Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Seelenfutter Archiv

312 Episoden
35 Minuten
Da geht es beherzt zur Sache. Entschlossen das eigene Heft in die Hand nehmen. Oder ein Leben in der verpassten Möglichkeitsform. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard stellen Gedichte unterschliedlichster Aggregatzustände vor, aus Franz Grillparzers "Libussa" und Ludwig Fuldas herrlich ironisches "Wenn". Dazu Bibelwort aus Psalm und Markusevangelium. Seelenfutter heute als Life-Coach.  
40 Minuten
Immer auf die SPD? Mitnichten. Aber beide Gedichte des 71. Lyrikpodcasts Seelenfutter arbeiten sich an der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ab, allerdings in ihrer Erscheinung vor und nach dem Ersten Weltkrieg. Die sarkastischen Gedichte von Mühsam ("Der Revoluzzer. Der deuschen Sozialdemokratie gewidmet") von Tucholsky ("Feldfrüchte") betrachten Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard im historischen Kontext und unter der aktuellen Frage nach der inneren Haltung. Verbunden mit Bibelworten aus Psalm und Matthäusevangelium wird daraus: Seelenfutter. 
38 Minuten
Zarte Töne schlagen die beiden romantischen Gedicht an, die Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard im Lyrik-Podcast Seelenfutter in der 70. folge präsentieren: "Im Grase" der großen Annette von Droste-Hülshoff und "Der Abend" von Josef von Eichendorff. Wobei die Droste so avangardistisch daherkommt, wie auch Eidendorff das Klischee des Männergesangsvereins weit hinter sich lässt. Verbunden mit Bibelworten aus den Psalmen und dem Lukasevangelium - die Gedanken fliegen weiter...
35 Minuten
Zarte Naturbetrachtungen, anmutig und melancholisch. Lyrik-Podcasterin Susanne Garsoffky und ihr Pendant Friedemann Magaard stellen "Abend" von Selma Meerbaum-Eisinger und "Alle die wachsenden Schatten" von Jens Peter Jacobsen in der 69. Folge des Seelenfutters vor. Vor dem Hintergrund zwei besonderer Biographien leuchten die Texte um so mehr. Dazu erklingen Bibelverse aus dem Petrusbrief und den Psalmen. 
30 Minuten
Die Zeit heilt alle Wunden? Nein. Banal und ärgerlich ist solche Verharmlosung. Damit hat Ricarda Huch in ihrem Gedicht "Nicht alle Schmerzen" nichts im Sinn. Die Lyrik-Podcaster Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard stellen das Gedicht "Tagwärts" der zeitgenössischen Lyrikerin Kristin Jahn dazu. Denn wenn auch manche Schmerzen niemals vergehen, so lassen sich Worte finden, die aus der Nacht ins Licht führen. Mit Bibelworten von Paulus und aus dem Markus-Evangelium wird das Ganze zum Seelenfutter als Lebenshilfe.
32 Minuten
Eine wunderbare Sommerfolge. Von magischen Momenten handeln die Gedichte von Udo Grashoff und Anke Maggauer-Kirsche, die Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard in der 67. Folge ihres Lyrik-Podcasts vorstellen. In sommerlicher Leichtigkeit geht es um das Besondere in einem einzigen Augenblick. Verbunden mit Worten aus Matthäus und von Paulus wird daraus Sommerfutter für die Seele.
38 Minuten
Es ist Sommer, aber Sommer ist nicht immer "schön". Die dunkle, die schwere Seite der heißen Jahreszeit offenbaren zwei Gedichte, die jeweils mit "Sommer" betitelt sind und von Paul Verlaine und Georg Trakl stammen. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard blicken in heißsommerliche Abgründe und tiefschöne poetische Bilder und verbinden die Gedichte mit Psalm-Worten. Seelenfutter zum Nachkauen.
36 Minuten
Vor 80 Jahren überfiel Nazideutschland die Sowjetunion. Gedichte, die gezeichnet sind vom Krieg und zugleich ein Sehnsuchtsschrei nach Frieden, stehen in der Mitte der 65. Folge des Lyrikpodcast Seelenfutter. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard präsentieren "Wart auf mich" von Konstatin Simonov und "Loretta" von Edlef Köppen. Dazu setzen sie Bibelworte von Paulus und Jesaja. "Friede auf Erden".
37 Minuten
Reichlich Sehnsucht im Haus. Zarte Text, über Partnerschaft, Lebendigkeit, Melancholie und Romantik. Susanne Garsoffky und Friedemann stellen in der 64. Folge ihres Lyrik-Podcasts Gedichte der russischen Lyrikerin Marina Zwetajewa und des Husumer Gewächs' Max Richard Lessmann zueinander, verbunden mit Bibelworten von Jesaja und Paulus. 
35 Minuten
Der Wald. Ein mythischer, ein existentieller, ein poetischer Ort. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard präsentieren zwei Wald- und Baum-Gedichte der besonderen Art. Vom Vaganten-Dichter Peter Hille kommt "Waldstimme" zu Gehör, dazu "Ich möchte hundert Arme breiten" vom viel, viel zu früh am Ende des Weltkriegs I. verstorbenen Lyrikers Gerrit Engelke. Was für eine urwüchsige Kraft! Wie viel Trost. Seelenfutter also, besonders in der Verbindung mit Worten von Paulus und aus der Genesis.

