07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart Archiv
50 Episoden
46 Minuten
In Deutschland erkranken jährlich knapp 60.000 Menschen an Lungenkrebs. Damit zählt Lungenkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen. Fortschritte in der Früherkennung, präzisere bildgebende Verfahren, molekulare Diagnostik, Immuntherapien und zielgerichtete Behandlungsansätze haben die Versorgung in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Gleichzeitig bleibt die Erkrankung oft lange symptomarm – was frühe Diagnose und gezielte Prävention besonders relevant macht.
Über den aktuellen Stand von Diagnostik, Therapie und Forschung informiert Frau Dr. Kropf-Sanchen. Sie ist Thoraxonkologin im Robert Mayr Lungenzentrum im Klinikum Stuttgart. Sie ordnet für uns auch ein:
- welche Arten von Lungenkrebs unterschieden werden und warum das therapeutisch entscheidend ist,
- wer als Risikoperson gilt und welche Rolle moderne Screening-Programme spielen können
- wie Diagnosen aktuell gestellt werden – von der Bildgebung bis zum Tumorprofil
- und wie individualisierte Therapiekonzepte in der klinischen Praxis umgesetzt werden.
Folgenübersicht:
01:20: Welche Arten von Lungenkrebs gibt es und warum ist die Unterscheidung wichtig?
02:50: Häufigkeit von Lungenkrebs und gefährdete Personengruppen
04:00: Welche neue Erkenntnisse gibt es zum Lungenkrebs im Bereich Früherkennung & Co.?
06:15: Ist die E-Zigarette weniger schädlich als "reguläre" Zigaretten und Co.?
07:40: Welche Rolle spielen digitale Tools wie KI beim Thema Screening und Co.?
09:30: Welche Warnsignale sollte man ernst nehmen?
10:50: Wie kann ich mein persönliches Lungenkrebsrisiko senken?
13:00: Kurz erklärt: Risikofaktor Rauchen im Detail
14:35: Wie genau läuft die Diagnose bei einem Lungenkrebsverdacht ab?
17:30: Wie lange dauert es zur gesicherten Diagnose? und was gibt es für neue diagnostischen Verfahren?
20:10: Wie wichtig sind genetische Profile für die Behandlungsplanung?
21:40: Was steht als Therapie zur Verfügung und was hat sich im Bereich Therapie in den letzten Jahren getan?
24:15: Zielgerichtete Therapien: Was sind sie? Wann kommen sie zum Einsatz?
29:30. Welche Rolle spielt die Strahlentherapie im kombinierten Therapieset?
31:30: Wie kann ich mich als Betroffene auf ein Arztgespräch vorbereiten und eine gute Entscheidung treffen?
33:30: Wie kann ich als Betroffener die Behandlung positiv beeinflussen?
35:30: Welche neuen Ansätze werden in Studien untersucht?
40:00: "Ein gutes Leben mit Krebs" - wie kann das gelingen?
41:50: Was möchten sie Betroffenen und Angehörigen mit auf den Weg geben?
42:30: Closer-Fragen
Links:
Startseite | Robert Mayr Lungenzentrum Klinikum Stuttgart | Klinikum Stuttgart
Startseite | Lungenkrebszentrum | Klinikum Stuttgart
Kampagne - #gamechanger | Klinikum Stuttgart
Rauchen und Krebs
Lungenkrebs behandeln mit robotergestützter Chirurgie
Hat Dir die Folge gefallen? Dann vielen Dank für das Teilen des Podcasts und eine positive Bewertung!
Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb
Musik & Sounddesign: Phil Mönch
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Über den aktuellen Stand von Diagnostik, Therapie und Forschung informiert Frau Dr. Kropf-Sanchen. Sie ist Thoraxonkologin im Robert Mayr Lungenzentrum im Klinikum Stuttgart. Sie ordnet für uns auch ein:
- welche Arten von Lungenkrebs unterschieden werden und warum das therapeutisch entscheidend ist,
- wer als Risikoperson gilt und welche Rolle moderne Screening-Programme spielen können
- wie Diagnosen aktuell gestellt werden – von der Bildgebung bis zum Tumorprofil
- und wie individualisierte Therapiekonzepte in der klinischen Praxis umgesetzt werden.
Folgenübersicht:
01:20: Welche Arten von Lungenkrebs gibt es und warum ist die Unterscheidung wichtig?
02:50: Häufigkeit von Lungenkrebs und gefährdete Personengruppen
04:00: Welche neue Erkenntnisse gibt es zum Lungenkrebs im Bereich Früherkennung & Co.?
06:15: Ist die E-Zigarette weniger schädlich als "reguläre" Zigaretten und Co.?
07:40: Welche Rolle spielen digitale Tools wie KI beim Thema Screening und Co.?
09:30: Welche Warnsignale sollte man ernst nehmen?
10:50: Wie kann ich mein persönliches Lungenkrebsrisiko senken?
13:00: Kurz erklärt: Risikofaktor Rauchen im Detail
14:35: Wie genau läuft die Diagnose bei einem Lungenkrebsverdacht ab?
17:30: Wie lange dauert es zur gesicherten Diagnose? und was gibt es für neue diagnostischen Verfahren?
20:10: Wie wichtig sind genetische Profile für die Behandlungsplanung?
21:40: Was steht als Therapie zur Verfügung und was hat sich im Bereich Therapie in den letzten Jahren getan?
24:15: Zielgerichtete Therapien: Was sind sie? Wann kommen sie zum Einsatz?
29:30. Welche Rolle spielt die Strahlentherapie im kombinierten Therapieset?
31:30: Wie kann ich mich als Betroffene auf ein Arztgespräch vorbereiten und eine gute Entscheidung treffen?
33:30: Wie kann ich als Betroffener die Behandlung positiv beeinflussen?
35:30: Welche neuen Ansätze werden in Studien untersucht?
40:00: "Ein gutes Leben mit Krebs" - wie kann das gelingen?
41:50: Was möchten sie Betroffenen und Angehörigen mit auf den Weg geben?
42:30: Closer-Fragen
Links:
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Kampagne - #gamechanger | Klinikum Stuttgart
Rauchen und Krebs
Lungenkrebs behandeln mit robotergestützter Chirurgie
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Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb
Musik & Sounddesign: Phil Mönch
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29 Minuten
"Man muss seine Träume in die Hand nehmen. Don't take your health for granted." (John Müller)
Vor 3,5 Jahren erhielt John Müller die Diagnose Ewing-Sarkom - eine sehr seltene Krebsart. 14 Chemozyklen, eine Operation und eine Strahlentherapie später hat er ein großes Ziel: Mit der Rad von Berlin zum Taj Mahal. Eine Spendentour für junge, an Krebs erkrankte Menschen. "Survival is not enough": Für John ein wichtiges Statement. Die Erkrankung hat ihm etwas noch klarer vor Augen geführt: Man darf seine Gesundheit nicht als selbstverständlich erachten.
Wie es zur Diagnose kam, was ihm während der Therapie geholfen hat und was ihn heute antreibt: darüber und über vieles mehr sprechen wir im Podcast.
Links:
https://8000km.live
Zum Videobeitrag mit John:
https://www.klinikum-stuttgart.de/gamechangerhttps://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/sarkomzentrum
https://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/stuttgart-cancer-center
Potenzial der Krebsprävention im Überblick (wie im Podcast erwähnt). Vermeidbare Risikofaktoren:
Rauchen (aufhören, beziehungsweise am besten nie anfangen): 19.3%
Ungesunde Ernährung (verzichte auf Fast-Food/stark verarbeitete Lebensmittel und zuckerhaltige Getränke sowie Alkohol): 7,8%
Übergewicht (auch das ist ein wichtiger Faktor): 6,9%
Bewegungsmangel (die WHO empfiehlt wöchentlich 150 Minuten moderate Bewegung): 6,1%
Umweltfaktoren: 1,2%
Alkohol: 2,2%
Infektionen: 4,0%
37,4 % aller Krebsfälle gehen auf vermeidbare Risikofaktoren zurück. Die Vorsorge ist ein weiterer wichtiger Baustein der Krebsprävention (Quelle dkfz).
Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb
Musik & Sounddesign: Phil Mönch
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor 3,5 Jahren erhielt John Müller die Diagnose Ewing-Sarkom - eine sehr seltene Krebsart. 14 Chemozyklen, eine Operation und eine Strahlentherapie später hat er ein großes Ziel: Mit der Rad von Berlin zum Taj Mahal. Eine Spendentour für junge, an Krebs erkrankte Menschen. "Survival is not enough": Für John ein wichtiges Statement. Die Erkrankung hat ihm etwas noch klarer vor Augen geführt: Man darf seine Gesundheit nicht als selbstverständlich erachten.
Wie es zur Diagnose kam, was ihm während der Therapie geholfen hat und was ihn heute antreibt: darüber und über vieles mehr sprechen wir im Podcast.
Links:
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Zum Videobeitrag mit John:
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https://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/stuttgart-cancer-center
Potenzial der Krebsprävention im Überblick (wie im Podcast erwähnt). Vermeidbare Risikofaktoren:
Rauchen (aufhören, beziehungsweise am besten nie anfangen): 19.3%
Ungesunde Ernährung (verzichte auf Fast-Food/stark verarbeitete Lebensmittel und zuckerhaltige Getränke sowie Alkohol): 7,8%
Übergewicht (auch das ist ein wichtiger Faktor): 6,9%
Bewegungsmangel (die WHO empfiehlt wöchentlich 150 Minuten moderate Bewegung): 6,1%
Umweltfaktoren: 1,2%
Alkohol: 2,2%
Infektionen: 4,0%
37,4 % aller Krebsfälle gehen auf vermeidbare Risikofaktoren zurück. Die Vorsorge ist ein weiterer wichtiger Baustein der Krebsprävention (Quelle dkfz).
Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb
Musik & Sounddesign: Phil Mönch
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40 Minuten
„Vom ersten Symptom einer Abhängigkeit bis zur ersten Behandlung vergehen in Deutschland im Schnitt zehn Jahre.“
Dr. Maurice Cabanis, Ärztlicher Direktor der Klinik für Suchtmedizin und Abhängiges Verhalten
In dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts nimmt unsere Moderatorin Estelle Sechtin die Hörer:innen mit in die Klinik für Suchtmedizin und abhängiges Verhalten im Zentrum für seelische Gesundheit am Standort Bad Cannstatt.
Gemeinsam mit Dr. Maurice Cabanis sprechen wir über Dry January, über gängige Vorurteile gegenüber der Suchtmedizin und darüber, warum Abhängigkeitserkrankungen medizinisch, psychotherapeutisch und gesellschaftlich neu gedacht werden müssen. Es geht um Stigmatisierung, um Recovery statt reiner Abstinenz, um realistische Erfolgsquoten und um die Frage, wie moderne Versorgung aussehen kann.
