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Vom Hype zum Handeln Archiv

37 Episoden
30 Minuten
In Folge #37 spricht Petra Liebl mit Simone Scholz über die Lücke, die entsteht, wenn Frauen in KI-Systemen unterrepräsentiert sind. Nach Folge 33 über "faire KI" gehen wir diesmal der Frage nach: Wer gestaltet KI-Systeme — und wer fehlt dabei?

Gleich vorweg: Das ist kein Frauenthema. Das ist ein Thema für jedes Unternehmen, das mit KI besser werden will. Simones Argument ist wirtschaftlich, nicht moralisch: In Unternehmen arbeiten nicht nur Männer, und wenn alle mit KI arbeiten, steigt die Qualität, denn: Diverse Teams fördern Innovation uvm. 

Darum geht's in dieser Episode

warum nach Pay Gap und Data Gap nun eine dritte Lücke aufgeht 

was Simone bei den KI-Schulungen für Bürgerinnen und Bürger beobachtet hat 

wie ein KI-Training aufgebaut sein muss, damit es wirklich etwas bewirkt 

welche zwei Glaubenssätze Frauen am häufigsten bremsen 

warum generative KI ein Kommunikationstool ist und kein Techniktool 

was der geschlossene Gap einem Unternehmen konkret bringt 

weshalb der wirtschaftliche Nutzen stärker wirkt als die Pflicht aus dem EU AI Act 

wie man beim Prompten Stereotype aufbricht — in beide Richtungen 

warum Verantwortung, Urteilskraft und Feedback beim Menschen bleiben 

welche Lernformate zu welchem Ziel passen 

warum es Top-down und Bottom-up braucht 

wann Female-only-Lernräume sinnvoll sind

Gesprächspartnerin Simone Scholz

Simone Scholz ist KI-Beraterin und selbstständige KI-Trainerin mit Schwerpunkt Fair AI und Female AI. Ihr Weg führte vom Ballett an der Wiener Staatsoper in die Welt der Daten — unter anderem zu A1, wo sie von Marketinganalysen bis Change Management vieles mitgestaltet hat. Heute trainiert und berät sie Unternehmen zu KI-Strategien und ist Botschafterin bei Women in AI Austria sowie bei Women in ICT.

Links

Simone Scholz auf LinkedIn · simonescholz.at

Women in AI Austria · Women in ICT

Das „Große Ganze“ sehen

Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.

"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.

In "Vom Hype zum Handeln" werden wir

KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren

Experteninterviews mit Praktikern bieten

konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen

eigene Experimente und Erfahrungen teilen

verschiedene Anwendungsfelder beleuchten

Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT

Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.

Petra LIEBL

Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.

www.contentbakery.at info@contentbakery.at

Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com .
31 Minuten
„SEO ist tot" — der Satz taucht seit 2025 ständig auf. Er bringt viel Aufmerksamkeit, falsch ist er dennoch. Und noch ein Satz, den viele glauben: Es gehe nur noch um KI-Suche (und GEO) - Google spiele keine Rolle mehr. Ebenso falsch und gleich gefährlich, denn:

Beide Sätze führen geradewegs in die Irre. Die Entscheidung zwischen dem einen (SEO) und dem anderen (GEO) existiert nicht: Beides ist alternativlos. Und auch die Reihenfolge steht nicht zur Wahl — technische Grundlagen (SEO) braucht es ohnehin, sonst kann GEO nichts ausrichten.

In Folge #36 spricht Petra Liebl mit Tanja Haider-Kröger darüber, was jetzt tatsächlich zu tun ist. Tanja verantwortet SEO und Online-Marketing in einer Tiroler Destination und arbeitet seit zwölf Jahren mit beiden Seiten der Sichtbarkeit.

Ihre Position: SEO ist und bleibt wichtig, viele Grundlagen gelten weiterhin. Die KI hat das Spielfeld um eine Disziplin erweitert — die bisherige Arbeit bleibt, es kommt etwas dazu. Technisch saubere Websites und einheitliche Daten sind die Basis, von der jedes Suchsystem profitiert.

Die Basis wird vor all dem gelegt - und auf ihr bauen SEO bzw. GEO und KI-Sichtbarkeit auf: Echtheit, Unterscheidbarkeit durch Persönlichkeit und Marke, persönliche Autorität und Expertise. Sichtbar wird sie durch gezielte Inhalte mit Mehrwert — denen SEO und GEO dann zur KI-Sichtbarkeit verhelfen.

Darum geht's in dieser Episode

warum es die Entscheidung SEO oder GEO gar nicht gibt wie aus dem einzelnen Keyword das Bedürfnis dahinter wird weshalb Name, Adresse und Telefonnummer überall identisch sein müssen wie Zero-Click-Sichtbarkeit entsteht — und warum sie kaum messbar ist wo die echten Kundenfragen herkommen: Rezeption, Service, Verkauf, Chatbot warum FAQs nur mit Substanz wirken und wann sie schaden weshalb austauschbare Inhalte verlieren und spezifische Beiträge gewinnen was Aktualität und klare Zuständigkeit für die Datenpflege damit zu tun haben warum ein allgemeines KI-System kein Ersatz für ein SEO-Werkzeug ist

Gesprächspartnerin Tanja Haider-Kröger

Tanja Haider-Kröger verantwortet SEO und Online-Marketing in einer Tiroler Destination. Sie arbeitet seit zwölf Jahren im Online-Marketing und kennt beide Hebel bestens, die Menschen auf eine Website führen: bezahlte Kampagnen und organische Sichtbarkeit. In dieser Zeit hat sie zahlreiche Websites begleitet, von der Suchmaschinenoptimierung bis zur Kampagnensteuerung.

