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Wissenschaftsradio Archiv

188 Episoden
36 Minuten
"Facebook" ist längst ein großes, gesellschaftliches Phänomen. Nicht nur die junge Zielgruppe, auch Personen, die 50, 60 (oder sogar darüber) sind, nutzen dieses soziale Netzwerk. Und die Kommunikation wandelt sich ständig: "Die Jüngeren chatten nicht mehr auf Facebook mit ihren Freunden, sie gehen auf WhatsApp oder Snapchat. Das heißt, es gibt viele Wanderungsbewegungen zwischen den verschiedenen Plattformen", erklärt Roswitha Breckner, Soziologin an der Uni Wien. Ihre Forschung befasst sich u. a. mit Facebook ("Bild"- / visuelle Kommunikation).

"Wir wissen nicht genau, wie sich das Ganze entwickeln wird, weil es Gruppen gibt, die immer wieder Neues aufgreifen und wenn es dann von anderen aufgegriffen wird, lassen es die ersten, die es benutzt haben, wieder fallen."

Da der Web-Bereich so boomt, sieht Breckner auch die Gefahr des Anstiegs krimineller Vorgänge (etwa in Form von Betrug). "Jede neue Technologie öffnet Tür und Tor für kreative Kriminalität. Es bedarf einer gewissen Zeit, bis man diese Phänomene erkennt, sieht, was da möglich ist, und sich gesellschaftlich Strategien überlegt, um das einzudämmen", so Breckner. Sie gibt zudem zu bedenken, dass Werbung auf den Social Media immer stärker "personenbezogen" operiere. "Sobald wir zulassen, dass rückverfolgt werden kann, mit welchen Websites wir uns im Internet beschäftigen, werden wir darauf abgestimmte Werbung bekommen." - Ein Problem orten Forschende auch im Bereich der "Fake News" (falsche Nachrichten), die vor allem über Social Media wie Facebook die Runde machen und User nicht korrekt bzw. nicht ausgewogen über gesellschaftliche Vorgänge informieren - von der Gefahr terroristischer Anschläge bis zum Thema "Flüchtlinge". Der Konzern hat bereits angekündigt, stärker gegen "Fake News" vorgehen zu wollen, denen ExpertInnen bescheinigen, zum Wahlsieg des amerikanischen Präsidenten Trump beigetragen zu haben.

Facebook ist auch immer wieder in der Kritik wegen des Löschens von Bildern, KritikerInnen sprechen gar von Zensur. Ein Beispiel ist das berühmt gewordenen Foto eines kleinen, nackten Mädchens, das vor den Kriegswirren des Vietnamkriegs flieht - ein zeitgeschichtliches Dokument, das von Facebook aber gelöscht wurde, da dessen Regeln Nacktheit / pornographische Inhalte verbieten. Breckner: "Das zeigt, dass die maschinelle Erkennung von Bildern nach bestimmten Größen und sichtbaren Teilen funktioniert - aber nicht selbst denkt. Daher kann nicht unterschieden werden, dass die Darstellung des nackten Mädchens keine Nacktdarstellung einer Frau ist."

Wie sieht Roswitha Breckner das kommunikative Verhalten im Internet in 30 Jahren, wird unsere Existenz - zugespitzt formuliert - dann vor allem aus Live-Streams des eigenen Lebens bestehen? "Ich kann mir nicht vorstellen, dass unser ganzes Leben virtuell stattfindet. Dafür sind wir doch zu stark Körperwesen", meint Breckner. - Welches künftige Forschungsprojekt sie betreiben könnte und wie sehr Medienbilder wie "Lady Dianas Todesauto" (Dianas Tod jährt sich heuer zum 20. Mal) unser Leben prägen, hören Sie im Podcast. Außerdem: Folge 3 der ForscherInnen-WG - diesmal: Wie wird man ein YouTube-Star?

Foto: Pixabay / Public Domain
35 Minuten
Welche Bilanz sie über das Wirken von Papst Franziskus nach mehr als drei Jahren Amtszeit zieht, an welchen spannenden Themen sie im Zusammenhang mit Israel forscht und wie sie über die Macht der Kirche bei Bestellungen von wichtigen Positionen an der Universität sowie das Zölibat (Ehelosigkeit von Kirchenmännern) denkt, verrät sie im „Wissenschaftsradio“. Ein weiteres, streitbares Thema bleibt offenbar auch der Umgang der Kirche mit geschiedenen Wiederverheirateten: VertreterInnen der katholischen Kirche äußerten kürzlich, dass sie sich bei diesem Thema klarere Aussagen von Franziskus wünschen. – Klar mit der Zeit geht die Kirche, was digitale Trends betrifft: 2017 soll eine „App für SünderInnen“ verfügbar sein, über die abgerufen werden kann, welche Beichtstühle in Kirchen in der Nähe frei sind. Damit möchte die Kirche auch wieder mehr junge Leute für den Glauben gewinnen – ob das gelingt, wird sich zeigen…
30 Minuten
Er könnte einer der Wissenschafts-Shooting-Stars des Jahres werden: Martin Moder, Buchautor und Molekular-Biologe, ist mit Österreichs bekanntester Wissenschafts-Kabarettgruppe, den Science Busters, unterwegs. In der neuen Show dreht sich alles um die erfolgreiche Fantasy-Serie "Game of Thrones". Moder im Talk über seine spannenden Projekte.

