Vom Hype zum Handeln Archiv
37 Episoden
30 Minuten
In Folge #37 spricht Petra Liebl mit Simone Scholz über die Lücke, die entsteht, wenn Frauen in KI-Systemen unterrepräsentiert sind. Nach Folge 33 über "faire KI" gehen wir diesmal der Frage nach: Wer gestaltet KI-Systeme — und wer fehlt dabei?
Gleich vorweg: Das ist kein Frauenthema. Das ist ein Thema für jedes Unternehmen, das mit KI besser werden will. Simones Argument ist wirtschaftlich, nicht moralisch: In Unternehmen arbeiten nicht nur Männer, und wenn alle mit KI arbeiten, steigt die Qualität, denn: Diverse Teams fördern Innovation uvm.
Darum geht's in dieser Episode
warum nach Pay Gap und Data Gap nun eine dritte Lücke aufgeht
was Simone bei den KI-Schulungen für Bürgerinnen und Bürger beobachtet hat
wie ein KI-Training aufgebaut sein muss, damit es wirklich etwas bewirkt
welche zwei Glaubenssätze Frauen am häufigsten bremsen
warum generative KI ein Kommunikationstool ist und kein Techniktool
was der geschlossene Gap einem Unternehmen konkret bringt
weshalb der wirtschaftliche Nutzen stärker wirkt als die Pflicht aus dem EU AI Act
wie man beim Prompten Stereotype aufbricht — in beide Richtungen
warum Verantwortung, Urteilskraft und Feedback beim Menschen bleiben
welche Lernformate zu welchem Ziel passen
warum es Top-down und Bottom-up braucht
wann Female-only-Lernräume sinnvoll sind
Gesprächspartnerin Simone Scholz
Simone Scholz ist KI-Beraterin und selbstständige KI-Trainerin mit Schwerpunkt Fair AI und Female AI. Ihr Weg führte vom Ballett an der Wiener Staatsoper in die Welt der Daten — unter anderem zu A1, wo sie von Marketinganalysen bis Change Management vieles mitgestaltet hat. Heute trainiert und berät sie Unternehmen zu KI-Strategien und ist Botschafterin bei Women in AI Austria sowie bei Women in ICT.
Links
Simone Scholz auf LinkedIn · simonescholz.at
Women in AI Austria · Women in ICT
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
www.contentbakery.at info@contentbakery.at
Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com .
Gleich vorweg: Das ist kein Frauenthema. Das ist ein Thema für jedes Unternehmen, das mit KI besser werden will. Simones Argument ist wirtschaftlich, nicht moralisch: In Unternehmen arbeiten nicht nur Männer, und wenn alle mit KI arbeiten, steigt die Qualität, denn: Diverse Teams fördern Innovation uvm.
Darum geht's in dieser Episode
warum nach Pay Gap und Data Gap nun eine dritte Lücke aufgeht
was Simone bei den KI-Schulungen für Bürgerinnen und Bürger beobachtet hat
wie ein KI-Training aufgebaut sein muss, damit es wirklich etwas bewirkt
welche zwei Glaubenssätze Frauen am häufigsten bremsen
warum generative KI ein Kommunikationstool ist und kein Techniktool
was der geschlossene Gap einem Unternehmen konkret bringt
weshalb der wirtschaftliche Nutzen stärker wirkt als die Pflicht aus dem EU AI Act
wie man beim Prompten Stereotype aufbricht — in beide Richtungen
warum Verantwortung, Urteilskraft und Feedback beim Menschen bleiben
welche Lernformate zu welchem Ziel passen
warum es Top-down und Bottom-up braucht
wann Female-only-Lernräume sinnvoll sind
Gesprächspartnerin Simone Scholz
Simone Scholz ist KI-Beraterin und selbstständige KI-Trainerin mit Schwerpunkt Fair AI und Female AI. Ihr Weg führte vom Ballett an der Wiener Staatsoper in die Welt der Daten — unter anderem zu A1, wo sie von Marketinganalysen bis Change Management vieles mitgestaltet hat. Heute trainiert und berät sie Unternehmen zu KI-Strategien und ist Botschafterin bei Women in AI Austria sowie bei Women in ICT.
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Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
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31 Minuten
„SEO ist tot" — der Satz taucht seit 2025 ständig auf. Er bringt viel Aufmerksamkeit, falsch ist er dennoch. Und noch ein Satz, den viele glauben: Es gehe nur noch um KI-Suche (und GEO) - Google spiele keine Rolle mehr. Ebenso falsch und gleich gefährlich, denn:
Beide Sätze führen geradewegs in die Irre. Die Entscheidung zwischen dem einen (SEO) und dem anderen (GEO) existiert nicht: Beides ist alternativlos. Und auch die Reihenfolge steht nicht zur Wahl — technische Grundlagen (SEO) braucht es ohnehin, sonst kann GEO nichts ausrichten.
In Folge #36 spricht Petra Liebl mit Tanja Haider-Kröger darüber, was jetzt tatsächlich zu tun ist. Tanja verantwortet SEO und Online-Marketing in einer Tiroler Destination und arbeitet seit zwölf Jahren mit beiden Seiten der Sichtbarkeit.
Ihre Position: SEO ist und bleibt wichtig, viele Grundlagen gelten weiterhin. Die KI hat das Spielfeld um eine Disziplin erweitert — die bisherige Arbeit bleibt, es kommt etwas dazu. Technisch saubere Websites und einheitliche Daten sind die Basis, von der jedes Suchsystem profitiert.
Die Basis wird vor all dem gelegt - und auf ihr bauen SEO bzw. GEO und KI-Sichtbarkeit auf: Echtheit, Unterscheidbarkeit durch Persönlichkeit und Marke, persönliche Autorität und Expertise. Sichtbar wird sie durch gezielte Inhalte mit Mehrwert — denen SEO und GEO dann zur KI-Sichtbarkeit verhelfen.
Darum geht's in dieser Episode
warum es die Entscheidung SEO oder GEO gar nicht gibt wie aus dem einzelnen Keyword das Bedürfnis dahinter wird weshalb Name, Adresse und Telefonnummer überall identisch sein müssen wie Zero-Click-Sichtbarkeit entsteht — und warum sie kaum messbar ist wo die echten Kundenfragen herkommen: Rezeption, Service, Verkauf, Chatbot warum FAQs nur mit Substanz wirken und wann sie schaden weshalb austauschbare Inhalte verlieren und spezifische Beiträge gewinnen was Aktualität und klare Zuständigkeit für die Datenpflege damit zu tun haben warum ein allgemeines KI-System kein Ersatz für ein SEO-Werkzeug ist
Gesprächspartnerin Tanja Haider-Kröger
Tanja Haider-Kröger verantwortet SEO und Online-Marketing in einer Tiroler Destination. Sie arbeitet seit zwölf Jahren im Online-Marketing und kennt beide Hebel bestens, die Menschen auf eine Website führen: bezahlte Kampagnen und organische Sichtbarkeit. In dieser Zeit hat sie zahlreiche Websites begleitet, von der Suchmaschinenoptimierung bis zur Kampagnensteuerung.
Ihr entspannter Blick auf die aktuelle Entwicklung: Aufregung gebe es immer, wenn etwas Neues komme. Entscheidend sei, die SEO-Grundlagen nicht zu vernachlässigen, während alle über "das Neue" also KI und KI-Sucher reden.
Links
Tanja Haider-Kröger
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In Folge #36 spricht Petra Liebl mit Tanja Haider-Kröger darüber, was jetzt tatsächlich zu tun ist. Tanja verantwortet SEO und Online-Marketing in einer Tiroler Destination und arbeitet seit zwölf Jahren mit beiden Seiten der Sichtbarkeit.
Ihre Position: SEO ist und bleibt wichtig, viele Grundlagen gelten weiterhin. Die KI hat das Spielfeld um eine Disziplin erweitert — die bisherige Arbeit bleibt, es kommt etwas dazu. Technisch saubere Websites und einheitliche Daten sind die Basis, von der jedes Suchsystem profitiert.
Die Basis wird vor all dem gelegt - und auf ihr bauen SEO bzw. GEO und KI-Sichtbarkeit auf: Echtheit, Unterscheidbarkeit durch Persönlichkeit und Marke, persönliche Autorität und Expertise. Sichtbar wird sie durch gezielte Inhalte mit Mehrwert — denen SEO und GEO dann zur KI-Sichtbarkeit verhelfen.
Darum geht's in dieser Episode
warum es die Entscheidung SEO oder GEO gar nicht gibt wie aus dem einzelnen Keyword das Bedürfnis dahinter wird weshalb Name, Adresse und Telefonnummer überall identisch sein müssen wie Zero-Click-Sichtbarkeit entsteht — und warum sie kaum messbar ist wo die echten Kundenfragen herkommen: Rezeption, Service, Verkauf, Chatbot warum FAQs nur mit Substanz wirken und wann sie schaden weshalb austauschbare Inhalte verlieren und spezifische Beiträge gewinnen was Aktualität und klare Zuständigkeit für die Datenpflege damit zu tun haben warum ein allgemeines KI-System kein Ersatz für ein SEO-Werkzeug ist
Gesprächspartnerin Tanja Haider-Kröger
Tanja Haider-Kröger verantwortet SEO und Online-Marketing in einer Tiroler Destination. Sie arbeitet seit zwölf Jahren im Online-Marketing und kennt beide Hebel bestens, die Menschen auf eine Website führen: bezahlte Kampagnen und organische Sichtbarkeit. In dieser Zeit hat sie zahlreiche Websites begleitet, von der Suchmaschinenoptimierung bis zur Kampagnensteuerung.