Ihr entspannter Blick auf die aktuelle Entwicklung: Aufregung gebe es immer, wenn etwas Neues komme. Entscheidend sei, die SEO-Grundlagen nicht zu vernachlässigen, während alle über "das Neue" also KI und KI-Sucher reden.

Links

Tanja Haider-Kröger 

Petra Liebl, Content Bakery und ihr KI-Marketingassistent FELIX

Das „Große Ganze“ sehen

Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.

"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.

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Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT

Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.

Petra LIEBL

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35 Minuten
KI Souveräntität – wie abhängig sind wir wirklich?

Private wie Unternehmen nutzen ChatGPT und andere KI-Werkzeuge für Texte, Bilder, Analysen und Entscheidungen. Doch wem gehört die Infrastruktur dahinter? Wo liegen unsere Daten – und wie viel Wissen und Wertschöpfung bleiben in Österreich oder Europa?

In Folge #35 spricht Petra Liebl mit Julian Just darüber, wie Unternehmen trotz internationaler Plattformen handlungs- und entscheidungsfähig bleiben. 

Julian unterscheidet drei Dimensionen:

- Technologiesouveränität: Wahlmöglichkeiten bei Hardware, Software und Modellen

- Datensouveränität: Speicherort, Zugriffe und transparente Datenflüsse

- Betriebssouveränität: eigener Betrieb oder Zusammenarbeit mit regionalen Partnern

Souveränität bedeutet nicht Autarkie. Es geht darum, Abhängigkeiten zu erkennen, Alternativen zu entwickeln und Entscheidungen treffen zu können.

Darum geht es in dieser Folge

- wo in der KI-Wertschöpfungskette Kontrolle und Nutzen entstehen

- wie offene und kleinere Modelle neue Wahlmöglichkeiten schaffen

- warum eine modulare IT-Architektur den Anbieterwechsel erleichtert

- weshalb regionale Infrastruktur Kooperation und Pooling braucht

- wie Unternehmen ihre KI-Nutzung, Datenflüsse und Abhängigkeiten prüfen können

Die wichtigsten Erkenntnisse

1. Souveränität heißt, handlungsfähig zu bleiben:

Internationale Dienste können sinnvoll sein – entscheidend sind echte Alternativen.

2. Modellwahl und Modularität schaffen Wechselmöglichkeiten:

Nicht jede Aufgabe braucht das größte Modell; austauschbare Schnittstellen reduzieren Abhängigkeiten.

3. Betriebssouveränität ist für KMU meist eine Gemeinschaftsaufgabe: 

Regionale Partner und geteilte Infrastruktur sind realistischer als ein eigenes Rechenzentrum.

4. Der erste Schritt ist Transparenz: 

Welche Werkzeuge werden genutzt, wohin fließen Daten und welche Anwendungen sind kritisch?

Gesprächspartner

Julian Just: AI & Innovation Expert bei der AI Factory Austria (AI:AT) und Postdoc-Forscher am Institut für Management und Marketing der Universität Innsbruck. 

Links und Anlaufstellen

AI Factory Austria – AI:AT

AI:AT Community

Im Gespräch genannte österreichische Angebote: 

EUSTELLA (https://eustella.com/de)

CORTECS https://cortecs.ai/

Token Europe (https://tokeneurope.ai/)

Ergänzende regionale Umsetzer: 

roosi AIOS (https://www.roo.si/ki-plattform/roosi-aios) · 

alplytics (https://www.alplytics.at/) ·

tragwerk.io (https://www.tragwerk.io/de/fallstudien/model-as-a-service/) · 

stonehall.ai (https://stonehall.ai/)

 

Über den Podcast

„Vom Hype zum Handeln“ ordnet KI-Entwicklungen ein, spricht mit Experten und Praktiker:innen, die zeigen, wie digitale Transformation konkret gestaltet werden kann.

Host Petra Liebl verbindet als Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin Strategie, digitales Marketing und KI zu praxistauglichen Lösungen für Unternehmen. Content Bakery · KI-Marketingassistent FELIX

Das „Große Ganze“ sehen

Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.

"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.

In "Vom Hype zum Handeln" werden wir

KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren

Experteninterviews mit Praktikern bieten

konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen

eigene Experimente und Erfahrungen teilen

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Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT

Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.

Petra LIEBL

Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.

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39 Minuten
KI hat die Medienproduktion drastisch verändert. Professionell wirkende Texte, Bilder und Videos entstehen heute schneller und günstiger als je zuvor – auch ohne Profi-Ausbildung. Doch wenn scheinbar alle alles produzieren können: Was schafft dann noch Wirkung?

In dieser Folge spreche ich mit Felix Gorbach, seit rund 20 Jahren in der Medienbranche und Gründer der Videofirma BLUEBOX Digital Video. Wir gehen den gesamten Kommunikationsprozess entlang: von Marktrecherche und Zielgruppenanalyse über Konzeption und Storytelling bis zur Produktion – und schauen, wo KI wirklich hilft und wo sie im Weg steht.

Denn gute Videos entstehen nicht, weil jemand die Kamera einschaltet. Und auch nicht durch ein paar Prompts. 

Sie entstehen in der er Vorarbeit: im Klären von Zielgruppe, Nutzen, Tonalität und Ziel.

