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Episoden

36 Minuten
Moini ihr Raketen

Melle und ich machen heute mal den Erklär-Bär.

Wir sprechen heute mal darüber, was wir eigentlich machen, wenn wir nicht gerade in diesem Podcast über Männer, Trauer, Hooligans, Kommentarspalten oder unsere sonstigen geistigen Ergüsse philosophieren.

Denn Melle hat etwas entwickelt bzw. – wie sie selbst sehr korrekt sagt – kuratiert, das inzwischen ein ziemlich wichtiger Bestandteil meiner eigenen Arbeit geworden ist:

MST – die Mental Screenshot Technik.

Eine Methode, mit der wir mit mentalen und emotionalen Blockaden arbeiten – und dabei versuchen, nicht nur auf das offensichtliche Symptom zu schauen, sondern auf das, was darunterliegt.

Melle erzählt von einer Klientin, die bereits sechs Jahre Psychoanalyse hinter sich hatte. Sie hatte ihre Kindheit aufgearbeitet, Zusammenhänge verstanden, vergeben – und trotzdem eine so massive Prüfungsangst, dass sie selbst sagte:

„Ich habe Angst, dass ich dabei sterbe.“

Was schließlich dahinter auftauchte, hatte auf den ersten Blick überhaupt nichts mit einer Prüfung zu tun.

Und genau darum geht es.

Denn manchmal können wir unser Problem mit dem Verstand zehnmal verstanden haben – und trotzdem reagiert etwas in uns weiterhin nach einer ziemlich alten Gebrauchsanweisung.

Ich erzähle von meiner eigenen Zahnarztangst, die plötzlich mit 16 oder 17 auftauchte – obwohl ich vorher nie Angst vor Zahnärzten hatte und auch kein entsprechendes negatives Erlebnis finden konnte.

Bis wir mit MST draufgeschaut haben.

Der Zusammenhang, der dabei auftauchte, hatte mit dem Zahnarzt erst einmal herzlich wenig zu tun.

Und Melle bringt irgendwann ein Bild, das diese ganze Folge ziemlich wunderbar zusammenfasst:

Da ist ein Wasserfleck an der Decke.

Du kannst ihn überstreichen.Du kannst darüber reden, wie du dich mit diesem Fleck fühlst.Du kannst lernen, besser mit dem Fleck zu leben.

Aber vielleicht wäre es irgendwann ganz sinnvoll, nachzusehen, wo eigentlich das Wasser herkommt.

Wir sprechen darüber, wie MST funktioniert, warum es keine Hypnose ist, wie innere Anteile und Visualisierung dabei eine Rolle spielen und warum der Coach dabei eher Co-Pilot als Fahrer ist.

Und wir sprechen auch über die Grenzen dieser Arbeit: Melle macht ausdrücklich klar, dass es nicht darum geht, psychische Erkrankungen oder Traumata eigenmächtig zu behandeln, und dass bei diagnostizierter PTBS oder anderen Erkrankungen gegebenenfalls ärztliche bzw. therapeutische Begleitung und Abklärung dazugehört.

Vor allem aber geht es um die Frage:

Muss ich eigentlich für immer so reagieren, nur weil ich irgendwann einmal gelernt habe, so zu reagieren?

Vielleicht nicht.

Vielleicht dürfen wir irgendwann den alten Rucksack aufmachen, ein paar Steine rausnehmen und feststellen:

Verdammt. So läuft es sich deutlich leichter.

Und nein: Ziel ist nicht, irgendwann völlig mackenfrei, erleuchtet und emotional durchrenoviert durchs Leben zu schweben.

Denn, wie wir in dieser Folge ebenfalls wissenschaftlich zweifelsfrei feststellen:

Leute ohne Macke sind Kacke.

Eine Folge über alte Muster, Ängste, emotionale Blockaden, Hypnose, innere Anteile, unseren manchmal vollkommen ahnungslosen Verstand – und darüber, wie viel leichter das Leben werden kann, wenn wir nicht nur fragen:

„Was stimmt mit mir nicht?“

sondern vielleicht irgendwann:

„Was hat mein System eigentlich irgendwann gelernt – und brauche ich das heute noch?“

Kannste dir nicht ausdenken.
44 Minuten
Moini ihr Raketen

Was haben Hanson, Death Metal, Helene Fischer, 180 Kilo Körpergewicht, Schulsport und ein Kofferraum voller Kettlebells gemeinsam?

Offenbar genug für 40 Minuten Podcast.

Heute sitzt Björn bei mir, Sporttherapeut, Personal Trainer, ehemaliger Death-Metal-Vocalist und ein Mann, den ich ausgerechnet auf einem Hanson-Konzert kennengelernt habe.

