07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart Archiv
50 Episoden
27 Minuten
„Man muss sich halt bewusst sein, es geht hier um Menschen. Wir transportieren keine Materialien im Haus umher.“- Herr Sönmez
Genau darum geht es in dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts. Estelle Sechtin spricht mit Frau Rieker und Herrn Sönmez vom Patientenbegleitdienst des Klinikums Stuttgart über einen Bereich, den viele Patient:innen täglich erleben, ohne zu ahnen, wie viel dahintersteckt.
Bis zu 160.000 Begleitungen im Jahr, zu Fuß, im Rollstuhl oder im Bett: Wie organisiert man das in einem der größten Krankenhäuser Deutschlands? Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit der Zentralen Leitstelle? Und wie gelingt es, Patient:innen nicht nur sicher von A nach B zu bringen, sondern ihnen auch Halt zu geben, wenn sie Angst haben oder gerade eine schwierige Diagnose erhalten haben?
Die beiden erzählen von einem bunt gemischten Team, langen Wegen durch ein Klinikum im Umbau, kleinen Gesten mit großer Wirkung und Begegnungen, die weit über den Klinikalltag hinausreichen. Außerdem sprechen wir darüber, warum der PBD ein idealer Einstieg für alle ist, die das Krankenhaus kennenlernen möchten, etwa im Rahmen eines FSJ, und warum Empathie, Teamgeist und eine gute Kondition hier wichtiger sind als jede Vorerfahrung.
Eine Folge über Menschen, die jeden Tag in Bewegung sind und dafür sorgen, dass im Klinikum alles ins Rollen kommt.
00:00 Einführung in den Patientenbegleitdienst (PBD) und wie Frau Rieker über eine Leasingfirma und Herr Sönmez während seines Studiums ans Klinikum Stuttgart gekommen sind.
01:50 Die Barista-Frage mit einem Chococino und einem kleinen Espresso, persönliche Schlüsselmomente und warum Handy und Kugelschreiber im PBD-Alltag unverzichtbar sind.
03:23
Ein Team aus rund 60 Mitarbeitenden, von FSJler:innen bis kurz vor der Rente, und wie der PBD rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche organisiert wird.
05:57 Über 18.000 Schritte am Tag, der Sieg beim hausinternen Schrittwettbewerb mit 1,2 Millionen Schritten und die einstige Lieblingsstrecke über die gläserne Brücke zwischen A- und M-Haus.
08:04 Von der Zentralen Leitstelle aufs Handy: Wie Aufträge verteilt und möglichst sinnvoll kombiniert werden.
09:02 Empathie als Grundvoraussetzung: Wie das Team mit ängstlichen Patient:innen umgeht, spürt, wer reden oder lieber Ruhe haben möchte, und wie sich FSJler:innen im Laufe ihres Jahres entwickeln.
12:20 Wenn der Aufzug nicht kommt: Der Umgang mit Frust und Verzögerungen, deren Ursache oft ganz woanders liegt.
13:43 Bewegende Begegnungen: Ein Patient, der sich zum Abschied mit Namen verabschiedet, eine Familie, die noch heute Bilder schickt, und auch die schweren Momente aus dem Schockraum.
15:19 Jeden Tag neue Gesichter und bis zu 60 Begleitungen pro Stunde im gesamten Team.
17:00 Was sich die beiden für ihren Alltag wünschen: funktionierende Aufzüge, bessere Kommunikation und Technik, bei der das Zwischenmenschliche nicht verloren geht.
18:45 Kuriose Transporte, ein Blick hinter die Kulissen und eine Lebensweisheit, die ein Patient mit auf den Weg gegeben hat.
20:45 Einstieg in den PBD: Warum persönliche Eignung mehr zählt als Vorerfahrung, wie neue Kolleg:innen eingearbeitet werden und warum man sich in den „Katakomben“ anfangs schon mal verlaufen kann.
24:19 Abschlussfragen, ein Tipp für Bewerber:innen und der Zauberstab-Wunsch nach mehr Wertschätzung und Respekt.
Du möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter:
https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere
Welcher Fachbereich interessiert dich als nächstes? Schreib uns gerne an:
podcast@klinikum-stuttgart.de
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Genau darum geht es in dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts. Estelle Sechtin spricht mit Frau Rieker und Herrn Sönmez vom Patientenbegleitdienst des Klinikums Stuttgart über einen Bereich, den viele Patient:innen täglich erleben, ohne zu ahnen, wie viel dahintersteckt.
Bis zu 160.000 Begleitungen im Jahr, zu Fuß, im Rollstuhl oder im Bett: Wie organisiert man das in einem der größten Krankenhäuser Deutschlands? Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit der Zentralen Leitstelle? Und wie gelingt es, Patient:innen nicht nur sicher von A nach B zu bringen, sondern ihnen auch Halt zu geben, wenn sie Angst haben oder gerade eine schwierige Diagnose erhalten haben?
Die beiden erzählen von einem bunt gemischten Team, langen Wegen durch ein Klinikum im Umbau, kleinen Gesten mit großer Wirkung und Begegnungen, die weit über den Klinikalltag hinausreichen. Außerdem sprechen wir darüber, warum der PBD ein idealer Einstieg für alle ist, die das Krankenhaus kennenlernen möchten, etwa im Rahmen eines FSJ, und warum Empathie, Teamgeist und eine gute Kondition hier wichtiger sind als jede Vorerfahrung.
Eine Folge über Menschen, die jeden Tag in Bewegung sind und dafür sorgen, dass im Klinikum alles ins Rollen kommt.
00:00 Einführung in den Patientenbegleitdienst (PBD) und wie Frau Rieker über eine Leasingfirma und Herr Sönmez während seines Studiums ans Klinikum Stuttgart gekommen sind.
01:50 Die Barista-Frage mit einem Chococino und einem kleinen Espresso, persönliche Schlüsselmomente und warum Handy und Kugelschreiber im PBD-Alltag unverzichtbar sind.
03:23
Ein Team aus rund 60 Mitarbeitenden, von FSJler:innen bis kurz vor der Rente, und wie der PBD rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche organisiert wird.
05:57 Über 18.000 Schritte am Tag, der Sieg beim hausinternen Schrittwettbewerb mit 1,2 Millionen Schritten und die einstige Lieblingsstrecke über die gläserne Brücke zwischen A- und M-Haus.
08:04 Von der Zentralen Leitstelle aufs Handy: Wie Aufträge verteilt und möglichst sinnvoll kombiniert werden.
09:02 Empathie als Grundvoraussetzung: Wie das Team mit ängstlichen Patient:innen umgeht, spürt, wer reden oder lieber Ruhe haben möchte, und wie sich FSJler:innen im Laufe ihres Jahres entwickeln.
12:20 Wenn der Aufzug nicht kommt: Der Umgang mit Frust und Verzögerungen, deren Ursache oft ganz woanders liegt.
13:43 Bewegende Begegnungen: Ein Patient, der sich zum Abschied mit Namen verabschiedet, eine Familie, die noch heute Bilder schickt, und auch die schweren Momente aus dem Schockraum.
15:19 Jeden Tag neue Gesichter und bis zu 60 Begleitungen pro Stunde im gesamten Team.
17:00 Was sich die beiden für ihren Alltag wünschen: funktionierende Aufzüge, bessere Kommunikation und Technik, bei der das Zwischenmenschliche nicht verloren geht.
18:45 Kuriose Transporte, ein Blick hinter die Kulissen und eine Lebensweisheit, die ein Patient mit auf den Weg gegeben hat.
20:45 Einstieg in den PBD: Warum persönliche Eignung mehr zählt als Vorerfahrung, wie neue Kolleg:innen eingearbeitet werden und warum man sich in den „Katakomben“ anfangs schon mal verlaufen kann.
24:19 Abschlussfragen, ein Tipp für Bewerber:innen und der Zauberstab-Wunsch nach mehr Wertschätzung und Respekt.
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38 Minuten
Was denken Sie, wenn Sie das Wort „palliativ“ hören? Vielleicht denken Sie an Schmerzmittel. An eine schwere Krankheit. An die letzten Tage eines Lebens. Vielleicht auch an einen Ort, an den man kommt, wenn die Medizin nichts mehr tun kann. Aber stimmt dieses Bild überhaupt? Wir wollen genauer hinschauen: Was passiert auf einer Palliativstation? Welche Vorurteile über Palliativmedizin stimmen – und welche nicht? Wovor haben Menschen am Lebensende tatsächlich Angst? Und vielleicht auch: Was kann uns die Auseinandersetzung mit dem Sterben über das Leben erzählen? Darüber und über vieles mehr geht es in dieser Folge mit der Palliativmedizinerin und Funktionsoberärztin Dr. Marleen Heisterkamp.
Folgenübersicht:
00:45: Wenn Du selbst schwer erkrankt wärst: Was würdest Du Dir von jemandem aus der Palliativmedizin wünschen?
01:00: Häufigste Reaktion von Fremden im Privatleben auf Deinen Beruf?
01:50: Was ist Palliativmedizin und was ist es nicht?
04:04: Therapien trotz Palliativ-Status?
05:10: Palliativmedizin - mehr als Schmerzbehandlung?
06:24: Welche Rolle spielen beispielsweise Angst und Sinn-Fragen und wie kann man all diesen Themen gerecht werden?
08:20: Der Alltag als Palliativmedizinerin
11:24: Was beinhaltet das Kennenlernen eines Patienten / einer Patientin?
13:02: Thema "Sterben" - ab wann spricht man darüber?
14:55: Vorurteile: Was stimmt, was nicht?
18:30: Wovor haben Menschen Angst? Und wie können wir Antworten finden?
20:45: Was passiert wenn der Wunsch des Betroffenen nicht mit dem der Angehörigen übereinstimmt?
22:10: Wie lange habe ich noch? - Eine Frage, ohne richtige Antwort?
23:04: Wie spricht man mit einem Menschen darüber das eine Krankheit nicht mehr heilbar ist?
25:55: Wie viel vom Joballtag geht mit nach Hause?
26:53: Schwierige und schöne Momente im Arbeitsalltag auf der Palliativstation
29:39: Wie hat die Arbeit den Blick auf Dein eigenes Leben verändert?
30:50: Wie kam es zur Jobauswahl Palliativmedizinerin?
31:55: Wann sollte man anfangen sich mit dem eigenen Lebensende zu beschäftigen?
35:52: Der letzte Satz, der alles zusammenfasst?
36:07: Ein gutes Leben, bis zum letzten Tag: Was bedeutet das für Dich?
Links:
Startseite | Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantationen | Klinikum Stuttgart
Palliativmedizinischer Konsiliardienst | Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantationen | Klinikum Stuttgart
Psychoonkologie | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart
Seelsorge | Klinikum Stuttgart
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Themenwünsche? Feedbacks? Gerne an: podcast@klinikum-stuttgart.de
Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb
Musik & Sounddesign: Phil Mönch
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Folgenübersicht:
00:45: Wenn Du selbst schwer erkrankt wärst: Was würdest Du Dir von jemandem aus der Palliativmedizin wünschen?
