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storypower Archiv
89 Episoden
31 Minuten
Artikel https://www.storypower.ch/gruenden
Im Interview sprechen wir über den Gründungsprozess eines Unternehmens. Dr. Patrick Stähler hat dies in seinem Buch "Das Richtige Gründen" beschrieben.
Im Interview sprechen wir über diese Fragen:
Auf Twitter fand ich einen Kommentar von dir zu einer Einladung der Swiss Startup Factory:
Swiss Startup Factory lädt zum Event, wo Fussballtrainer vom GCZ (Grasshopper Club Zürich) erzählt, wie man „High Performance Culture“ aufbaut.
Du findest, dass die Sportmetapher nicht auf frühe Startups übertragbar sind. Warum?
In diesem Interview schauen wir uns den Prozess des Gründens an. Das Geschäftsmodell ist in einem weitere Interview schon angesprochen worden.
Viele Gründer denken beim Gründen an ein Produkt oder Dienstleistung. Warum ist das falsch?
Zu den einzelnen Phasen des Prozess einige Fragen.
1. Customer Insights gewinnen
Ich muss herausfinden, wer meine Kunden sind. Was macht es so schwierig?
Die Kundenreise aufzeichnen: Was ist darunter zu verstehen?
Warum sollte der Gründer sich auf Aufgaben und nicht Bedürfnisse fokussieren?
2. Verstehen und Standpunkt festlegen
Warum ist es wichtig, heutige Lösungen und der Stärken und Schwächen zu verstehen?
Wofür hilft es, wenn ich weiss, wie der Kunde denkt und entscheidet
Was ist sonst noch wichtig?
3. Ideen finden
Gibt es Branchen, von denen man sich nicht inspirieren lassen sollte?
Was braucht der Gründer, um auch mutige und verrückte Ideen zuzulassen?
4. Design von Varianten
Aus 4 Kernideen sind die Geschäftsmodelle zu designen. Weshalb soll der Gründer nicht die beste Idee auswählen und mit dieser fortfahren?
Es soll zu jeder Kernidee eine Geschichte erzählt werden, was den Gründer und die Idee einzigartig macht und das Geschäft ein Erfolg werden wird. Welche Erkenntnisse können aus dieser Übung entstehen?
5. Auswahl und Testen
In dieser Phase wird Geschäftsmodell ausgewählt, die passend Geschichte dazu geschrieben und ein Prototyp gebaut. Was soll mit dem Prototyp festgestellt werden?
Unter welchen Bedingungen muss ich das Geschäftsmodell wieder ändern?
6. Bauen und Lernen
Nun gilt es das Geschäft aufzubauen. Was ist in dieser Phase wichtig?
Wie erkenne ich, dass ich an einem Wendepunkt angelangt bin?
Was braucht es, um ein Unternehmen für die Ewigkeit ( 500 Jahre oder mehr ) aufzubauen?
Was muss ich als Gründer dazu diesem Unternehmen mitgeben?
Zum Schluss
Was möchtest du sonst noch sagen?
Die Angebote von Ludwig Lingg
-----------------------------------------------------
Die StoryPower Seminar Termine
https://storypower.ch/StoryPowerSeminar
-----------------------------------------------------
Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer
https://www.amazon.de/gp/product/1981454950
-----------------------------------------------------
Der Story-Power Podcast für Unternehmer und Selbstständige
https://www.storypower.ch/podcast
-----------------------------------------------------
Der Erfolgs-Kicks Newsletter
https://www.storypower.ch/newsletter
-----------------------------------------------------
Ludwig Lingg, Im Lot 10, CH-8610 Uster
Entrepreneur, Vortragsredner, Seminarleiter
Folge direkt herunterladen
Im Interview sprechen wir über den Gründungsprozess eines Unternehmens. Dr. Patrick Stähler hat dies in seinem Buch "Das Richtige Gründen" beschrieben.
Im Interview sprechen wir über diese Fragen:
Auf Twitter fand ich einen Kommentar von dir zu einer Einladung der Swiss Startup Factory:
Swiss Startup Factory lädt zum Event, wo Fussballtrainer vom GCZ (Grasshopper Club Zürich) erzählt, wie man „High Performance Culture“ aufbaut.
Du findest, dass die Sportmetapher nicht auf frühe Startups übertragbar sind. Warum?
In diesem Interview schauen wir uns den Prozess des Gründens an. Das Geschäftsmodell ist in einem weitere Interview schon angesprochen worden.
Viele Gründer denken beim Gründen an ein Produkt oder Dienstleistung. Warum ist das falsch?
Zu den einzelnen Phasen des Prozess einige Fragen.
1. Customer Insights gewinnen
Ich muss herausfinden, wer meine Kunden sind. Was macht es so schwierig?
Die Kundenreise aufzeichnen: Was ist darunter zu verstehen?
Warum sollte der Gründer sich auf Aufgaben und nicht Bedürfnisse fokussieren?
2. Verstehen und Standpunkt festlegen
Warum ist es wichtig, heutige Lösungen und der Stärken und Schwächen zu verstehen?
Wofür hilft es, wenn ich weiss, wie der Kunde denkt und entscheidet
Was ist sonst noch wichtig?
3. Ideen finden
Gibt es Branchen, von denen man sich nicht inspirieren lassen sollte?
Was braucht der Gründer, um auch mutige und verrückte Ideen zuzulassen?
4. Design von Varianten
Aus 4 Kernideen sind die Geschäftsmodelle zu designen. Weshalb soll der Gründer nicht die beste Idee auswählen und mit dieser fortfahren?
Es soll zu jeder Kernidee eine Geschichte erzählt werden, was den Gründer und die Idee einzigartig macht und das Geschäft ein Erfolg werden wird. Welche Erkenntnisse können aus dieser Übung entstehen?
5. Auswahl und Testen
In dieser Phase wird Geschäftsmodell ausgewählt, die passend Geschichte dazu geschrieben und ein Prototyp gebaut. Was soll mit dem Prototyp festgestellt werden?
Unter welchen Bedingungen muss ich das Geschäftsmodell wieder ändern?
6. Bauen und Lernen
Nun gilt es das Geschäft aufzubauen. Was ist in dieser Phase wichtig?
Wie erkenne ich, dass ich an einem Wendepunkt angelangt bin?
Was braucht es, um ein Unternehmen für die Ewigkeit ( 500 Jahre oder mehr ) aufzubauen?
Was muss ich als Gründer dazu diesem Unternehmen mitgeben?
Zum Schluss
Was möchtest du sonst noch sagen?
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Die StoryPower Seminar Termine
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Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer
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Ludwig Lingg, Im Lot 10, CH-8610 Uster
Entrepreneur, Vortragsredner, Seminarleiter
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36 Minuten
Artikel https://www.storypower.ch/bminno
https://www.storypower.ch/bminno
Im Interview sprechen wir über den Geschäftsmodell-Innovation. Dr. Patrick Stähler hat sein Modell in seinem Buch "Das Richtige Gründen" beschrieben.
Wir sprechen über folgende Fragen:
Wie hat sich dieses Thema in den letzten Jahren entwickelt?
Wenn es um Geschäftsmodelle geht, stellst du sehr häufig die Warum - Frage. Wie kam es dazu? Welche harten Fragen kennst du noch?
Wenn es um eine Innovation eines bestehenden Geschäftsmodells geht, sollte der Unternehmer dann auch die Sinnfrage stellen? z.B: Warum muss man uns lieben? Warum sollten die besten Leute bei uns arbeiten? Schaffen wir etwas Sinnvolles mit unserem Geschäft?
Zum Einstieg einige Beispiele
Bäckerei in Uster
In Uster übernahm vor drei Jahren ein ehemaliger Lehrling eine Bäckerei. Er bot neu Sauerteigbrote an, hat eine Niederlassung umgebaut. Diese hat nun ein kleines Cafe mit 8 Plätzen. In einem 15 km entfernten Ort hat er eine neue Filiale errichtet. Kann ich hier schon von einer Geschäftsmodellinnovation sprechen ?
Metzgerei neu gedacht.
https://kuhteilen.ch/ entdeckte ich im März 2019 auf der Criterion Messe. Hier geht es darum, zusammen mit anderen ein Rind zu teilen. Das Tier wird erst geschlachtet wenn es komplett verkauft ist. Es findet eine lokale Verarbeitung mit kurzen Schlachtwegen statt. Die ausgewählten Fleischrassen wie Aubrac, Charolais, Limousin oder Angus garantieren an und für sich schon einzigartige Geschmackserlebnisse. Die Metzgerei pflegt das traditionelle Metzgerhandwerk und lässt alle Stücke kontrolliert 26 Tage im Dry Aging Verfahren reifen. Damit wollen sie Produkte garantieren, die alles andere in den Schatten stellen. Im Kennenlern- oder Gourmet Paket findet der Kunde je nach Grösse eine schöne Zusammenstellung mit insgesamt 13 oder 14 Produkten. Das Fleisch ist von allerbester Qualität, hat einen angenehmen Biss, einen vollmundigen Geschmack und ist richtig zubereitet ein wahrer Genuss! Tiefgefroren kann Rindfleisch bis zu einem Jahr gelagert werden. So lautet das Kundenversprechen.
Wäre das eine Geschäftsmodell Innovation?
Ein Sanitärunternehmer mit 25 Mitarbeitern entscheidet sich, zukünftig im Premium Segment zu arbeiten. Er will insbesondere für exquisite TraumBäder in Wohnungen stehen. Er ist seit 17 Jahren mit seinem Unternehmen tätig. Er deckt die Bereich Heizung, Sanitär, Solar und Lüftung ab.
Was muss er an seinem Geschäftsmodell ändern? Lass uns anhand der 4 Element des Geschäftsmodells vorgehen.
Die 4 Fragen lauten:
Was haben die Kunden von Ihrem Geschäft?
Was muss der Unternehmer hier ändern? Kundennutzen (Kunde, Nutzen)?Was bieten Sie an?
Wie hat sich die Geschäftsstruktur zu ändern? ( Angebot, Vertrieb & Kommunikation, Produktion)?Wie verdienen Sie Geld?
Wie verändert sich sein Ertragsmodell ( Kostenstruktur und Ertragsquellen)Mit wem arbeiten Sie und wie?
Was hat es auf den Unternehmergeist für Auswirkungen? (Team, Werte)
Eine Geschäftsmodellinnovation bei einem bestehenden Unternehmen läuft anders ab, als bei einer Neugründung. Worauf ist bei einem bestehenden Unternehmen zu achten?
Was braucht es, um ein Unternehmen für die Ewigkeit ( 500 Jahre oder mehr ) aufzubauen?
Zum Schluss
Was möchtest du sonst noch mitgeben?
Die Angebote von Ludwig Lingg
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Die StoryPower Seminar Termine
https://storypower.ch/StoryP Folge direkt herunterladen
https://www.storypower.ch/bminno
Im Interview sprechen wir über den Geschäftsmodell-Innovation. Dr. Patrick Stähler hat sein Modell in seinem Buch "Das Richtige Gründen" beschrieben.
