kronach"; Mitglied im Gremium "Kronacher Sommer" und "Kreiskulturring" Mitglied im Arbeitskreis "Lucas Cranach".
Diese Sonderedition erscheint in einer nummerierten und signierten 33er Auflage ohne Grafiken
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Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
9 Minuten
Lyrik: "Wort Diebe" – von Ingo Cesaro – Teil 1/2
éditions trèves
im Verlag Kleine Schritte
Trier
gesprochen von Margarit Zillenbach-Chan
Hördauer 9 Minuten
Ingo Cesaro, lebt als Schriftsteller, Herausgeber, Handpressendrucker und Galerist in Kronach.
Über 300 Einzelveröffentlichungen und Mitarbeit an unzähligen Anthologien und Sammelbänden. Ich habe 180 Editionen, teilweise mit Originalgrafik herausgegeben. Enge Zusammenarbeit mit Malern und Grafikern, die sich in Küsntlerbüchern, bibliophilen Editionen, Pop up poetry art, Buch- Objekten und Einzelblattdrucken und Ausstellungen "Buch an der Wand" niederschlug. Enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Musikern. Tingeln mit "Japp & Texte"; "Saxophon und Lyrik"; "Vertanzte Gedichte" und Minimalmusik & Dreiezeiler. Als Galerist fast 30 Ausstellungen mit Grafiken von Günter Grass, bis nach Süd-Ungarn, organisiert. Dazu auch Ausstellungen von Gottfried Wiegand, Christoph Meckel, Eberhard Schlotter, Wilhelm Schramm und Brother in Art und vielen anderen. Gründet den Verein "Regionale Kunstförderung Kronach e. V. und deren 1. Vorsitzende. Z. B. im moment "Cesaros temporäre Galerie im Impfzentrum Kronach" mit über 140 Arbeiten von über dreißige Künstlerinnen und Künstler. Startet die "Cranach City ART Galerie. Organisiert internationale Kunst-Projekte, z. B. Intern. Lucas-Cranach- Preis; Intern. Vogelscheuchen-Wettbewerb; intern. Kunstprojekt "HolzART", bisher 22 x; Mitwitzer-Künstler-Markt 15 x; Kunstmesse "ARTkronach" 37 x Intern. mail-art-Projekte(selbst als mail-art-artist intern. mit typografischen Arbeiten unterwegs). Organisiert intern. Literatur-Projekte z. B. " Kronach/Bayern - Hauptstadt der Poesie - tausend Gedichte für eine Stadt", "900 Jahre Schwabach - und kein bisschen alt". Organisiert nachhaltige Literatur-Projekte immer verbunden mit einer Setz- und Druckwerkstatt "wie zu Gutenbergs Zeiten" (mit der einzigen "mobilen" Handpresse im deutschsprachigen Raum) an Schulen und Universistäten im In- und Ausland. Mitglied: VS (ver.di); die KOGGE, Deutschschweizer P.E.N.; Deutsche Haiku-Gesellschaft; regensburger Schriftsteller Gruppe Intern. RSGI (deren Vize seit 1998); Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik GZL.
in Kronach: Botschafter, Stiftungsrat der Bürgerstiftung "Historisches Kronach"; Mitglied im Gremium "Kronacher Sommer" und "Kreiskulturring" Mitglied im Arbeitskreis "Lucas Cranach".
Diese Sonderedition erscheint in einer nummerierten und signierten 33er Auflage ohne Grafiken
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Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
éditions trèves
im Verlag Kleine Schritte
Trier
gesprochen von Margarit Zillenbach-Chan
Hördauer 9 Minuten
Ingo Cesaro, lebt als Schriftsteller, Herausgeber, Handpressendrucker und Galerist in Kronach.
Über 300 Einzelveröffentlichungen und Mitarbeit an unzähligen Anthologien und Sammelbänden. Ich habe 180 Editionen, teilweise mit Originalgrafik herausgegeben. Enge Zusammenarbeit mit Malern und Grafikern, die sich in Küsntlerbüchern, bibliophilen Editionen, Pop up poetry art, Buch- Objekten und Einzelblattdrucken und Ausstellungen "Buch an der Wand" niederschlug. Enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Musikern. Tingeln mit "Japp & Texte"; "Saxophon und Lyrik"; "Vertanzte Gedichte" und Minimalmusik & Dreiezeiler. Als Galerist fast 30 Ausstellungen mit Grafiken von Günter Grass, bis nach Süd-Ungarn, organisiert. Dazu auch Ausstellungen von Gottfried Wiegand, Christoph Meckel, Eberhard Schlotter, Wilhelm Schramm und Brother in Art und vielen anderen. Gründet den Verein "Regionale Kunstförderung Kronach e. V. und deren 1. Vorsitzende. Z. B. im moment "Cesaros temporäre Galerie im Impfzentrum Kronach" mit über 140 Arbeiten von über dreißige Künstlerinnen und Künstler. Startet die "Cranach City ART Galerie. Organisiert internationale Kunst-Projekte, z. B. Intern. Lucas-Cranach- Preis; Intern. Vogelscheuchen-Wettbewerb; intern. Kunstprojekt "HolzART", bisher 22 x; Mitwitzer-Künstler-Markt 15 x; Kunstmesse "ARTkronach" 37 x Intern. mail-art-Projekte(selbst als mail-art-artist intern. mit typografischen Arbeiten unterwegs). Organisiert intern. Literatur-Projekte z. B. " Kronach/Bayern - Hauptstadt der Poesie - tausend Gedichte für eine Stadt", "900 Jahre Schwabach - und kein bisschen alt". Organisiert nachhaltige Literatur-Projekte immer verbunden mit einer Setz- und Druckwerkstatt "wie zu Gutenbergs Zeiten" (mit der einzigen "mobilen" Handpresse im deutschsprachigen Raum) an Schulen und Universistäten im In- und Ausland. Mitglied: VS (ver.di); die KOGGE, Deutschschweizer P.E.N.; Deutsche Haiku-Gesellschaft; regensburger Schriftsteller Gruppe Intern. RSGI (deren Vize seit 1998); Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik GZL.
in Kronach: Botschafter, Stiftungsrat der Bürgerstiftung "Historisches Kronach"; Mitglied im Gremium "Kronacher Sommer" und "Kreiskulturring" Mitglied im Arbeitskreis "Lucas Cranach".
