Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene Archiv

315 Episoden
46 Minuten
„Die Ampel baut nicht die Wohnung, sondern die Immobilienwirtschaft“ oder „Das Weltklima können wir in Deutschland nicht retten“: Zwei Zitate von Dirk Wohltorf. Als neuer IVD-Präsident hat er jede Menge dicke Bretter zu bohren. Er vertritt über 6.300 Mitgliedsunternehmen, Themen gibt es in diesen schwierigen Zeiten mehr als genug. Ich spreche mit ihm über Politiker, die zwar alles verstehen, sich trotzdem der Klientelpolitik ergeben, über Kämpfe in der Koalition und die Rolle der FDP für die Immobilienwirtschaft, über den Sprengstoff in der Gesellschaft. Dirk Wohltorf sagt: „Der soziale Unfrieden ist schon da und das knallt irgendwann.“ Er erklärt seine Forderungen nach Maß und Mitte, nach einer degressiven AfA und thematisiert den Skandal der nicht stattfindenden Eigentumsbildung und die damit verbundene Strafsteuer. Kurzum: Dirk Wohltorf will „antimarktwirtschaftliche Reflexe der Politik“ abwehren. Gemeinsam denken wir darüber nach, wie ESG funktioniert und landen wie immer bei der Frage: Wer soll das bezahlen? Ob die Politik das Anfang vom Ende des Unternehmertums gerade einläutet? Auch darüber reden wir.
39 Minuten
„Wir steuern auf ein riesiges Dilemma zu“: Dass Logistik zu unserem Alltag gehört, daran zweifelt nach der Pandemie niemand mehr. Kuno Neumeier, Gründer von Logivest und Experte für Logistikimmobilien, hat sich auf die Fahne geschrieben, das Image aufzumöbeln. Es scheint ein Langzeit-Projekt zu werden, denn die Assetklasse gehörte zwar zu den großen Gewinnern der vergangenen Jahre, wird aber immer noch als Verstopfer der Infrastruktur, als Lautmacher wahrgenommen, die „Kästen“ in der Landschaft rufen eher wenig Begeisterung hervor. Und so sprechen wir über das alte Gesetz, dass Wirtschaftlichkeit oft vor Schönheit geht. Kuno Neumeier lässt uns an seinem Gedanken teilhaben, warum er manche Hallen als Kathedralen empfindet, erklärt, warum die Bewertung von Nachhaltigkeit auf dem Investorenmarkt noch nicht stattfand, spricht über fehlende ESG-Regeln, den Energiemarkt, dessen Dezentralisierung und die Chancen, die daraus für Logistikimmobilien entstehen. Und er spricht sich für interkommunale Gewerbegebiete aus.
36 Minuten
„Der Leidensdruck ist sehr groß“, sagt Benedict Heidbüchel, Head of Investor Relations & Asset Management bei der SEMODU AG. Und dieser Druck ist in verschiedenen Bereichen riesig. Institutionelle Investoren fragen nach Modulbau, mit dem sich SEMODU bereits seit 2016 beschäftigt. Da geht es um Renditen und Nachhaltigkeit. Die Hersteller bekommen Druck, weil sie mehr Module schneller produzieren sollen. Der Druck für Politik und Projektentwickler lautet: Akzeptanz schaffen. Benedict Heidbüchel zerstört ein wenig die schöne Zukunftswelt: Der Ausbau von benötigten Modul-Kapazitäten dauert zwei bis drei Jahre. Bis die Effekte zu spüren sind: fünf bis zehn Jahre. Aber: Bis 2030 rechnen Experten mit 20 bis 30 Prozent Marktanteil von Modulbau. Das muss auch so werden, da es alternativlos sei bei den jetzigen Gegebenheiten. Ich rede mit Benedict über den Satz „Wenn man schlecht plant, hat man auch keine Kostenvorteile“, über die Individualität als Limitation des Modulbaus, die Begeisterung von Banken für ein neues Projekt in Stuttgart, über missionarischen Eifer, Fachkräftemangel und die damit verbundene Technologisierung. Es braucht Mutmacher und couragierte Leute, sagt Benedict.