Wir sprechen über folgende Fragen:
Wie hat sich dieses Thema in den letzten Jahren entwickelt?
Wenn es um Geschäftsmodelle geht, stellst du sehr häufig die Warum - Frage. Wie kam es dazu? Welche harten Fragen kennst du noch?
Wenn es um eine Innovation eines bestehenden Geschäftsmodells geht, sollte der Unternehmer dann auch die Sinnfrage stellen? z.B: Warum muss man uns lieben? Warum sollten die besten Leute bei uns arbeiten? Schaffen wir etwas Sinnvolles mit unserem Geschäft?
Zum Einstieg einige Beispiele
Bäckerei in Uster
In Uster übernahm vor drei Jahren ein ehemaliger Lehrling eine Bäckerei. Er bot neu Sauerteigbrote an, hat eine Niederlassung umgebaut. Diese hat nun ein kleines Cafe mit 8 Plätzen. In einem 15 km entfernten Ort hat er eine neue Filiale errichtet. Kann ich hier schon von einer Geschäftsmodellinnovation sprechen ?
Metzgerei neu gedacht.
https://kuhteilen.ch/ entdeckte ich im März 2019 auf der Criterion Messe. Hier geht es darum, zusammen mit anderen ein Rind zu teilen. Das Tier wird erst geschlachtet wenn es komplett verkauft ist. Es findet eine lokale Verarbeitung mit kurzen Schlachtwegen statt. Die ausgewählten Fleischrassen wie Aubrac, Charolais, Limousin oder Angus garantieren an und für sich schon einzigartige Geschmackserlebnisse. Die Metzgerei pflegt das traditionelle Metzgerhandwerk und lässt alle Stücke kontrolliert 26 Tage im Dry Aging Verfahren reifen. Damit wollen sie Produkte garantieren, die alles andere in den Schatten stellen. Im Kennenlern- oder Gourmet Paket findet der Kunde je nach Grösse eine schöne Zusammenstellung mit insgesamt 13 oder 14 Produkten. Das Fleisch ist von allerbester Qualität, hat einen angenehmen Biss, einen vollmundigen Geschmack und ist richtig zubereitet ein wahrer Genuss! Tiefgefroren kann Rindfleisch bis zu einem Jahr gelagert werden. So lautet das Kundenversprechen.
Wäre das eine Geschäftsmodell Innovation?
Ein Sanitärunternehmer mit 25 Mitarbeitern entscheidet sich, zukünftig im Premium Segment zu arbeiten. Er will insbesondere für exquisite TraumBäder in Wohnungen stehen. Er ist seit 17 Jahren mit seinem Unternehmen tätig. Er deckt die Bereich Heizung, Sanitär, Solar und Lüftung ab.
Was muss er an seinem Geschäftsmodell ändern? Lass uns anhand der 4 Element des Geschäftsmodells vorgehen.
Die 4 Fragen lauten:
Was haben die Kunden von Ihrem Geschäft?
Was muss der Unternehmer hier ändern? Kundennutzen (Kunde, Nutzen)?Was bieten Sie an?
Wie hat sich die Geschäftsstruktur zu ändern? ( Angebot, Vertrieb & Kommunikation, Produktion)?Wie verdienen Sie Geld?
Wie verändert sich sein Ertragsmodell ( Kostenstruktur und Ertragsquellen)Mit wem arbeiten Sie und wie?
Was hat es auf den Unternehmergeist für Auswirkungen? (Team, Werte)
Eine Geschäftsmodellinnovation bei einem bestehenden Unternehmen läuft anders ab, als bei einer Neugründung. Worauf ist bei einem bestehenden Unternehmen zu achten?
Was braucht es, um ein Unternehmen für die Ewigkeit ( 500 Jahre oder mehr ) aufzubauen?
Zum Schluss
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Die Angebote von Ludwig Lingg
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Die StoryPower Seminar Termine
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39 Minuten
Beitrag auf https://www.storypower.ch/goop
Josef Goop ist von der positiven Wirkung des Hanf auf unsere Gesundheit überzeugt. Zudem bietet Hanf die Möglichkeit, nachhaltige Materialen zu produzieren. Das Potenzial des Hanfs ist längst nicht ausgeschöpft.
Im Interview sprechen wir über folgende Fragen:
Persönliches
Wo sind Sie geboren und aufgewachsen?
Was nahmen Sie vom Elternhaus mit für Ihre heutige Tätigkeit?
Womit beschäftigten Sie sich in der Zeit vor Hanf?
Wie kamen Sie auf Hanf?
Gegenwart
Welche Geschichte erzählen Sie über Hanf?
Was macht Hanf so attraktiv für Ihr Unternehmen?
Wie wird aus der Hanfpflanze ein Produkt, das in Ihrem Shop gekauft werden kann?
Was wünschen Sie sich von der heutigen Gesellschaft (Akzeptanz von Hanf, passende Gesetze, ….)?
Was sind die derzeitigen Herausforderungen um Ihre Produkte zu verkaufen?
Zukunft
Welche Projekte warten darauf realisiert zu werden?
Was wünschen Sie sich für Ihr Unternehmen, für Hanf, für sich?
Schluss
Was möchten Sie zum Schluss noch mitgeben?
Die Angebote von Ludwig Lingg
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Die StoryPower Seminar Termine
https://storypower.ch/StoryPowerSeminar
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Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer
https://www.amazon.de/gp/product/1981454950
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Der Story-Power Podcast für Unternehmer und Selbstständige
https://www.storypower.ch/podcast
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Der Erfolgs-Kicks Newsletter
https://www.storypower.ch/newsletter
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Ludwig Lingg, Im Lot 10, CH-8610 Uster
Entrepreneur, Vortragsredner, Seminarleiter
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Josef Goop ist von der positiven Wirkung des Hanf auf unsere Gesundheit überzeugt. Zudem bietet Hanf die Möglichkeit, nachhaltige Materialen zu produzieren. Das Potenzial des Hanfs ist längst nicht ausgeschöpft.
Im Interview sprechen wir über folgende Fragen:
Persönliches
Wo sind Sie geboren und aufgewachsen?
Was nahmen Sie vom Elternhaus mit für Ihre heutige Tätigkeit?
Womit beschäftigten Sie sich in der Zeit vor Hanf?
Wie kamen Sie auf Hanf?
Gegenwart
Welche Geschichte erzählen Sie über Hanf?
Was macht Hanf so attraktiv für Ihr Unternehmen?
Wie wird aus der Hanfpflanze ein Produkt, das in Ihrem Shop gekauft werden kann?
Was wünschen Sie sich von der heutigen Gesellschaft (Akzeptanz von Hanf, passende Gesetze, ….)?
Was sind die derzeitigen Herausforderungen um Ihre Produkte zu verkaufen?
Zukunft
Welche Projekte warten darauf realisiert zu werden?
Was wünschen Sie sich für Ihr Unternehmen, für Hanf, für sich?
Schluss
Was möchten Sie zum Schluss noch mitgeben?
Die Angebote von Ludwig Lingg
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Die StoryPower Seminar Termine
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Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer
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Der Story-Power Podcast für Unternehmer und Selbstständige
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Ludwig Lingg, Im Lot 10, CH-8610 Uster
Entrepreneur, Vortragsredner, Seminarleiter
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48 Minuten
Artikel auf https://www.storypower.ch/kloti
Im 2026-Buch gibt es die visionäre Schilderung, wie mit der Kombination aus Tradition und Innovation die Textilindustrie ihren Weg zurück ins Glarnerland findet. Mit der Installation der schweren Maschinen zur Aufbereitung von Flachs zu Leinen im Holenstein 7 in Glarus und unter Einladung der ganzen Glarner Talschaft zur erfolgten Gründung der Genossenschaft Glärnisch Textil am 10. November 2017 im darüber liegenden Restaurant Horgenberg war es soweit.
Im Interview sprechen wir über folgende Fragen:
Bitte stellen Sie Ihre Genossenschaft vor
Persönliches
Wo sind Sie geboren und aufgewachsen?
Was nahmen Sie vom Elternhaus mit für Ihre heutige Tätigkeit?
Womit beschäftigten Sie sich in der Zeit vor Hanf?Wie kamen Sie auf Hanf?
Gegenwart
Was macht Hanf so attraktiv für Ihr Unternehmen?
Wie wird aus der Hanfpflanze ein textiles Produkt?
Wie lassen sich Hanftextilien wiederverwenden?
Was wünschen Sie sich von der heutigen Gesellschaft (Akzeptanz von Hanf, passende Gesetze, ….)?
Was sind die derzeitigen Herausforderungen um Ihre Produkte zu verkaufen?
Zukunft
Welche Projekte warten darauf realisiert zu werden?
Was wünschen Sie sich für Ihr Unternehmen, für Hanf, für sich?
Schluss
Was möchten Sie zum Schluss noch mitgeben?
Die Angebote von Ludwig Lingg
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Die StoryPower Seminar Termine
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Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer
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Der Story-Power Podcast für Unternehmer und Selbstständige
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Der Erfolgs-Kicks Newsletter
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Ludwig Lingg, Im Lot 10, CH-8610 Uster
Entrepreneur, Vortragsredner, Seminarleiter
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Im 2026-Buch gibt es die visionäre Schilderung, wie mit der Kombination aus Tradition und Innovation die Textilindustrie ihren Weg zurück ins Glarnerland findet. Mit der Installation der schweren Maschinen zur Aufbereitung von Flachs zu Leinen im Holenstein 7 in Glarus und unter Einladung der ganzen Glarner Talschaft zur erfolgten Gründung der Genossenschaft Glärnisch Textil am 10. November 2017 im darüber liegenden Restaurant Horgenberg war es soweit.
Im Interview sprechen wir über folgende Fragen:
Bitte stellen Sie Ihre Genossenschaft vor
Persönliches
Wo sind Sie geboren und aufgewachsen?
Was nahmen Sie vom Elternhaus mit für Ihre heutige Tätigkeit?
Womit beschäftigten Sie sich in der Zeit vor Hanf?Wie kamen Sie auf Hanf?
Gegenwart
Was macht Hanf so attraktiv für Ihr Unternehmen?
Wie wird aus der Hanfpflanze ein textiles Produkt?
Wie lassen sich Hanftextilien wiederverwenden?
Was wünschen Sie sich von der heutigen Gesellschaft (Akzeptanz von Hanf, passende Gesetze, ….)?
Was sind die derzeitigen Herausforderungen um Ihre Produkte zu verkaufen?
Zukunft
Welche Projekte warten darauf realisiert zu werden?
Was wünschen Sie sich für Ihr Unternehmen, für Hanf, für sich?
Schluss
Was möchten Sie zum Schluss noch mitgeben?