Diese Sonderedition erscheint in einer nummerierten und signierten 33er Auflage ohne Grafiken
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Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
31 Minuten
Münchner Phantasten Stammtisch" Science Fiction und Horror"Online Treffen
Hördauer 29 Minuten
Unser Stammtisch findet einmal im Monat, meist online per Videokonferenz statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Einfach melden bei Udo per Mail: Udo.Klotz 'at' web.de
Es diskutierten:
Udo Klotz (Moderator)
Marcus Weible
Die !TIME MACHINE versteht sich als ein Magazin von Science-Fiction-Fans für Science-Fiction-Fans und erscheint seit 2018 immer zu Jahresbeginn, meist als eine Mischung aus Übersichtsartikeln zu SF-Subgenres, themenbezogenen Streifzügen durch die SF-Literatur und Einzelrezensionen zu bemerkenswerten SF-Büchern, bislang zweimal auch als Themenheft (zur Marsliteratur und zu Künstlicher Intelligenz).
Die neunte Ausgabe untersucht die Verbindungen von Science Fiction und Horror, stellt das Gesamtwerk von Octavia E. Butler vor und wirft einen zweiten, ganz anderen Blick auf ihre Xenogenesis-Trilogie. Eine wissenschaftliche Untersuchung beleuchtet die Figuren in den deutschen SF-Storys von 2023, ein Essay vergleicht zehn aktuelle internationale Romane der Climate Fiction, und ein Rückblick betrachtet die Phantastik vor 25, 50, 75 und 100 Jahren. Wie in jeder Ausgabe ergänzen kürzere Einzelrezensionen, die »SF-Perlen«, die längeren Beiträge, die gerne mit Kompetenz punkten und Staubtrockenheit tunlichst vermeiden.
Wenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch hier mal hinein.
Mit freundlicher Genehmigung der Münchner Phantasten.
Vorbereitung und Cut Marcus Weible, Realisation: Uwe Kullnick
Hördauer 29 Minuten
Unser Stammtisch findet einmal im Monat, meist online per Videokonferenz statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Einfach melden bei Udo per Mail: Udo.Klotz 'at' web.de
Es diskutierten:
Udo Klotz (Moderator)
Marcus Weible
Die !TIME MACHINE versteht sich als ein Magazin von Science-Fiction-Fans für Science-Fiction-Fans und erscheint seit 2018 immer zu Jahresbeginn, meist als eine Mischung aus Übersichtsartikeln zu SF-Subgenres, themenbezogenen Streifzügen durch die SF-Literatur und Einzelrezensionen zu bemerkenswerten SF-Büchern, bislang zweimal auch als Themenheft (zur Marsliteratur und zu Künstlicher Intelligenz).
Die neunte Ausgabe untersucht die Verbindungen von Science Fiction und Horror, stellt das Gesamtwerk von Octavia E. Butler vor und wirft einen zweiten, ganz anderen Blick auf ihre Xenogenesis-Trilogie. Eine wissenschaftliche Untersuchung beleuchtet die Figuren in den deutschen SF-Storys von 2023, ein Essay vergleicht zehn aktuelle internationale Romane der Climate Fiction, und ein Rückblick betrachtet die Phantastik vor 25, 50, 75 und 100 Jahren. Wie in jeder Ausgabe ergänzen kürzere Einzelrezensionen, die »SF-Perlen«, die längeren Beiträge, die gerne mit Kompetenz punkten und Staubtrockenheit tunlichst vermeiden.
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Mit freundlicher Genehmigung der Münchner Phantasten.
Vorbereitung und Cut Marcus Weible, Realisation: Uwe Kullnick
1 Stunde 2 Minuten
"Er hielt einige Augenblicke inne, jedenfalls um die Spannung seiner Zuhörer zu vergrößern"
"Spannung und Retardierung in Karl Mays "Winnetou-Trilogie"
Lesung (Hördauer ca. 58 min)
DAS FÜNFUNDFÜNFZIGSTE JAHRBUCH ist in der langen Geschichte der Karl-May-Gesellschaft das erste, für das der im Februar 2025 verstorbene Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Claus Roxin nicht mehr als Mitherausgeber fungiert. Das Jahrbuch ist daher dem verdienstvollen langjährigen Vorsitzenden und späteren Ehrenvorsitzenden der KMG gewidmet. Die hier versammelten Beiträge zeigen ein weiteres Mal eindrücklich, dass nicht nur die Forschung zu Karl May weiterhin neue Erkenntnisse bringt, sondern dass auch die Grundlagenforschung noch nicht abgeschlossen ist.
Martin Lowsky präsentiert erstmals eine vollständige deutsche Übersetzung der Briefe der französischen Übersetzerin Juliette Charoy an Karl May, und Joachim Biermann kommt zu neuen Ergebnissen bei der Suche nach Mays Vorlagen zu seiner Bearbeitung des ›Waldläufers‹ von Gabriel Ferry. Die Untersuchung von Spannung und Retardierung in Mays Werk durch Michael Andermatt zeigt, dass deren Verwendung auch in Abenteuerromanen keineswegs trivial ist. Helmut Schmiedt und Hartmut Vollmer gehen in ihren Aufsätzen Verbindungen zwischen Karl May und Thomas Mann bzw. Friedrich Schiller nach und verdeutlichen, dass die Grenze zwischen Hoch- und Trivialliteratur eine künstliche ist.
Vier Beiträge widmen sich der Figurenebene. Laura Thüring analysiert in ihrem Beitrag die Figurenkonstitution des Westmanns Sam Hawkens, und Theresa Homm untersucht vergleichend Figurenkonstellationen bei Karl May und James Fenimore Cooper. Zwei Beiträge befassen sich mit der Figur Quimbo: Stefan Schmatz betrachtet Mays Quimbo vor dem Hintergrund der gleichnamigen Figur in Harriet Beecher Stowes ›Onkel Toms Hütte‹, während Rudi Schweikert der Namensherkunft nachgeht und davon ausgehend narrative Elemente in Mays Werk erörtert.
Der weiterhin aktuellen postkolonialen Debatte widmet sich Malte Ristau mit Überlegungen zu Mays kolonialem Mindset, und Florian Schleburg stellt zwei Eingaben aus dem Jahr 1957 an den US-Senat vor, die sich für die indigene Bevölkerung stark machen und deutlich von der Lektüre Karl Mays inspiriert sind.