Dr. Maurice Cabanis gibt Einblicke in seinen beruflichen Weg, erklärt strukturelle Herausforderungen im deutschen Versorgungssystem und zeigt, warum interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Suchtmedizin entscheidend ist. Außerdem sprechen wir über Karrierewege im Klinikum Stuttgart, Entwicklungsmöglichkeiten im Team und darüber, welche Haltung es braucht, um in diesem Fachbereich zu arbeiten.
Eine Folge über Verantwortung, Systemfragen, Perspektiven und darüber, warum Suchtmedizin weit mehr ist als Entzug.
Folgenübersicht:
00:00: Begrüßung und Einführung in die Folge
00:28: Einblick in die Klinik für Suchtmedizin und abhängiges Verhalten
00:47: Werdegang von Dr. Maurice Cabanis
04:52: Persönliche Einblicke und Haltung
06:22: Dry January aus medizinischer Sicht
08:02: Neujahrsvorsätze und Abhängigkeitserkrankung
09:17: Alltag in der Suchtmedizin
10:18: Interdisziplinäre Zusammenarbeit
12:36: Prägende Patientenerfahrungen
15:19: Erfolgsmomente und Behandlungsziele
19:00: Heilung, Recovery und Abstinenzquoten
23:02: Besonderheiten der Suchtmedizin am Klinikum Stuttgart
25:19: Warum der Fachbereich so spannend ist
28:06: Welche Haltung es braucht
29:33: Onboarding und Entwicklungsmöglichkeiten
32:15: Vorurteile gegenüber der Suchtmedizin
33:59: Bewerbungsmöglichkeiten im Zentrum für seelische Gesundheit
35:13: Abschlussfragen
35:44: Was würde ein Zauberstab verändern
Hat dir die Folge gefallen? Dann freuen wir uns über eine Bewertung auf Spotify und Apple Podcasts. Abonniere den 07HEALTH Coffee Talk, um keine weitere Folge zu verpassen.
Du möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter:
https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere
Welcher Fachbereich interessiert dich als nächstes? Schreib uns gerne an:
podcast@klinikum-stuttgart.de
Musik & Postproduktion: Phil Mönch
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Dr. Maurice Cabanis, Ärztlicher Direktor der Klinik für Suchtmedizin und Abhängiges Verhalten
In dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts nimmt unsere Moderatorin Estelle Sechtin die Hörer:innen mit in die Klinik für Suchtmedizin und abhängiges Verhalten im Zentrum für seelische Gesundheit am Standort Bad Cannstatt.
Gemeinsam mit Dr. Maurice Cabanis sprechen wir über Dry January, über gängige Vorurteile gegenüber der Suchtmedizin und darüber, warum Abhängigkeitserkrankungen medizinisch, psychotherapeutisch und gesellschaftlich neu gedacht werden müssen. Es geht um Stigmatisierung, um Recovery statt reiner Abstinenz, um realistische Erfolgsquoten und um die Frage, wie moderne Versorgung aussehen kann.
Dr. Maurice Cabanis gibt Einblicke in seinen beruflichen Weg, erklärt strukturelle Herausforderungen im deutschen Versorgungssystem und zeigt, warum interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Suchtmedizin entscheidend ist. Außerdem sprechen wir über Karrierewege im Klinikum Stuttgart, Entwicklungsmöglichkeiten im Team und darüber, welche Haltung es braucht, um in diesem Fachbereich zu arbeiten.
Eine Folge über Verantwortung, Systemfragen, Perspektiven und darüber, warum Suchtmedizin weit mehr ist als Entzug.
Folgenübersicht:
00:00: Begrüßung und Einführung in die Folge
00:28: Einblick in die Klinik für Suchtmedizin und abhängiges Verhalten
00:47: Werdegang von Dr. Maurice Cabanis
04:52: Persönliche Einblicke und Haltung
06:22: Dry January aus medizinischer Sicht
08:02: Neujahrsvorsätze und Abhängigkeitserkrankung
09:17: Alltag in der Suchtmedizin
10:18: Interdisziplinäre Zusammenarbeit
12:36: Prägende Patientenerfahrungen
15:19: Erfolgsmomente und Behandlungsziele
19:00: Heilung, Recovery und Abstinenzquoten
23:02: Besonderheiten der Suchtmedizin am Klinikum Stuttgart
25:19: Warum der Fachbereich so spannend ist
28:06: Welche Haltung es braucht
29:33: Onboarding und Entwicklungsmöglichkeiten
32:15: Vorurteile gegenüber der Suchtmedizin
33:59: Bewerbungsmöglichkeiten im Zentrum für seelische Gesundheit
35:13: Abschlussfragen
35:44: Was würde ein Zauberstab verändern
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38 Minuten
"Die Handschrift der Operateure können wir lesen ..."
Jenny Groß-Renninger, Teamleitung Sportphysiotherapie
Freiheit, Tempo und frische Bergluft – aber leider auch jedes Jahr tausende Verletzungen. Knieprobleme, Stürze, gerissene Bänder: Kaum eine andere Sportart fordert unseren Körper im Winter so sehr heraus. Warum ist der Winter aus medizinischer Sicht eigentlich so verletzungsanfällig? Welche Fehler sehen Ärzte, Ärztinnen und Physiotherapeut:innen jedes Jahr aufs Neue? Und was kann man wirklich tun, um gut vorbereitet – und vor allem gesund – durch den Skiurlaub zu kommen?
Genau darüber sprechen wir heute. Wir bringen zwei Perspektiven zusammen, die im Ernstfall entscheidend sind: die der Chirurgie und die der Physiotherapie. Von Prävention über moderne OP-Entscheidungen bis hin zur Rehabilitation und dem Comeback auf der Piste. Wir reden offen über typische Wintersportverletzungen, über Mythen rund ums Knie, über Angst nach Verletzungen – und darüber, warum gute Abstimmung zwischen Ärzten und Physiotherapeuten ein so wichtiger Erfolgsfaktor ist.
Kurz gesagt: Über alles, was Sie wissen sollten, bevor es knackt, zwickt oder richtig weh tut. Also: Skischuhe zu, Ohren auf – und willkommen zu 07HEALTH dem Wissenspodcast aus dem Klinikum Stuttgart mit den Gästen PD Dr. Michael Schlumberger und Sportphysiotherapeutin Jenny Groß-Renninger.
Folgenübersicht:
01:26: Erklären sie den Job des anderen in jeweils 3 Sätzen
02:11: Warum ist der Winter aus medizinischer Sicht so verletzungsanfällig?
03:29: Die persönlich eindrucksvollste Wintersportverletzung die sie gesehen/behandelt haben?
04:30: Welche Fehler sehen sie jedes Jahr wieder oder verstärkt in der Winterzeit? Und was wäre wünschenswert?
07:30: Welche Übungen kann ich vorsorglich als Übung in den Alltag einbauen?
08:00: Wie kann man Knieverletzungen verhindern? Und welche Verletzungen werden gerne unterschätzt?
09:55: Bei welchen Warnsignalen direkt zum Arzt?
10:22: Gibt es Verletzungen bei denen man heute schneller operiert als früher? Oder gibt es Verletzungen bei denen nur Physio zum Einsatz kommt?
12:00 Wie groß ist der Unterschied zwischen Hobbysportlern und Spitzensportlern in der Behandlung?
13:10: Wie sehen unsere Physio-Angebote im Bereich ambulant und stationär konkret aus?
16:30: Was ist aus ihrer Sicht der größte Erfolgsfaktor in der Therapie?
18:48: Welche Rolle spielen Alter & Co. für die OP-Entscheidung?
20:12: Mit welchen Mythen würden Sie gerne aufräumen?
22:00 Wie wichtig ist denn die Abstimmung zwischen Physiotherapie und Chirurgie vor/nach einer OP? Und wie sieht die Abstimmung konkret aus?
23:50: Wo ergänzt sich ihre Expertise am stärksten?
25:10. Wie haben moderne OP-Verfahren die Arbeit in der Reha verändert?
26:44: Was erwarten Sportphysiotherapeuten von Chirurgen?
27:30. Was hat sich in den letzten Jahren im Bereich Sportphysiotherapie verändert?
28:15: Wie wichtig ist die Sportphysiotherapie aus Chirurgensicht?
30:27: Ab wann ist man wieder wintersporttauglich nach einer OP?
31:58: Was raten sie Menschen die etwas ängstlich vor dem Wieder-Sporteinstieg haben?
32:50: Das größte No-Go beim Wintersport?
35:17: Welchen Rat würden sie ihrem jüngeren Ich, zu Beginn der Karriere, gerne geben?
35:45: Was lieben sie an ihrem Beruf?
Links:
Physiotherapie Sportklinik | Sportklinik, Unfallchirurgie, Orthopädie | Klinikum Stuttgart
Startseite | Sportklinik Stuttgart | Klinikum Stuttgart
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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb
Musik & Postproduktion: Phil Mönch
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Jenny Groß-Renninger, Teamleitung Sportphysiotherapie
Freiheit, Tempo und frische Bergluft – aber leider auch jedes Jahr tausende Verletzungen. Knieprobleme, Stürze, gerissene Bänder: Kaum eine andere Sportart fordert unseren Körper im Winter so sehr heraus. Warum ist der Winter aus medizinischer Sicht eigentlich so verletzungsanfällig? Welche Fehler sehen Ärzte, Ärztinnen und Physiotherapeut:innen jedes Jahr aufs Neue? Und was kann man wirklich tun, um gut vorbereitet – und vor allem gesund – durch den Skiurlaub zu kommen?
Genau darüber sprechen wir heute. Wir bringen zwei Perspektiven zusammen, die im Ernstfall entscheidend sind: die der Chirurgie und die der Physiotherapie. Von Prävention über moderne OP-Entscheidungen bis hin zur Rehabilitation und dem Comeback auf der Piste. Wir reden offen über typische Wintersportverletzungen, über Mythen rund ums Knie, über Angst nach Verletzungen – und darüber, warum gute Abstimmung zwischen Ärzten und Physiotherapeuten ein so wichtiger Erfolgsfaktor ist.
Kurz gesagt: Über alles, was Sie wissen sollten, bevor es knackt, zwickt oder richtig weh tut. Also: Skischuhe zu, Ohren auf – und willkommen zu 07HEALTH dem Wissenspodcast aus dem Klinikum Stuttgart mit den Gästen PD Dr. Michael Schlumberger und Sportphysiotherapeutin Jenny Groß-Renninger.
Folgenübersicht:
01:26: Erklären sie den Job des anderen in jeweils 3 Sätzen
02:11: Warum ist der Winter aus medizinischer Sicht so verletzungsanfällig?
03:29: Die persönlich eindrucksvollste Wintersportverletzung die sie gesehen/behandelt haben?
04:30: Welche Fehler sehen sie jedes Jahr wieder oder verstärkt in der Winterzeit? Und was wäre wünschenswert?