 

THEMEN DER FOLGE

warum das erste Drittel der Produktion über die Wirkung entscheidet

wie das Markensteuerrad hilft, Nutzen, Tonalität und Markenbild zu klären

warum aus „Haare schneiden" erst dann Kommunikation wird, wenn der Nutzen sichtbar ist

weshalb Social Media Miniclips und einen Redaktionsplan braucht statt einen Imagefilm

ob KI wirklich kreativ sein kann – und was ein Musikbeispiel von 1959 damit zu tun hat

wofür Unternehmer:innen KI nutzen sollten und welche Entscheidungen sie nicht delegieren dürfen

 

GESPRÄCHSPARTNER

Felix Gorbach: Dozent, Medienschaffender & Gründer von BLUEBOX Digital Video

 

Felix Gorbach ist seit rund 20 Jahren in der Medienbranche zuhause und führt die Innsbrucker Videofirma BLUEBOX Digital Video. Er begleitet Unternehmen über den gesamten Kommunikationsprozess: von der Marktrecherche über Konzeption und Storytelling bis zur fertigen Produktion – vom Imagefilm bis zur Social-Media-Kampagne mit Bewegtbild. Sein Zugang ist konsequent strategisch: Erst wenn Markennutzen, Tonalität und Zielgruppe geklärt sind, wird produziert. Daneben gibt er sein Wissen an der Werbe-Designakademie weiter und ist in der Fachvertretung der Film- und Musikindustrie der Wirtschaftskammer aktiv.

Website: https://diealtenjungen.com/

 

TAKEAWAYS FÜR DIE PRAXIS

 

1) Die Wirkung entscheidet sich vor dem Dreh

Vor Kamera oder Tool klären: Wen willst du erreichen, was soll die Person danach denken, fühlen oder tun?

 

2) Ein Drittel der Zeit gehört der Vorbereitung

Was unsichtbar bleibt, entscheidet über Glaubwürdigkeit – beim Jubiläumsfilm wie beim 20-Sekunden-Clip.

 

3) Das Markensteuerrad gibt den Kompass

Nutzen, Attribute, Tonalität und Bildsprache einmal sauber festhalten – danach jede Produktion daran ausrichten.

 

4) Erzähle den Nutzen, nicht die Dienstleistung

Die Friseurin verkauft Selbstwert, der Buchhalter Planungssicherheit. Daraus entsteht der Hook.

 

5) Social Media braucht Miniclips und einen Redaktionsplan

Nicht ein großer Imagefilm wirkt, sondern Frequenz und Wiedererkennbarkeit über viele kleine Formate.

 

6) Jeder Clip ist ein Lern-Experiment

Formulierung, Typografie, Sound, Modell: Wer konsequent auswertet, lernt seine Zielgruppe kennen.

 

7) KI für die Annäherung, Mensch für die Entscheidung

Marktumfeld und erste Ideen: KI. Positionierung, Qualitätsurteil und „passt das zu mir?": du selbst.

 

 

IM GESPRÄCH ERWÄHNT

- Markensteuerrad nach Esch – Modell aus Markennutzen, Markenattributen, Markentonalität und Markenbild

- Rauminszenierung zum Thema Radikalisierung im Netz, Stadtmuseum Hall [https://vimeo.com/1134118193?fl=pl&fe=sh]

- BLUEBOX Digital Video, Innsbruck Website  https://diealtenjungen.com/

 

Das „Große Ganze“ sehen

Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.

"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.

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Petra LIEBL

Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.

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38 Minuten
Wenn wir eine Bild-KI bitten, einen Menschen darzustellen, erhalten wir erstaunlich oft ein ähnliches Bild: Ebenmäßiges Aussehen und makellose Haut - irgendwie normschön, glatt. Aber ist die KI deshalb unfair – oder zeigt sie uns, welche Vorstellungen und Urteile sie von uns Menschen gelernt hat?

In Folge 33 spricht Petra Liebl mit der Data Scientist und KI-Trainerin Simone Scholz über Fair AI und die Frage, wie menschliche Vorurteile in KI-Systeme gelangen. An Beispielen aus Recruiting, Kreditvergabe, Wohnungssuche, Polizeiarbeit, Medizin und Marketing wird deutlich, wie verzerrte Daten reale Entscheidungen beeinflussen können.

KI-Outputs sollten nie unkritisch übernommen werden. Denn KI kann bestehende Vorurteile reproduzieren und verstärken – etwa wenn sie beim Beruf Mechaniker automatisch an einen Mann statt an eine Mechanikerin denkt. Aber warum ist das so, und was können wir dagegen tun?

Besonders problematisch ist die Skalierung: Während einzelne Menschen nur eine begrenzte Zahl an Entscheidungen treffen, kann ein KI-System dieselbe Schieflage tausendfach wiederholen. Deshalb braucht es vielfältige Teams, eine bewusste Kontrolle der Ergebnisse und Menschen, die Verantwortung übernehmen.

Simone zeigt außerdem, wie wir bereits beim Prompten gegen stereotype Rollenbilder steuern, diskriminierende Ergebnisse hinterfragen und unsere persönlichen oder unternehmerischen Werte in die Arbeit mit KI einbringen können.

Gesprächspartnerin Simone Scholz, Data Scientist und KI-Trainerin

Simone Scholz ist Data Scientist und selbstständige KI-Trainerin mit einem Schwerpunkt auf Fair AI und Female AI. In ihrer früheren Tätigkeit bei A1 gestaltete sie Themen von Marketinganalysen bis zum Change Management mit. Ihr Weg führte sie vom Ballett und der Bühne der Wiener Staatsoper in die Welt der Daten. Fairness begleitet ihren Werdegang als persönliches und fachliches Leitmotiv.

Key Takeaways aus der Episode

KI ist ein Spiegel und Verstärker – sie verdichtet Muster aus menschlich erzeugten Daten und kann vorhandene Verzerrungen in großem Maßstab wiederholen.

Bias kann an mehreren Stellen entstehen – in Trainingsdaten, im Algorithmus oder bei der Bewertung und Anwendung eines Systems.

Skalierung vergrößert die Wirkung – aus einer verzerrten menschlichen Entscheidung kann ein tausendfach automatisiertes Muster werden.

Vielfalt ist ein Qualitätsfilter – unterschiedliche Erfahrungen im Team helfen, blinde Flecken und negative Folgen früher zu erkennen.