Prof. Dr. Michael Andermatt, geboren 1956, ist Titularprofessor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Zürich, an der er 1985/86 promovierte und 1995 habilitierte. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere auf den Werken von Ludwig Achim von Arnim, Gottfried Keller und Conrad Ferdinand Meyer. Er ist Mitherausgeber des Gottfried-Keller-Handbuchs (2018) sowie des Bandes Keller zum Vergnügen (2019) und seit 2021 im Ruhestand.
Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hinein
oder vielleicht in diese Sendung
Kommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen ins Pixel (Gasteig) oder nach Schwabing (Georgenstr. 63)
Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
"Spannung und Retardierung in Karl Mays "Winnetou-Trilogie"
Lesung (Hördauer ca. 58 min)
DAS FÜNFUNDFÜNFZIGSTE JAHRBUCH ist in der langen Geschichte der Karl-May-Gesellschaft das erste, für das der im Februar 2025 verstorbene Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Claus Roxin nicht mehr als Mitherausgeber fungiert. Das Jahrbuch ist daher dem verdienstvollen langjährigen Vorsitzenden und späteren Ehrenvorsitzenden der KMG gewidmet. Die hier versammelten Beiträge zeigen ein weiteres Mal eindrücklich, dass nicht nur die Forschung zu Karl May weiterhin neue Erkenntnisse bringt, sondern dass auch die Grundlagenforschung noch nicht abgeschlossen ist.
Martin Lowsky präsentiert erstmals eine vollständige deutsche Übersetzung der Briefe der französischen Übersetzerin Juliette Charoy an Karl May, und Joachim Biermann kommt zu neuen Ergebnissen bei der Suche nach Mays Vorlagen zu seiner Bearbeitung des ›Waldläufers‹ von Gabriel Ferry. Die Untersuchung von Spannung und Retardierung in Mays Werk durch Michael Andermatt zeigt, dass deren Verwendung auch in Abenteuerromanen keineswegs trivial ist. Helmut Schmiedt und Hartmut Vollmer gehen in ihren Aufsätzen Verbindungen zwischen Karl May und Thomas Mann bzw. Friedrich Schiller nach und verdeutlichen, dass die Grenze zwischen Hoch- und Trivialliteratur eine künstliche ist.
Vier Beiträge widmen sich der Figurenebene. Laura Thüring analysiert in ihrem Beitrag die Figurenkonstitution des Westmanns Sam Hawkens, und Theresa Homm untersucht vergleichend Figurenkonstellationen bei Karl May und James Fenimore Cooper. Zwei Beiträge befassen sich mit der Figur Quimbo: Stefan Schmatz betrachtet Mays Quimbo vor dem Hintergrund der gleichnamigen Figur in Harriet Beecher Stowes ›Onkel Toms Hütte‹, während Rudi Schweikert der Namensherkunft nachgeht und davon ausgehend narrative Elemente in Mays Werk erörtert.
Der weiterhin aktuellen postkolonialen Debatte widmet sich Malte Ristau mit Überlegungen zu Mays kolonialem Mindset, und Florian Schleburg stellt zwei Eingaben aus dem Jahr 1957 an den US-Senat vor, die sich für die indigene Bevölkerung stark machen und deutlich von der Lektüre Karl Mays inspiriert sind.
Prof. Dr. Michael Andermatt, geboren 1956, ist Titularprofessor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Zürich, an der er 1985/86 promovierte und 1995 habilitierte. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere auf den Werken von Ludwig Achim von Arnim, Gottfried Keller und Conrad Ferdinand Meyer. Er ist Mitherausgeber des Gottfried-Keller-Handbuchs (2018) sowie des Bandes Keller zum Vergnügen (2019) und seit 2021 im Ruhestand.
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 2 Minuten
Die 35. Welle mit Anja Abicht & Stefan Rasch
Herzlich willkommen bei der 35. Ausgabe der GlockenbachWelle.
Wir sind zurück aus unserer Winterpause. Der Frühling steht vor der Tür und mit ihr so manch hasiger Zeitgenosse, der uns zum fröhlichen Eiersuchen einlädt. Was aber, wenn sich der Osterhase dieses Jahr zu einem seiner Kumpanen in ein kleines Gasthaus in einer einsamen Bucht verzogen hat und nur darauf wartet, dass ihr ihn dort besucht!? Denn dort, am Ende der Welt, wartet eine fantastische Reise auf euch, in denen es von magischen Kreaturen nur so wimmelt.
Es ist der HasenFroschVerlag, der uns Zugang zu diesem fantastischen Abenteuer verschafft und deshalb haben wir heute die Macher dieses ganz und gar ausgefallenen Comic-Abenteuerromans namens „Hase Hollywood und das Geheimnis des Drachenlandes“ bei uns zu Gast.
Die Runde
Pamela Scholz – Leidenschaftliche Buchhändlerin und Inhaberin der Glockenbachbuchhandlung
Meine Wenigkeit – Steffi Sack, ich blogge auf „Nur Lesen ist schöner“
Anja Abicht – Gründerin und CEO von der Tomorrow Academy und Illustratorin
Stefan Rasch – Leiter der Agentur Screenagers, Berufssprecher für Radio und Fernsehen und Autor
Worum geht es dieses Mal?
In dieser Folge schauen wir nicht nur hinter die Kulissen eines ganz besonderen Familienprojekts, sondern gehen auch mit einer mutigen Truppe auf Abenteuerreise und schauen dabei einmal genau durchs Fernrohr, welche Piraten und Piratinnen hinter diesem Schatz von einem Buch stecken.
Worauf ihr euch freuen dürft:
wie ein Familienprojekt zum Buch wird
warum ihr Sohn ihr schärfster Kritiker war
eine Verlagsgründung mit nachhaltigem Ansatz
wie Stofftiere Stand Up – Theaterstücke Handlungselemente formen
ausgefallene Fahrzeuge und magische Kreaturen
warum Geschichten nicht immer Konflikte und pädagogische Messages in sich tragen müssen
wie das Hörspiel zum Buch entstanden ist und welcher Cast dafür gewonnen werden konnten
auf welches Begleitmaterial ihr euch noch freuen könnt
inspirierende Buchempfehlungen
Wir wünschen viel Freude beim Hören …
Artikel zur Welle mit dem HasenFroschVerlag auf Nur Lesen ist schöner
Projektseite auf Nur Lesen ist schöner
Projektseite der Glockenbachbuchhandlung
Website zu Hase Hollywood
Instagramaccount zu Hase Hollywood
Simons kuriose Erfindungen
Herzlich willkommen bei der 35. Ausgabe der GlockenbachWelle.
