There is a crack in everything - Wünsche, Ziele, Wendepunkte! Menschen mit Herz, Hirn & Haltung Archiv
94 Episoden
46 Minuten
Lena, Sonnenkind qua DNA, startet nach dem Abi mit work & travel. Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester erkundet sie Neuseeland und jobbt in Hotels. Anschließend bereist sie Malta, Zypern und Spanien, arbeitet hier in Hotels als auch mit Kindern und Jugendlichen. Ihr erster Berufswunsch Gedanke: Lehramt mit Sprachenfokus! Letztlich entscheidet sich Lena jedoch für ein Kommunikationswissenschaften Studium und bleibt dabei ihrer Reise- und Auslandsleidenschaft treu. Sie beginnt an der Uni in Groningen in Holland. Ein großes Geschenk hier mit rund 20 verschiedenen Kulturen lernen zu dürfen. Nach einem Praktikum beim Dockville Festival in Hamburg sattelt sie noch ihren Master in Kulturmanagement obenauf. Sie studiert in Barcelona sogar mit 27 unterschiedlichen Nationalitäten. Eine bereichernde Erfahrung und großes „learning“ - nirgendwo, so Lena, bekommt man die eigenen Werte so unmittelbar gespiegelt wie in dieser bunten Mischung aus unterschiedlichsten Kulturen. Am meisten lerne sie immer im Umgang und von und mit anderen. Nach dem Abschluss geht Lena erneut nach Hamburg und wird kurzerhand beim Co-working Space Mindspace als Community Managerin eingestellt. Der dort vorherrschende Start Up Spirit infiziert und begeistert sie dermaßen, dass sie sich nach wie vor dafür einsetzt, um unbedingt den Impacthub nach Hamburg zu bringen. Der Impacthub ist ein globales Netzwerk, mit dem Ziel, weltweit Sozialunternehmer zu unterstützen, die ihr unternehmerisches Handeln an sozialen und ökologischen Werten orientieren. Aktuell organisiert sie im Team mit literweise Herzblut und Hirnschmalz das Event Projekt „Weciety World“. Ein lebendiger Konferenz Tag mit Inspirationen rund um das Thema “Start something that matters“. Ziel: unterschiedlichste Menschen miteinander in den Kontakt zu bringen und ohne jedweden Zeigerfinger die Diskussion anzuregen in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Workshops, Vorträge, tolle LIVE Musik und sogar Mediation Session bilden das Gerüst des 29. Septembers im Mindspace. Lenas Offenheit, Optimismus und Fröhlichkeit, Neugierde und Dankbarkeit steckt an: ihre wunderschöne Haltung gerade gegenüber ihren engsten Vertrauten im Leben: „das beste in mir sieht das beste in Dir“. Ein zuversichtliches Grundvertrauen bringt sie ins Tun, „man muss ins Machen kommen, damit es weiter geht“. Von oder durch etwaige Fehler können wir nur lernen, nicht alles en Detail durchplanen, sondern „learning by doing“. Auch bezogen auf eines Lenas Herzensthemen, Nachhaltigkeit, agiert sie tolerant: ein jeder könne einfach im Kleinen beginnen. Kaufentscheidungen hinterfragen, mit anderen darüber reden, voneinander lernen und erfahren, wie vielleicht der Nachbar lebt und entscheidet. Ein Bank- oder Stromanbieter Wechsel ist ein guter Start. „Wenn man es probiert ist doch schon schön“, so Lena. Lenas Fixstern „Dankbarkeit“ drückt sich auch darin aus, dankbar zu sein, dass wir dermaßen privilegiert sind uns überhaupt mit derlei Themen befassen dürfen und können. Jeden Tag schreibt sie nieder wofür sie dankbar ist. Ihre lebensbejahende und optimistische Haltung zieht Lena auch aus der Energie des „machen“ und der Erkenntnis: wenn ich was vermeintlich kleines schaffe, dann kann ich doch noch viel größeres in Gang bringen. Ihr Glaube an das Gute im Menschen ist zudem kein naives „gutgläubig“ sein. Ihr Wunsch: noch mehr miteinander zu reden und mit weniger Ego voneinander zu lernen. Eine gerechtere Grundverteilung und einander mit Dankbarkeit gegenüberzutreten. Ihre Sonnenkind Akkus lädt Lena gerne in ebendieser und der Natur auf - rausgehen, sich den Wind durch den Kopf pusten zu lassen oder auch mal bewusst gar nichts zu tun, was mit den aktuellen Aufgaben zu tun hat. Meditieren, in die Sauna gehen und Power durch und mit anderen Menschen tanken, Veranstaltungen besuchen. ...vollständiger Text in den Shownotes...
19 Minuten
Johannes Wunsch Arzt zu werden entsteht zu Abi Zeiten relativ „spontan“…trotz Kunst und Englisch Leistungskurs entscheidet er sich fürs Medizin Studium. Mit Verwunderung und Erstaunen erlebt er Im Laufe seines Klinikalltags, dass Patienten relativ wenig erklärt wird, Fragen offen bleiben - die Kommunikation zwischen Arzt und Patient häufig mehr als verbesserungswürdig ist. Kurzerhand entschließt er mit kurzen ErklärVideos im Netz den Menschen medizinische Probleme in einfachen Worten zu erklären. Binnen kurzer Zeit avancieren die Youtube Videos zum Erfolg, einer Presse Welle folgt ein eigenes Portal, NDR Sendungen, Bücher und Zeitschriften - eine Parallelkarriere zum täglichen Klinik Alltag. Johannes gibt sein Wissen aber nicht nur humorig-unterhaltsam und adressatengerecht weiter, sondern nimmt genauso dankbar Neues von und durch seine Patienten auf. Im Mediziner Alltag, O-Ton „rocky road“, gibt es täglich was zu Lernen. Fehler passieren, falsche Entscheidungen werden ebenso mal gefällt - wichtig: Offenheit, zu Fehlern zu stehen und keine Angst auch selbst vermeintlich dumme Fragen zu stellen. Nur so gehts voran! Patienten und ihren Fragen und Anliegen mit Offenheit zu begegnen ist das A und O - letztlich läuft jeder Kontakt besser, wenn man ehrlich ist und auch mal zugibt, wenn etwas schief gelaufen ist . Einen langen Klinik- und Drehtag lässt er gern bewusst ausklingen, Spazierengehen mit dem Hund, hinsetzten, Käse, Obst, Gemüse - vielleicht ein Glas Wein - mal durchatmen und bewusst genießen. Doch so stressig die Tage auch mal sein mögen, er ist dankbar für seinen Alltag und Leben, liebt beide Berufe, ist ebenso dankbar auch von Patienten zu lernen und mit offener Haltung durchs Leben zu gehen. Letzten Endes muss die Erholung im Alltag stattfinden, Klönen, lachen, Kaffee mit Kollegen. Und: durch die TV Drehs lernt er permanent Neues - und lässt auch so manches medizinisches Experiment über sich ergehen: egal ob es um Selbstversuche mit Botox oder neue Sportarten a´la Stand up paddeln geht. Sein Rat an den Teenager Johannes: „Gib dem Affen keinen Zucker“ und kümmere Dich zeitig um Dinge, die Dich belasten. Sein Wunsch im hier und jetzt: Sendung einschalten, Feedback geben, sich auf Arzt Besuche vorbereiten, um zu erfahren, was man wissen will und vor allem: sich gut um sich selbst und andere kümmern - ansonsten ist er glücklich ;).
