derpodcaster.com Bandi Koeck Archiv
100 Episoden
17 Minuten
Vom Brot zum Bonsai, vom Karate zur Hypnose
Was haben Karate, Bäckerei, Bonsai und Hypnose gemeinsam? Die Antwort lautet: Manfred „Fredl“ Stiegler!
In dieser außergewöhnlichen Podcast-Folge spreche ich mit einem Mann, der sein Leben ganz der Kreativität, der Körperbeherrschung und der mentalen Stärke gewidmet hat. Manfred Stiegler, ehemaliger Bäckermeister, langjähriger Karate-Trainer, leidenschaftlicher Bonsai-Künstler und erfahrener Hypnose- und Mentalcoach, gibt Einblicke in seine faszinierende Lebensgeschichte.
Er erzählt, wie er sich von der Welt der Bäckerei hin zu den feinen Techniken des Bonsaibiegens entwickelte und warum Bonsai und Karate gar nicht so unterschiedlich sind. Außerdem sprechen wir über seine Arbeit als Sporthypnose- und Mentaltrainer, mit der er Kindern wie auch Erwachsenen hilft, Blockaden zu lösen, Süchte zu überwinden und ihr volles Potenzial zu entfalten.
Was euch erwartet:
Bonsai als Kunstform – Die Kunst, Bäume aus Draht zu formen
Karate als Lebensschule – 40 Jahre Kampfkunst und die Ehre des 6. Dan
Hypnose & MindTV – Wie Visualisierung Ängste, Lernblockaden und Süchte lösen kann
Leidenschaft als Lebensprinzip – Warum Fredl niemals aufhört, Neues zu lernen
Ein inspirierendes Gespräch überLeidenschaft, Durchhaltevermögen und die Kunst der Transformation – egal ob in Körper, Geist oder Natur!
Was haben Karate, Bäckerei, Bonsai und Hypnose gemeinsam? Die Antwort lautet: Manfred „Fredl“ Stiegler!
In dieser außergewöhnlichen Podcast-Folge spreche ich mit einem Mann, der sein Leben ganz der Kreativität, der Körperbeherrschung und der mentalen Stärke gewidmet hat. Manfred Stiegler, ehemaliger Bäckermeister, langjähriger Karate-Trainer, leidenschaftlicher Bonsai-Künstler und erfahrener Hypnose- und Mentalcoach, gibt Einblicke in seine faszinierende Lebensgeschichte.
Er erzählt, wie er sich von der Welt der Bäckerei hin zu den feinen Techniken des Bonsaibiegens entwickelte und warum Bonsai und Karate gar nicht so unterschiedlich sind. Außerdem sprechen wir über seine Arbeit als Sporthypnose- und Mentaltrainer, mit der er Kindern wie auch Erwachsenen hilft, Blockaden zu lösen, Süchte zu überwinden und ihr volles Potenzial zu entfalten.
Was euch erwartet:
Bonsai als Kunstform – Die Kunst, Bäume aus Draht zu formen
Karate als Lebensschule – 40 Jahre Kampfkunst und die Ehre des 6. Dan
Hypnose & MindTV – Wie Visualisierung Ängste, Lernblockaden und Süchte lösen kann
Leidenschaft als Lebensprinzip – Warum Fredl niemals aufhört, Neues zu lernen
Ein inspirierendes Gespräch überLeidenschaft, Durchhaltevermögen und die Kunst der Transformation – egal ob in Körper, Geist oder Natur!
8 Minuten
Michael Weber will Schule neu denken! Wie steht es um die Zukunft der HAK Feldkirch
Bildung im Wandel: Was müssen junge Menschen heute lernen, um in einer sich rasant verändernden Welt erfolgreich zu sein?
In dieser spannenden Podcast-Folge spreche ich mit Michael Weber, dem langjährigen Direktor der Handelsakademie und Handelsschule Feldkirch (hak has fk), über die Herausforderungen und Innovationen im Bildungssystem.
Wir werfen einen Blick auf seinen ungewöhnlichen Werdegang – von der Wirtschaftskammer über Stationen in Tokio und Den Haag bis hin zur Schulleitung in Feldkirch. Außerdem verrät er, warum er eigentlich nie Lehrer werden wollte und heute dennoch mit Herzblut die Schule weiterentwickelt.