KI-Ausgaben sind keine Wahrheiten – stereotype oder diskriminierende Ergebnisse sollten hinterfragt, korrigiert und um andere Perspektiven ergänzt werden.

Werte brauchen Kontinuität – persönliche und unternehmerische Grundsätze müssen bewusst in die Arbeit mit KI einfließen und regelmäßig überprüft werden.

Der Mensch bleibt verantwortlich – bei Entscheidungen mit realen Folgen braucht es Human in the Loop und die Bereitschaft, einen unfairen Einsatz notfalls nicht umzusetzen.

Über Simone Scholz

Simone Scholz ist Data Scientist und selbstständige KI-Trainerin mit einem Schwerpunkt auf Fair AI und Female AI. In ihrer früheren Tätigkeit bei A1 gestaltete sie Themen von Marketinganalysen bis zum Change Management mit. Ihr Weg führte sie vom Ballett und der Bühne der Wiener Staatsoper in die Welt der Daten.

 

Links

Simone Scholz auf Linked in und https://simonescholz.at (launching soon)

Petra Liebl, Content Bakery  und ihr KI-Marketingassistent FELIX

 

Das „Große Ganze“ sehen

Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.

"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.

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KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren

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Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT

Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.

Petra LIEBL

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32 Minuten
Ein Prompt, ein paar Klicks – und da steht eine App, die aussieht wie ein fertiges Produkt. Aber ist sie das wirklich? „Prompt to App"-Tools wie Lovable, Bolt oder Replit erzeugen in Stunden, wofür man früher Tage brauchte. Doch zwischen einer klickbaren Demo und einem produktiven System liegen mehrere unsichtbare Schichten. In dieser Folge von Vom Hype zum Handeln spreche ich mit Markus Gwiggner (styleflasher GmbH und Mitglied im IT-Ausschuss-der WKO) über den Unterschied zwischen Schein und Sein – und darüber, was es wirklich braucht, damit aus einer App-Demo ein Produkt wird.

Darum geht's in dieser Episode

warum eine Demo heute in 4–8 Stunden entsteht – und per se nur „Karosserie" ist

was hinter dem schönen Frontend fehlt: Logik, ERP-Anbindung, Datenquellen

warum Security und Datenschutz über No-Code-Tools schnell zum Problem werden können

wieso es essenziell ist zuerst die Anforderung zu kennen – und erst dann die Technologie auszuwählen

was mit dem Entwickler-Nachwuchs passiert, wenn KI die Junior-Aufgaben übernimmt

warum SEO und GEO zusammengehören – und wie Datenqualität zum Brennglas wird

Gesprächspartner Markus Gwiggner, Mitgründer & Geschäftsführer der styleflasher GmbH

Markus Gwiggner führt seit dem Jahr 2000 die styleflasher GmbH in Wörgl – eine Web-, Onlineshop- und App-Agentur. In 25 Jahren hat er digitale Produkte vom ersten Prototyp bis in den Dauerbetrieb begleitet und kennt die Digitalbranche als langjähriges UBIT-Ausschussmitglied der WK Tirol technisch wie unternehmerisch. https://www.styleflasher.at

Key Takeaways aus der Episode

Die letzten 20 % entscheiden – 80 % stehen schnell, der Rest (Logik, Integration, Sonderfälle) ist der schwierige Teil.

Eine Demo ist eine Diskussionsgrundlage – kein fertiges Produkt.

Anforderungen vor Technologie – erst Ziele, Nutzer, Prozesse klären, dann das Tool wählen.

Security & Datenschutz sind der blinde Fleck von No-Code – Authentifizierung, Berechtigungen, personenbezogene Daten prüfen.

Achtung Nachwuchslücke – wenn KI die Junior-Aufgaben übernimmt, fehlt das Lernumfeld für künftige Seniors.

Erst die Hausaufgaben, dann die Agenten – ohne saubere Datenqualität keine autonomen KI-Prozesse. KI ist ein Brennglas.

 

Kapitel dieser Episode

00:00 Prompt-to-App: Lovable, Bolt, Replit & Begrüßung

02:20 Die letzten 20 % sind die schwierigsten

04:45 Demo in 4–8 Stunden – erst Anforderungen, dann Technologie

05:40 Das Auto-Bild: Lack, Motor, Interieur (CMS)

07:07 Der Großhändler-Fall: was hinter der Demo fehlt (ERP, Lager)

09:20 Security, Authentifizierung & Datenschutz bei No-Code

11:40 Vom Coder zum Architekten: KI codet, der Mensch korrigiert

13:52 Die Nachwuchsfrage: Junior-Aufgaben & Lernen

16:08 Skischul-SaaS: warum die Logik dahinter KI (noch) überfordert

19:20 Ausblick: Zyklen, LLM Coding Bild

23:00 Experimentieren vs. professionelle Lösung

24:00 SEO und GEO: Schema.org, B2B vs. B2C

25:17 Blick auf Sommer 2027 & Googles „2029/30"

27:24 Datenqualität, Agenten & KI als Brennglas

29:16 Hausaufgaben, Branchenunterschiede & Schlusswort

Zentrale Botschaft

KI baut beeindruckende Oberflächen – aber zwischen Demo und Produkt liegen Schichten, die man kennen muss. Wer sie kennt, nutzt KI als Beschleuniger für gute Entscheidungen, nicht als Abkürzung um Funktionalität und Sicherheit herum.

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39 Minuten
KI kann das. Aber sollten wir es auch?

KI spart Zeit, automatisiert Routinen und steigert die Effizienz. Doch Nachhaltigkeit bedeutet mehr als weniger Aufwand und weniger Stromverbrauch.

In dieser Folge von Vom Hype zum Handeln spreche ich mit Roman Mesicek über eine Perspektive, die im KI-Diskurs oft fehlt: Nachhaltigkeit. Nicht nur als Stromverbrauch. Sondern als Frage nach Kompetenz, Verantwortung und dem, was wir langfristig wollen.

