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Seelenfutter Archiv

312 Episoden
33 Minuten
Dass es das Leben nur in Bewegung gibt, macht einige hochnervös und andere führt es in die Ruhe. Unterschiedlicher können Gedichte kaum ein gemeinsames Motiv beleuchten als Klabunde in "Man soll in keiner Stadt" und "Immer neu" von Annemarie Schnitt. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard stellen diese lyrischen Texte neben biblische Worte aus dem 5. Buch Mose und dem 1. Königsbuch. Gemeinsam entsteht, was die Seele nährt.  
35 Minuten
Zwischenräume als Ermöglichung. Freiheit statt Schicksalsergebenheit. Es sind große Themen, die die beiden kurzen Gedichte der aktuellen Lyrik-Podcast-Folge angehen, in berührenden poetischen Bildern und mit viel Freiheit auch für die Betrachtung. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard stellen "Dazwischen" von dem zeitgenössischen schweizer Lyriker Rene Oberholzer zu "So unvermeidbar" des Wiener Arthur Schnitzler. Dazu gibt es Bibelworte vom Prediger Salomo und den Psalmen.  
34 Minuten
Tänzerisch kommt sie daher, die 55. Folge des Lyrikpodcasts "Seelenfutter". Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard stellen zwei derartig unterschiedliche Gedichte vor, die sich aber in einem Nahe sind. Der Tanz ruft in die Freiheit. Die Tänzer drehen sich aus den Abgründen heraus und sprengen die Fesseln ab. "TANZ!" von Rumi schwingt ebenso wie "Mein Tanzlied" von Else Lasker-Schüler, auch wenn die Gedichte fast 700 Jahre trennen. Zu den Gedichten gesellen sich Bibelworte aus Psalm 149 und dem 2. Samuel-Buch.  
34 Minuten
Im "Dazwischen" zwischen Karfreitag und Ostermorgen präsentieren Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard zwei besondere Gedichte zur Endlichkeit. Rainer Maria Rilkes "Schussstück" ist legendär und allemal ein großer Gewinn. "Auf den Grabplatten" von Thomas Rosenlöcher kennen nicht so viele - noch. Kunstvoll bricht sich das Schwere in vorösterlicher Leichtigkeit. Die Gedichte entwickeln eine besondere Resonanz durch Verse von Paulus und aus dem Matthäusevangelium. 
58 Minuten
Zur 53. Folge feiern Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard den 1. Geburtstag des Lyrik-Pocasts Seelenfutter. Geburtstagsgast ist der EKD-Kulturbeauftragte Johann Hinrich Clausen. Die drei Gedichte handeln von Wandlungen, in unterschiedlichen Perspektiven. Bibelworte aus dem Jesaja-Buch und vom Apostel Paulus komplettieren die Jubiläumsfolge. 
33 Minuten
Die Zeiten sind nicht komfortabel und sehnen sich nach Trost. In der 52. Folge des Seelenfutter bieten Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard mehr als genug an Seelentrost. Ludwig Jacobowski erzählt von weichen Händen in "Trost der Nacht", und der Altmeister des romantischen Gedichts Josef von Eichendorff singt sehnsüchtig in "Der Einsiedler" von der Nacht als dem Trost der Welt. Dazu gibt es zwei Psalmworte, und schon hält der Podcast, was er in seinem Titel verspricht: Seelenfutter vom Feinsten.
34 Minuten
In "Großstadt" von Wolfgang Borchert und in "Berlin 8" von Goerg Heym schillernd die Lichter und die Abgründe der Megacities. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard denken über die Faszination und die Gefahren des nicht-ländlichen Lebens. Den beiden wortstarken und dunklen Gedichten stellen sie Worte aus der Offenbarung und aus dem Jakobusbrief an die Seite. Die lyrische Städtetour möge gut bekommen!
33 Minuten
Frühlingswinde sind nicht zu unterschätzen. Sie können beunruhigen. Denn ihre Kräfte sind enorm. Und am Ende steht der Sprung ins Leben: "Spare nicht, verschwende!" Ein Haiku von Saigyo, ein Frühlingstext aus dem 12. Jahrhundert, und Ricarda Huch - zwei brillante Texte präsentieren Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard und setzen sie zu Worten aus dem Römerbrief und der Johannes-Apokalypse.