07:30: Welche Übungen kann ich vorsorglich als Übung in den Alltag einbauen?
08:00: Wie kann man Knieverletzungen verhindern? Und welche Verletzungen werden gerne unterschätzt?
09:55: Bei welchen Warnsignalen direkt zum Arzt?
10:22: Gibt es Verletzungen bei denen man heute schneller operiert als früher? Oder gibt es Verletzungen bei denen nur Physio zum Einsatz kommt?
12:00 Wie groß ist der Unterschied zwischen Hobbysportlern und Spitzensportlern in der Behandlung?
13:10: Wie sehen unsere Physio-Angebote im Bereich ambulant und stationär konkret aus?
16:30: Was ist aus ihrer Sicht der größte Erfolgsfaktor in der Therapie?
18:48: Welche Rolle spielen Alter & Co. für die OP-Entscheidung?
20:12: Mit welchen Mythen würden Sie gerne aufräumen?
22:00 Wie wichtig ist denn die Abstimmung zwischen Physiotherapie und Chirurgie vor/nach einer OP? Und wie sieht die Abstimmung konkret aus?
23:50: Wo ergänzt sich ihre Expertise am stärksten?
25:10. Wie haben moderne OP-Verfahren die Arbeit in der Reha verändert?
26:44: Was erwarten Sportphysiotherapeuten von Chirurgen?
27:30. Was hat sich in den letzten Jahren im Bereich Sportphysiotherapie verändert?
28:15: Wie wichtig ist die Sportphysiotherapie aus Chirurgensicht?
30:27: Ab wann ist man wieder wintersporttauglich nach einer OP?
31:58: Was raten sie Menschen die etwas ängstlich vor dem Wieder-Sporteinstieg haben?
32:50: Das größte No-Go beim Wintersport?
35:17: Welchen Rat würden sie ihrem jüngeren Ich, zu Beginn der Karriere, gerne geben?
35:45: Was lieben sie an ihrem Beruf?
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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb
Musik & Postproduktion: Phil Mönch
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53 Minuten
Sie ist klein, sitzt unauffällig am Hals – und hat doch einen enormen Einfluss auf unseren gesamten Körper: die Schilddrüse. Ob Energielevel, Gewicht, Herzschlag, Stimmung oder Fruchtbarkeit – kaum ein Organ steuert so viele Prozesse gleichzeitig. Und trotzdem bleiben Schilddrüsenerkrankungen oft lange unerkannt. In dieser Folge sprechen wir über die häufigsten Erkrankungen der Schilddrüse: über Unter- und Überfunktion, Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus Basedow, über Schilddrüsenknoten– und auch über das Thema Schilddrüsenkrebs. Dafür klären wir aber zunächst die Grundlagen: Was genau ist die Schilddrüse eigentlich, wo sitzt sie, und welche Hormone produziert sie? Warum sind diese Hormone so wichtig – und verändern sich ihre Aufgaben im Laufe unseres Lebens?
Zu Gast: der Ärztliche Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, Prof. Dr. Christoph Rischpler und der Ärztliche Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie Prof. Dr. Ralf Lobmann.
Folgenübersicht:
01:08: Was genau ist die Schilddrüse und was ist ihre Aufgabe?
01:40: Welche Hormone werden von der Schilddrüse produziert und warum sind diese wichtig für uns?
02:56: Hat die Schilddrüse in verschiedenen Lebensjahren und Lebensphasen unterschiedliche Aufgaben?
04:04: Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion: Was genau passiert denn da mit der Schilddrüse?
05:55: Wie viele Betroffene gibt es in Deutschland?
06:20: Welche Auswirkungen hat eine unbehandelte Schilddrüsenunterfunktion auf den Körper?
08:00: Auswirkungen einer unbehandelten Schilddrüsenüberfunktion?
09:36: Wie diagnostiziert man eine Schilddrüsenerkrankung?
13:05: Wie oft ist ein Check der Werte bei Schilddrüsenüberfunktion/Schilddrüsenunterfunktion nötig?
15:54: Können Schilddrüsenerkrankungen vererbt werden?
16:38: Welche Rolle spielt die Ernährung?
18:20: Was kann ich der Schilddrüse gutes Tun?
19:49: Morbus Basedow kurz erklärt: von erkennen bis behandeln
26:29: Hashimoto: Was ist der Hintergrund bei entzündlichen Schilddrüsenerkrankungen?
27:50: Schilddrüsenknoten: Entstehung
30:00: Schilddrüsenknoten: Behandlung
33:10: Wie häufig ist Schilddrüsenkrebs? Was sind die Risikofaktoren?
36:05: Schilddrüsenkrebs: Behandlungsoptionen
36:50: Forschung und Entwicklungen bei Schilddrüsenerkrankungen
38:35: Mit meiner Schilddrüse stimmt was nicht - was sollte jetzt mein erster Schritt sein?
39:20: Empfehlungen: Informations-Anlaufstellen bei Schilddrüsenkrebs
40:20: Irrtum oder Fakt?! Der Mythencheck
45:43: Closer-Fragen
Links:
Startseite | Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie | Klinikum Stuttgart
Startseite | Schilddrüsenkarzinome | Klinikum Stuttgart
Startseite | Nuklearmedizin | Klinikum Stuttgart
SD-Krebs - Bundesverband Schilddrüsenkrebs Ohne Schilddrüse leben e. V.
Kontakt – Schilddrüsen-Liga Deutschland e. V.
Schilddrüsenselbsthilfe Stuttgart - Selbsthilfegruppe für Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse | Stuttgart
Da im Podcast (Closer-Fragen) erwähnt: PSMA-Therapie bei Prostatakrebs:
Prostatakrebs.pdf
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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb
Musik & Postproduktion: Phil Mönch
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Zu Gast: der Ärztliche Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, Prof. Dr. Christoph Rischpler und der Ärztliche Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie Prof. Dr. Ralf Lobmann.
Folgenübersicht:
01:08: Was genau ist die Schilddrüse und was ist ihre Aufgabe?
01:40: Welche Hormone werden von der Schilddrüse produziert und warum sind diese wichtig für uns?
02:56: Hat die Schilddrüse in verschiedenen Lebensjahren und Lebensphasen unterschiedliche Aufgaben?
04:04: Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion: Was genau passiert denn da mit der Schilddrüse?
05:55: Wie viele Betroffene gibt es in Deutschland?
06:20: Welche Auswirkungen hat eine unbehandelte Schilddrüsenunterfunktion auf den Körper?
08:00: Auswirkungen einer unbehandelten Schilddrüsenüberfunktion?
09:36: Wie diagnostiziert man eine Schilddrüsenerkrankung?
13:05: Wie oft ist ein Check der Werte bei Schilddrüsenüberfunktion/Schilddrüsenunterfunktion nötig?
15:54: Können Schilddrüsenerkrankungen vererbt werden?
16:38: Welche Rolle spielt die Ernährung?
18:20: Was kann ich der Schilddrüse gutes Tun?
19:49: Morbus Basedow kurz erklärt: von erkennen bis behandeln
26:29: Hashimoto: Was ist der Hintergrund bei entzündlichen Schilddrüsenerkrankungen?
27:50: Schilddrüsenknoten: Entstehung
30:00: Schilddrüsenknoten: Behandlung
33:10: Wie häufig ist Schilddrüsenkrebs? Was sind die Risikofaktoren?
36:05: Schilddrüsenkrebs: Behandlungsoptionen
36:50: Forschung und Entwicklungen bei Schilddrüsenerkrankungen
38:35: Mit meiner Schilddrüse stimmt was nicht - was sollte jetzt mein erster Schritt sein?
39:20: Empfehlungen: Informations-Anlaufstellen bei Schilddrüsenkrebs
40:20: Irrtum oder Fakt?! Der Mythencheck
45:43: Closer-Fragen
Links:
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SD-Krebs - Bundesverband Schilddrüsenkrebs Ohne Schilddrüse leben e. V.
Kontakt – Schilddrüsen-Liga Deutschland e. V.
Schilddrüsenselbsthilfe Stuttgart - Selbsthilfegruppe für Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse | Stuttgart
Da im Podcast (Closer-Fragen) erwähnt: PSMA-Therapie bei Prostatakrebs:
Prostatakrebs.pdf
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44 Minuten
Sport ist kein Luxus – er ist ein therapeutischer Schlüssel. In der Onkologie wirkt Bewegung nachweislich positiv auf Körper, Psyche und Heilungsverlauf. Sport hilft, Nebenwirkungen der Therapie zu reduzieren, stärkt Muskeln, Selbstbewusstsein und Lebensmut. Und: Er gibt ein Stück Alltag zurück – Kontrolle, Selbstwirksamkeit, Freude. Trotz klarer wissenschaftlicher Erkenntnisse ist diese Botschaft noch längst nicht überall angekommen. Viel zu oft wird Sport noch als „nettes Extra“ betrachtet – dabei zeigt die Forschung: Bewegung ist Medizin. Sport als Präventionsmaßnahme – was kann Bewegung leisten? Sport während der Krebsbehandlung – was ist möglich, was ist sinnvoll? Sport nach der Krebstherapie – Rückkehr in den Alltag & langfristige Effekte. Darüber und über vieles mehr spreche ich heute mit der Sportwissenschaftlerin Cornelia Mast und dem leitenden Oberarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation und Palliativmedizin, Dr. Jan Schleicher.
Folgenübersicht:
01:25: Kann Sport wirklich zur Prävention von Krebs beitragen?
05:25: Wie viel Sport ist sinnvoll?
07:23: Welche Rolle spielen Übergewicht, Bewegungsmangel und Ernährung beim Thema Krebs ganz allgemein?
10:05: Krafttraining oder Ausdauertraining: Was wirkt präventiv besser?
12:55: Tipps für Menschen zum Start in ein sportlicheres Leben
16:20: Spielt das Alter eine Rolle? Ist Prävention mit 60 genauso sinnvoll wie mit 30?
17:12: Sport während der Krebsbehandlung: Warum wichtig und richtig?
22:48: Konkrete Tipps: Warum hilft Sport zum Beispiel auch bei Schlafproblemen?
23:50: Welche Risiken gibt es beim Thema Sport während der Therapie?
29:50: Wie wichtig ist eine professionelle Begleitung beim Thema Sport und Krebs?
32:20: Sport nach der Krebstherapie: Wann kann man nach Abschluss der Therapie wieder "normal" mit Sport anfangen?
34:22: Wo finde ich passende Sportangebote?
36:05: Wer übernimmt die Kosten für die Sporttherapie?
37:07: Kann Bewegung das Rückfallrisiko senken?
37:29: wie wichtig ist Sport für die Langzeitprognose und Lebensqualität?