Wir sind zurück aus unserer Winterpause. Der Frühling steht vor der Tür und mit ihr so manch hasiger Zeitgenosse, der uns zum fröhlichen Eiersuchen einlädt. Was aber, wenn sich der Osterhase dieses Jahr zu einem seiner Kumpanen in ein kleines Gasthaus in einer einsamen Bucht verzogen hat und nur darauf wartet, dass ihr ihn dort besucht!? Denn dort, am Ende der Welt, wartet eine fantastische Reise auf euch, in denen es von magischen Kreaturen nur so wimmelt.
Es ist der HasenFroschVerlag, der uns Zugang zu diesem fantastischen Abenteuer verschafft und deshalb haben wir heute die Macher dieses ganz und gar ausgefallenen Comic-Abenteuerromans namens „Hase Hollywood und das Geheimnis des Drachenlandes“ bei uns zu Gast.
Die Runde
Pamela Scholz – Leidenschaftliche Buchhändlerin und Inhaberin der Glockenbachbuchhandlung
Meine Wenigkeit – Steffi Sack, ich blogge auf „Nur Lesen ist schöner“
Anja Abicht – Gründerin und CEO von der Tomorrow Academy und Illustratorin
Stefan Rasch – Leiter der Agentur Screenagers, Berufssprecher für Radio und Fernsehen und Autor
Worum geht es dieses Mal?
In dieser Folge schauen wir nicht nur hinter die Kulissen eines ganz besonderen Familienprojekts, sondern gehen auch mit einer mutigen Truppe auf Abenteuerreise und schauen dabei einmal genau durchs Fernrohr, welche Piraten und Piratinnen hinter diesem Schatz von einem Buch stecken.
Worauf ihr euch freuen dürft:
wie ein Familienprojekt zum Buch wird
warum ihr Sohn ihr schärfster Kritiker war
eine Verlagsgründung mit nachhaltigem Ansatz
wie Stofftiere Stand Up – Theaterstücke Handlungselemente formen
ausgefallene Fahrzeuge und magische Kreaturen
warum Geschichten nicht immer Konflikte und pädagogische Messages in sich tragen müssen
wie das Hörspiel zum Buch entstanden ist und welcher Cast dafür gewonnen werden konnten
auf welches Begleitmaterial ihr euch noch freuen könnt
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Wir wünschen viel Freude beim Hören …
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Simons kuriose Erfindungen
42 Minuten
SF Kritik: "Frieden" von Gene Wolf - besprochen von Udo Klotz und Marcus Weibl
Hördauer 42 Min
Literaturkritiken, Rezensionen und Buchvorstellungen aus den unterschiedlichsten Quellen. Die Beiträge bieten eine tiefe Auseinandersetzung mit Büchern, Filmen Zeitschriften und Games aus dem Genre
Autor:
Gene Wolfe, (* 7. Mai 1931 in Brooklyn; † 14. April 2019) war ein US-amerikanischer Science Fiction- und Fantasy-Autor.Er ist bekannt für seine an Vladimir Nabokov und Jorge Luis Borges geschulte dichte und nspielungsreiche Prosa. Sein Novellen-Zyklus Der fünfte Kopf des Zerberus und sein vierbändiges Science Fantasy-Epos Das Buch der Neuen Sonne um den Folterer Severian gelten als Klassiker des Genres. Neben vielen anderen bedeutenden Preisen wurde er zweimal mit dem Nebula Award, sechsmal mit dem Locus Award und dreimal (zuletzt 2007 für seinen Roman Soldier of Sidon) mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet – bereits 1996 wurde ihm der World Fantasy Award für sein Lebenswerk verliehen. (Wikipedia Create Commons).
Zitat:
»Manche Schriftsteller machen die Leser zu Detektiven: Vladimir Nabokov, Jorge Luis Borges und
auch Gene Wolfe, bei dessen Lektüre man stets Fingerabdruckpulver und Lupe parat haben sollte .«
Christopher Ecker
Udo Klotz organisiert seit rund dreißig Jahren die Wahl und die Verleihung des Kurd Laßwitz Preises, kurz KLP genannt, einem der wichtigsten Literaturpreise auf dem Gebiet der phantastischen Literatur in Deutschland. Im Gespräch erzählt er, wie die Nominierungen zustande kommen, wer zur Wahl berechtigt ist und wie und wo die Verleihungen stattfinden.
Außerdem ist Udo Klotz gemeinsam mit Christian Hoffmann Herausgeber des Magazins !TIME MACHINE, das mit bisher sechs Ausgaben beim Wurdack Verlag erscheint und sich vor allem an SF-Fans wendet, die sich nicht nur für Neuerscheinungen interessieren, sondern auch für die Geschichte des Genres.
Marcus Weible, geboren 1968 in München. Nach Abitur und Bundeswehr habe ich Geschichte und Rechtswissenschaften in Erlangen und Würzburg studiert. Ich war 15 Jahre als Rechtsanwalt und juristischer Repetitor bei Kern - Nordbayern tätig. In dieser Zeit bereitete ich bundesweit zahlreiche Studenten und Referendare auf das Erste und Zweite Juristische Staatsexamen vor. Mittlerweile lebe ich in Regensburg und gehe dort dem Anwaltsberuf mit Schwerpunkt im Verwaltungsrecht nach. Neben meinem Hobby Geschichte, sind und waren SF und Fantasy meine große Leidenschaft. Ich bin Mitglied des Münchner Fankreises „Die Phantasten“ und betätige mich auf mehreren Literaturseiten als Autor und Rezensent."