51 Minuten
Arnes Wunsch Koch zu werden reift früh: schon als Kind steht er begeistert hinterm Herd. Und auch die Jagd fasziniert ihn als kleiner Junge. Durch die Familie seines Kumpels, passionierte Jäger, lernt er schon als 6jähriger den ersten Hasen „küchenfertig“ zu machen und liebt es sich nachts heimlich aus dem Fenster zu schleichen und die Natur und Tierwelt zu erkunden. Nach der Realschule startet er in einem kleinen Restaurant seine Ausbildung zum Koch und merkt binnen kürzester Zeit: DAS ist es nicht! In der Selbstwahrnehmung fehlt ihm die notwendige wirkliche Koch „Verrücktheit“. Nichtsdestotrotz: Arne beendet die Lehre und geht anschließend zurück zur Schule, um sein Abitur nachzuholen. Es folgen zwei Jahre beim Bund und anschließend eine „round the world“ Reise! Aus geplanten 6 Monaten werden zwei Jahren, in denen schon die erste Saat für „Elbwild“ gelegt wird. In Neuseeland begegnet Arne zufällig dem Besitzer einer Rotwildfarm …und wirft tief in ihm die Frage auf, warum wir so schwachsinnig sind und Wildfleisch aus Neuseeland nach Deutschland importieren…. Nach seiner Rückkehr beginnt Arne ein BWL Studium, zahlreiche berufliche Stationen in unterschiedlichen Positionen im Marketing folgen. Knapp 20 Jahre verbringt Arne in der Schweiz, arbeitet viele Jahre im Marketing des Schweizer Paraplegiker Zentrum, ein Akut Spital, das Menschen mit unterschiedlichen Lähmungen behandelt. Eine unglaublich prägende Zeit. Keine Woche vergeht, ohne eine tiefe Lebenserkenntnis für Arne. Vor allem lernt und spürt er hier ganz deutlich und unmittelbar, dass jedes vermeintliche Ende auch immer ein Neuanfang sein kann, wie Schicksale auf lachende Augen treffen, wie „normal“ Behinderungen sind oder sein können und vor allem: wie schnell eine Behinderung einen jeden von uns erteilen kann. Doch auch diese lehrreiche und sinnstiftende Zeit hat ein Ende, Arne fühlt sich in dem kleinen Land eingeengt, wollte raus und weiter, irgendetwas fehlte… Zurück in Hamburg baut er das Marketing einer Wildstiftung mit auf und spürt gleichzeitig, dass JETZT der Zeitpunkt für was „eigenes“ gekommen ist. Auch hier ist eine (zufällige?) Begegnung mit einem Bauer und Unterhaltung über die Weideschlachtung der Auslöser und Geburtsstunde für „Elbwild“. Arnes „Mission“ - ohne jedweden Zeigefinger!- mit seiner Unternehmung Elbwild: EINEN möglichen Weg, um aufzuzeigen und anzubieten, wie wir Fleisch genießen können. Denn wir haben nicht nur eine Verantwortung gegenüber dem lebenden Tier, sondern auch eine Verantwortung über den Tod hinaus. Wichtig wenn wir Fleisch essen möchten sei es eben auch sich wirklich bewusst zu sein, dass wir dafür ein Lebewesen getötet haben. Bewusster Fleisch Genuss mit Sinn, Verstand und dem Wissen darüber wie das Tier gelebt hat und gestorben ist. Und diese Verantwortung sieht der „auch Waldpädagoge“ bereits im Kindesalter. Kinder früh für Natur und Tiere zu begeistern, in Kontakt mit ihnen zu bringen und eine Faszination und Interesse für die Umwelt ganz spielerisch ohne erhobenen Zeigefinger zu wecken. Doch die Verantwortung hört für Arne nicht beim Fleischkonsum auf. Vor allem eine Verantwortung sich selbst gegenüber zu leben, um mit Spaß und Freude dem ganz eigenen „roten Faden“ im Leben gerecht zu werden. Seine Erkenntnis - sogar in den Jahren beim Bund: egal wie klein das Rad auch (gefühlt?) sein mag: wir können mit unseren Taten anfangen eine Veränderung, ganz egal in und auch welcher Ebene, anzustoßen. Sich mit Menschen zu umgeben, die einen unterstützen - vor allem auch: um sich gegenseitig zu unterstützen, zu helfen und Dinge ins Tun und Rollen zu bringen. Arne Dankbarkeit im Leben umfasst ein großes Bündel: die Toleranz in der Erziehung durch seine Eltern und vor allem seine richtig guten Freunde, die ihn notfalls auch mal wieder „erden“. Die Fülle und den Luxus, den wir hier leben dürfen. Vor allem durch seine vielen Reisen wird dies Arne immer wieder demütig bewusst. ..vollständiger Text in den Shownotes...
35 Minuten
Pater Anselm Grüns Berufswunsch als Kind: Maurer! Ein Haus zu bauen, in dem sich Menschen verstanden fühlen und gern wohnen möchten. Diesen Wunsch hat er sich sinnbildlich in und mit seinem Schaffen und Wirken komplett erfüllt. Der Impuls Priester werden zu wollen reift früh durch die Begeisterung der Erst-Kommunion in ihm. Nach dem Abitur im Internat ist er sich seiner Wahl doch noch nicht ganz entschieden: ein Leben als Jesuit, Naturwissenschaftler oder Benediktiner? Pater Anselms Wunsch: etwas „Radikales“, vielleicht in Asien, Korea auf Mission zu gehen. Letztlich fiel die Wahl zum Eintritt ins Kloster der Benediktiner. Doch sein großer Ehrgeiz vollumfänglich erneuern zu wollen bringt ihn schonungslos in Kontakt mit sich selbst…einem noch sehr kopflastigen Anselm. Faszination und Inspiration - auch für die ersten seiner über 300 Bücher - findet er in den Lehren Graf Dürckheims, der Zen Meditation mit der Psychologie Jungs verbindet, außerdem in frühen Mönchsvätern, Mitbrüdern sowie Henri Nouwen und Karl Rahner. Für das Schreiben seiner Werke bedarf es guter Disziplin. Wöchentlich widmet sich Pater Anselm für sechs Stunden seinen Texten. Doch es ist die Lust am Schreiben, die ihn leitet, kein perfektionistisches Tun. Ein Anfangen, ein Beginnen, sich anregen lassen, Themen und Informationen sammeln, wachsen lassen. Schreiben bedeutet für ihn ein Ort, an dem er neue Gedanken entwickeln kann, sich lebendig fühlt und hält. Letztlich begreift Pater Anselm sein Schreiben auch als eine „verlängerte Antwort“ auf die Fragen, die die Menschen bewegen. Einen Schatten warf die Nierenkrebserkrankung vor wenigen Jahren auf seinen gesunden Lebenswandel. Doch auch diese Phase in Pater Anselms Leben ließ ihn nicht an seinem Glauben zweifeln. Gesundheit könne man nicht garantieren, Krankheit kann jederzeit aufbrechen. Umso wertvoller dankbar für das Leben zu sein und hoffentlich