37:57: Mythen, Hürden und emotionale Aspekte: Shortfacts
40:40: Closer-Fragen
Tipps zum Schutz vor Sonne (Sport im Freien):
Sonneneinstrahlung zwischen 11 Uhr und 15 Uhr meiden (natürlich ganz besonders in den Sommermonaten)
Sonnenschutz: Mehr ist mehr: Erwachsene benötigen drei bis vier Esslöffel, um sich von Kopf bis Fuß einzucremen
Wichtig: regelmäßig nachcremen, besonders die "Sonnenterrassen" wie Nasenrücken, Stirn etc. berücksichtigen
Kleidung und Kopfbedeckung nutzen
Patienten unter Chemotherapie oder nach Transplantation haben ein deutlich höheres Hautkrebsrisiko: mind. 1x jährlich zur Kontrolle
Links:
Kampagne - #gamechanger | Klinikum Stuttgart
Sport und Bewegung | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart
Mind-Body-Medizin | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart
Du willst Teil unseres Teams werden?
Starkes Team. Starkes Klinikum. | Karriere | Jobs | Klinikum Stuttgart
Für die Anmeldung zum Online-Format "Wissensreise Krebs" bitte eine Mail an:
scc-geschaeftsstelle@klinikum-stuttgart.de
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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb
Musik & Postproduktion: Phil Mönch
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Folgenübersicht:
01:25: Kann Sport wirklich zur Prävention von Krebs beitragen?
05:25: Wie viel Sport ist sinnvoll?
07:23: Welche Rolle spielen Übergewicht, Bewegungsmangel und Ernährung beim Thema Krebs ganz allgemein?
10:05: Krafttraining oder Ausdauertraining: Was wirkt präventiv besser?
12:55: Tipps für Menschen zum Start in ein sportlicheres Leben
16:20: Spielt das Alter eine Rolle? Ist Prävention mit 60 genauso sinnvoll wie mit 30?
17:12: Sport während der Krebsbehandlung: Warum wichtig und richtig?
22:48: Konkrete Tipps: Warum hilft Sport zum Beispiel auch bei Schlafproblemen?
23:50: Welche Risiken gibt es beim Thema Sport während der Therapie?
29:50: Wie wichtig ist eine professionelle Begleitung beim Thema Sport und Krebs?
32:20: Sport nach der Krebstherapie: Wann kann man nach Abschluss der Therapie wieder "normal" mit Sport anfangen?
34:22: Wo finde ich passende Sportangebote?
36:05: Wer übernimmt die Kosten für die Sporttherapie?
37:07: Kann Bewegung das Rückfallrisiko senken?
37:29: wie wichtig ist Sport für die Langzeitprognose und Lebensqualität?
37:57: Mythen, Hürden und emotionale Aspekte: Shortfacts
40:40: Closer-Fragen
Tipps zum Schutz vor Sonne (Sport im Freien):
Sonneneinstrahlung zwischen 11 Uhr und 15 Uhr meiden (natürlich ganz besonders in den Sommermonaten)
Sonnenschutz: Mehr ist mehr: Erwachsene benötigen drei bis vier Esslöffel, um sich von Kopf bis Fuß einzucremen
Wichtig: regelmäßig nachcremen, besonders die "Sonnenterrassen" wie Nasenrücken, Stirn etc. berücksichtigen
Kleidung und Kopfbedeckung nutzen
Patienten unter Chemotherapie oder nach Transplantation haben ein deutlich höheres Hautkrebsrisiko: mind. 1x jährlich zur Kontrolle
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29 Minuten
„Wir müssen innerhalb von Minuten umschalten, reagieren und letztendlich Leben retten.“
Oberärztin Yaa Sasraku Nipah
In dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts nimmt unsere Moderatorin Estelle Sechtin die Hörerinnen und Hörer mit auf die Pädiatrische Intensivstation des Klinikum Stuttgart dorthin, wo Entscheidungen manchmal in Sekunden getroffen werden müssen und Teamarbeit über alles entscheidet.
Gemeinsam mit Oberärztin Frau Nipah und Fachpflegekraft Herr Kulijer sprechen wir über den hochprofessionellen, aber gleichzeitig zutiefst menschlichen Alltag auf der Intensivstation. Es geht um Notfälle, um High-End-Medizin wie ECMO-Therapie, um Simulationstrainings, aber auch um Dankeskarten, Kinderzeichnungen und stille Erfolgsmomente, die oft niemand sieht. Die beiden zeigen, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit, Vertrauen und starke Kommunikation dazu beitragen, schwerkranken Kindern wieder Perspektiven zu geben. Und sie erzählen ehrlich, warum die Arbeit herausfordernd ist und trotzdem eine der erfüllendsten Aufgaben in der Medizin. Eine Folge über Verantwortung, Mut, Teamgeist und darüber, warum die pädiatrische Intensivmedizin nicht nur ein Beruf ist, sondern eine Berufung.
Folgenübersicht:
00:04: Begrüßung und Einstieg in die neue Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts
00:19: Einführung: Pädiatrische Intensivstation: Verantwortung in Sekunden, Teamarbeit, High-End-Medizin
00:51: Gäste: Oberärztin Frau Nipah & Fachpflegekraft Herr Kulijer
01:28: Persönliche Wege ins Klinikum Stuttgart
02:13: „Barista-Frage“: Welches Getränk beschreibt Beide am besten?
02:59: Schlüsselmomente: Wann war klar, dass ist der richtige Job?
03:40: Was motiviert täglich? Persönliche Erinnerungsstücke am Arbeitsplatz
05:12: Alltag auf der pädiatrischen Intensivstation: unvorhersehbar, strukturiert, hochdynamisch
05:58: Was macht das Klinikum Stuttgart besonders?
06:49: Maximalversorgung & interdisziplinäre Zusammenarbeit
07:26: Größtes Kinderkrankenhaus Deutschlands: Was bedeutet das im Alltag?
08:19: Sicherheit durch Expertise und Spezialzentren
09:04: Technik & Organisation: Digitale Akten, ECMO, Simulationstrainings
10:06: Zusammenarbeit Pflege & Ärzteteam: „Wie geölte Zahnräder“
11:26: Teamkultur: Kommunikation, Debriefings, gemeinsames Lernen
12:04: Konkrete Notfall-Beispiele und Erfolgsgeschichten
13:52: Emotionale Momente: Kinder werden wieder „einfach Kinder“
15:14: Kleine Erfolge, die niemand sieht, aber alles verändern
18:13: Weiterbildungen & persönliche Entwicklung
19:08: Was sollten neue Ärzt:innen wissen?
19:29: Was brauchen neue Pflegekräfte wirklich?
20:40: Was überrascht Bewerber positiv?
21:40: Was motiviert täglich? Patienten, Team, Sinn
22:29: Wodurch bekommt man Kraft in schwierigen Situationen?
23:16: Botschaft an Bewerberinnen & Bewerber
23:44: Warum Kinderkrankenpflege?
25:33: Abschlussfragen in kurzen Sätzen
26:30: „Zauberstab-Frage“ Was würden Sie verändern?
28:02: Einladung: Karriere im Klinikum Stuttgart
28:37: Verabschiedung
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Redaktion/Moderation: Estelle Sechtin
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Oberärztin Yaa Sasraku Nipah
In dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts nimmt unsere Moderatorin Estelle Sechtin die Hörerinnen und Hörer mit auf die Pädiatrische Intensivstation des Klinikum Stuttgart dorthin, wo Entscheidungen manchmal in Sekunden getroffen werden müssen und Teamarbeit über alles entscheidet.
Gemeinsam mit Oberärztin Frau Nipah und Fachpflegekraft Herr Kulijer sprechen wir über den hochprofessionellen, aber gleichzeitig zutiefst menschlichen Alltag auf der Intensivstation. Es geht um Notfälle, um High-End-Medizin wie ECMO-Therapie, um Simulationstrainings, aber auch um Dankeskarten, Kinderzeichnungen und stille Erfolgsmomente, die oft niemand sieht. Die beiden zeigen, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit, Vertrauen und starke Kommunikation dazu beitragen, schwerkranken Kindern wieder Perspektiven zu geben. Und sie erzählen ehrlich, warum die Arbeit herausfordernd ist und trotzdem eine der erfüllendsten Aufgaben in der Medizin. Eine Folge über Verantwortung, Mut, Teamgeist und darüber, warum die pädiatrische Intensivmedizin nicht nur ein Beruf ist, sondern eine Berufung.
Folgenübersicht:
00:04: Begrüßung und Einstieg in die neue Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts
00:19: Einführung: Pädiatrische Intensivstation: Verantwortung in Sekunden, Teamarbeit, High-End-Medizin
00:51: Gäste: Oberärztin Frau Nipah & Fachpflegekraft Herr Kulijer
01:28: Persönliche Wege ins Klinikum Stuttgart
02:13: „Barista-Frage“: Welches Getränk beschreibt Beide am besten?
02:59: Schlüsselmomente: Wann war klar, dass ist der richtige Job?
03:40: Was motiviert täglich? Persönliche Erinnerungsstücke am Arbeitsplatz
05:12: Alltag auf der pädiatrischen Intensivstation: unvorhersehbar, strukturiert, hochdynamisch
05:58: Was macht das Klinikum Stuttgart besonders?
06:49: Maximalversorgung & interdisziplinäre Zusammenarbeit
07:26: Größtes Kinderkrankenhaus Deutschlands: Was bedeutet das im Alltag?
08:19: Sicherheit durch Expertise und Spezialzentren
09:04: Technik & Organisation: Digitale Akten, ECMO, Simulationstrainings
10:06: Zusammenarbeit Pflege & Ärzteteam: „Wie geölte Zahnräder“
11:26: Teamkultur: Kommunikation, Debriefings, gemeinsames Lernen
12:04: Konkrete Notfall-Beispiele und Erfolgsgeschichten
13:52: Emotionale Momente: Kinder werden wieder „einfach Kinder“
15:14: Kleine Erfolge, die niemand sieht, aber alles verändern
18:13: Weiterbildungen & persönliche Entwicklung
19:08: Was sollten neue Ärzt:innen wissen?
19:29: Was brauchen neue Pflegekräfte wirklich?
20:40: Was überrascht Bewerber positiv?
21:40: Was motiviert täglich? Patienten, Team, Sinn
22:29: Wodurch bekommt man Kraft in schwierigen Situationen?
23:16: Botschaft an Bewerberinnen & Bewerber
23:44: Warum Kinderkrankenpflege?
25:33: Abschlussfragen in kurzen Sätzen
26:30: „Zauberstab-Frage“ Was würden Sie verändern?
