Wissenschaftsradio Archiv
188 Episoden
38 Minuten
Warum sterben Männer im Durchschnitt früher als Frauen? Oder: Welche unterschiedlichen Symptome haben Frauen und Männer bei einem Herzinfarkt - und warum wird ein Herzinfarkt bei Männern öfter erkannt als bei Frauen? Die Gender-Medizin erforscht, wie sich körperliche und soziale Unterschiede auf die Gesundheit von Männern und Frauen auswirken. Im Wissenschaftsradio zu Gast ist Alexandra Kautzky-Willer, Leiterin der Gender-Medizin-Abteilung an der MedUni Wien.
(c) MedUni Wien - Felicitas Matern
(c) MedUni Wien - Felicitas Matern
1 minute
Amsterdam, Barcelona, Venedig - Orte, an denen sich Touristenmassen durch enge Altstadt-Gassen quetschen. Für die Bewohner:innen bedeutet das Lärm, Dreck und wenig Platz in der eigenen Stadt. Wie wirkt sich der Touristenansturm auf die Lebensqualität der Einheimischen aus? Und welche Maßnahmen helfen Städten dabei, den Massentourismus in den Griff zu bekommen?
53 Minuten
Und was können wir von Menschen lernen, die pro-sozialer und hilfsbereiter sind?
Wir sprechen mit Dr. Susann Fiedler von der WU Wien.
Wir sprechen mit Dr. Susann Fiedler von der WU Wien.
1 minute
Wir sprechen mit Mathematikerin und Expertin für Data Science und Artificial Intelligence Dr. Rania Wazir.
1 minute
Wir wollen, nein, wir brauchen eine klimaneutrale Zukunft! Dazu müssen wir weg von den fossilen Energieträgern. Viele setzen ihre Hoffnung auf Wasserstoff. Aber kann er uns aus der Energiekrise retten?
1 minute
Allergiker:innen können aufatmen. Das Milchprotein BLG unterdrückt in Kombination mit Zink allergische Reaktionen im Körper.
Das haben Forscher:innen am interuniversitären Institut Messerli herausgefunden. Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie es mit der Forschung weitergeht, erfahrt ihr in einer neuen Ausgabe des Wissenschaftsradios
Das haben Forscher:innen am interuniversitären Institut Messerli herausgefunden. Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie es mit der Forschung weitergeht, erfahrt ihr in einer neuen Ausgabe des Wissenschaftsradios
24 Minuten
Insekten haben eine deutlich bessere Ökobilanz als Fleisch. Sollten wir also mehr Insekten essen?
27 Minuten
Floating - das ist ein Bad in einer fast gesättigten Salzsole. Durch die hohe Salzkonzentration des Wassers "schwebt" der Körper ohne Anstrengung auf dem Wasser.
Durch das Floaten sollen die Hirnwellen in den Theta-Bereich wechseln, der sonst nur durch tiefen Schlaf oder langjährige Meditation erreicht wird. Das Ergebnis: tiefe körperliche und mentale Entspannung.
Hört sich toll an, oder? Judith Steinkeller und Carolin Schmid haben den Selbstversuch gewagt und sind in die Salzbecken gestiegen. Wie das so war? Erfahrt ihr in einer neuen Ausgabe des Wissenschaftsradios.
Zeichnung: Drew Bardana
Durch das Floaten sollen die Hirnwellen in den Theta-Bereich wechseln, der sonst nur durch tiefen Schlaf oder langjährige Meditation erreicht wird. Das Ergebnis: tiefe körperliche und mentale Entspannung.
Hört sich toll an, oder? Judith Steinkeller und Carolin Schmid haben den Selbstversuch gewagt und sind in die Salzbecken gestiegen. Wie das so war? Erfahrt ihr in einer neuen Ausgabe des Wissenschaftsradios.
Zeichnung: Drew Bardana
20 Minuten
Der Esel ist das älteste Haustier des Jahres und von uns Menschen viel zu lange unterschätzt. Denn dumm und stur ist kein einziger Esel auf dieser Welt.