noch lange gesund arbeiten zu können. Und dankbar ist Pater Anselm für vieles: für das Vertrauen, das ihm von seinen Seminar Teilnehmer entgegengebracht wird. Dankbarkeit, um die Dankbarkeit der Menschen. Vor allem dankbar für und um den ganz eigenen Weg in der Rückschau, um das war geworden ist - denn der junge Anselm hatte zunächst wenig Selbstvertrauen und viel Ehrgeiz beim Wunsch die Kirche zu erneuern. Auf die Frage, wie wir mit allen Wunden immer wieder neu lieben können, antwortet Pater Anselm, dass auch die Enttäuschung zur Liebe dazugehöre. Je näher ich dem anderen komme, desto mehr erkennt er meine eigene Verwundbarkeit. Wir können füreinander heilend wirken, sobald wir uns in und mit der eigenen Wahrheit und Wunden zeigen, einander annehmen und uns vom Idealbild verabschieden. Sich von der Illusion zu verabschieden nicht unverwundbar zu sein. Das kostet Mut und Energie, doch keine echte Liebe ohne Verletzlichkeit . Auch in der Wirtschaftswelt ist der promovierte Theologe, studierte Philosoph und Betriebswirt, der 36 Jahre lang als Cellerar die Abtei des Kloster Münsterschwarzach leitete, erfolgreich unterwegs. Mit Vorträgen und Führungskräfteseminaren spürt er deutlich die aktuellen Bedürfnisse der Entscheider. Angst vor Überforderung, Angst vor Druck von oben und von unten, Erschöpfung. Die Sehnsucht danach menschlich zu führen. Erschöpfung entstehe, sobald wir zu sehr auf die Erwartung anderer getrimmt seien und nicht mehr in Kontakt mit unseren eigenen Bildern, Wünschen seinen. Pater Anselms Definition von Führung: „Führen heisst Leben wecken“ - Menschen (wieder) für ihre eigenen Quellen begeistern oder finden lassen. Wo fällt es mir leicht, wo kann ich mich spielerisch drin verlieren - um draus eine Verbindung von Qualitäten zum Beruf zu schaffen. Sein Ansatz: es darf alles so sein, ich bin einfach noch nicht der, der ich vom Wesen her sein könnte - es ginge um Verwandlung, nicht ums verändern. Für diese Impulse sind die Führungskräfte offen und dankbar. ...vollständiger Text in den Shownotes....
50 Minuten
Julia von Winterfeldt Julia zieht im Alter von drei Jahren mit ihren Eltern nach England. In der Kindheit und Jugend liebt sie zu Turnen, feiert hiermit (über)regionale Erfolge und lernt schon sehr früh motiviert „dranzubleiben“, sich auszutesten, über Grenzen zu gehen und durch und mit der Übung voran zu kommen! Nicht zuletzt durch ihre tolle Lehrerin, die ihr diese Eigenschaften "auf dem Balken" vermittelt hat. Julia überspringt (aufgrund ihrer Körpergröße) eine Schulklasse, die Eltern zieht es zurück nach Deutschland - mit dem Appell, Julia möge doch dort noch ihr deutsches Abitur absolvieren. Zwei herausfordernde Jahre für Julia, die sich trotz und mit mangelnden Deutschkenntnissen durchkämpft. Was sie nach der Schule werden will - keine Ahnung! In einem Brief an ihre Eltern geht sie nach dem Ausschlussprinzip: keinen Büro Job und Zweifel, ob es mit ihrem Talent für ein Kunststudium reicht. Kurzerhand landet sie in Lüneburg und studiert dort „angewandte Kulturwissenschaften“ und sattelt sogar noch ein BWL Studium obenauf. Mit ihrer Kombi aus Beobachtungsgabe, Neugierde und echtem Tatendrang lässt sie ungeahnt mit ihrer Diplomarbeit über Produktinnovation, Mitte der 90er Jahre, ein erstes „interaktives“ Fernsehkonzept entstehen. Ein reines TV Konsum Konzept für den Kinderkanal war Julia zu banal und passiv. Bedingt durch ihre eigene Begeisterung an der Bewegung konzipiert sie ein interaktives Format. Bertelsmann schickt sie zu den „Multimedia Kollegen“ - sie landet in DER Agentur der damals „Neuen Medien“ der Stunde Null - Pixelpark! Von der Pike auf gestaltet und konzeptet sie hier die ersten Internet Auftritte der ganz großen Marken. In der Rückschau erkennt sie häufiger die Parallele, dass sie ihre Neugierde in etwas „reinpurzeln“ ließ, sie auch durch und mit Wegbereitern begeistert in neuen (Job)Situationen und Herausforderungen landetet und ins Tun kam! Doch Julia läuft nicht in „Sternentaler Manier“ durchs Leben, sondern legt echtes Interesse und Faszination an den Tag: am und mit anderen lernen zu dürfen und in und von jedem und jeder Situation etwas Bereicherndes mitnehmen zu können. Ihre internationale Agenturkarriere führt sie - beziehungsbedingt - auch für eine spannende Zeit nach New York. Letztlich registriert Julia, dass sich nach knapp 20 Jahren in der Digitalwelt alles wiederholt... In ihrer letzten Festanstellung Position in der Geschäftsführung erkennt sie für sich, dass es "das nicht gewesen sein kann!" Führung könne bitte nicht bedeuten primär Zahlen und Bilanzen zu knechten, wo bleibt der Mensch, die Menschlichkeit, das Team - gerade in Umbruchprozessen? Was passiert mit uns Menschen auf dem Weg des digitalen Wandel? Wo geht die Welt hin - wie sieht die Führung der Zukunft aus? Fragen, die die oberste Leitungsebene weniger interessieren. Überarbeitet nimmt Julia auf Anraten einer Freundin eine zweiwöchige Detox-Kur, um ihren reset Knopf zu drücken. Diese Auszeit verändert alles, nicht nur der Körper entgiftet, vor allem fasst sie den Entschluss dem unterschwellig-innerseelischen Impuls nachzukommen und die Agenturwelt zu verlassen. In wenigen Wochen wickelt sie Laufendes ab und geht im Guten in ihr neues Leben! Julia gründet ihre eigene Strategieberatung, Soulworx, um hiermit Menschen und Organisationen auf ihrem Weg zu begleiten und zu unterstützen die eigene Sinnhaftigkeit (wieder) zu finden, das eigene Potenzial zu entfalten und mit Elan und Freude die eigene (Arbeits)Kraft in die Welt zu tragen. Dazu nutzt sie verschiedene Varianten: kognitive Wege, um bewusst Revue und Resümee zu ziehen, was ihre Klienten in der Vergangenheit wirklich „gepackt“ und begeistert hat, wann sie im Flow waren und dahingehend Stärken und Qualitäten für (zukünftige) Berufe oder vielmehr Berufungen ab- und herzuleiten. ...vollständiger Text in den Shownotes...