Ihr entspannter Blick auf die aktuelle Entwicklung: Aufregung gebe es immer, wenn etwas Neues komme. Entscheidend sei, die SEO-Grundlagen nicht zu vernachlässigen, während alle über "das Neue" also KI und KI-Sucher reden.
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Tanja Haider-Kröger
Petra Liebl, Content Bakery und ihr KI-Marketingassistent FELIX
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
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Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
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35 Minuten
KI Souveräntität – wie abhängig sind wir wirklich?
Private wie Unternehmen nutzen ChatGPT und andere KI-Werkzeuge für Texte, Bilder, Analysen und Entscheidungen. Doch wem gehört die Infrastruktur dahinter? Wo liegen unsere Daten – und wie viel Wissen und Wertschöpfung bleiben in Österreich oder Europa?
In Folge #35 spricht Petra Liebl mit Julian Just darüber, wie Unternehmen trotz internationaler Plattformen handlungs- und entscheidungsfähig bleiben.
Julian unterscheidet drei Dimensionen:
- Technologiesouveränität: Wahlmöglichkeiten bei Hardware, Software und Modellen
- Datensouveränität: Speicherort, Zugriffe und transparente Datenflüsse
- Betriebssouveränität: eigener Betrieb oder Zusammenarbeit mit regionalen Partnern
Souveränität bedeutet nicht Autarkie. Es geht darum, Abhängigkeiten zu erkennen, Alternativen zu entwickeln und Entscheidungen treffen zu können.
Darum geht es in dieser Folge
- wo in der KI-Wertschöpfungskette Kontrolle und Nutzen entstehen
- wie offene und kleinere Modelle neue Wahlmöglichkeiten schaffen
- warum eine modulare IT-Architektur den Anbieterwechsel erleichtert
- weshalb regionale Infrastruktur Kooperation und Pooling braucht
- wie Unternehmen ihre KI-Nutzung, Datenflüsse und Abhängigkeiten prüfen können
Die wichtigsten Erkenntnisse
1. Souveränität heißt, handlungsfähig zu bleiben:
Internationale Dienste können sinnvoll sein – entscheidend sind echte Alternativen.
2. Modellwahl und Modularität schaffen Wechselmöglichkeiten:
Nicht jede Aufgabe braucht das größte Modell; austauschbare Schnittstellen reduzieren Abhängigkeiten.
3. Betriebssouveränität ist für KMU meist eine Gemeinschaftsaufgabe:
Regionale Partner und geteilte Infrastruktur sind realistischer als ein eigenes Rechenzentrum.
4. Der erste Schritt ist Transparenz:
Welche Werkzeuge werden genutzt, wohin fließen Daten und welche Anwendungen sind kritisch?
Gesprächspartner
Julian Just: AI & Innovation Expert bei der AI Factory Austria (AI:AT) und Postdoc-Forscher am Institut für Management und Marketing der Universität Innsbruck.
Links und Anlaufstellen
AI Factory Austria – AI:AT
AI:AT Community
Im Gespräch genannte österreichische Angebote:
EUSTELLA (https://eustella.com/de)
CORTECS https://cortecs.ai/
Token Europe (https://tokeneurope.ai/)
Ergänzende regionale Umsetzer:
roosi AIOS (https://www.roo.si/ki-plattform/roosi-aios) ·
alplytics (https://www.alplytics.at/) ·
tragwerk.io (https://www.tragwerk.io/de/fallstudien/model-as-a-service/) ·
stonehall.ai (https://stonehall.ai/)
Über den Podcast
„Vom Hype zum Handeln“ ordnet KI-Entwicklungen ein, spricht mit Experten und Praktiker:innen, die zeigen, wie digitale Transformation konkret gestaltet werden kann.
Host Petra Liebl verbindet als Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin Strategie, digitales Marketing und KI zu praxistauglichen Lösungen für Unternehmen. Content Bakery · KI-Marketingassistent FELIX
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
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Private wie Unternehmen nutzen ChatGPT und andere KI-Werkzeuge für Texte, Bilder, Analysen und Entscheidungen. Doch wem gehört die Infrastruktur dahinter? Wo liegen unsere Daten – und wie viel Wissen und Wertschöpfung bleiben in Österreich oder Europa?
In Folge #35 spricht Petra Liebl mit Julian Just darüber, wie Unternehmen trotz internationaler Plattformen handlungs- und entscheidungsfähig bleiben.
Julian unterscheidet drei Dimensionen:
- Technologiesouveränität: Wahlmöglichkeiten bei Hardware, Software und Modellen
- Datensouveränität: Speicherort, Zugriffe und transparente Datenflüsse
- Betriebssouveränität: eigener Betrieb oder Zusammenarbeit mit regionalen Partnern
Souveränität bedeutet nicht Autarkie. Es geht darum, Abhängigkeiten zu erkennen, Alternativen zu entwickeln und Entscheidungen treffen zu können.
Darum geht es in dieser Folge
- wo in der KI-Wertschöpfungskette Kontrolle und Nutzen entstehen
- wie offene und kleinere Modelle neue Wahlmöglichkeiten schaffen
- warum eine modulare IT-Architektur den Anbieterwechsel erleichtert
- weshalb regionale Infrastruktur Kooperation und Pooling braucht
- wie Unternehmen ihre KI-Nutzung, Datenflüsse und Abhängigkeiten prüfen können
Die wichtigsten Erkenntnisse
1. Souveränität heißt, handlungsfähig zu bleiben:
Internationale Dienste können sinnvoll sein – entscheidend sind echte Alternativen.
2. Modellwahl und Modularität schaffen Wechselmöglichkeiten:
Nicht jede Aufgabe braucht das größte Modell; austauschbare Schnittstellen reduzieren Abhängigkeiten.
3. Betriebssouveränität ist für KMU meist eine Gemeinschaftsaufgabe:
Regionale Partner und geteilte Infrastruktur sind realistischer als ein eigenes Rechenzentrum.
4. Der erste Schritt ist Transparenz:
Welche Werkzeuge werden genutzt, wohin fließen Daten und welche Anwendungen sind kritisch?
Gesprächspartner
Julian Just: AI & Innovation Expert bei der AI Factory Austria (AI:AT) und Postdoc-Forscher am Institut für Management und Marketing der Universität Innsbruck.
Links und Anlaufstellen
AI Factory Austria – AI:AT
AI:AT Community
Im Gespräch genannte österreichische Angebote:
EUSTELLA (https://eustella.com/de)
CORTECS https://cortecs.ai/
Token Europe (https://tokeneurope.ai/)
Ergänzende regionale Umsetzer:
roosi AIOS (https://www.roo.si/ki-plattform/roosi-aios) ·
alplytics (https://www.alplytics.at/) ·
tragwerk.io (https://www.tragwerk.io/de/fallstudien/model-as-a-service/) ·
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Über den Podcast
„Vom Hype zum Handeln“ ordnet KI-Entwicklungen ein, spricht mit Experten und Praktiker:innen, die zeigen, wie digitale Transformation konkret gestaltet werden kann.
Host Petra Liebl verbindet als Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin Strategie, digitales Marketing und KI zu praxistauglichen Lösungen für Unternehmen. Content Bakery · KI-Marketingassistent FELIX
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
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Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
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39 Minuten
KI hat die Medienproduktion drastisch verändert. Professionell wirkende Texte, Bilder und Videos entstehen heute schneller und günstiger als je zuvor – auch ohne Profi-Ausbildung. Doch wenn scheinbar alle alles produzieren können: Was schafft dann noch Wirkung?
In dieser Folge spreche ich mit Felix Gorbach, seit rund 20 Jahren in der Medienbranche und Gründer der Videofirma BLUEBOX Digital Video. Wir gehen den gesamten Kommunikationsprozess entlang: von Marktrecherche und Zielgruppenanalyse über Konzeption und Storytelling bis zur Produktion – und schauen, wo KI wirklich hilft und wo sie im Weg steht.
Denn gute Videos entstehen nicht, weil jemand die Kamera einschaltet. Und auch nicht durch ein paar Prompts.
Sie entstehen in der er Vorarbeit: im Klären von Zielgruppe, Nutzen, Tonalität und Ziel.
THEMEN DER FOLGE
warum das erste Drittel der Produktion über die Wirkung entscheidet
wie das Markensteuerrad hilft, Nutzen, Tonalität und Markenbild zu klären
warum aus „Haare schneiden" erst dann Kommunikation wird, wenn der Nutzen sichtbar ist
weshalb Social Media Miniclips und einen Redaktionsplan braucht statt einen Imagefilm
ob KI wirklich kreativ sein kann – und was ein Musikbeispiel von 1959 damit zu tun hat
wofür Unternehmer:innen KI nutzen sollten und welche Entscheidungen sie nicht delegieren dürfen
GESPRÄCHSPARTNER
Felix Gorbach: Dozent, Medienschaffender & Gründer von BLUEBOX Digital Video
Felix Gorbach ist seit rund 20 Jahren in der Medienbranche zuhause und führt die Innsbrucker Videofirma BLUEBOX Digital Video. Er begleitet Unternehmen über den gesamten Kommunikationsprozess: von der Marktrecherche über Konzeption und Storytelling bis zur fertigen Produktion – vom Imagefilm bis zur Social-Media-Kampagne mit Bewegtbild. Sein Zugang ist konsequent strategisch: Erst wenn Markennutzen, Tonalität und Zielgruppe geklärt sind, wird produziert. Daneben gibt er sein Wissen an der Werbe-Designakademie weiter und ist in der Fachvertretung der Film- und Musikindustrie der Wirtschaftskammer aktiv.