1 Stunde
DER Kaiser ist dabei: Daniel Kaiser gastiert beim Seelenfutter-Spezial! Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard freuen sich riesig über den Kultur-Chef von NDR 90,3 und sein Seelenfutter-Gedicht: Else Lasker-Schülers "Blaues Klavier". Dazu kommen "Dazwischen" von Alev Tekinay und Hedwig Lachmanns "Am Abend". Es ist schwer, wenn das Heimatliche entgleitet. Neues muss werden. Bibelworte aus dem Lukasevangelium, dem Hebräerbrief und der Johannes-Apokalypse.  
32 Minuten
Sie lassen den Karneval nochmal locker auslaufen mit ihrer 48. Seelenfutter-Folge. In einer entbehrungsreichen Zeit stellen Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard diesmal Kraft und Energie ins Zentrum ihres Lyrik-Podcasts. "Morgenwonne" des knallvergnügten Joachim Ringelnatz und "Die Hoffnung" von Kristin Jahn werden mit Versen aus Matthäus und Johannes verbunden. Kraftfutter möchte man es heute mal nennen. Prosit!
33 Minuten
Dem feinen Regen spürt das aktuelle Seelenfutter nach, auch wenn's gerade schneit und friert. Der poetische Gehalt von dem "dünnen Regenkleid aus Spinnenweb" oder den Schnüren aus Tränen, wie die erstaunliche Selma Meerbaum-Eisinger es erdichtet, fasziniert Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard in der 47. Folge ihres Lyrikpocast. Zu Meerbaum-Eisingers zarter Traurigkeit in "Ich bin der Regen" gesellt sich "Trübes Wetter" von Gottfried Keller, dem der Weg aus dem Regennassen in die (vor-)revolutionäre Kraft gelingt. Dazu legen die beiden Podcaster zwei Psalmworte, und schon wird daraus etwas, was die Seele nährt. Seelenfutter eben.  
36 Minuten
Sehnsuchtsgedichte stellen Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard in der 46. Folge ihres Podcasts vor, auch wenn sie melancholisch daherkommen. Jakob Haringers "Bitte" sieht in aller Bescheidenheit einem unerreichbaren Leben hinterher. Haringer war ein literarisch hochbegabter Landstreicher. Zuvor erklingt "Was schlimm ist" von Gottfried Benn, einer ironischen Reihung von Hinweisen auf das gute Leben. Verbunden mit Worten von Jesus und Paulus wird es am Ende doch eine schöne Portion Soulfood...  
34 Minuten
Wir müssen reden, über Liebe. Zum dritten Mal blättern Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard Liebesgedichte auf, und was für welche! "Seitdem du da bist" von Helga M. Novak und "Menschenbeifall" von Friedrich Hölderlin, zwei, denen das Gebrochene im Leben ganz nah ist. Dazu Worte aus Psalm 62 und aus Paulus' Korintherbrief. Die Seele macht manchmal schon ganz schön was durch. Aber was am Ende zählt, ist doch die Liebe. Oder?
34 Minuten
Zwischen den beiden Gedichten des 44. Seelenfutters liegen mehr als 700 Jahre. Doch "Schwimmen" von Rumi, dem muslimischen Mystiker und Gründer des Sufi-Ordens der tanzenden Derwische, packt im 21. Jahrhundert genau so zeitlos die Hörerinnen und Hörer wie das Gedicht "Zeitlichkeit" des Österreichers Richard Schaukal - zwei wahrhaft zeitlose Lyrik-Perlen, verbunden mit Versen aus den Psalmen und der Apostelgeschichte. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard schlagen den Bogen in diese Tage, die Seelenfutter dringend brauchen. 
32 Minuten
Genial: Im trüben Januar an den Hochsommer denken. Eine wohlig-träge Stimmung verbreitet "Augustnacht" von Peter Maiwald. Dazu stellen Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard im Seelenfutter-Podcast Kristin Jahns "Rehtango". Worte aus dem Psalm und der Genesis machen das Soul-Food perfekt. Wohl bekomms!
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