01:00: Häufigste Reaktion von Fremden im Privatleben auf Deinen Beruf?
01:50: Was ist Palliativmedizin und was ist es nicht?
04:04: Therapien trotz Palliativ-Status?
05:10: Palliativmedizin - mehr als Schmerzbehandlung?
06:24: Welche Rolle spielen beispielsweise Angst und Sinn-Fragen und wie kann man all diesen Themen gerecht werden?
08:20: Der Alltag als Palliativmedizinerin
11:24: Was beinhaltet das Kennenlernen eines Patienten / einer Patientin?
13:02: Thema "Sterben" - ab wann spricht man darüber?
14:55: Vorurteile: Was stimmt, was nicht?
18:30: Wovor haben Menschen Angst? Und wie können wir Antworten finden?
20:45: Was passiert wenn der Wunsch des Betroffenen nicht mit dem der Angehörigen übereinstimmt?
22:10: Wie lange habe ich noch? - Eine Frage, ohne richtige Antwort?
23:04: Wie spricht man mit einem Menschen darüber das eine Krankheit nicht mehr heilbar ist?
25:55: Wie viel vom Joballtag geht mit nach Hause?
26:53: Schwierige und schöne Momente im Arbeitsalltag auf der Palliativstation
29:39: Wie hat die Arbeit den Blick auf Dein eigenes Leben verändert?
30:50: Wie kam es zur Jobauswahl Palliativmedizinerin?
31:55: Wann sollte man anfangen sich mit dem eigenen Lebensende zu beschäftigen?
35:52: Der letzte Satz, der alles zusammenfasst?
36:07: Ein gutes Leben, bis zum letzten Tag: Was bedeutet das für Dich?
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30 Minuten
Eine Krebsdiagnose verändert das Leben – unabhängig davon, wen sie trifft. Doch nicht alle Patientinnen und Patienten erleben den Weg durch das Gesundheitssystem auf die gleiche Weise. Die persönliche Lebensrealität, die eigene Identität und individuelle Bedürfnisse können entscheidend dafür sein, wie medizinische Versorgung wahrgenommen wird. In dieser Folge richten wir den Blick auf die Perspektive eines queeren Patienten mit Prostatakrebs. Gemeinsam sprechen wir über den Moment der Diagnose, über persönliche Herausforderungen während der Behandlung und darüber, welche Rolle Vertrauen, Offenheit und eine diskriminierungssensible Versorgung aus seiner Perspektive spielen. Ralf Schmid von der Selbsthilfegruppe "Prosecco" spricht über seinen Weg im Umgang mit der Erkrankung und darüber warum die Gründung der Selbsthilfegruppe für ihn keine Option, sondern ein Muss war.
Redaktionelle Anmerkung:
Herr Schmid hat seine Therapie bei Erstdiagnose nicht am Klinikum Stuttgart erhalten.
Eine persönliche Patientenperspektive ersetzt kein Arztgespräch und ist kein Fachaufklärungsgespräch.
Bei fachlichen Rückfragen zu diesem Podcast schreiben Sie uns gerne an: podcast@klinikum-stuttgart.de
Es handelt sich um einen individuellen Einblick im Umgang mit der Erkrankung.
Folgenübersicht:
01:00: Für was steht der Name der Selbsthilfegruppe "Prosecco"?
01:45: Wann und wie haben Sie die Diagnose Prostatakrebs erhalten?
02:40: Erste Gedanken nach der Diagnose
03:20: Hat bereits bei der Diagnosestellung das Thema sexuelle Identität eine Rolle gespielt?
04:00: Was hätten Sie in der Situation gerne früher gewusst?
06:10: "Aktive Überwachung" beim Rezidiv
06:40: Was bedeutet für Sie die Möglichkeit einer aktiven Überwachung - im positiven aber auch hinsichtlich Herausforderungen?
08:05: Was gibt Ihnen Kraft beim Thema "Leben mit Krebs"?
09:40: Welche Unterschiede erleben queere Männer im Gesundheitssystem und was müsste man optimieren?
11:11: Wie könnten Ärzte und Ärztinnen für mehr Offenheit beim Thema sorgen?
12:33: Welche Auswirkungen können Therapien auf Sexualität haben (aus Patientenperspektive)?
15:03: Welche Fehlinformationen kursieren in der queeren Community zum Thema Prostatakrebs?
16:10: Wie haben Sie Ihren Wissensfundus zum Thema aufgebaut? Und was hat Sie dazu motiviert?
18:13: Was hat Ihnen geholfen wieder Vertrauen in den eigenen Körper und die eigene Sexualität zu fassen?
20:05: Wie kommuniziert man all diese Themen in der Partnerschaft?
21:45: Single und Prostatakrebs: Beim Date das Thema Krebs und Folgen ansprechen?
23:30: Wie sieht die Unterstützung bei all den Themen in der Selbsthilfegruppe "Prosecco" aus?
25:30: Was würden Sie einem queeren Mann heute raten wenn er gerade erst seine Diagnose erhalten hat?
26:35: Was wünschen Sie sich für die Versorgung queerer Männer mit Krebs?
28:20: Was gibt Ihnen Hoffnung?
Links:
Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Prosecco | Gay | Region Stuttgart
Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart
Startseite | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart
Zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum | Urologie und Transplantationschirurgie | Klinikum Stuttgart
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Eine persönliche Patientenperspektive ersetzt kein Arztgespräch und ist kein Fachaufklärungsgespräch.
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Es handelt sich um einen individuellen Einblick im Umgang mit der Erkrankung.
Folgenübersicht:
01:00: Für was steht der Name der Selbsthilfegruppe "Prosecco"?
01:45: Wann und wie haben Sie die Diagnose Prostatakrebs erhalten?
02:40: Erste Gedanken nach der Diagnose
03:20: Hat bereits bei der Diagnosestellung das Thema sexuelle Identität eine Rolle gespielt?
04:00: Was hätten Sie in der Situation gerne früher gewusst?
06:10: "Aktive Überwachung" beim Rezidiv
06:40: Was bedeutet für Sie die Möglichkeit einer aktiven Überwachung - im positiven aber auch hinsichtlich Herausforderungen?
08:05: Was gibt Ihnen Kraft beim Thema "Leben mit Krebs"?
09:40: Welche Unterschiede erleben queere Männer im Gesundheitssystem und was müsste man optimieren?
11:11: Wie könnten Ärzte und Ärztinnen für mehr Offenheit beim Thema sorgen?
12:33: Welche Auswirkungen können Therapien auf Sexualität haben (aus Patientenperspektive)?
15:03: Welche Fehlinformationen kursieren in der queeren Community zum Thema Prostatakrebs?
16:10: Wie haben Sie Ihren Wissensfundus zum Thema aufgebaut? Und was hat Sie dazu motiviert?
18:13: Was hat Ihnen geholfen wieder Vertrauen in den eigenen Körper und die eigene Sexualität zu fassen?
20:05: Wie kommuniziert man all diese Themen in der Partnerschaft?
21:45: Single und Prostatakrebs: Beim Date das Thema Krebs und Folgen ansprechen?
23:30: Wie sieht die Unterstützung bei all den Themen in der Selbsthilfegruppe "Prosecco" aus?
25:30: Was würden Sie einem queeren Mann heute raten wenn er gerade erst seine Diagnose erhalten hat?
26:35: Was wünschen Sie sich für die Versorgung queerer Männer mit Krebs?
28:20: Was gibt Ihnen Hoffnung?
Links:
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22 Minuten
„Mit Microsoft 365 geht es nicht nur um neue Software, sondern auch um eine neue Arbeitsweise.“ Matthias Streule
Genau darum geht es in dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts. Estelle Sechtin spricht mit Matthias Streule aus dem IT-Projektmanagement des Klinikums Stuttgart über die Menschen, Projekte und Technologien hinter der Krankenhaus-IT.
Im Mittelpunkt steht die aktuelle Umstellung auf Microsoft 365. Was steckt hinter einem solchen Großprojekt? Warum ist die Einführung von Microsoft 365 weit mehr als ein Software-Update? Und wie verändert sich dadurch die tägliche Zusammenarbeit für Mitarbeitende in Medizin, Pflege und Verwaltung? Matthias gibt außerdem Einblicke in seinen Arbeitsalltag, erzählt von vergangenen Großprojekten wie der Integration des Herzzentrums und erklärt, warum Kommunikation, technisches Verständnis und Change Management für erfolgreiches IT-Projektmanagement im Krankenhaus entscheidend sind. Außerdem sprechen wir über Teams, Cloud-Arbeit, IT-Sicherheit, digitale Identitäten und Multifaktor-Authentifizierung und darüber, warum die IT im Klinikum ein bisschen wie das Nervensystem des menschlichen Körpers funktioniert. Eine Folge über digitale Veränderung, komplexe Projekte und die Menschen, die dafür sorgen, dass im Hintergrund alles miteinander verbunden bleibt.
Folgenübersicht
00:00: Einführung in die Krankenhaus-IT und Matthias Streules Weg vom Softwareentwickler zum IT-Projektmanager am Klinikum Stuttgart.
01:48: Die Barista-Frage, ein doppelter Espresso mit einem Schuss Milch und ein kleiner Prozessor als persönliches Souvenir aus Matthias' IT-Laufbahn.
03:36:Was die IT im Krankenhaus von der IT in der freien Wirtschaft unterscheidet und warum 24/7-Verfügbarkeit im Klinikalltag eine besondere Herausforderung ist.
05:14: Von der Anforderung bis zur Umsetzung: Wie IT-Projekte am Klinikum Stuttgart geplant werden und welche Rolle die Zusammenarbeit mit Medizin, Pflege, Verwaltung und weiteren Bereichen spielt.
07:12: IT als Dienstleister: Warum Kommunikation eine zentrale Rolle spielt und weshalb Matthias die Krankenhaus-IT mit dem Nervensystem des menschlichen Körpers vergleicht.
09:10: Microsoft 365 als aktuelles Großprojekt: Warum die Umstellung weit mehr bedeutet als neue Office-Programme und wie der Rollout am Klinikum Stuttgart vorbereitet und umgesetzt wird.
12:54: Teams als zentrale Plattform: Wie gemeinsames Arbeiten an Dateien funktioniert, welche Vorteile die Cloud bietet und warum das klassische „Laufwerkdenken“ langfristig abgelöst werden soll.
14:59: Die Herausforderungen des Rollouts: unterschiedliche Arbeitsplätze, viele Berufsgruppen und warum neben der Technik vor allem Change Management entscheidend ist.
16:56: Ein Blick in die digitale Zukunft: gemeinsames Arbeiten in Echtzeit, IT-Sicherheit und warum das Klinikum als kritische Infrastruktur besonderen Schutz braucht.
18:44: Passwörter, digitale Identität und Multifaktor-Authentifizierung: Was sich für Mitarbeitende in Zukunft bei der Anmeldung und IT-Sicherheit verändern wird.