Innovative Schwerpunkte an der HAK Feldkirch:
Digi-Biz-Zweig – Wo IT, Wirtschaft und Digitalisierung zusammenkommen
️ HAK für Wirtschaft und Recht – Der perfekte Einstieg für angehende Jurist:innen und Wirtschaftstreuhänder:innen
Erfolgreich auf Wettbewerben – Warum die Schüler:innen der HAK Feldkirch regelmäßig Preise gewinnen
Jetzt reinhören und erfahren, warum Bildung mehr ist als nur Bücher und Prüfungen!
Podcast hören auf: www.derpodcaster.com
Bildung im Wandel: Was müssen junge Menschen heute lernen, um in einer sich rasant verändernden Welt erfolgreich zu sein?
In dieser spannenden Podcast-Folge spreche ich mit Michael Weber, dem langjährigen Direktor der Handelsakademie und Handelsschule Feldkirch (hak has fk), über die Herausforderungen und Innovationen im Bildungssystem.
Wir werfen einen Blick auf seinen ungewöhnlichen Werdegang – von der Wirtschaftskammer über Stationen in Tokio und Den Haag bis hin zur Schulleitung in Feldkirch. Außerdem verrät er, warum er eigentlich nie Lehrer werden wollte und heute dennoch mit Herzblut die Schule weiterentwickelt.
Innovative Schwerpunkte an der HAK Feldkirch:
Digi-Biz-Zweig – Wo IT, Wirtschaft und Digitalisierung zusammenkommen
️ HAK für Wirtschaft und Recht – Der perfekte Einstieg für angehende Jurist:innen und Wirtschaftstreuhänder:innen
Erfolgreich auf Wettbewerben – Warum die Schüler:innen der HAK Feldkirch regelmäßig Preise gewinnen
Jetzt reinhören und erfahren, warum Bildung mehr ist als nur Bücher und Prüfungen!
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21 Minuten
Er bemalte nicht nur Wände, sondern ganze Welten: Der Rankweiler Künstler Walter Schnetzer hat mit seinen eindrucksvollen Illusionsmalereien Räume verwandelt – von edlen Hotels bis hin zu einem Schweizer Bordell, wo er während des laufenden Betriebs Themenzimmer ausgestaltete. In dieser Podcast-Folge spricht er über seinen künstlerischen Werdegang, seine Inspirationen und sein außergewöhnlichstes Projekt: Ein Haus, an dem er fast zwanzig Jahre lang malte, bis jede Decke, jede Wand ein Kunstwerk war.
Von der frühen Leidenschaft für das Zeichnen bis hin zu surrealen Landschaften und fantastischen Wandillusionen erzählt Schnetzer, wie er seinen ganz eigenen Stil entwickelte. Besonders spannend: Seine Begegnungen mit Künstlern der Wiener Schule des Phantastischen Realismus und die Herausforderungen der Trompe-l'œil-Malerei, bei der er den Betrachter gekonnt in eine dreidimensionale Illusion entführt.
Ein Gespräch voller Anekdoten, Kunstphilosophie und einem Einblick in eine Welt, die zwischen Traum und Realität schwebt.
Von der frühen Leidenschaft für das Zeichnen bis hin zu surrealen Landschaften und fantastischen Wandillusionen erzählt Schnetzer, wie er seinen ganz eigenen Stil entwickelte. Besonders spannend: Seine Begegnungen mit Künstlern der Wiener Schule des Phantastischen Realismus und die Herausforderungen der Trompe-l'œil-Malerei, bei der er den Betrachter gekonnt in eine dreidimensionale Illusion entführt.
Ein Gespräch voller Anekdoten, Kunstphilosophie und einem Einblick in eine Welt, die zwischen Traum und Realität schwebt.
13 Minuten
Der siebenjährige Leopold Efraim, ein Schüler der zweiten Klasse Volksschule, beeindruckt mit seiner außergewöhnlichen Fantasie und Kreativität. Bereits über 100 Geschichten hat der junge Geschichtenerzähler erfunden und aufgenommen. Im Zentrum seiner Fantasiewelt stehen die „Kauians“ – kugelrunde, grünhaarige Wesen mit drei zackenartigen Beinen, die in Wäldern, Efeu sowie auf ihrem eigenen Planeten leben. Jeder der über 300 Charaktere, von denen Leopold jeden Namen auswendig kennt, hat eine individuelle Persönlichkeit und Besonderheit.