54 Minuten
Dieter Becken ist geschäftsführender Gesellschafter der Becken Holding – einem der führenden deutschen Immobilien- und Investmentunternehmen und seit über 40 Jahren in der Branche. Ich freue mich, dass Dieter Becken zum zweiten Mal Gast bei IMMOBILÉROS ist – und wieder gibt es einen Rundumschlag – eine Lageanalyse – vor allem aber eine klare Ansage, was passieren muss, damit die Branche wieder auf die Beine kommt. Aber auch, was passiert, wenn das nicht schnell zustande kommt. Warum die Becken Holding über fast ein halbes Jahrhundert zu einem großen Player wurde, das wird im zweiten Teil des Gesprächs klar. Dieter Becken ist ein Stratege, der weit über das Tagesgeschäft hinausdenkt: Er erläutert: - die Diversifizierung des Projektentwickler-Risikos durch Fondsgeschäfte, - wo der nächste Boom der Branche losbricht – Spoiler – natürlich in der Sanierung, - welche Chancen im Bereich Solar als Projektentwicklung liegen, - wie die Stadt von morgen aussehen könnte und - wie Becken mit KI umgeht. Alles in allem - eine dreiviertel Stunde Analyse und Konzepte mit einer Unternehmerlegende – Prädikat – Großartig Und natürlich nicht vergessen – die Kongresssaison rollt an. Am 14. September läuft unser Frankfurter Immobilienkongress, am 19. September dann Hamburg im Emporio Tower und am 26. September findet der Münchener Immobilienkongress statt. Links findet Ihr in den Shownotes. Tickets dafür findet Ihr unter immocom.com. Wer unser Netzwerk und unsere PR-Kompetenz für Kunden- und Investorensuche braucht – Kontakte findet ihr da ebenso.
36 Minuten
„Das ist eine gut laufende Maschine.“ Das klingt ein bisschen nach Untertreibung. Inge Van Ooteghem erklärt im Immobileros-Podcast, wie die Strategie von Premier Inn aussieht, momentan gibt es in Deutschland 51 Hotels der Kette. Dort ist sie COO seit fünf Jahren, verantwortet hier auch die Expansionsstrategie. 37 Hotels sind derzeit in der Pipeline, bereits vertraglich gesichert und abgeschlossen. Premier Inn tritt als Investor und Mieter auf, möchte in den kommenden Jahren ein Gleichgewicht zwischen beiden schaffen. Um das zu realisieren gibt es zwei Teams, eines verantwortlich für Neubau- und eines für Refurbishment. Das Wachstum entsteht aus einer Mischung von Neubau, Übernahmen und Refurbishments. Inge spricht über den Enthusiasmus eines Start-ups – mit der finanziellen Sicherheit für die Expansion durch einen starken Mutterkonzern. Und wir thematisieren das einfache Produkt von Premier Inn, den USP des guten Schlafes, es geht um Passau, Passion und das Reinigen von Zahnputzbechern und Inge verrät, wie sie am liebsten Urlaub macht und wohin sie 2023 reist.
41 Minuten
„Viele denken, wir haben es schon geschafft, aber der große Knall steht noch bevor.“ Jens Rautenberg sieht es schon vor sich. Der Gründer der Conversio Gruppe ist Analyse-Experte für Kapitalanlegervertrieb, der „nicht selten in eine unseriöse Ecke geschoben“ werde. In diesem Podcast geht es also zur Sache: Ich konfrontiere ihn mit Aussagen, die er vor der Krise getätigt hat und die nun etwas Anpassung bedürfen, frage nach, warum nur 20 Prozent der Projektentwickler in das Conversio-Raster passen. Wir sprechen über seine Sorgen um große Projektentwickler, die „größere Klötze am Bein haben“, und kleine Unternehmen, die sich jetzt sehr flexibel zeigen und auf den anderen Markt reagieren. Jens Rautenberg erklärt, warum die Eigennutzer nicht so schnell wieder kommen und was es für die Absatzkanäle der Finanzdienstleister braucht. Er analysiert im Podcast das Tauziehen zwischen Neubau und Bestand, Microliving, Seniorenwohnen und den kleiner gewordenen Kreis all jener, die sich Immobilien noch leisten können. Es geht um das fehlende Innovationsbeben in der Branche, das Abfeiern bei LinkedIn, „was man alles so tolles macht und gegenseitiges Zuklatschen“ – ja, bis es eben richtig knallt. Und ganz am Anfang geht es auch ein bisschen um Dresden, weil ich hier eben der Host bin.
