Podcaster
Episoden
07.08.2026
33 Minuten
Moini ihr Raketen
Mal ehrlich...
Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, welcher Hand ihr eigentlich euer Leben anvertraut?
Nein? Ich bis vor Kurzem auch nicht.
Bis mir plötzlich aufgefallen ist, dass ich mit links weder vernünftig schreiben noch eine Suppe essen kann... aber problemlos ein Auto mit 150 km/h lenke.
Aus dieser völlig absurden Beobachtung entwickelt sich eine Folge, die wir so definitiv nicht geplant hatten.
Denn plötzlich sprechen wir über Linkshänder, Gehirnhälften, Kindheit, Erziehung, Gewohnheiten und darüber, was passiert, wenn Menschen gegen ihre natürliche Dominanz "umerzogen" werden.
Spoiler: Es ist deutlich spannender, als es erstmal klingt.
Und irgendwo zwischen EC-Karten, Gitarren, Schlagzeug, England, Spiegelschrift und einer erstaunlich klugen Linkshänder-Beraterin landen wir bei einer Frage, die eigentlich viel größer ist:
Wie oft leben wir eigentlich gegen unsere Natur – ohne es überhaupt zu merken?
Warum manche Menschen jahrzehntelang gar nicht wissen, dass sie eigentlich Linkshänder sind.
Wie so häufig gilt:
Wir starten bei einer völlig belanglosen Alltagsbeobachtung...
...und landen 30 Minuten später irgendwo zwischen Neurowissenschaft, Kindheit und Selbstreflexion.
Kannste dir nicht ausdenken.
Jetzt seid ihr dran!
Seid ihr Rechts- oder Linkshänder?
Oder habt ihr gerade beim Hören festgestellt, dass ihr euch da vielleicht gar nicht so sicher seid?
Schreibt mirunbedingt eure Erfahrungen.
Wenn euch die Folge gefallen hat, lasst gerne eine Bewertung da. (Und ja... Melle liegt bei unserem kleinen Sterne-Wettbewerb aktuell noch vorne. Das können wir doch so nicht stehen lassen. )
Mal ehrlich...
Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, welcher Hand ihr eigentlich euer Leben anvertraut?
Nein? Ich bis vor Kurzem auch nicht.
Bis mir plötzlich aufgefallen ist, dass ich mit links weder vernünftig schreiben noch eine Suppe essen kann... aber problemlos ein Auto mit 150 km/h lenke.
Aus dieser völlig absurden Beobachtung entwickelt sich eine Folge, die wir so definitiv nicht geplant hatten.
Denn plötzlich sprechen wir über Linkshänder, Gehirnhälften, Kindheit, Erziehung, Gewohnheiten und darüber, was passiert, wenn Menschen gegen ihre natürliche Dominanz "umerzogen" werden.
Spoiler: Es ist deutlich spannender, als es erstmal klingt.
Und irgendwo zwischen EC-Karten, Gitarren, Schlagzeug, England, Spiegelschrift und einer erstaunlich klugen Linkshänder-Beraterin landen wir bei einer Frage, die eigentlich viel größer ist:
Wie oft leben wir eigentlich gegen unsere Natur – ohne es überhaupt zu merken?
Warum manche Menschen jahrzehntelang gar nicht wissen, dass sie eigentlich Linkshänder sind.
Wie so häufig gilt:
Wir starten bei einer völlig belanglosen Alltagsbeobachtung...
...und landen 30 Minuten später irgendwo zwischen Neurowissenschaft, Kindheit und Selbstreflexion.
Kannste dir nicht ausdenken.
Jetzt seid ihr dran!
Seid ihr Rechts- oder Linkshänder?
Oder habt ihr gerade beim Hören festgestellt, dass ihr euch da vielleicht gar nicht so sicher seid?
Schreibt mirunbedingt eure Erfahrungen.
Wenn euch die Folge gefallen hat, lasst gerne eine Bewertung da. (Und ja... Melle liegt bei unserem kleinen Sterne-Wettbewerb aktuell noch vorne. Das können wir doch so nicht stehen lassen. )
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04.08.2026
34 Minuten
Moini ihr Raketen
Kinder sind faszinierende kleine Menschen.