Die Angebote von Ludwig Lingg
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Die StoryPower Seminar Termine
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Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer
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Der Story-Power Podcast für Unternehmer und Selbstständige
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Ludwig Lingg, Im Lot 10, CH-8610 Uster
Entrepreneur, Vortragsredner, Seminarleiter
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27 Minuten
https://www.storypower.ch/schoenthaler
Werner Schönthaler, Pionier mit seinen Hanfbausteinen, berichtet über sein Unternehmen.
Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen.
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen vor
Persönliches
Wo sind Sie geboren und aufgewachsen?
Was nahmen Sie vom Elternhaus mit für Ihre heutige Tätigkeit?
Womit beschäftigten Sie sich in der Zeit vor Hanf?
Wie kamen Sie auf Hanf?
Gegenwart
Was macht Hanf so attraktiv für Ihr Unternehmen?
Wie wird aus der Hanfpflanze ein Produkt?
Was wünschen Sie sich von der heutigen Gesellschaft (Akzeptanz von Hanf, passende Gesetze, ….)?
Was sind die derzeitigen Herausforderungen um Ihre Produkte zu verkaufen?
Zukunft
Welche Projekte warten darauf realisiert zu werden?
Was wünschen Sie sich für Ihr Unternehmen, für Hanf, für sich?
Schluss
Was möchten Sie zum Schluss noch mitgeben?
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Werner Schönthaler, Pionier mit seinen Hanfbausteinen, berichtet über sein Unternehmen.
Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen.
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen vor
Persönliches
Wo sind Sie geboren und aufgewachsen?
Was nahmen Sie vom Elternhaus mit für Ihre heutige Tätigkeit?
Womit beschäftigten Sie sich in der Zeit vor Hanf?
Wie kamen Sie auf Hanf?
Gegenwart
Was macht Hanf so attraktiv für Ihr Unternehmen?
Wie wird aus der Hanfpflanze ein Produkt?
Was wünschen Sie sich von der heutigen Gesellschaft (Akzeptanz von Hanf, passende Gesetze, ….)?
Was sind die derzeitigen Herausforderungen um Ihre Produkte zu verkaufen?
Zukunft
Welche Projekte warten darauf realisiert zu werden?
Was wünschen Sie sich für Ihr Unternehmen, für Hanf, für sich?
Schluss
Was möchten Sie zum Schluss noch mitgeben?
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53 Minuten
Der BlogArtikel https://www.storypower.ch/albash
Karem Albash – Mindset-Spezialist & Business-Querdenker
Karem Albash’s Leidenschaft gilt Vorgehensweisen, die zu mehr Präsenz, Klarheit und Umsetzungskraft führen.Er ist davon überzeugt, dass die richtige Einstellung zu Dynamik im Unternehmen führt und arbeitet auf den Ebenen von Geschäftsideen, Persönlichkeit und Fähigkeiten. Für ihn sind Werte wie sinnvoll, funktional, praxisorientiert, nachhaltig und ethisch die Grundlage für den richtigen Business Spirit.
Karem Albash verhilft Führungskräften, Unternehmern und Privatpersonen zu mehr Klarheit, Energie und Umsetzungskraft, damit das Leben voller Bedeutung und Sinn sein kann.
Seit 12 Jahren absolviert er Ausbildungen im Bereich Mentaltraining, Meditation und erlangte ein natürliches Verständnis über den menschlichen Geist in bisher über 10’000 Stunden Meditation und Self-Awareness-Training
Weil es jetzt erst so richtig interessant wird, werden noch viele weitere Stunden folgen und durch regelmässige Praxis vertieft. Damit gehört er zu den versiertesten Spezialisten auf dem Gebiet von Meditation, Mindset und Präsenz.
Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen.
Persönliches
Wo bist Aufgewachsen? Was hast du vom Elternhaus mit genommen?
Du studiertest Lebensmittelwissenschaften an der ETHZ. Was hast du vom Studium für dein späteres Berufsleben mitgenommen?
Dein Einstieg ins Berufsleben. Was waren die prägenden Erlebnisse als Leiter Qualitätssicherung in der Lebensmittelindustrie? Umsetzung der ISO-Normen / IFS-Zertifizierung mit Bestmarke 95%.
Als Schweizer Offizier hast du im Kosovo im Rahmen der Friedensförderung (KFOR) gearbeitet und sammelte internationale Führungserfahrung. Dafür wurdest du mit der Nato Medaille Nr. 5. Wie muss ich mir Führungsarbeit in dieser Situation vorstellen?
Die Situation heute
Wie kamst du darauf, als Mindset-Spezialist, Business-Querdenker und Meditations-Lehrer tätig zu sein?
Warum sollte man sich auf seine Intuition verlassen?Was bringt Meditieren?
Du liebst Menschen, Produkte und Dienstleistungen mit Substanz und hat darum den Schweizer Querdenker-Tag ins Leben gerufen. Du bist Initiant und Umsetzer dieses Kongresses. Wie kamst du darauf? Wie sieht die aktuelle Situation aus?
Vom 10. – 25. Januar 2019 fand deine Indienreise 2019. Was für Menschen waren dabei? Worum ging es dir und den anderen?
Für dich sind Werte wie sinnvoll, funktional, praxisorientiert, nachhaltig und ethisch die Grundlage für den richtigen Business Spirit. Wie lebst du diese Werte?
Du hilfst Führungskräften, Unternehmern und Privatpersonen zu mehr Klarheit, Energie und Umsetzungskraft, damit das Leben voller Bedeutung und Sinn sein kann.Wie würdest du bei folgenden konstruierten Beispielen vorgehen?
1) Ein selbständiger Plättlileger (Fliesenleger) beschäftigt 25 Mitarbeitern. Im Alltag ist er frustriert, die anfängliche Begeisterung ist weg. Er fragt sich immer häufiger, was soll das Ganze. Eigentlich sollte er einen Rollenwandel angehen: Vom Selbstständigen zum Unternehmer, weniger IM Unternehmen arbeiten, sondern mehr AM Unternehmen arbeiten. Was braucht er, um wieder Sinn zu erfahren.
2) Eine Unternehmer einer Software Firma bietet Software Dienstleistungen an. Im fehlt die Klarheit über das Wesen der SW, auch dem Nutzen. Er mag gerade nicht, sich um dieses Aspekte kümmern. Er weiss jedoch, dass er das tun sollte, um besser zu verkaufen. Was hat er zu tun um in die Umsetzungskraft zu kommen?Hast du Beispiele, wie du Unternehmern zu mehr Klarheit, Energie und Umsetzungskraft verholfen hast? Welche?
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Karem Albash – Mindset-Spezialist & Business-Querdenker
Karem Albash’s Leidenschaft gilt Vorgehensweisen, die zu mehr Präsenz, Klarheit und Umsetzungskraft führen.Er ist davon überzeugt, dass die richtige Einstellung zu Dynamik im Unternehmen führt und arbeitet auf den Ebenen von Geschäftsideen, Persönlichkeit und Fähigkeiten. Für ihn sind Werte wie sinnvoll, funktional, praxisorientiert, nachhaltig und ethisch die Grundlage für den richtigen Business Spirit.
Karem Albash verhilft Führungskräften, Unternehmern und Privatpersonen zu mehr Klarheit, Energie und Umsetzungskraft, damit das Leben voller Bedeutung und Sinn sein kann.
Seit 12 Jahren absolviert er Ausbildungen im Bereich Mentaltraining, Meditation und erlangte ein natürliches Verständnis über den menschlichen Geist in bisher über 10’000 Stunden Meditation und Self-Awareness-Training
Weil es jetzt erst so richtig interessant wird, werden noch viele weitere Stunden folgen und durch regelmässige Praxis vertieft. Damit gehört er zu den versiertesten Spezialisten auf dem Gebiet von Meditation, Mindset und Präsenz.
Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen.
Persönliches
Wo bist Aufgewachsen? Was hast du vom Elternhaus mit genommen?
Du studiertest Lebensmittelwissenschaften an der ETHZ. Was hast du vom Studium für dein späteres Berufsleben mitgenommen?
Dein Einstieg ins Berufsleben. Was waren die prägenden Erlebnisse als Leiter Qualitätssicherung in der Lebensmittelindustrie? Umsetzung der ISO-Normen / IFS-Zertifizierung mit Bestmarke 95%.
Als Schweizer Offizier hast du im Kosovo im Rahmen der Friedensförderung (KFOR) gearbeitet und sammelte internationale Führungserfahrung. Dafür wurdest du mit der Nato Medaille Nr. 5. Wie muss ich mir Führungsarbeit in dieser Situation vorstellen?
Die Situation heute
Wie kamst du darauf, als Mindset-Spezialist, Business-Querdenker und Meditations-Lehrer tätig zu sein?
Warum sollte man sich auf seine Intuition verlassen?Was bringt Meditieren?
Du liebst Menschen, Produkte und Dienstleistungen mit Substanz und hat darum den Schweizer Querdenker-Tag ins Leben gerufen. Du bist Initiant und Umsetzer dieses Kongresses. Wie kamst du darauf? Wie sieht die aktuelle Situation aus?
Vom 10. – 25. Januar 2019 fand deine Indienreise 2019. Was für Menschen waren dabei? Worum ging es dir und den anderen?
Für dich sind Werte wie sinnvoll, funktional, praxisorientiert, nachhaltig und ethisch die Grundlage für den richtigen Business Spirit. Wie lebst du diese Werte?
Du hilfst Führungskräften, Unternehmern und Privatpersonen zu mehr Klarheit, Energie und Umsetzungskraft, damit das Leben voller Bedeutung und Sinn sein kann.Wie würdest du bei folgenden konstruierten Beispielen vorgehen?
1) Ein selbständiger Plättlileger (Fliesenleger) beschäftigt 25 Mitarbeitern. Im Alltag ist er frustriert, die anfängliche Begeisterung ist weg. Er fragt sich immer häufiger, was soll das Ganze. Eigentlich sollte er einen Rollenwandel angehen: Vom Selbstständigen zum Unternehmer, weniger IM Unternehmen arbeiten, sondern mehr AM Unternehmen arbeiten. Was braucht er, um wieder Sinn zu erfahren.
2) Eine Unternehmer einer Software Firma bietet Software Dienstleistungen an. Im fehlt die Klarheit über das Wesen der SW, auch dem Nutzen. Er mag gerade nicht, sich um dieses Aspekte kümmern. Er weiss jedoch, dass er das tun sollte, um besser zu verkaufen. Was hat er zu tun um in die Umsetzungskraft zu kommen?Hast du Beispiele, wie du Unternehmern zu mehr Klarheit, Energie und Umsetzungskraft verholfen hast? Welche?
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31 Minuten
Der Blogartikel finden Sie auf https://www.storypower.ch/zimmermann
Bettina Zimmermann ist Krisenmanagerin. Mit Ihr spreche ich über Ihr Buch "Emotionen - das Salz in der Krise". Sie spricht über die Elemente einer Krise, der speziellen Krisenkommunikation, wie man Krisen bewältigt und einiges mehr.
Im Interview sprechen wir über folgende Themen:
Wie kamen Sie darauf, dieses Buch zu schreiben?