20:34: Abschlussfragen, persönliche Einblicke und Matthias' Botschaft zur Microsoft-365-Umstellung: „Es hätte noch immer gut jejange.“
Du möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter:
https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere
Welcher Fachbereich interessiert dich als nächstes? Schreib uns gerne an:
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Im Mittelpunkt steht die aktuelle Umstellung auf Microsoft 365. Was steckt hinter einem solchen Großprojekt? Warum ist die Einführung von Microsoft 365 weit mehr als ein Software-Update? Und wie verändert sich dadurch die tägliche Zusammenarbeit für Mitarbeitende in Medizin, Pflege und Verwaltung? Matthias gibt außerdem Einblicke in seinen Arbeitsalltag, erzählt von vergangenen Großprojekten wie der Integration des Herzzentrums und erklärt, warum Kommunikation, technisches Verständnis und Change Management für erfolgreiches IT-Projektmanagement im Krankenhaus entscheidend sind. Außerdem sprechen wir über Teams, Cloud-Arbeit, IT-Sicherheit, digitale Identitäten und Multifaktor-Authentifizierung und darüber, warum die IT im Klinikum ein bisschen wie das Nervensystem des menschlichen Körpers funktioniert. Eine Folge über digitale Veränderung, komplexe Projekte und die Menschen, die dafür sorgen, dass im Hintergrund alles miteinander verbunden bleibt.
Folgenübersicht
00:00: Einführung in die Krankenhaus-IT und Matthias Streules Weg vom Softwareentwickler zum IT-Projektmanager am Klinikum Stuttgart.
01:48: Die Barista-Frage, ein doppelter Espresso mit einem Schuss Milch und ein kleiner Prozessor als persönliches Souvenir aus Matthias' IT-Laufbahn.
03:36:Was die IT im Krankenhaus von der IT in der freien Wirtschaft unterscheidet und warum 24/7-Verfügbarkeit im Klinikalltag eine besondere Herausforderung ist.
05:14: Von der Anforderung bis zur Umsetzung: Wie IT-Projekte am Klinikum Stuttgart geplant werden und welche Rolle die Zusammenarbeit mit Medizin, Pflege, Verwaltung und weiteren Bereichen spielt.
07:12: IT als Dienstleister: Warum Kommunikation eine zentrale Rolle spielt und weshalb Matthias die Krankenhaus-IT mit dem Nervensystem des menschlichen Körpers vergleicht.
09:10: Microsoft 365 als aktuelles Großprojekt: Warum die Umstellung weit mehr bedeutet als neue Office-Programme und wie der Rollout am Klinikum Stuttgart vorbereitet und umgesetzt wird.
12:54: Teams als zentrale Plattform: Wie gemeinsames Arbeiten an Dateien funktioniert, welche Vorteile die Cloud bietet und warum das klassische „Laufwerkdenken“ langfristig abgelöst werden soll.
14:59: Die Herausforderungen des Rollouts: unterschiedliche Arbeitsplätze, viele Berufsgruppen und warum neben der Technik vor allem Change Management entscheidend ist.
16:56: Ein Blick in die digitale Zukunft: gemeinsames Arbeiten in Echtzeit, IT-Sicherheit und warum das Klinikum als kritische Infrastruktur besonderen Schutz braucht.
18:44: Passwörter, digitale Identität und Multifaktor-Authentifizierung: Was sich für Mitarbeitende in Zukunft bei der Anmeldung und IT-Sicherheit verändern wird.
20:34: Abschlussfragen, persönliche Einblicke und Matthias' Botschaft zur Microsoft-365-Umstellung: „Es hätte noch immer gut jejange.“
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44 Minuten
„Das Lynch-Syndrom ist die häufigste erbliche Form von Darmkrebs. Jeder 280. Mensch ist Anlageträger für eine Erbgutveränderung die zu einem Lynch-Syndrom führt.“ Dr. Hans-Jürgen Pander
Was bedeutet es, mit dem Wissen zu leben, ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko zu haben – ein Leben lang? Für Georgina Hoffmann ist diese Frage keine theoretische. Bei ihr wurde das Lynch-Syndrom festgestellt – eine erbliche Genveränderung, die das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen deutlich erhöhen kann. Die Diagnose bedeutet für Betroffene nicht nur regelmäßige Vorsorge und medizinische Entscheidungen. Sie kann auch Fragen aufwerfen, die tief ins persönliche Leben reichen: Wie viel Gewissheit möchte ich haben? Was bedeutet mein genetisches Risiko für meine Kinder? Und wie gelingt es, trotz der Angst vor einer möglichen Erkrankung selbstbestimmt zu leben? Georgina Hoffmann erzählt in dieser Folge sehr persönlich von ihrer Entscheidung für einen Gentest, von Verantwortung innerhalb der Familie und davon, wie sich ihr Leben durch zwei Krebsdiagnosen verändert hat. 2018 erhielt sie die Diagnose Eierstockkrebs. Einige Jahre später folgte die Diagnose Darmkrebs. Beide Erfahrungen haben ihren Blick auf Vorsorge, Medizin und die Arzt-Patienten-Beziehung geprägt. Gemeinsam mit dem Humangenetiker Dr. Hans-Jürgen Pander schauen wir deshalb auch auf die andere Seite: Was genau ist das Lynch-Syndrom? Warum wird es häufig erst spät erkannt? Welche Bedeutung haben genetische Tests? Und warum ist eine engmaschige Früherkennung für Betroffene so wichtig?
Folgenübersicht:
00:45: Georgina, welche Rolle spielt das Thema Krebs für Dich heute?
02:05: Wie schwer fiel die Entscheidung zum Gen-Test?
03:00: Was bringt die Klarheit um das genetische Risiko?
03:36: Was genau ist das Lynch-Syndrom?
05:11: Wann sollte man an das Lynch-Syndrom als Option denken?
06:10: Kurz erklärt: Mikrosatteliten-Instabilität und DNA-Reparaturmechanismen
07:33: Unterformen und Tumorspektrum des Lynch-Syndroms
08:30: MSH-2-Genmutation – was genau bedeutet das Tumorrisikosyndrom für Betroffene?
09:25: Was bedeutet die Diagnose für die Patientinnen und Patienten?
10:38: Was bedeutet das Wissen um Dein Risiko für Dich im Alltag, Georgina?
13:47: Was gibt Dir Kraft und Halt im Alltag?
17:30: Diagnose Eierstockkrebs: Wenn aus „könnte passieren“ eine gesicherte Diagnose wird
19:00: Frühere Menopause durch die Entfernung der Eierstöcke – was sollte man, aus Patientenperspektive, wissen? Was muss noch passieren=
20:22: Warum führen bestimmte Genmutationen zu bestimmten Krebserkrankungen? Wie beispielsweise die MSH-2-Genmutation zu einem erhöhten Darmkrebs- und Eierstockkrebsrisiko
22:07: Die zweite Krebsdiagnose: Wie geht man damit um?
24:25: Sind Frauen benachteiligter beim Lynch-Syndrom?
25:20: Worin unterscheidet sich nicht-erblicher Darmkrebs von erblichem Darmkrebs?
26:50: Warum ist eine aktive Arzt-Patienten-Beziehung wichtig?
28:00: Leben mit dem Tumorrisikosyndrom: Georginas Alltag und Routinen
30:25: Warum ist der Austausch mit und zwischen Betroffenen wichtig?
32:10: Welche Fortschritte in Forschung und Versorgung gibt es?
35:45: Was sollte Betroffenen Hoffnung geben?
39:15: Was wünschen Sie sich für Lynch-Patientinnen und –Patienten, das derzeit noch nicht Realität ist?
40:05: Georgina, Du bist Botschafterin für SemiColon – was genau macht der Verein?
41:50: Closer-Fragen
Links:
Startseite | Klinische Genetik | Klinikum Stuttgart
SemiColon - SemiColon
ERN GENTURIS
https://predi-lynch.eu/
Living at genetic risk: The patient experience of Lynch syndrome - PubMed
Living at genetic risk: The patient experience of Lynch syndrome - Reents - International Journal of Cancer - Wiley Online Library
Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb
Musik & Sounddesign: Phil Mönch
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was bedeutet es, mit dem Wissen zu leben, ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko zu haben – ein Leben lang? Für Georgina Hoffmann ist diese Frage keine theoretische. Bei ihr wurde das Lynch-Syndrom festgestellt – eine erbliche Genveränderung, die das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen deutlich erhöhen kann. Die Diagnose bedeutet für Betroffene nicht nur regelmäßige Vorsorge und medizinische Entscheidungen. Sie kann auch Fragen aufwerfen, die tief ins persönliche Leben reichen: Wie viel Gewissheit möchte ich haben? Was bedeutet mein genetisches Risiko für meine Kinder? Und wie gelingt es, trotz der Angst vor einer möglichen Erkrankung selbstbestimmt zu leben? Georgina Hoffmann erzählt in dieser Folge sehr persönlich von ihrer Entscheidung für einen Gentest, von Verantwortung innerhalb der Familie und davon, wie sich ihr Leben durch zwei Krebsdiagnosen verändert hat. 2018 erhielt sie die Diagnose Eierstockkrebs. Einige Jahre später folgte die Diagnose Darmkrebs. Beide Erfahrungen haben ihren Blick auf Vorsorge, Medizin und die Arzt-Patienten-Beziehung geprägt. Gemeinsam mit dem Humangenetiker Dr. Hans-Jürgen Pander schauen wir deshalb auch auf die andere Seite: Was genau ist das Lynch-Syndrom? Warum wird es häufig erst spät erkannt? Welche Bedeutung haben genetische Tests? Und warum ist eine engmaschige Früherkennung für Betroffene so wichtig?
Folgenübersicht:
00:45: Georgina, welche Rolle spielt das Thema Krebs für Dich heute?
02:05: Wie schwer fiel die Entscheidung zum Gen-Test?
03:00: Was bringt die Klarheit um das genetische Risiko?
03:36: Was genau ist das Lynch-Syndrom?
05:11: Wann sollte man an das Lynch-Syndrom als Option denken?
06:10: Kurz erklärt: Mikrosatteliten-Instabilität und DNA-Reparaturmechanismen
07:33: Unterformen und Tumorspektrum des Lynch-Syndroms
08:30: MSH-2-Genmutation – was genau bedeutet das Tumorrisikosyndrom für Betroffene?
09:25: Was bedeutet die Diagnose für die Patientinnen und Patienten?
10:38: Was bedeutet das Wissen um Dein Risiko für Dich im Alltag, Georgina?
13:47: Was gibt Dir Kraft und Halt im Alltag?
17:30: Diagnose Eierstockkrebs: Wenn aus „könnte passieren“ eine gesicherte Diagnose wird
19:00: Frühere Menopause durch die Entfernung der Eierstöcke – was sollte man, aus Patientenperspektive, wissen? Was muss noch passieren=
20:22: Warum führen bestimmte Genmutationen zu bestimmten Krebserkrankungen? Wie beispielsweise die MSH-2-Genmutation zu einem erhöhten Darmkrebs- und Eierstockkrebsrisiko
22:07: Die zweite Krebsdiagnose: Wie geht man damit um?