Sie sagen, was sie denken.Sie stellen Fragen, auf die Erwachsene niemals kommen würden.Und manchmal hauen sie Sätze raus, bei denen man gleichzeitig lachen, im Erdboden versinken und über das Leben nachdenken möchte.
In dieser Folge sprechen Melle und ich genau darüber.
Ausgangspunkt war eigentlich das geniale Interview mit meinem Sohn. Doch plötzlich landen wir mitten in einer viel größeren Frage:
Wann hören wir eigentlich auf, so ehrlich zu sein wie Kinder?
Warum sagen wir irgendwann nicht mehr, was wir wirklich denken?
Warum entschuldigen wir uns ständig dafür, "zu viel" zu sein?
Und warum trifft uns der Satz "Jetzt sei doch mal leise." manchmal selbst als Erwachsene noch mitten ins Herz?
Natürlich wird auch gelacht. Sehr viel sogar.
Zum Beispiel über Kinder, die fremden Menschen im Supermarkt erklären, dass sie bald sterben werden...
...oder warum Kassiererinnen angeblich hässliche Fingernägel haben...
...oder weshalb meine Söhne offenbar der Meinung sind, ich hätte einen ziemlich großen Hintern.
Aber zwischen all diesen Geschichten steckt etwas, das uns beide sehr bewegt:
Kinder kommen nicht auf die Welt mit dem Gedanken, dass sie zu laut, zu viel oder falsch sind.
Das lernen sie. Und genau darüber lohnt es sich zu sprechen.
Jetzt seid ihr dran:
Welchen Satz hat ein Kind zu euch gesagt, den ihr niemals vergessen werdet?
Oder:
Wann wart ihr das letzte Mal so ungefiltert ehrlich wie ein Kind?
Ich freue mich auf eure Geschichten.
Wenn euch die Folge gefallen hat, lasst gerne eine Bewertung da – und schickt sie an Menschen weiter, die Kinder haben... oder selbst nie ganz aufgehört haben, Kind zu sein.
Kinder sind faszinierende kleine Menschen.
Sie sagen, was sie denken.Sie stellen Fragen, auf die Erwachsene niemals kommen würden.Und manchmal hauen sie Sätze raus, bei denen man gleichzeitig lachen, im Erdboden versinken und über das Leben nachdenken möchte.
In dieser Folge sprechen Melle und ich genau darüber.
Ausgangspunkt war eigentlich das geniale Interview mit meinem Sohn. Doch plötzlich landen wir mitten in einer viel größeren Frage:
Wann hören wir eigentlich auf, so ehrlich zu sein wie Kinder?
Warum sagen wir irgendwann nicht mehr, was wir wirklich denken?
Warum entschuldigen wir uns ständig dafür, "zu viel" zu sein?
Und warum trifft uns der Satz "Jetzt sei doch mal leise." manchmal selbst als Erwachsene noch mitten ins Herz?
Natürlich wird auch gelacht. Sehr viel sogar.
Zum Beispiel über Kinder, die fremden Menschen im Supermarkt erklären, dass sie bald sterben werden...
...oder warum Kassiererinnen angeblich hässliche Fingernägel haben...
...oder weshalb meine Söhne offenbar der Meinung sind, ich hätte einen ziemlich großen Hintern.
Aber zwischen all diesen Geschichten steckt etwas, das uns beide sehr bewegt:
Kinder kommen nicht auf die Welt mit dem Gedanken, dass sie zu laut, zu viel oder falsch sind.
Das lernen sie. Und genau darüber lohnt es sich zu sprechen.
Jetzt seid ihr dran:
Welchen Satz hat ein Kind zu euch gesagt, den ihr niemals vergessen werdet?
Oder:
Wann wart ihr das letzte Mal so ungefiltert ehrlich wie ein Kind?
Ich freue mich auf eure Geschichten.
Wenn euch die Folge gefallen hat, lasst gerne eine Bewertung da – und schickt sie an Menschen weiter, die Kinder haben... oder selbst nie ganz aufgehört haben, Kind zu sein.
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31.07.2026
45 Minuten
Moini ihr Raketen
Diese Folge ist für mich etwas ganz besonderes. Gast dieses Mal: mein Sohn.