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Redaktion/Moderation: Estelle Sechtin
Musik/Postproduktion: Phil Mönch
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18 Minuten
"Also wenn man ein Kind so richtig glücklich sehen will, dann sagt man einen Tag vor Weihnachten, du darfst nach Hause.“ (Frau Dr. Blattmann)
Frischer Kaffee und bewegende Einblicke – willkommen beim 07HEALTH Coffee Talk Podcast. In dieser winterlichen Sonderfolge nimmt Moderatorin Estelle Sechtin die Hörerinnen und Hörer mit in einen der emotional herausforderndsten und zugleich sinnstiftendsten Bereiche des Klinikums Stuttgart: die Kinderonkologie am Olga-Hospital. Zu Gast ist Dr. Claudia Blattmann, Ärztliche Direktorin der Kinderonkologie. Gemeinsam sprechen sie über den besonderen Arbeitsalltag auf der Station, über Teamgeist, Rituale in der Adventszeit und darüber, wie es gelingt, schwerkranken Kindern und ihren Familien auch in schwierigen Phasen Hoffnung, Normalität und Menschlichkeit zu schenken.
Neben persönlichen Einblicken und prägenden Momenten geht es auch um Karrierewege, Qualifikationen und die Frage, welche Eigenschaften Menschen mitbringen sollten, die in der Kinderonkologie arbeiten möchten. Themen wie moderne Medizin, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Digitalisierung, KI und neue Führungsmodelle runden das Gespräch ab.
Eine Folge über Verantwortung, Motivation und darüber, warum Arbeiten im Krankenhaus weit mehr ist als nur ein Job – besonders dann, wenn es um die kleinsten Patientinnen und Patienten geht.
Folgenübersicht:
00:04: Begrüßung zum 07 Health Coffee Talk Podcast und Vorstellung der Winteredition
00:13: Einführung durch die Moderatorin und thematischer Einstieg in die Arbeit der Kinderonkologie am Olga-Hospital
00:59: Gastvorstellung: Dr. Claudia Blattmann, Ärztliche Direktorin der Kinderonkologie am Klinikum Stuttgart
01:09: Einstiegsfrage: Wie kam Dr. Blattmann ans Klinikum Stuttgart?
01:38: Persönliche Barista-Frage: Welches Getränk beschreibt Sie am besten? Kaffee mit Zimt
01:59: Beruflicher Schlüsselmoment und frühe Entscheidung für die Medizin
02:37: Persönliche Einblicke: Was darf am Arbeitsplatz nicht fehlen?
03:05: Weihnachten auf der Kinderonkologie-Station: Besondere Atmosphäre, Rituale und Herausforderungen
04:15: Aktionen, Traditionen und besondere Momente für die jungen Patientinnen und Patienten
05:32: Einblick in den Arbeitsalltag auf der Kinderonkologie: Struktur, Teamarbeit und „organisiertes Chaos“
06:31: Starkes Team, starkes Klinikum: Zusammenhalt und interdisziplinäre Zusammenarbeit
07:05: Neue Führungsmodelle und moderne Teamstrukturen in der Kinderonkologie
07:56: Was macht die Kinderonkologie am Klinikum Stuttgart als Arbeitsplatz besonders?
08:36: Wichtige Eigenschaften, Soft Skills und Qualifikationen für neue Mitarbeitende
10:07: Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten für Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte
10:43: Warum die Kinderkrankenpflege ein ganz besonderer Beruf ist
12:13: Herausforderungen und schöne Seiten der Arbeit mit schwer kranken Kindern
12:51: Besondere Rituale: Die Glocke als Symbol für erfolgreich abgeschlossene Therapien
13:25: Arbeitszeiten, Dienstmodelle und Vereinbarkeit von Beruf und Familie
14:28: Technische Entwicklungen: Elektronische Akte, Telemedizin und KI im Klinikalltag
15:42: Persönliche Botschaft an potenzielle Bewerberinnen und Bewerber
16:23: Schlussfragen: Klinikum Stuttgart, ehrliche Einblicke und Wünsche für die Zukunft
17:30: Verabschiedung und Weihnachtsgrüße
Links:
https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere/jobs
https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere-pflege
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Redaktion/Moderation: Estelle Sechtin
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Frischer Kaffee und bewegende Einblicke – willkommen beim 07HEALTH Coffee Talk Podcast. In dieser winterlichen Sonderfolge nimmt Moderatorin Estelle Sechtin die Hörerinnen und Hörer mit in einen der emotional herausforderndsten und zugleich sinnstiftendsten Bereiche des Klinikums Stuttgart: die Kinderonkologie am Olga-Hospital. Zu Gast ist Dr. Claudia Blattmann, Ärztliche Direktorin der Kinderonkologie. Gemeinsam sprechen sie über den besonderen Arbeitsalltag auf der Station, über Teamgeist, Rituale in der Adventszeit und darüber, wie es gelingt, schwerkranken Kindern und ihren Familien auch in schwierigen Phasen Hoffnung, Normalität und Menschlichkeit zu schenken.
Neben persönlichen Einblicken und prägenden Momenten geht es auch um Karrierewege, Qualifikationen und die Frage, welche Eigenschaften Menschen mitbringen sollten, die in der Kinderonkologie arbeiten möchten. Themen wie moderne Medizin, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Digitalisierung, KI und neue Führungsmodelle runden das Gespräch ab.
Eine Folge über Verantwortung, Motivation und darüber, warum Arbeiten im Krankenhaus weit mehr ist als nur ein Job – besonders dann, wenn es um die kleinsten Patientinnen und Patienten geht.
Folgenübersicht:
00:04: Begrüßung zum 07 Health Coffee Talk Podcast und Vorstellung der Winteredition
00:13: Einführung durch die Moderatorin und thematischer Einstieg in die Arbeit der Kinderonkologie am Olga-Hospital
00:59: Gastvorstellung: Dr. Claudia Blattmann, Ärztliche Direktorin der Kinderonkologie am Klinikum Stuttgart
01:09: Einstiegsfrage: Wie kam Dr. Blattmann ans Klinikum Stuttgart?
01:38: Persönliche Barista-Frage: Welches Getränk beschreibt Sie am besten? Kaffee mit Zimt
01:59: Beruflicher Schlüsselmoment und frühe Entscheidung für die Medizin
02:37: Persönliche Einblicke: Was darf am Arbeitsplatz nicht fehlen?
03:05: Weihnachten auf der Kinderonkologie-Station: Besondere Atmosphäre, Rituale und Herausforderungen
04:15: Aktionen, Traditionen und besondere Momente für die jungen Patientinnen und Patienten
05:32: Einblick in den Arbeitsalltag auf der Kinderonkologie: Struktur, Teamarbeit und „organisiertes Chaos“
06:31: Starkes Team, starkes Klinikum: Zusammenhalt und interdisziplinäre Zusammenarbeit
07:05: Neue Führungsmodelle und moderne Teamstrukturen in der Kinderonkologie
07:56: Was macht die Kinderonkologie am Klinikum Stuttgart als Arbeitsplatz besonders?
08:36: Wichtige Eigenschaften, Soft Skills und Qualifikationen für neue Mitarbeitende
10:07: Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten für Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte
10:43: Warum die Kinderkrankenpflege ein ganz besonderer Beruf ist
12:13: Herausforderungen und schöne Seiten der Arbeit mit schwer kranken Kindern
12:51: Besondere Rituale: Die Glocke als Symbol für erfolgreich abgeschlossene Therapien
13:25: Arbeitszeiten, Dienstmodelle und Vereinbarkeit von Beruf und Familie
14:28: Technische Entwicklungen: Elektronische Akte, Telemedizin und KI im Klinikalltag
15:42: Persönliche Botschaft an potenzielle Bewerberinnen und Bewerber
16:23: Schlussfragen: Klinikum Stuttgart, ehrliche Einblicke und Wünsche für die Zukunft
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33 Minuten
„Every scar and every fall became a song that healed it all.“
In der Musik geht es bei uns darum, sich zu trauen. Einfach zu machen. Emotionen rauszulassen, aufzuschreiben, raus zu singen. Und selbst wenn es sich nicht perfekt anhört – was soll schon passieren? Nichts, außer dass man vielleicht sogar einen neuen Superstar entdeckt.
So wie körperliche Erkrankungen das seelische Befinden beeinflussen, können seelische Belastungen auf den Körper einwirken. In der Pädiatrischen Psychosomatik finden Betroffene Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren eine breit aufgestellte Unterstützung und Therapie. Hierbei spielt, neben zahlreichen anderen Therapieelementen, auch die Musik eine wichtige Rolle. Hieraus entstand das tolle Projekt „No Time 4 Pain“, das wir an dieser Stelle – auch musikalisch – vorstellen.
Wir wünschen Euch, Ihnen allen wunderbare Weihnachten, einen guten Rutsch und ein vor allem gesundes, neues Jahr 2026.
Folgenübersicht:
00:35: Vorstellung von Radek und Tamara
01:54: Wie ist das Projekt „No Time 4 Pain“ entstanden?
02:59: Hintergrund zur Arbeit mit der Musik auf Station: Emotionen mit Musik spürbarer machen
04:25: Tamaras Motivation mitzumachen
05:38: Nicht Musiklehrer – sondern Musiker
06:20: Song „No Love Inside“
10:09: Persönliche Entwicklungen durch die Musik, was kann die Musik, was ein Medikament nicht bewirkt?
12:19: Die Gruppe im Musikzimmer
13:25: Musik als Stimmungsbarometer
15:00: Thema in Tamaras Song
15:44: Song „Finally Found home“
22:12: Einfach machen, einfach singen!
25:58: Song „No Time 4 Pain“
31:38: Abbinder und Closer-Fragen
Links:
Pädiatrie 1 – Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie mit dem Kinderschmerzzentrum Baden-Württemberg
Startseite | Pädiatrie 1 | Klinikum Stuttgart
Die ersten beiden Alben aus dem Projekt „No Time 4 Pain“:
https://www.navis-musik.de/edition-neon/no-time-for-pain/
https://www.navis-musik.de/edition-neon/no-time-for-pain-2/
Projektseite „No Time 4 Pain“ auf Radeks Homepage:
NO TIME FOR PAIN - Radoslaw Pallarz Komponist
Aktuell geplante Auftritte:
Sounds – Esslingen Festival – das junge workshop festival
und im Galau Stuttgart: Konzerte
Hinweis: Auf Spotify und Co findet Ihr das Projekt unter „No Time For Pain“ (4 ausgeschrieben)
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Redaktion/Moderation: Tobi Grosser
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So wie körperliche Erkrankungen das seelische Befinden beeinflussen, können seelische Belastungen auf den Körper einwirken. In der Pädiatrischen Psychosomatik finden Betroffene Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren eine breit aufgestellte Unterstützung und Therapie. Hierbei spielt, neben zahlreichen anderen Therapieelementen, auch die Musik eine wichtige Rolle. Hieraus entstand das tolle Projekt „No Time 4 Pain“, das wir an dieser Stelle – auch musikalisch – vorstellen.
Wir wünschen Euch, Ihnen allen wunderbare Weihnachten, einen guten Rutsch und ein vor allem gesundes, neues Jahr 2026.