Ein Highlight seines Schaffens ist das Mitmach-Buch "Die Kauians", in dem Kinder nicht nur die Geschichten lesen, sondern auf freien Seiten ihre eigenen Fantasiewelten zeichnen können. Die Kauians und ihre Abenteuer sind voller Humor, wie etwa die Geschichte von "Bombet“, der mit Vorliebe Sprengstoff aß und von seiner Mutter zusammengenäht werden musste.
Leopolds Geschichten entführen Leser sowie Zuhörer in magische Welten mit Schleimsümpfen, geheimen Portalen und riesigen Bäumen auf Planeten mit außergewöhnlichen Bewohnern. Seine Werke zeigen nicht nur kindliche Fantasie, sondern regen auch andere Kinder dazu an, ihre Kreativität zu entdecken und imaginäre Freunde zu haben.
Das Buch "Die Kauians" bietet Familien eine einzigartige Möglichkeit, in eine farbenfrohe Fantasiewelt einzutauchen und dabei selbst aktiv zu werden. Weitere Informationen sind auf der Website kauians.com zu finden.
Leopold Efraim ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Fantasie und Kreativität schon in jungen Jahren blühen können, wenn sie gefördert werden.
Ein Highlight seines Schaffens ist das Mitmach-Buch "Die Kauians", in dem Kinder nicht nur die Geschichten lesen, sondern auf freien Seiten ihre eigenen Fantasiewelten zeichnen können. Die Kauians und ihre Abenteuer sind voller Humor, wie etwa die Geschichte von "Bombet“, der mit Vorliebe Sprengstoff aß und von seiner Mutter zusammengenäht werden musste.
Leopolds Geschichten entführen Leser sowie Zuhörer in magische Welten mit Schleimsümpfen, geheimen Portalen und riesigen Bäumen auf Planeten mit außergewöhnlichen Bewohnern. Seine Werke zeigen nicht nur kindliche Fantasie, sondern regen auch andere Kinder dazu an, ihre Kreativität zu entdecken und imaginäre Freunde zu haben.
Das Buch "Die Kauians" bietet Familien eine einzigartige Möglichkeit, in eine farbenfrohe Fantasiewelt einzutauchen und dabei selbst aktiv zu werden. Weitere Informationen sind auf der Website kauians.com zu finden.
Leopold Efraim ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Fantasie und Kreativität schon in jungen Jahren blühen können, wenn sie gefördert werden.
17 Minuten
Die faszinierende Welt der Galeristin Verena Leija
Verena Leija, eine vielseitige Persönlichkeit mit einer beeindruckenden Biografie, lädt uns ein, in ihre Welt der Kunst und Kreativität einzutauchen. Vom Friseursalon über pädagogische Tätigkeiten bis hin zur Leitung einer eigenen Galerie hat sie einen bemerkenswerten Weg hinter sich. Ihre Arbeit als Galeristin und Künstlerin ist von einer tiefen Verbindung zur menschlichen Erfahrung und der Lust an der schöpferischen Gestaltung geprägt.
Schon vor über 20 Jahren, als sie noch ihren Friseursalon „Chameleon“ führte, begann Verena Leija, Kunst auszustellen und zu fördern. Ihre Faszination für Kunst wurde durch zahlreiche Reisen und Begegnungen mit anderen Künstlern vertieft. Ihre eigenen Kunstwerke spiegeln oft soziale Themen wider. So fertigte sie etwa Skulpturen und Bilder aus Menschenhaaren, die sie als Friseurin gesammelt hatte. Später widmete sie sich mit einer Hommage an ihren Großvater persönlichen Erinnerungen und Geschichten, die sie in Schaukästen und Skulpturen verewigte.
Derzeit konzentriert sie sich auf Arbeiten mit Naturmaterialien. Sie presst Blumen aus ihrem Garten auf Papier, koloriert dieses mit natürlichen Farben und kombiniert es mit getrockneten Pflanzen zu fantasievollen Kompositionen. Ihre Werke sind Ausdruck von Ästhetik und positiver Energie und erfreuen sich großer Beliebtheit.
Den ganzen Bericht gibt es auf www.derpodcaster.com sowie auf www.gsi.news.
Verena Leija, eine vielseitige Persönlichkeit mit einer beeindruckenden Biografie, lädt uns ein, in ihre Welt der Kunst und Kreativität einzutauchen. Vom Friseursalon über pädagogische Tätigkeiten bis hin zur Leitung einer eigenen Galerie hat sie einen bemerkenswerten Weg hinter sich. Ihre Arbeit als Galeristin und Künstlerin ist von einer tiefen Verbindung zur menschlichen Erfahrung und der Lust an der schöpferischen Gestaltung geprägt.