39 Minuten
„Wir müssen die Ärmel wieder hochkrempeln“: Das sagt Benjamin Blocher vom Architekturbüro Blocher Partners, der mit seiner Kollegin Angela Kreutz, zuständig für die strategische Unternehmenskommunikation und Chefin der zum Haus gehörigen Kommunikationsagentur, bei Immobileros zu Gast ist. Beide krempeln mit ihren Teams die Ärmel hoch, wenn es um Stadtentwicklung geht. Ein Dauerbrenner-Thema, das hier mal mit einem anderen Wort besetzt wird: Erlebniskonkurrenz. Zudem geht es für die Stuttgarter natürlich um Stuttgart 21 und die Chancen aus diesem weltbekannten Projekt, das die halbe Innenstadt lahmlegt. Wir sprechen über Unternehmer, die mit ihren Innovationen Lokalpatriotismus ausleben, über den Mut von Bauherren, über Architekten, die selbst bauen. Es muss um den Einheitsbrei in der Stadtentwicklung gehen. Als Leuchttürme, wie man es richtig macht, nennen meine Gesprächspartner Hamburg und Düsseldorf. Zudem streifen wir entpolitisierte Diskussionen, fragen uns, ob Schlüsselpositionen immer richtig besetzt sind, suchen nach einer Antwort auf die Frage, ob es Klötzchenbau immer gibt und warum leerstehende Kaufhäuser in Innenstädten durchaus auch Vorteile haben können.
42 Minuten
„Wir haben Sonderkonjunktur“: Das sagt Robert-Christian Gierth, der mit seinem Geschäftspartner Alexander Happ 2019 den Projektentwickler assiduus³ gründete. Die DNA des Unternehmens: nachhaltige Büroimmobilien. Hier ist aber Nachhaltigkeit kein Marketinginstrument, sondern sehr gut durchdachte Projektentwicklung. assiduus³ hat ein eigenes Scoring mit 25 Kriterien aufgestellt, in dem alle drei Buchstaben gleichwertig behandelt werden, „damit nichts rauskommt, was keiner versteht“. Ich spreche mit Robert-Christian Gierth über das Weglassen von Tiefgaragen, Empowerment, über eine Community von nachhaltigen Nutzern und Lieferanten, über das Bauen mit Holz und den Unterschied zwischen Holz- und Beton-Hybrid. Alles am Beispiel des Zillecampus in der Berliner City-West. Es geht außerdem um den ersten von der BaFin zugelassenen Büroimmobilien-Artikel 9-Fonds, aus dem nichts wurde. Und wir reden über Seed- und Longterm-Investoren, das Interesse von europäischen Investoren am Zillecampus, die Verschlafenheit von Deutschland, über Shiny-Fassaden und „ein Jodelhäuschen auf der Alm“.