Als Buchautor ist Martin Moder mit dem Werk "Treffen sich zwei Moleküle im Labor" (Ecowin-Verlag) erfolgreich. Eines der spannenden Themen darin: Was passiert in unserem Körper an chemischen Prozessen, wenn wir uns verlieben? Moder: "Wenn man mal akzeptiert, dass wir ein Produkt sind, dann muss man sagen, dass unsere Erfahrungen und Gefühle auch zurückzuführen sind auf genetische und physikalische Faktoren. Das macht es aber nicht weniger großartig. Es riecht eine Blume nicht weniger gut, nur weil ich weiß, dass sie Blumen anlocken will und dass das letztlich Chemikalien sind. Es macht wahnsinnig viel aus, wenn man versteht, was diesen Dingen zugrunde liegt. Das Gefühl der Liebe, der Anziehung ist etwas, was für uns real ist. Insofern kann keine wissenschaftliche Erkenntnis die Magie rauben."

Über ein anderes spannendes und kontrovers diskutiertes Thema, nämlich die Gentechnik in der Lebensmittelproduktion und die künstliche Fleischproduktion aus der Zellkultur, spricht Moder in der Sendung. "Da ist die Frage: ,Wollen wir es?'" Beispiel: Die Züchtung von Hühnern. Moder: "Da kann man sich die Frage stellen, ob es nicht sinnvoller wäre, anstatt ganze Hühner zu züchten nur das Stück Fleisch zu züchten, dass ich eigentlich haben will. Ohne Kopf, ohne Füße, ohne Federn."

Außerdem in der Sendung: Folge 2 der "ForscherInnen-WG" mit dem großen Love-Check. Diesmal gehen Studierende, die in einer WG leben, ihrem Liebesleben auf die Spur ...

Foto: Pixabay / Public Domain
35 Minuten
Die Welt spricht über den Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump und dessen Folgen. KollegInnen von Reinhard Paulesich, Konsumforscher an der Wirtschaftsuni Wien, welche in Amerika arbeiten, erwägen gar, das Land zu verlassen und nach Europa zurückzukehren. Warum das so ist, was Paulesich zu Themen wie "Brexit" sagt und wie er die teils eher pessimistischen Vorhersagen für Österreichs Wirtschaftslage in diesem Jahr kommentiert, ist in der ersten Ausgabe des "Wissenschaftsradios" 2017 zu hören.

PessimistInnen fühlen sich, was ihre Sorge betrifft, Donald Trump könnte die Weltwirtschaft ins Chaos stürzen, möglicherweise schon bestätigt. Kurz nach der Wahl Trumps zum US-Präsidenten gab es Turbulenzen an den internationalen Börsen. Die US-Notenbank FED hat den Leitzins um einen Viertel-Prozentpunkt angehoben. BeobachterInnen sehen ein spannendes Duell zwischen der Wirtschaftspolitik der Notenbank und jener Trumps. Zudem sehen es die BefürworterInnen des Abkommens TTIP zwischen den USA und Europa nicht gerne, dass Trump aus diesem Abkommen aussteigen will. - Wie sieht Konsumforscher Reinhard Paulesich die Auswirkungen der Wahl Trumps auf die Weltwirtschaft? "Von deutschsprachigen Kollegen in den USA kriege ich immer mehr Meldungen, wenn es so weitergeht, würden sie unter Umständen gleich zurück nach Europa gehen. Denn die ,Unruhen' haben seit der Wahl ihre Fortsetzung gefunden", so Paulesich. "Die Stimmung wird nicht besser. Wie der Finanzsektor im Großen und Ganzen reagiert, wird sich zeigen."

Wie ist das Stimmungsbild in Österreich, wie konsumfreudig sind wir? Eine Untersuchung besagt, dass die ÖsterreicherInnen 2017 weniger konsumieren dürften. Als Gründe nennt das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) das Ausklingen der Effekte der Steuerreform und der Anstieg der Inflationsrate (Rohöl-Verteuerung). Bis 2020 soll die Arbeitslosigkeit laut WIFO weiter steigen, auch, wenn die Wirtschaft 2017 wächst. Paulesich wiederum ist eher zuversichtlich, was die wirtschaftliche Entwicklung betrifft - nicht zuletzt deshalb, weil er in Unternehmen forscht und dort eine optimistische Grundstimmung ortet. "Ich sehe eher mit Besorgnis die Jugendarbeitslosigkeit in den Mittelmeer-Ländern", meint der Forscher.