Gesprächspartner

Roman Mesicek, Forscher, Unternehmer, Professor und Berater

Roman Mesicek ist Nachhaltigkeitsberater, Mitgründer mehrerer Unternehmen und Lehrender an verschiedenen Hochschulen im DACH-Raum. Als Gründer der Sustainability Academy sorgt er für Micro-Learning zum Thema Nachhaltigkeit. Er berät Organisationen zu nachhaltiger Entwicklung – immer an der Schnittstelle von Wirtschaft, Umwelt und sozialer Verantwortung. https://sustainability-skills.at

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37 Minuten
In dieser Folge von „Vom Hype zum Handeln" spricht Petra Liebl mit Désirée Ossanna-Arzic, Grafikdesignerin und Expertin für visuelle Kommunikation, über KI-Bildgenerierung – und über die Frage, warum ein generiertes Bild noch lange kein gutes Design ist. Im Mittelpunkt steht ein Perspektivwechsel: Das fertige Bild ist nur ein kleiner Teil eines viel größeren kreativen Prozesses. Cool auszusehen und markenwirksam zu sein, sind zwei verschiedene Dinge – und während die viralen Trends von Action-Figuren über Anime-Porträts bis zur Lego-Version schnell Aufmerksamkeit erzeugen, sagt diese Aufmerksamkeit noch nichts über die Wirkung auf die eigene Marke aus. Anhand konkreter Beispiele aus der Designpraxis – vom erkennbaren „KI-Einheitslook" generierter Flyer über die Bedeutung eines präzisen Briefings bis zur Kombination von KI mit echten Fotos und Photoshop – zeigt das Gespräch, wo Unternehmen wirklich ansetzen müssen. Dabei wird deutlich: Der Output ist nur so gut wie der Input. Wer der KI nur einen knappen Befehl gibt, verliert Reproduzierbarkeit und Eigenständigkeit – und sieht am Ende aus wie alle anderen. Wer dagegen Tonalität, Licht und Stimmung sauber definiert, kann einen Look konsistent über die gesamte Kommunikation abrufen. Désirées Fazit: Erfolg entsteht nicht durch das nächste coole Bild oder das nächste Tool, sondern durch eine eigene Bildsprache, ein durchdachtes Corporate Design und das menschliche Urteilsvermögen, das den Output einschätzt. KI ist dabei ein starkes zusätzliches Werkzeug – kein Ersatz für Konzept und Haltung. Wer seine Marke versteht, bleibt unabhängig vom perfekten Prompt und vom nächsten Tool-Update; wer nur Trends hinterherläuft, wird austauschbar. Über Désirée Ossanna-Arzic Désirée Ossanna-Arzic ist seit über 15 Jahren Grafikdesignerin und beschäftigt sich mit voller Leidenschaft mit KI in der visuellen Kommunikation. Ihr Motto: „Umsetzen, vermitteln, anwenden.“ Désirée vermittelt Wissen in Workshops für Kreative oder entwickelt KI-Strategien für Unternehmen. Sie ist Jurorin bei den AI Design Awards in Barcelona und wurde Anfang 2025 selbst für ein vollständig KI-gestütztes Musikvideo als bestes emotionales Video ausgezeichnet. In ihren Workshops verbindet sie spielerischen Einstieg mit professioneller Konzeption – und sie organisiert offene KI-Treffs in Tirol sowie eigene Events im Raum Kufstein. https://www.desiree.at Das „Große Ganze“ sehen Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen. "Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken. In "Vom Hype zum Handeln" werden wir - KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren - Experteninterviews mit Praktikern bieten - konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen - eigene Experimente und Erfahrungen teilen - verschiedene Anwendungsfelder beleuchten Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen. Petra LIEBL Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen. www.contentbakery.at info@contentbakery.at Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com .
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"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.