52 Minuten
Antonia - warmherzig-bodenständige Hedonistin. Sie wächst in einer Künstlerfamilie auf dem Land auf, spielt von klein auf Klavier und entschließt sich - anstelle einer einsamen Profi-Pianisten Karriere - für ein Magister Studium der Musikwissenschaften. Genuss, gutes Essen, Gastronomie - Themenwelten, die Antonia von der Pike auf begleiten. Schon ihre Mutter hat als Journalistin (und ehemalige Balletttänzerin) Restaurantkritiken verfasst. Ihr Vater - ein Kunstmaler - malte nicht nur Genüsse auf die Leinwände, sondern verlegte bereits in den 60er Jahren einen Restaurantführer. Antonia selbst schrieb bereits zu Schul- und Studienzeiten über gutes Essen. Dankbar blickt sie auf ihr Elternhaus und Erziehung zurück. Gutes Essen und eine Haltung zu Genuss entwicklen zu dürfen ist Lebensbildung. Ihre Eltern haben auf Qualität und gutes Essen immer viel Wert gelegt, gleichzeitig ein bescheidenes Leben, fernab von Status Denken, vorgelebt. Das Aufwachsen in einem vielleicht nicht unbedingt "konservativ-konventionellen" Elternhaus und Umgebung war für Antonia letztlich ein Geschenk. Ihre Eltern veranstalten auf ihrem Landgut - unter neugierigen Dorfbewohner Augen - große Dinner, gern auch mal in komplett weissem Outfit. Der Status des "Anderssein" hat ihr maximale Toleranz gegenüber jedweden Lebensformen und Haltungen mit auf den Weg gegeben. Anstelle vorschneller Urteile blickt Antonia mit Neugierde und Interesse immer ein zweites, drittes oder viertes Mal genauer hin. Eine schmerzhafte Zäsur erfährt sie vor wenigen Jahren als ihr Vater starb. Doch Antonia bleibt niemals stehen, geht immer voran, sieht und zieht aus jedweden Erfahrungen das Positive, verfügt über stabiles Rüstzeug für Krisenzeiten. Sie etabliert ein Ritual für sich: Zur Verarbeitung der Trauer, auch um ihren Vater (die Familienwurzeln liegen in Berlin) gefühlt nah zu sein, fährt sie einmal pro Monat für volle 48 h nach Berlin. Komplett "quality" und "me" time. Keine Familie, kein "machen müssen", nur Treiben lassen, aufmerksam sein, Geschichten erleben, zugucken, aufnehmen, ohne Plan, ohne Ziel, eine "selbtgebastelte" Form der Therapie. Egal ob Antonia ohne Ziel durch die Stadt radelt, alleine - aber niemals einsam - im Restaurant genießt oder spontan in der Oper landet. Ihr Berlin Ritual trägt sie durch den Alltag, nährt ihr Interesse an allem Neuen, Begegnungen, Menschen und ihren Geschichten und zudem eine wunderbare "Detoxkur" für jedwedes "kontrollieren wollen". Sie ist begeistert, was alles passieren kann, wenn man sich öffnet und einfach geschehen lässt. Auch heute, wo die Wunde an der Oberfläche versiegelt ist, zelebriert sie weiterhin ihre Berlin Auszeit. Ein Ritual was zudem ein Kaleidoskop an Geschichten bereit hält.... Neben ihrem Ur-Optimismus ist es vor allem auch ihre empathische Gabe, sodass sich Freunde und Bekannte ihr anvertrauen. Vermutlich wäre Antonia auch eine wunderbare Therapeutin geworden. Doch die sensiblen Empathie-Antennen fruchten genauso bei ihren Restaurant Kritiken. Binnen Bruchteilen von Sekunden erspürt sie den "Vibe" des jeweiligen Genusstempels, ihre Kritiken sind immer wohlwollend. Krallen fährt sie nur aus, wenn man ihr unfair begegnet. Antonia liebt die "schönen Künste" und Dinge des Lebens, ist immer wieder dankbar für ihre eigene kleine Familie, ihr Elternhaus und das Reisen! Ihre agile und fitte Mutter ist ihr Vorbild, authentisch mit der Zeit zu gehen, neugierig und interessiert zu bleiben. Als Optimistin relativiert sie selbst ihr zuvor etwas zwiespältige Haltung der social media Welt gegenüber: in Summe ist sie über diesen Kanälen wunderbaren und inspirierenden Menschen begegnet. UND inspiriert im Umkehrschluss UNS ALLE mit ihrem tollen und wertigen blog Hammburg genießen. Ihr Appell an die Teenager Antonia? Mutiger sein, Dinge einfach auszuprobieren, Mut zum Wagnis und zum Scheitern aufzubringen, machen - sonst einfach weitergehen...vollständiger Text in den Shownotes.
53 Minuten
Lars Talente und Leidenschaften fürs Miteinander, Unterstützen, Schreiben und Feiern entfalten sich früh: In der Schule gibt er freiwillig Nachhilfe für Übersiedler und schreibt federführend die Abizeitung. Dieses Blatt gefiel auch einem Redakteur in seiner Heimatstadt Stadthagen. Kurzerhand engagiert ihn dieser nach Schulende, um u.a. Artikel über lokale Konzerte zu schreiben. Jackpot für Lars, der (er spielte selbst in einer Punk Band) liebend gern Konzerte besucht. Er erlernt zusätzlich noch Fotografieren, schiebt den Anzeigenverkauf mit an und bekommt schon bald mit „Inside Schaumburg“ seine eigene Jugendseite im Blatt! Lars Wissensdurst führt ihn zum WIWI Studium nach Hannover - begeistert vom Marketing Input verschlingt er die Fachbücher reihenweise. Sein sehr geschätzter ehemaliger Prof Stefan Wolf, bestärkt ihn in seinem Wunsch ein eigenes Magazin auf die Beine zu stellen. Mit „Viva Schaumburg“ veröffentlicht er in einer 12.000 Stück Auflage die ersten Ausgaben, die „unfreiwillig“ überregionale Bekanntheit erlangen. Lars klopft naiv-dreist beim damaligen gleichnamigen Musik TV Sender an und kooperiert. Kurzfristig sitzt er bei Stefan Raab in der Show und hält das Blatt in die Kamera! Doch neben der Uni ist es vor allem seine Ur-organische-Frage- und Wissenslust an Menschen und an Gesprächen, die ihn immer weiter lernen lassen. Keine „nassforsche Neugierde“, sondern echtes Interesse. Dennoch schreit der Meiersche Talent-Mix aus Kreativität, einer flinken Feder und Händchen für Analyse und Beratung nach mehr. An Lars heutiger Personalunion des Künstlermanager ist seiner Meinung nach Harald Juhnke schuld! Der erkannte - neben Prof. Wolf - weitaus früher seine Begabungen und rät ihm mit einem „Junge, Du bist doch viel zu gut für die Provinz“ doch als Künstlermanager aktiv zu werden. Ein damals noch unbekanntes Jobprofil! Lars plant in der Heimatstadt eine Autogrammstunde. Der Ansturm auf den Berliner Entertainer wurde mit über 1000 „Jägern“ so groß, sodass er entscheidet doch ein Konzert mit Juhnke zu veranstalten. Trotz top Planung, Orga und Bewerbung bleibt Lars mit seinen jungen 25 Lenzen auf 130 000 Mark Schulden hocken. Ein mehr als einschneidendes Erlebnis. Der Bankdirektor hält zu ihm und glaubt an ihn. Und: Lars ist qua DNA schon immer optimistisch, zielstrebig, eine Kämpfernatur mit Durchhaltevermögen, die auch aus Krisenzeiten positive leranings zieht und mit Selbstbewusstsein weiter voran geht. Vielleicht war sein Scheitern auch seinem „early Adapter“ Gen geschuldet: Lars und seine guten Leude sind auch heute immer noch Vorreiter, wenn es um richtig gelungene Events fernab des Mainstreams geht. Egal ob in der Bespassung und Unterhaltung drumherum, den Inhalten oder dem Catering und Verpflegung. Lars ist absolut detailverliebt und jedwede Gäste - egal bei welchem seiner Veranstaltungsformate - sind begeistert von der Liebe und Mühe der vermeintlichen Event „Kleinigkeiten", die den Neujahrsempfang Ahoi, den NKlub, Hamburger Spitzen, das Sommerfest oder das Hanse Rendezvous auszeichnen. Seine Lebensfreude nährt sich vor allem auch durch seine Dankbarkeit - für immerwiederkehrende (Dauerkarte!) FC St.Pauli Stadionbesuche, Einladungen zu anderen tollen Veranstaltungen und dem Vertrauen und Wertschätzung, dass ihm Kunden gegenüber bringen, egal ob in seiner PR Agentur „Gute Leude Fabrik“ oder ihm als Künstlermanager. Lars stadtbekanntes Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Themen lebt er mit dem NKlub und dem Verein MenschHamburg e.V aus.: er möchte keineswegs mit erhobenen Zeigerfinger auf Missstände aufmerksam machen, sondern lediglich SEINE Kommunikator Möglichkeiten nutzen, um für Soziales Engagement eine Bühne zu bereiten, den Aktiven ein Sprachrohr zur Verfügung zu stellen und zu vermitteln, dass wir ALLE mit unseren jeweiligen Möglichkeiten im Kleinen aktiv werden können. Vollständiger Text in den Shownotes....