Schon vor über 20 Jahren, als sie noch ihren Friseursalon „Chameleon“ führte, begann Verena Leija, Kunst auszustellen und zu fördern. Ihre Faszination für Kunst wurde durch zahlreiche Reisen und Begegnungen mit anderen Künstlern vertieft. Ihre eigenen Kunstwerke spiegeln oft soziale Themen wider. So fertigte sie etwa Skulpturen und Bilder aus Menschenhaaren, die sie als Friseurin gesammelt hatte. Später widmete sie sich mit einer Hommage an ihren Großvater persönlichen Erinnerungen und Geschichten, die sie in Schaukästen und Skulpturen verewigte.
Derzeit konzentriert sie sich auf Arbeiten mit Naturmaterialien. Sie presst Blumen aus ihrem Garten auf Papier, koloriert dieses mit natürlichen Farben und kombiniert es mit getrockneten Pflanzen zu fantasievollen Kompositionen. Ihre Werke sind Ausdruck von Ästhetik und positiver Energie und erfreuen sich großer Beliebtheit.
Den ganzen Bericht gibt es auf www.derpodcaster.com sowie auf www.gsi.news.
17 Minuten
Didi Gassner: Vom Tattoo-Pionier zum überzeugten Vertikalschläfer
In einer faszinierenden Episode tauchen wir in das Leben und die Leidenschaft von Didi Gassner, einem renommierten Tätowierer aus Liechtenstein, ein. Didi, der früh von der Kunst des Tätowierens inspiriert wurde, begann seinen Weg schon im Teenageralter. Von ersten Tätowierungen an Freunden bis hin zu weltweiten Tätowierkonventionen – seine Karriere führte ihn von Hamburg bis Borneo und von Spanien bis Kanada. Heute betreibt er sein Studio in Mauren, wo er seine Erfahrungen und die Vielfalt der Tattoo-Kultur mit seinen Kunden teilt.
Doch Didi Gassner hat noch mehr zu erzählen: Seine persönliche Reise vom schlechten Schläfer zum Befürworter des vertikalen Schlafens ist ebenso inspirierend wie informativ. Nachdem bei ihm Schlafapnoe diagnostiziert wurde, fand er durch innovative Schlafsysteme und Methoden wie das Samina Recovery Center in Frastanz zu einem gesunden Schlafrhythmus. Diese Veränderungen haben nicht nur seine Lebensqualität gesteigert, sondern auch seine Perspektive auf Gesundheit und Regeneration bereichert.
Das Interview bietet spannende Einblicke in die Welt des Tätowierens, kulturelle Unterschiede in der Tattoo-Kunst und die Bedeutung von Schlaf für das allgemeine Wohlbefinden. Ein Muss für alle, die sich für kreative Lebenswege und innovative Ansätze zur Lebensqualität interessieren!
In einer faszinierenden Episode tauchen wir in das Leben und die Leidenschaft von Didi Gassner, einem renommierten Tätowierer aus Liechtenstein, ein. Didi, der früh von der Kunst des Tätowierens inspiriert wurde, begann seinen Weg schon im Teenageralter. Von ersten Tätowierungen an Freunden bis hin zu weltweiten Tätowierkonventionen – seine Karriere führte ihn von Hamburg bis Borneo und von Spanien bis Kanada. Heute betreibt er sein Studio in Mauren, wo er seine Erfahrungen und die Vielfalt der Tattoo-Kultur mit seinen Kunden teilt.
Doch Didi Gassner hat noch mehr zu erzählen: Seine persönliche Reise vom schlechten Schläfer zum Befürworter des vertikalen Schlafens ist ebenso inspirierend wie informativ. Nachdem bei ihm Schlafapnoe diagnostiziert wurde, fand er durch innovative Schlafsysteme und Methoden wie das Samina Recovery Center in Frastanz zu einem gesunden Schlafrhythmus. Diese Veränderungen haben nicht nur seine Lebensqualität gesteigert, sondern auch seine Perspektive auf Gesundheit und Regeneration bereichert.
Das Interview bietet spannende Einblicke in die Welt des Tätowierens, kulturelle Unterschiede in der Tattoo-Kunst und die Bedeutung von Schlaf für das allgemeine Wohlbefinden. Ein Muss für alle, die sich für kreative Lebenswege und innovative Ansätze zur Lebensqualität interessieren!