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34 Minuten
KI im Tourismus: Was sich andere Branchen abschauen können Künstliche Intelligenz verändert längst nicht mehr nur einzelne Tools – sondern ganze Abläufe, Services und Geschäftsmodelle. Gerade im Tourismus zeigt sich besonders anschaulich, wie konkret KI heute schon eingesetzt werden kann: nicht als abstraktes Zukunftsthema, sondern zur Lösung ganz praktischer Herausforderungen. Was passiert, wenn Gäste nicht mehr googeln, sondern KI nach dem passenden Hotel fragen? Wie lassen sich Standardanfragen automatisieren, Teams entlasten oder Lebensmittelverschwendung und Energiekosten reduzieren? In dieser Folge von Vom Hype zum Handeln spreche ich erneut mit Digitalisierungsexperte Reinhard Palaver über konkrete KI-Anwendungsfälle aus dem Tourismus – und warum diese Learnings weit über die Branche hinaus relevant sind. Denn viele Herausforderungen sind überall dieselben: Fachkräftemangel steigende Kosten ineffiziente Prozesse fehlende Datenbasis hoher Serviceanspruch bei knappen Ressourcen Wir sprechen darüber: warum strukturierte Daten zur neuen Sichtbarkeit werden wie KI Standardanfragen automatisieren kann welche Potenziale in Dienstplanung, Energie und Food Waste stecken warum KI kein reines IT-Thema ist weshalb Unternehmenskultur und Kompetenzaufbau entscheidend sind Denn am Ende geht es nicht darum, KI einfach einzukaufen. Sondern darum, Prozesse besser zu verstehen – und sinnvoll weiterzuentwickeln. Gesprächspartner Reinhard Palaver, Digitalisierungsexperte & Unternehmer Reinhard Palaver begleitet Unternehmen seit vielen Jahren bei Digitalisierungs- und Innovationsprozessen. Als Unternehmer und Technologie-Enthusiast beschäftigt er sich intensiv mit den praktischen Einsatzmöglichkeiten von KI – immer mit Blick auf konkrete Geschäftsmodelle, Prozesse und echte Mehrwerte. TAKEAWAYS FÜR DIE PRAXIS 1) Wenn KI statt Google sucht, verändert sich Sichtbarkeit Unternehmen müssen Informationen so aufbereiten, dass Maschinen sie verstehen können. 2) Nicht sichtbar ist nicht buchbar Strukturierte Daten werden zunehmend zum Wettbewerbsvorteil. 3) Standardfragen sind perfekte Startpunkte für KI Telefonanfragen, FAQs oder interne Übergaben lassen sich oft einfach automatisieren. 4) Nicht jedes Problem braucht KI Oft reicht eine gute Automatisierung schon aus. 5) Daten sind die Grundlage für bessere Entscheidungen Wer messen kann, kann optimieren – von Dienstplänen bis Energie. 6) KI ist kein IT-Projekt Erfolgreicher Einsatz hängt stärker an Prozessen, Kultur und Kompetenz. 7) Klein anfangen schlägt Perfektionismus Die besten Ideen entstehen oft dort, wo konkrete Engpässe bestehen. Das „Große Ganze“ sehen Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen. "Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken. In "Vom Hype zum Handeln" werden wir - KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren - Experteninterviews mit Praktikern bieten - konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen - eigene Experimente und Erfahrungen teilen - verschiedene Anwendungsfelder beleuchten Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen. Petra LIEBL Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen. www.contentbakery.at info@contentbakery.at Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com .
31 Minuten
In dieser Folge von „Vom Hype zum Handeln“ spricht Petra Liebl mit IT-Experte Thomas Baldermann darüber, wie Unternehmen – insbesondere KMU – den Sprung vom bloßen Ausprobieren zum souveränen Einsatz von KI schaffen. Während 2025 bereits ein Drittel der österreichischen Betriebe KI nutzt, hinken kleine Unternehmen noch hinterher. Das Gespräch beleuchtet, warum tiefes IT-Wissen zweitrangig ist, solange die strategische Planung und die Prozesse stimmen. Im Fokus stehen die Professionalisierung durch Automatisierungen (No-Code) und der gezielte Einsatz von agentischen Systemen. Thomas erklärt, welche Sicherheitsrisiken beim lokalen Betrieb von KI-Agenten bestehen, warum eine „Single Source of Truth“ (eine verlässliche Datenquelle) das Fundament für jedes KI-Projekt ist und wie Workflows im Außendienst oder im Kundensupport durch Voice-to-Text und intelligente Schnittstellen massiv effizienter werden. Unser Fazit: Souveränität im KI-Zeitalter entsteht nicht durch Programmieren, sondern durch die Fähigkeit, die „Regie“ über die Tools zu übernehmen. Ein klarer Workflow, saubere Datenstrukturen und ein tiefes Verständnis der eigenen Unternehmensprozesse sind die Hebel, um echte Zeitersparnis und Qualität zu generieren. Thomas Baldermann ist IT-Spezialist und Gründer von IT Hub Tirol Seit vielen Jahren beschäftigt sich Thomas mit der praktischen Umsetzung moderner IT-Infrastrukturen, Automatisierung und digitaler Geschäftsprozesse – insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. Dabei spielen vermehrt auch Automatisierungen und KI eine prägen de Rolle. Thomas arbeitet an der Schnittstelle von Technologie, Betrieb und Umsetzung – und unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT effizient, sicher und zukunftsfähig aufzustellen. Von der IT- und Daten-Analyse bis zur laufenden Betreuung. Zur Website von IT-Hub Tirol https://it-hub.at/ Das „Große Ganze“ sehen Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen. "Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken. In "Vom Hype zum Handeln" werden wir - KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren - Experteninterviews mit Praktikern bieten - konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen - eigene Experimente und Erfahrungen teilen - verschiedene Anwendungsfelder beleuchten Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen. Petra LIEBL Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen. www.contentbakery.at info@contentbakery.at Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com .
41 Minuten
„Kontrolle statt Wildwuchs: KI im Unternehmen sinnvoll einsetzen – und Kompetenz aufbauen“

In vielen Unternehmen ist KI längst im Alltag angekommen –

aber oft ohne klare Struktur, ohne Regeln und ohne Überblick.

Mitarbeitende nutzen Tools wie ChatGPT oder Copilot, testen neue Anwendungen und integrieren sie spontan in ihre Arbeit.

Das Ergebnis:

Bei KI ist Vieles Bewegung – aber weit weniger unter Kontrolle.

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das eigentliche Problem nicht die Technologie ist –

sondern fehlende Steuerung, fehlende Kompetenzen und unklare Prozesse.

Gemeinsam mit Rechtsanwalt Clemens Handl schauen wir auf die Realität in Unternehmen:

Wo KI heute schon eingesetzt wird – oft unbewusst

Warum viele Unternehmen den Überblick verlieren

Welche Rolle Datenverständnis und KI-Kompetenz spielen

Was der AI Act konkret verlangt

Und wie Unternehmen KI sinnvoll und rechtssicher einsetzen können

Dabei wird auch klar:

Eine KI-Richtlinie ist keine Bremse – sondern die Voraussetzung dafür, dass KI überhaupt sinnvoll genutzt werden kann.

Für alle, die KI nicht nur ausprobieren,

sondern wirklich im Griff haben wollen.

Mag. Clemens Handl, LLM, Rechtsanwalt & Experte für IT-, Datenschutz- und KI-Recht

Clemens Handl ist Rechtsanwalt und leitet die Praxisgruppe „Data & Technology“ bei CHG.

Er berät Unternehmen dabei, Digitalisierung und KI rechtssicher und praxisnah umzusetzen – insbesondere an der Schnittstelle von Technologie, Daten und Unternehmensalltag.