Emotionen
Was ist eine Emotion – Was ist ein Gefühl?
Weshalb spielen Emotionen in der Krisenbewältigung eine tragende, aber immer noch verkannte Rolle?
Für welche Firmen arbeiten Sie?
Der Tsunami an Emotionen – die Krise
Welche Elemente prägen eine Krise?
Wie gehen Führungskräfte mit diesem Druck um?
Was machen Krisen mit Menschen?
Krisenbeschleuniger
Was sind Krisenbeschleuniger?
Welche Rolle spielen die sozialen Medien?
Krisenbewältigung
Spielt Glück eine Rolle bei der Krisenbewältigung
Wie unterscheidet sich die Kommunikation in der Krise von der alltäglichen Unternehmenskommunikation?
Wann muss der Chef selbst an die Front oder auf die Bühne?
Welche Art der Krise ging Ihnen persönlich am nächsten?
Zum Schluss
Was möchten Sie noch sagen?
Die Angebote von Ludwig Lingg
Die StoryPower Seminar Termine
https://storypower.ch/StoryPowerSeminar
Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer https://www.amazon.de/gp/product/1981454950
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Bettina Zimmermann ist Krisenmanagerin. Mit Ihr spreche ich über Ihr Buch "Emotionen - das Salz in der Krise". Sie spricht über die Elemente einer Krise, der speziellen Krisenkommunikation, wie man Krisen bewältigt und einiges mehr.
Im Interview sprechen wir über folgende Themen:
Wie kamen Sie darauf, dieses Buch zu schreiben?
Emotionen
Was ist eine Emotion – Was ist ein Gefühl?
Weshalb spielen Emotionen in der Krisenbewältigung eine tragende, aber immer noch verkannte Rolle?
Für welche Firmen arbeiten Sie?
Der Tsunami an Emotionen – die Krise
Welche Elemente prägen eine Krise?
Wie gehen Führungskräfte mit diesem Druck um?
Was machen Krisen mit Menschen?
Krisenbeschleuniger
Was sind Krisenbeschleuniger?
Welche Rolle spielen die sozialen Medien?
Krisenbewältigung
Spielt Glück eine Rolle bei der Krisenbewältigung
Wie unterscheidet sich die Kommunikation in der Krise von der alltäglichen Unternehmenskommunikation?
Wann muss der Chef selbst an die Front oder auf die Bühne?
Welche Art der Krise ging Ihnen persönlich am nächsten?
Zum Schluss
Was möchten Sie noch sagen?
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37 Minuten
Der Blogbeitrag ist auf StoryPower.ch Unternehmerische Finanzen zu finden
Im Interview mit Stefan Merath sprach ich darüber, wie Sie in kurzer Zeit Ihre Finanzielle Reichweite verlängern
Die Themen:
Für diejenigen, die dich noch nicht kennen: Bitte stelle dich kurz vor.
Wie kam es zu diesem E-Book zu den unternehmerischen Finanzen?
Bevor wir loslegen ist eine Entscheidung der Unternehmer zu treffen. Um welche geht es da?
Das E-Book hat auch mit deiner Vision zu tun. Bitte erzähle diese.
50% der schweizer KMU sind zufrieden mit der Unternehmensgrösse, 10% finden es zu gross und 40% finden es zu klein (hauptsächlich Unternehmen mit 2 - 10 Mitarbeiter = 526162 Unternehmen mit 1’156807 MA). Nur weil 50% mit Ihrer Unternehmensgrösse zufrieden sind, heisst das noch nicht, dass die Finanzen in Ordnung sind. Stimmt das?
Lass uns mal den Prozess an schauen, um die Finanzen in Ordnung zu bringen.
Zunächst ist Klarheit zu gewinnen. Was ist hier zu tun?
Fokus ist da nächste Stichwort. Was ist zu tun?
Schluss mit den Ausreden. Wie geht das?
Was kannst du zum Thema Gewinn sagen?
Um Gewinne zu machen reicht es, wenn der Unternehmer nur auf 2 Faktoren achtet. Welche sind das? Warum braucht es nicht mehr Faktoren?
Zur klar umrissenen Zielgruppe: In Uster übernahm vor drei Jahren ein ehemaliger Lehrling eine Bäckerei. Er bot neu Sauerteigbrote an, hat eine Niederlassung umgebaut. Diese hat nun ein kleines Café mit 8 Plätzen. In einem 15 km entfernten Ort hat er eine neue Filiale errichtet. Bei diesem Beispiel verstehe ich noch nicht, welches brennende Problem er für seine Zielgruppe löst.
Was ist mit Mitarbeitern zu tun, um seinen Gewinn zu erhöhen?
Soll der Unternehmer Kunden kündigen? Warum und wann?
Was meinst du mit dem Inner Game als Unternehmer ?
Für die dauerhafte Umsetzung braucht der Unternehmer mehr als Disziplin. Es braucht Gewohnheiten und Systeme.Was ist zu tun?
Bitte sag noch ein paar Worte zu den Privaten Finanzen.
Weshalb spielen Gefühle eine wichtige Rolle bei diesem Prozess?
Selbstbestimmung und Freiheit
Selbstbestimmung bedeutet nicht, dass der Unternehmer tun und lassen kann, was er will. Was bedeutet es wirklich?
Was möchtest zum Schluss noch mitgeben?
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Die Angebote von Ludwig Lingg
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Die StoryPower Seminar Termine
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Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer
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Der Erfolgs-Kicks Newsletter
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Im Interview mit Stefan Merath sprach ich darüber, wie Sie in kurzer Zeit Ihre Finanzielle Reichweite verlängern
Die Themen:
Für diejenigen, die dich noch nicht kennen: Bitte stelle dich kurz vor.
Wie kam es zu diesem E-Book zu den unternehmerischen Finanzen?
Bevor wir loslegen ist eine Entscheidung der Unternehmer zu treffen. Um welche geht es da?
Das E-Book hat auch mit deiner Vision zu tun. Bitte erzähle diese.
50% der schweizer KMU sind zufrieden mit der Unternehmensgrösse, 10% finden es zu gross und 40% finden es zu klein (hauptsächlich Unternehmen mit 2 - 10 Mitarbeiter = 526162 Unternehmen mit 1’156807 MA). Nur weil 50% mit Ihrer Unternehmensgrösse zufrieden sind, heisst das noch nicht, dass die Finanzen in Ordnung sind. Stimmt das?
Lass uns mal den Prozess an schauen, um die Finanzen in Ordnung zu bringen.
Zunächst ist Klarheit zu gewinnen. Was ist hier zu tun?
Fokus ist da nächste Stichwort. Was ist zu tun?
Schluss mit den Ausreden. Wie geht das?
Was kannst du zum Thema Gewinn sagen?
Um Gewinne zu machen reicht es, wenn der Unternehmer nur auf 2 Faktoren achtet. Welche sind das? Warum braucht es nicht mehr Faktoren?
Zur klar umrissenen Zielgruppe: In Uster übernahm vor drei Jahren ein ehemaliger Lehrling eine Bäckerei. Er bot neu Sauerteigbrote an, hat eine Niederlassung umgebaut. Diese hat nun ein kleines Café mit 8 Plätzen. In einem 15 km entfernten Ort hat er eine neue Filiale errichtet. Bei diesem Beispiel verstehe ich noch nicht, welches brennende Problem er für seine Zielgruppe löst.
Was ist mit Mitarbeitern zu tun, um seinen Gewinn zu erhöhen?
Soll der Unternehmer Kunden kündigen? Warum und wann?
Was meinst du mit dem Inner Game als Unternehmer ?
Für die dauerhafte Umsetzung braucht der Unternehmer mehr als Disziplin. Es braucht Gewohnheiten und Systeme.Was ist zu tun?
Bitte sag noch ein paar Worte zu den Privaten Finanzen.
Weshalb spielen Gefühle eine wichtige Rolle bei diesem Prozess?
Selbstbestimmung und Freiheit
Selbstbestimmung bedeutet nicht, dass der Unternehmer tun und lassen kann, was er will. Was bedeutet es wirklich?
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Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer
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49 Minuten
Blogartikel https://storypower.ch/smarteexperten
Mit Ehrenfried Conta Gromberg unterhalte ich mich über sein Buch "Smarte Experten"
Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen.
Wie kamen Sie dazu dieses Buch "Smarte Experten" zu schreiben?
Wie lange arbeiteten Sie daran?
Was ist ein Solopreneur?
Was verstehen Sie unter Smarten Experten, wie unterscheidet er sich vom klassischen Experten?
Welche Ängste treten auf, wenn ein Experte sich zum Smart Experten wandelt?
Der Weg zum Smarten Experten
Warum ist jetzt die Zeit der Smarten Experten angebrochen?
Was braucht es für das Experten Thema?
Zum Geschäftsmodell
Ein Smarter Experte hat herauszufinden, welcher Typ er ist, woran er seine Bekanntheit festmacht und hat Wissensprodukte zu entwickeln.
Welche 5 Experten Typen gibt es? Wie kann man die am smartesten mischen? Wo liegt die Gefahr?
Sie beschreiben 5 Marken Typen: Personenmarke, Themenmarke, Produktmarke, neutrale Marke, und Storymarke. Bitte sagen sie kurz ein paar Worte dazu.
Wann wähle ich welchen Markentyp?
Mein Projekt heisst StoryPower. Obwohl das Wort Story drin steht, ist es keine Storymarke. Ist das richtig? Was ist es dann für eine Marke?
Bitte erklären Sie uns die Experten-Produkt-Treppe.
Wie wird sie angelegt?
Auf was ist zu achten?
Umsetzung
Die Voraussetzungen sind geschaffen. Nun geht es an die Umsetzung.
Wie beginnt der Smarte Experte und macht sich bekannt, wenn er bereits ein klassischer Experte ist oder seine Selbstständigkeit soeben gestartet hat ?
Bitte beschreiben Sie, die Hindernisse die zu bewältigen sind, wenn die Selbständigkeit umgebaut wird.
Kann der Smarte Experte sein Business verkaufen?
Zum Schluss
Welche Unterstützung bieten Sie für Selbstständige auf dem Weg zum Smarten Experten an?
Was möchten Sie am Schluss noch mitgeben?
Marke
Produkt-Treppe ist eine eingetragene Marke von Ehrenfried und Brigitte Conta Gromfeld.
Links
Smart Business Concepts - Das Programm für Solopreneure, Smarte Experten und smarte Teams. https://www.smartbusinessconcepts.de/
Die Angebote des StoryPower Projekt von Ludwig Lingg
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Die StoryPower Seminar Termine
Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer
Der Newsletter Erfolgs-Kicks
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Ludwig Lingg, Im Lot 10,
CH-8610 Uster
Entrepreneur, Vortragsredner, Seminarleiter
044 994 5712
info@ludwiglingg.ch
www.ludwiglingg.ch
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Was ist ein Solopreneur?
Was verstehen Sie unter Smarten Experten, wie unterscheidet er sich vom klassischen Experten?
