Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Sternenwege Archiv

78 Episoden
31 Minuten
In dieser Folge nehmen wir euch wieder mit in eine ganz normale Sternenwege-Woche. Ich erzähle von meiner bevorstehenden Schulung in Frankfurt und davon, warum solche Termine sich manchmal doppelt anfühlen – weil nicht nur Arbeit liegen bleibt, sondern auch Zeit mit der Familie fehlt. Außerdem sprechen wir über eine kleine Neuerung bei Sternenwege: Über ein Buchungssystem können sich zukünftige Gäste nun einfacher Termine für Podcastgespräche sichern. Ein Highlight der Woche war für mich der Runde Tisch Sternenkinder des BVKSG. Dort wurden aktuelle Studien vorgestellt und unter anderem eine Masterarbeit darüber, wie sich Paare nach dem Verlust eines Kindes gegenseitig in ihrer Trauer beeinflussen. Ein starkes Zeichen dafür, dass das Thema Sternenkinder zunehmend auch wissenschaftlich Aufmerksamkeit bekommt. Besonders persönlich wird es, als Nicole von einem Moment im Auto erzählt: Ein Lied im Radio, Mats auf der Rückbank – und plötzlich ist Lou wieder ganz präsent. Solche Momente zeigen uns immer wieder, dass unsere Sternenkinder zwar nicht mehr sichtbar da sind, aber dennoch Teil unseres Lebens bleiben. Auch ich hatte diese Woche einen sehr besonderen Lou-Moment bei meinem Abendspaziergang, ausgelöst durch den Song der Woche. Song Song Song der Woche: Wiqtory – There For You (https://open.spotify.com/intl-de/track/39gWCTKABwOiVI3mFfb0FX?si=d8622f658a5f4914) Diese Folge widmen wir Lou. Support für Roll-up/Flyer zur Messe: https://www.paypal.com/pool/9mGsokE4Hb?sr=wccr Mehr zu Sternenwege findest du hier: Song Song Song der Woche Playlist: https://open.spotify.com/playlist/4v7g588nu5tl7x5HtzAtOt?si=cbed643658034d65 Sternenenwege - Die Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0gNdYX4ZEEoXJrUpw6IWLY?si=fa2a31d0eb5b4117 www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de
33 Minuten
Diese Folge entsteht – wie so oft bei Sternenwege – ganz spontan aus dem, was das Leben gerade mit sich bringt. Nicole und ich sitzen an unserem eigentlichen Pärchenabend vor den Mikrofonen und merken schnell: Das Thema dieser Woche ist Gleichzeitigkeit. Mich erreicht eine lange Nachricht eines Vaters, dessen Sternenkind-Geschichte erschütternd ist – eine Geschichte, in der gefühlt alles schiefgelaufen ist, was nur schieflaufen kann. Kurz danach sitze ich mit meinem Regenbogensohn auf dem Wohnzimmerboden und spiele. Zwei völlig unterschiedliche Gefühlswelten – direkt hintereinander. Genau darüber sprechen wir in dieser Folge:
Warum Trauer und Freude gleichzeitig existieren können. Warum sich dieses Gefühl manchmal seltsam oder sogar „falsch“ anfühlt – und warum es trotzdem ein ganz natürlicher Teil des Lebens nach einem Verlust ist. Außerdem geht es um Routinen, die mir gerade guttun, um kleine Gewohnheiten wie meine Abendspaziergänge und darum, warum es wichtig ist, Dinge anzunehmen, die wir nicht verändern können. Denn Akzeptanz bedeutet nicht, einen Verlust gut zu finden – sondern zu akzeptieren, dass unsere Gefühle da sein dürfen. Song der Woche: Waves – Dean Lewis (https://open.spotify.com/intl-de/track/6w8pFOKn42O418qwcQElZ3?si=9a4c03e9e71743d1)
Ein Lied, das perfekt beschreibt, wie Gefühle kommen und gehen – wie Wellen. Widmung dieser Folge: Vicky Passt auf euch auf. Und wenn sich das Leben gerade widersprüchlich anfühlt:
Trauer und Hoffnung dürfen gleichzeitig existieren. 🤍 Support für Roll-up/Flyer zur Messe: https://www.paypal.com/pool/9mGsokE4Hb?sr=wccr Mehr zu Sternenwege findest du hier: Song Song Song der Woche Playlist: https://open.spotify.com/playlist/4v7g588nu5tl7x5HtzAtOt?si=cbed643658034d65 Sternenenwege - Die Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0gNdYX4ZEEoXJrUpw6IWLY?si=fa2a31d0eb5b4117 www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de
44 Minuten
