Berlin Booth Archiv
103 Episoden
Mischa Fanghaenel über seine Arbeit als Bouncer, verschwommene Bildwelten und die Freiheit der Nacht
48 Minuten
Selten ist ein Gesicht hinter der Kamera so sichtbar wie Mischa Fanghaenels. Er ist seit über zwei Jahrzehnten Fotograf und vielen Clubgänger*innen zugleich als Bouncer bekannt. Fanghaenel ist eine der Personen, die an der Tür Ja oder Nein sagen. Aber auch eine derer, die die Partys im Club zu dem machen, was sie sind: nicht vergleichbar.
Fotografie und Nachtleben – das ist für Fanghaenel ein Match. Denn wo findet sich so viel Diversität wie in der Clubwelt? Berlin Booth hat sich deshalb mit ihm über seine Arbeit als Türsteher und Fotograf, die Schönheit des Berliner Clublebens und die Freiheit der Nacht unterhalten.
Moderation : Martin Daßinnies
Redaktion: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Floris Morlok
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
Wir danken Kivvon Studios für die Unterstützung!
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Fotografie und Nachtleben – das ist für Fanghaenel ein Match. Denn wo findet sich so viel Diversität wie in der Clubwelt? Berlin Booth hat sich deshalb mit ihm über seine Arbeit als Türsteher und Fotograf, die Schönheit des Berliner Clublebens und die Freiheit der Nacht unterhalten.
Moderation : Martin Daßinnies
Redaktion: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Floris Morlok
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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1 Stunde 2 Minuten
Man wird nur einmal volljährig im Leben. Pauli Pocket hat diese Realität mit ihrer Karriere als DJ erfolgreich widerlegt. Anfang Januar feierte sie ihr 18-jähriges Jubiläum als DJ und Musikerin. Als Kind der 90er Jahre ist das eine außergewöhnliche Leistung. Denn Pauli Pocket hat früh angefangen. Mit 14 das erste Mal im Club, danach ging es ziemlich schnell mit dem Auflegen los. Mit 17 zog sie nach Berlin, um mit Anfang 20 bereits Resident im Kater zu sein. Entsprechend viel kann die Musikerin über die hiesige Szene erzählen.
Berlin Booth hat sich mit ihr über darum ihren Start in die Clubwelt, die Relevanz von Role Models und die Diversität der Szene, ihr Aufwachsen in Rostock, Berlin und ihren Umzug nach Hamburg unterhalten.
Moderation: Max Finger
Redaktion: Martin Daßinnies / Max Finger
Kamera / Ton: Floris Morlok
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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Berlin Booth hat sich mit ihr über darum ihren Start in die Clubwelt, die Relevanz von Role Models und die Diversität der Szene, ihr Aufwachsen in Rostock, Berlin und ihren Umzug nach Hamburg unterhalten.
Moderation: Max Finger
Redaktion: Martin Daßinnies / Max Finger
Kamera / Ton: Floris Morlok
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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43 Minuten
Die Clubwelt verspricht vieles: Eskapismus, Exzess, ein kurzes Abtauchen aus dem Alltag. Doch bevor die Nacht beginnt, wartet oft der kritischste Moment – Einlass und Kasse, jener Flaschenhals, der gerade in Berlin Ehrfurcht auslöst. Für Line ist dieses Ritual jedoch nur Randnotiz.
Was Clubnächte wirklich trägt, sagt sie, ist die Community selbst: Freundinnen, Weggefährtinnen, Wahlfamilien. Menschen, die sich im Kosmos der Clubs immer wieder begegnen und für viele weit mehr bedeuten als bloße Bekanntschaften.
Line kennt man – zumindest, wenn man im Schwuz oder im Sisyphos schon einmal in der Schlange stand. Als freundliches Gesicht an der Kasse, aber auch hinter den Kulissen, wo sie in der Künstlerbetreuung arbeitet. Berlin Booth hat mit ihr darum über Gäste mit Attitüde, den sozialen Kern der Clubszene und das Ende des Schwuz gesprochen.