Welche Ängste treten auf, wenn ein Experte sich zum Smart Experten wandelt?
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Was braucht es für das Experten Thema?
Zum Geschäftsmodell
Ein Smarter Experte hat herauszufinden, welcher Typ er ist, woran er seine Bekanntheit festmacht und hat Wissensprodukte zu entwickeln.
Welche 5 Experten Typen gibt es? Wie kann man die am smartesten mischen? Wo liegt die Gefahr?
Sie beschreiben 5 Marken Typen: Personenmarke, Themenmarke, Produktmarke, neutrale Marke, und Storymarke. Bitte sagen sie kurz ein paar Worte dazu.
Wann wähle ich welchen Markentyp?
Mein Projekt heisst StoryPower. Obwohl das Wort Story drin steht, ist es keine Storymarke. Ist das richtig? Was ist es dann für eine Marke?
Bitte erklären Sie uns die Experten-Produkt-Treppe.
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Auf was ist zu achten?
Umsetzung
Die Voraussetzungen sind geschaffen. Nun geht es an die Umsetzung.
Wie beginnt der Smarte Experte und macht sich bekannt, wenn er bereits ein klassischer Experte ist oder seine Selbstständigkeit soeben gestartet hat ?
Bitte beschreiben Sie, die Hindernisse die zu bewältigen sind, wenn die Selbständigkeit umgebaut wird.
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Zum Schluss
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Der Link zum Blogartikel https://storypower.ch/lexfutura/
Alain Friedrich ist zusammen mit Rechtsanwalt Simon Roth Gründungspartner von Lex Futura. Seine Vision als Mitgründer und sein Ansporn bei der täglichen Arbeit sind deckungsgleich: Unternehmen dabei zu helfen, rechtliche Chancen zu entdecken, Geschäftsstrategien an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Technologie und Recht zu entwickeln und seine Kunden zu unterstützen, Unerwartetes zu erreichen.
Beide zusammen gründeten keine Anwaltskanzlei, sondern ein Rechtsberatungsunternehmen. Warum sie das taten, erfahren Sie im Interview. Im Interview sprechen wir unter anderem:
Welche Herausforderungen gibt es in dieser Branche?
Was bedeutet die Digitalisierung für deine Branche?
Was sind Herausforderungen im Umgang mit Kunden?
Welche Herausforderungen gibt es mit der Generation Y (1980 – 1999)?
Auf deinem Internetauftritt fiel mir auf, dass du von Kunden sprichst.
Ich kenne von Kanzleien den Begriff „Klient“.
Wie kamst du darauf?
Die Angebote von Ludwig Lingg
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Die StoryPower Seminar Termine
https://storypower.ch/StoryPowerSeminar
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Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer https://www.amazon.de/gp/product/1981454950
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Der Story-Power Podcast für Unternehmer und Selbstständige https://www.storypower.ch/podcast
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Der Erfolgs-Kicks Newsletter
https://www.storypower.ch/newsletter
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Alain Friedrich ist zusammen mit Rechtsanwalt Simon Roth Gründungspartner von Lex Futura. Seine Vision als Mitgründer und sein Ansporn bei der täglichen Arbeit sind deckungsgleich: Unternehmen dabei zu helfen, rechtliche Chancen zu entdecken, Geschäftsstrategien an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Technologie und Recht zu entwickeln und seine Kunden zu unterstützen, Unerwartetes zu erreichen.
Beide zusammen gründeten keine Anwaltskanzlei, sondern ein Rechtsberatungsunternehmen. Warum sie das taten, erfahren Sie im Interview. Im Interview sprechen wir unter anderem:
Welche Herausforderungen gibt es in dieser Branche?
Was bedeutet die Digitalisierung für deine Branche?
Was sind Herausforderungen im Umgang mit Kunden?
Welche Herausforderungen gibt es mit der Generation Y (1980 – 1999)?
Auf deinem Internetauftritt fiel mir auf, dass du von Kunden sprichst.
Ich kenne von Kanzleien den Begriff „Klient“.
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1 minute
Blogartikel: https://www.storypower.ch/vongunten
Pascal von Gunten – Partner für Unternehmensentwicklung
Pascal von Gunten unterstützt Inhaber, Verwaltungsräte und Geschäftsführer bei der Unternehmensentwicklung und Reorganisation. Seine Kombination aus betriebswirtschaftlichem und psychologischem Fachwissen ermöglicht ihm eine gesamtheitliche Beurteilung der individuellen Situation und somit eine massgeschneiderte, nachhaltige Lösungsfindung. Als Sparring-Partner unterstützt er die Unternehmen direkt vor Ort, in enger Zusammenarbeit mit deren Führungscrew und Mitarbeitenden.
Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen.
Du hast vor kurzem das Buch KMU 4.0 auf den Markt gebracht. Kannst du etwas zu deiner Tätigkeit und zur Entstehungsgeschichte des Buches erzählen?“ KMU 4.0 -Was verstehst du darunter? Was gehört zu KMU 1.0, KMU 2.0 und KMU 3.0 Markt und Trends
Digitalisierung, Fachkräftemangel, Konkurrenzdruck, verhandlungsstarke Abnehmer und Digitale Generation sind die Trends. Seit wann sind die so stark, dass sich Unternehmer damit beschäftigen sollten? Kannst du noch ein paar Worte zu den Trends Digitalisierung, Fachkräftemangel, Konkurrenzdruck, verhandlungsstarke Abnehmer und Digitale Generation sagen. Du schreibst im Buch von folgenden Herausforderung (interne Probleme) Personal und Knowhow, Preis und Qualität, Produkt und Innovation, Kunden und Verkauf, Krisen und Finanzen, Organisation und Strategie. Gibt es Herausforderungen, die häufiger auftreten als andere? Wenn ja, welche sind es? Wer ist wie davon betroffen in der KMU Welt?
Zu Personal und Knowhow: 50% der Schweizer KMU sind zufrieden mit der Unternehmensgrösse, 10% finden es zu gross und 40% finden es zu klein (hauptsächlich Unternehmen mit 2 – 10 Mitarbeiter = 526162 Unternehmen mit 1’156807 MA) Wie klar ist den Unternehmer, die wachsen wollen, dass sie sich erst mal Freiraum für sich schaffen müssen, um sich Gedanken zum Wachstum machen zu können?
Psychologische und Sachlogische Anpassung
Es braucht 4 Komponenten für die Anpassung: Vision, Wandlungsfähigkeit, Wandlungsbereitschaft und Aktionsplan. Was meinst Du mit den einzelnen Komponenten?
Psychologische Erfolgskomponenten
Wer andere ändern möchte, beginne bei sich selbst? In vielen KMU’s sind Ehepaare im Unternehmen tätig. Was müssen die beiden tun, um sich zu ändern? Häufig ist der Alltag eines Unternehmers geprägt von Frust, Ärger, Zweifel? Wie finden Unternehmer Ihre Passion wieder? Kannst Du ein Beispiel aus der Praxis nennen, wie sich ein Unternehmer (und seine Frau) änderte(n). Wie kommunizierten diese den neuen Weg des Unternehmens an die Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden und Interessenten? Welche psychologischen Hürden überwanden Sie? Hast Du auch ein Beispiel von einem Unternehmen, das scheiterte? Was lief da schief? Wie bereiten sich Unternehmer auf die “neue” Generation vor? Welches Umfeld brauchen Unternehmer, um den Wandel zu bewältigen? z.B. Sanitärunternehmen mit 20 MA Welches Umfeld brauchen Mitarbeiter, um den Wandel zu bewältigen? z.B. Sanitärunternehmen mit 20 MA
Sachlogische Komponenten
Ein Sanitärunternehmer entscheidet sich, zukünftig im Premium Segment zu arbeiten. Er ist seit 15 Jahren mit seinem Unternehmen tätig. Was muss er an seinem Geschäftsmodell ändern?
Ludwig Lingg
Das neue StoryPower Seminar
Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer
Der Story-Power Podcast für Unternehmer und Selbstständige
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Pascal von Gunten – Partner für Unternehmensentwicklung
Pascal von Gunten unterstützt Inhaber, Verwaltungsräte und Geschäftsführer bei der Unternehmensentwicklung und Reorganisation. Seine Kombination aus betriebswirtschaftlichem und psychologischem Fachwissen ermöglicht ihm eine gesamtheitliche Beurteilung der individuellen Situation und somit eine massgeschneiderte, nachhaltige Lösungsfindung. Als Sparring-Partner unterstützt er die Unternehmen direkt vor Ort, in enger Zusammenarbeit mit deren Führungscrew und Mitarbeitenden.
Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen.
Du hast vor kurzem das Buch KMU 4.0 auf den Markt gebracht. Kannst du etwas zu deiner Tätigkeit und zur Entstehungsgeschichte des Buches erzählen?“ KMU 4.0 -Was verstehst du darunter? Was gehört zu KMU 1.0, KMU 2.0 und KMU 3.0 Markt und Trends
Digitalisierung, Fachkräftemangel, Konkurrenzdruck, verhandlungsstarke Abnehmer und Digitale Generation sind die Trends. Seit wann sind die so stark, dass sich Unternehmer damit beschäftigen sollten? Kannst du noch ein paar Worte zu den Trends Digitalisierung, Fachkräftemangel, Konkurrenzdruck, verhandlungsstarke Abnehmer und Digitale Generation sagen. Du schreibst im Buch von folgenden Herausforderung (interne Probleme) Personal und Knowhow, Preis und Qualität, Produkt und Innovation, Kunden und Verkauf, Krisen und Finanzen, Organisation und Strategie. Gibt es Herausforderungen, die häufiger auftreten als andere? Wenn ja, welche sind es? Wer ist wie davon betroffen in der KMU Welt?
Zu Personal und Knowhow: 50% der Schweizer KMU sind zufrieden mit der Unternehmensgrösse, 10% finden es zu gross und 40% finden es zu klein (hauptsächlich Unternehmen mit 2 – 10 Mitarbeiter = 526162 Unternehmen mit 1’156807 MA) Wie klar ist den Unternehmer, die wachsen wollen, dass sie sich erst mal Freiraum für sich schaffen müssen, um sich Gedanken zum Wachstum machen zu können?
Psychologische und Sachlogische Anpassung
Es braucht 4 Komponenten für die Anpassung: Vision, Wandlungsfähigkeit, Wandlungsbereitschaft und Aktionsplan. Was meinst Du mit den einzelnen Komponenten?