1 Stunde 6 Minuten
Wir gehen ein bisschen tiefer rein in das Thema Projektentwicklung, genauer gesagt in Zukunftstrends der Projektentwicklung. Hier insbesondere Architektur / neue Raumkonzepte, Holzbau und (fast) energieautarke Büroimmobilien. Dazu sprechen wir mit Alexander Sälzle und Roderick Rauert – beide Geschäftsführer bei Bauwerk Development GmbH. Wir unterhalten uns darüber, was Bauwerk anders macht als der Markt. Dazu haben wir uns unter anderem am Bauwerk-Projekt "Van B" angeschaut, wie man mit Architektur und völlig neuen Raumkonzepten auf die Notwendigkeit nach kleineren Wohnungen reagieren kann – und das wir künftig Wohnungen nicht mehr in Quadratmetern sondern in Kubikmetern denken. Wir machen einen Ausflug in das Thema Holzbau – in innerstädtischen Kontexten mit dem Projekt "Vinzent": Welche Schwierigkeiten und Chancen bietet Holzhybrid in der Innenstadt? Und wir blicken auf das noch unveröffentlichte Büroprojekt "Sencha" in Berlin, einem spekulativ errichteten und extrem nachgefragten Projekt. Hier diskutieren wir das avancierte Energiekonzept, für das als externe Energieversorgung eigentlich eine Kabeltrommel und die Stromsteckdose nebenan ausreicht. Also: Ein Deep Dive Projektentwicklung vom Feinsten aus München.
36 Minuten
„Das Quartierthema werden wir uns in Zukunft genauer ansehen“: Das sagt Jens Fieber, Executive Commercial Director Germany bei EDGE. Er blickt auf die Hamburger Projekte ElbSide und HafenCity und auf das „Herzensprojekt“ EDGE Südkreuz in Berlin, das einen der höchsten DGNB-Scorings überhaupt bekommen hat. Wir sprechen über – na klar – Nachhaltigkeit, die ESG-Regularien in Deutschland, Holland und UK und deren Vergleichbarkeit. Es geht außerdem um den Bau mit Holz. Jens erklärt seine Sicht auf die aktuelle Situation als Projektentwickler im Office-Bereich und darüber, was die 20.000-Quadratmeter-Mieter, die jetzt zu acht- bis zwölftausend-Quadratmeter-Mietern werden, für die Vorvermietungsquoten bedeuten. Über ein neues Projekt wollte er nur verraten, dass es wahrscheinlich bei der EXPO in München bekannt gegeben wird. Immerhin verriet er, dass EDGE jetzt auch nach München und Frankfurt „schiele“. Es gibt noch eine Ananas im Heftchen und jede Menge zum Wellbeing-Faktor in Gebäuden.
37 Minuten
„Die Frauen konsumieren, die Männer investieren“: Das sagt Laura Schick. Die Immobilienökonomin möchte das ändern, sieht Frauen in der Zukunft verstärkt in der Investorenrolle. Darüber hat sie ein Buch geschrieben. Der Titel: „Blondinen können alles, außer Geld“. Also unterhalten sich in diesem Podcast zwei Blondinen über Investments. Laura erzählt, dass sie bereits mit 23 ihre erste Immobilie kaufte, spricht über ihr Leitbild beim Kauf: einfache Immobilien in guten Lagen, für dauerhafte Vermietung und einen Mittelschicht-Mieter. Sie outet sich als Fan des Berliner Umlandes und stabile Umlandgemeinden, in denen man günstiger Immobilien kaufen kann. Die Mieten können mit Berliner Niveau mithalten und damit stimmt die Rendite. Laura wirbt für frühes und bedachtes Investment, will Frauen die Berührungsängste nehmen, schätzt die Kaufpreise ein. Ein Podcast mit einer Frau, die sehr genau weiß, was sie will. Und ein Podcast, der gleichzeitig eine Buchempfehlung ist. Übrigens: Auch Männer können das Buch erwerben und lesen.