Nein. Das kannst du dir wirklich nicht ausdenken.

Und während Björn bis heute darauf wartet, dass seine Frau ihr Versprechen einlöst und mit ihm auf ein Metal-Konzert geht, hat er sie inzwischen sogar zu Helene Fischer begleitet.

Wenn das keine Liebe ist, weiß ich auch nicht.

Aber irgendwann hören wir tatsächlich auf, über Musik zu reden.

Björn arbeitet Vollzeit als Sporttherapeut in einer psychosomatischen Rehaklinik – und arbeitet ebenfalls als Personal Trainer. Und damit landen wir ziemlich schnell bei einer Frage, die ich nur zu gut kenne:

Wie viel Arbeit ist eigentlich zu viel Arbeit, wenn die Arbeit gleichzeitig das ist, was man liebt?

Wir sprechen über 40-Stunden-Jobs plus Selbstständigkeit, Fahrzeiten, Trainingsplanung, Familie und die Arbeit, die niemand sieht. Über meine eigene Zeit mit Studio und 60-, 70- oder 80-Stunden-Wochen – und darüber, warum ich heute ziemlich klar sagen kann, dass dieser Aufbau auch auf Kosten meiner Familie gegangen ist.

Dann wird's fachlich.

Björn erzählt aus seiner Arbeit in der psychosomatischen Reha und von Menschen mit Depressionen, Burnout oder starkem Übergewicht, bei denen Bewegung eben nicht mit einem fröhlichen „Du musst dich einfach mal aufraffen!“ erledigt ist.

Denn ein Mensch mit 180 Kilo Körpergewicht ist nicht einfach „faul und futtert zu viel“.

Ein Mensch ist mehr als sein Gewicht.Mehr als seine Diagnose. Mehr als sein Trainingsplan.

Und manchmal besteht gutes Training eben nicht darin, jemanden maximal auszupowern, sondern darin, herauszufinden, wo dieser Mensch gerade steht und wie man ihn von dort aus mitnehmen kann.

Wir sprechen darüber, warum ein 08/15-Plan mit dreimal 15 Wiederholungen zwar irgendeinen Effekt haben kann, aber noch lange keine gute Trainingsplanung ist. Warum Belastungssteuerung wichtig ist. Warum Menschen verstehen sollten, was sie trainieren und warum. Und warum ein guter Trainer nicht derjenige ist, der dich möglichst schnell völlig zerstört.

Natürlich landen wir auch beim Schulsport.

Bei Kindern, die an der Stange eine Sechs kassieren, obwohl sie in anderen Sportarten richtig gut sind. Bei der Frage, ob wir Kinder überhaupt sinnvoll bewerten – und bei einem Satz, bei dem Björn und ich ziemlich schnell zusammenkommen:

Hol die Menschen dort ab, wo sie stehen.

Und dann müssen wir noch über Geld reden.

Denn offenbar darf ein Auto viel kosten.Ein Handy darf viel kosten.Für Gesundheit dagegen hätten wir es gerne günstig.

Ein guter Personal Trainer verkauft aber nicht einfach 60 Minuten seiner Zeit. Dahinter stecken Anamnese, Planung, Vorbereitung, Nachbereitung, Fahrtzeit, Equipment, Weiterbildung, Steuern und jede Menge Expertise. Björn rechnet vor, dass aus einer einzigen Personal-Training-Stunde schnell drei Stunden tatsächlicher Arbeit werden können.

Und während Menschen sich für 20 Euro im Monat im Fitnessstudio teilweise mit YouTube und Influencer-Tipps selbst ins Nirwana trainieren, sehen wir sie möglicherweise irgendwann später wieder.

Dann allerdings in der orthopädischen Reha.

Auch ein Geschäftsmodell.

Eine Folge über Training, Motivation, Selbstständigkeit und die Fitnessbranche – aber vor allem über eine ziemlich einfache Idee:

Gutes Training muss zum Menschen passen. Es darf anstrengend sein. Es sollte Spaß machen. Und gute Betreuung darf Geld kosten.

Ach ja: Hört ordentliche Musik. Wenn möglich Death Metal.

Sagt Björn. Ich übernehme dafür keine Haftung.
25 Minuten
Moini ihr Raketen

Letzten Montag ist meine Omi gestorben. Einer meiner absoluten Herzensmenschen.

Dienstag habe ich noch Termine abgesagt. Mit schlechtem Gewissen.

Mittwoch bin ich wieder arbeiten gegangen.

Nicht, weil ich fertig war mit Trauern. Sondern weil ich selbstständig bin, Rechnungen bezahlt werden müssen und das Leben offensichtlich nicht anhält, nur weil gerade einer der wichtigsten Menschen aus meinem verschwunden ist.