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Floris
Morlok Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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Was Clubnächte wirklich trägt, sagt sie, ist die Community selbst: Freundinnen, Weggefährtinnen, Wahlfamilien. Menschen, die sich im Kosmos der Clubs immer wieder begegnen und für viele weit mehr bedeuten als bloße Bekanntschaften.
Line kennt man – zumindest, wenn man im Schwuz oder im Sisyphos schon einmal in der Schlange stand. Als freundliches Gesicht an der Kasse, aber auch hinter den Kulissen, wo sie in der Künstlerbetreuung arbeitet. Berlin Booth hat mit ihr darum über Gäste mit Attitüde, den sozialen Kern der Clubszene und das Ende des Schwuz gesprochen.
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Floris
Morlok Postproduktion: Robert Schulz
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54 Minuten
Steven Shade setzt in seiner Kunst auf Groove und Soul. In seiner Arbeit als Labelchef von Live from Moon begleitet er Künstler*innen unnachgiebig in ihrer Schaffenskraft. Diese Kombination und vor allem seine Langlebigkeit in der deutschen Elektro-Szene machen ihn zu einem nahezu perfekten Gesprächspartner.
Hinzu kommt, dass das Herz des Musikers und Produzenten sowohl für den Underground – er hat mit illegalen Raves angefangen – als auch für die kommerzielle Clubkultur schlägt.
Berlin Booth hat sich mit ihm über die schwierige Abgrenzung zwischen Underground und Kommerz, politische Haltung, Meilensteine für junge Künstler*innen und DJs sowie die Komplexität des israelisch-palästinensischen Konflikts unterhalten, der die Szene in Deutschland auf besondere Weise belastet.
Moderation: Martin Daßinnies
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Kamera / Ton: Floris Morlok
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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Hinzu kommt, dass das Herz des Musikers und Produzenten sowohl für den Underground – er hat mit illegalen Raves angefangen – als auch für die kommerzielle Clubkultur schlägt.
Berlin Booth hat sich mit ihm über die schwierige Abgrenzung zwischen Underground und Kommerz, politische Haltung, Meilensteine für junge Künstler*innen und DJs sowie die Komplexität des israelisch-palästinensischen Konflikts unterhalten, der die Szene in Deutschland auf besondere Weise belastet.
Moderation: Martin Daßinnies
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Kamera / Ton: Floris Morlok
Postproduktion: Robert Schulz
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54 Minuten
Wenn es in den 1990er-Jahren irgendwo in der Bundesrepublik um Techno ging, dann war Armin Mostoffi als Event-Manager (u. a. Loveparade, Frontpage-Clubtouren) garantiert dabei. Mostoffi ist ein Kind des Techno und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich Techno zur Jugendkultur entwickelt hat.
Mit welcher Leidenschaft er seine Arbeit bis heute betreibt, zeigt er aktuell beim Projekt „We are Berlin“, das für 2025/26 eine große Silvesterdemo am Brandenburger Tor plant und die obligatorische Party ersetzen soll.
Berlin Booth sprach mit Armin Mostoffi über seine Liebe zum Rave, Techno als Jugendkultur, Berliner Kulturpolitik und selbstverständlich über die geplante Silvesterparty.
Moderation: Martin Daßinnies
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Kamera / Ton: Floris Morlok
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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Mit welcher Leidenschaft er seine Arbeit bis heute betreibt, zeigt er aktuell beim Projekt „We are Berlin“, das für 2025/26 eine große Silvesterdemo am Brandenburger Tor plant und die obligatorische Party ersetzen soll.
Berlin Booth sprach mit Armin Mostoffi über seine Liebe zum Rave, Techno als Jugendkultur, Berliner Kulturpolitik und selbstverständlich über die geplante Silvesterparty.
Moderation: Martin Daßinnies
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Kamera / Ton: Floris Morlok
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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49 Minuten
Clubkultur ist Tanzkultur. Ravekultur ist Körperbewegung. Die einen finden sich in der Gleichförmigkeit der Feiernden wieder; für andere ist die Bewegung zur Musik ein Ausdruck von Individualität. Für John Fick von Das Techno Team hat der Tanz etwas Existentialistisches. Er selbst hat lange als Profitänzer an Wettkämpfen teilgenommen und in Berlin anderen als Tanzlehrer Choreographien und Bewegungsabläufe beigebracht. Dann – um es kurz zu fassen – traten Techno und das Berghain in sein Leben.