17 Minuten
Es ist ein nicht alltägliches Hobby des Götzners Daniel Nachbaur. Nach einem Burnout begann er, sich mit Beton kreativ zu beschäftigen. Heute wurde aus dieser Leidenschaft eine Berufung.
2007 hatte er seinen ersten Kontakt mit Beton. „Ich beobachtete meinen Vater wie er eine mönchsartige Skulptur anfertigte“ erzählt Daniel Nachbaur mit einem Grinsen auf seinen Lippen. „Den Aufbau fand ich sehr einfach. Ich hatte auch gleich Ideen, wie man so eine Skulptur erweitern bzw. mit mehr Details versehen könnte.“ In anderen Worten wollte er es besser machen als sein alter Herr. Dieser kleine interfamiliäre Wettkampf weckte im Sohn die Kreativgeister. Denn sein erstes Projekt war die Umsetzung eines literarischen Helden aus der Tolkien-Trilogie „Herr der Ringe“. „Mein Ziel war es eine lebensgroße Betonskulptur umzusetzen“ erzählt er rückblickend. Es entstand ein knapp 1,80 m großer „Gandalf“. Darauf folgte ein Ringgeist und die dritte Figur war dann niemand geringeres als „Gollum“. So ist es nicht verwunderlich, dass sein Sohn den Elben-Namen „Feanor“ trägt. „Ich wollte etwas nordisch klingendes. Es freut mich, dass meine Frau eingewilligt hat.“ Nachbaur machte zuvor eine Lehre als Anlagenmonteur und wurde Elektroplaner. Viele Jahre arbeitete er in diesem Beruf. Dann wurde es ihm zu viel. Die Arbeit mit Beton habe ihm geholfen, durch schwere Stunden zu kommen.
Fantasy-Genre
Auf die Frage, wie neue Ideen zu seinen Arbeiten, welche mittlerweile bis ins kleinste Detail ausgearbeitet werden, entstünden, erklärt Nachbaur: „Das meiste entsteht in meinem Kopf, bevor ich mich mit dem Material auseinandersetze.“ Inspirieren lasse er sich oft von Geschichten, Büchern, Filmen aber auch von Formen aus der Natur – beispielsweise einem Felsen oder einer Wurzel. „Meine größte Quelle aus dem Fantasy-Genre sind die Geschichten von J.R.R. Tolkien.“ Denn der junge Betonkünstler habe ein großes Herz für „Mittelerde“. Tolkiens Bücher dienen ihm dabei wie das „Silmarillion“. „Der Hobbit“ wie auch “Der Herr der Ringe“ böten einen wahren Schatz an inspirierenden Figuren. Dem nicht genug fertigt Daniel auch Nachbildungen von Portraitfotos oder Tieren wie Adler, Füchsen, Dachsen und vielem mehr an. Aus dem anfänglichen Bild in seinem Kopf zeichnet er eine Skizze. Erst danach befasse er sich mit dem Material und setze sich mit Fragestellungen hinsichtlich Hinterschneidungen, Stabilität und Haltungen auseinander. Fragen, wie und wo etwa Baustahl zum Einsatz komme, gehören dazu. Letztes Jahr hat er für ein Hochzeitspaar sogar das Schwert aus der Legende von König Arthur nachgebaut – es war der Hingucker auf der Trauungsfeier.