Das Ergebnis?
Ich musste lachen. Ich musste hier und da ziemlich schlucken. Und an manchen Stellen habe ich mich selbst ziemlich ertappt.
Wir sprechen darüber, ob ich eine strenge Mama bin, warum ich angeblich ständig arbeite, weshalb manche Regeln für ihn völlig unverständlich sind und warum er glaubt, dass ich heimlich den ganzen Tag Katzenvideos schaue.
Aber zwischen all den witzigen Geschichten entstehen auch unglaublich ehrliche Momente über Vertrauen, Familie, Fehler, Streit, Zusammenhalt und das, was Eltern und Kinder oft füreinander empfinden, ohne es ständig auszusprechen.
️ Würde mein Sohn mich als Mama weiterempfehlen?
Welche meiner Angewohnheiten treiben ihn regelmäßig in den Wahnsinn?
Warum ich beim Fußball offenbar zu viel coache.
Was ich richtig gut koche – und was bitte nie wieder auf den Tisch kommen sollte.
Warum Kinder glauben, dass Eltern zu Hause eigentlich gar nicht arbeiten.
Welches Tier ich laut meinem Sohn wäre.
️ Wie lange ich wohl bei "7 vs. Wild" überleben würde.
️ Warum Mama-Sohn-Tage mit Nachos und Kuscheldecke zu seinen absoluten Highlights gehören.
Und ganz zum Schluss beantwortet mein Sohn eine Frage, mit der ich selbst nicht gerechnet hätte:
"Worauf glaubst du, bin ich als Mama am meisten stolz?"
Ich verspreche euch: Diese Antwort hat mein Herz ziemlich berührt.
Jetzt seid ihr dran:
Was würden eure Kinder wohl antworten, wenn ihr ihnen dieselben Fragen stellen würdet?
Und falls ihr selbst Kinder seid: Was würdet ihr euren Eltern schon immer gern einmal sagen?
Ich bin gespannt auf eure Geschichten.
Wenn euch diese besondere Folge gefallen hat, lasst gerne eine Bewertung da und teilt sie mit Menschen, die selbst Kinder haben – oder einmal Kinder waren. ️
Diese Folge ist für mich etwas ganz besonderes. Gast dieses Mal: mein Sohn.
Das Ergebnis?
Ich musste lachen. Ich musste hier und da ziemlich schlucken. Und an manchen Stellen habe ich mich selbst ziemlich ertappt.
Wir sprechen darüber, ob ich eine strenge Mama bin, warum ich angeblich ständig arbeite, weshalb manche Regeln für ihn völlig unverständlich sind und warum er glaubt, dass ich heimlich den ganzen Tag Katzenvideos schaue.
Aber zwischen all den witzigen Geschichten entstehen auch unglaublich ehrliche Momente über Vertrauen, Familie, Fehler, Streit, Zusammenhalt und das, was Eltern und Kinder oft füreinander empfinden, ohne es ständig auszusprechen.
️ Würde mein Sohn mich als Mama weiterempfehlen?
Welche meiner Angewohnheiten treiben ihn regelmäßig in den Wahnsinn?
Warum ich beim Fußball offenbar zu viel coache.
Was ich richtig gut koche – und was bitte nie wieder auf den Tisch kommen sollte.
Warum Kinder glauben, dass Eltern zu Hause eigentlich gar nicht arbeiten.
Welches Tier ich laut meinem Sohn wäre.
️ Wie lange ich wohl bei "7 vs. Wild" überleben würde.
️ Warum Mama-Sohn-Tage mit Nachos und Kuscheldecke zu seinen absoluten Highlights gehören.
Und ganz zum Schluss beantwortet mein Sohn eine Frage, mit der ich selbst nicht gerechnet hätte:
"Worauf glaubst du, bin ich als Mama am meisten stolz?"
Ich verspreche euch: Diese Antwort hat mein Herz ziemlich berührt.
Jetzt seid ihr dran:
Was würden eure Kinder wohl antworten, wenn ihr ihnen dieselben Fragen stellen würdet?
Und falls ihr selbst Kinder seid: Was würdet ihr euren Eltern schon immer gern einmal sagen?