Diese Folge sollte eigentlich „live“ aus dem Auto entstehen. Hat aber nicht geklappt (Müdigkeit auf der Hinfahrt, Dunkelheit & Regen auf dem Rückweg). Also berichte ich mit ein paar Tagen Abstand und mit Nicole als „neutraler Zuhörerin“ von meiner ersten Hypnose-Erfahrung bei Karin. Hypnose ist bei ihr kein TV-Hokuspokus. Es gibt ein ausführliches Gespräch/Anamnese, danach die Session und anschließend Nachsorge mit Aktivierungsübungen (u. a. Kopfrechnen) plus Follow-up-Telefonat nach einer Woche. Inhaltlich haben wir festgestellt: Ich habe kein „akutes Trauerproblem“, das gelöst werden muss. Stattdessen haben wir eine hypnotische Begegnung mit Lou wahrgenommen und das Format „Sammeln & Loslassen“ (z. B. Wut loslassen, als Gegenpol Gleichgültigkeit stärken). Spannend war für mich als sehr analytischer Mensch: Ich konnte zwischendurch noch denken und trotzdem hat das Unterbewusstsein gearbeitet. Spätestens als ich in Hypnose laut mit Lou gesprochen habe, wurde mir klar, dass das ein echter Zustand ist. Beim „Sammeln & Loslassen“ wurde es richtig eindrucksvoll: Meine Arme blieben oben, senkten sich später wie in Zeitlupe und das ohne Schmerzen der Anstrengung danach. Mein Fazit: Du bist nicht ausgeliefert, eher geführt in einem Zustand wie kurz vorm Einschlafen. Nur mit Wirkung. Und ich glaube, ich habe bereits einen direkten Effekt gemerkt: weniger „Handy-Alarmmodus“ mit dem Firmentelefon. Mehr Ruhe. Song der Woche: „Recovery“ – Aaron Carter (https://open.spotify.com/intl-de/track/0NGZw4DlbNAlyaVzGcVlsI?si=1a200d0b4d724632)
 Widmung: Jonte
 Support für Roll-up/Flyer zur Messe: https://www.paypal.com/pool/9mGsokE4Hb?sr=wccr Mehr zu Sternenwege findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de
27 Minuten
Zum ersten Mal seit über einem Jahr sitze ich vor dem Mikro und habe kein fertiges Thema. Also entsteht die Folge aus einer Beobachtung: In Sternenkinder-Facebookgruppen posten erstaunlich viele Betroffene anonym. Warum ist das so?
Geht es um Schutz vor Bewertungen und Profilklicks? Um Angst vor Kommentaren? Oder zeigt sich hier, dass Sternenkinder trotz Social Media noch immer ein Tabuthema sind? Wir sprechen über Anonymität, gesellschaftliche Missstände und darüber, was es bedeutet, sich selbst schützen zu müssen – selbst in geschlossenen Gruppen. Außerdem gibt es einen Ausblick: Ich begebe mich in Frankfurt selbst in Hypnose. In der nächsten Folge nehme ich euch „live“ mit. Die Messevorbereitungen laufen, und Sternenwege sucht Unterstützung im Bereich Social Media. Song der Woche: „Indigo“ von Madeline Juno – ein Lied über Verlust, Erinnerung und das langsame Verblassen. Habt eine gute Woche – mit so viel Sichtbarkeit oder Schutz, wie ihr gerade braucht. 🤍 Song der Woche: https://open.spotify.com/intl-de/track/4KbNgQzGyrodC4MSPZVjsZ?si=ba179e788a384498 Sammelpool für die Messe: https://www.paypal.com/pool/9mGsokE4Hb?sr=wccr Mehr zu Sternenwege findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de paypal.me/VaticD
31 Minuten
In dieser etwas kürzeren Sonntagsfolge nehmen wir euch mit nach Frankfurt – und wieder zurück. Ich berichte von einer besonderen Regenbogen-Begegnung im Feierabendstau, die sich alles andere als zufällig angefühlt hat. Auf der Rückfahrt führte eine Umleitung mich außerdem am Friedwald vorbei – ein Moment, der sich fast so anfühlte, als wäre Lou mitgereist und wieder nach Hause gebracht worden. Manchmal sind es diese kleinen, stillen Augenblicke, die mehr sagen als große Worte. Außerdem geht es um die Kraft von Musik – warum lautes Singen im Auto tatsächlich helfen kann, Angst und Grübelschleifen zu unterbrechen – und um ein Thema, das im Alltag wie auch in der Trauer enorm wichtig ist: Routinen. Warum Gewohnheiten entlasten, Entscheidungen sparen und Stabilität geben können. Und warum ein einzelner „Ausrutscher“ noch lange nicht bedeutet, dass alles umsonst war. In diesem Zusammenhang sprechen wir auch über die 1%-Methode von James Clear – kleine Schritte, die langfristig große Veränderungen bewirken können. Nicole teilt ihre Erfahrung, wie tägliche Spaziergänge nach dem Verlust geholfen haben, wieder in Bewegung zu kommen – körperlich wie emotional. Manchmal beginnt Stabilität mit etwas so Einfachem wie: Schuhe anziehen und losgehen. Außerdem starten wir eine neue Kategorie: den „Song der Woche“. Den Anfang macht „An alle da draußen“ von Sophia – ein Lied über Zweifel, Scheitern und das Trotzdem-Weitermachen. Habt eine gute Woche – mit oder ohne Karneval. Und denkt daran: Manchmal reicht ein Prozent mehr. 🤍 Song der Woche: https://open.spotify.com/intl-de/track/34DdFveJLvGljBwagZv3qd?si=122f9f0660964a80 Sammelpool für die Messe: https://www.paypal.com/pool/9mGsokE4Hb?sr=wccr Mehr zu Sternenwege findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de paypal.me/VaticD