Über noch mehr spannende Themen spricht der Forscher in der Sendung. Außerdem: Der Kick-Off zu einer neuen Serie - "Die ForscherInnen-WG". Studierende einer WG nehmen dabei ihr eigenes Leben unter die Lupe. Diesmal: Der große Check - was haben sie bisher schon alles gekauft, was nun mehr oder weniger Platz in ihren WG-Zimmern wegnimmt?

Foto: Pixabay / Public Domain
39 Minuten
Haben Sie als Kind davon geträumt, durch die unendlichen Weiten des Weltalls zu fliegen? In der Raumfahrt werden spezielle Stoffe, so genannte Isolierschichten, gebraucht. Polyimide können solche Schichten sein. Das Problem: Diese bringt man nur schwer in die passende Form. Die Lösung haben die preisgekrönte Forscherin Miriam Unterlass und ihr Team entwickelt.

Foto: Pixabay / CC0/Public Domain
24 Minuten
Mit seiner Teilnahme am ORF-Show-Event "Dancing Stars" sorgte Gery Keszler für Schlagzeilen, seine Gage spendete er der Aidshilfe Wien. Wird Aids eines Tages heilbar sein? Wie weit ist die Forschung im Kampf gegen das HI-Virus? Spannende Antworten von Herta Steinkellner und Lukas Mach im Gespräch mit Moderator Paul Buchacher. Steinkellner und Mach widmen sich u. a. der Erforschung von Anti-Körpern ("Stoffen")im Kampf gegen HIV. Beide arbeiten am Institut für Genetik und Zellbiologie an der Uni für Bodenkultur in Wien.

Außerdem: Ein spannender Beitrag zu einem Science-Talk-Event zu "Beziehungen in einer sexualisierten Welt" - Reporter Michel Mehle testet das Wissen der Besucher. Wissen Sie etwa, was "Ghosting" bedeutet?
21 Minuten
Welt-Fußballer Cristiano Ronaldo mit Tränen in den Augen und schmerzverzerrtem Gesicht - das dürfte vielen Leuten von der EM mehr in Erinnerung geblieben sein als der Sieg Portugals. Ist eine Sportler-Karriere wegen des Muskel-Verschleißes ohne schwere Verletzung(en) fast undenkbar? Diesen und anderen spannenden Fragen stellt sich Margit Gföhler von der Technischen Uni Wien. Und: Was es mit dem Exo-Skelett, einem Rollstuhl mit spezieller Funktion, auf sich hat.
36 Minuten
500.000 Euro beträgt das Projekt-Volumen, bei dem am FH Campus Wien ein brandneuer Trinkbecher für SeniorInnen entwickelt wird. Das Hightech-Produkt soll den Flüssigkeitsbedarf von Personen anzeigen. Forscherin Elisabeth Haslinger-Baumann über das Projekt und ihre Forschungspläne. Außerdem: Markus Leich, Österreichs erste männliche Hebamme, im spannenden Talk.
35 Minuten
Hochwasser in diesem Sommer in Österreich, Hurrikan „Matthew“ über der Karibik mit hunderten Toten, auf der anderen Seite Wassermangel auf Mallorca – immer wieder ist das Element Wasser Ursache für menschliches Leid und verheerende Schäden. Alfred Blaschke, Forscher im Bereich „Grundwasser“ an der Technischen Uni (TU) Wien, im spannenden Talk.

2016 – ein Jahr der Naturkatastrophen. In den Schlagzeilen: Der Hurrikan „Matthew“, durch den viele Menschen ihr Leben verloren haben. (Anm.: Vereinfacht dargestellt entsteht ein Hurrikan dadurch, dass Wasser in großen Mengen verdunstet und sich Wolken bilden. Enorme Energie wird frei, die Luft zwischen den Wolken heizt sich auf und dehnt sich aus.) Im Sommer gab es schwere Unwetter in Österreich (Tirol, Salzburg, Kärnten und der Steiermark). Der Flug-Verkehr in Wien-Schwechat war durch das schlechte Wetter eingeschränkt. Was sind die Ursachen? „Die Annahme ist die, dass es durch die Erwärmung mehr zu Niederschlägen kommt, die örtlich größere Regenfälle erzeugen können und solche Dinge, die wir erlebt haben, auslösen“ so Alfred Blaschke, Forscher an der TU Wien und Leiter des Zentrums für Wasser-Ressourcen-Management. Zu den Hochwasser-Schutzsystemen der Zukunft befragt, verweist Blaschke auf mobile Wände, die bereits an der Donau wirksam geworden sind. „Sie werden in der Regel aus Aluminium hergestellt. Es werden Steher aufgestellt, in die dazwischen diese Wände eingefügt werden. Ganz ähnlich ist das bei der Autobahn mit den Schall-Schutzwänden zu sehen“, erklärt der Forscher.