Folgenübersicht:
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02:59: Hintergrund zur Arbeit mit der Musik auf Station: Emotionen mit Musik spürbarer machen
04:25: Tamaras Motivation mitzumachen
05:38: Nicht Musiklehrer – sondern Musiker
06:20: Song „No Love Inside“
10:09: Persönliche Entwicklungen durch die Musik, was kann die Musik, was ein Medikament nicht bewirkt?
12:19: Die Gruppe im Musikzimmer
13:25: Musik als Stimmungsbarometer
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15:44: Song „Finally Found home“
22:12: Einfach machen, einfach singen!
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Die ersten beiden Alben aus dem Projekt „No Time 4 Pain“:
https://www.navis-musik.de/edition-neon/no-time-for-pain/
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Projektseite „No Time 4 Pain“ auf Radeks Homepage:
NO TIME FOR PAIN - Radoslaw Pallarz Komponist
Aktuell geplante Auftritte:
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und im Galau Stuttgart: Konzerte
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Redaktion/Moderation: Tobi Grosser
Musik & Postproduktion: Phil Mönch
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37 Minuten
Im Institut für Pathologie im Klinikum Stuttgart werden jährlich über 35.000 Gewebeproben untersucht. Deutschlandweit ist das Institut für Pathologie am Klinikum Stuttgart die erste Einrichtung ihrer Art und Größe, welche den Prozess der Befunderstellung vollständig digitalisiert hat. Ob Pathologen wirklich den ganzen Tag vor dem Mikroskop sitzen, ob die Begriffe Rechtsmedizin und Pathologie wirklich synonym nutzbar sind und was eine Gewebeprobe in der Pathologie so alles er- und durchlebt – darüber und über vieles mehr sprechen wir in dieser Podcastfolge mit PD Dr. Matthias Dettmer und Dr. Regine Küper-Steffen.
Folgenübersicht:
00:45: Was macht die Rechtsmedizin, was die Pathologie?
03:05: Wo gibt es überall eine Pathologie? Und wie viele Pathologinnen und Pathologen gibt es in Deutschland?
04:25: Ein gängiges Vorurteil: Pathologen sitzen den ganzen Tag vor dem Mikroskop – stimmt das?
09:30: Stichwort Bearbeitungszeit: Warum kann eine gesicherte Diagnose ein bis zwei Wochen dauern?
11:30: Kurz erklärt: Was bedeutet Sequenzierung?
12:40: Welche Funktion hat die Pathologie in Tumorboards/Tumorkonferenzen?
14:35: Team Pathologie im Klinikum Stuttgart
15:50: In welchen anderen Bereichen, außerhalb der Onkologie, spielt die Pathologie eine wichtige Rolle in der klinischen Versorgung im Klinikum Stuttgart?
17:30: Welches Potenzial hat KI in ihrem Arbeitsbereich?
24:30: Stichwort Digitalisierung: Vorteile und Management im Change-Prozess
27:15: Personalisierte Medizin: Die Rolle der Pathologie
27:45: Ein Blick in die Zukunft: Entwicklungen in der Pathologie
30:25: Kleines Fazit zum eigenen Fachgebiet
31:20: Ein Vorurteil mit dem sie gerne abschließen möchten?
31:27: Closer-Fragen
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09:30: Stichwort Bearbeitungszeit: Warum kann eine gesicherte Diagnose ein bis zwei Wochen dauern?
11:30: Kurz erklärt: Was bedeutet Sequenzierung?
12:40: Welche Funktion hat die Pathologie in Tumorboards/Tumorkonferenzen?
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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb
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50 Minuten
In der Schmerztherapie ist die Schmerzakzeptanz ein wichtiger Punkt, keine Angst mehr vor dem Schmerz zu haben. Weniger die völlige Schmerzfreiheit, die unbestritten ein absolut wünschenswertes Ziel ist. Ein zentrales Thema der Therapie ist die „Functional Restoration“, die Wiederherstellung der Funktionalität auch mit Schmerz. Dabei wird eine breite Palette an Komponenten einbezogen, weitreichend über die Medikation hinaus.
Schmerzen stellen eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Insbesondere, wenn sie chronisch sind. Ihre Ursachen und Therapien sind vielseitig, oft auch komplex. In unserer Klinik für Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie, die auch das Kinderschmerzzentrum Baden-Württemberg beheimatet, behandeln wir Kinder und Jugendliche mit akuten und chronischen neurologischen Erkrankungen sowie mit Schmerzen, Schlafstörungen und psychosomatischen Funktionsstörungen ambulant und stationär. Bei chronischen Erkrankungen wollen wir durch multimodale Komplextherapien die bestmögliche Lebensqualität für jeden Patienten erreichen. Im Krankenhaus Bad Cannstatt befindet sich zudem die Schmerzambulanz des Medizinischen Versorgungszentrums mit einem breiten Spektrum für Patientinnen und Patienten.
Folgenübersicht:
00.21: Ein paar Zahlen zur Migräne
01:40: Persönliche Erfahrungen von Melanie Jakob, Migräne-Patientin
03:00: Was passiert bei einer Migräne?
06:40: Differenzierung – ab wann spricht man von einer (chronischen) Migräne?
07:35: Diagnostik bei Migräne, Abgrenzung zu Spannungskopfschmerzen
08:36: Migräne kann man nicht sehen, Stigmatisierung Betroffener
09:20: Migräne begünstigende Faktoren und Trigger
12:15: Unterschiede Frauen und Männer
13:20: Begleiterscheinungen bei Migräne: Stress, Angst, Depressionen
13:58: Bio-Psychosoziales Konzept und Blick auf verschiedene Aspekte in der Therapie
16:49: Persönliche Erfahrungen mit der Medikation bei Migräne
17:48: Betrachtung und Hintergründe medikamentöser Therapien
25:17: Schmerzedukation: Verständnis über Schmerz, Functional Restoration
32:35: Medikation und psychische Ansätze
33:30: Mit Migräne ernstgenommen zu werden
37:00: Rolle der Ernährung
40:38: Blick in die Zukunft der Therapien
44:36: Interprofessionalität und Interdisziplinarität in der Behandlung als essenzieller Bestandteil
46:24: Fazit, Empfehlung für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer
48:20: Closer
Links:
Pädiatrie 1 im Olgahospital des Klinikums Stuttgart
Startseite | Pädiatrie 1 | Klinikum Stuttgart
Schmerzambulanz im Krankenhaus Bad Cannstatt des Klinikums Stuttgart:
Schmerzambulanz | Klinikum Stuttgart
Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft – Tagebuch (App) und weitere Downloads wie z.B. der Kopfschmerzkalender:
DMKG | Patient:innen | Home und DMKG | Patient:innen | Downloads & Studien
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Redaktion/Moderation: Tobi Grosser
Musik/Postproduktion: Phil Mönch
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Schmerzen stellen eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Insbesondere, wenn sie chronisch sind. Ihre Ursachen und Therapien sind vielseitig, oft auch komplex. In unserer Klinik für Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie, die auch das Kinderschmerzzentrum Baden-Württemberg beheimatet, behandeln wir Kinder und Jugendliche mit akuten und chronischen neurologischen Erkrankungen sowie mit Schmerzen, Schlafstörungen und psychosomatischen Funktionsstörungen ambulant und stationär. Bei chronischen Erkrankungen wollen wir durch multimodale Komplextherapien die bestmögliche Lebensqualität für jeden Patienten erreichen. Im Krankenhaus Bad Cannstatt befindet sich zudem die Schmerzambulanz des Medizinischen Versorgungszentrums mit einem breiten Spektrum für Patientinnen und Patienten.
Folgenübersicht:
00.21: Ein paar Zahlen zur Migräne
01:40: Persönliche Erfahrungen von Melanie Jakob, Migräne-Patientin
03:00: Was passiert bei einer Migräne?
06:40: Differenzierung – ab wann spricht man von einer (chronischen) Migräne?
07:35: Diagnostik bei Migräne, Abgrenzung zu Spannungskopfschmerzen
08:36: Migräne kann man nicht sehen, Stigmatisierung Betroffener
09:20: Migräne begünstigende Faktoren und Trigger
12:15: Unterschiede Frauen und Männer
13:20: Begleiterscheinungen bei Migräne: Stress, Angst, Depressionen
13:58: Bio-Psychosoziales Konzept und Blick auf verschiedene Aspekte in der Therapie
16:49: Persönliche Erfahrungen mit der Medikation bei Migräne
17:48: Betrachtung und Hintergründe medikamentöser Therapien
25:17: Schmerzedukation: Verständnis über Schmerz, Functional Restoration
32:35: Medikation und psychische Ansätze
33:30: Mit Migräne ernstgenommen zu werden
37:00: Rolle der Ernährung
40:38: Blick in die Zukunft der Therapien
44:36: Interprofessionalität und Interdisziplinarität in der Behandlung als essenzieller Bestandteil
46:24: Fazit, Empfehlung für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer
48:20: Closer
Links:
Pädiatrie 1 im Olgahospital des Klinikums Stuttgart
Startseite | Pädiatrie 1 | Klinikum Stuttgart
Schmerzambulanz im Krankenhaus Bad Cannstatt des Klinikums Stuttgart:
Schmerzambulanz | Klinikum Stuttgart
Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft – Tagebuch (App) und weitere Downloads wie z.B. der Kopfschmerzkalender:
DMKG | Patient:innen | Home und DMKG | Patient:innen | Downloads & Studien
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Redaktion/Moderation: Tobi Grosser
Musik/Postproduktion: Phil Mönch
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46 Minuten
Die Tasse mit heißem Tee am Tischrand, die heiße Herdplatte oder brennende Kerzen – jedes Jahr müssen in Deutschland 30.000 Kinder wegen Verbrennungen und Verbrühungen behandelt werden, 6.000 von ihnen sogar stationär. Worauf man zu Hause unbedingt achten sollte und worauf es ankommt wenn es zu einer Verbrennung oder Verbrühung kam, darüber und über vieles mehr sprechen wir in dieser Folge mit dem Leiter der Sektion für schwerbrandverletzte Kinderund pädiatrisch-plastische Chirurgie Dr. Raphael Staubach. Besonderes Ad-on dieser Folge: Dr. Staubachs ehrenamtlicher Einsatz in Kenia für Rafiki Helping Children with burns / Vereins für Verbrennungsopfer.
Folgenübersicht:
00:58: Was ist die Haut und welche Funktionen erfüllt sie im Körper?
01:17: Aus welchen Schichten besteht unsere Haut und was unterscheidet sie?
02:20: Was passiert bei einer Verbrennung oder Verbrühung mit unserer Haut?
03:45: Was unterscheidet eine oberflächliche Hautverletzung von einer tiefen Verbrennung?
04:15: Gibt es Unterschiede zwischen der Haut von Erwachsenen und der Haut von Kindern?