Ich bin gespannt auf eure Geschichten.
Wenn euch diese besondere Folge gefallen hat, lasst gerne eine Bewertung da und teilt sie mit Menschen, die selbst Kinder haben – oder einmal Kinder waren. ️
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28.07.2026
17 Minuten
Moini ihr Raketen
Aus der Fragerunde bei Instagram ist diese Folge entstanden und ich habe hier nur einige der Fragen herausgezogen. Herrlich und herrlich skurril zum Teil.
Ihr habt gefragt – ich antworte!
Herausgekommen ist ein herrlich bunter Mix aus ganz persönlichen, lustigen und teilweise ziemlich schrägen Fragen. Genau mein Ding.
Wir sprechen über Ängste, Macken, Ernährung, Selbstständigkeit, das Mamasein, Entscheidungen, die ich heute anders treffen würde.
Zwischendurch gibt's außerdem eine kleine "Entweder-oder"-Runde – inklusive der vermutlich schwierigsten Entscheidung meines Lebens: Helene Fischer oder Apache?
Und ganz zum Schluss klären wir noch eine Frage, mit der ich ehrlich gesagt nie gerechnet hätte...
Es geht, wie könnte es auch anders sein, natürlich um Füße.
Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht.
Wenn eure Frage diesmal nicht dabei war: Keine Sorge! Es wird gewiss eine Fortsetzung geben.
Also schreibt mir gerne auf Instagram oder direkt unter die Folge: Welche Frage wolltet ihr mir schon immer mal stellen?
Vielleicht landet genau sie in der nächsten Q&A-Episode.
Danke für euer Interesse, all das tolle, wertvolle Feedback und allen bisherigen Gästen 1000 Dank für eure Zeit und euer Einlassen.
Aus der Fragerunde bei Instagram ist diese Folge entstanden und ich habe hier nur einige der Fragen herausgezogen. Herrlich und herrlich skurril zum Teil.
Ihr habt gefragt – ich antworte!
Herausgekommen ist ein herrlich bunter Mix aus ganz persönlichen, lustigen und teilweise ziemlich schrägen Fragen. Genau mein Ding.
Wir sprechen über Ängste, Macken, Ernährung, Selbstständigkeit, das Mamasein, Entscheidungen, die ich heute anders treffen würde.
Zwischendurch gibt's außerdem eine kleine "Entweder-oder"-Runde – inklusive der vermutlich schwierigsten Entscheidung meines Lebens: Helene Fischer oder Apache?
Und ganz zum Schluss klären wir noch eine Frage, mit der ich ehrlich gesagt nie gerechnet hätte...
Es geht, wie könnte es auch anders sein, natürlich um Füße.
Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht.
Wenn eure Frage diesmal nicht dabei war: Keine Sorge! Es wird gewiss eine Fortsetzung geben.
Also schreibt mir gerne auf Instagram oder direkt unter die Folge: Welche Frage wolltet ihr mir schon immer mal stellen?
Vielleicht landet genau sie in der nächsten Q&A-Episode.
Danke für euer Interesse, all das tolle, wertvolle Feedback und allen bisherigen Gästen 1000 Dank für eure Zeit und euer Einlassen.
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24.07.2026
43 Minuten
Moini ihr Raketen
Manche Menschen haben einen Chef. Andere haben eineFührungskraft. Und das ist ein verdammt großer Unterschied.
In dieser Folge spreche ich mit Robert – Führungskraft,Familienvater, ehemaliger Karatetrainer und jemand, der einen Satz gesagt hat,der mir noch lange im Kopf bleiben wird:
"Ich versuche die Führungskraft zu sein, die ichselbst gerne gehabt hätte."
Wir reden darüber, warum Menschen ganz unterschiedlichgeführt werden wollen, weshalb Kommunikation wichtiger ist als jede Excel-Tabelle, warum Reibung manchmal notwendig ist und weshalb Vertrauen deutlich mehr bewirkt als Kontrolle.
Ganz nebenbei landen wir natürlich wieder irgendwo zwischen Bundeswehr, Karate, Kindererziehung, Jürgen Klopp, Ingenieuren, Beziehungen und Hansa Rostock...