Psychologische Erfolgskomponenten
Wer andere ändern möchte, beginne bei sich selbst? In vielen KMU’s sind Ehepaare im Unternehmen tätig. Was müssen die beiden tun, um sich zu ändern? Häufig ist der Alltag eines Unternehmers geprägt von Frust, Ärger, Zweifel? Wie finden Unternehmer Ihre Passion wieder? Kannst Du ein Beispiel aus der Praxis nennen, wie sich ein Unternehmer (und seine Frau) änderte(n). Wie kommunizierten diese den neuen Weg des Unternehmens an die Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden und Interessenten? Welche psychologischen Hürden überwanden Sie? Hast Du auch ein Beispiel von einem Unternehmen, das scheiterte? Was lief da schief? Wie bereiten sich Unternehmer auf die “neue” Generation vor? Welches Umfeld brauchen Unternehmer, um den Wandel zu bewältigen? z.B. Sanitärunternehmen mit 20 MA Welches Umfeld brauchen Mitarbeiter, um den Wandel zu bewältigen? z.B. Sanitärunternehmen mit 20 MA
Sachlogische Komponenten
Ein Sanitärunternehmer entscheidet sich, zukünftig im Premium Segment zu arbeiten. Er ist seit 15 Jahren mit seinem Unternehmen tätig. Was muss er an seinem Geschäftsmodell ändern?
Ludwig Lingg
Das neue StoryPower Seminar
Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer
Der Story-Power Podcast für Unternehmer und Selbstständige
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1 minute
François Cochard – Markenmentor
François Cochard ist bereits zum zweiten Mal zu Gast im StoryPower Podcast. Heute spricht er über das von ihm entwickelte Rockstar Prinzip. Im ersten Interview sprachen wir über Storytelling. Cochard ist Markenexperte, Trainer für Marken & Geschäftsentwicklung, Keynote Speaker, DJ & Musikmanager, Quer- & Weiterdenker sowie Unternehmer. Er gründete und führte die Konzert- und Künstlerpromotionsfirma Divus Modus. Sie wurde innert kürztester Zeit führend in ihrer Musikspartein der Schweiz. Seit mehreren Jahren ist er nun als Trainer für Marken & Geschäftsentwicklung tätig.
Das Rockstar Prinzip
Ein brechend volles Stadion, tausende von Fans, fantastische Stimmung und draussen vor der Türe stehen Hunderte Schlange, um eines der letzten Tickets zu ergattern. So sieht Erfolg für einen Rockstar aus. Was würde es für Sie bedeuten, wenn Ihr Unternehmen aus so erfolgreich wäre, wie ein Rockstar, fragt Cochard. Wenn auch Sie täglich nicht nur neue Kunden, sondern auch Fans gewinnen, die nur darauf warten, endlich bei Ihnen zu kaufen.
Das Rockstar Prinzip besteht aus Seminaren und Einzelcoaching. Die zugehörige Metapher hat folgenden Elemente: Backstage, Bühne, Stadion, Interessenten und Fans.
Über folgende Level wird das Rockstar Prinzip umgesetzt.
LEVEL 1: Backstage – Leidenschaft & Träume
Backstage, heisst hinter den Kulissen. Der Traum vom Erfolg beginnt weit bevor die erste Show stattfindet. Die Vorbereitung einer Show beginnt hinter der Bühne, im Backstage. Hier beginnt das Level 1 des Rockstar Prinzips. Es ist nicht nur das erste, sondern auch das wichtigste Level. Sie legen den Grundstein, das Fundament für den Erfolg Ihres Geschäfts.
LEVEL 2: On Stage – Auftritt und Positionierung
On Stage – auf der Bühne – findet der Auftritt statt. Der Auftritt Ihres Unternehemns ist entscheiden und muss überzeugen! Er muss Kunden anziehen, zum Kauf bewegen, begeistern und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
LEVEL 3: On Air – Durchbruch und Umsatzgenerator
„ON AIR“ heisst es, wenn ein Radiosender sendet. Auch als Unternehmer sind Sie mit Ihrem Unternehmen „On Air“ und senden Informationen und Botschaften aus, mit dem Ziel Kunden zu gewinnen und begeistern.
LEVEL 4: Weg zur Nr. 1 – Fans und Begeisterung
Genau wie Rockstars Fans brauchen, brauchen Sie als Unternehmer nicht nur Kunden sondern Fans, um zur Nummer 1 zu werden. In diesem Level erfahren Sie, wie Sie aus Kunden Fans machen und Ihre Fangemeinde vergrössern.
Inhalte des Interviews
Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen.
Deine Story vom DJ in Jungen Jahren bis heute Wie beginnt ein Rockstar? Was braucht der Rockstar? Was ist das Rockstar Prinzip? Für wen ist das was? Wie bringt das Rockstar Prinzip dem Unternehmer mehr Erfolg? Welche Prinzipien sind zu beachten, damit man später Hallen spielen kann? Der Transfer für den Unternehmer? Was sind Bühnen für Unternehmer? Stimmungen im Konzert – was heisst das für den Unternehmer Als Künstler kann man mit verschiedenen Namen seine Auftritte gestalten: mit eigenem Namen: z.B. Herbert Grönemeyer mit Künstlername : z.B. Udo Lindenberg mit Marke: z.B. Band KISS, AC/DC, Rollingstones Was bedeutet das für einen Unternehmer? Was bedeuten die einzelnen Levels?
Level 1: Backstage – Leidenschaft & Träume
Level 2: On Stage – Auftritt & Positionierung
Level 3: On Air – Durchbruch & Umsatzgenerator
Level 4: Weg zur Nr. 1 – Fans & Begeisterung Was möchtest du zum Abschluss noch sagen?
Das Video-Interview mit Unternehmer François Cochard< Folge direkt herunterladen
François Cochard ist bereits zum zweiten Mal zu Gast im StoryPower Podcast. Heute spricht er über das von ihm entwickelte Rockstar Prinzip. Im ersten Interview sprachen wir über Storytelling. Cochard ist Markenexperte, Trainer für Marken & Geschäftsentwicklung, Keynote Speaker, DJ & Musikmanager, Quer- & Weiterdenker sowie Unternehmer. Er gründete und führte die Konzert- und Künstlerpromotionsfirma Divus Modus. Sie wurde innert kürztester Zeit führend in ihrer Musikspartein der Schweiz. Seit mehreren Jahren ist er nun als Trainer für Marken & Geschäftsentwicklung tätig.
Das Rockstar Prinzip
Ein brechend volles Stadion, tausende von Fans, fantastische Stimmung und draussen vor der Türe stehen Hunderte Schlange, um eines der letzten Tickets zu ergattern. So sieht Erfolg für einen Rockstar aus. Was würde es für Sie bedeuten, wenn Ihr Unternehmen aus so erfolgreich wäre, wie ein Rockstar, fragt Cochard. Wenn auch Sie täglich nicht nur neue Kunden, sondern auch Fans gewinnen, die nur darauf warten, endlich bei Ihnen zu kaufen.
Das Rockstar Prinzip besteht aus Seminaren und Einzelcoaching. Die zugehörige Metapher hat folgenden Elemente: Backstage, Bühne, Stadion, Interessenten und Fans.
Über folgende Level wird das Rockstar Prinzip umgesetzt.
LEVEL 1: Backstage – Leidenschaft & Träume
Backstage, heisst hinter den Kulissen. Der Traum vom Erfolg beginnt weit bevor die erste Show stattfindet. Die Vorbereitung einer Show beginnt hinter der Bühne, im Backstage. Hier beginnt das Level 1 des Rockstar Prinzips. Es ist nicht nur das erste, sondern auch das wichtigste Level. Sie legen den Grundstein, das Fundament für den Erfolg Ihres Geschäfts.
LEVEL 2: On Stage – Auftritt und Positionierung
On Stage – auf der Bühne – findet der Auftritt statt. Der Auftritt Ihres Unternehemns ist entscheiden und muss überzeugen! Er muss Kunden anziehen, zum Kauf bewegen, begeistern und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
LEVEL 3: On Air – Durchbruch und Umsatzgenerator
„ON AIR“ heisst es, wenn ein Radiosender sendet. Auch als Unternehmer sind Sie mit Ihrem Unternehmen „On Air“ und senden Informationen und Botschaften aus, mit dem Ziel Kunden zu gewinnen und begeistern.
LEVEL 4: Weg zur Nr. 1 – Fans und Begeisterung
Genau wie Rockstars Fans brauchen, brauchen Sie als Unternehmer nicht nur Kunden sondern Fans, um zur Nummer 1 zu werden. In diesem Level erfahren Sie, wie Sie aus Kunden Fans machen und Ihre Fangemeinde vergrössern.
Inhalte des Interviews
Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen.
Deine Story vom DJ in Jungen Jahren bis heute Wie beginnt ein Rockstar? Was braucht der Rockstar? Was ist das Rockstar Prinzip? Für wen ist das was? Wie bringt das Rockstar Prinzip dem Unternehmer mehr Erfolg? Welche Prinzipien sind zu beachten, damit man später Hallen spielen kann? Der Transfer für den Unternehmer? Was sind Bühnen für Unternehmer? Stimmungen im Konzert – was heisst das für den Unternehmer Als Künstler kann man mit verschiedenen Namen seine Auftritte gestalten: mit eigenem Namen: z.B. Herbert Grönemeyer mit Künstlername : z.B. Udo Lindenberg mit Marke: z.B. Band KISS, AC/DC, Rollingstones Was bedeutet das für einen Unternehmer? Was bedeuten die einzelnen Levels?
Level 1: Backstage – Leidenschaft & Träume
Level 2: On Stage – Auftritt & Positionierung
Level 3: On Air – Durchbruch & Umsatzgenerator
Level 4: Weg zur Nr. 1 – Fans & Begeisterung Was möchtest du zum Abschluss noch sagen?
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1 Stunde 7 Minuten
https://www.storypower.ch/doerig
https://www.anton-doerig.ch
Anton Dörig – Experte für Leadership – Management – Sicherheit
Anton DÖRIG ist seit über 20 Jahre in den verschiedensten Bereichen der privaten und öffentlichen Sicherheit auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene in leitenden Positionen tätig.
Dörigs Wissen und Können wird sowohl in leitenden Managementpositionen in (Gross-)Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Institutionen, als auch als Experte in internationalen Verbänden, Organisationen und Arbeitsgruppen, bis hin zum Vorstandsmitglied und Regionalverantwortlicher für Europa, gefragt.
Seine Erfahrungen in mehreren Branchen in Bezug zu LEADERSHIP – MANAGEMENT – SICHERHEIT sind einzigartig und zeigen ihre Wirkung nicht nur bei Keynotes, Vorträgen und Seminaren, sondern auch bei Beratungen / Begleitungen für Unternehmen, Führungskräfte aller Management-Stufen und Privatpersonen.
Seine vielseitige, berufliche Kompetenz aus der Praxis ergänzt er mit Wissen aus seinem Studium in den unterschiedlichsten Themen. Dies zeigt sich vor allem im Erfolg der bereits begleiteten Veränderungsprozesse (Changemanagement) bei mehreren Institutionen und Unternehmen, aber auch bei Personen im Bereich der (Selbst-)Führung und der Sicherheit. Präsenziell wirken und führen zu können (d. h. mit mehr Präsenz & Essenz) ist der Schlüssel für den nötigen, sinnerfüllten Erfolg im eigenen Leben und im Unternehmen.