05:06: Welche Faktoren entscheiden über die Einstufung einer Verbrennung?
06:47: Prävention: Was können Eltern tun damit es gar nicht zu einer Verbrennung/Verbrühung kommt?
08:45: Was sollte man direkt nach einer Verbrennung oder Verbrühung tun und was besser nicht?
09:33: Wie kann ich als Elternteil einschätzen, ob ich zum Notfall oder zum Arzt muss oder nicht?
10:12: Kleine Fallbeispiele: Was konkret bei Verbrühungen und Verbrennungen getan werden muss
13:50: Schwerstverbrennungen: Was passiert nach der Akutbehandlung?
15:25: Wann kommen plastisch rekonstruktive Eingriffe und Physio zum Einsatz?
18:10: Wann kommt welcher "Hautersatz" zum Einsatz?
20:20: Wie lange bleiben die Kinder bei einer Schwerstverbrennung in Behandlung?
21:22: Was bedeutet es konkret eines der größten Zentren für schwerbrandverletzte Kinder zu sein?
23:12: Was wünschen sie sich für die Behandlung von schwerstbrandverletzten Kindern?
25:02: Rafiki: Einblicke in die Entstehung und Arbeit des Vereins
25:53: Medizinische Herausforderungen in Kenia?
26:40: Persönliche Motivation und Ansprüche an die Arbeit bei Rafiki
27:28: Nachhaltige Wissensvermittlung und Arbeit
29:33: Zusammensetzung des Teams Rafiki und Unterstützer
30:05: Persönliche Präsenz in Kenia und Zusammenarbeit mit German Doctors
31:15: Situation vor Ort in Kenia: Standards und Arbeitssituation
33:38: Welche Arten von Verbrennungen/Verbrühungen finden sie in Kenia primär vor?
35:15: Besondere soziale und strukturelle Herausforderungen?
38:05: Persönliche Learnings und Erfahrungen aus der Arbeit in Kenia
40:45: Ziele von Rafiki: So können sie das Team unterstützen
42:15: Welchen Rat würden sie anderen ehrenamtlich engagierten Ärzten geben?
Links:
Verbrennungen und plastische Korrekturen | Kinderchirurgische Klinik | Klinikum Stuttgart
Rafiki Helping Children with burns / Vereins für Verbrennungsopfer
Spenden: PayPal
Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb / Tobias Grosser
Musik/Postproduktion: Phil Mönch
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Folgenübersicht:
00:58: Was ist die Haut und welche Funktionen erfüllt sie im Körper?
01:17: Aus welchen Schichten besteht unsere Haut und was unterscheidet sie?
02:20: Was passiert bei einer Verbrennung oder Verbrühung mit unserer Haut?
03:45: Was unterscheidet eine oberflächliche Hautverletzung von einer tiefen Verbrennung?
04:15: Gibt es Unterschiede zwischen der Haut von Erwachsenen und der Haut von Kindern?
05:06: Welche Faktoren entscheiden über die Einstufung einer Verbrennung?
06:47: Prävention: Was können Eltern tun damit es gar nicht zu einer Verbrennung/Verbrühung kommt?
08:45: Was sollte man direkt nach einer Verbrennung oder Verbrühung tun und was besser nicht?
09:33: Wie kann ich als Elternteil einschätzen, ob ich zum Notfall oder zum Arzt muss oder nicht?
10:12: Kleine Fallbeispiele: Was konkret bei Verbrühungen und Verbrennungen getan werden muss
13:50: Schwerstverbrennungen: Was passiert nach der Akutbehandlung?
15:25: Wann kommen plastisch rekonstruktive Eingriffe und Physio zum Einsatz?
18:10: Wann kommt welcher "Hautersatz" zum Einsatz?
20:20: Wie lange bleiben die Kinder bei einer Schwerstverbrennung in Behandlung?
21:22: Was bedeutet es konkret eines der größten Zentren für schwerbrandverletzte Kinder zu sein?
23:12: Was wünschen sie sich für die Behandlung von schwerstbrandverletzten Kindern?
25:02: Rafiki: Einblicke in die Entstehung und Arbeit des Vereins
25:53: Medizinische Herausforderungen in Kenia?
26:40: Persönliche Motivation und Ansprüche an die Arbeit bei Rafiki
27:28: Nachhaltige Wissensvermittlung und Arbeit
29:33: Zusammensetzung des Teams Rafiki und Unterstützer
30:05: Persönliche Präsenz in Kenia und Zusammenarbeit mit German Doctors
31:15: Situation vor Ort in Kenia: Standards und Arbeitssituation
33:38: Welche Arten von Verbrennungen/Verbrühungen finden sie in Kenia primär vor?
35:15: Besondere soziale und strukturelle Herausforderungen?
38:05: Persönliche Learnings und Erfahrungen aus der Arbeit in Kenia
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42:15: Welchen Rat würden sie anderen ehrenamtlich engagierten Ärzten geben?
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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb / Tobias Grosser
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41 Minuten
Was unterscheidet die Integrative Onkologie von der Alternativmedizin? Und warum ist genau diese Unterscheidung so wichtig? Welche Risiken bergen komplementärmedizinische Substanzen wie z. B. Kurkuma, Selen, Vitamin C oder Johanniskraut in Kombination mit Chemo- oder Strahlentherapie? Wie unterstützen Maßnahmen wie Mind-Body-Medizin, Akupunktur & Co. die Lebensqualität, das Überleben oder die psychische Stabilität von Patient:innen? Und wie lassen sich im Alltag seriöse von unseriösen Angeboten unterscheiden? Darüber und über vieles mehr sprechen wir mit der Zentrumsleiterin des Fachbereichs der Integrativen Onkologie: Dr. Julia Gottfried.
Folgenübersicht:
00:50: Warum ist die Integrative Onkologie ein wichtiger Baustein in der Krebs-Therapie?
01:10: Wie definieren sie integrative Onkologie und wie unterscheidet sie sich von der Alternativmedizin?
02:30: Warum ist es denn so wichtig, zwischen ergänzend und stattdessen zu unterscheiden?
04:05: Welche Missverständnisse erleben sie in ihrem Arbeitsalltag am häufigsten?
08:10: Für welche komplementärmedizinischen Verfahren ist die wissenschaftliche Datenlage denn besonders gut?
09:30: Warum sind sporttherapeutische Angebote nicht in der Regelversorgung abgedeckt?
12:45: Wo sind die größten Forschungslücken im Bereich Integrative Onkologie und wie könnte man sie schließen?
15:40: Welche Risiken bergen komplementärmedizinische Verfahren und Angebote wie Vitamin-C-Infusionen, Kurkuma, Johanniskraut und Co.?
18:55: Irrtum oder Fakt?! Die schnelle Erkenntnisrunde:
Superfoods wie Himbeere und Brokkoli sollten im Fokus bei einer Ernährung bei Krebs stehen?
Zucker füttert Krebszellen?
Ein bisschen Omega-3, Vitamin-C und Co. - über Supplemente muss ich nicht mit meinem Arzt sprechen?
Die 5-Jahre-Überlebensrate steigt, wenn ich regelmäßig Sport mache?
Nachtschattengewächse wie Tomate und Aubergine sollte ich während meiner Krebstherapie meiden?
Komplementärmedizin ist doch nur so ein bisschen Kräutertee und nicht wissenschaftlich fundiert?
23:00: Warum sind bestimmte pflanzliche Präparate für hormonanhängige Tumore problematisch?
23:50: Wo finde ich Tipps und Hilfe zum Thema Ernährung bei Krebs?
25:35: Wie finde ich mein passendes Programm im Bereich Integrative Tumormedizin und was bringen mir Entspannungstechniken und Co. konkret?
27:45: Welche "technischen" Angebote gibt es im Bereich Integrative Onkologie im Klinikum Stuttgart?
29:20: Welche strukturellen Voraussetzungen sind notwendig, um Patient:innen so zu begleiten, wie wir es im Haus im Bereich Integrative Onkologie tun?
34:40: Warum ist es wichtig, das die Patient:innen sich als aktiven Teil der Genesung sehen?
35:25: Wie können Patient:innen und Angehörige seriöse von unseriösen Angeboten unterscheiden?
37:00: Was sollten Patient:innen aus der Folge mitnehmen?
37:20: Closer-Fragen
Links:
Integrative Onkologie | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart
Leitlinienprogramm Onkologie: Komplementärmedizin
Patientenlotsen im Krankenhaus: Krebs muss keiner alleine durchstehen - Wissen
Ernährungsbegleiter
Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb
Postproduktion: Phil Mönch
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Folgenübersicht:
00:50: Warum ist die Integrative Onkologie ein wichtiger Baustein in der Krebs-Therapie?
01:10: Wie definieren sie integrative Onkologie und wie unterscheidet sie sich von der Alternativmedizin?
02:30: Warum ist es denn so wichtig, zwischen ergänzend und stattdessen zu unterscheiden?
04:05: Welche Missverständnisse erleben sie in ihrem Arbeitsalltag am häufigsten?
08:10: Für welche komplementärmedizinischen Verfahren ist die wissenschaftliche Datenlage denn besonders gut?
09:30: Warum sind sporttherapeutische Angebote nicht in der Regelversorgung abgedeckt?
12:45: Wo sind die größten Forschungslücken im Bereich Integrative Onkologie und wie könnte man sie schließen?
15:40: Welche Risiken bergen komplementärmedizinische Verfahren und Angebote wie Vitamin-C-Infusionen, Kurkuma, Johanniskraut und Co.?
18:55: Irrtum oder Fakt?! Die schnelle Erkenntnisrunde:
Superfoods wie Himbeere und Brokkoli sollten im Fokus bei einer Ernährung bei Krebs stehen?
Zucker füttert Krebszellen?
Ein bisschen Omega-3, Vitamin-C und Co. - über Supplemente muss ich nicht mit meinem Arzt sprechen?
Die 5-Jahre-Überlebensrate steigt, wenn ich regelmäßig Sport mache?
Nachtschattengewächse wie Tomate und Aubergine sollte ich während meiner Krebstherapie meiden?
Komplementärmedizin ist doch nur so ein bisschen Kräutertee und nicht wissenschaftlich fundiert?
23:00: Warum sind bestimmte pflanzliche Präparate für hormonanhängige Tumore problematisch?
23:50: Wo finde ich Tipps und Hilfe zum Thema Ernährung bei Krebs?
25:35: Wie finde ich mein passendes Programm im Bereich Integrative Tumormedizin und was bringen mir Entspannungstechniken und Co. konkret?
27:45: Welche "technischen" Angebote gibt es im Bereich Integrative Onkologie im Klinikum Stuttgart?
29:20: Welche strukturellen Voraussetzungen sind notwendig, um Patient:innen so zu begleiten, wie wir es im Haus im Bereich Integrative Onkologie tun?