Website: https://diealtenjungen.com/
TAKEAWAYS FÜR DIE PRAXIS
1) Die Wirkung entscheidet sich vor dem Dreh
Vor Kamera oder Tool klären: Wen willst du erreichen, was soll die Person danach denken, fühlen oder tun?
2) Ein Drittel der Zeit gehört der Vorbereitung
Was unsichtbar bleibt, entscheidet über Glaubwürdigkeit – beim Jubiläumsfilm wie beim 20-Sekunden-Clip.
3) Das Markensteuerrad gibt den Kompass
Nutzen, Attribute, Tonalität und Bildsprache einmal sauber festhalten – danach jede Produktion daran ausrichten.
4) Erzähle den Nutzen, nicht die Dienstleistung
Die Friseurin verkauft Selbstwert, der Buchhalter Planungssicherheit. Daraus entsteht der Hook.
5) Social Media braucht Miniclips und einen Redaktionsplan
Nicht ein großer Imagefilm wirkt, sondern Frequenz und Wiedererkennbarkeit über viele kleine Formate.
6) Jeder Clip ist ein Lern-Experiment
Formulierung, Typografie, Sound, Modell: Wer konsequent auswertet, lernt seine Zielgruppe kennen.
7) KI für die Annäherung, Mensch für die Entscheidung
Marktumfeld und erste Ideen: KI. Positionierung, Qualitätsurteil und „passt das zu mir?": du selbst.
IM GESPRÄCH ERWÄHNT
- Markensteuerrad nach Esch – Modell aus Markennutzen, Markenattributen, Markentonalität und Markenbild
- Rauminszenierung zum Thema Radikalisierung im Netz, Stadtmuseum Hall [https://vimeo.com/1134118193?fl=pl&fe=sh]
- BLUEBOX Digital Video, Innsbruck Website https://diealtenjungen.com/
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
www.contentbakery.at info@contentbakery.at
Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com .
In dieser Folge spreche ich mit Felix Gorbach, seit rund 20 Jahren in der Medienbranche und Gründer der Videofirma BLUEBOX Digital Video. Wir gehen den gesamten Kommunikationsprozess entlang: von Marktrecherche und Zielgruppenanalyse über Konzeption und Storytelling bis zur Produktion – und schauen, wo KI wirklich hilft und wo sie im Weg steht.
Denn gute Videos entstehen nicht, weil jemand die Kamera einschaltet. Und auch nicht durch ein paar Prompts.
Sie entstehen in der er Vorarbeit: im Klären von Zielgruppe, Nutzen, Tonalität und Ziel.
THEMEN DER FOLGE
warum das erste Drittel der Produktion über die Wirkung entscheidet
wie das Markensteuerrad hilft, Nutzen, Tonalität und Markenbild zu klären
warum aus „Haare schneiden" erst dann Kommunikation wird, wenn der Nutzen sichtbar ist
weshalb Social Media Miniclips und einen Redaktionsplan braucht statt einen Imagefilm
ob KI wirklich kreativ sein kann – und was ein Musikbeispiel von 1959 damit zu tun hat
wofür Unternehmer:innen KI nutzen sollten und welche Entscheidungen sie nicht delegieren dürfen
GESPRÄCHSPARTNER
Felix Gorbach: Dozent, Medienschaffender & Gründer von BLUEBOX Digital Video
Felix Gorbach ist seit rund 20 Jahren in der Medienbranche zuhause und führt die Innsbrucker Videofirma BLUEBOX Digital Video. Er begleitet Unternehmen über den gesamten Kommunikationsprozess: von der Marktrecherche über Konzeption und Storytelling bis zur fertigen Produktion – vom Imagefilm bis zur Social-Media-Kampagne mit Bewegtbild. Sein Zugang ist konsequent strategisch: Erst wenn Markennutzen, Tonalität und Zielgruppe geklärt sind, wird produziert. Daneben gibt er sein Wissen an der Werbe-Designakademie weiter und ist in der Fachvertretung der Film- und Musikindustrie der Wirtschaftskammer aktiv.
Website: https://diealtenjungen.com/
TAKEAWAYS FÜR DIE PRAXIS
1) Die Wirkung entscheidet sich vor dem Dreh
Vor Kamera oder Tool klären: Wen willst du erreichen, was soll die Person danach denken, fühlen oder tun?
2) Ein Drittel der Zeit gehört der Vorbereitung
Was unsichtbar bleibt, entscheidet über Glaubwürdigkeit – beim Jubiläumsfilm wie beim 20-Sekunden-Clip.
3) Das Markensteuerrad gibt den Kompass
Nutzen, Attribute, Tonalität und Bildsprache einmal sauber festhalten – danach jede Produktion daran ausrichten.
4) Erzähle den Nutzen, nicht die Dienstleistung
Die Friseurin verkauft Selbstwert, der Buchhalter Planungssicherheit. Daraus entsteht der Hook.
5) Social Media braucht Miniclips und einen Redaktionsplan
Nicht ein großer Imagefilm wirkt, sondern Frequenz und Wiedererkennbarkeit über viele kleine Formate.
6) Jeder Clip ist ein Lern-Experiment
Formulierung, Typografie, Sound, Modell: Wer konsequent auswertet, lernt seine Zielgruppe kennen.
7) KI für die Annäherung, Mensch für die Entscheidung
Marktumfeld und erste Ideen: KI. Positionierung, Qualitätsurteil und „passt das zu mir?": du selbst.
IM GESPRÄCH ERWÄHNT
- Markensteuerrad nach Esch – Modell aus Markennutzen, Markenattributen, Markentonalität und Markenbild
- Rauminszenierung zum Thema Radikalisierung im Netz, Stadtmuseum Hall [https://vimeo.com/1134118193?fl=pl&fe=sh]
- BLUEBOX Digital Video, Innsbruck Website https://diealtenjungen.com/
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
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38 Minuten
Wenn wir eine Bild-KI bitten, einen Menschen darzustellen, erhalten wir erstaunlich oft ein ähnliches Bild: Ebenmäßiges Aussehen und makellose Haut - irgendwie normschön, glatt. Aber ist die KI deshalb unfair – oder zeigt sie uns, welche Vorstellungen und Urteile sie von uns Menschen gelernt hat?
In Folge 33 spricht Petra Liebl mit der Data Scientist und KI-Trainerin Simone Scholz über Fair AI und die Frage, wie menschliche Vorurteile in KI-Systeme gelangen. An Beispielen aus Recruiting, Kreditvergabe, Wohnungssuche, Polizeiarbeit, Medizin und Marketing wird deutlich, wie verzerrte Daten reale Entscheidungen beeinflussen können.
KI-Outputs sollten nie unkritisch übernommen werden. Denn KI kann bestehende Vorurteile reproduzieren und verstärken – etwa wenn sie beim Beruf Mechaniker automatisch an einen Mann statt an eine Mechanikerin denkt. Aber warum ist das so, und was können wir dagegen tun?
Besonders problematisch ist die Skalierung: Während einzelne Menschen nur eine begrenzte Zahl an Entscheidungen treffen, kann ein KI-System dieselbe Schieflage tausendfach wiederholen. Deshalb braucht es vielfältige Teams, eine bewusste Kontrolle der Ergebnisse und Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Simone zeigt außerdem, wie wir bereits beim Prompten gegen stereotype Rollenbilder steuern, diskriminierende Ergebnisse hinterfragen und unsere persönlichen oder unternehmerischen Werte in die Arbeit mit KI einbringen können.
Gesprächspartnerin Simone Scholz, Data Scientist und KI-Trainerin
Simone Scholz ist Data Scientist und selbstständige KI-Trainerin mit einem Schwerpunkt auf Fair AI und Female AI. In ihrer früheren Tätigkeit bei A1 gestaltete sie Themen von Marketinganalysen bis zum Change Management mit. Ihr Weg führte sie vom Ballett und der Bühne der Wiener Staatsoper in die Welt der Daten. Fairness begleitet ihren Werdegang als persönliches und fachliches Leitmotiv.
Key Takeaways aus der Episode
KI ist ein Spiegel und Verstärker – sie verdichtet Muster aus menschlich erzeugten Daten und kann vorhandene Verzerrungen in großem Maßstab wiederholen.
Bias kann an mehreren Stellen entstehen – in Trainingsdaten, im Algorithmus oder bei der Bewertung und Anwendung eines Systems.
Skalierung vergrößert die Wirkung – aus einer verzerrten menschlichen Entscheidung kann ein tausendfach automatisiertes Muster werden.
Vielfalt ist ein Qualitätsfilter – unterschiedliche Erfahrungen im Team helfen, blinde Flecken und negative Folgen früher zu erkennen.
KI-Ausgaben sind keine Wahrheiten – stereotype oder diskriminierende Ergebnisse sollten hinterfragt, korrigiert und um andere Perspektiven ergänzt werden.
Werte brauchen Kontinuität – persönliche und unternehmerische Grundsätze müssen bewusst in die Arbeit mit KI einfließen und regelmäßig überprüft werden.