Aufwendige Arbeitsschritte
Welcher Aufwand hinter so einer Skulptur steckt und wie sich die Arbeit zeitlich mit Frau und Kind vereinbaren lässt, hänge stark von der Größe und dem Motiv ab. „Mein höchstes Level an Zeit war bisher an die 300 Stunden Arbeit.“ Der Hobbymusiker verliere sich sehr oft in dem Ausarbeiten der Details. Dann würden die Stunden wie im Fluge vergehen. Für Nachbaur käme diese Arbeit einer Meditation gleich. „Bei kleineren Skulpturen bis zu 50 cm Höhe kann ich die Entwürfe aus Ton zu Hause anfertigen. So kann ich mehr Zeit mit meinem kleinen Sohn verbringen.“ Viele Passanten, welche an seinem Elternhaus in Koblach vorbeikämen und die vielen Betonskulpturen betrachten würden, möchten wissen, wie aus einem unfertigen Betonklumpen eine geschliffene Figur entsteht. Daniel lüftet sein Geheimnis für den Podcaster: „Als Grundaufbau verwende ich ein Volierendraht. Dieser wird dann entsprechend der gewünschten Form, beispielsweise einem Arm, Oberkörper oder Beine, gebogen und mit den anderen Teilen zusammengelötet. Große Figuren haben durch den Beton ein schweres Gewicht zu tragen. Daher muss ich das Konstrukt innen mit Baustahl skelettartig verstärken und zusammenschweißen“ so der Autodidakt. Weitere Infos auf www.derpodcaster.com
2007 hatte er seinen ersten Kontakt mit Beton. „Ich beobachtete meinen Vater wie er eine mönchsartige Skulptur anfertigte“ erzählt Daniel Nachbaur mit einem Grinsen auf seinen Lippen. „Den Aufbau fand ich sehr einfach. Ich hatte auch gleich Ideen, wie man so eine Skulptur erweitern bzw. mit mehr Details versehen könnte.“ In anderen Worten wollte er es besser machen als sein alter Herr. Dieser kleine interfamiliäre Wettkampf weckte im Sohn die Kreativgeister. Denn sein erstes Projekt war die Umsetzung eines literarischen Helden aus der Tolkien-Trilogie „Herr der Ringe“. „Mein Ziel war es eine lebensgroße Betonskulptur umzusetzen“ erzählt er rückblickend. Es entstand ein knapp 1,80 m großer „Gandalf“. Darauf folgte ein Ringgeist und die dritte Figur war dann niemand geringeres als „Gollum“. So ist es nicht verwunderlich, dass sein Sohn den Elben-Namen „Feanor“ trägt. „Ich wollte etwas nordisch klingendes. Es freut mich, dass meine Frau eingewilligt hat.“ Nachbaur machte zuvor eine Lehre als Anlagenmonteur und wurde Elektroplaner. Viele Jahre arbeitete er in diesem Beruf. Dann wurde es ihm zu viel. Die Arbeit mit Beton habe ihm geholfen, durch schwere Stunden zu kommen.
Fantasy-Genre
Auf die Frage, wie neue Ideen zu seinen Arbeiten, welche mittlerweile bis ins kleinste Detail ausgearbeitet werden, entstünden, erklärt Nachbaur: „Das meiste entsteht in meinem Kopf, bevor ich mich mit dem Material auseinandersetze.“ Inspirieren lasse er sich oft von Geschichten, Büchern, Filmen aber auch von Formen aus der Natur – beispielsweise einem Felsen oder einer Wurzel. „Meine größte Quelle aus dem Fantasy-Genre sind die Geschichten von J.R.R. Tolkien.“ Denn der junge Betonkünstler habe ein großes Herz für „Mittelerde“. Tolkiens Bücher dienen ihm dabei wie das „Silmarillion“. „Der Hobbit“ wie auch “Der Herr der Ringe“ böten einen wahren Schatz an inspirierenden Figuren. Dem nicht genug fertigt Daniel auch Nachbildungen von Portraitfotos oder Tieren wie Adler, Füchsen, Dachsen und vielem mehr an. Aus dem anfänglichen Bild in seinem Kopf zeichnet er eine Skizze. Erst danach befasse er sich mit dem Material und setze sich mit Fragestellungen hinsichtlich Hinterschneidungen, Stabilität und Haltungen auseinander. Fragen, wie und wo etwa Baustahl zum Einsatz komme, gehören dazu. Letztes Jahr hat er für ein Hochzeitspaar sogar das Schwert aus der Legende von König Arthur nachgebaut – es war der Hingucker auf der Trauungsfeier.