Er gibt sein breit gefächertes und trotzdem spezialisiertes Wissen und Können gerne allen Interessierten auf eine offene, ehrliche, fokussierte und manchmal auch provokante Art und Weise weiter. Dabei stehen für den gebürtigen Schweizer die Leidenschaft für die Führung und das Thema Erfolg klar im Vordergrund!
Sein Motto: Menschen gewinnen und erfolgreich zum Ziel führen durch: Klarheit, Leidenschaft und Umsetzung! – Dies wiederum hat den positivsten Einfluss auf den Erfolg und die richtige Präsenz & Essenz in der Führung, die wir uns vorstellen können.
Inhalte des Interviews
Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen
Beruflich Stationen
Wo kommst du her? Welche Ausbildungen hast du genossen? Bei welchen Firmen, Institutionen warst du wann? Wie arbeitest du? Wie sich Anton Dörig von anderen Beratern unterscheidet
Zum Buch: Chefsache Präsenzielle Führung
An wen richtet es sich Was war der Auslöser diese Buch zu schreiben?
Die Kurze Version der Definition: Was ist Präsenzielle Führung?
Zum Einstieg zwei Zitate: Was sagst du dazu? Führung bedingt ausnahmslose Leidenschaft, alles andere ist Betrug an den Menschen, Organisationen und vor allem an sich selbst.
Wer nicht die Wahrheit sagt und dieselbe nicht verträgt, riskiert zu viel im Leben und im Unternehmen!
Im Buch finden sich viele Praxisbeispiele. Ich nenne sie Stories. Wir erfahren mehr über einige Aspekte mittels dieser Stories.
Selbst- Führung als Grundlage
Warum kommt zuerst die Selbstführung, wenn es um die Führung von Menschen geht? Der 100 km Marsch (Sei stolz auf das Erreichte und gehe immer weiter).
Für die Führung geboren
Vor über 25 Jahren hörte ich vom Management – Trainer Michael Birkenbihl, dass 1-2 der Kinder zum führen geboren sind. Sie haben den Willen, andere Kinder zu lenken. Sie wollen Macht ausüben. Wie ist das heute?
Die Story vom S Folge direkt herunterladen
https://www.anton-doerig.ch
Anton Dörig – Experte für Leadership – Management – Sicherheit
Anton DÖRIG ist seit über 20 Jahre in den verschiedensten Bereichen der privaten und öffentlichen Sicherheit auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene in leitenden Positionen tätig.
Dörigs Wissen und Können wird sowohl in leitenden Managementpositionen in (Gross-)Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Institutionen, als auch als Experte in internationalen Verbänden, Organisationen und Arbeitsgruppen, bis hin zum Vorstandsmitglied und Regionalverantwortlicher für Europa, gefragt.
Seine Erfahrungen in mehreren Branchen in Bezug zu LEADERSHIP – MANAGEMENT – SICHERHEIT sind einzigartig und zeigen ihre Wirkung nicht nur bei Keynotes, Vorträgen und Seminaren, sondern auch bei Beratungen / Begleitungen für Unternehmen, Führungskräfte aller Management-Stufen und Privatpersonen.
Seine vielseitige, berufliche Kompetenz aus der Praxis ergänzt er mit Wissen aus seinem Studium in den unterschiedlichsten Themen. Dies zeigt sich vor allem im Erfolg der bereits begleiteten Veränderungsprozesse (Changemanagement) bei mehreren Institutionen und Unternehmen, aber auch bei Personen im Bereich der (Selbst-)Führung und der Sicherheit. Präsenziell wirken und führen zu können (d. h. mit mehr Präsenz & Essenz) ist der Schlüssel für den nötigen, sinnerfüllten Erfolg im eigenen Leben und im Unternehmen.
Er gibt sein breit gefächertes und trotzdem spezialisiertes Wissen und Können gerne allen Interessierten auf eine offene, ehrliche, fokussierte und manchmal auch provokante Art und Weise weiter. Dabei stehen für den gebürtigen Schweizer die Leidenschaft für die Führung und das Thema Erfolg klar im Vordergrund!
Sein Motto: Menschen gewinnen und erfolgreich zum Ziel führen durch: Klarheit, Leidenschaft und Umsetzung! – Dies wiederum hat den positivsten Einfluss auf den Erfolg und die richtige Präsenz & Essenz in der Führung, die wir uns vorstellen können.
Inhalte des Interviews
Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen
Beruflich Stationen
Wo kommst du her? Welche Ausbildungen hast du genossen? Bei welchen Firmen, Institutionen warst du wann? Wie arbeitest du? Wie sich Anton Dörig von anderen Beratern unterscheidet
Zum Buch: Chefsache Präsenzielle Führung
An wen richtet es sich Was war der Auslöser diese Buch zu schreiben?
Die Kurze Version der Definition: Was ist Präsenzielle Führung?
Zum Einstieg zwei Zitate: Was sagst du dazu? Führung bedingt ausnahmslose Leidenschaft, alles andere ist Betrug an den Menschen, Organisationen und vor allem an sich selbst.
Wer nicht die Wahrheit sagt und dieselbe nicht verträgt, riskiert zu viel im Leben und im Unternehmen!
Im Buch finden sich viele Praxisbeispiele. Ich nenne sie Stories. Wir erfahren mehr über einige Aspekte mittels dieser Stories.
Selbst- Führung als Grundlage
Warum kommt zuerst die Selbstführung, wenn es um die Führung von Menschen geht? Der 100 km Marsch (Sei stolz auf das Erreichte und gehe immer weiter).
Für die Führung geboren
Vor über 25 Jahren hörte ich vom Management – Trainer Michael Birkenbihl, dass 1-2 der Kinder zum führen geboren sind. Sie haben den Willen, andere Kinder zu lenken. Sie wollen Macht ausüben. Wie ist das heute?
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42 Minuten
Als externe Partnerin für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) kennt Gabriele Trachsel die Fragestellungen, die Unternehmen und deren Führungskräfte bewegen, wenn es um Personal-Recruiting und Talentmanagement geht. Firmeninhaber von KMU wünschen sich konkrete Lösungen für die Personalauswahl bzw. deren Probleme. Viele wissenschaftlich aufbereitete Materialien sind unter anderem zu komplex für kleine Organisationen und viel zu kostenintensiv.
Klassische Verfahren der Personalauswahl haben bei der Besetzung offener Stellen vor allem die fachlichen Qualifikationen im Blick. Innere Einstellungen und Wünsche bleiben unbeachtet. Die Folge: Oft stellt sich im Alltag heraus, dass der gewählte Mitarbeiter nicht die Erwartungen erfüllt oder nicht zum Unternehmen passt. Stimmen die Werte des Kandidaten mit dem des Unternehmens überein, ist dies die beste Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Die Praxis zeigt, dass Kandidaten mit einer hohen Motivation und Werteübereinstimmung sogar mögliche fehlende Fachkompetenzen in kürzester Zeit aufholen. Es lohnt sich daher, neben der grundsätzlichen fachlichen Qualifikation, genauer auf die Werte und die Motivation der Kandidaten im Auswahlverfahren einzugehen.
Seit 10 Jahren ist Gabriele Trachsel als Karriereberaterin, Trainerin und Coach selbstständig. Sie berät Unternehmen in der Schweiz und Deutschland. Sie kennt die Probleme der Führungskräfte, die Mitarbeitende an unterschiedlichen Standorten führen, aus eigener Erfahrung sehr gut. Als versierte Praktikerin steht sie den Fach- und Führungskräften bei der Positionierung und Vorbereitung auf Führungsaufgaben zur Seite.
Ihr Buch
Zusammen mit Petra Barsch schrieb sie das Buch Chefsache Fachkräftesicherung, das in jeder Buchhandlung erhältlich ist.
Inhalte des Interview
Persönliche FragenWo kommst du her?Wo hast du gearbeitet? Was?Wie hast du die Familie auf die Reihe gekriegt?Wann kamst du in die Schweiz? Warum?
Fragen zur Arbeitsweise
Welche Empfehlungen gibt du deiner Zielgruppe, den KMU?Was unterscheidet die Generation Baby-Boomer von der Generation Y?In den Medien hört man immer wieder den Begriff Talentmanagement? Was versteht man darunter?Was unterscheidet die Karriere früher und heute? Was bedeutet das für Unternehmen sowie die Mitarbeitenden?
Fragen zum Buch
Das Buch beinhaltet zwei Teile: Welchen Teil behandelst du?Welchen deine Co-Autorin?Heute werden noch immer häufiger Mitarbeiter aufgrund der Qualifikation eingestellt und innerhalb eines Jahres wegen der Persönlichkeit entlassen. Was passiert da?Die Unternehmenswerte und die Kultur sind entscheidend für die Passung von Bewerbern, Mitarbeitern und Unternehmen. Seit wann ist das entscheidend? Warum?Fachkräftemangel: Gibt es den wirklich? Wie sieht das in D A CH aus? Ähnlich?Welche Risiken siehst du für die Bewerber? Welche für die Unternehmen?Wie finden Unternehmen Bewerber heute?Auf was sollten Unternehmen bei einer Stellenausschreibung achten? Welche Fehler gibt es?Was sind wichtige Aspekte eines Bewerbungsgespräches?Wie wichtig sind die Sozialen Medien in der Mitarbeitergewinnung?Quereinsteiger: Was sagst du dazu?
Geschichten/Fallbeispiele
1. Story: Frank der Geschäftsführer eines Ingenieurbüros in Berlin, wie er sein Personalproblem löste
2. Story: Carsten muss aufgrund einer Umstrukturierung im Unternehmen eine neue Führungsfunktion übernehmen. Welche Probleme entstanden?
3. Story: Was aus der unfähigen Sekretärin Kerstin wurde
Zukunft
Wie wird sich aus deiner Sicht das Bewerberverhalten in der Zukunft verändern?Wie können sich Unternehmen darauf vorbereiten?Gibt es möglicherweise Verlierer der Veränderungen aufgrund der Digitalisierung?
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Klassische Verfahren der Personalauswahl haben bei der Besetzung offener Stellen vor allem die fachlichen Qualifikationen im Blick. Innere Einstellungen und Wünsche bleiben unbeachtet. Die Folge: Oft stellt sich im Alltag heraus, dass der gewählte Mitarbeiter nicht die Erwartungen erfüllt oder nicht zum Unternehmen passt. Stimmen die Werte des Kandidaten mit dem des Unternehmens überein, ist dies die beste Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Die Praxis zeigt, dass Kandidaten mit einer hohen Motivation und Werteübereinstimmung sogar mögliche fehlende Fachkompetenzen in kürzester Zeit aufholen. Es lohnt sich daher, neben der grundsätzlichen fachlichen Qualifikation, genauer auf die Werte und die Motivation der Kandidaten im Auswahlverfahren einzugehen.
Seit 10 Jahren ist Gabriele Trachsel als Karriereberaterin, Trainerin und Coach selbstständig. Sie berät Unternehmen in der Schweiz und Deutschland. Sie kennt die Probleme der Führungskräfte, die Mitarbeitende an unterschiedlichen Standorten führen, aus eigener Erfahrung sehr gut. Als versierte Praktikerin steht sie den Fach- und Führungskräften bei der Positionierung und Vorbereitung auf Führungsaufgaben zur Seite.