Der Mensch bleibt verantwortlich – bei Entscheidungen mit realen Folgen braucht es Human in the Loop und die Bereitschaft, einen unfairen Einsatz notfalls nicht umzusetzen.
Über Simone Scholz
Simone Scholz ist Data Scientist und selbstständige KI-Trainerin mit einem Schwerpunkt auf Fair AI und Female AI. In ihrer früheren Tätigkeit bei A1 gestaltete sie Themen von Marketinganalysen bis zum Change Management mit. Ihr Weg führte sie vom Ballett und der Bühne der Wiener Staatsoper in die Welt der Daten.
Links
Simone Scholz auf Linked in und https://simonescholz.at (launching soon)
Petra Liebl, Content Bakery und ihr KI-Marketingassistent FELIX
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
www.contentbakery.at info@contentbakery.at
Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com .
In Folge 33 spricht Petra Liebl mit der Data Scientist und KI-Trainerin Simone Scholz über Fair AI und die Frage, wie menschliche Vorurteile in KI-Systeme gelangen. An Beispielen aus Recruiting, Kreditvergabe, Wohnungssuche, Polizeiarbeit, Medizin und Marketing wird deutlich, wie verzerrte Daten reale Entscheidungen beeinflussen können.
KI-Outputs sollten nie unkritisch übernommen werden. Denn KI kann bestehende Vorurteile reproduzieren und verstärken – etwa wenn sie beim Beruf Mechaniker automatisch an einen Mann statt an eine Mechanikerin denkt. Aber warum ist das so, und was können wir dagegen tun?
Besonders problematisch ist die Skalierung: Während einzelne Menschen nur eine begrenzte Zahl an Entscheidungen treffen, kann ein KI-System dieselbe Schieflage tausendfach wiederholen. Deshalb braucht es vielfältige Teams, eine bewusste Kontrolle der Ergebnisse und Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Simone zeigt außerdem, wie wir bereits beim Prompten gegen stereotype Rollenbilder steuern, diskriminierende Ergebnisse hinterfragen und unsere persönlichen oder unternehmerischen Werte in die Arbeit mit KI einbringen können.
Gesprächspartnerin Simone Scholz, Data Scientist und KI-Trainerin
Simone Scholz ist Data Scientist und selbstständige KI-Trainerin mit einem Schwerpunkt auf Fair AI und Female AI. In ihrer früheren Tätigkeit bei A1 gestaltete sie Themen von Marketinganalysen bis zum Change Management mit. Ihr Weg führte sie vom Ballett und der Bühne der Wiener Staatsoper in die Welt der Daten. Fairness begleitet ihren Werdegang als persönliches und fachliches Leitmotiv.
Key Takeaways aus der Episode
KI ist ein Spiegel und Verstärker – sie verdichtet Muster aus menschlich erzeugten Daten und kann vorhandene Verzerrungen in großem Maßstab wiederholen.
Bias kann an mehreren Stellen entstehen – in Trainingsdaten, im Algorithmus oder bei der Bewertung und Anwendung eines Systems.
Skalierung vergrößert die Wirkung – aus einer verzerrten menschlichen Entscheidung kann ein tausendfach automatisiertes Muster werden.
Vielfalt ist ein Qualitätsfilter – unterschiedliche Erfahrungen im Team helfen, blinde Flecken und negative Folgen früher zu erkennen.
KI-Ausgaben sind keine Wahrheiten – stereotype oder diskriminierende Ergebnisse sollten hinterfragt, korrigiert und um andere Perspektiven ergänzt werden.
Werte brauchen Kontinuität – persönliche und unternehmerische Grundsätze müssen bewusst in die Arbeit mit KI einfließen und regelmäßig überprüft werden.
Der Mensch bleibt verantwortlich – bei Entscheidungen mit realen Folgen braucht es Human in the Loop und die Bereitschaft, einen unfairen Einsatz notfalls nicht umzusetzen.
Über Simone Scholz
Simone Scholz ist Data Scientist und selbstständige KI-Trainerin mit einem Schwerpunkt auf Fair AI und Female AI. In ihrer früheren Tätigkeit bei A1 gestaltete sie Themen von Marketinganalysen bis zum Change Management mit. Ihr Weg führte sie vom Ballett und der Bühne der Wiener Staatsoper in die Welt der Daten.
Links
Simone Scholz auf Linked in und https://simonescholz.at (launching soon)
Petra Liebl, Content Bakery und ihr KI-Marketingassistent FELIX
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
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Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
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32 Minuten
Ein Prompt, ein paar Klicks – und da steht eine App, die aussieht wie ein fertiges Produkt. Aber ist sie das wirklich? „Prompt to App"-Tools wie Lovable, Bolt oder Replit erzeugen in Stunden, wofür man früher Tage brauchte. Doch zwischen einer klickbaren Demo und einem produktiven System liegen mehrere unsichtbare Schichten. In dieser Folge von Vom Hype zum Handeln spreche ich mit Markus Gwiggner (styleflasher GmbH und Mitglied im IT-Ausschuss-der WKO) über den Unterschied zwischen Schein und Sein – und darüber, was es wirklich braucht, damit aus einer App-Demo ein Produkt wird.
Darum geht's in dieser Episode
warum eine Demo heute in 4–8 Stunden entsteht – und per se nur „Karosserie" ist
was hinter dem schönen Frontend fehlt: Logik, ERP-Anbindung, Datenquellen
warum Security und Datenschutz über No-Code-Tools schnell zum Problem werden können
wieso es essenziell ist zuerst die Anforderung zu kennen – und erst dann die Technologie auszuwählen
was mit dem Entwickler-Nachwuchs passiert, wenn KI die Junior-Aufgaben übernimmt
warum SEO und GEO zusammengehören – und wie Datenqualität zum Brennglas wird
Gesprächspartner Markus Gwiggner, Mitgründer & Geschäftsführer der styleflasher GmbH
Markus Gwiggner führt seit dem Jahr 2000 die styleflasher GmbH in Wörgl – eine Web-, Onlineshop- und App-Agentur. In 25 Jahren hat er digitale Produkte vom ersten Prototyp bis in den Dauerbetrieb begleitet und kennt die Digitalbranche als langjähriges UBIT-Ausschussmitglied der WK Tirol technisch wie unternehmerisch. https://www.styleflasher.at
Key Takeaways aus der Episode
Die letzten 20 % entscheiden – 80 % stehen schnell, der Rest (Logik, Integration, Sonderfälle) ist der schwierige Teil.
Eine Demo ist eine Diskussionsgrundlage – kein fertiges Produkt.
Anforderungen vor Technologie – erst Ziele, Nutzer, Prozesse klären, dann das Tool wählen.
Security & Datenschutz sind der blinde Fleck von No-Code – Authentifizierung, Berechtigungen, personenbezogene Daten prüfen.
Achtung Nachwuchslücke – wenn KI die Junior-Aufgaben übernimmt, fehlt das Lernumfeld für künftige Seniors.
Erst die Hausaufgaben, dann die Agenten – ohne saubere Datenqualität keine autonomen KI-Prozesse. KI ist ein Brennglas.
Kapitel dieser Episode
00:00 Prompt-to-App: Lovable, Bolt, Replit & Begrüßung
02:20 Die letzten 20 % sind die schwierigsten
04:45 Demo in 4–8 Stunden – erst Anforderungen, dann Technologie
05:40 Das Auto-Bild: Lack, Motor, Interieur (CMS)
07:07 Der Großhändler-Fall: was hinter der Demo fehlt (ERP, Lager)
09:20 Security, Authentifizierung & Datenschutz bei No-Code
11:40 Vom Coder zum Architekten: KI codet, der Mensch korrigiert
13:52 Die Nachwuchsfrage: Junior-Aufgaben & Lernen
16:08 Skischul-SaaS: warum die Logik dahinter KI (noch) überfordert
19:20 Ausblick: Zyklen, LLM Coding Bild
23:00 Experimentieren vs. professionelle Lösung
24:00 SEO und GEO: Schema.org, B2B vs. B2C
25:17 Blick auf Sommer 2027 & Googles „2029/30"
27:24 Datenqualität, Agenten & KI als Brennglas
29:16 Hausaufgaben, Branchenunterschiede & Schlusswort
Zentrale Botschaft
KI baut beeindruckende Oberflächen – aber zwischen Demo und Produkt liegen Schichten, die man kennen muss. Wer sie kennt, nutzt KI als Beschleuniger für gute Entscheidungen, nicht als Abkürzung um Funktionalität und Sicherheit herum.
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Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
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warum Security und Datenschutz über No-Code-Tools schnell zum Problem werden können
wieso es essenziell ist zuerst die Anforderung zu kennen – und erst dann die Technologie auszuwählen
was mit dem Entwickler-Nachwuchs passiert, wenn KI die Junior-Aufgaben übernimmt
warum SEO und GEO zusammengehören – und wie Datenqualität zum Brennglas wird
Gesprächspartner Markus Gwiggner, Mitgründer & Geschäftsführer der styleflasher GmbH
Markus Gwiggner führt seit dem Jahr 2000 die styleflasher GmbH in Wörgl – eine Web-, Onlineshop- und App-Agentur. In 25 Jahren hat er digitale Produkte vom ersten Prototyp bis in den Dauerbetrieb begleitet und kennt die Digitalbranche als langjähriges UBIT-Ausschussmitglied der WK Tirol technisch wie unternehmerisch. https://www.styleflasher.at
Key Takeaways aus der Episode
Die letzten 20 % entscheiden – 80 % stehen schnell, der Rest (Logik, Integration, Sonderfälle) ist der schwierige Teil.