Die Frage, was das Tanzen in einer Clubumgebung mit Körper und Geist machen kann, verändert den Blick. Das Ergebnis ist das sehr erfolgreiche Projekt "Das Techno Team" mit seinem Partner Maki Solomon. Berlin Booth hat sich mit John Fick darum über TikTok-Tänze, Cringe-Momente, Tanz als Form des freien Ausdrucks und über die religiöse Aura des Berghains unterhalten.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Marcus Kempe
Postproduktion: Robert Schulz
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Die Frage, was das Tanzen in einer Clubumgebung mit Körper und Geist machen kann, verändert den Blick. Das Ergebnis ist das sehr erfolgreiche Projekt "Das Techno Team" mit seinem Partner Maki Solomon. Berlin Booth hat sich mit John Fick darum über TikTok-Tänze, Cringe-Momente, Tanz als Form des freien Ausdrucks und über die religiöse Aura des Berghains unterhalten.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Marcus Kempe
Postproduktion: Robert Schulz
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49 Minuten
Für C4RLOTTA waren die vergangenen Jahre ein Spiel aus Spannung und Kontrasten. In der Berliner Szene macht sie sich derzeit als Künstlerin und Vinyl-DJ einen Namen. Zuvor jedoch schrieb sie ein völlig anderes Kapitel: als Leistungssportlerin im deutschen Ruderteam, das sie bis zu den Olympischen Spielen in Tokio führte.
An Willenskraft mangelt es ihr also nicht – ebenso wenig an der Lust aufs Record Digging. Doch was bringt jemanden dazu, eine etablierte Sportkarriere hinter sich zu lassen, um sich in ein neues kreatives Leben zu stürzen? Und welche Spuren der Spitzensportlerin prägen bis heute die House-DJ?
Berlin Booth hat mit C4RLOTTA darum über Clubs als identitätsstiftende Räume gesprochen – über die Magie des Record Diggens, Vinyl-DJing und die Frage, wie man sich im Nachtleben selbst finden kann.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Marcus Kempe
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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An Willenskraft mangelt es ihr also nicht – ebenso wenig an der Lust aufs Record Digging. Doch was bringt jemanden dazu, eine etablierte Sportkarriere hinter sich zu lassen, um sich in ein neues kreatives Leben zu stürzen? Und welche Spuren der Spitzensportlerin prägen bis heute die House-DJ?
Berlin Booth hat mit C4RLOTTA darum über Clubs als identitätsstiftende Räume gesprochen – über die Magie des Record Diggens, Vinyl-DJing und die Frage, wie man sich im Nachtleben selbst finden kann.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Marcus Kempe
Postproduktion: Robert Schulz
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42 Minuten
Angefangen hatte alles 2015 mit der Organisation einer Geburtstagsparty.
10 Jahre später ist der DJ, Producer und Veranstalter Frederic. mit seiner [selected]-Crew eine feste Instanz in der Berliner Clubwelt.
Frederic. kuratiert Veranstaltungen, legt national und international auf und ist zudem im Berliner R.SO und der Grellen Forelle in Wien Resident. Zwei seiner absoluten Lieblingsclubs.
Im Interview mit Berlin Booth erzählt Frederic. was gerade diese beiden Clubs aus seiner Sicht ausmacht, was er sich in Berlin für frischen Wind in Bezug auf die Berliner Clublandschaft wünschen würde und wie er mit Kritik an seinem Boiler Room-Debüt umgegangen ist.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Max Finger
Kamera / Ton: Marcus Kempe
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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10 Jahre später ist der DJ, Producer und Veranstalter Frederic. mit seiner [selected]-Crew eine feste Instanz in der Berliner Clubwelt.