Münchner Phantasten
Wenn dich diese Sendung interessiert hat, dann schau doch auch mal hier
Tontechnik und Realisation: Uwe Kullnick
Hördauer 42 Min
Literaturkritiken, Rezensionen und Buchvorstellungen aus den unterschiedlichsten Quellen. Die Beiträge bieten eine tiefe Auseinandersetzung mit Büchern, Filmen Zeitschriften und Games aus dem Genre
Autor:
Gene Wolfe, (* 7. Mai 1931 in Brooklyn; † 14. April 2019) war ein US-amerikanischer Science Fiction- und Fantasy-Autor.Er ist bekannt für seine an Vladimir Nabokov und Jorge Luis Borges geschulte dichte und nspielungsreiche Prosa. Sein Novellen-Zyklus Der fünfte Kopf des Zerberus und sein vierbändiges Science Fantasy-Epos Das Buch der Neuen Sonne um den Folterer Severian gelten als Klassiker des Genres. Neben vielen anderen bedeutenden Preisen wurde er zweimal mit dem Nebula Award, sechsmal mit dem Locus Award und dreimal (zuletzt 2007 für seinen Roman Soldier of Sidon) mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet – bereits 1996 wurde ihm der World Fantasy Award für sein Lebenswerk verliehen. (Wikipedia Create Commons).
Zitat:
»Manche Schriftsteller machen die Leser zu Detektiven: Vladimir Nabokov, Jorge Luis Borges und
auch Gene Wolfe, bei dessen Lektüre man stets Fingerabdruckpulver und Lupe parat haben sollte .«
Christopher Ecker
Udo Klotz organisiert seit rund dreißig Jahren die Wahl und die Verleihung des Kurd Laßwitz Preises, kurz KLP genannt, einem der wichtigsten Literaturpreise auf dem Gebiet der phantastischen Literatur in Deutschland. Im Gespräch erzählt er, wie die Nominierungen zustande kommen, wer zur Wahl berechtigt ist und wie und wo die Verleihungen stattfinden.
Außerdem ist Udo Klotz gemeinsam mit Christian Hoffmann Herausgeber des Magazins !TIME MACHINE, das mit bisher sechs Ausgaben beim Wurdack Verlag erscheint und sich vor allem an SF-Fans wendet, die sich nicht nur für Neuerscheinungen interessieren, sondern auch für die Geschichte des Genres.
Marcus Weible, geboren 1968 in München. Nach Abitur und Bundeswehr habe ich Geschichte und Rechtswissenschaften in Erlangen und Würzburg studiert. Ich war 15 Jahre als Rechtsanwalt und juristischer Repetitor bei Kern - Nordbayern tätig. In dieser Zeit bereitete ich bundesweit zahlreiche Studenten und Referendare auf das Erste und Zweite Juristische Staatsexamen vor. Mittlerweile lebe ich in Regensburg und gehe dort dem Anwaltsberuf mit Schwerpunkt im Verwaltungsrecht nach. Neben meinem Hobby Geschichte, sind und waren SF und Fantasy meine große Leidenschaft. Ich bin Mitglied des Münchner Fankreises „Die Phantasten“ und betätige mich auf mehreren Literaturseiten als Autor und Rezensent."
Münchner Phantasten
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Tontechnik und Realisation: Uwe Kullnick
1 Stunde 57 Minuten
Reportage - RAY DAY 2025
Europäische Werte stärken!
Europa steht unter Druck. Politische Spannungen und gesellschaftliche Verunsicherung stellen das demokratische Miteinander vor neue Herausforderungen.
Umso wichtiger ist es, junge Menschen zu stärken – und ihnen Räume für Austausch und Beteiligung zu eröffnen. Die europäischen Programme **Erasmus+ Jugend** und das **Europäische Solidaritätskorps** setzen genau hier an. Sie fördern Begegnung, Engagement und demokratische Teilhabe über Ländergrenzen hinweg. Doch was bewirken diese Programme tatsächlich?
Dieser Frage widmet sich das Forschungsnetzwerk RAY.
Vor der Veranstaltung: Interview mit Max Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Wertebündnis (6 Min.)
Veranstaltung RAY-DAY 2025 (70 Min.)
Nach der Veranstaltung: Interviews (Uwe Kullnick) mit Meryem Sen(Wertebündnis), Meryem Sen, Sprecherin des Jugendbeirats von JUGEND für Europa und EuroPeer, Daniel Wagner vom Kreisjugendring Dachau (11 Min.) und
Interviews (Jan-Eike Hornauer) mit Gästen der Veranstaltung (22 Min.)
Europa steht unter Druck. Politische Spannungen und gesellschaftliche Verunsicherung stellen das demokratische Miteinander vor neue Herausforderungen.
Umso wichtiger ist es, junge Menschen zu stärken – und ihnen Räume für Austausch und Beteiligung zu eröffnen. Die europäischen Programme Erasmus+ Jugend und das Europäische Solidaritätskorps setzen genau hier an. Sie fördern Begegnung, Engagement und demokratische Teilhabe über Ländergrenzen hinweg. Doch was bewirken diese Programme tatsächlich?
Dieser Frage widmet sich das Forschungsnetzwerk RAY.
Im Zentrum stehen die Ergebnisse des deutschen Teams RAY_DE am Centrum für angewandte Politikforschung – vorgestellt und diskutiert gemeinsam mit Praxis und Jugendvertretung.
Mit dabei:
Eva Feldmann-Wojtachnia und Dr. Barbara Tham vom Centrum für angewandte Politikforschung
Ludwig Gasteiger und Daniel Wagner vom Kreisjugendring Dachau
sowie Meryem Sen, Sprecherin des Jugendbeirats von JUGEND für Europa und EuroPeer
Moderiert wurde die Veranstaltung von Claudius Siebel von der Nationalen Agentur JUGEND für Europa.
Wir waren vor Ort und durften die Veranstaltung mitschneiden: Im Anschluss an die Reportage hören Sie noch eine Reihe von Interviews mit den Beteiligten und Besuchern. Sie wurden durchgeführt von Jan-Eike Hornauer und Uwe Kullnick.
Eine Sendung über die Wirkung europäischer Jugendprogramme, über demokratisches Lernen in bewegten Zeiten – und über die Frage, wie Europas Zukunft gestaltet werden kann.
Hörbahn on Stage - live im "Gläsernen Studio" – Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!
Interviews: Jan-Eike Hornauer, Technik: Jupp Stepprath, Idee und Realisation Uwe Kullnick
Europäische Werte stärken!