Eine Demo ist eine Diskussionsgrundlage – kein fertiges Produkt.
Anforderungen vor Technologie – erst Ziele, Nutzer, Prozesse klären, dann das Tool wählen.
Security & Datenschutz sind der blinde Fleck von No-Code – Authentifizierung, Berechtigungen, personenbezogene Daten prüfen.
Achtung Nachwuchslücke – wenn KI die Junior-Aufgaben übernimmt, fehlt das Lernumfeld für künftige Seniors.
Erst die Hausaufgaben, dann die Agenten – ohne saubere Datenqualität keine autonomen KI-Prozesse. KI ist ein Brennglas.
Kapitel dieser Episode
00:00 Prompt-to-App: Lovable, Bolt, Replit & Begrüßung
02:20 Die letzten 20 % sind die schwierigsten
04:45 Demo in 4–8 Stunden – erst Anforderungen, dann Technologie
05:40 Das Auto-Bild: Lack, Motor, Interieur (CMS)
07:07 Der Großhändler-Fall: was hinter der Demo fehlt (ERP, Lager)
09:20 Security, Authentifizierung & Datenschutz bei No-Code
11:40 Vom Coder zum Architekten: KI codet, der Mensch korrigiert
13:52 Die Nachwuchsfrage: Junior-Aufgaben & Lernen
16:08 Skischul-SaaS: warum die Logik dahinter KI (noch) überfordert
19:20 Ausblick: Zyklen, LLM Coding Bild
23:00 Experimentieren vs. professionelle Lösung
24:00 SEO und GEO: Schema.org, B2B vs. B2C
25:17 Blick auf Sommer 2027 & Googles „2029/30"
27:24 Datenqualität, Agenten & KI als Brennglas
29:16 Hausaufgaben, Branchenunterschiede & Schlusswort
Zentrale Botschaft
KI baut beeindruckende Oberflächen – aber zwischen Demo und Produkt liegen Schichten, die man kennen muss. Wer sie kennt, nutzt KI als Beschleuniger für gute Entscheidungen, nicht als Abkürzung um Funktionalität und Sicherheit herum.
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Gerade KI – die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen. „Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
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Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
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Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
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39 Minuten
KI kann das. Aber sollten wir es auch?
KI spart Zeit, automatisiert Routinen und steigert die Effizienz. Doch Nachhaltigkeit bedeutet mehr als weniger Aufwand und weniger Stromverbrauch.
In dieser Folge von Vom Hype zum Handeln spreche ich mit Roman Mesicek über eine Perspektive, die im KI-Diskurs oft fehlt: Nachhaltigkeit. Nicht nur als Stromverbrauch. Sondern als Frage nach Kompetenz, Verantwortung und dem, was wir langfristig wollen.
Gesprächspartner
Roman Mesicek, Forscher, Unternehmer, Professor und Berater
Roman Mesicek ist Nachhaltigkeitsberater, Mitgründer mehrerer Unternehmen und Lehrender an verschiedenen Hochschulen im DACH-Raum. Als Gründer der Sustainability Academy sorgt er für Micro-Learning zum Thema Nachhaltigkeit. Er berät Organisationen zu nachhaltiger Entwicklung – immer an der Schnittstelle von Wirtschaft, Umwelt und sozialer Verantwortung. https://sustainability-skills.at
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KI spart Zeit, automatisiert Routinen und steigert die Effizienz. Doch Nachhaltigkeit bedeutet mehr als weniger Aufwand und weniger Stromverbrauch.
In dieser Folge von Vom Hype zum Handeln spreche ich mit Roman Mesicek über eine Perspektive, die im KI-Diskurs oft fehlt: Nachhaltigkeit. Nicht nur als Stromverbrauch. Sondern als Frage nach Kompetenz, Verantwortung und dem, was wir langfristig wollen.
Gesprächspartner
Roman Mesicek, Forscher, Unternehmer, Professor und Berater
Roman Mesicek ist Nachhaltigkeitsberater, Mitgründer mehrerer Unternehmen und Lehrender an verschiedenen Hochschulen im DACH-Raum. Als Gründer der Sustainability Academy sorgt er für Micro-Learning zum Thema Nachhaltigkeit. Er berät Organisationen zu nachhaltiger Entwicklung – immer an der Schnittstelle von Wirtschaft, Umwelt und sozialer Verantwortung. https://sustainability-skills.at
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37 Minuten
In dieser Folge von „Vom Hype zum Handeln" spricht Petra Liebl mit Désirée Ossanna-Arzic, Grafikdesignerin und Expertin für visuelle Kommunikation, über KI-Bildgenerierung – und über die Frage, warum ein generiertes Bild noch lange kein gutes Design ist. Im Mittelpunkt steht ein Perspektivwechsel: Das fertige Bild ist nur ein kleiner Teil eines viel größeren kreativen Prozesses. Cool auszusehen und markenwirksam zu sein, sind zwei verschiedene Dinge – und während die viralen Trends von Action-Figuren über Anime-Porträts bis zur Lego-Version schnell Aufmerksamkeit erzeugen, sagt diese Aufmerksamkeit noch nichts über die Wirkung auf die eigene Marke aus. Anhand konkreter Beispiele aus der Designpraxis – vom erkennbaren „KI-Einheitslook" generierter Flyer über die Bedeutung eines präzisen Briefings bis zur Kombination von KI mit echten Fotos und Photoshop – zeigt das Gespräch, wo Unternehmen wirklich ansetzen müssen. Dabei wird deutlich: Der Output ist nur so gut wie der Input. Wer der KI nur einen knappen Befehl gibt, verliert Reproduzierbarkeit und Eigenständigkeit – und sieht am Ende aus wie alle anderen. Wer dagegen Tonalität, Licht und Stimmung sauber definiert, kann einen Look konsistent über die gesamte Kommunikation abrufen. Désirées Fazit: Erfolg entsteht nicht durch das nächste coole Bild oder das nächste Tool, sondern durch eine eigene Bildsprache, ein durchdachtes Corporate Design und das menschliche Urteilsvermögen, das den Output einschätzt. KI ist dabei ein starkes zusätzliches Werkzeug – kein Ersatz für Konzept und Haltung. Wer seine Marke versteht, bleibt unabhängig vom perfekten Prompt und vom nächsten Tool-Update; wer nur Trends hinterherläuft, wird austauschbar. Über Désirée Ossanna-Arzic Désirée Ossanna-Arzic ist seit über 15 Jahren Grafikdesignerin und beschäftigt sich mit voller Leidenschaft mit KI in der visuellen Kommunikation. Ihr Motto: „Umsetzen, vermitteln, anwenden.“ Désirée vermittelt Wissen in Workshops für Kreative oder entwickelt KI-Strategien für Unternehmen. Sie ist Jurorin bei den AI Design Awards in Barcelona und wurde Anfang 2025 selbst für ein vollständig KI-gestütztes Musikvideo als bestes emotionales Video ausgezeichnet. In ihren Workshops verbindet sie spielerischen Einstieg mit professioneller Konzeption – und sie organisiert offene KI-Treffs in Tirol sowie eigene Events im Raum Kufstein. https://www.desiree.at Das „Große Ganze“ sehen Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen. "Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken. In "Vom Hype zum Handeln" werden wir - KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren - Experteninterviews mit Praktikern bieten - konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen - eigene Experimente und Erfahrungen teilen - verschiedene Anwendungsfelder beleuchten Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen. Petra LIEBL Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen. www.contentbakery.at info@contentbakery.at Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com .
36 Minuten
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34 Minuten
KI im Tourismus: Was sich andere Branchen abschauen können Künstliche Intelligenz verändert längst nicht mehr nur einzelne Tools – sondern ganze Abläufe, Services und Geschäftsmodelle. Gerade im Tourismus zeigt sich besonders anschaulich, wie konkret KI heute schon eingesetzt werden kann: nicht als abstraktes Zukunftsthema, sondern zur Lösung ganz praktischer Herausforderungen. Was passiert, wenn Gäste nicht mehr googeln, sondern KI nach dem passenden Hotel fragen? Wie lassen sich Standardanfragen automatisieren, Teams entlasten oder Lebensmittelverschwendung und Energiekosten reduzieren? In dieser Folge von Vom Hype zum Handeln spreche ich erneut mit Digitalisierungsexperte Reinhard Palaver über konkrete KI-Anwendungsfälle aus dem Tourismus – und warum diese Learnings weit über die Branche hinaus relevant sind. Denn viele Herausforderungen sind überall dieselben: Fachkräftemangel steigende Kosten ineffiziente Prozesse fehlende Datenbasis hoher Serviceanspruch bei knappen Ressourcen Wir sprechen darüber: warum strukturierte Daten zur neuen Sichtbarkeit werden wie KI Standardanfragen automatisieren kann welche Potenziale in Dienstplanung, Energie und Food Waste stecken warum KI kein reines IT-Thema ist weshalb Unternehmenskultur und Kompetenzaufbau entscheidend sind Denn am Ende geht es nicht darum, KI einfach einzukaufen. Sondern darum, Prozesse besser zu verstehen – und sinnvoll weiterzuentwickeln. Gesprächspartner Reinhard Palaver, Digitalisierungsexperte & Unternehmer Reinhard Palaver begleitet Unternehmen seit vielen Jahren bei Digitalisierungs- und Innovationsprozessen. Als Unternehmer und Technologie-Enthusiast beschäftigt er sich intensiv mit den praktischen Einsatzmöglichkeiten von KI – immer mit Blick auf konkrete Geschäftsmodelle, Prozesse und echte Mehrwerte. TAKEAWAYS FÜR DIE PRAXIS 1) Wenn KI statt Google sucht, verändert sich Sichtbarkeit Unternehmen müssen Informationen so aufbereiten, dass Maschinen sie verstehen können. 2) Nicht sichtbar ist nicht buchbar Strukturierte Daten werden zunehmend zum Wettbewerbsvorteil. 3) Standardfragen sind perfekte Startpunkte für KI Telefonanfragen, FAQs oder interne Übergaben lassen sich oft einfach automatisieren. 4) Nicht jedes Problem braucht KI Oft reicht eine gute Automatisierung schon aus. 5) Daten sind die Grundlage für bessere Entscheidungen Wer messen kann, kann optimieren – von Dienstplänen bis Energie. 6) KI ist kein IT-Projekt Erfolgreicher Einsatz hängt stärker an Prozessen, Kultur und Kompetenz. 7) Klein anfangen schlägt Perfektionismus Die besten Ideen entstehen oft dort, wo konkrete Engpässe bestehen. Das „Große Ganze“ sehen Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen. "Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken. In "Vom Hype zum Handeln" werden wir - KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren - Experteninterviews mit Praktikern bieten - konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen - eigene Experimente und Erfahrungen teilen - verschiedene Anwendungsfelder beleuchten Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen. Petra LIEBL Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen. www.contentbakery.at info@contentbakery.at Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com .