Und darum geht es heute ganz konkret:

Wann soll man eigentlich trauern?

In Deutschland gibt es keinen allgemeinen gesetzlichen Trauerurlaub. Gleichzeitig gibt es Kulturen und Religionen, in denen Trauer ganz selbstverständlich einen festen Platz bekommt: Menschen kommen zusammen, übernehmen den Alltag, bringen Essen, halten Rituale ab – und geben dem Verlust Zeit und Raum.

Warum haben wir diesen Raum so weitgehend verloren?

Ich spreche mit Melle darüber, wie unterschiedlich Menschen trauern. Darüber, dass jemand nach drei Jahren noch um seinen verstorbenen Partner weinen darf – und jemand anderes wenige Monate nach einem Verlust wieder lieben und glücklich sein darf. Beides kann richtig sein. Denn niemand von außen kann festlegen, wann Trauer „angemessen“, „zu viel“ oder endlich vorbei ist.

Wir sprechen auch über diesen merkwürdigen Satz:

„Sie war doch schon 94.“

Ja. Meine Omi durfte 94 Jahre alt werden. Und natürlich bin ich dankbar dafür.

Aber sie war trotzdem mein Lieblingsmensch.

Ich kann sie nicht mehr anfassen. Nicht mehr hören. Nicht mehr sehen. Nicht mehr riechen.

Natürlich tut mir das für mich weh.

Und vielleicht müssen wir endlich aufhören, Verlust danach zu bemessen, wer gestorben ist, wie alt dieser Mensch war oder welchen Verwandtschaftsgrad wir auf dem Papier miteinander hatten.

Melle und ich sprechen über unsere eigenen Verluste, über Menschen, die mit großen Gefühlen nicht umgehen können, über Nachbarschaft und Gemeinschaft – und über eine Freundin, die nach einem Todesfall in Nigeria etwas erlebt hat, das ihr in Deutschland gefehlt hatte: Menschen, die ihre Trauer nicht wegmachen wollten. Die mit ihr geweint, sie gehalten und ihren Schmerz einfach ausgehalten haben.

Vielleicht brauchen wir genau das wieder ein bisschen mehr.

Ein Dorf. Nicht jemanden, der die richtigen Worte findet.Nicht jemanden, der uns erklärt, dass das Leben weitergeht.Nicht jemanden, der entscheidet, wann es nun aber auch mal gut sein muss.

Sondern manchmal einfach jemanden, der neben uns sitzt, während wir den ganzen Tisch vollheulen.

Denn, wie Melle am Ende sagt:

Gefühle sind Gefühle. Und wenn sie rausbrechen, ist es schön, wenn jemand da ist, der das aushalten kann.

Oder noch kürzer: Gefühle sind da, um gefühlt zu werden.

Eine etwas andere Folge von „Kannste dir nicht ausdenken“. Persönlicher. Leiser. Aber vielleicht gerade deshalb eine wichtige.

Wenn ihr gerade jemanden vermisst – oder jemanden kennt, der trauert – dann ist diese Folge vielleicht für euch. ️
55 Minuten
Moini ihr Raketen!

Satz der Stunde: Mach erstmal deinen eigenen Shit-Keller leer!

Melle ist wieder da – und diesmal weiß sie vorher nicht, worüber wir sprechen. Was natürlich dazu führt, dass wir innerhalb von 54 Minuten einmal quer durch die menschliche Psyche galoppieren.

Ausgangspunkt ist ein aktueller Fall rund um JP Krämer und ein veröffentlichtes Video, das Gewalt in seiner Beziehung zeigen soll. Und bevor hier jemand Schnappatmung bekommt: Nein, wir diskutieren nicht darüber, ob Gewalt okay ist. Ist sie nicht.

Uns interessiert etwas anderes: Was passiert eigentlich danach mit uns allen?

Warum reichen wenige Sekunden eines Videos, damit tausende Menschen plötzlich ganz genau wissen, wer Täter, Opfer, guter Mensch, schlechter Mensch und überhaupt für alle Zeiten gesellschaftlich verloren ist? Warum springen wir so bereitwillig auf Empörungszüge auf? Und warum fühlt es sich offenbar verdammt gut an, gemeinsam mit einer ganzen Kommentarspalte auf jemanden zu zeigen?

Von dort landen wir bei Gruppendynamik und dem Bedürfnis dazuzugehören. Bei Trollen im Internet. Bei Menschen, die glauben, der Nachbar grüße sie absichtlich nicht. Bei Fußballfans und der „dritten Halbzeit“. Bei teuren Marken, Hooligans und meiner kurzen Karriere mit 18-Loch-Springerstiefeln, Regenbogenschnürsenkeln und Glöckchen.

Und irgendwann wird es persönlicher.