24:25: Sind Frauen benachteiligter beim Lynch-Syndrom?
25:20: Worin unterscheidet sich nicht-erblicher Darmkrebs von erblichem Darmkrebs?
26:50: Warum ist eine aktive Arzt-Patienten-Beziehung wichtig?
28:00: Leben mit dem Tumorrisikosyndrom: Georginas Alltag und Routinen
30:25: Warum ist der Austausch mit und zwischen Betroffenen wichtig?
32:10: Welche Fortschritte in Forschung und Versorgung gibt es?
35:45: Was sollte Betroffenen Hoffnung geben?
39:15: Was wünschen Sie sich für Lynch-Patientinnen und –Patienten, das derzeit noch nicht Realität ist?
40:05: Georgina, Du bist Botschafterin für SemiColon – was genau macht der Verein?
41:50: Closer-Fragen
Links:
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SemiColon - SemiColon
ERN GENTURIS
https://predi-lynch.eu/
Living at genetic risk: The patient experience of Lynch syndrome - PubMed
Living at genetic risk: The patient experience of Lynch syndrome - Reents - International Journal of Cancer - Wiley Online Library
Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb
Musik & Sounddesign: Phil Mönch
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43 Minuten
Ein Delir ist eine akute Verwirrtheit und Funktionsstörung des Gehirns, die sich innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen entwickelt. Besonders häufig tritt es bei älteren Menschen auf und kann beispielsweise durch Operationen, Infektionen, Erkrankungen oder bestimmte Medikamente ausgelöst werden. Im Gegensatz zu einer Demenz ist ein Delir grundsätzlich akut und kann sich vollständig zurückbilden. Entscheidend sind die frühzeitige Erkennung von Risikofaktoren, konsequente Prävention, nicht-medikamentöse Maßnahmen und eine gute Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Pflege, Therapeuten, Patienten und Angehörigen. Das am Klinikum Stuttgart entwickelte „Aktiver“-Programm konnte in der PAWEL-Studie zeigen, dass bis zu 40 % der Delirien verhindert werden können.
Ziel des AKTIVER-Teams am Klinikum Stuttgart ist es, das Delirrisiko zu senken, ein Delir frühzeitig zu erkennen und entsprechende Therapiemaßnahmen einzuleiten. Speziell ausgebildete Pflegefachkräfte helfen, indem sie delirgefährdete Patienten und Patientinnen und Patienten im Delir ab 65 Jahren identifizieren.
Folgenübersicht:
01:05 Was ist ein Delir und wodurch wird es ausgelöst?
02:40 Delir oder Demenz – worin liegt der Unterschied?
04:20 Welche Symptome hat ein Delir?
05:39 Welche Folgen hat ein unbehandeltes Delir?
07:21 Wie wird ein Delir behandelt?
09:52 Wer ist besonders gefährdet und wie funktioniert Prävention?
11:14 Delirprävention beginnt vor dem Krankenhausaufenthalt
13:27 Welche Rolle spielt die Pflege bei der Erkennung?
14:13 Was können Angehörige tun?
15:44 Welche Rolle spielen Medikamente und Angehörige?
17:48 Wie kann die Umgebung Orientierung geben?
19:02 Was ist die neue S3-Leitlinie zum Delir?
22:28 Welche Bedeutung hat die S3-Leitlinie für die Praxis?
24:45 Welche Medikamente sollten vermieden werden?
26:47 Wie werden Mitarbeitende geschult?
28:37 Wie geht es mit der Delirprävention weiter?
29:14 Was macht das „Aktiver“-Team?
34:18 Wie erfolgreich ist das Programm?
36:51 Wie wird das Programm weiterentwickelt?
38:42 Was passiert nach einem Delir bzw. nach der Entlassung?
Links:
Aktiver-Team im Klinikum Stuttgart (Delirprävention)
AKTIVER | Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere | Klinikum Stuttgart
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere
Startseite | Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere | Klinikum Stuttgart
S3-Leitlinien Delir:
AWMF Leitlinienregister
Patientenleitlinie Delir:
Leitlinie A4.indd
Hat Dir die Folge gefallen?
Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.
Redaktion/Moderation: Tobi Grosser
Musik & Sounddesign: Phil Mönch
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Ziel des AKTIVER-Teams am Klinikum Stuttgart ist es, das Delirrisiko zu senken, ein Delir frühzeitig zu erkennen und entsprechende Therapiemaßnahmen einzuleiten. Speziell ausgebildete Pflegefachkräfte helfen, indem sie delirgefährdete Patienten und Patientinnen und Patienten im Delir ab 65 Jahren identifizieren.
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01:05 Was ist ein Delir und wodurch wird es ausgelöst?
02:40 Delir oder Demenz – worin liegt der Unterschied?
04:20 Welche Symptome hat ein Delir?
05:39 Welche Folgen hat ein unbehandeltes Delir?
07:21 Wie wird ein Delir behandelt?
09:52 Wer ist besonders gefährdet und wie funktioniert Prävention?
11:14 Delirprävention beginnt vor dem Krankenhausaufenthalt
13:27 Welche Rolle spielt die Pflege bei der Erkennung?
14:13 Was können Angehörige tun?
15:44 Welche Rolle spielen Medikamente und Angehörige?
17:48 Wie kann die Umgebung Orientierung geben?
19:02 Was ist die neue S3-Leitlinie zum Delir?
22:28 Welche Bedeutung hat die S3-Leitlinie für die Praxis?
24:45 Welche Medikamente sollten vermieden werden?
26:47 Wie werden Mitarbeitende geschult?
28:37 Wie geht es mit der Delirprävention weiter?
29:14 Was macht das „Aktiver“-Team?
34:18 Wie erfolgreich ist das Programm?
36:51 Wie wird das Programm weiterentwickelt?
38:42 Was passiert nach einem Delir bzw. nach der Entlassung?
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32 Minuten
„Was man auch merkt in der Krankenhausapotheke, das sind einfach auch Menschen mit viel komplexeren Erkrankungen, die dann komplexere Therapien auch erfordern.“ Mit diesen Worten beschreibt Michelle Sörensen, Apothekerin am Klinikum Stuttgart, warum die Arbeit in einer Krankenhausapotheke weit über die klassische Arzneimittelversorgung hinausgeht.
In dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts spricht Estelle Sechtin mit Michelle Sörensen über einen Bereich, der für Patient:innen oft unsichtbar bleibt und dennoch täglich einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Qualität der medizinischen Versorgung leistet. Gemeinsam sprechen sie über den Arbeitsalltag in der klinischen Pharmazie, die Herstellung individueller Arzneimittel, die Begleitung komplexer Therapien und die enge Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften. Außerdem geht es um Innovationen wie Zelltherapien und Künstliche Intelligenz sowie darum, warum Präzision, Teamarbeit und Verantwortung in der Krankenhausapotheke untrennbar zusammengehören.Eine Folge über Hightech-Medizin, interprofessionelle Zusammenarbeit und die Menschen hinter den Medikamenten, die jeden Tag dafür sorgen, dass Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgt werden.
Folgenübersicht:
00:00: Einführung in die Welt der Krankenhausapotheke und Michelles Weg zur klinischen Pharmazie
01:08: Warum die Krankenhausapotheke ganz anders ist als viele vermuten und welche Aufgaben dort täglich übernommen werden
03:50: Individuelle Arzneimittelherstellung, komplexe Therapien und warum Präzision hier unverzichtbar ist
06:45: Die enge Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften – und weshalb Teamarbeit ein entscheidender Erfolgsfaktor ist
09:55: Von Krebstherapien bis klinische Studien: Einblicke in besondere Aufgaben der klinischen Pharmazie
12:45: Künstliche Intelligenz, moderne Technologien und wie Innovationen den Arbeitsalltag verändern
15:45: Was viele Menschen über die Krankenhausapotheke nicht wissen und welche Fähigkeiten den Beruf besonders machen
18:20: Teamkultur, persönliche Erfahrungen und warum Michelle jeden Tag gerne zur Arbeit kommt
20:45: Abschlussfragen, Karriere im Klinikum Stuttgart und warum sich ein Blick hinter die Kulissen der Krankenhausapotheke lohnt.
Links:
Aktuelle Stellenangebote | Karriere | Jobs | Klinikum Stuttgart
Startseite | Apotheke | Klinikum Stuttgart
Redaktion & Moderation: Estelle Sechtin
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In dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts spricht Estelle Sechtin mit Michelle Sörensen über einen Bereich, der für Patient:innen oft unsichtbar bleibt und dennoch täglich einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Qualität der medizinischen Versorgung leistet. Gemeinsam sprechen sie über den Arbeitsalltag in der klinischen Pharmazie, die Herstellung individueller Arzneimittel, die Begleitung komplexer Therapien und die enge Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften. Außerdem geht es um Innovationen wie Zelltherapien und Künstliche Intelligenz sowie darum, warum Präzision, Teamarbeit und Verantwortung in der Krankenhausapotheke untrennbar zusammengehören.Eine Folge über Hightech-Medizin, interprofessionelle Zusammenarbeit und die Menschen hinter den Medikamenten, die jeden Tag dafür sorgen, dass Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgt werden.
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03:50: Individuelle Arzneimittelherstellung, komplexe Therapien und warum Präzision hier unverzichtbar ist
06:45: Die enge Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften – und weshalb Teamarbeit ein entscheidender Erfolgsfaktor ist
09:55: Von Krebstherapien bis klinische Studien: Einblicke in besondere Aufgaben der klinischen Pharmazie
12:45: Künstliche Intelligenz, moderne Technologien und wie Innovationen den Arbeitsalltag verändern
15:45: Was viele Menschen über die Krankenhausapotheke nicht wissen und welche Fähigkeiten den Beruf besonders machen
18:20: Teamkultur, persönliche Erfahrungen und warum Michelle jeden Tag gerne zur Arbeit kommt
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48 Minuten
Hautkrebs gehört heute zu den häufigsten Krebserkrankungen – und die Zahl der Betroffenen steigt seit Jahren. Gleichzeitig kursieren in sozialen Medien jede Menge Halbwahrheiten: Ist Sonnencreme wirklich schädlich? Reichen Kokosöl oder Olivenöl als Sonnenschutz? Und braucht unsere Haut die Sonne nicht unbedingt für Vitamin D? In dieser Folge trennen wir Fakten von Mythen. Wir sprechen darüber, wie Hautkrebs entsteht, woran man ihn früh erkennt, wie wirksam moderne Therapien heute sind – und was jede und jeder von uns tun kann, um das eigene Risiko zu senken. Herzlich willkommen zu 07HEALTH – dem Podcast aus dem Klinikum Stuttgart. Heute zu Gast Dr. Falk Sohl aus dem Zentrum für Dermatologie, Phlebologie und Allergologie an unserem Standort Bad Cannstatt.
Folgenübersicht:
00:54: Gesunde, gebräunte Haut: Gibt es das überhaupt, oder ist das ein Widerspruch in sich?