36 Minuten
„Man muss Wohnen in die Innenstadt bringen“: Diesen Vorschlag macht Andreas Rehberg, Geschäftsführer von Grossmann & Berger. Gemeint ist Hamburg, das damit noch attraktiver werden könnte. Ich spreche mit ihm über seine 27-jährige Karriere in dem Traditionsunternehmen mit 25 Standorten, über Loyalität im Geschäftsbereich, über Kompromisse und sensibles Agieren der Politik. Es geht um verschiedene Assetklassen: bei der Logistik um Flächennachfrage und steigende Mieten, im Office-Bereich um das Büro von morgen und Online-Kreativität, im Retail-Bereich um Fluktuation und die mögliche Wiederbelebung einer der bekanntesten Hamburger Shoppingmeilen, der Mönckebergstraße. Andreas Rehberg gibt seine Einschätzung ab zu den Leiplanken in der ESG-Diskussion und er thematisiert das Überseequartier. Viele Themen in einem spannenden Podcast.
41 Minuten
Matthias Lollert spricht von einem normalen konjunkturellen Zyklus, die goldenen Jahre sind aus seiner Sicht vorbei. Trotz der neuen Situation stellt er die SGI Health Care AG, ein Unternehmen der Scheven Gruppe, komplett um: Sie reüssiert am Markt als Golden Age AG. Die dazugehörigen Golden Age Residenzen sollen Servicewohn-Einrichtungen deutschlandweit für Senioren bereitstellen, also Wohnen mit ganz viel Selbstbestimmtheit. Ich rede mit Matthias Lollert über die Expansion der Golden Age AG, die pro Jahr als Zielmarke 100 Millionen Euro Investment hat, über ESG und Regulatorik als Bremsklötze und über Immobilien als Allokationen von institutionellen Investoren. Es geht um die Abkehr vom klassischen Investor-Betreiber-Modell und natürlich um den Börsengang, der für 2026 geplant ist.
33 Minuten
„Wir setzen klar auf Neubau“: Dieses Bekenntnis kommt von Frank Tölle. Der Vorstandsvorsitzende der Terra Kapitalverwaltung AG sagt auch: „Wir haben das Glück der späten Geburt“. Heißt: Das Unternehmen ist erst drei Jahre alt, in den Produkten der Kapitalverwaltungsgesellschaft für Alternative Investmentfonds befindet sich ausschließlich Neubau, was so bleiben soll. Das gilt auch für den Haus-Welten-Fonds, der mit 275 Millionen in Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften in den Speckgürteln der A-Metropolen gefüllt ist. Die zweite Auflage wird vermutlich noch größer. Ich spreche mit Frank Tölle auch über Fonds, die gefüllt sind mit Kindergärten und öffentlichen Gebäuden, über eine gesicherte Renditebasis, Artikel 9-Fonds, die Umsetzung von Grundrissen für statistische 1,85 Kinder, sinkende Baukosten und Risikoabwägung. Es geht zudem um eine First mover-Mentalität sowie eine weitere Feststellung von Frank Tölle: „Wohnen gab es immer und wird es immer geben“.
37 Minuten
„Wir wollen es nicht nur versuchen, sondern auch realisieren“: Michael Lorz ist verantwortlich für die Projektentwicklungen der Deutschen Kapitalwert AG, kurz DKW. Das momentan größte Vorhaben sind die EilersWerke in Hannover. Der Spezialist für Gewerbeimmobilien will die 60.000 Quadratmeter zu einem autofreien und nachhaltigen Quartier machen. Ich spreche mit Michael über DGNB-Zertifizierungen, Nutzungsneutralität, über kleine Rechenzentren, den Unterschied zwischen Berlin und Hannover und über einen höheren Freiheitsgrad in den Behörden, zögerliche Mieter sowie darüber, wie man die Zukunft vordenkt, und was passiert, wenn man den Patienten namens Grundstück genauer unter die Lupe nimmt. „Wir wollen Problemlöser sein“, sagt der Bauingenieur. Das bedeutet auch, alle Eventualitäten mitzudenken, Risiken abzuschätzen, zu optimieren. Es müsse momentan einfach jede Stellschraube gedreht werden. Fertige Brownfield-Entwicklungen stehen am 25. Mai bei den Brownfield24 Awards im Mittelpunkt. Die DKW fungiert dabei als Gastgeber in den EilersWerken Hannover.
Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene

Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene

Spannendes aus der Immobilienwirtschaft