1 Stunde
In Teil 2 sprechen Karin und ich darüber, warum unser Leben heute oft wie ein Dauer-Hamsterrad wirkt – und was passiert, wenn ein Verlust (z. B. ein Sternenkind) alles aus der Bahn reißt. Karin beschreibt, wie stark Trauer von außen begrenzt wird („Rede nicht mehr darüber“) und wie daraus schnell das Gefühl entsteht: Ich bin selbst eine Belastung. Sie erklärt, wie Hypnose in der Trauerarbeit unterstützen kann: nicht um Trauer „wegzumachen“, sondern um Schuldgefühle, Selbstzweifel und innere Blockaden zu lösen – damit wieder Ruhe, Perspektive und auch ein vorsichtiger Blick Richtung Zukunft möglich werden (z. B. bei einer Folgeschwangerschaft). Ich teile offen eigene Erfahrungen mit Angst, Panikattacken und psychosomatischen Symptomen nach dem Verlust – und ermutige: Gebt euch nicht auf. Holt euch Hilfe, wenn ihr feststeckt. Außerdem räumen wir mit Mythen auf: Hypnose bedeutet keinen Kontrollverlust. Sie ist ein kooperativer Prozess, bei dem das kritische Denken nicht ausgeschaltet wird. Zum Schluss geht’s auch praktisch um Vorgespräch, Vertrauen, Kosten (Kassenleistung vs. privat) und warum es so wichtig ist, dass es menschlich „matcht“. https://kh-hypno.de/ https://www.instagram.com/karin_hofmann_hypnose Mehr zu Sternenwege findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de paypal.me/VaticD
48 Minuten
In dieser ersten Folge eines zweiteiligen Gesprächs widmen wir uns einem Thema, das viele fasziniert – und gleichzeitig verunsichert: Hypnose. Gemeinsam mit Karin, psychologischer Beraterin und Hypnose-Praktikerin, spreche ich offen über die großen Missverständnisse rund um Hypnose. Weg von Show, Kontrollverlust und Manipulation – hin zu dem, was Hypnose im klinischen und beratenden Kontext wirklich ist: ein Zustand tiefer Entspannung, in dem innere Prozesse zugänglich werden, ohne dass der eigene Wille ausgeschaltet wird. Wir sprechen darüber warum Hypnose nichts mit Ausgeliefertsein zu tun hat, was im Gehirn während einer Trance tatsächlich passiert, weshalb wir alle täglich „hypnotische Zustände“ erleben, wie Glaubenssätze, Emotionen und das Unterbewusstsein unser Handeln steuern und warum reine Einsicht oft nicht reicht, um wirklich etwas zu verändern. Ein besonderer Fokus liegt auf Trauerarbeit:
Schuldgefühle, offene Gedanken, unausgesprochene Worte – und warum gerade diese inneren Konflikte Menschen oft jahrelang festhalten. Karin gibt Einblicke aus ihrer Praxis und zeigt, wie Hypnose helfen kann, emotionale Last zu lösen, ohne Erinnerungen oder geliebte Menschen „loszulassen“. Auch Themen wie Stress, psychosomatische Symptome, innere Anspannung und gesellschaftlicher Druck finden Raum – ebenso die Frage, warum wir oft besser für andere sorgen können als für uns selbst. Diese Folge ist kein Heilversprechen, sondern eine Einladung: hinzuhören, Vorurteile zu hinterfragen und vielleicht einen neuen Blick auf innere Arbeit zuzulassen. https://kh-hypno.de/ https://www.instagram.com/karin_hofmann_hypnose Mehr zu Sternenwege findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de paypal.me/VaticD
34 Minuten
Mats macht Mittagsschlaf, Sonntagsaufnahme – Sternenwege-Classic. Und diesmal ist es eine besondere Folge: Am Tag der Veröffentlichung ist Sternenwege 364 Tage alt – also fast ein ganzes Jahr Podcast, Begegnungen, Erfahrungen, Herzmoment und ganz viel Wachstum. Wir knüpfen an die letzte Folge an und gehen tiefer in den „Rucksack“: Wie sehr prägt uns Vergangenheit – und was bedeutet es, wirklich anzukommen? 