34:40: Warum ist es wichtig, das die Patient:innen sich als aktiven Teil der Genesung sehen?
35:25: Wie können Patient:innen und Angehörige seriöse von unseriösen Angeboten unterscheiden?
37:00: Was sollten Patient:innen aus der Folge mitnehmen?
37:20: Closer-Fragen
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Leitlinienprogramm Onkologie: Komplementärmedizin
Patientenlotsen im Krankenhaus: Krebs muss keiner alleine durchstehen - Wissen
Ernährungsbegleiter
Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb
Postproduktion: Phil Mönch
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30 Minuten
Vom UK National Health Service wird sie als eine der 20 schmerzhaftesten Krankheiten eingestuft. Im Durchschnitt ist eine von zehn Frauen von der Krankheit betroffen und dennoch ist die Erkrankung vielen kein Begriff und wird oft sehr spät diagnostiziert: die Endometriose. Was genau das Krankheitsbild beinhaltet, wen es betrifft und wie geholfen werden kann, darüber sprechen wir heute mit dem Ärztlichen Direktor der Frauenklinik, Schwerpunkt Gynäkologie, Prof. Dr. Ulrich Karck.
Folgenübersicht:
00:53: Habilitation Endometriose: Wie kamen Sie auf die Themenwahl?
01:54: Endometriose: Was ist das eigentlich?
02:28: Wer ist von der Endometriose betroffen und gibt es Risikofaktoren?
05:00: Wie äußert sich die Erkrankung und wie differenziert sie sich von starken Periodenschmerzen?
05:48: Konkretes Beschwerde-Spektrum?
06:28: Verdacht auf Endometriose – an wen wende ich mich?
07:25: Wie sind Neuerungen in der Diagnostik in der Form von Speicheltests einzuordnen?
09:00: Alternativen zu OP und Hormontherapie?
10:30: Wie lange habe ich nach einer Entfernung der Endometriose-Herde „Ruhe“ vor der Erkrankung?
11:50: Kann ich etwas selbst tun?
13:05: Was sind die Folgen einer unbehandelten Endometriose?
14:56: Schwangerschaft und Endometriose: Wie beeinflusst die Erkrankung eine Schwangerschaft?
16:38: Das Eintreten der Wechseljahre = das Ende der Endometriose?
17:25: Irrtum oder Fakt?
Die Endometriose ist vererbbar?
Zivilisationskrankheit? Weniger Schwangerschaften = höheres Endometriose-Risiko?
Endometriose ist nur während der Menstruation ein Problem?
Endometriose ist nur eine Frauenkrankheit?
Eine Entfernung der Gebärmutter heilt Endometriose?
21:00: Community Fragen:
Endometriose-Herde an der Schulter?
Was passiert bei einem Ersttermin im Zentrum?
Kann Endometriose durch Stress verstärkt werden?
Ist eine starke und unregelmäßige Blutung mit Schmerzen immer ein Zeichen für eine Endometriose?
Wird gut und viel geforscht? Gibt es vielversprechende Aussichten?
Bei der Menstruation: Sind Tampons besser als Binden oder eine Menstruationstasse?
Wieso ist das Klinikum Stuttgart kein zertifiziertes Zentrum?
Was wünschen Sie sich für Betroffene?
Einen Satz den Sie gerne im Kopf von Betroffenen verankern möchten?
28:10: Closer-Fragen
Links:
Startseite | Frauenklinik – Gynäkologie | Klinikum Stuttgart
Endometriose | Frauenklinik – Geburtshilfe | Klinikum Stuttgart
Kontakt & Sprechstunden | Frauenklinik – Gynäkologie | Klinikum Stuttgart
Endometriose: Symptome, Therapieoptionen und Kinderwunsch
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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb
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Folgenübersicht:
00:53: Habilitation Endometriose: Wie kamen Sie auf die Themenwahl?
01:54: Endometriose: Was ist das eigentlich?
02:28: Wer ist von der Endometriose betroffen und gibt es Risikofaktoren?
05:00: Wie äußert sich die Erkrankung und wie differenziert sie sich von starken Periodenschmerzen?
05:48: Konkretes Beschwerde-Spektrum?
06:28: Verdacht auf Endometriose – an wen wende ich mich?
07:25: Wie sind Neuerungen in der Diagnostik in der Form von Speicheltests einzuordnen?
09:00: Alternativen zu OP und Hormontherapie?
10:30: Wie lange habe ich nach einer Entfernung der Endometriose-Herde „Ruhe“ vor der Erkrankung?
11:50: Kann ich etwas selbst tun?
13:05: Was sind die Folgen einer unbehandelten Endometriose?
14:56: Schwangerschaft und Endometriose: Wie beeinflusst die Erkrankung eine Schwangerschaft?
16:38: Das Eintreten der Wechseljahre = das Ende der Endometriose?
17:25: Irrtum oder Fakt?
Die Endometriose ist vererbbar?
Zivilisationskrankheit? Weniger Schwangerschaften = höheres Endometriose-Risiko?
Endometriose ist nur während der Menstruation ein Problem?
Endometriose ist nur eine Frauenkrankheit?
Eine Entfernung der Gebärmutter heilt Endometriose?
21:00: Community Fragen:
Endometriose-Herde an der Schulter?
Was passiert bei einem Ersttermin im Zentrum?
Kann Endometriose durch Stress verstärkt werden?
Ist eine starke und unregelmäßige Blutung mit Schmerzen immer ein Zeichen für eine Endometriose?
Wird gut und viel geforscht? Gibt es vielversprechende Aussichten?
Bei der Menstruation: Sind Tampons besser als Binden oder eine Menstruationstasse?
Wieso ist das Klinikum Stuttgart kein zertifiziertes Zentrum?
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28:10: Closer-Fragen
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Endometriose: Symptome, Therapieoptionen und Kinderwunsch
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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb
Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch
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54 Minuten
Grummelnder Bauch, träger Darm, Unwohlsein, Schamgefühl – nur kurzzeitige Beschwerden oder doch das Reizdarmsyndrom? Über mögliche Symptome, Diagnose, darauffolgende Behandlungsmöglichkeiten und psychosomatische Begleiterkrankungen sprechen wir heute mit Prof. Dr. Andreas Stengel, Ärztlicher Direktor Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.
01:09 Wann haben Sie das letzte Mal im Alltag auf Ihr Bauchgefühl gehört?
01:21: Was bedeutet und beinhaltet die Psychosomatik?
02:10: Was ist das Reizdarmsyndrom und wie grenzt es sich von anderen Darmerkrankungen ab?
03:33: Was sind die häufigsten Symptome?
04:40: Nach welchen Kriterien wird die Diagnose gestellt?
05:22: Wie viele Menschen sind von einem Reizdarmsyndrom betroffen?
06:37: Hat die Erkrankung zugenommen oder hat das Bewusstsein durch die Medienpräsenz zugenommen?
07:51: Ab welchem Alter kann das Reizdarmsyndrom auftreten?
08:55: Der Darm hat Kontakt zur Außenwelt – wie und warum?
10:05: Was hat die Darm-Hirn-Achse mit dem Reizdarmsyndrom zu tun?
12:22: Wie läuft die Diagnostik ab?
16:03: Welche Rolle spielt die Darmflora bei der Diagnostik?
17:42: Welchen Einfluss kann Antibiotika auf das Reizdarmsyndrom haben?
19:26: Welche Rolle spielt Stress beim Reizdarmsyndrom?
23:50: Ab wann geht es vom Hausarzt zum Klinikum?
25:25: Gibt es Begleiterkrankungen?
26:47: Wie sehen gängige Behandlungsoptionen aus?
32:50: Was ist intermittierendes Fasten und die FODMAP-Diät?
36:14: Stuhltransplantation: Sinnvoll oder nicht?
38:06: Was ist Darmhypnose?
39:50: Progressive Muskelentspannung
42:30: Wo liegen die Hauptstressoren im Körper und in der Psyche?
44:39: Wie kann man im Alltag mit dem Reizdarmsyndrom umgehen?
45:50: Wie tabuisiert ist das Thema Reizdarmsyndrom?
47:10: Was wird sich in Zukunft bei Diagnose und Behandlungsoptionen noch tun?
48:38: Welche Auswirkungen hat ein unbehandeltes Reizdarmsyndrom?
49:30: Was möchten Sie Betroffenen mit auf den Weg geben?
50:06: Irrtum oder Fakt?!
51:50: Closer-Fragen
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Team | Psychosomatische Medizin, Psychotherapie | Klinikum Stuttgart
Reizdarmsyndrom | Psychosomatische Medizin, Psychotherapie | Klinikum Stuttgart
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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb
Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch
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01:09 Wann haben Sie das letzte Mal im Alltag auf Ihr Bauchgefühl gehört?
01:21: Was bedeutet und beinhaltet die Psychosomatik?
02:10: Was ist das Reizdarmsyndrom und wie grenzt es sich von anderen Darmerkrankungen ab?
03:33: Was sind die häufigsten Symptome?
04:40: Nach welchen Kriterien wird die Diagnose gestellt?
05:22: Wie viele Menschen sind von einem Reizdarmsyndrom betroffen?
06:37: Hat die Erkrankung zugenommen oder hat das Bewusstsein durch die Medienpräsenz zugenommen?
07:51: Ab welchem Alter kann das Reizdarmsyndrom auftreten?
08:55: Der Darm hat Kontakt zur Außenwelt – wie und warum?
10:05: Was hat die Darm-Hirn-Achse mit dem Reizdarmsyndrom zu tun?
12:22: Wie läuft die Diagnostik ab?
16:03: Welche Rolle spielt die Darmflora bei der Diagnostik?
17:42: Welchen Einfluss kann Antibiotika auf das Reizdarmsyndrom haben?
19:26: Welche Rolle spielt Stress beim Reizdarmsyndrom?
23:50: Ab wann geht es vom Hausarzt zum Klinikum?
25:25: Gibt es Begleiterkrankungen?
26:47: Wie sehen gängige Behandlungsoptionen aus?
32:50: Was ist intermittierendes Fasten und die FODMAP-Diät?
36:14: Stuhltransplantation: Sinnvoll oder nicht?
38:06: Was ist Darmhypnose?
39:50: Progressive Muskelentspannung
42:30: Wo liegen die Hauptstressoren im Körper und in der Psyche?
44:39: Wie kann man im Alltag mit dem Reizdarmsyndrom umgehen?
45:50: Wie tabuisiert ist das Thema Reizdarmsyndrom?
47:10: Was wird sich in Zukunft bei Diagnose und Behandlungsoptionen noch tun?
48:38: Welche Auswirkungen hat ein unbehandeltes Reizdarmsyndrom?
49:30: Was möchten Sie Betroffenen mit auf den Weg geben?
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07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart
Einblicke und Ausblicke in die Spitzenmedizin aus unserem Haus.