Sein eigentliches Forschungsinteresse gilt dem Thema Grundwasser. Auf der Urlaubsinsel Mallorca herrschte in diesem Sommer Grundwasserknappheit. Strandduschen für TouristInnen wurden gesperrt. „Eines der größten Probleme weltweit gesehen ist die Versalzung des Wassers“, meint Alfred Blaschke in diesem Zusammenhang. „Wenn ich mehr Gäste bekomme – ich nehme an, in Mallorca hat das auch zugenommen -, dann wird mehr Wasser verbraucht. Das heißt, ich muss mehr Wasser aus dem Untergrund gewinnen“, erläutert Blaschke. Mehr Pumpen würde eine größere „Absenkung“ bedeuten; es bestehe die Gefahr, dass Salzwasser aus dem Meer eingezogen werde. Eine Meerwasser-Entsalzung sei aber mit sehr hohen Kosten verbunden.

Mehr über seine Forschungsprojekte erzählt Alfred Blaschke im „Wissenschaftsradio“. Außerdem: Ein spannendes Wasser-Quiz erwartet Alfred Blaschke und seinen Herausforderer in der Sendung. Und bei einem Rundgang durch die Fachhochschule Wien trifft Blaschke auf einen Studenten, der ihm interessante Fragen zum Thema „Wasser-Ressourcen“ stellt.
36 Minuten
Ein riesiger Hund kommt auf der Straße einem Kind entgegen - und manchmal beschleicht einen das ungute Gefühl: Was, wenn er zubeißt? - Zum Schulbeginn gibt, Christine Arhant, Forscherin an der Veterinärmedizinischen Uni Wien (bildet u. a. Tierärzte aus), Tipps für den richtigen Umgang von Kindern mit Hunden. Außerdem: Die spannende Reportage - wie Polizeihunde im Kampf gegen den Terror ausgebildet werden.

Foto: Pixabay/ Public Domain CCO
29 Minuten
Ihr Name: Oscar-Racing-Team. Ihre Mission: Ein Rennauto in Eigenregie konstruieren. Projekt-Mitarbeiter Matthäus Hadamik erzählt im "Wissenschaftsradio" über die Arbeiten am bis zu 150 km/h schnellen Gefährt, die Teilnahme am Rennen am Red-Bull-Ring in Spielberg und was er von selbst fahrenden Autos hält. Außerdem verrät er, welches "TV-Wunderauto" er schon live gesehen hat.

Foto: Matthias Hadamik
57 Minuten
Nach den verheerenden Anschlägen in Brüssel sieht Österreichs bekanntester Tourismusforscher Peter Zellmann durchaus die Möglichkeit, dass der Städte-Tourismus Einbußen erleidet. Ob die Erdogan-Satire von Jan Böhmermann Auswirkungen auf den Tourismus haben kann und was Hotelbetriebe hierzulande tun müssen, damit es ihnen wirtschaftlicher besser geht, erklärt Peter Zellmann im "Wissenschaftsradio".

Foto: [Gugerell] via wikicommons
38 Minuten
Der aktuelle Rechnungshof-Bericht fällt knallhart aus: Das Bildungssystem ist von der Verwaltung her zu aufwändig und leistet nicht das, was es sollte. Einer der schärfsten Kritiker im Bildungs-Bereich ist Stefan Hopmann, Bildungsforscher an der Universität Wien. Kurz vor Schul-, FH- und Uni-Schluss verrät er im "Wissenschaftsradio", was aus seiner Sicht getan werden muss und was Deutschland besser macht.

Foto: Pixabay/CCO Public Domain
40 Minuten
Obwohl der legendäre Mitbegründer Heinz Oberhummer verstorben ist und Werner Gruber ebenfalls die Gruppe verlassen hat, treten die Science Busters in neuer Besetzung auf. Mit dabei sind nun auch Elisabeth Oberzaucher und Helmut Jungwirth. Alles über die Pläne der Neo-Science-Busters und ihre Forschungen zu einem potenten „Kaiser“, Zombies und Co.. Und: Werner Gruber zu seinen Plänen nach dem Ausstieg.

Foto: ORF/Hans Leitner
36 Minuten
Was ist über den neuen neunten Planeten schon bekannt? Wie könnte er benannt werden? Antworten auf diese spannenden Fragen gibt Manuel Güdel, Professor für Astrophysik an der Universität Wien. Im "Wissenschaftsradio"-Talk erklärt Manuel Güdel, ob Leben auf dem Mars möglich ist und warum er sich für Star Trek begeistert.

Foto: Andromeda Galaxie_Boris Štromar_M31bobo.jpg via Wikipedia.org
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