Frederic. kuratiert Veranstaltungen, legt national und international auf und ist zudem im Berliner R.SO und der Grellen Forelle in Wien Resident. Zwei seiner absoluten Lieblingsclubs.
Im Interview mit Berlin Booth erzählt Frederic. was gerade diese beiden Clubs aus seiner Sicht ausmacht, was er sich in Berlin für frischen Wind in Bezug auf die Berliner Clublandschaft wünschen würde und wie er mit Kritik an seinem Boiler Room-Debüt umgegangen ist.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Max Finger
Kamera / Ton: Marcus Kempe
Postproduktion: Robert Schulz
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44 Minuten
DJ, Produzent, Sounddesigner und Techniker – Joris Biesmans vereint viele Rollen in einer Person. Diese Vielseitigkeit prägt den Belgier seit Jahren und macht ihn zu einem der spannendsten Akteure der elektronischen Musikszene in Berlin. Biesmanns Karriere ist eng mit dem legendären Berliner Club Watergate verknüpft, wo er als Soundtechniker begann und sich bald zu einem der prägenden Residents und Gesichter des 2024 geschlossenen Clubs entwickelte. Mit der Schließung des Watergate endete für Biesmans ein wichtiges Kapitel.
Im Gespräch mit Berlin Booth erzählt er von seinen ersten Auftritten in belgischen Clubs, von Berlin als sich wandelnder Heimat, über Reisen nach Mexiko, den Balanceakt zwischen Karriere und Familie – und darüber, warum Clubs und Nachtleben gerade in kriegsgeprägten Städten wie Kiew so wichtig sind.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Marcus Kempe
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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Im Gespräch mit Berlin Booth erzählt er von seinen ersten Auftritten in belgischen Clubs, von Berlin als sich wandelnder Heimat, über Reisen nach Mexiko, den Balanceakt zwischen Karriere und Familie – und darüber, warum Clubs und Nachtleben gerade in kriegsgeprägten Städten wie Kiew so wichtig sind.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Marcus Kempe
Postproduktion: Robert Schulz
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37 Minuten
Cristina Plett beschäftigt sich als Journalistin schon lange mit der Berliner Clubkultur. Ihre Texte sind bereits bei der Zeit, Groove dem dj-lab oder der taz erschienen. Aktuell arbeitet sie als Social Media-Redakteurin für den tagesspiegel und hat sich nebenbei auf ihren eigenen Social Media-Kanälen einen Namen gemacht.
Regelmäßig berichtet sie bei Insta oder TikTok über aktuelle Geschehnisse in der Berliner Clubszene, über das sich verändernde Stadtbild, oder die Zusammenhänge von Clubkultur und Stadtentwicklung.
Im September dieses Jahres konnte sie mit ihrem für den Tagespiegel erschienenen Text "Berliner Clubszene im Wandel" den Music Journalism Award für die beste Arbeit einer Journalist*in Unter 30 Jahren gewinnen. Beim diesjährigen Tag der Clubkultur saß sie unter anderem neben Asia James, Carmen Herold oder Dimitri Hegemann in der Jury, welche die herausragende Arbeit Berliner Kollektive auszeichnete.
Im Interview mit Berlin Booth erzählt Cristina von ihren journalistischen Anfängen in kleinen Blogs, was sie mit Künstler*innen-Anfragen in ihrem Postfach macht und welche Hoffnungen sie für die Zukunft der Berliner Clubs hat.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Max Finger
Kamera / Ton: Marcus Kempe
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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Regelmäßig berichtet sie bei Insta oder TikTok über aktuelle Geschehnisse in der Berliner Clubszene, über das sich verändernde Stadtbild, oder die Zusammenhänge von Clubkultur und Stadtentwicklung.
Im September dieses Jahres konnte sie mit ihrem für den Tagespiegel erschienenen Text "Berliner Clubszene im Wandel" den Music Journalism Award für die beste Arbeit einer Journalist*in Unter 30 Jahren gewinnen. Beim diesjährigen Tag der Clubkultur saß sie unter anderem neben Asia James, Carmen Herold oder Dimitri Hegemann in der Jury, welche die herausragende Arbeit Berliner Kollektive auszeichnete.