54 Minuten
Rikes Feuer ist früh entfacht: lesen, schreiben, in die Fantasiewelt der Bücher eintauchen, durch Zeitschriften blättern… Schon als Kind und Teenie verschlingt sie reihenweise Bücher. Fasziniert begleitet sie die Lebensgefährtin ihres Vater ab und zu an deren Arbeitsplatz in der Verlagsdokumentation. Und schon im Anschluss an ihr Schülerpraktikum jobbt sie stundenweise in einer Buchhandlung. Rike hat trotz der frühen Trennung der Eltern einen sehr innigen Kontakt zu beiden. Bis heute ist sie ihnen dafür dankbar, dass sie ihr von klein auf die Welt der Bücher und des Lesens eröffnet und ermöglicht haben. Doch nach dem Abi will Rike dem väterlichen Ratschlag zu studieren nicht nachkommen…. Sie will ihren Traum vom Schreiben verwirklichen, möchte aktiv werden, nicht in den Hörsaal und scheut das Bewerben an einer Journalistenschule. Schon in der Schule mit guten Noten gesegnet (Chapeau - Rike wurde sogar in den Förderkurs für Hochbegabte manövriert und konnte hier das Schreiben intensivieren) nimmt sie das Angebot einer Lehre wahr und zieht nach dem Schulabschluss im Turbotempo die Ausbildung zur Textilkauffrau durch. Durch ihre parallelen Jobs in der Gastro landet sie über eine Bekannte schnell im ersten „richtigen Job“ mit lukrativer Position. Hier, in einer Promotion Agentur, kommt sie mit der Event und Partywelt in beruflicher Hinsicht in Kontakt. Doch auch nach Feierabend geht Rike gern mit Freunden aus. In ihrem Wohnhaus leben mehrere Journalisten, unter anderem ihr Wegbegleiter, guter Freund und Unterstützer: David Baum, eine „fantastischer Schreiber“, der damals die Party-Seite in der MOPO ins Leben gerufen hatte. Kurzerhand bietet er Rike an nach dem Ausgehen einen ersten Nightlife-Artikel über die Nacht zu schreiben. Weiterer Vorteil: Rike war immer einer der „klaren Köpfe“ der Party-Clique, weil sie damals und bis heute keinen Tropfen Alkohol trinkt. Somit war sie prädestiniert, zu berichten, was in den Clubs der Stadt so passierte… Und in der damals "analogen Party Welt“ weit vor der Social-Media-Zeit brauchte es spannende Berichterstattung – nach dessen Weggang übernimmt Rike Davids Kolumne, sie fotografiert und schreibt über Hamburgs wilde (Promi) Party-Nächte. Sie ist Autodidaktin und wohl eine der wenigen Journalistinnen, die in Ergänzung zum Text auch qualitativ hochwertige Fotos liefert. Rike liebt es sich in Eigenregie Neues anzueignen. Den eigenen Stil findet man ihrer Meinung nach ohnehin eher im Ausprobieren. Ihr großes Talent und ihre „hands on“ Mentalität spiegelt sich in ihrer Karriere und bunten Vita wieder: Vor der Rückkehr zur MOPO arbeitete sie für zahlreiche Titel der großen Hamburger Verlagsflaggschiffe. Egal ob als Redakteurin oder Ressortleiterin. Monats- Wochen- oder „tagesaktueller“ Journalismus - Rike hat alles erlebt und mitgemacht, auch fünf Jahre lang als Redakteurin bei der Konkurrenz der BILD Zeitung. Doch ihr Erfolg ist vielschichtiger: ein gesundes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, ihre Beharrlichkeit, Dankbarkeit und vor allem ihre 360 Grad Begeisterungsfähigkeit für ihren Job, jedwede Begegnungen, ihre Freunde, neue Erfahrungen, lebenslanges Lernen und „auf dem Weg sein“. Und neben ihrer schreibenden Begabung schlummert auch noch eine Interieur-Designerin oder Innenarchitektin in ihrem Herzen, nicht zuletzt mit ihrer MOPO Reihe und Ausstellung „So wohnt Hamburg“ unter Beweis gestellt. Seit ihrer Rückkehr zur Morgenpost ist die Chefreporterin vor allem durch ihre VIP Kolumne stadtbekannt. Und das „Klatsch“ Berichterstattung weitaus mehr als vermeintlich seichte Unterhaltung ist, zeigt uns Rike nicht durch ihr Fachbuch „Klatsch", das sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Dr. Bettina Hennig veröffentlicht hat. Bettina ist für sie Wegbegleiterin der Stunde null und Kollegin zum gegenseitigen reflektieren, austauschen, miteinander lernen und wachsen. Vollständiger Text in den Shownotes...