Aufwendige Arbeitsschritte
Welcher Aufwand hinter so einer Skulptur steckt und wie sich die Arbeit zeitlich mit Frau und Kind vereinbaren lässt, hänge stark von der Größe und dem Motiv ab. „Mein höchstes Level an Zeit war bisher an die 300 Stunden Arbeit.“ Der Hobbymusiker verliere sich sehr oft in dem Ausarbeiten der Details. Dann würden die Stunden wie im Fluge vergehen. Für Nachbaur käme diese Arbeit einer Meditation gleich. „Bei kleineren Skulpturen bis zu 50 cm Höhe kann ich die Entwürfe aus Ton zu Hause anfertigen. So kann ich mehr Zeit mit meinem kleinen Sohn verbringen.“ Viele Passanten, welche an seinem Elternhaus in Koblach vorbeikämen und die vielen Betonskulpturen betrachten würden, möchten wissen, wie aus einem unfertigen Betonklumpen eine geschliffene Figur entsteht. Daniel lüftet sein Geheimnis für den Podcaster: „Als Grundaufbau verwende ich ein Volierendraht. Dieser wird dann entsprechend der gewünschten Form, beispielsweise einem Arm, Oberkörper oder Beine, gebogen und mit den anderen Teilen zusammengelötet. Große Figuren haben durch den Beton ein schweres Gewicht zu tragen. Daher muss ich das Konstrukt innen mit Baustahl skelettartig verstärken und zusammenschweißen“ so der Autodidakt. Weitere Infos auf www.derpodcaster.com
54 Minuten
Ein Tag voller Begegnungen und Kunst
Der Tag der offenen Tür war nicht nur eine wunderbare Gelegenheit, die Kunstschule und ihr engagiertes Team kennenzulernen, sondern auch ein inspirierender Treffpunkt für Kunstinteressierte und Kreative aus der ganzen Region. Besonders berührend war die herzliche Atmosphäre, die es selbst Anfängern leicht machte, sich auszuprobieren und einzubringen.
Bandi Koeck hat mit dem Direktor der Kunstschule Liechtenstein Martin Walch einen ausführlichen Podcast aufgenommen. Für Walch war heuer der letzte Tag der offenen Tür, da er im Herbst 2025 in Pension gehen wird. Weitere Infos auf www.gsi-news.at sowie www.derpodcaster.com.
Der Tag der offenen Tür war nicht nur eine wunderbare Gelegenheit, die Kunstschule und ihr engagiertes Team kennenzulernen, sondern auch ein inspirierender Treffpunkt für Kunstinteressierte und Kreative aus der ganzen Region. Besonders berührend war die herzliche Atmosphäre, die es selbst Anfängern leicht machte, sich auszuprobieren und einzubringen.
Bandi Koeck hat mit dem Direktor der Kunstschule Liechtenstein Martin Walch einen ausführlichen Podcast aufgenommen. Für Walch war heuer der letzte Tag der offenen Tür, da er im Herbst 2025 in Pension gehen wird. Weitere Infos auf www.gsi-news.at sowie www.derpodcaster.com.
30 Minuten
Mike Häfele-Locher: Vom Gläserabwäscher zum Gastronom im Rössle-Park
Der erfahrene Gastronom Mike Häfele-Locher leitet seit kurzem den traditionsreichen Rössle-Park in Feldkirch. Nach 19 erfolgreichen Saisonen im Freizeitbad Rheinauen in Hohenems hat er sich für diese neue Herausforderung entschieden.
Neue Heimat Rössle-Park
Der Weg zum Rössle-Park begann mit einem Zufall durch die Frastanzer Brauerei. Für Häfele-Locher war es «Lokalliebe auf den ersten Blick». Das historische Gebäude, einst Stadtspital, bietet als Bar, Restaurant und Veranstaltungsraum vielfältige Möglichkeiten.
Konzept und Vision
Begegnungsort: Der Rössle-Park soll als Braugaststätte weitergeführt werden, mit besonderem Fokus auf persönliche Begegnungen. Die Raumgestaltung mit verschiedenen Sitzgelegenheiten fördert die Kommunikation zwischen den Gästen.
Veranstaltungen: Das Lokal eignet sich für Hochzeiten und Firmenfeiern mit bis zu 80 Personen. Bewusst verzichtet wird auf Mittagsmenüs, um sich von der lokalen Konkurrenz abzuheben.
Team und Zukunft
Mit zehn Vollzeitangestellten führt Häfele-Locher den Betrieb und plant, den Rössle-Park bis zu seiner Pension in 17-18 Jahren zu betreiben. Seine Leidenschaft für die Gastronomie begann als Gläserabwäscher und entwickelte sich zu einer erfolgreichen Unternehmergeschichte.
Besonderheiten: Das bekannte Eisbier wird weiterhin serviert, und die einzigartige Herren-WC-Anlage mit Blick auf die historische Stadtmauer bleibt ein beliebtes Fotomotiv. Weitere Infos auf www.derpodcaster.com
Der erfahrene Gastronom Mike Häfele-Locher leitet seit kurzem den traditionsreichen Rössle-Park in Feldkirch. Nach 19 erfolgreichen Saisonen im Freizeitbad Rheinauen in Hohenems hat er sich für diese neue Herausforderung entschieden.