über Mag. Clemens Handl, LL.M.

https://www.chg.at/profile/clemens-handl/

Das „Große Ganze“ sehen

Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.

"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.

In "Vom Hype zum Handeln" werden wir

KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren

Experteninterviews mit Praktikern bieten

konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen

eigene Experimente und Erfahrungen teilen

verschiedene Anwendungsfelder beleuchten

Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT

Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.

Petra LIEBL

Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.

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40 Minuten
Wie entstehen Inhalte mit KI – und warum reicht ein einzelner Prompt selten aus, um wirklich gute Ergebnisse zu erzielen?

EPISODE NOTES

Text, Bild und Video mit KI – warum Prompts allein nicht reichen

In dieser Episode spricht Petra Liebl mit Manuel Diwosch, Gründer der Agentur Klickbeben und Online-Marketing-Experte, darüber, wie sich Contentproduktion durch KI verändert hat – und was es tatsächlich braucht, damit Inhalte für ein Unternehmen wirksam sind.

Im Mittelpunkt stehen Text-, Bild- und Videoinhalte: Was funktioniert heute tatsächlich mit KI-Tools? Wo liegen ihre Grenzen? Und welche Rolle spielen Erfahrung, Marketing-Know-how und ein klarer Workflow?

Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis – von der Textproduktion über Bildgenerierung bis hin zu einem vollständig KI-generierten Werbevideo https://www.instagram.com/p/DUimKiiDFO1/ – zeigt Manuel, wie Inhalte Schritt für Schritt entstehen. Dabei wird deutlich: KI kann viele Produktionsschritte beschleunigen, ersetzt aber nicht das strategische Denken hinter wirksamen Inhalten.

Darum geht’s in dieser Episode

Warum Content mit KI nicht automatisch wirksam ist

Welche Rolle Marketing-Know-how und Zielgruppenverständnis weiterhin spielen

Warum ein einzelner Prompt selten zum perfekten Ergebnis führt

Wie Prompt Engineering in der Praxis funktioniert

Warum unterschiedliche KI-Tools unterschiedlich gesteuert werden müssen

Wie Inhalte entlang eines Workflows entstehen – von Text über Bild bis Video

Praxisbeispiele aus der Folge

Textproduktion mit KI: Wie echte Kundenfragen besseren Content erzeugen

Bildgenerierung: Warum Perspektive, Licht und Stimmung den Unterschied machen

KI-generiertes Werbevideo: Von der Idee über Bildgenerierung bis zum fertigen Clip

Beispiel aus Innsbruck: Ein Video mit Superhelden-Szene zwischen Bergiselschanze und Goldenem Dachl

Iterationen statt Wunderprompt: Warum mehrere Versuche Teil des Prozesses sind

Key Takeaways aus der Episode

KI beschleunigt Contentproduktion, ersetzt aber keine Marketingstrategie

Gute Inhalte entstehen durch echte Kundenfragen und Markterfahrung

Der perfekte Prompt ist selten der erste – Iterationen gehören zum Prozess

Unterschiedliche KI-Tools reagieren unterschiedlich auf Prompts

Ein klarer Workflow macht KI-Content deutlich effizienter

Kapitel dieser Episode

00:00 Einführung: Content mit KI – Hype vs. Realität

03:40 Warum Marketingwissen weiterhin entscheidend ist

08:10 Prompt Engineering und iterative Prozesse

14:30 Bildgenerierung: Warum Details wie Licht und Perspektive wichtig sind

19:50 Von Bild zu Video – der typische KI-Workflow

25:30 Wie viel Arbeit hinter KI-generiertem Content steckt

30:00 Fazit: KI als Werkzeug im Marketingprozess

Zentrale Botschaft

KI kann die Contentproduktion deutlich erleichtern und beschleunigen. Doch wirksame Inhalte entstehen weiterhin durch Erfahrung, Marktverständnis und strategisches Denken. Nicht der Prompt allein entscheidet über den Erfolg – sondern das Wissen, das dahinter steckt.

Tools & Themen aus der Episode

ChatGPT, Nano Banana2, Midjourney, Flux Laura

KI-Bildgenerierung

KI-Videoerstellung

Prompt Engineering

Workflows für KI-gestützte Contentproduktion

️ Gast in der Episode: Manuel Diwosch

Manuel Diwosch ist Online-Marketing-Experte mit rund zwei Jahrzehnten Erfahrung. Mit seiner Agentur Klickbeben https://www.klickbeben.com/ hat er bereits mehrere hundert Kundinnen und Kunden betreut – von kleinen Unternehmen über mittelständische Betriebe bis hin zu namhaften Konzernen.

Er unterrichtet an Unis und FHs, sein Skript zum Thema Online-Marketing ist seit 2015 auch als Buch erhältlich. Am WIFI hält er Kurse zu KI im Marketing.

Zusammenfassung der Episode

https://dertransformationspodcast.at/content-mit-ki-text-bild-video/

Das „Große Ganze“ sehen

Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.

"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.

In "Vom Hype zum Handeln" werden wir

KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren

Experteninterviews mit Praktikern bieten

konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen

eigene Experimente und Erfahrungen teilen

verschiedene Anwendungsfelder beleuchten

Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT

Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.

Petra LIEBL

Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.

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28 Minuten
Hände frei fürs Tagesgeschäft – Antworten automatisieren mit KI

Wie können Unternehmen wiederkehrende Anfragen automatisieren – ohne IT-Abteilung, ohne Programmierkenntnisse und ohne großes Budget?

EPISODE NOTES

Hände frei fürs Tagesgeschäft – Antworten automatisieren mit KI

In dieser Episode spricht Petra Liebl mit Digitalisierungsexperte Rafael Pauley darüber, wie Unternehmen wiederkehrende Aufgaben erkennen und mit einfachen Mitteln automatisieren können.