31 Minuten
In dieser Folge von „Vom Hype zum Handeln“ spricht Petra Liebl mit IT-Experte Thomas Baldermann darüber, wie Unternehmen – insbesondere KMU – den Sprung vom bloßen Ausprobieren zum souveränen Einsatz von KI schaffen. Während 2025 bereits ein Drittel der österreichischen Betriebe KI nutzt, hinken kleine Unternehmen noch hinterher. Das Gespräch beleuchtet, warum tiefes IT-Wissen zweitrangig ist, solange die strategische Planung und die Prozesse stimmen. Im Fokus stehen die Professionalisierung durch Automatisierungen (No-Code) und der gezielte Einsatz von agentischen Systemen. Thomas erklärt, welche Sicherheitsrisiken beim lokalen Betrieb von KI-Agenten bestehen, warum eine „Single Source of Truth“ (eine verlässliche Datenquelle) das Fundament für jedes KI-Projekt ist und wie Workflows im Außendienst oder im Kundensupport durch Voice-to-Text und intelligente Schnittstellen massiv effizienter werden. Unser Fazit: Souveränität im KI-Zeitalter entsteht nicht durch Programmieren, sondern durch die Fähigkeit, die „Regie“ über die Tools zu übernehmen. Ein klarer Workflow, saubere Datenstrukturen und ein tiefes Verständnis der eigenen Unternehmensprozesse sind die Hebel, um echte Zeitersparnis und Qualität zu generieren. Thomas Baldermann ist IT-Spezialist und Gründer von IT Hub Tirol Seit vielen Jahren beschäftigt sich Thomas mit der praktischen Umsetzung moderner IT-Infrastrukturen, Automatisierung und digitaler Geschäftsprozesse – insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. Dabei spielen vermehrt auch Automatisierungen und KI eine prägen de Rolle. Thomas arbeitet an der Schnittstelle von Technologie, Betrieb und Umsetzung – und unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT effizient, sicher und zukunftsfähig aufzustellen. Von der IT- und Daten-Analyse bis zur laufenden Betreuung. Zur Website von IT-Hub Tirol https://it-hub.at/ Das „Große Ganze“ sehen Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen. "Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken. In "Vom Hype zum Handeln" werden wir - KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren - Experteninterviews mit Praktikern bieten - konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen - eigene Experimente und Erfahrungen teilen - verschiedene Anwendungsfelder beleuchten Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen. Petra LIEBL Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen. www.contentbakery.at info@contentbakery.at Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com .
41 Minuten
„Kontrolle statt Wildwuchs: KI im Unternehmen sinnvoll einsetzen – und Kompetenz aufbauen“
In vielen Unternehmen ist KI längst im Alltag angekommen –
aber oft ohne klare Struktur, ohne Regeln und ohne Überblick.
Mitarbeitende nutzen Tools wie ChatGPT oder Copilot, testen neue Anwendungen und integrieren sie spontan in ihre Arbeit.
Das Ergebnis:
Bei KI ist Vieles Bewegung – aber weit weniger unter Kontrolle.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das eigentliche Problem nicht die Technologie ist –
sondern fehlende Steuerung, fehlende Kompetenzen und unklare Prozesse.
Gemeinsam mit Rechtsanwalt Clemens Handl schauen wir auf die Realität in Unternehmen:
Wo KI heute schon eingesetzt wird – oft unbewusst
Warum viele Unternehmen den Überblick verlieren
Welche Rolle Datenverständnis und KI-Kompetenz spielen
Was der AI Act konkret verlangt
Und wie Unternehmen KI sinnvoll und rechtssicher einsetzen können
Dabei wird auch klar:
Eine KI-Richtlinie ist keine Bremse – sondern die Voraussetzung dafür, dass KI überhaupt sinnvoll genutzt werden kann.
Für alle, die KI nicht nur ausprobieren,
sondern wirklich im Griff haben wollen.
Mag. Clemens Handl, LLM, Rechtsanwalt & Experte für IT-, Datenschutz- und KI-Recht
Clemens Handl ist Rechtsanwalt und leitet die Praxisgruppe „Data & Technology“ bei CHG.
Er berät Unternehmen dabei, Digitalisierung und KI rechtssicher und praxisnah umzusetzen – insbesondere an der Schnittstelle von Technologie, Daten und Unternehmensalltag.
über Mag. Clemens Handl, LL.M.
https://www.chg.at/profile/clemens-handl/
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
www.contentbakery.at info@contentbakery.at
Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com .
In vielen Unternehmen ist KI längst im Alltag angekommen –
aber oft ohne klare Struktur, ohne Regeln und ohne Überblick.
Mitarbeitende nutzen Tools wie ChatGPT oder Copilot, testen neue Anwendungen und integrieren sie spontan in ihre Arbeit.
Das Ergebnis:
Bei KI ist Vieles Bewegung – aber weit weniger unter Kontrolle.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das eigentliche Problem nicht die Technologie ist –
sondern fehlende Steuerung, fehlende Kompetenzen und unklare Prozesse.
Gemeinsam mit Rechtsanwalt Clemens Handl schauen wir auf die Realität in Unternehmen:
Wo KI heute schon eingesetzt wird – oft unbewusst
Warum viele Unternehmen den Überblick verlieren
Welche Rolle Datenverständnis und KI-Kompetenz spielen
Was der AI Act konkret verlangt
Und wie Unternehmen KI sinnvoll und rechtssicher einsetzen können
Dabei wird auch klar:
Eine KI-Richtlinie ist keine Bremse – sondern die Voraussetzung dafür, dass KI überhaupt sinnvoll genutzt werden kann.
Für alle, die KI nicht nur ausprobieren,
sondern wirklich im Griff haben wollen.
Mag. Clemens Handl, LLM, Rechtsanwalt & Experte für IT-, Datenschutz- und KI-Recht
Clemens Handl ist Rechtsanwalt und leitet die Praxisgruppe „Data & Technology“ bei CHG.
Er berät Unternehmen dabei, Digitalisierung und KI rechtssicher und praxisnah umzusetzen – insbesondere an der Schnittstelle von Technologie, Daten und Unternehmensalltag.
über Mag. Clemens Handl, LL.M.
https://www.chg.at/profile/clemens-handl/
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
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40 Minuten
Wie entstehen Inhalte mit KI – und warum reicht ein einzelner Prompt selten aus, um wirklich gute Ergebnisse zu erzielen?
EPISODE NOTES
Text, Bild und Video mit KI – warum Prompts allein nicht reichen
In dieser Episode spricht Petra Liebl mit Manuel Diwosch, Gründer der Agentur Klickbeben und Online-Marketing-Experte, darüber, wie sich Contentproduktion durch KI verändert hat – und was es tatsächlich braucht, damit Inhalte für ein Unternehmen wirksam sind.
Im Mittelpunkt stehen Text-, Bild- und Videoinhalte: Was funktioniert heute tatsächlich mit KI-Tools? Wo liegen ihre Grenzen? Und welche Rolle spielen Erfahrung, Marketing-Know-how und ein klarer Workflow?
Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis – von der Textproduktion über Bildgenerierung bis hin zu einem vollständig KI-generierten Werbevideo https://www.instagram.com/p/DUimKiiDFO1/ – zeigt Manuel, wie Inhalte Schritt für Schritt entstehen. Dabei wird deutlich: KI kann viele Produktionsschritte beschleunigen, ersetzt aber nicht das strategische Denken hinter wirksamen Inhalten.