01:17: Wie groß ist das Hautkrebs-Problem in Deutschland wirklich?
01:54: Welche Formen von Hautkrebs gibt es?
02:22: Warum steigen die Erkrankungen seit Jahren an?
04:13: Kann sich die Haut eigentlich von Sonnenschäden erholen?
04:57: Was sind ernste Warnzeichen die ich ernst nehmen sollte?
06:15: Zuhörerinnenfrage: Warum kann man auch Hautkrebs an Stellen bekommen die gar nicht stark der Sonne ausgesetzt sind?
07:42: Weißer und schwarzer Hautkrebs konkret: kurz erklärt
09:38: Wie oft sollte man ein professionelles Hautkrebs-Screening machen?
11:25: Wie sinnig ist die Fotodokumentation bei Screenings?
11:55: Gibt es beim Thema Risiko Unterschiede zwischen Frauen und Männern?
12:12: ABCDE-Regel - was bedeutet das?
14:40: Warum ist denn die UV-Strahlung so schädlich für unsere Haut?
15:05: Gibt es einen Unterschied zwischen dem natürlichem UV der Sonne und künstlichem UV im Solarium?
15:46: Was ist die wirksamste Methode im Schutz gegen Hautkrebs?
16:55: Hauteigenschutzzeit: was bedeutet das?
17:45: Sonnencreme ist krebserregend?
20:15: Kokosöl und Olivenöl als Sonnenschutz, empfehlenswert?
22:28: Warum haben wir so wenig aus der Erfahrung "vor der Sonne schützen" gelernt?
23:05: Vitamin-D und Sonnenlicht: Wie viel Sonne brauchen wir wirklich?
24:00: Wie läuft ein Hautkrebs-Screenings eigentlich ab?
26:00: KI-unterstütze Hautkrebsfrüherkennung per App und FotoFinder - was bringt es wirklich?
28:24: Was passiert wenn ein verdächtiger Befund festgestellt wurde?
30:45: Wann kommen Chemotherapie, Immuntherapie oder Strahlentherapie zum Einsatz?
32:00: Wie oft kommt eine Chemotherapie bei weißem Hautkrebs heute noch zum Einsatz?
34:00: Unterschied Chemotherapie und Immuntherapie in Kurzform
37:00: Wie haben sich in den letzten 10 Jahren die Therapieoptionen verbessert?
38:55: Wie hoch sind die Heilungschancen bei Früherkennung?
40:25: Frisch diagnostiziert: Was würden Sie jedem Patient / jeder Patientin gerne sagen?
41:05: Personalisierte Behandlungen - wo stehen wir beim Thema Hautkrebs?
42:15: Drei Dinge die jeder über das Thema Hautkrebs wissen sollte
46:58: Warum lohnt es sich über Hautkrebs zu sprechen?
Links:
https://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/hautkrebszentrum
https://www.codecheck.info
https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/haut-und-allergie/test-wie-viel-uv-strahlung-vertraegt-meine-haut/
Empfehlung Selbsthilfegruppe und Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Klinikum Stuttgart:
https://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/hautkrebszentrum/hauttumore/interdisziplinaere-zusammenarbeit
Inhalts-Info: Dieser Podcast wurde vor den jüngsten gesetzlichen Reformen aufgezeichnet. Aussagen beziehen sich auf den damaligen Wissens- und Rechtsstand und können von der aktuellen Rechtslage abweichen.
Ihnen hat die Folge gefallen? Dann herzlichen Dank für Ihre 5-Sterne-Bewertung und das Teilen des Podcasts.
Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb
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01:17: Wie groß ist das Hautkrebs-Problem in Deutschland wirklich?
01:54: Welche Formen von Hautkrebs gibt es?
02:22: Warum steigen die Erkrankungen seit Jahren an?
04:13: Kann sich die Haut eigentlich von Sonnenschäden erholen?
04:57: Was sind ernste Warnzeichen die ich ernst nehmen sollte?
06:15: Zuhörerinnenfrage: Warum kann man auch Hautkrebs an Stellen bekommen die gar nicht stark der Sonne ausgesetzt sind?
07:42: Weißer und schwarzer Hautkrebs konkret: kurz erklärt
09:38: Wie oft sollte man ein professionelles Hautkrebs-Screening machen?
11:25: Wie sinnig ist die Fotodokumentation bei Screenings?
11:55: Gibt es beim Thema Risiko Unterschiede zwischen Frauen und Männern?
12:12: ABCDE-Regel - was bedeutet das?
14:40: Warum ist denn die UV-Strahlung so schädlich für unsere Haut?
15:05: Gibt es einen Unterschied zwischen dem natürlichem UV der Sonne und künstlichem UV im Solarium?
15:46: Was ist die wirksamste Methode im Schutz gegen Hautkrebs?
16:55: Hauteigenschutzzeit: was bedeutet das?
17:45: Sonnencreme ist krebserregend?
20:15: Kokosöl und Olivenöl als Sonnenschutz, empfehlenswert?
22:28: Warum haben wir so wenig aus der Erfahrung "vor der Sonne schützen" gelernt?
23:05: Vitamin-D und Sonnenlicht: Wie viel Sonne brauchen wir wirklich?
24:00: Wie läuft ein Hautkrebs-Screenings eigentlich ab?
26:00: KI-unterstütze Hautkrebsfrüherkennung per App und FotoFinder - was bringt es wirklich?
28:24: Was passiert wenn ein verdächtiger Befund festgestellt wurde?
30:45: Wann kommen Chemotherapie, Immuntherapie oder Strahlentherapie zum Einsatz?
32:00: Wie oft kommt eine Chemotherapie bei weißem Hautkrebs heute noch zum Einsatz?
34:00: Unterschied Chemotherapie und Immuntherapie in Kurzform
37:00: Wie haben sich in den letzten 10 Jahren die Therapieoptionen verbessert?
38:55: Wie hoch sind die Heilungschancen bei Früherkennung?
40:25: Frisch diagnostiziert: Was würden Sie jedem Patient / jeder Patientin gerne sagen?
41:05: Personalisierte Behandlungen - wo stehen wir beim Thema Hautkrebs?
42:15: Drei Dinge die jeder über das Thema Hautkrebs wissen sollte
46:58: Warum lohnt es sich über Hautkrebs zu sprechen?
Links:
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Empfehlung Selbsthilfegruppe und Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Klinikum Stuttgart:
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Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb
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24 Minuten
„Ein guter Start ist einfach mehr als nur eine gute fachliche Einarbeitung.“ - Clara Kröger
Genau darum geht es in dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts. Estelle Sechtin spricht mit Clara Kröger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und Onboarding-Beauftragte am Klinikum Stuttgart, über ein Thema, das oft unterschätzt wird: den gelungenen Einstieg in den Berufsalltag. Denn ein gutes Onboarding bedeutet weit mehr als eine Einführung – es schafft Orientierung, Sicherheit und Vertrauen. Im Gespräch erzählt Clara, wie das ausgezeichnete Onboarding-Konzept am Klinikum Stuttgart aufgebaut ist, welche Rolle Mentoren und regelmäßige Gespräche spielen und warum neue Mitarbeitende über ein ganzes Jahr hinweg begleitet werden. Außerdem gibt sie Einblicke in ihre eigene Laufbahn, berichtet von den häufigsten Herausforderungen neuer Kolleginnen und Kollegen und erklärt, weshalb Zuhören manchmal genauso wichtig ist wie fachliches Wissen. Eine Folge über Zusammenhalt, persönliche Entwicklung und die Frage, warum der erste Eindruck den weiteren Berufsweg entscheidend prägen kann.
Folgenübersicht
00:00: Einführung in das Onboarding-Konzept und warum ein guter Start im Klinikalltag weit mehr ist als eine klassische Einarbeitung.
00:58: Clara Grögers Weg in die Kinderkrankenpflege, ihre Motivation für den Beruf und warum sie heute das Onboarding-Konzept am Klinikum Stuttgart begleitet.
03:46: Was steckt hinter dem ausgezeichneten Onboarding-Konzept? Aufbau, Ziele und weshalb neue Mitarbeitende zwölf Monate lang begleitet werden.
06:40: Vom Erstgespräch bis zum Abschlussgespräch – wie das Mentoring in der Praxis funktioniert und warum Vertrauen dabei eine zentrale Rolle spielt.
10:55: Mit welchen Fragen und Unsicherheiten neue Mitarbeitende kommen und warum eine unabhängige Ansprechpartnerin den Unterschied machen kann.
14:55: Was das Onboarding langfristig bewirkt, welche Veränderungen Clara bei den Mitarbeitenden beobachtet und warum Ankommen Zeit braucht.
18:30: Die Zukunft des Onboardings, persönliche Highlights und weshalb Kinderkrankenpflege weit mehr ist als ein Beruf.
21:40: Abschlussfragen, Karriere-Tipps für zukünftige Pflegekräfte und Claras Wünsche für die Zukunft der Kinderkrankenpflege.
Links:
Aktuelle Stellenangebote | Karriere | Jobs | Klinikum Stuttgart
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Redaktion & Moderation: Estelle Sechtin
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Genau darum geht es in dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts. Estelle Sechtin spricht mit Clara Kröger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und Onboarding-Beauftragte am Klinikum Stuttgart, über ein Thema, das oft unterschätzt wird: den gelungenen Einstieg in den Berufsalltag. Denn ein gutes Onboarding bedeutet weit mehr als eine Einführung – es schafft Orientierung, Sicherheit und Vertrauen. Im Gespräch erzählt Clara, wie das ausgezeichnete Onboarding-Konzept am Klinikum Stuttgart aufgebaut ist, welche Rolle Mentoren und regelmäßige Gespräche spielen und warum neue Mitarbeitende über ein ganzes Jahr hinweg begleitet werden. Außerdem gibt sie Einblicke in ihre eigene Laufbahn, berichtet von den häufigsten Herausforderungen neuer Kolleginnen und Kollegen und erklärt, weshalb Zuhören manchmal genauso wichtig ist wie fachliches Wissen. Eine Folge über Zusammenhalt, persönliche Entwicklung und die Frage, warum der erste Eindruck den weiteren Berufsweg entscheidend prägen kann.
Folgenübersicht
00:00: Einführung in das Onboarding-Konzept und warum ein guter Start im Klinikalltag weit mehr ist als eine klassische Einarbeitung.
00:58: Clara Grögers Weg in die Kinderkrankenpflege, ihre Motivation für den Beruf und warum sie heute das Onboarding-Konzept am Klinikum Stuttgart begleitet.
03:46: Was steckt hinter dem ausgezeichneten Onboarding-Konzept? Aufbau, Ziele und weshalb neue Mitarbeitende zwölf Monate lang begleitet werden.
06:40: Vom Erstgespräch bis zum Abschlussgespräch – wie das Mentoring in der Praxis funktioniert und warum Vertrauen dabei eine zentrale Rolle spielt.