Statt „KI um der KI willen“ geht es um konkrete Alltagsprobleme – und deren pragmatische Lösung: einfache Prozesse mit No-Code-Tools und KI effizient abbilden.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Technologie, sondern der konkrete Nutzen im Unternehmensalltag: Zeit sparen, schneller reagieren und gleichzeitig den Kundenservice verbessern.

Darum geht’s in dieser Episode

Warum Automatisierung kein IT-Projekt sein muss

Wie Unternehmen repetitive Aufgaben erkennen

E-Mails, WhatsApp- und Social-Media-Anfragen automatisiert beantworten

Der Unterschied zwischen „KI um der KI willen“ und echter Problemlösung

Wie man mit einem einfachen Prozess startet

Warum Automatisierung auch Serviceverbesserung bedeutet

Praxisbeispiele aus der Episode

Restaurant: Automatische Antworten zu Öffnungszeiten, Zahlungsmethoden oder Mittagsmenü

Freizeitbetrieb: Standardfragen über Instagram effizient beantworten

Lagerflächen-Vermietung: Wartelisten und Verfügbarkeiten automatisch verwalten

Content-Erstellung: Transkripte, Show Notes oder Inhalte mit KI-Hilfe erstellen

Key Takeaways aus der Episode

Starte nicht mit dem Tool – starte mit dem Problem

Alles, was du häufig gleich beantwortest, ist ein potenzieller Automatisierungsprozess

Kleine, klar definierte Workflows bringen schnelle Erfolge

Testen statt theoretisieren

Keine Angst vor KI: prüfen, personalisierte Daten entfernen und ausprobieren

Kapitel dieser Episode

00:00 Einführung: Automatisierung im Unternehmensalltag

03:20 Warum Automatisierung kein IT-Projekt sein muss

07:10 Wiederkehrende Aufgaben erkennen

11:30 Standardfragen automatisiert beantworten

16:20 Praxisbeispiele aus Unternehmen

21:00 Wie man mit Automatisierung startet

26:30 Fazit: Effizienz und Service verbessern

Zentrale Botschaft

Automatisierung ist kein IT-Großprojekt, sondern eine unternehmerische Betrachtung von Abläufen. Wer seine Prozesse versteht, kann viele Aufgaben effizient automatisieren – und dadurch Zeit sparen sowie den Service verbessern.

Tools & Themen aus der Episode

No-Code-Tools

Automatisierungs-Workflows

KI-gestützte Prozessautomatisierung

Social-Media-Automatisierung

Automatisierte E-Mail-Antworten

️ Gast in der Episode:

Rafael Pauley, Teamlead Digitalisierung & KI im E-Commerce bei der Wirtschaftskammer Tirol

Mehrfacher Gründer & Unternehmer mit Fokus auf Prozessoptimierung

Begleitet in der WK Tirol Unternehmen bei Fragen der Digitalisierung

Weitere Infos & KI-Events in Tirol:

https://www.wko.at/tirol/digitalisierung/ki-events

No-Code Workflows in der Zusammenfassung am Transaktionspodcast

[https://dertransformationspodcast.at/tagesgeschaeft-mi-ki-und-automatisierung/]

Das „Große Ganze“ sehen

Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.

"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.

In "Vom Hype zum Handeln" werden wir

KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren

Experteninterviews mit Praktikern bieten

konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen

eigene Experimente und Erfahrungen teilen

verschiedene Anwendungsfelder beleuchten

Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT

Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.

Petra LIEBL

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23 Minuten
Allerweltstext adé – KI-Marketing mit Persönlichkeit

In dieser Folge spreche ich mit Ute Mariacher, Führungs- und Organisationsentwicklerin aus Innsbruck, über die Frage, warum viele KI-Texte zwar korrekt formuliert sind – aber dennoch austauschbar wirken.

Gemeinsam analysieren wir:

Warum das Kernproblem im KI-Marketing nicht fehlende Textkompetenz ist

Weshalb Positionierung vor Tool-Auswahl stehen muss

Warum 2024/2025 Experimentierjahre waren

Und warum 2026 Konsolidierung und Professionalisierung braucht

Ute beobachtet im Berater- und Coachingumfeld eine starke, teilweise ungekennzeichnete Nutzung generativer KI. Das Ergebnis: viele saubere Texte – aber wenig Differenzierung.

Die entscheidende Frage lautet:

Unterstützt KI meine Positionierung – oder verwässert sie sie?

Vom Texttool zum KI-Assistenten

Wir sprechen außerdem über FELIX, einen spezialisierten KI-Marketing-Assistenten, der nicht nur Texte generiert, sondern:

hinterlegtes Unternehmenswissen nutzt

individuelle Tonalität abbildet

unterschiedliche Zielgruppen differenziert anspricht

strukturiert im Workflow (z.B. WordPress) integriert ist

Der Unterschied:

Nicht Prompting im Dauerbetrieb, sondern ein integrierbarer Baustein im Marketing-Alltag.

Ute Mariachers Reaktion auf den ersten Text mit FELIX: „Das gibt es jetzt nicht.“

Weil plötzlich ihre eigene pointierte Sprache erkennbar war.

Blick nach vorne: 2026

Nach Jahren des Ausprobierens stellt sich eine neue Frage:

Brauchen wir noch mehr Tools –

oder bessere Systeme?

2026 wird weniger vom Hype geprägt sein, sondern stärker von Integration, Struktur und klarer strategischer Einbettung von KI im Marketing.

Shownotes

Mag. Ute Mariacher MSc www.utemariacher.at

Führungs- & Organisationsentwicklerin aus Innsbruck

Marketing-Assistent FELIX kennenlernen www.contentbakery.at

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