Europa steht unter Druck. Politische Spannungen und gesellschaftliche Verunsicherung stellen das demokratische Miteinander vor neue Herausforderungen.
Umso wichtiger ist es, junge Menschen zu stärken – und ihnen Räume für Austausch und Beteiligung zu eröffnen. Die europäischen Programme **Erasmus+ Jugend** und das **Europäische Solidaritätskorps** setzen genau hier an. Sie fördern Begegnung, Engagement und demokratische Teilhabe über Ländergrenzen hinweg. Doch was bewirken diese Programme tatsächlich?
Dieser Frage widmet sich das Forschungsnetzwerk RAY.
Vor der Veranstaltung: Interview mit Max Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Wertebündnis (6 Min.)
Veranstaltung RAY-DAY 2025 (70 Min.)
Nach der Veranstaltung: Interviews (Uwe Kullnick) mit Meryem Sen(Wertebündnis), Meryem Sen, Sprecherin des Jugendbeirats von JUGEND für Europa und EuroPeer, Daniel Wagner vom Kreisjugendring Dachau (11 Min.) und
Interviews (Jan-Eike Hornauer) mit Gästen der Veranstaltung (22 Min.)
Europa steht unter Druck. Politische Spannungen und gesellschaftliche Verunsicherung stellen das demokratische Miteinander vor neue Herausforderungen.
Umso wichtiger ist es, junge Menschen zu stärken – und ihnen Räume für Austausch und Beteiligung zu eröffnen. Die europäischen Programme Erasmus+ Jugend und das Europäische Solidaritätskorps setzen genau hier an. Sie fördern Begegnung, Engagement und demokratische Teilhabe über Ländergrenzen hinweg. Doch was bewirken diese Programme tatsächlich?
Dieser Frage widmet sich das Forschungsnetzwerk RAY.
Im Zentrum stehen die Ergebnisse des deutschen Teams RAY_DE am Centrum für angewandte Politikforschung – vorgestellt und diskutiert gemeinsam mit Praxis und Jugendvertretung.
Mit dabei:
Eva Feldmann-Wojtachnia und Dr. Barbara Tham vom Centrum für angewandte Politikforschung
Ludwig Gasteiger und Daniel Wagner vom Kreisjugendring Dachau
sowie Meryem Sen, Sprecherin des Jugendbeirats von JUGEND für Europa und EuroPeer
Moderiert wurde die Veranstaltung von Claudius Siebel von der Nationalen Agentur JUGEND für Europa.
Wir waren vor Ort und durften die Veranstaltung mitschneiden: Im Anschluss an die Reportage hören Sie noch eine Reihe von Interviews mit den Beteiligten und Besuchern. Sie wurden durchgeführt von Jan-Eike Hornauer und Uwe Kullnick.
Eine Sendung über die Wirkung europäischer Jugendprogramme, über demokratisches Lernen in bewegten Zeiten – und über die Frage, wie Europas Zukunft gestaltet werden kann.
Hörbahn on Stage - live im "Gläsernen Studio" – Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!
Interviews: Jan-Eike Hornauer, Technik: Jupp Stepprath, Idee und Realisation Uwe Kullnick
6 Minuten
Frau Goethe liest (FGL) - "Der Duft des Strandhafers" von Gabriella Engelmann – Rezension
(Hördauer ca. 7 Minuten)
Flucht, Schweigen und die Suche nach Heimat. Gabriella Engelmann setzt in ihrem Roman "Der Duft des Strandhafers" die Dilogie um die Bücherfrauen von Listland fort. Wie schon in "Der Gesang der Seeschwalben" wird auch in diesem Buch das nordfriesische Lebensgefühl spürbar. Gabriella Engelmann gelingt ein tiefgründiger Wohlfühlroman der berührt, ohne zu beschönigen. "Der Duft des Strandhafers" ist im März 2026 im Knaur Verlag erschienen.
Eine Rezension von Heike Stepprath.
Sprecherin und Moderatorin Heike Stepprath
Hat Ihnen diese Rezension gefallen, mögen Sie vielleicht auch diese Sendung.
Schnitt und Tontechnik: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick
Ich heiße Heike Stepprath und blogge unter Frau Goethe liest. Vor wenigen Jahren habe ich mich zum Studium von Public Relations entschlossen und das mit meiner Vorliebe zur Literatur verbunden. Mein Bücherregal ist mit Belletristik, Krimis, aber vor allem historischen Romanen gefüllt. Lesen ist bei mir eine Tagesroutine, die auch an stressigen Tagen unbedingt dazu gehört. Rund 120 Bücher lese ich jährlich und davon werden 80 rezensiert. Zum Austausch mit anderen Lesebegeisterten nutze ich liebend gerne Leserunden, Blogtouren, und Interviews. Artikel und Berichte über Veranstaltungen ergänzen das Thema rund ums Buch. Häufig habe ich Gelegenheit, Autoren zu treffen und mit ihnen Podcasts aufzunehmen.
Wenn dir Rezensionen gefallen, hör doch mal hier hinein.
(Hördauer ca. 7 Minuten)
Flucht, Schweigen und die Suche nach Heimat. Gabriella Engelmann setzt in ihrem Roman "Der Duft des Strandhafers" die Dilogie um die Bücherfrauen von Listland fort. Wie schon in "Der Gesang der Seeschwalben" wird auch in diesem Buch das nordfriesische Lebensgefühl spürbar. Gabriella Engelmann gelingt ein tiefgründiger Wohlfühlroman der berührt, ohne zu beschönigen. "Der Duft des Strandhafers" ist im März 2026 im Knaur Verlag erschienen.
Eine Rezension von Heike Stepprath.
Sprecherin und Moderatorin Heike Stepprath
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Schnitt und Tontechnik: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick
Ich heiße Heike Stepprath und blogge unter Frau Goethe liest. Vor wenigen Jahren habe ich mich zum Studium von Public Relations entschlossen und das mit meiner Vorliebe zur Literatur verbunden. Mein Bücherregal ist mit Belletristik, Krimis, aber vor allem historischen Romanen gefüllt. Lesen ist bei mir eine Tagesroutine, die auch an stressigen Tagen unbedingt dazu gehört. Rund 120 Bücher lese ich jährlich und davon werden 80 rezensiert. Zum Austausch mit anderen Lesebegeisterten nutze ich liebend gerne Leserunden, Blogtouren, und Interviews. Artikel und Berichte über Veranstaltungen ergänzen das Thema rund ums Buch. Häufig habe ich Gelegenheit, Autoren zu treffen und mit ihnen Podcasts aufzunehmen.