 
37 Minuten
Das Reich der Poesie ist voller Geheimnisse. Geheime Türen locken einen verbotenen Blick. Und das Paradies ist plötzlich zum Greifen nah. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard entdecken Gedichte von Emily Dickinson und Georg Maurer. Beide könnten, nein: Sollten viel bekannter sein. Zu ihrer Lyrik klingen Bibelworte aus dem Jesaja-Buch und aus einem Paulus-Brief.  
34 Minuten
Was für ein Ringen! Ein Kampf, ein Schreien und Sehnen. Und doch kommt Gott nicht einfach nah, dieser Unfassbare. Oder vielleicht doch? Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard stellen Gedichte von Friedrich Nietzsche und Gustav Schüler vor, die beide im Ringen anheben und ganz unterschiedlich enden. Spannend! Auch in Verbindung mit Bibelworten aus den Psalm und vom Propheten Jeremia. Der Geist weht, wo und wie er will.  
37 Minuten
Die Kirschblüte steht wie vielleicht sonst nichts für japanische Kultur und Lebensart. Der sagenumwogene Saigyo dichtete dazu im 12. Jahrhundert in reduziertester Kunst - prägend für die Haiku-Poesie der folgenden Jahrhunderte. 500 Jahre später widmete der Hamburger Lyrik-Popstar Bartold Hinrich Brockes den Kirschblüten in der ausladenden Art des Spätbarock - und wurde fortan fast vergessen. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard präsentieren die beiden Gedichte, verbunden mit zwei Psalmworten.     
34 Minuten
Lebensentwicklungen sind nicht immer ermutigend. Oft ernüchtert, was geworden ist. Unverwüstbar ist aber die Sehnsucht nach einem Leben, das nicht stagniert oder resigniert. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard präsentieren Gedichte von Erich Kästner und Matthias Heise, die von den Übergängen im Leben junger Menschen handeln, und dem Lebensthema, sich immer neu zu verorten. Verbunden mit Bibelworten aus dem 1. Buch Samuel und dem Propheten Joel. 
37 Minuten
Wir müssen über Liebe reden. Es ist wieder Zeit für Liebesgedichte. Der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe trägt Verse ebenso bei wie der zeitgenössische Lyriker Andreas Reimann. Es geht wiedermal um's Ganze. Bei allem, was unklar schimmert: Es gibt Hoffnung. Für's Herz und für die Welt. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard verbinden die beiden Gedicht mit Worten von Paulus und aus dem Hohelied.   
Seelenfutter

Seelenfutter