Ihr Buch
Zusammen mit Petra Barsch schrieb sie das Buch Chefsache Fachkräftesicherung, das in jeder Buchhandlung erhältlich ist.
Inhalte des Interview
Persönliche FragenWo kommst du her?Wo hast du gearbeitet? Was?Wie hast du die Familie auf die Reihe gekriegt?Wann kamst du in die Schweiz? Warum?
Fragen zur Arbeitsweise
Welche Empfehlungen gibt du deiner Zielgruppe, den KMU?Was unterscheidet die Generation Baby-Boomer von der Generation Y?In den Medien hört man immer wieder den Begriff Talentmanagement? Was versteht man darunter?Was unterscheidet die Karriere früher und heute? Was bedeutet das für Unternehmen sowie die Mitarbeitenden?
Fragen zum Buch
Das Buch beinhaltet zwei Teile: Welchen Teil behandelst du?Welchen deine Co-Autorin?Heute werden noch immer häufiger Mitarbeiter aufgrund der Qualifikation eingestellt und innerhalb eines Jahres wegen der Persönlichkeit entlassen. Was passiert da?Die Unternehmenswerte und die Kultur sind entscheidend für die Passung von Bewerbern, Mitarbeitern und Unternehmen. Seit wann ist das entscheidend? Warum?Fachkräftemangel: Gibt es den wirklich? Wie sieht das in D A CH aus? Ähnlich?Welche Risiken siehst du für die Bewerber? Welche für die Unternehmen?Wie finden Unternehmen Bewerber heute?Auf was sollten Unternehmen bei einer Stellenausschreibung achten? Welche Fehler gibt es?Was sind wichtige Aspekte eines Bewerbungsgespräches?Wie wichtig sind die Sozialen Medien in der Mitarbeitergewinnung?Quereinsteiger: Was sagst du dazu?
Geschichten/Fallbeispiele
1. Story: Frank der Geschäftsführer eines Ingenieurbüros in Berlin, wie er sein Personalproblem löste
2. Story: Carsten muss aufgrund einer Umstrukturierung im Unternehmen eine neue Führungsfunktion übernehmen. Welche Probleme entstanden?
3. Story: Was aus der unfähigen Sekretärin Kerstin wurde
Zukunft
Wie wird sich aus deiner Sicht das Bewerberverhalten in der Zukunft verändern?Wie können sich Unternehmen darauf vorbereiten?Gibt es möglicherweise Verlierer der Veränderungen aufgrund der Digitalisierung?
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5 Minuten
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Liebe Unternehmer,
Hans-Georg setzt sich auf eine Bank. Er ist mit seinem Velo in Südfrankreich unterwegs. Nun gönnt er sich eine Pause. Ein leichte Brise streift seinen Körper. Er geniesst die Landschaft, den blauen Himmel und den Duft der Blumen und des nahen Waldes. Er stärkt sich mit seinem Proviant aus seiner Tourentasche am Velo. „Herrlich“, denkt er sich. Er streicht seinen satten Bauch. Er holt die Karte zu sich, faltet sie auf. Mit seinen Augen verfolgt er seine bisherige Route. Erinnerungen steigen hoch, während er auf die Karte blickt. „Ja genau an diesem Ort fuhr ich in einen Nagel mit meinem Vorderreifen. Mit Reparaturmaterial gut ausgerüstet konnte ich das Loch rasch flicken. Aa und hier an dieser Stelle musste ich plötzlich einen Umweg fahren. Schliesslich bin ich hier in einer Sackgasse gelandet. Da konnte ich nur noch wieder zurückfahren und an einer anderen Stelle richtig abbiegen.“
Hans-Georg erinnert sich auch an die Begegnungen. Er erinnert sich an die selbstbewussten Unternehmer, die kreativen Selbstständigen und die inspirierenden Märchenerzähler. Er betrachte die Karte, fragt sich: „Wie fahre ich weiter. Wo bekomme ich ebenso spannende Begegnungen wie bisher? Welche Route nehme ich von hier? Was wird der faszinierendste Weg sein?“
So wie es Hans-Georg auf seiner Velotour durch Südfrankreich eine Pause einlegt, so lege ich auch eine Pause mit der Herausgabe des StoryPower-Podcast ein. Am 1. August 2015 begann meine Reise durch das Podcastland. Mit dieser Episode sind insgesamt 44 Episoden erschienen. Davon 26 Interviews und 17 eigene Beiträge. Podcaster.de sagt mir, dass die Abonnentenzahl zwischen 120 und 138 Abonnenten schwankt. Die Audiodateien benötigen einen Speicherplatz von 1 GB. 2527 mal wurden Dateien heruntergeladen. Natürlich gab es für mich auch Hindernisse zu überwinden. So klingelte das Telefon während eines Interviews. Ein Interviewpartner hatte eine Kette um sein Armgelenk. Jedes mal wenn er damit mit seinem Arm auf den Schreibtisch kam, entstand ein störendes Geräusch. Das fiel mir während des Interviews gar nicht auf. Erst bei der Bearbeitung. Ich nahm mir eine Stunde Zeit um in der Audiodatei dieses Geräusch zu löschen. Die Aufnahmesoftware setzte nur einmal aus. Sehr grosse Freude bereiteten mir die Interviews mit Unternehmern, Coaches, Journalisten, Märchenerzähler und Spezialisten.
Die Podcasts veröffentlichte ich auch als Videodatei. Hier die Top 5 der meist angesehenen Videoclips am 15. Juni 2017. Am 5. Platz ist Teodora Rudolph. Mit ihre rede ich über den Gilgamesch Epos. Die älteste Heldenreise der Menschheit. Auf dem 4. Platz ist das Interview mit Stefan Merath zum Thema Storytelling. Den 3. Rang belegt Unternehmer Matthias C. Mend. Er erzählt mir, wie er Storytelling in seinem Unternehmen einsetzt. Auf dem 2. Platz ist das Interview mit Dr. Benedikt Weibel, dem ehemaligen CEO der SBB. Er berichtet darüber, wie er Stories einsetzt. Auf Platz 1 befindet sich das Interview mit Monika Birkner. Mit ihr rede ich über das Freedom Business Konzept.
Nun ist die Zeit eine kreative Pause einzulegen. Ich weiss noch nicht wie lange sie dauern wird. In der Kreativ-Pause mache ich mir viel Gedanken, wie die Reise im Podcastland weitergeht. Ich bedanke mich bei meinen Zuhörern. Lassen Sie es sich gut gehen, bleiben Sie gelassen und gehen Sie auf die Jagd nach spannenden Business-Stories. Sie wissen ja, wo ein Wille ist, ist auch immer eine gute Story. Ihr Ludwig Lingg
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Liebe Unternehmer,
Hans-Georg setzt sich auf eine Bank. Er ist mit seinem Velo in Südfrankreich unterwegs. Nun gönnt er sich eine Pause. Ein leichte Brise streift seinen Körper. Er geniesst die Landschaft, den blauen Himmel und den Duft der Blumen und des nahen Waldes. Er stärkt sich mit seinem Proviant aus seiner Tourentasche am Velo. „Herrlich“, denkt er sich. Er streicht seinen satten Bauch. Er holt die Karte zu sich, faltet sie auf. Mit seinen Augen verfolgt er seine bisherige Route. Erinnerungen steigen hoch, während er auf die Karte blickt. „Ja genau an diesem Ort fuhr ich in einen Nagel mit meinem Vorderreifen. Mit Reparaturmaterial gut ausgerüstet konnte ich das Loch rasch flicken. Aa und hier an dieser Stelle musste ich plötzlich einen Umweg fahren. Schliesslich bin ich hier in einer Sackgasse gelandet. Da konnte ich nur noch wieder zurückfahren und an einer anderen Stelle richtig abbiegen.“
Hans-Georg erinnert sich auch an die Begegnungen. Er erinnert sich an die selbstbewussten Unternehmer, die kreativen Selbstständigen und die inspirierenden Märchenerzähler. Er betrachte die Karte, fragt sich: „Wie fahre ich weiter. Wo bekomme ich ebenso spannende Begegnungen wie bisher? Welche Route nehme ich von hier? Was wird der faszinierendste Weg sein?“
So wie es Hans-Georg auf seiner Velotour durch Südfrankreich eine Pause einlegt, so lege ich auch eine Pause mit der Herausgabe des StoryPower-Podcast ein. Am 1. August 2015 begann meine Reise durch das Podcastland. Mit dieser Episode sind insgesamt 44 Episoden erschienen. Davon 26 Interviews und 17 eigene Beiträge. Podcaster.de sagt mir, dass die Abonnentenzahl zwischen 120 und 138 Abonnenten schwankt. Die Audiodateien benötigen einen Speicherplatz von 1 GB. 2527 mal wurden Dateien heruntergeladen. Natürlich gab es für mich auch Hindernisse zu überwinden. So klingelte das Telefon während eines Interviews. Ein Interviewpartner hatte eine Kette um sein Armgelenk. Jedes mal wenn er damit mit seinem Arm auf den Schreibtisch kam, entstand ein störendes Geräusch. Das fiel mir während des Interviews gar nicht auf. Erst bei der Bearbeitung. Ich nahm mir eine Stunde Zeit um in der Audiodatei dieses Geräusch zu löschen. Die Aufnahmesoftware setzte nur einmal aus. Sehr grosse Freude bereiteten mir die Interviews mit Unternehmern, Coaches, Journalisten, Märchenerzähler und Spezialisten.
Die Podcasts veröffentlichte ich auch als Videodatei. Hier die Top 5 der meist angesehenen Videoclips am 15. Juni 2017. Am 5. Platz ist Teodora Rudolph. Mit ihre rede ich über den Gilgamesch Epos. Die älteste Heldenreise der Menschheit. Auf dem 4. Platz ist das Interview mit Stefan Merath zum Thema Storytelling. Den 3. Rang belegt Unternehmer Matthias C. Mend. Er erzählt mir, wie er Storytelling in seinem Unternehmen einsetzt. Auf dem 2. Platz ist das Interview mit Dr. Benedikt Weibel, dem ehemaligen CEO der SBB. Er berichtet darüber, wie er Stories einsetzt. Auf Platz 1 befindet sich das Interview mit Monika Birkner. Mit ihr rede ich über das Freedom Business Konzept.
Nun ist die Zeit eine kreative Pause einzulegen. Ich weiss noch nicht wie lange sie dauern wird. In der Kreativ-Pause mache ich mir viel Gedanken, wie die Reise im Podcastland weitergeht. Ich bedanke mich bei meinen Zuhörern. Lassen Sie es sich gut gehen, bleiben Sie gelassen und gehen Sie auf die Jagd nach spannenden Business-Stories. Sie wissen ja, wo ein Wille ist, ist auch immer eine gute Story. Ihr Ludwig Lingg
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