51 Minuten
Lindas Interesse an gesellschaftlichen und politischen Themen beginnt sehr früh: mit ihrem Vater führt sie von klein auf die sogenannten „Küchengespräche“, diskutiert, fragt und stellt aktuelles politisches Tagesgeschehen in Frage. Ebenso früh berührt speziell die Lage und das Land Afghanistan ihr Herz - als Jugendliche will sie Kriegsfotografin werden, um das Geschehen vor Ort zu zeigen. Bis heute ist es einer Lindas innigster Wünsche irgendwann das Land zu bereisen und vor Ort eine Fotoausstellung zu kuratieren. Ihr damals schon enorm ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit und ihre stetig steigende Haltung aktiv mitgestalten zu wollen und das Ruder nicht einem kleinen Entscheider Gremium zu überlassen, die nur einen ebenso kleinen Teil von gegenwärtigen Bedürfnissen abdecken, führt sie später in eine Partei. Ihr politisches Engagement ist bis heut ungebrochen. Lindas Appell: auch wenn es vielleicht für viele unattraktiv und anstrengend erscheinen mag: nur wenn wir uns aktiv politisch engagieren, können „Dinge“ auch in Gesetzten verwirklicht werden…. Ebenso früh startet Linda im Arbeitsleben durch. Bereits im Alter von 14, 15 Jahren jobbt sie in den Ferien in einer Kreativagentur und sammelt erste Erfahrungen mit „Führungspersönlichkeiten“. Als waschechte Macherin entscheidet sie sich nach dem Abitur - anstelle eines Studiums - für eine Ausbildung zur Mediengestalterin und produziert im Team TV-Reportagen. Vor allem jedwede Bildungsthemen haben es ihr angetan. Heute engagiert sich Linda nicht nur mit ihrer Plattform und Netzwerk „Frauenmacht“ für das Sichtbarwerden und die aktive Unterstützung von Frauen - vor allem hinsichtlich Unternehmertun und Karriere, sondern setzt sich mit ihrem Partner ebenso für ein neues Bildungsideal mit ihrer Initiative und Plattform „flow education“ ein. Nach der Ausbildung sammelt sie zahlreiche Erfahrungen, bei Mitarbeiten in Start ups - mit und ohne flexiblen Unternehmensstrukturen, sattelt zudem noch berufsbegleitend ein Studium auf, während sie in einem mittelständischen Unternehmen im Marketing durchstartet. Doch egal wo Linda auch mitwirkt: sie spürt immer schnell, dass ihrer direkten „Schnauze“ und forschen Art mitunter nicht alle Vorgesetzten gewachsen sind. Schlussendlich startet sie in diesem Jahr (2018) als Freiberuflerin in Sachen Grafikdesign, Fotografie, social media und Websitekonzeption durch, die vollumfängliche Selbstständigkeit, das Leben in Hamburg (nach Berlin und Heidelberg) mit all seinen Netzwerk und Event Möglichkeiten und Spirit erfüllt sie komplett. Doch nicht nur die Küchengespräche mit ihrem Vater haben Linda stark geprägt, auch von ihrer Mutter hat sie früh gelernt - Stichwort „direkte brandenburgische Schnauze“ - zu sagen was sie will und sich auf den Weg zu machen! In ihrer innig geliebten Mutter findet Linda Liebe, Herzenswärme, Vorbild und Unterstützung. Weiteren Supportern, Wegbegleitern und Mentoren begegnet Linda auch auf ihrem „rastlosen“ Karriereweg: in Summe blickt sie dankbar auf drei, vier gute Vorgesetzte zurück, die sie mitunter bis heute um Rat fragt. Ihren Weg begreift die „bildungsgierige“ Linda ohnehin als niemals abgeschlossen und schnappt dankbar wertneutral JEDE Erfahrung als Learning auf. Ihre Gelassenheit und sichere Kompassnadel „Bauchgefühl“ haben sie bis jetzt immer vorangebracht. Und diese Erkenntnis möchte Linda auch heut IHREM Teenager Ich und allen „draussen“ mitgeben: tut wonach euch ist, macht euer Ding, verlasst und vertraut euch! Außerdem: steht für eure Interessen ein und engagiert Euch! Chapeau für Lindas Engagement, sympathisch-herzerwärmende Power, Tatendrang und unglaublichen Antrieb!! https://www.frauenmacht.com/ https://www.instagram.com/frauenmacht/ https://www.facebook.com/FrauenmachtFrauen/ https://www.floweducation.de/ https://www.lindabrack.com/ https://www.instagram.com/lunaluma/ https://twitter.com/LindaLumas https://www.facebook.com/linda.brack.9 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
47 Minuten
Der Platonexperte Dr. Christoph Quarch gilt nicht umsonst als der bodenständigste und verständlichste Philosoph Deutschlands! Die kognitive Flughöhe der altgriechischen Denker transformiert er mit echtem Alltagsbezug und Begeisterung, sodass schnell erlebbar wird, dass Philosophie ohnehin nie im "Elfenbeinturm" beheimatet war. Ganz im Gegenteil: Philosophie versteht sich als Lebenskunst - gerade die alten Griechen liefern uns heute mit ihren Erkenntnissen Hilfen und Antworten auf unsere Fragen des täglichen Lebens. Die Gedanken und Ideen von Quarchs "Liebling", Platon, verhalfen ihm schon beim Liebeskummer und auch sonst überlieferte der alte Denker den Impuls unser Sein als "Lebendigkeit" zu verstehen, die immer an einer ganzheitlichen Balance interessiert ist. Kein Rat, der nicht treffender in unsere aktuelle Zeit passt. Auf das "neue" Bedürfnis von Firmen, Unterstützung in der Philosophie zu finden, antwortet Dr. Quarch ebenso simpel verständlich wie eindringlich: letzten Endes geht es für Manger*innen darum "Denken zu lernen", Fragen zu stellen und vor allem auch den Mut: sich in Frage zu stellen, um neue gedankliche Horizonte zu erschließen. Unternehmen benötigen keine "Verbesserung" durch Digitalisierung. Es geht um darum das Leben als Maßstab zu verstehen, um Sinnorientierung und nicht um ein blankes mehr an Wissen. Es geht um ein mehr an Weisheit. Doch Dr. Christoph Quarch denkt hinsichtlich philosophischer Notwendigkeiten in unseren Zeiten weit über den betrieblichen Tellerrand hinaus: sein Appell - wir brauchen eine neue "Religion", nicht in ideologischer Hinsicht, sondern in ihrer basalen Bedeutung: "Rückbesinnung" - im Sinne von "Verwurzelung". Nicht neue Technologien ziehen uns aus dem "Schlamassel", sondern eine gute Anbindung - Wurzeln - ans Leben, um den Mut zu haben sich zu öffnen, aus der Glocke der Egozentrik herauszutreten und sich der Lebendigkeit hinzugeben - wohlwissend, das ebenso Schmerz auf uns wartet. Es geht ums gemeinsame Erblühen und Wachsen - keinem gegenseitigen Nutzen abwägen und auf der Stelle treten. Die Bodenständigkeit, die Quarch in seinen Vorträgen und Büchern lebt, macht vor seinem Alltag natürlich nicht halt: Zeit mit der Familie zu verbringen, am liebsten beim Wandern in der Natur, Musik oder Hörbücher zu genießen schenken ihm Freude, Erholung und Zufriedenheit. Und als ob es nicht reichen würde, dass er in seiner Personalunion als Philosoph ohnehin tägliche neue Gedanken denkt: im kommenden Jahr startet er ein ganz großes NEUES Projekt, eine Art "platonische Akademie" - Newsletter bestellen lohnt sich, um nichts zu verpassen. Und der Rat des Philosophen an sein "Teenager Ich": "Behalte Deine Offenheit, Naivität, Fantasie - lass Dich nicht verführen von großen Verheissungen um Besitz! Und vor allem: Coolness ist der Tod! Wir sollten alle niemals die Fähigkeit verlieren auch den Schmerz anzunehmen und im "crack" das "Licht" zu sehen. WOW, Input für Herz & Hirn, vielen Dank, Dr. Quarch!