10:55: Mit welchen Fragen und Unsicherheiten neue Mitarbeitende kommen und warum eine unabhängige Ansprechpartnerin den Unterschied machen kann.
14:55: Was das Onboarding langfristig bewirkt, welche Veränderungen Clara bei den Mitarbeitenden beobachtet und warum Ankommen Zeit braucht.
18:30: Die Zukunft des Onboardings, persönliche Highlights und weshalb Kinderkrankenpflege weit mehr ist als ein Beruf.
21:40: Abschlussfragen, Karriere-Tipps für zukünftige Pflegekräfte und Claras Wünsche für die Zukunft der Kinderkrankenpflege.
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23 Minuten
Was bedeuten BRCA1- und BRCA2-Mutationen oder das Lynch-Syndrom für Betroffene und ihre Familien? Wie gelingt der Umgang mit einem genetisch erhöhten Krebsrisiko – zwischen Vorsorge, Unsicherheit und psychischer Belastung?
Krebs ist für viele Menschen ein einschneidendes Ereignis. Bei erblichen Tumorerkrankungen beginnt die Auseinandersetzung damit oft schon lange vor einer möglichen Diagnose. Denn wer um ein genetisch erhöhtes Krebsrisiko weiß, lebt häufig zwischen Vorsorge und Angst, zwischen Gewissheit und Unsicherheit. Viele Betroffene haben zudem erlebt, wie Eltern, Geschwister oder andere Angehörige erkrankt sind. Diese Erfahrungen prägen den Umgang mit dem eigenen Risiko und werfen Fragen auf: Wie geht man mit dieser Belastung um? Welche Rolle spielen Schuldgefühle, familiäre Erwartungen und die Sorge um die nächste Generation?
Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Dr. rer. nat. Johanna Graf, sie leitet den Fachbereich Psychoonkologie im Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl am Klinikum Stuttgart.
Folgenübersicht:
01:00: Worin unterscheidet sich die psychoonkologische Begleitung bei einem erblichen Tumorsyndrom wie dem Lynch-Syndrom von der Begleitung bei einer „einmaligen“ Krebserkrankung?
02:15: Welche Rolle spielt die genetische Gewissheit für die Krankheitsverarbeitung? Welche Fragen beschäftigen Betroffene in Ihrer psychoonkologischen Praxis dann meist zuerst?
04:30: Menschen mit erblichen Tumorsyndromen wachsen oft mit Krebsgeschichten in der Familie auf. Welche Spuren hinterlassen diese Erfahrungen? Wie gelingt es, zwischen der eigenen Geschichte und den Erfahrungen früherer Generationen zu unterscheiden?
06:22: Welche Rolle spielen Schuldgefühle bei einer genetischen Mutation?
08:43: Warum vermeiden manche Betroffene empfohlene Vorsorgeuntersuchungen trotz Wissen um ihr Risiko?
10:20: Wie kann man Betroffene unterstützen, von Vermeidung zu aktiver Vorsorge zu gelangen – ohne zusätzlichen Druck aufzubauen?
12:08: Was unterscheidet Familien, die offen mit einer genetischen Diagnose umgehen, von solchen, in denen Schweigen dominiert? Welche Rolle spielt Transparenz für die psychische Stabilität der Familie?
14:48: Ganz generell: Wie kann man mit der Unsicherheit besser leben?
16:15: Warum wird psychoonkologische Unterstützung häufig noch zu spät genutzt?
18:40: Was wünschen Sie sich von behandelnden Ärztinnen und Ärzten im Umgang mit Menschen mit erblichen Tumorsyndromen?
19:33: Wissen ist Macht: Ein Abschlussplädoyer warum das in dem Bereich ganz besonders gilt?
20:10: Closer-Fragen
Links:
Psychoonkologie | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart
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Krebs ist für viele Menschen ein einschneidendes Ereignis. Bei erblichen Tumorerkrankungen beginnt die Auseinandersetzung damit oft schon lange vor einer möglichen Diagnose. Denn wer um ein genetisch erhöhtes Krebsrisiko weiß, lebt häufig zwischen Vorsorge und Angst, zwischen Gewissheit und Unsicherheit. Viele Betroffene haben zudem erlebt, wie Eltern, Geschwister oder andere Angehörige erkrankt sind. Diese Erfahrungen prägen den Umgang mit dem eigenen Risiko und werfen Fragen auf: Wie geht man mit dieser Belastung um? Welche Rolle spielen Schuldgefühle, familiäre Erwartungen und die Sorge um die nächste Generation?
Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Dr. rer. nat. Johanna Graf, sie leitet den Fachbereich Psychoonkologie im Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl am Klinikum Stuttgart.
Folgenübersicht:
01:00: Worin unterscheidet sich die psychoonkologische Begleitung bei einem erblichen Tumorsyndrom wie dem Lynch-Syndrom von der Begleitung bei einer „einmaligen“ Krebserkrankung?
02:15: Welche Rolle spielt die genetische Gewissheit für die Krankheitsverarbeitung? Welche Fragen beschäftigen Betroffene in Ihrer psychoonkologischen Praxis dann meist zuerst?
04:30: Menschen mit erblichen Tumorsyndromen wachsen oft mit Krebsgeschichten in der Familie auf. Welche Spuren hinterlassen diese Erfahrungen? Wie gelingt es, zwischen der eigenen Geschichte und den Erfahrungen früherer Generationen zu unterscheiden?
06:22: Welche Rolle spielen Schuldgefühle bei einer genetischen Mutation?
08:43: Warum vermeiden manche Betroffene empfohlene Vorsorgeuntersuchungen trotz Wissen um ihr Risiko?
10:20: Wie kann man Betroffene unterstützen, von Vermeidung zu aktiver Vorsorge zu gelangen – ohne zusätzlichen Druck aufzubauen?
12:08: Was unterscheidet Familien, die offen mit einer genetischen Diagnose umgehen, von solchen, in denen Schweigen dominiert? Welche Rolle spielt Transparenz für die psychische Stabilität der Familie?
14:48: Ganz generell: Wie kann man mit der Unsicherheit besser leben?
16:15: Warum wird psychoonkologische Unterstützung häufig noch zu spät genutzt?
18:40: Was wünschen Sie sich von behandelnden Ärztinnen und Ärzten im Umgang mit Menschen mit erblichen Tumorsyndromen?
19:33: Wissen ist Macht: Ein Abschlussplädoyer warum das in dem Bereich ganz besonders gilt?
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33 Minuten
„Mit der Sprachentwicklung ist das manchmal wie mit den Blumen: Im Frühjahr, da sieht man schon die ersten Blümchen und denkt die sind aber hübsch. Aber das Fulminante kommt dann erst später.”
Die Sprachentwicklung bei Kindern verläuft nicht immer zu streng nach Schema. Wann ist es eine normale Verzögerung, welche Kriterien deuten auf eine Sprachentwicklungsstörung hin – diese und weitere Fragen beantworten wir in dieser Folge mit Fachärztin Susanne Fricke und Logopädin Anna-Katharina Altmayer. Beide Expertinnen arbeiten im Sozialpädiatrischen Zentrum im Olgahospital des Klinikum Stuttgart. Das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) bietet als ambulantes Zentrum multiprofessionelle, interdisziplinäre Diagnostik, Beratung und Therapie für Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, Entwicklungsauffälligkeiten und mit angeborenen oder erworbenen Behinderungen. Die Arbeit des Teams orientiert sich dabei an den Möglichkeiten des Kindes zur Aktivität und Teilhabe in seinem Lebensumfeld. Dies ermöglicht die Erstellung eines individuellen Förderplans sowie Begleitung und Therapie.
Folgenübersicht:
01:24: Normale Sprachentwicklung bei Kindern
03:39: Zeiträume, Vergleiche und normale Varianzen
05:00: Sprachentwicklungsverzögerung - differenzierter Blick
06:40: Spachentwicklung und Sprachverständnis
09:47: Late Talker und Late Bloomer
10:40: Ab wann sollte man genauer auf die Sprachentwicklung schauen und mit dem Kinderarzt sprechen
11:30: Sprache und Motorik
13:30: Spachentwicklungsstörung oder Aussprachestörung
14:50: Mehrsprachigkeit
17:03: Kinder lernen nicht nur Vokabeln, sie lernen “in der Umgebung”
18:02: Auffälligkeiten bei mehrsprachigen Kindern
19:11: Genetischer Einfluss und organische Ursachen
21:00: Einflussfaktor soziale Interaktion
24:01: Therapiemöglichkeiten
29:00: Fazit
Links:
Sozialpädiatrie im Klinikum Stuttgart
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Die Sprachentwicklung bei Kindern verläuft nicht immer zu streng nach Schema. Wann ist es eine normale Verzögerung, welche Kriterien deuten auf eine Sprachentwicklungsstörung hin – diese und weitere Fragen beantworten wir in dieser Folge mit Fachärztin Susanne Fricke und Logopädin Anna-Katharina Altmayer. Beide Expertinnen arbeiten im Sozialpädiatrischen Zentrum im Olgahospital des Klinikum Stuttgart. Das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) bietet als ambulantes Zentrum multiprofessionelle, interdisziplinäre Diagnostik, Beratung und Therapie für Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, Entwicklungsauffälligkeiten und mit angeborenen oder erworbenen Behinderungen. Die Arbeit des Teams orientiert sich dabei an den Möglichkeiten des Kindes zur Aktivität und Teilhabe in seinem Lebensumfeld. Dies ermöglicht die Erstellung eines individuellen Förderplans sowie Begleitung und Therapie.
Folgenübersicht:
01:24: Normale Sprachentwicklung bei Kindern
03:39: Zeiträume, Vergleiche und normale Varianzen
05:00: Sprachentwicklungsverzögerung - differenzierter Blick
06:40: Spachentwicklung und Sprachverständnis
09:47: Late Talker und Late Bloomer
10:40: Ab wann sollte man genauer auf die Sprachentwicklung schauen und mit dem Kinderarzt sprechen
11:30: Sprache und Motorik
13:30: Spachentwicklungsstörung oder Aussprachestörung
14:50: Mehrsprachigkeit
17:03: Kinder lernen nicht nur Vokabeln, sie lernen “in der Umgebung”
18:02: Auffälligkeiten bei mehrsprachigen Kindern
19:11: Genetischer Einfluss und organische Ursachen
21:00: Einflussfaktor soziale Interaktion
24:01: Therapiemöglichkeiten
29:00: Fazit
Links:
Sozialpädiatrie im Klinikum Stuttgart
Startseite | Sozialpädiatrie | Klinikum Stuttgart
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Redaktion & Moderation: Tobi Grosser
Musik & Sounddesign: Phil Mönch
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23 Minuten
„Zwischen Stille und Sturzflug“, so beschreibt Ömer Kayhan seinen Arbeitsalltag auf der Intensivstation. Ein Satz, der hängen bleibt und ziemlich gut zeigt, wie nah auf der Anästhesie und Intensivpflege Ruhe, Verantwortung und Akutsituationen beieinanderliegen.
In dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts spricht Estelle Sechtin mit Ömer Kayhan, stellvertretende Stationsleitung und Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege am Klinikum Stuttgart. Gemeinsam sprechen sie über einen Beruf, in dem Erfahrung, Teamarbeit und Menschlichkeit jeden Tag entscheidend sind.
Es geht um den Alltag auf einer großen operativen Intensivstation, um Technik und Highcare-Medizin, um Angehörigengespräche, Stressmanagement und die Frage, wie man in schwierigen Situationen ruhig bleibt. Gleichzeitig erzählt Ömer Kayhan von Momenten, die ihn geprägt haben, warum Humor auf Intensivstationen wichtig ist und weshalb Pflege für ihn weit mehr bedeutet als nur medizinische Versorgung.
Eine Folge über Verantwortung, starke Teams und darüber, was es wirklich heißt, da zu sein, wenn das Leben kämpft.
Folgenübersicht
00:00: Intro in die Welt der Anästhesie und Intensivpflege, warum hier oft Sekunden zählen und gleichzeitig Ruhe und Menschlichkeit gefragt sind
00:45: Ömer Kayhans Weg ans Klinikum Stuttgart, die Barista-Frage und warum Intensivpflege genau der richtige Beruf für ihn wurde
02:45: Ein echter Intensivpflege-Alltag, vom Frühdienst über Monitore bis zum „Gerätemanagement am Bett“
05:55: Routine, Stresssituationen und wie Erfahrung hilft, in kritischen Momenten ruhig zu bleiben
07:55: Teamarbeit auf der Intensivstation, warum funktionierende Zusammenarbeit sofort spürbar ist
09:25: Patientenkontakt, Angehörigengespräche und wie Menschlichkeit auf Intensivstation gelebt wird
11:20: Ein prägender Notfallmoment, der bis heute in Erinnerung geblieben ist
13:20: Stressmanagement, emotionale Belastung und wie man lernt, Erlebnisse nicht mit nach Hause zu nehmen
15:40: Technik, Digitalisierung und warum moderne Geräte die Menschlichkeit niemals ersetzen können
17:30: Wie sich die Intensivpflege verändern wird und was viele Menschen an diesem Beruf unterschätzen
18:40: Insider-Momente aus dem Intensivalltag, eigener Stationshumor und der Filmtitel von Ömers Arbeitsalltag
20:40: Abschlussfragen, Teamkultur am Klinikum Stuttgart und warum sich ein Blick hinter die Kulissen lohnt
Links:
Aktuelle Stellenangebote | Karriere | Jobs | Klinikum Stuttgart
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Fragen, Themenwünsche oder allgemeine Feedbacks? Gerne an: podcast@klinikum-stuttgart.de
Redaktion/Moderation: Estelle Sechtin
Musik/Sounddesign: Phil Mönch
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In dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts spricht Estelle Sechtin mit Ömer Kayhan, stellvertretende Stationsleitung und Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege am Klinikum Stuttgart. Gemeinsam sprechen sie über einen Beruf, in dem Erfahrung, Teamarbeit und Menschlichkeit jeden Tag entscheidend sind.
Es geht um den Alltag auf einer großen operativen Intensivstation, um Technik und Highcare-Medizin, um Angehörigengespräche, Stressmanagement und die Frage, wie man in schwierigen Situationen ruhig bleibt. Gleichzeitig erzählt Ömer Kayhan von Momenten, die ihn geprägt haben, warum Humor auf Intensivstationen wichtig ist und weshalb Pflege für ihn weit mehr bedeutet als nur medizinische Versorgung.
Eine Folge über Verantwortung, starke Teams und darüber, was es wirklich heißt, da zu sein, wenn das Leben kämpft.
Folgenübersicht
00:00: Intro in die Welt der Anästhesie und Intensivpflege, warum hier oft Sekunden zählen und gleichzeitig Ruhe und Menschlichkeit gefragt sind
00:45: Ömer Kayhans Weg ans Klinikum Stuttgart, die Barista-Frage und warum Intensivpflege genau der richtige Beruf für ihn wurde
02:45: Ein echter Intensivpflege-Alltag, vom Frühdienst über Monitore bis zum „Gerätemanagement am Bett“
05:55: Routine, Stresssituationen und wie Erfahrung hilft, in kritischen Momenten ruhig zu bleiben
07:55: Teamarbeit auf der Intensivstation, warum funktionierende Zusammenarbeit sofort spürbar ist
09:25: Patientenkontakt, Angehörigengespräche und wie Menschlichkeit auf Intensivstation gelebt wird
11:20: Ein prägender Notfallmoment, der bis heute in Erinnerung geblieben ist
13:20: Stressmanagement, emotionale Belastung und wie man lernt, Erlebnisse nicht mit nach Hause zu nehmen
15:40: Technik, Digitalisierung und warum moderne Geräte die Menschlichkeit niemals ersetzen können
17:30: Wie sich die Intensivpflege verändern wird und was viele Menschen an diesem Beruf unterschätzen
18:40: Insider-Momente aus dem Intensivalltag, eigener Stationshumor und der Filmtitel von Ömers Arbeitsalltag
20:40: Abschlussfragen, Teamkultur am Klinikum Stuttgart und warum sich ein Blick hinter die Kulissen lohnt
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Redaktion/Moderation: Estelle Sechtin
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38 Minuten
In dieser Folge widmen wir uns einem Thema, das viele Männer betrifft – und über das trotzdem noch viel zu selten offen gesprochen wird: Prostatakrebs. Mit dem leitenden Oberarzt aus der Klinik für Urologie und Transplantationschirurgie Prof. Dr. Jens Bedke sprechen wir in dieser Folge über Diagnostik, Therapie und Fortschritte in beiden Bereichen in der häufigsten Krebsart bei Männern in Deutschland.
Folgenübersicht:
00:45: Einordnung Prostatakrebs
01:30: Warum wird Prostatakrebs häufig spät erkannt?
02:57: Welche Rolle spielt eine familiäre Vorbelastung?
04:10: Was zeichnet "aggressive Tumore" aus?
04:45: Spannungsfeld erhöhter PSA-Wert
05:51: Was passiert, wenn ein erhöhter PSA-Wert diagnostiziert wird?
06:45: Diagnose konkret: klinischer Ablauf
07:40: Tastuntersuchungen und Ultraschall: heute noch relevant?
10:18: PSMA-PET: Was ist es und was macht es revolutionär?
12:12: Was würden sie einem gesunden Mann ab 45 Jahren konkret raten?
14:00: Früherkennung: Wo liegen Missverständnisse, warum ist die Hemmschwelle für viele groß?
16:17: Belastungen auf psychischer Ebene: Wie können wir helfen? Welche Angebote gibt es?
18:20: Wie wird die Therapieentscheidung getroffen?
19:52: Lebensqualität und Nebenwirkungen: Was hat sich verbessert? Was wird sich noch optimieren?
22:35: Strahlentherapie: Entwicklungen
24:00: Onkologie: Wenn der Krebs gestreut hat - welche Optionen gibt es?
28:00: Radioligandentherapie: Wann ist sie Bestandteil des Behandlungssets?
28:50: Welche Entwicklungen von kurativ bis palliativ machen ihnen Hoffnung?
31:35: KI: Diagnostik bis Therapie - bereits im Einsatz?
32:35: Entscheidungen treffen: Was raten sie Patienten?
34:20: Die drei wichtigsten Punkte die Männer über Prostatakrebs wissen müssen
34:50: Was stimmt sie aktuell am optimistischsten im Bereich Behandlung?
35:45: Closer-Fragen
Zweitmeinungen / Fragen? Die Geschäftsstelle des Stuttgart Cancer Center vermittelt an den richtigen Ansprechpartner:
scc-geschaeftsstelle@klinikum-stuttgart.de
Links:
Startseite | Urologie und Transplantationschirurgie | Klinikum Stuttgart
Computergestütztes Operieren mit Da Vinci | Urologie und Transplantationschirurgie | Klinikum Stuttgart
Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart
Radioliganden-Therapie: Radioaktive Medikamente hemmen Prostatakrebs - Wissen
Startseite | Nuklearmedizin | Klinikum Stuttgart
Psychoonkologie | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart
Urologische Tumoren | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart
Entscheidungshilfe Prostatakrebs
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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb
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Folgenübersicht:
00:45: Einordnung Prostatakrebs
01:30: Warum wird Prostatakrebs häufig spät erkannt?
02:57: Welche Rolle spielt eine familiäre Vorbelastung?
04:10: Was zeichnet "aggressive Tumore" aus?
04:45: Spannungsfeld erhöhter PSA-Wert
05:51: Was passiert, wenn ein erhöhter PSA-Wert diagnostiziert wird?
06:45: Diagnose konkret: klinischer Ablauf
07:40: Tastuntersuchungen und Ultraschall: heute noch relevant?
10:18: PSMA-PET: Was ist es und was macht es revolutionär?
12:12: Was würden sie einem gesunden Mann ab 45 Jahren konkret raten?
14:00: Früherkennung: Wo liegen Missverständnisse, warum ist die Hemmschwelle für viele groß?
16:17: Belastungen auf psychischer Ebene: Wie können wir helfen? Welche Angebote gibt es?
18:20: Wie wird die Therapieentscheidung getroffen?
19:52: Lebensqualität und Nebenwirkungen: Was hat sich verbessert? Was wird sich noch optimieren?
22:35: Strahlentherapie: Entwicklungen
24:00: Onkologie: Wenn der Krebs gestreut hat - welche Optionen gibt es?
28:00: Radioligandentherapie: Wann ist sie Bestandteil des Behandlungssets?
28:50: Welche Entwicklungen von kurativ bis palliativ machen ihnen Hoffnung?
31:35: KI: Diagnostik bis Therapie - bereits im Einsatz?
32:35: Entscheidungen treffen: Was raten sie Patienten?
34:20: Die drei wichtigsten Punkte die Männer über Prostatakrebs wissen müssen
34:50: Was stimmt sie aktuell am optimistischsten im Bereich Behandlung?
35:45: Closer-Fragen
Zweitmeinungen / Fragen? Die Geschäftsstelle des Stuttgart Cancer Center vermittelt an den richtigen Ansprechpartner:
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Radioliganden-Therapie: Radioaktive Medikamente hemmen Prostatakrebs - Wissen
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Entscheidungshilfe Prostatakrebs
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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb
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28 Minuten
„…die Handlungen, die man vornimmt oder auch nicht vornimmt, die haben mitunter Konsequenzen.“ – Jonas Penzely
Caroline Falkenberg und Jonas Penzely, beide Assistenzärzte in der Unfallchirurgie und Orthopädie am Klinikum Stuttgart, sprechen in dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts über einen Arbeitsalltag, in dem Entscheidungen oft unter Druck getroffen werden müssen und Teamarbeit über alles entscheidet. Gemeinsam mit Moderatorin Estelle Sechtin geben sie Einblicke in ihren Weg in die Unfallchirurgie, den direkten Sprung vom Studium in die klinische Realität und in einen Fachbereich, in dem Verantwortung nicht langsam wächst, sondern vom ersten Tag an spürbar ist.