...also eigentlich genau da, wo dieser Podcast immer landet: Komplett woanders als geplant.
In dieser Folge geht's unter anderem um:
Was gute Führung wirklich ausmacht
Warum Geld nicht der einzige Motivator ist
Wie man ein Team führt, ohne sich aufzuspielen
Warum Kommunikation fast jedes Problem lösen kann
Was wir von Jürgen Klopp lernen können
Warum Kinder manchmal leichter sind als Erwachsene (oder auch nicht...)
Und weshalb ein guter Chef nicht der Lauteste sein muss
Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis:
Menschen folgen keiner Position. Sie folgen Menschen.
Und genau darüber lohnt es sich, mal zu sprechen.
Wenn euch diese Folge gefallen hat, lasst gerne eine Bewertung da. Das hilft diesem kleinen Podcast tatsächlich enorm.
Und schreibt mir unbedingt:
Welche Eigenschaften muss eine richtig gute Führungskraftfür euch haben?
Oder ganz ehrlich:
Hattet ihr schon mal einen Chef, bei dem ihr morgensgedacht habt: "Heute kündige ich."?
Oder einen, für den ihr jederzeit wieder arbeiten würdet?
Ich bin gespannt auf eure Geschichten.
Manche Menschen haben einen Chef. Andere haben eineFührungskraft. Und das ist ein verdammt großer Unterschied.
In dieser Folge spreche ich mit Robert – Führungskraft,Familienvater, ehemaliger Karatetrainer und jemand, der einen Satz gesagt hat,der mir noch lange im Kopf bleiben wird:
"Ich versuche die Führungskraft zu sein, die ichselbst gerne gehabt hätte."
Wir reden darüber, warum Menschen ganz unterschiedlichgeführt werden wollen, weshalb Kommunikation wichtiger ist als jede Excel-Tabelle, warum Reibung manchmal notwendig ist und weshalb Vertrauen deutlich mehr bewirkt als Kontrolle.
Ganz nebenbei landen wir natürlich wieder irgendwo zwischen Bundeswehr, Karate, Kindererziehung, Jürgen Klopp, Ingenieuren, Beziehungen und Hansa Rostock...
...also eigentlich genau da, wo dieser Podcast immer landet: Komplett woanders als geplant.
In dieser Folge geht's unter anderem um:
Was gute Führung wirklich ausmacht
Warum Geld nicht der einzige Motivator ist
Wie man ein Team führt, ohne sich aufzuspielen
Warum Kommunikation fast jedes Problem lösen kann
Was wir von Jürgen Klopp lernen können
Warum Kinder manchmal leichter sind als Erwachsene (oder auch nicht...)
Und weshalb ein guter Chef nicht der Lauteste sein muss
Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis:
Menschen folgen keiner Position. Sie folgen Menschen.
Und genau darüber lohnt es sich, mal zu sprechen.
Wenn euch diese Folge gefallen hat, lasst gerne eine Bewertung da. Das hilft diesem kleinen Podcast tatsächlich enorm.
Und schreibt mir unbedingt:
Welche Eigenschaften muss eine richtig gute Führungskraftfür euch haben?
Oder ganz ehrlich:
Hattet ihr schon mal einen Chef, bei dem ihr morgensgedacht habt: "Heute kündige ich."?
Oder einen, für den ihr jederzeit wieder arbeiten würdet?
Ich bin gespannt auf eure Geschichten.
Mehr
Über diesen Podcast
Das Leben schreibt die absurdesten, schönsten und manchmal auch
anstrengendsten Geschichten. Und regelmäßig denke ich mir: Kannste
dir nicht ausdenken! Ich bin Jule – barfuß unterwegs, Mutter von
zwei Kindern, Beobachterin und Mitten-im-Leben-Steherin. In diesem
Podcast geht es um echte Momente: vom Mama-Alltag, von Begegnungen
im Supermarkt, von Beziehungen, von Überforderung, von Mut – und
von diesem ganz normalen Wahnsinn, den wir alle kennen. Ehrlich.
Unverblümt. Ohne Hochglanz. Ein Podcast für alle, die nicht nur
zuschauen, sondern mitten im Leben stehen.
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