Neue Heimat Rössle-Park
Der Weg zum Rössle-Park begann mit einem Zufall durch die Frastanzer Brauerei. Für Häfele-Locher war es «Lokalliebe auf den ersten Blick». Das historische Gebäude, einst Stadtspital, bietet als Bar, Restaurant und Veranstaltungsraum vielfältige Möglichkeiten.
Konzept und Vision
Begegnungsort: Der Rössle-Park soll als Braugaststätte weitergeführt werden, mit besonderem Fokus auf persönliche Begegnungen. Die Raumgestaltung mit verschiedenen Sitzgelegenheiten fördert die Kommunikation zwischen den Gästen.
Veranstaltungen: Das Lokal eignet sich für Hochzeiten und Firmenfeiern mit bis zu 80 Personen. Bewusst verzichtet wird auf Mittagsmenüs, um sich von der lokalen Konkurrenz abzuheben.
Team und Zukunft
Mit zehn Vollzeitangestellten führt Häfele-Locher den Betrieb und plant, den Rössle-Park bis zu seiner Pension in 17-18 Jahren zu betreiben. Seine Leidenschaft für die Gastronomie begann als Gläserabwäscher und entwickelte sich zu einer erfolgreichen Unternehmergeschichte.
Besonderheiten: Das bekannte Eisbier wird weiterhin serviert, und die einzigartige Herren-WC-Anlage mit Blick auf die historische Stadtmauer bleibt ein beliebtes Fotomotiv. Weitere Infos auf www.derpodcaster.com
27 Minuten
Der renommierte Vorarlberger Historiker Universitätsprofessor Dr. Gerhard Wanner teilt im Gespräch spannende Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen und seine Forschungsarbeit. Als Autor von über 300 Publikationen und ehemaliger Professor an verschiedenen Institutionen, darunter die Universität Jekaterinburg und die Pädagogische Hochschule Vorarlberg, lebt er heute in Ungarn
Ungarn und Orbán
Wanner beschreibt Viktor Orbán nicht als klassischen Nationalisten, sondern als machtorientierten Politiker, der nationalistische Gefühle pragmatisch für seine Zwecke nutzt1
Russland und Putin
Im Vergleich zu Ungarn sieht Wanner fundamentale Unterschiede: Während Russland historisch auf der «Siegerebene» stand, befand sich Ungarn meist auf der «Verliererebene». Der Ukraine-Konflikt wird als Putins Fehleinschätzung der ukrainischen Identität analysiert
Aktuelle Forschung
Wanner arbeitet derzeit an einem Projekt über die Rolle der Frauen in Großfeldkirch zwischen 1918 und 1924. Diese Forschung, die 2025 als Festschrift erscheinen soll, untersucht die Veränderungen im Rollenbild der Feldkircherinnen nach Einführung des allgemeinen Wahlrechts
Persönliche Reflexionen
Als überzeugter Europäer und Vorarlberger beschreibt Wanner seine Identität in der Reihenfolge: «Erst Europäer, dann Vorarlberger, dann Österreicher.» Seine Verbindung zu beiden Heimaten – Vorarlberg und Ungarn – hat sich über die Jahre zu einem «Sowohl-als-auch» statt einem «Entweder-oder» entwickelt.
Ungarn und Orbán
Wanner beschreibt Viktor Orbán nicht als klassischen Nationalisten, sondern als machtorientierten Politiker, der nationalistische Gefühle pragmatisch für seine Zwecke nutzt1
Russland und Putin
Im Vergleich zu Ungarn sieht Wanner fundamentale Unterschiede: Während Russland historisch auf der «Siegerebene» stand, befand sich Ungarn meist auf der «Verliererebene». Der Ukraine-Konflikt wird als Putins Fehleinschätzung der ukrainischen Identität analysiert
Aktuelle Forschung
Wanner arbeitet derzeit an einem Projekt über die Rolle der Frauen in Großfeldkirch zwischen 1918 und 1924. Diese Forschung, die 2025 als Festschrift erscheinen soll, untersucht die Veränderungen im Rollenbild der Feldkircherinnen nach Einführung des allgemeinen Wahlrechts
Persönliche Reflexionen
Als überzeugter Europäer und Vorarlberger beschreibt Wanner seine Identität in der Reihenfolge: «Erst Europäer, dann Vorarlberger, dann Österreicher.» Seine Verbindung zu beiden Heimaten – Vorarlberg und Ungarn – hat sich über die Jahre zu einem «Sowohl-als-auch» statt einem «Entweder-oder» entwickelt.