Es geht um Notfälle, operative Eingriffe, schnelle Erfolgserlebnisse, aber auch um Kommunikation, Feingefühl und die Begleitung von Patient:innen in herausfordernden Situationen. Caroline Falkenberg und Jonas Penzely erzählen, weshalb gute Anleitung, flache Hierarchien und gegenseitiges Vertrauen in ihrem Bereich unverzichtbar sind und warum Unfallchirurgie weit mehr ist als nur OP und Adrenalin.
Eine Folge über schnelle Entscheidungen, handwerkliche Medizin und ein Team, das sich blind aufeinander verlassen kann.
Folgenübersicht:
00:00: Begrüßung und Einführung in die Folge
00:42: Vorstellung von Caroline Falkenberg und Jonas Penzely
00:53: Wie beide zur Unfallchirurgie und Orthopädie kamen
02:00: Die Barista-Frage: Espresso oder Iced Matcha Latte?
02:41: Wann klar wurde: Das ist der richtige Beruf
04:40: Der echte Arbeitsalltag zwischen Station, Ambulanz und OP
06:24: Warum nicht Adrenalin, sondern Unplanbarkeit reizt
07:08: Der Sprung vom Studium ins eiskalte Wasser
07:55: Wenn Verantwortung ab dem ersten Tag spürbar wird
09:50: Überblick behalten zwischen Notfällen und Routine
10:25: Erste prägende Erfahrungen im OP
11:49: Was gute Anleitung im OP wirklich ausmacht
12:49: Wann fachlich der erste große Durchblick kam
14:22: Warum Unfallchirurgie mehr als nur Handwerk ist
15:19: Kommunikation mit Patient:innen trotz Zeitdruck
16:40: Schnelle Erfolgserlebnisse im Klinikalltag
17:34: Teamarbeit, flache Hierarchien und gegenseitige Unterstützung
19:36: Belastende Fälle und was im Team auffängt
20:12: Welche Fähigkeiten der Beruf persönlich stärkt
21:28: Motivation an langen und anstrengenden Tagen
22:29: Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen im Maximalversorger
23:32: Wie sich die Unfallchirurgie in Zukunft verändern wird
24:32: Abschlussfragerunde
26:53: Karrierehinweise und Verabschiedung
Du möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter:
https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere
Welcher Fachbereich interessiert dich als nächstes? Schreib uns gerne an:
podcast@klinikum-stuttgart.de
Musik & Postproduktion: Phil Mönch
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Caroline Falkenberg und Jonas Penzely, beide Assistenzärzte in der Unfallchirurgie und Orthopädie am Klinikum Stuttgart, sprechen in dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts über einen Arbeitsalltag, in dem Entscheidungen oft unter Druck getroffen werden müssen und Teamarbeit über alles entscheidet. Gemeinsam mit Moderatorin Estelle Sechtin geben sie Einblicke in ihren Weg in die Unfallchirurgie, den direkten Sprung vom Studium in die klinische Realität und in einen Fachbereich, in dem Verantwortung nicht langsam wächst, sondern vom ersten Tag an spürbar ist.
Es geht um Notfälle, operative Eingriffe, schnelle Erfolgserlebnisse, aber auch um Kommunikation, Feingefühl und die Begleitung von Patient:innen in herausfordernden Situationen. Caroline Falkenberg und Jonas Penzely erzählen, weshalb gute Anleitung, flache Hierarchien und gegenseitiges Vertrauen in ihrem Bereich unverzichtbar sind und warum Unfallchirurgie weit mehr ist als nur OP und Adrenalin.
Eine Folge über schnelle Entscheidungen, handwerkliche Medizin und ein Team, das sich blind aufeinander verlassen kann.
Folgenübersicht:
00:00: Begrüßung und Einführung in die Folge
00:42: Vorstellung von Caroline Falkenberg und Jonas Penzely
00:53: Wie beide zur Unfallchirurgie und Orthopädie kamen
02:00: Die Barista-Frage: Espresso oder Iced Matcha Latte?
02:41: Wann klar wurde: Das ist der richtige Beruf
04:40: Der echte Arbeitsalltag zwischen Station, Ambulanz und OP
06:24: Warum nicht Adrenalin, sondern Unplanbarkeit reizt
07:08: Der Sprung vom Studium ins eiskalte Wasser
07:55: Wenn Verantwortung ab dem ersten Tag spürbar wird
09:50: Überblick behalten zwischen Notfällen und Routine
10:25: Erste prägende Erfahrungen im OP
11:49: Was gute Anleitung im OP wirklich ausmacht
12:49: Wann fachlich der erste große Durchblick kam
14:22: Warum Unfallchirurgie mehr als nur Handwerk ist
15:19: Kommunikation mit Patient:innen trotz Zeitdruck
16:40: Schnelle Erfolgserlebnisse im Klinikalltag
17:34: Teamarbeit, flache Hierarchien und gegenseitige Unterstützung
19:36: Belastende Fälle und was im Team auffängt
20:12: Welche Fähigkeiten der Beruf persönlich stärkt
21:28: Motivation an langen und anstrengenden Tagen
22:29: Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen im Maximalversorger
23:32: Wie sich die Unfallchirurgie in Zukunft verändern wird
24:32: Abschlussfragerunde
26:53: Karrierehinweise und Verabschiedung
Du möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter:
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Musik & Postproduktion: Phil Mönch
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24 Minuten
„Es ist schon eine hohe Verantwortung, aber ich muss sagen, ich trage die gerne.“ Michelle Buchholz
Michelle Buchholz, Leitung der medizinischen Technologen der Strahlentherapie am Klinikum Stuttgart, spricht in dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts über einen Arbeitsbereich, in dem höchste Präzision und echte Menschlichkeit eng zusammengehören.
Gemeinsam mit Moderatorin Estelle Sechtin gibt sie Einblicke in ihren Weg in die Strahlentherapie, den technischen und zugleich sehr persönlichen Alltag am Linearbeschleuniger sowie in die Verantwortung, Patient:innen über mehrere Wochen zu begleiten. Sie erzählt, warum Teamarbeit, Humor und Nähe in diesem Bereich so wichtig sind und wie selbst in belastenden Situationen Vertrauen entstehen kann.
Außerdem geht es um moderne Medizintechnik am Klinikum Stuttgart: von KI-gestützter Unterstützung im Planungs-CT bis hin zur adaptiven Bestrahlung. Michelle Buchholz erklärt, weshalb technisches Interesse im Beruf immer wichtiger wird, der Mensch aber dennoch unersetzlich bleibt.
Folgenübersicht:
00:00: Begrüßung und Einführung in die Folge
00:44: Vorstellung von Michelle Buchholz
01:03: Wie Michelle Buchholz zur Strahlentherapie kam
02:20: Die Barista-Frage: Warum sie sich als Pumpkin Spice beschreiben würde
02:47: Was den Beruf für sie persönlich richtig macht
03:34: Der typische Arbeitsalltag in der Strahlentherapie
05:10: Teamarbeit, Sicherheitsvorgaben und täglicher Patientenkontakt
06:20: Hohe Verantwortung zwischen Präzision und Double-Check
07:07: Technik, Menschlichkeit und was den Beruf ausmacht
07:45: Woran gute Arbeit im Alltag spürbar wird
08:58: Wie über Wochen Nähe zu Patient:innen entsteht
10:17: Prägende Begegnungen und besondere Patientengeschichten
11:48: Umgang mit belastenden Situationen und emotionale Balance
13:19: Was die Strahlentherapie am Klinikum Stuttgart technisch besonders macht
14:30: KI im Planungs-CT und Unterstützung bei Organstrukturen
15:50: Adaptive Bestrahlung und individualisierte Tagesplanung
17:44: Welche Herausforderungen die nächsten Jahre prägen werden
18:14: Warum der Beruf trotz KI menschlich bleibt
19:36: Wie KI Abläufe beschleunigt und Wege verkürzt
20:02: Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Physiker:innen und Pflege
21:00: Die Kultur der Abteilung in drei Worten
21:25: Abschlussfragerunde mit Michelle Buchholz
22:30: Karrierehinweise und Verabschiedung
Du möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter:
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Welcher Fachbereich interessiert dich als nächstes? Schreib uns gerne an:
podcast@klinikum-stuttgart.de
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Michelle Buchholz, Leitung der medizinischen Technologen der Strahlentherapie am Klinikum Stuttgart, spricht in dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts über einen Arbeitsbereich, in dem höchste Präzision und echte Menschlichkeit eng zusammengehören.
Gemeinsam mit Moderatorin Estelle Sechtin gibt sie Einblicke in ihren Weg in die Strahlentherapie, den technischen und zugleich sehr persönlichen Alltag am Linearbeschleuniger sowie in die Verantwortung, Patient:innen über mehrere Wochen zu begleiten. Sie erzählt, warum Teamarbeit, Humor und Nähe in diesem Bereich so wichtig sind und wie selbst in belastenden Situationen Vertrauen entstehen kann.
Außerdem geht es um moderne Medizintechnik am Klinikum Stuttgart: von KI-gestützter Unterstützung im Planungs-CT bis hin zur adaptiven Bestrahlung. Michelle Buchholz erklärt, weshalb technisches Interesse im Beruf immer wichtiger wird, der Mensch aber dennoch unersetzlich bleibt.
Folgenübersicht:
00:00: Begrüßung und Einführung in die Folge
00:44: Vorstellung von Michelle Buchholz
01:03: Wie Michelle Buchholz zur Strahlentherapie kam
02:20: Die Barista-Frage: Warum sie sich als Pumpkin Spice beschreiben würde
02:47: Was den Beruf für sie persönlich richtig macht
03:34: Der typische Arbeitsalltag in der Strahlentherapie
05:10: Teamarbeit, Sicherheitsvorgaben und täglicher Patientenkontakt
06:20: Hohe Verantwortung zwischen Präzision und Double-Check
07:07: Technik, Menschlichkeit und was den Beruf ausmacht
07:45: Woran gute Arbeit im Alltag spürbar wird
08:58: Wie über Wochen Nähe zu Patient:innen entsteht
10:17: Prägende Begegnungen und besondere Patientengeschichten
11:48: Umgang mit belastenden Situationen und emotionale Balance
13:19: Was die Strahlentherapie am Klinikum Stuttgart technisch besonders macht
14:30: KI im Planungs-CT und Unterstützung bei Organstrukturen
15:50: Adaptive Bestrahlung und individualisierte Tagesplanung
17:44: Welche Herausforderungen die nächsten Jahre prägen werden
18:14: Warum der Beruf trotz KI menschlich bleibt
19:36: Wie KI Abläufe beschleunigt und Wege verkürzt
20:02: Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Physiker:innen und Pflege
21:00: Die Kultur der Abteilung in drei Worten
21:25: Abschlussfragerunde mit Michelle Buchholz
22:30: Karrierehinweise und Verabschiedung
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07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart
Einblicke und Ausblicke in die Spitzenmedizin aus unserem Haus.