Wir sprechen darüber, warum Menschen in Beziehungen bleiben, die ihnen nicht guttun. Über Prägungen, Selbstwert und alte Muster. Darüber, warum „Der ist halt so“ keine Entschuldigung für Gewalt ist – und warum die Frage nach dem Warum trotzdem etwas anderes ist als Täter-Opfer-Umkehr.

Außerdem geht's um Mental Load, Männer, die „Hast du deine Tage?“ für ein Argument halten, Kinder, die irgendwann tatsächlich lernen müssen, sich selbst ein Brot zu schmieren – und meinen Sohn, der das Problem mit der späteren Haushaltsführung ohnehin längst gelöst hat:

Er sucht sich einfach eine Frau, die das alles für ihn macht.

Mach erstmal deinen eigenen Shitkeller leer, bevor du bei anderen aufräumst.

Kannste dir nicht ausdenken. Kannste aber vielleicht mal drüber nachdenken.
37 Minuten
Moini ihr Raketen

Willkommen im Arbeitsalltag einer pharmazeutisch technischen Assistentin.

Dörthe ist eben dies, außerdem Freundin, Kleingärtnerin, selbsternannte Pummelfee – und eine Frau mit einer bemerkenswerten Fähigkeit, auch dann noch ziemlich freundlich zu bleiben, wenn andere Menschen längst sämtliche gesellschaftlichen Spielregeln über Bord geworfen haben.

Und Geschichten davon hat sie reichlich.

Wir sprechen über Plazentamol, die Salbe „mit dem Haschisch drin“, Fußgelenkmassagen, die eigentlich Bandagen sein sollten, fünf Liter Selleriesaft und die überraschend komplizierte Bestellung von „den weißen Tabletten“. Und ich erzähle nebenbei, warum ich mit ungefähr 15 Jahren in einer Eisdiele sehr selbstbewusst eine Kugel Kamasutra bestellt habe. Gemeint war Tiramisu. Natürlich.

Wir erfahren außerdem, was hinter einem Apothekentresen passiert, wenn Menschen samstagabends dringend ein verschreibungspflichtiges Medikament brauchen, aber leider keine Lust hatten, sich vorher um ein Rezept zu kümmern. Warum Dörthe die Plexiglasscheiben seit Corona inzwischen sehr zu schätzen weiß. Und was während der Pandemie eigentlich hinter den Kulissen los war, als plötzlich Masken und Desinfektionsmittel gebraucht wurden, die schlicht niemand hatte.

Aber irgendwann wird aus den lustigen Anekdoten ein Thema, das uns beiden dann doch ziemlich wichtig ist:

Wo endet ein flapsiger Spruch – und wo beginnt übergriffiges Verhalten?

Dörthe erzählt von einem Mann, der ihr erklärte, er habe immer gedacht, Rauchen mache schlank. Von Menschen, die ungefragt ihren Körper kommentieren. Und schließlich von einer Kundin, die Dörthe während einer Beratung zum Thema Abnehmen einfach über den Bauch streicht und feststellt: „Na, bei Ihnen dann nicht.“

Und genau da hört der Spaß irgendwann auf.

Denn wir dürfen witzeln. Wir dürfen unterschiedlicher Meinung sein. Wir müssen auch nicht jedes Wort dreimal auf gesellschaftliche Unbedenklichkeit prüfen.

Aber vielleicht könnten wir uns trotzdem gelegentlich daran erinnern, dass der Körper eines anderen Menschen kein öffentliches Diskussionsangebot und erst recht keine Freifläche zum Anfassen ist.

Dörthes Quintessenz ist am Ende deshalb herrlich einfach:

Lächelt die Menschen vielleicht einmal öfter an. Und wenn ihr unbedingt einen Spruch drücken wollt, seid darauf vorbereitet, dass die Retourkutsche möglicherweise sitzt.

Und bitte: Seid nett zu euren Apothekenmitarbeitern. Ihr wisst nicht, wer vor euch schon da war.
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Über diesen Podcast

Das Leben schreibt die absurdesten, schönsten und manchmal auch anstrengendsten Geschichten. Und regelmäßig denke ich mir: Kannste dir nicht ausdenken! Ich bin Jule – barfuß unterwegs, Mutter von zwei Kindern, Beobachterin und Mitten-im-Leben-Steherin. In diesem Podcast geht es um echte Momente: vom Mama-Alltag, von Begegnungen im Supermarkt, von Beziehungen, von Überforderung, von Mut – und von diesem ganz normalen Wahnsinn, den wir alle kennen. Ehrlich. Unverblümt. Ohne Hochglanz. Ein Podcast für alle, die nicht nur zuschauen, sondern mitten im Leben stehen.
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„Kannste dir nicht ausdenken!“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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