50 Minuten
So abgedroschen-inflationär das Wort "Powerfrau" auch klingen mag: Britta Schewe füllt die Vokabel mit 100 % echter Bedeutung: Lebenskraft und ebensolcher Lust, Neugierde, Spontanität und vollumfängliche Macher(innen)attitüde. In 20 Jahren Berufserfahrung "in den Medien" hat Britta sehr viel erreicht, ausprobiert, erfahren: Konzern Karriere (hier auch wie sie NICHT leben und arbeiten will: wenig integrativ und zu glatt, zu geradeaus - Schornstein-Karriere ohne Hügel, Berge, Kurven...) und Startup Welt, Gründer Trio Dasein und one-woman-show, Geschäftsführerin und Roadtrip Auszeit mit Hund - bis auf letzteres alles rund um "wie kann mit bewegten Bildern im Netz begeistern und Geld verdienen?" Begeisterung - zentrales Thema in ihrem Leben: wenn Britta für ein Projekt, Idee, Thema, Firma.....Feuer gefangen hat gibt sie alles: literweise Herzblut und totale Verbundenheit - jedwedes Abwerben ausgeschlossen. Ihre Kreativität und Begeisterung zieht und entdeckt sie wiederum in Menschen, Künstlern, Bewegungen, Entwicklungen, die SIE begeistern. Brittas Talent: tief unter die Oberfläche zu schauen, ein Gespür und echtes Auge für Rohdiamanten in jedweder Form zu haben, an die Nische zu glauben und diese zu unterstützen. Ihr Pioniergeist und Freude an neuen Technologien und Business Modelle von der Stunde Null an mitzugestalten war mitunter Segen und Fluch zugleich: als Vorreiterin und Profi in Sachen Video on demand fernab der Hollywood Blockbuster, musste sie in der Rückschau einsehen, dass sie häufig zu "früh" am Markt war. Scheitern und vermeintliches auf die Fresse fliegen: kein Thema! Brittas Mut, Entschlusskraft und Experimentierfreude bringt sie immer weiter. Die Angst vor gähnender Routine und maximal mehrspurigem asphaltiert vorhersehbaren Lebensweg ist zu groß. "Versicherungen" funktionieren ohnehin nicht im wirklichen Leben - mehrmals konfrontiert mit der "Endlichkeit" packt Britta das Leben am Schopfe. Vollgas Mentalität mit Verantwortungsbewusstsein, für andere (Löwenmutter Manier) und für "die Sache". Trotz und mit aller Extravision, Feierlaune und mega Präsenz: Britta mag und sucht genauso die Ruhe und Abgeschiedenheit, braucht und liebt die Freiheit in allem was sie tut. Am liebsten beim Cruisen in ihrem Oldtimer oder bei langen Spaziergängen "irgendwo am Wasser" in der Natur mit ihrem Hund. Und neben Amüsement vor oder hinter dem Bartresen interessiert sie am Ende eines Tages der Mensch UNTER seiner Oberfläche: echte Gespräche über Haltungen, Leidenschaften, Persönlichkeitsentwicklung, kurz um: das Eingemachte! Ihr Rat ans Teenager Ich ist ein wertvoller Appell ans uns alle und ein vermutlich niemals abgeschlossener Weg: die eigene Verwundbarkeit zuzulassen und sich darin kennenzulernen. Mein Fazit: Hammerfrau mit Herz, Hirn und Haltung!
51 Minuten
Akumas Weg und seine Geschichte sind in sich selbst der allerbeste Beweis, dass seine Erkenntnisse wirken. Seine unglaubliche Neugierde, der Wunsch und Drang immer mehr wissen zu wollen und Dingen bis ins letzte Detail auf den Grund zu gehen, führte ihn letzten Endes bis zur Promotion in der molekularen Biotechnologie. Trotz und mit lukrativen Jobs in Industrie und Forschung verspürte Akuma eine tiefe Unzufriedenheit und den unzubändigen Wunsch aus seinen Erkenntnissen der unterschiedlichen Naturwissenschaften, vor allem der Epigenetik und Quantenphysik, MEHR machen zu wollen und Menschen mit seiner Botschaft "es ist alles möglich" zu erreichen. Anstatt die "Schuld" und Gründe für seine Situation im Aussen zu suchen, begab er sich in die "Innenschau" und tauchte tief mittels vieler wegweisender Bücher in die Persönlichkeitsentwicklung ein. Seit mehr als vier Jahren ist Akuma nun als sehr erfolgreicher Keynote Speaker deutschland- und weltweit unterwegs, um zu vermitteln, dass wir ALLE mit Demut und maximaler Offenheit und Wissensdurst und dem Glauben an unsere eigene Schöpferkraft, alles im Leben erreichen können. Ob als Sprachrohr auf Firmen- und Kongressbühnen oder mittels seines eigenen Buches, Akuma rät: Raus aus der Opferhaltung und dem Glauben an die "Vorherbestimmung" des eigenen "genetisches Sets" gebunden zu sein. Sein Appell: glaub an Dich, fokussiere Dein Ziel und bleibe flexibel auf dem Weg. Konzentriere Dich auf Deine Stärken und mach was draus! Akumas Rezept für ein erfülltes Leben: Dankbarkeit für das Geschenk unseres Lebens - fest verbunden mit der "Pflicht" eines jedes daher auch alles aus dem eigenen Leben herauszuholen. Außerdem: immer lebendig zu bleiben, sich permanent weiterzubilden, zu meditieren, Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen und für Bewegung und gute Ernährung zu sorgen. Um seine Zuhörer und Leser (bald folgt ein weiteres Buch!) in ihrer Potentialentfaltung authentisch unterstützen zu können, sorgt Akuma auch fortlaufend in seinem eigenen Alltag für seine Persönlichkeitsentwicklung. Seine tägliche Routine: jeden (!) Tag etwas Neues zu lernen! Sein größter Wunsch: die Menschen mögen ihn begeistern, indem sie etwas aus ihren Möglichkeiten machen und mit ebensolcher Offenheit durchs Leben gehen, um selbst zu erleben: "alles ist möglich - geht nicht gibts nicht". Akuma schließt unser Treffen mit einem wunderschönen Rat: "Sei für alles offen und an nichts gebunden". Mein tiefer Respekt für Akumas Wirken und Schaffen! Folgt ihm gern via social media, bestellt seinen Newsletter, um vom baldigen Online Kurs und neuem Buch zu erfahren! ****************************************************** Robert Stolz und ich planen am Samstag, 16. März 2019 in Plön ein eintägiges Retreat: eat.share.live – restart 2019! Ganzheitlicher Genuss & Balance für Deinen persönlichen Erfolg! Du willst 2019 endlich.... - Deine Vorsätze und Ziele verwirklichen? - erfahren wie Du neue Gewohnheiten und Routinen etablierest? - nachhaltig kochen, genießen und entspannen? Bald startet die Anmeldung! ***********************************************************
44 Minuten
Der Hamburger Mutterland Gründer Jan Schawe hat zweifelsohne Haltung! Sein Impuls den Delikatessenhandel - der ausschließlich Produkte regionaler Manufakturen anbietet, 2006 zu gründen entsprang dem Bedürfnis seine "zwei Herzen" in Einklang bringen zu wollen: die Großstädter-Seele, die den Spaß und Genuss liebt genauso wie den Wunsch Herr seiner Verpflichtungen zu werden und Fairness gegenüber allen Beteiligten (Natur, Produzenten, Händler) zu leben. Mit literweise Herzblut lebt und leitet Jan Mutterland. Eben dieses Herzblut und Inspiration sucht und findet er auch in der Auswahl seiner Manufakturen, die ihre Produkte ins Jans Geschäften anbieten. Sein Antrieb - neben der Tatsache Menschen den "kleinen" oder "demokratischen Luxus für jedermann" zu bieten - ist vor allem eine maximal nachhaltige Unternehmung zu schaffen, die sich stetig bemüht gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Partnern besser zu werden und den Fokus auf Qualität in jedweder Ausprägung zu setzen. Jan liebt es etwas wirklich Sinnvolles zu tun, mitgestalten zu können und mit seinem Angebot zudem eine Alternative zur Konzernwelt (die er nicht per se verteufelt) zu bieten. Heutzutage hat der Kunde via Geldbeutel eine unglaubliche Macht - Jans Appell und Wunsch: sich genau zu überlegen, wem man seine Unterstützung mit dem Kauf zukommen lassen möchte.... Als absoluter Genuss Experte, Ästhet, Trendsetter und detailversessener Designer gibt es in seinem Leben wenig echte Ruhepausen: Jan entdeckt überall Input - allen voran auf Reisen und Austesten neuer Restaurants - egal ob Gourmet Tempel oder Frittenbude, Sein Rat ans jüngere Ich: ein bisschen gelassener und entspannter zu sein, tut auch seiner Neigung zum Perfektionismus ganz gut. Seine Akkus lädt er im Beisammensein mit einem tollen Team und Freunden auf, genauso wie bei Spaziergängen mit seinem jungen Hund oder OFFLINE Zeiten. Maximaler Respekt für Jan Schawes Mutterland!