Darum geht’s in dieser Episode
Warum Content mit KI nicht automatisch wirksam ist
Welche Rolle Marketing-Know-how und Zielgruppenverständnis weiterhin spielen
Warum ein einzelner Prompt selten zum perfekten Ergebnis führt
Wie Prompt Engineering in der Praxis funktioniert
Warum unterschiedliche KI-Tools unterschiedlich gesteuert werden müssen
Wie Inhalte entlang eines Workflows entstehen – von Text über Bild bis Video
Praxisbeispiele aus der Folge
Textproduktion mit KI: Wie echte Kundenfragen besseren Content erzeugen
Bildgenerierung: Warum Perspektive, Licht und Stimmung den Unterschied machen
KI-generiertes Werbevideo: Von der Idee über Bildgenerierung bis zum fertigen Clip
Beispiel aus Innsbruck: Ein Video mit Superhelden-Szene zwischen Bergiselschanze und Goldenem Dachl
Iterationen statt Wunderprompt: Warum mehrere Versuche Teil des Prozesses sind
Key Takeaways aus der Episode
KI beschleunigt Contentproduktion, ersetzt aber keine Marketingstrategie
Gute Inhalte entstehen durch echte Kundenfragen und Markterfahrung
Der perfekte Prompt ist selten der erste – Iterationen gehören zum Prozess
Unterschiedliche KI-Tools reagieren unterschiedlich auf Prompts
Ein klarer Workflow macht KI-Content deutlich effizienter
Kapitel dieser Episode
00:00 Einführung: Content mit KI – Hype vs. Realität
03:40 Warum Marketingwissen weiterhin entscheidend ist
08:10 Prompt Engineering und iterative Prozesse
14:30 Bildgenerierung: Warum Details wie Licht und Perspektive wichtig sind
19:50 Von Bild zu Video – der typische KI-Workflow
25:30 Wie viel Arbeit hinter KI-generiertem Content steckt
30:00 Fazit: KI als Werkzeug im Marketingprozess
Zentrale Botschaft
KI kann die Contentproduktion deutlich erleichtern und beschleunigen. Doch wirksame Inhalte entstehen weiterhin durch Erfahrung, Marktverständnis und strategisches Denken. Nicht der Prompt allein entscheidet über den Erfolg – sondern das Wissen, das dahinter steckt.
Tools & Themen aus der Episode
ChatGPT, Nano Banana2, Midjourney, Flux Laura
KI-Bildgenerierung
KI-Videoerstellung
Prompt Engineering
Workflows für KI-gestützte Contentproduktion
️ Gast in der Episode: Manuel Diwosch
Manuel Diwosch ist Online-Marketing-Experte mit rund zwei Jahrzehnten Erfahrung. Mit seiner Agentur Klickbeben https://www.klickbeben.com/ hat er bereits mehrere hundert Kundinnen und Kunden betreut – von kleinen Unternehmen über mittelständische Betriebe bis hin zu namhaften Konzernen.
Er unterrichtet an Unis und FHs, sein Skript zum Thema Online-Marketing ist seit 2015 auch als Buch erhältlich. Am WIFI hält er Kurse zu KI im Marketing.
Zusammenfassung der Episode
https://dertransformationspodcast.at/content-mit-ki-text-bild-video/
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
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konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
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Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
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EPISODE NOTES
Text, Bild und Video mit KI – warum Prompts allein nicht reichen
In dieser Episode spricht Petra Liebl mit Manuel Diwosch, Gründer der Agentur Klickbeben und Online-Marketing-Experte, darüber, wie sich Contentproduktion durch KI verändert hat – und was es tatsächlich braucht, damit Inhalte für ein Unternehmen wirksam sind.
Im Mittelpunkt stehen Text-, Bild- und Videoinhalte: Was funktioniert heute tatsächlich mit KI-Tools? Wo liegen ihre Grenzen? Und welche Rolle spielen Erfahrung, Marketing-Know-how und ein klarer Workflow?
Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis – von der Textproduktion über Bildgenerierung bis hin zu einem vollständig KI-generierten Werbevideo https://www.instagram.com/p/DUimKiiDFO1/ – zeigt Manuel, wie Inhalte Schritt für Schritt entstehen. Dabei wird deutlich: KI kann viele Produktionsschritte beschleunigen, ersetzt aber nicht das strategische Denken hinter wirksamen Inhalten.
Darum geht’s in dieser Episode
Warum Content mit KI nicht automatisch wirksam ist
Welche Rolle Marketing-Know-how und Zielgruppenverständnis weiterhin spielen
Warum ein einzelner Prompt selten zum perfekten Ergebnis führt
Wie Prompt Engineering in der Praxis funktioniert
Warum unterschiedliche KI-Tools unterschiedlich gesteuert werden müssen
Wie Inhalte entlang eines Workflows entstehen – von Text über Bild bis Video
Praxisbeispiele aus der Folge
Textproduktion mit KI: Wie echte Kundenfragen besseren Content erzeugen
Bildgenerierung: Warum Perspektive, Licht und Stimmung den Unterschied machen
KI-generiertes Werbevideo: Von der Idee über Bildgenerierung bis zum fertigen Clip
Beispiel aus Innsbruck: Ein Video mit Superhelden-Szene zwischen Bergiselschanze und Goldenem Dachl
Iterationen statt Wunderprompt: Warum mehrere Versuche Teil des Prozesses sind
Key Takeaways aus der Episode
KI beschleunigt Contentproduktion, ersetzt aber keine Marketingstrategie
Gute Inhalte entstehen durch echte Kundenfragen und Markterfahrung
Der perfekte Prompt ist selten der erste – Iterationen gehören zum Prozess
Unterschiedliche KI-Tools reagieren unterschiedlich auf Prompts
Ein klarer Workflow macht KI-Content deutlich effizienter
Kapitel dieser Episode
00:00 Einführung: Content mit KI – Hype vs. Realität
03:40 Warum Marketingwissen weiterhin entscheidend ist
08:10 Prompt Engineering und iterative Prozesse
14:30 Bildgenerierung: Warum Details wie Licht und Perspektive wichtig sind
19:50 Von Bild zu Video – der typische KI-Workflow
25:30 Wie viel Arbeit hinter KI-generiertem Content steckt
30:00 Fazit: KI als Werkzeug im Marketingprozess
Zentrale Botschaft
KI kann die Contentproduktion deutlich erleichtern und beschleunigen. Doch wirksame Inhalte entstehen weiterhin durch Erfahrung, Marktverständnis und strategisches Denken. Nicht der Prompt allein entscheidet über den Erfolg – sondern das Wissen, das dahinter steckt.
Tools & Themen aus der Episode
ChatGPT, Nano Banana2, Midjourney, Flux Laura
KI-Bildgenerierung
KI-Videoerstellung
Prompt Engineering
Workflows für KI-gestützte Contentproduktion
️ Gast in der Episode: Manuel Diwosch
Manuel Diwosch ist Online-Marketing-Experte mit rund zwei Jahrzehnten Erfahrung. Mit seiner Agentur Klickbeben https://www.klickbeben.com/ hat er bereits mehrere hundert Kundinnen und Kunden betreut – von kleinen Unternehmen über mittelständische Betriebe bis hin zu namhaften Konzernen.
Er unterrichtet an Unis und FHs, sein Skript zum Thema Online-Marketing ist seit 2015 auch als Buch erhältlich. Am WIFI hält er Kurse zu KI im Marketing.
Zusammenfassung der Episode
https://dertransformationspodcast.at/content-mit-ki-text-bild-video/
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
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28 Minuten
Hände frei fürs Tagesgeschäft – Antworten automatisieren mit KI
Wie können Unternehmen wiederkehrende Anfragen automatisieren – ohne IT-Abteilung, ohne Programmierkenntnisse und ohne großes Budget?
EPISODE NOTES
Hände frei fürs Tagesgeschäft – Antworten automatisieren mit KI
In dieser Episode spricht Petra Liebl mit Digitalisierungsexperte Rafael Pauley darüber, wie Unternehmen wiederkehrende Aufgaben erkennen und mit einfachen Mitteln automatisieren können.
Statt „KI um der KI willen“ geht es um konkrete Alltagsprobleme – und deren pragmatische Lösung: einfache Prozesse mit No-Code-Tools und KI effizient abbilden.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Technologie, sondern der konkrete Nutzen im Unternehmensalltag: Zeit sparen, schneller reagieren und gleichzeitig den Kundenservice verbessern.
Darum geht’s in dieser Episode
Warum Automatisierung kein IT-Projekt sein muss
Wie Unternehmen repetitive Aufgaben erkennen
E-Mails, WhatsApp- und Social-Media-Anfragen automatisiert beantworten
Der Unterschied zwischen „KI um der KI willen“ und echter Problemlösung
Wie man mit einem einfachen Prozess startet
Warum Automatisierung auch Serviceverbesserung bedeutet
Praxisbeispiele aus der Episode
Restaurant: Automatische Antworten zu Öffnungszeiten, Zahlungsmethoden oder Mittagsmenü
Freizeitbetrieb: Standardfragen über Instagram effizient beantworten
Lagerflächen-Vermietung: Wartelisten und Verfügbarkeiten automatisch verwalten
Content-Erstellung: Transkripte, Show Notes oder Inhalte mit KI-Hilfe erstellen
Key Takeaways aus der Episode
Starte nicht mit dem Tool – starte mit dem Problem
Alles, was du häufig gleich beantwortest, ist ein potenzieller Automatisierungsprozess
Kleine, klar definierte Workflows bringen schnelle Erfolge
Testen statt theoretisieren
Keine Angst vor KI: prüfen, personalisierte Daten entfernen und ausprobieren
Kapitel dieser Episode
00:00 Einführung: Automatisierung im Unternehmensalltag
03:20 Warum Automatisierung kein IT-Projekt sein muss
07:10 Wiederkehrende Aufgaben erkennen
11:30 Standardfragen automatisiert beantworten
16:20 Praxisbeispiele aus Unternehmen
21:00 Wie man mit Automatisierung startet
26:30 Fazit: Effizienz und Service verbessern
Zentrale Botschaft
Automatisierung ist kein IT-Großprojekt, sondern eine unternehmerische Betrachtung von Abläufen. Wer seine Prozesse versteht, kann viele Aufgaben effizient automatisieren – und dadurch Zeit sparen sowie den Service verbessern.