Ich erzähle davon, warum Routinen und Struktur für mich nicht „Leistung“ bedeuten, sondern Selbstfürsorge – und wie Sternenwege zur ersten echten „Hobby“-Konstante geworden ist, die mir hilft, bei neuen Dingen überhaupt dranzubleiben (ohne dieses harte „es muss sofort 100% klappen“-Denken). Es wird ehrlich: über Selbstvertrauen, über das Gefühl, jahrelang abhängig gemacht worden zu sein – und darüber, wie sich Freiheit Schritt für Schritt aufbaut: eigene Entscheidungen, eigene Wege, eigene Erfolge. 
Job, Wohnung, Leben: Nicht mehr „mit Fäden“, sondern selbst gestaltet. Und genau das wirkt zurück – auch auf Trauer, Heilung und den Umgang mit dem, was war. Am Ende bleibt vor allem eins: Dankbarkeit.
Für ein Jahr Sternenwege. Für euch. Und für die Erkenntnis: Ich kann das. Ich bin nicht abhängig. Und ich darf mein Leben selbst bauen. https://paperlesslife.de/ Mehr zu Sternenwege findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de paypal.me/VaticD
36 Minuten
In den letzten Wochen war Sternenwege oft weniger „Themenfolge“ und mehr Alltag mit Verbindung – und genau so geht’s auch heute weiter. Nicole und ich sprechen über eine Woche, die sich wie die heftigste seit langem anfühlt: Die OP von meiner Mama ist zum Glück gut verlaufen, aber die Grundanspannung bleibt – von Tag zu Tag, Schritt für Schritt. Und dann wird’s persönlich. Sehr persönlich. Ich öffne ein Kapitel, das im Podcast bisher nur angerissen wurde: zerrüttete Familienverhältnisse – und wie sehr sie beeinflussen können, wie Du mit Verlust, Trauer und dem eigenen Selbstwert umgehst. Es geht um ein Aufwachsen zwischen Sicherheit und Leistungsdruck, um ein „Nie gut genug“, um Anerkennung, die sich wie ein Ziel verhält, das Du nie erreichst. Und um die Erkenntnis: Familie ist nicht automatisch ein sicherer Ort. Gemeinsam sprechen Nicole und ich darüber, wie sich solche Dynamiken auf Beziehungen auswirken, warum ein Kontaktabbruch manchmal kein „Drama“, sondern Selbstschutz ist – und wie der Verlust von Lou all das nochmal verstärkt hat: Wenn du dein Leben lang hörst, dass du nichts kannst, trifft ein Sternenkindverlust genau diese wunde Stelle. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Erfolg ist nicht dein Job, nicht dein Kontostand, nicht dein Status. Erfolg kann auch heißen, ein liebevoller Mensch zu sein – oder ein Kind so zu begleiten, dass es sicher durchs Leben gehen kann. Wenn du ähnliche Erfahrungen gemacht hast oder Fragen hast: Schreib Hannes und Nicole gern. Du bist nicht allein. Mehr zu Sternenwege findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de paypal.me/VaticD
36 Minuten
Das neue Jahr ist gerade mal anderthalb Wochen alt – und fühlt sich schon an wie ein Roundhouse Kick. In dieser Folge sitzen Nicole und ich wieder gemeinsam am Mikro: „Normalmodus“ – aber ehrlich gesagt ist gerade nichts normal. Ich berichte von einer belastenden Woche: eine anstehende OP bei meiner Mama wirbelt alles durcheinander. Zwischen Hoffnung, Respekt und Angst kommt dieses bekannte Kopfkino – weil Du nach dem, was Du erlebt hast, OPs nicht mehr „einfach so“ wegschiebst. Um die Gedanken zu sortieren, gibt es: Nachtspaziergänge, Winterluft, knirschenden Schnee – und das Gefühl, mich in der Dunkelheit mit Lou zu verbinden. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie unterschiedlich wir mit Sorgen umgehen, warum Erinnerungen manchmal tragen können (Dänemark als Anker) – und wie sich Trauer über die Zeit verändern kann: weniger „24/7“, eher in Phasen. Es geht um das, was bleibt: Lou als Stern, Mond, Sonne – und als Ruhepol zwischen Plus 100 und Minus 100. Am Ende steht ein leiser Wunsch: Kommt gut durch den Januar, passt auf euch auf (glatte Wege!) – und bleibt freundlich zu euch selbst. Mehr zu Sternenwege findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de paypal.me/VaticD
1 Stunde 9 Minuten
Neues Jahr, neue Folge – und eine besondere Premiere: in Dänemark sitze ich mit meiner Mama am Mikrofon und ihr bekommt eine Perspektive, die es so auch nicht oft zu hören gibt – die einer Sternenkind-Oma und Sternenkindeltern-Mama. Sie war damals nicht nur Angehörige, sondern „live“ dabei: nach der Diagnose, im Krankenhaus und in den Stunden, in denen sie einfach nur gehofft hat, dass die eigenen Kinder - Nicole und ich - irgendwie durchkommen. Wir sprechen darüber, wie sich diese Akutzeit angefühlt hat, warum in den ersten Tagen neben der Trauer um Lou vor allem die Sorge um Nicole und mich überwiegen kann, und wie die Beisetzung für viele eine erste Etappe abschließt, ohne dass die Trauer endet. Es geht um unterschiedliche Arten zu trauern (reden oder schweigen), um „Was-wäre-wenn“-Gedanken, um Regenbögen als kleine Brücken und Haltepunkte – und um die Angst in der Folgeschwangerschaft, wenn sich Sicherheit im Leben plötzlich nicht mehr sicher anfühlt. Am Ende bleibt die Einladung: Redet darüber, stellt Fragen, holt euch Nähe – und lasst euch nicht vom „neues Jahr, neues Glück“-Druck treiben. Das Jahr muss nicht besser sein, es darf anders sein – Hauptsache, es geht weiter, in eurem Tempo. Mehr zu Sternenwege findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de paypal.me/VaticD
25 Minuten
Herzlich willkommen aus Dänemark – direkt aus den Dünen, mit Nordseewind ums Ferienhaus und einem schlafenden Mats im Hintergrund. In dieser Folge nehmen Nicole und ich euch mit in unseren persönlichen Jahresrückblick: ehrlich, unperfekt und genau so, wie Sternenwege sich anfühlt. Es geht um das, was dieses Jahr wirklich geprägt hat: Elternzeit als Highlight, neue Routinen, ein Leben zwischen Familienzeit und Arbeit – und die Erkenntnis, dass „mehr Selbstständigkeit“ beim Kind manchmal auch mehr Aufmerksamkeit bedeutet. Ich spreche außerdem über ein großes Learning: nicht immer allen gerecht werden zu müssen, weniger People-Pleasing, mehr Fokus auf mich selbst – ohne dabei das Miteinander zu verlieren. Auch Sternenwege bekommt seinen Platz: über 52 Folgen, Wachstum, Dankbarkeit für Vertrauen und Nachrichten aus der Community – und ein Ausblick auf das, was im neuen Jahr ansteht (u. a. neue Gäste, Events und vielleicht sogar eine besondere Folge mit meiner Mama als „Sternenkind-Oma“). Zum Abschluss: Liebe, Umarmung auf Distanz – und ein kleiner Silvester-Gedanke, der bleibt: Wunschrakete statt Krawall. Wenn ihr mögt: Teilt gern per Nachricht oder Sprachnachricht, was euer Jahr geprägt hat – Highlights, Lowlights, Learnings. Ihr seid nicht allein. Mehr zu Sternenwege findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de paypal.me/VaticD
23 Minuten
In dieser besonderen Solo-Folge blicke ich auf fast ein ganzes Jahr Sternenwege zurück.
