»Alpenglühen« – Danilo Art-Merbitz zu Gast bei Jan-Eike
Hornauer in Lyrik on Stage
(Hördauer ca. 90 Min.)
Die Liebe zur bayrischen Bergwelt,
zum Land der Freiheit (und dabei
den städtischen sowie den
naturweiten USA) sowie jene zwischen
den Geschlechtern – das sind
die großen Themen in der Lyrik
von Danilo Art-Merbitz. Und um
die wird es natürlich gehen, wenn
der Dichter aus Leipzig, der sich
auch Bayern eng verbunden zeigt,
zu Gast ist bei Jan-Eike Hornauer
in »Lyrik on Stage«, der
Poesiepodcast-Reihe von Literaturradio Hörbahn,
im Gepäck seinen zweiten Gedichtband
»Alpenglühen« sowie auch dessen
Vorgänger »Von Rom nach New York«.
In klaren Worten, poetischen
Bildern und ungebundenen Versen zeigt
Art-Merbitz in seinen Versen
typischerweise den glückssuchenden Menschen
in seiner Welt. Dabei darf das
lyrische Ich gerne auch mit
dem Autor gleichgesetzt werden (große
Schnittmengen jedenfalls stehen zu
vermuten), es verweist aber über
sich hinaus, ins Popkulturelle sowie
Essenzielle. Viel Raum zum
Nachhaken und Besprechen also! Die
Podcastfolge wird sich dabei
natürlich nicht nur um den Dichter
Art-Merbitz drehen, sondern auch um
den Lyrikvermittler und die sozial
engagierte Person, beides zusammen kommt
etwa, wenn er Lyrik anderer
Poetinnen und Poeten in einer
Gewerkschaftszeitung oder im Sozialmagazin
»Straßenkreuzer« aus Nürnberg vorstellt
– und natürlich um den ewig
Weltneugierigen.
Danilo Art-Merbitz, geboren
1976 in Pasewalk, aufgewachsen in
Magdeburg und Leipzig, wohnt heute,
nach einem Studium der
Rechtswissenschaften, u. a. als
Journalist und Schriftsteller sowie
bildender Künstler in Leipzig.
Redaktionelle Mitarbeit bei mehreren
Zeitschriften und Zeitungen, wie dem
Leipziger MiB und dem Nürnberger
Straßenkreuzer, wo er auch die
Lyrikseite »Mehr als ein Wort« betreut.
Seine Gedichte sind in Anthologien
zu finden, etwa in der Reihe
»Poesiealbum neu«, ab und zu
sind sie überdies im öffentlichen
Raum zu entdecken, wo Art-Merbitz
sie gelegentlich als Streetart, genauer
als kleine Paste-ups anbringt. Mit
»Alpenglühen« ist 2025 sein zweiter
Gedichtband erschienen, der erste
ist unter dem Titel »Von Rom
nach New York« 2023 herausgekommen
(beide Tredition).
Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in
Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor,
Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen
in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und
Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik,
Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein
zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist
komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast
schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene
Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant«
(muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer
Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht
gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in
Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv),
Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum
neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike
Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München –
hornauer@textzuechterei.de – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo
sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht
blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie
zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum.
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Moderation Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation
Uwe Kullnick
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