Tools & Themen aus der Episode
No-Code-Tools
Automatisierungs-Workflows
KI-gestützte Prozessautomatisierung
Social-Media-Automatisierung
Automatisierte E-Mail-Antworten
️ Gast in der Episode:
Rafael Pauley, Teamlead Digitalisierung & KI im E-Commerce bei der Wirtschaftskammer Tirol
Mehrfacher Gründer & Unternehmer mit Fokus auf Prozessoptimierung
Begleitet in der WK Tirol Unternehmen bei Fragen der Digitalisierung
Weitere Infos & KI-Events in Tirol:
https://www.wko.at/tirol/digitalisierung/ki-events
No-Code Workflows in der Zusammenfassung am Transaktionspodcast
[https://dertransformationspodcast.at/tagesgeschaeft-mi-ki-und-automatisierung/]
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
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Wie können Unternehmen wiederkehrende Anfragen automatisieren – ohne IT-Abteilung, ohne Programmierkenntnisse und ohne großes Budget?
EPISODE NOTES
Hände frei fürs Tagesgeschäft – Antworten automatisieren mit KI
In dieser Episode spricht Petra Liebl mit Digitalisierungsexperte Rafael Pauley darüber, wie Unternehmen wiederkehrende Aufgaben erkennen und mit einfachen Mitteln automatisieren können.
Statt „KI um der KI willen“ geht es um konkrete Alltagsprobleme – und deren pragmatische Lösung: einfache Prozesse mit No-Code-Tools und KI effizient abbilden.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Technologie, sondern der konkrete Nutzen im Unternehmensalltag: Zeit sparen, schneller reagieren und gleichzeitig den Kundenservice verbessern.
Darum geht’s in dieser Episode
Warum Automatisierung kein IT-Projekt sein muss
Wie Unternehmen repetitive Aufgaben erkennen
E-Mails, WhatsApp- und Social-Media-Anfragen automatisiert beantworten
Der Unterschied zwischen „KI um der KI willen“ und echter Problemlösung
Wie man mit einem einfachen Prozess startet
Warum Automatisierung auch Serviceverbesserung bedeutet
Praxisbeispiele aus der Episode
Restaurant: Automatische Antworten zu Öffnungszeiten, Zahlungsmethoden oder Mittagsmenü
Freizeitbetrieb: Standardfragen über Instagram effizient beantworten
Lagerflächen-Vermietung: Wartelisten und Verfügbarkeiten automatisch verwalten
Content-Erstellung: Transkripte, Show Notes oder Inhalte mit KI-Hilfe erstellen
Key Takeaways aus der Episode
Starte nicht mit dem Tool – starte mit dem Problem
Alles, was du häufig gleich beantwortest, ist ein potenzieller Automatisierungsprozess
Kleine, klar definierte Workflows bringen schnelle Erfolge
Testen statt theoretisieren
Keine Angst vor KI: prüfen, personalisierte Daten entfernen und ausprobieren
Kapitel dieser Episode
00:00 Einführung: Automatisierung im Unternehmensalltag
03:20 Warum Automatisierung kein IT-Projekt sein muss
07:10 Wiederkehrende Aufgaben erkennen
11:30 Standardfragen automatisiert beantworten
16:20 Praxisbeispiele aus Unternehmen
21:00 Wie man mit Automatisierung startet
26:30 Fazit: Effizienz und Service verbessern
Zentrale Botschaft
Automatisierung ist kein IT-Großprojekt, sondern eine unternehmerische Betrachtung von Abläufen. Wer seine Prozesse versteht, kann viele Aufgaben effizient automatisieren – und dadurch Zeit sparen sowie den Service verbessern.
Tools & Themen aus der Episode
No-Code-Tools
Automatisierungs-Workflows
KI-gestützte Prozessautomatisierung
Social-Media-Automatisierung
Automatisierte E-Mail-Antworten
️ Gast in der Episode:
Rafael Pauley, Teamlead Digitalisierung & KI im E-Commerce bei der Wirtschaftskammer Tirol
Mehrfacher Gründer & Unternehmer mit Fokus auf Prozessoptimierung
Begleitet in der WK Tirol Unternehmen bei Fragen der Digitalisierung
Weitere Infos & KI-Events in Tirol:
https://www.wko.at/tirol/digitalisierung/ki-events
No-Code Workflows in der Zusammenfassung am Transaktionspodcast
[https://dertransformationspodcast.at/tagesgeschaeft-mi-ki-und-automatisierung/]
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
www.contentbakery.at info@contentbakery.at
Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com .
23 Minuten
Allerweltstext adé – KI-Marketing mit Persönlichkeit
In dieser Folge spreche ich mit Ute Mariacher, Führungs- und Organisationsentwicklerin aus Innsbruck, über die Frage, warum viele KI-Texte zwar korrekt formuliert sind – aber dennoch austauschbar wirken.
Gemeinsam analysieren wir:
Warum das Kernproblem im KI-Marketing nicht fehlende Textkompetenz ist
Weshalb Positionierung vor Tool-Auswahl stehen muss
Warum 2024/2025 Experimentierjahre waren
Und warum 2026 Konsolidierung und Professionalisierung braucht
Ute beobachtet im Berater- und Coachingumfeld eine starke, teilweise ungekennzeichnete Nutzung generativer KI. Das Ergebnis: viele saubere Texte – aber wenig Differenzierung.
Die entscheidende Frage lautet:
Unterstützt KI meine Positionierung – oder verwässert sie sie?
Vom Texttool zum KI-Assistenten
Wir sprechen außerdem über FELIX, einen spezialisierten KI-Marketing-Assistenten, der nicht nur Texte generiert, sondern:
hinterlegtes Unternehmenswissen nutzt
individuelle Tonalität abbildet
unterschiedliche Zielgruppen differenziert anspricht
strukturiert im Workflow (z.B. WordPress) integriert ist
Der Unterschied:
Nicht Prompting im Dauerbetrieb, sondern ein integrierbarer Baustein im Marketing-Alltag.
Ute Mariachers Reaktion auf den ersten Text mit FELIX: „Das gibt es jetzt nicht.“
Weil plötzlich ihre eigene pointierte Sprache erkennbar war.
Blick nach vorne: 2026
Nach Jahren des Ausprobierens stellt sich eine neue Frage:
Brauchen wir noch mehr Tools –
oder bessere Systeme?
2026 wird weniger vom Hype geprägt sein, sondern stärker von Integration, Struktur und klarer strategischer Einbettung von KI im Marketing.
Shownotes
Mag. Ute Mariacher MSc www.utemariacher.at
Führungs- & Organisationsentwicklerin aus Innsbruck
Marketing-Assistent FELIX kennenlernen www.contentbakery.at
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"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
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Petra LIEBL
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In dieser Folge spreche ich mit Ute Mariacher, Führungs- und Organisationsentwicklerin aus Innsbruck, über die Frage, warum viele KI-Texte zwar korrekt formuliert sind – aber dennoch austauschbar wirken.
Gemeinsam analysieren wir:
Warum das Kernproblem im KI-Marketing nicht fehlende Textkompetenz ist
Weshalb Positionierung vor Tool-Auswahl stehen muss
Warum 2024/2025 Experimentierjahre waren
Und warum 2026 Konsolidierung und Professionalisierung braucht
Ute beobachtet im Berater- und Coachingumfeld eine starke, teilweise ungekennzeichnete Nutzung generativer KI. Das Ergebnis: viele saubere Texte – aber wenig Differenzierung.
Die entscheidende Frage lautet:
Unterstützt KI meine Positionierung – oder verwässert sie sie?
Vom Texttool zum KI-Assistenten
Wir sprechen außerdem über FELIX, einen spezialisierten KI-Marketing-Assistenten, der nicht nur Texte generiert, sondern:
hinterlegtes Unternehmenswissen nutzt
individuelle Tonalität abbildet
unterschiedliche Zielgruppen differenziert anspricht
strukturiert im Workflow (z.B. WordPress) integriert ist
Der Unterschied:
Nicht Prompting im Dauerbetrieb, sondern ein integrierbarer Baustein im Marketing-Alltag.
Ute Mariachers Reaktion auf den ersten Text mit FELIX: „Das gibt es jetzt nicht.“
Weil plötzlich ihre eigene pointierte Sprache erkennbar war.
Blick nach vorne: 2026
Nach Jahren des Ausprobierens stellt sich eine neue Frage:
Brauchen wir noch mehr Tools –
oder bessere Systeme?
2026 wird weniger vom Hype geprägt sein, sondern stärker von Integration, Struktur und klarer strategischer Einbettung von KI im Marketing.
Shownotes
Mag. Ute Mariacher MSc www.utemariacher.at
Führungs- & Organisationsentwicklerin aus Innsbruck
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Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
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