50 Minuten
Andreas Ollmann ist einer der vier Gründer der Ministrygroup. Eine Agenturgruppe, die abseits von Worthülsen und Trends "waschechtes" new work lebt und sich tagtäglich - mit jeder Zelle der Unternehmung - dem stetigen Wandel stellt. Keine starren Hierarchien, keine Teppichetage mit Führungsriege, sondern ein agil-dynamisches Miteinander. Gemeinsam mit der kompletten Belegschaft investiert Andreas seine Kraft, um eine Unternehmung zu gewährleisten, die selbst lernen kann. Andreas bereitet den Boden für eigenverantwortliche Entscheidungen eines jeden, schenkt maximales Vertrauen, lebt Transparenz - genau wie die gesamte Truppe. Andreas lebt vollumfänglich seine "Meta Haltung": Demut. Sich - gerade als Geschäftsführer - immer wieder neu einzugestehen NICHT allwissend sein zu können. Mit stetiger Geduld und Gelassenheit dem permanenten "Führungskraft Reflex" zu widerstehen, um eben NICHT alles sofort und in Eigenregie zu entscheiden und Dinge laufen zulassen, Fehler zuzulassen - immer mit dem Wissen, dass Veränderungen nicht via Knopfdruck funktionieren und im Fehler der Lern- und Veränderungsmoment wartet. Genauso hat Andreas selbst erfahren, dass sein persönliches Wachstum eher im konflikthaften Miteinander, in Reibung entstand. Trotz aller Bereitschaft und Begeisterung für den permanenten Wandel wünscht er sich mehr im "hier und jetzt" zu leben. Brachial mit der Endlichkeit konfrontiert appelliert Andreas Dinge, Wünsche, Vorhaben keineswegs auf die lange "wenn-dann" Bank zu schieben, sondern einfach zu leben, zu machen und zu tun. Sein tägliches Ritual ist der schönste und beste Beweis, dass die firmenbedingte Agilität, Flexibilität und Veränderung auch in Andreas Alltag stattfindet: täglich immer "ein bisschen irgendwas zu verändern", egal ob im Haushalt mit der linken Hand zu wischen oder einen neuen Arbeitsweg zu wählen. Andreas Rat an sein jüngeres Ich gilt genauso seinen Schützlingen in der Hacker School und Berufsberatung: schau nach Dingen, Themen, die dich wirklich interessieren und fokussiere dich nicht auf einzelne Ausbildungen, sondern bereite dich aufs Leben vor und vor allem: lass alles auf Dich zukommen! Respekt für Andreas Großmut und Gelassenheit.
47 Minuten
Dr. Matthias Riedl ist Galionsfigur und Visionär im Bereich der Diabetologie und Ernährungsmedizin. Egal ob vor der Kamera als NDR Ernährungsdoc, schreibend, als Vortragsredner oder im Medicum Sprechzimmer: der Ex-Journalist fühlt sich seinen Patienten ausnahmslos verpflichtet und lebt und liebt mit leidenschaftlicher Medizinerseele seine Berufung - mitunter auch auf Kosten der eigenen Achtsamkeit. Sein großes „wozu“ besteht darin Menschen zu helfen und sich mit Ihnen über Ihre Erfolge - bedingt durch eine gesündere Ernährungsweise - zu freuen. So harmoniebedacht und friedliebend er lebt und leitet, so sehr brodelt auch der Kampfgeist, sobald ihm formale Ignoranz entgegenschlägt und er bedingt durch bürokratische Hindernisse in seiner Entwicklungsfreiheit und innovativen Pionierarbeit behindert wird. Sympathisch-selbstkritisch und offen reflektiert er, dass ihn Konflikte oftmals viel Kraft kosten und er in der Rückschau sich selbst zu mehr Gelassenheit und weniger aufschäumenden Emotionen rät. Letzten Endes „wird immer alles gut“ und trotz und mit anfänglich wirtschaftlich harter Medicum Aufbauarbeit würde er alles ganz genauso wieder machen und rät zu mehr Zukunftsvertrauen. Neben der „artgerechten Ernährung“ fließt sein Herzblut ins Surfen! Egal ob in Südafrika oder vielleicht eines Tages auf Hawai: auf dem Brett tankt Dr.Riedl auf. Und zu Hause, im Urlaub oder andernorts: sein Nachhaltigkeits-Gen trennt überall jedweden Müll en Detail und Turnschuhe werden wortwörtlich „aufgetragen“. Und um in seiner freien Zeit mehr Lücken für Freunde und Familie einzuräumen, verordnet er sich neuerdings selbst Kongress Diät! Fernab von Diäten ist seine Empfehlung die erwähnte „artgerechte Ernährung“: eine Mischung aus Verhalten, Produkten und Mengen - weg von Fertigprodukten und vor allem rund um die Uhr zu „snacken“. Seine jüngste schöne neue Erfahrung: trotz Vorbehalte (er ist Individualtourist!) eine Kreuzschifffahrt als Redner mitgemacht zu haben. Riedls learning: man darf nie damit aufhören mal etwas anders und neu zu machen. Vor allem war er hier unfreiwillig gezwungen mangels stetiger Internetverbindg mal nix zu tun und erfährt die schöne neue Erkenntnis: „Ich lass es jetzt sein“. Respekt für Dr.Riedls Schaffen rund ums Medicum und die Ernährungsmedizin!