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28 Minuten
"Sound der Demokratie" - Radio Liberton
(Hördauer ca. 29 Minuten)
Demokratie als Dembosong – kann das funktionieren? In dieser Ausgabe von Literatur Radio Hörbahn stellen wir Radio Liberton vor, das Demokratie‑Radio im Programm von Hörbahn. Doc U, alias Uwe Kullnick, schreibt und produziert Songs, die nicht mit erhobenem Zeigefinger kommen, sondern mit Groove: Texte über Grundgesetz, Menschenwürde und Freiheit, verpackt in Musik, die Jugendliche und Schüler:innen wirklich hören wollen.
Wir sprechen darüber, warum Demokratie keine trockene Sonntagspredigt sein darf, welche Rolle Haltung in der Kunst spielt und wie Musik helfen kann, Widerstandskraft gegen rechten Populismus aufzubauen. Radio Liberton versteht sich dabei als kleiner, aber entschlossener Sender im großen Chor der Demokratiesongs – mitten in Literatur Radio Hörbahn.
Eine Sendung für alle, die wissen wollen, wie man jungen Menschen Demokratie nicht nur erklärt, sondern zum Klingen bringt.
„Radio LiberTon – Demokratie im Soundcheck“
begleitet Radio Liberton als eigene Sendereihe innerhalb von Literatur Radio Hörbahn. Hier geht es um mehr als nur Musik: Doc U, Gründer von Literatur Radio Hörbahn und Macher von Radio Liberton, erzählt, wie seine Songs – von ihm selbst komponiert – mit Hilfe musikalischer Unterstützung zu Stimmen für Demokratie, Menschenwürde und Menschenrechte werden.
Wir fragen: Was kann Musik gegen Rechts? Wie lässt sich KI‑produzierte Musik so einsetzen, dass sie junge Menschen erreicht, ohne ihnen etwas vorzumachen? Jede Folge bringt Beispiele aus den Liberton‑Songs, Einblicke in ihre Entstehung, Gespräche über Grundgesetz, Toleranz und Haltung – und zeigt, dass man dem Rechtspopulismus nicht nur mit Argumenten, sondern auch mit Beats und Texten entgegentreten kann.
Wenn Ihnen dieser Podcast gefallen hat, hören Sie auch einmal hier hinein
(Hördauer ca. 29 Minuten)
Demokratie als Dembosong – kann das funktionieren? In dieser Ausgabe von Literatur Radio Hörbahn stellen wir Radio Liberton vor, das Demokratie‑Radio im Programm von Hörbahn. Doc U, alias Uwe Kullnick, schreibt und produziert Songs, die nicht mit erhobenem Zeigefinger kommen, sondern mit Groove: Texte über Grundgesetz, Menschenwürde und Freiheit, verpackt in Musik, die Jugendliche und Schüler:innen wirklich hören wollen.
Wir sprechen darüber, warum Demokratie keine trockene Sonntagspredigt sein darf, welche Rolle Haltung in der Kunst spielt und wie Musik helfen kann, Widerstandskraft gegen rechten Populismus aufzubauen. Radio Liberton versteht sich dabei als kleiner, aber entschlossener Sender im großen Chor der Demokratiesongs – mitten in Literatur Radio Hörbahn.
Eine Sendung für alle, die wissen wollen, wie man jungen Menschen Demokratie nicht nur erklärt, sondern zum Klingen bringt.
„Radio LiberTon – Demokratie im Soundcheck“
begleitet Radio Liberton als eigene Sendereihe innerhalb von Literatur Radio Hörbahn. Hier geht es um mehr als nur Musik: Doc U, Gründer von Literatur Radio Hörbahn und Macher von Radio Liberton, erzählt, wie seine Songs – von ihm selbst komponiert – mit Hilfe musikalischer Unterstützung zu Stimmen für Demokratie, Menschenwürde und Menschenrechte werden.
Wir fragen: Was kann Musik gegen Rechts? Wie lässt sich KI‑produzierte Musik so einsetzen, dass sie junge Menschen erreicht, ohne ihnen etwas vorzumachen? Jede Folge bringt Beispiele aus den Liberton‑Songs, Einblicke in ihre Entstehung, Gespräche über Grundgesetz, Toleranz und Haltung – und zeigt, dass man dem Rechtspopulismus nicht nur mit Argumenten, sondern auch mit Beats und Texten entgegentreten kann.
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1 Stunde 9 Minuten
Die NS-Verfolgung der Sinti und Roma und ihre Auswirkungen bis heute
(Hördauer: ca. 70 Minuten)
Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma ist eines der am wenigsten beachteten Kapitel des Holocaust. Rainer Burger beleuchtet die historische Dimension dieser Verfolgung und die lange Nachgeschichte des Schweigens – mit besonderem Blick auf die Geschichte der Münchner Familie Höllenreiner. Im anschließenden Gespräch spricht Herr Burger mit Hugo Höllenreiner, dem Enkel des gleichnamigen Überlebenden, darüber, wie die Geschichte des Großvaters in seiner Familie weiterlebt. Der Abend verbindet historische Einordnung mit persönlichen Einblicken in eine Familiengeschichte, zwischen Trauma und Verantwortung
RAINER BURGER
ist Dipl. Sozialpädagoge (FH) und seit über 15 Jahren in der diskriminierungssensiblen Sozialen Arbeit tätig. Er ist Mitgründer von D.A.S. - Diskriminierungssensible, Antiziganismuskritische Soziale Arbeit (e.V.) (i.G.) und arbeitet mit von Antiziganismus betroffenen Communities sowie Fachkräften im sozialen Bereich.
Moderatorin:
Dr. Barbara Hepp
KOOPERATIONSPARTNER
KOOPERATIONSPARTNER
ErinnerungsWerkstatt München e.V.
Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen.
Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!
Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer: ca. 70 Minuten)
Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma ist eines der am wenigsten beachteten Kapitel des Holocaust. Rainer Burger beleuchtet die historische Dimension dieser Verfolgung und die lange Nachgeschichte des Schweigens – mit besonderem Blick auf die Geschichte der Münchner Familie Höllenreiner. Im anschließenden Gespräch spricht Herr Burger mit Hugo Höllenreiner, dem Enkel des gleichnamigen Überlebenden, darüber, wie die Geschichte des Großvaters in seiner Familie weiterlebt. Der Abend verbindet historische Einordnung mit persönlichen Einblicken in eine Familiengeschichte, zwischen Trauma und Verantwortung
RAINER BURGER
ist Dipl. Sozialpädagoge (FH) und seit über 15 Jahren in der diskriminierungssensiblen Sozialen Arbeit tätig. Er ist Mitgründer von D.A.S. - Diskriminierungssensible, Antiziganismuskritische Soziale Arbeit (e.V.) (i.G.) und arbeitet mit von Antiziganismus betroffenen Communities sowie Fachkräften im sozialen Bereich.
Moderatorin:
Dr. Barbara Hepp
KOOPERATIONSPARTNER
KOOPERATIONSPARTNER
ErinnerungsWerkstatt München e.V.
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Realisation Uwe Kullnick
10 Minuten
Das Toleranzparadoxon - oder die wehrhafte Demokratie?
(Hördauer 10 Minuten)
Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz nicht den Lautesten überlassen wird, sondern in den Dienst der Demokratie gestellt wird? In seinem neuen Beitrag für Literatur Radio Hörbahn erzählt Doc U., Gründer von Literatur Radio Hörbahn und Radio Liberton, warum er genau das versucht: KI‑Musik und Texte zu nutzen, um Menschen für Grundgesetz, Menschenwürde und eine wehrhafte Demokratie zu gewinnen.
Ausgehend vom Toleranzparadox Karl Poppers und dem weltweiten „Democratic Backsliding“ fragt er, warum die Vernünftigen so oft schweigen, während die Feinde der Freiheit längst laut und organisiert sind – und was ein kleines, aber entschlossenes Demokratie‑Radio wie Radio Liberton dem entgegensetzen kann.
Ein persönlicher, klarer und streitbarer Essay über Mut, Sprache, politische Lieder – und die Frage, warum wir KI nicht den Falschen überlassen dürfen.
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(Hördauer 10 Minuten)
Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz nicht den Lautesten überlassen wird, sondern in den Dienst der Demokratie gestellt wird? In seinem neuen Beitrag für Literatur Radio Hörbahn erzählt Doc U., Gründer von Literatur Radio Hörbahn und Radio Liberton, warum er genau das versucht: KI‑Musik und Texte zu nutzen, um Menschen für Grundgesetz, Menschenwürde und eine wehrhafte Demokratie zu gewinnen.
Ausgehend vom Toleranzparadox Karl Poppers und dem weltweiten „Democratic Backsliding“ fragt er, warum die Vernünftigen so oft schweigen, während die Feinde der Freiheit längst laut und organisiert sind – und was ein kleines, aber entschlossenes Demokratie‑Radio wie Radio Liberton dem entgegensetzen kann.
Ein persönlicher, klarer und streitbarer Essay über Mut, Sprache, politische Lieder – und die Frage, warum wir KI nicht den Falschen überlassen dürfen.
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8 Minuten
„Vergessene Heldinnen. Frauen, die Geschichte schrieben“ von Stefanie von Wietersheim (Auszug 1) EJ-EB
Ein. Jahr - ein Buch - Auszug 01
Hördauer ca. 09 Minuten
Literatur Radio Hörbahn stellt „Vergessene Heldinnen“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 10 markanten Beispielen entsteht ein Eindruck von den Frauen, die dieses Buch betrachtet.
Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg ein ausführlicher Einblick in die Welt der vergessenen Heldinnen.
Es liest die Autorin
Auszug 01
Wer kennt die erste schwarze Opernsängerin, die auf einer prominenten New Yorker Bühne auftreten durfte, nämlich Camilla Williams im Jahr 1946? Wem ist der Name der im Jahr 1868 geborenen Lida Gustava Heymann bekannt – Hamburger Frauenrechtlerin und Pazifistin, die in einer lesbischen Werk- und Lebensgemeinschaft mit der Frauenrechtlerin Anita Augspurg lebte? Wer wusste, dass Clara Immerwahr die erste Frau war, die im Jahr 1900 einen Doktortitel in Chemie bekam? Wer weiß, dass die Wiener Fotografin Dora Kallmus das Bild der in den 1920er-Jahren erscheinenden „Neuen Frau“ in Hosen oder Fliegermontur entscheidend mitprägte und nach dem Holocaust getötete Kreaturen in den Pariser Schlachthöfen fotografierte? …“
Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.
Vielleicht mögen Sie auch diese Sendung
Kommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach Schwabing
Cut und technische Bearbeitung: Jupp Stepprath, Moderation, Redaktion und Realisation: Uwe Kullnick
Ein. Jahr - ein Buch - Auszug 01
Hördauer ca. 09 Minuten
Literatur Radio Hörbahn stellt „Vergessene Heldinnen“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 10 markanten Beispielen entsteht ein Eindruck von den Frauen, die dieses Buch betrachtet.
Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg ein ausführlicher Einblick in die Welt der vergessenen Heldinnen.
Es liest die Autorin
Auszug 01
Wer kennt die erste schwarze Opernsängerin, die auf einer prominenten New Yorker Bühne auftreten durfte, nämlich Camilla Williams im Jahr 1946? Wem ist der Name der im Jahr 1868 geborenen Lida Gustava Heymann bekannt – Hamburger Frauenrechtlerin und Pazifistin, die in einer lesbischen Werk- und Lebensgemeinschaft mit der Frauenrechtlerin Anita Augspurg lebte? Wer wusste, dass Clara Immerwahr die erste Frau war, die im Jahr 1900 einen Doktortitel in Chemie bekam? Wer weiß, dass die Wiener Fotografin Dora Kallmus das Bild der in den 1920er-Jahren erscheinenden „Neuen Frau“ in Hosen oder Fliegermontur entscheidend mitprägte und nach dem Holocaust getötete Kreaturen in den Pariser Schlachthöfen fotografierte? …“
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Cut und technische Bearbeitung: Jupp Stepprath, Moderation, Redaktion und Realisation: Uwe Kullnick