Ein Jahr, das mit einer Idee begann – und sich Schritt für Schritt zu einem Raum entwickelt hat: für Austausch, für Sichtbarkeit, für Geschichten, für Heilung. Ich berichte offen über die Entwicklung des Podcasts, über kleine und große Veränderungen im Format, über Zahlen, Reichweite und das, was sich hinter Statistiken wirklich verbirgt. Über erste Uploads, unerwartete Resonanz, Begegnungen mit Gästen, Wegbegleiter:innen und Menschen, die Sternenwege heute mittragen. Diese Folge ist kein klassischer Jahresrückblick – sondern ein ehrlicher Blick darauf, was entstehen kann, wenn man beginnt, ohne alles zu wissen. Wenn ein Projekt wachsen darf. Und wenn Sinn nicht an Größe gemessen wird. Es geht um Dankbarkeit, Demut und die Gewissheit, dass Sternenwege auch dann wertvoll wäre, wenn es nur einer einzigen Person hilft.
Und es geht um Weihnachten – als Zeit der Gegensätze, der Nähe und der Überforderung, aber auch der Hoffnung und des Innehaltens. Eine ruhige, persönliche Folge zum Jahresende – für alle, die diesen Weg mitgehen. Mehr zu Sternenwege findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de paypal.me/VaticD
37 Minuten
Ein gemütlicher Samstagabend in der Adventszeit: Das Kind schläft, der Bauch ist voll, der Weihnachtsbaum steht zum Schmücken bereit – und trotzdem bleibt Raum für etwas Tiefe und Achtsamkeit. In dieser Folge sprechen wir über Nächstenliebe. Nicht als großes, schweres Wort, sondern als etwas, das im Alltag passiert: in kleinen Gesten, im Hinschauen, im Nicht-urteilen. Wir erzählen von Begegnungen mit fremden Menschen, von inneren Abwehrreflexen und davon, wie Nähe auch ohne große Worte entstehen kann – manchmal durch Churros, manchmal durch Wasser, manchmal durch ein einfaches „Fühl dich gedrückt“ in einer Nachricht. Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit, die für viele Sterneneltern, Eltern, die ihr Kind verloren haben, und alle anderen, die einen geliebten Menschen verloren haben besonders schwer ist, wird deutlich, wie wichtig Mitgefühl, Empathie und echtes Miteinander sind. Wir sprechen darüber, welche Werte wir Mats mitgeben möchten, warum man Geschichten anderer Menschen nie kennt – und warum Freundlichkeit keine Schwäche ist. Etwas, das sich in unseren Folgen oft wiederholt, aber nie oft genug betont werden kann! 
Eine Einladung, weniger zu bewerten – und mehr Mensch zu sein. Mehr zu Sternenwege findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de paypal.me/VaticD
1 Stunde 26 Minuten
In dieser Folge sitze ich mit Nicole und Tim endlich wieder gemeinsam am Mikro – und Tim berichtet ausführlich von seinem jüngsten „Dein Sternenkind“-Einsatz in Lüneburg, dem Krankenhaus, in dem sowohl Lou als auch Mats zur Welt kamen. Tim nimmt uns mit in den Ablauf dieses Abends: vom Moment der Alarmierung über die Begegnung mit den Eltern bis hin zur Fotografie der kleinen Mira, die still geboren wurde. Er erzählt, warum dieser Einsatz für ihn besonders war – unter anderem wegen der Erinnerungsstücke, die Mira mit auf ihre Fotos bekam, und wegen des einfühlsamen Klinikpersonals, das Nicole und ich ebenfalls kennen. Zwischendurch wird es – typisch Sternenwege – persönlich, ehrlich und auch mal humorvoll. Wir drei sprechen über mentale Belastung, über Mats’ Geburtstag, über Alltagschaos, empathische Veränderungen nach Verlusten, über Krankenhausmomente und darüber, warum die Arbeit von Fotograf*innen wie Tim so wichtig ist. Diese Folge zeigt:
Hinter jedem Einsatz steckt eine Geschichte, ein Leben, ein letzter Moment voller Liebe.
Und sie erinnert daran, wie wertvoll es ist, wenn Menschen in schweren Stunden füreinander da sind – ob im Kreißsaal, in einer Selbsthilfegruppe oder in diesem Podcast. Mehr zu Sternenwege findest du hier: www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de www.sternenwege-life.de paypal.me/VaticD
Sternenwege

Sternenwege