15 Minuten
Heute geht es um Kryotherapie - also eine Kältetherapie. Dass Kälte auf verschiedene Erkrankungen einen positiven Einfluss hat, ist zwar schon lange bekannt doch erst in den letzten Jahren konnte auch wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass eine kurzzeitige Einwirkung extremer Kälte genügt, um Schmerzen zu lindern, entzündliche Prozesse einzudämmen, verkrampfte Muskulatur zu lockern und das Immunsystem zu stärken.
32 Minuten
Ab 2033 wollen viele Hersteller nur mehr
Elektroautos verkaufen. Damien Cupid ist Senior
Scientist für Battery Technology am AIT
und erklärt uns warum er diesem Ziel noch kritisch
gegenübersteht.
Elektroautos verkaufen. Damien Cupid ist Senior
Scientist für Battery Technology am AIT
und erklärt uns warum er diesem Ziel noch kritisch
gegenübersteht.
26 Minuten
Ohne Strom, kein Licht! Aber auch keine
Kommunikation, Wasser- und Abwasserversorgung! So
ein Blackout, also ein großflächiger Stromausfall, der
halb Europa betreffen würde, wäre für uns ein großer
Problem. Aber wie wahrscheinlich ist das & wie kann
man ihn verhindern?
Kommunikation, Wasser- und Abwasserversorgung! So
ein Blackout, also ein großflächiger Stromausfall, der
halb Europa betreffen würde, wäre für uns ein großer
Problem. Aber wie wahrscheinlich ist das & wie kann
man ihn verhindern?
34 Minuten
Anna Niggas ist Physikerin am Institut für Angewandte Physik der TU Wien. Dort forscht sie für Doktorarbeit an 2-dimensionalem Material und wie man es bearbeiten kann.
1 minute
Mehr Sport, gesünder ernähren und mit dem Rauchen aufhören - das sind die Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen. Im Normalfall halten die wenigsten länger als ein paar Wochen. Wieso fällt es uns so schwer unser Verhalten zu verändern? In der neuen Ausgabe des Wissenschaftsradios erklären Motivationspsychologin Veronika Job und Psychotherapeutin Sabine Sammer-Schreckenthaler, wieso Veränderungen so schwierig und wie sie am ehesten zu schaffen sind.
31 Minuten
Sie testen die Gesetze der Physik, optimieren Logistiksysteme oder erforschen seltene Krankheiten. Fünf Jungwissenschafterinnen im Pitch.
ME/CFS gehört zu den letzten großen Krankheiten, die kaum erforscht sind. Menschen, die an der Krankheit leiden, sind körperlich und geistig sehr geschwächt und können sich nicht mehr erholen - oft führt die Krankheit zu einem hohen Grad an Behinderung. In Österreich leiden rund 25.000 Menschen an ME/CFS. Die Doktoratsstudierende Johanna Rohrhofer gehört zu den Wenigen in Österreich, die diese Krankheit erforschen. An der Medizinischen Universität Wien untersucht sie wie zukünftige Patient:innen schneller zu einer Diagnose kommen und besser therapiert werden können.
Johanna Rohrhofer ist eine von fünf Jungwissenschafterinnen, die ihre Forschung im Wissenschaftsradio live präsentieren. Für ihren Pitch haben sie nur 90 Sekunden Zeit. Wer kann ihre Forschung am verständlichsten präsentieren und eine eigene Sendung im Wissenschaftsradio gewinnen?
ME/CFS gehört zu den letzten großen Krankheiten, die kaum erforscht sind. Menschen, die an der Krankheit leiden, sind körperlich und geistig sehr geschwächt und können sich nicht mehr erholen - oft führt die Krankheit zu einem hohen Grad an Behinderung. In Österreich leiden rund 25.000 Menschen an ME/CFS. Die Doktoratsstudierende Johanna Rohrhofer gehört zu den Wenigen in Österreich, die diese Krankheit erforschen. An der Medizinischen Universität Wien untersucht sie wie zukünftige Patient:innen schneller zu einer Diagnose kommen und besser therapiert werden können.
Johanna Rohrhofer ist eine von fünf Jungwissenschafterinnen, die ihre Forschung im Wissenschaftsradio live präsentieren. Für ihren Pitch haben sie nur 90 Sekunden Zeit. Wer kann ihre Forschung am verständlichsten präsentieren und eine eigene Sendung im Wissenschaftsradio gewinnen?