Im Interview mit Berlin Booth erzählt Cristina von ihren journalistischen Anfängen in kleinen Blogs, was sie mit Künstler*innen-Anfragen in ihrem Postfach macht und welche Hoffnungen sie für die Zukunft der Berliner Clubs hat.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Max Finger
Kamera / Ton: Marcus Kempe
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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46 Minuten
Nicht jeder Gast muss vorgestellt werden, aber jeder Gast sollte vorgestellt werden: DJ Tanith ist ein Urgestein der deutschen Technoszene. Seit den 1980er-Jahren ist er als DJ aktiv, war Resident in Clubs wie UFO und Tresor, und prägte maßgeblich Veranstaltungen wie die Tekknozid-Partys, die Loveparade und andere Groß-Raves wie die Mayday. Legendär ist sein Auftritt mit einem Panzer auf der Loveparade.
Tanith ist aber mehr als ein DJ und Musiker mit Wurzeln im Punk. Er hat schon immer aktiv die Technoszene kommentiert und mit seinem Blog kritisch begleitet. Berlin Booth hat sich mit ihm deshalb nicht nur über seine 40-jährige Karriere unterhalten, sondern auch über Revival-Kultur und Alterdiskriminierung in der Szene.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Bilal Nasirulla
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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Tanith ist aber mehr als ein DJ und Musiker mit Wurzeln im Punk. Er hat schon immer aktiv die Technoszene kommentiert und mit seinem Blog kritisch begleitet. Berlin Booth hat sich mit ihm deshalb nicht nur über seine 40-jährige Karriere unterhalten, sondern auch über Revival-Kultur und Alterdiskriminierung in der Szene.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Bilal Nasirulla
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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36 Minuten
Awareness-Arbeit hat sich in den vergangenen Jahren zu einem zentralen Bestandteil der Club- und Festivalkultur entwickelt. Ziel ist es, diskriminierungsfreie Räume zu schaffen und dazu beizutragen, dass möglichst viele Menschen entspannt, sicher und respektvoll miteinander feiern und leben können. Queer Mama entstand vor einigen Jahren aus dem Wunsch heraus, insbesondere der queeren Community zu helfen, sich selbst zu helfen.
Ursprünglich hatte das Projekt keinen direkten Bezug zur Clubszene. Vielmehr sollten – so Mitbegründer Mark Pertuis – Menschen aus der Community im Alltag durch die Community unterstützt werden. Aus diesem Ansatz entwickelte sich ein Awareness-Team, das mittlerweile auf zahlreichen Partys und in vielen Clubs der Stadt präsent ist. Berlin Booth hat mit Mark Pertuis deshalb über die wachsende Bedeutung von Awareness-Arbeit für Clubs und Festivals gesprochen – insbesondere in der queeren und schwulen Community, über sexualisierte Gewalt, Substanzgebrauch und den Wunsch nach geschützten, solidarischen Räumen.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Bilal Nasirulla
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Cleo Beater
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Ursprünglich hatte das Projekt keinen direkten Bezug zur Clubszene. Vielmehr sollten – so Mitbegründer Mark Pertuis – Menschen aus der Community im Alltag durch die Community unterstützt werden. Aus diesem Ansatz entwickelte sich ein Awareness-Team, das mittlerweile auf zahlreichen Partys und in vielen Clubs der Stadt präsent ist. Berlin Booth hat mit Mark Pertuis deshalb über die wachsende Bedeutung von Awareness-Arbeit für Clubs und Festivals gesprochen – insbesondere in der queeren und schwulen Community, über sexualisierte Gewalt, Substanzgebrauch und den Wunsch nach geschützten, solidarischen Räumen.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Bilal Nasirulla
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Cleo Beater
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55 Minuten
Ab und zu lohnt es sich, die Perspektive zu wechseln: Aus Sicht von Clubgänger*innen sind Türsteher*innen – oder auch Bouncer – das zentrale Nadelöhr, das zwischen ihnen und einer Clubnacht steht. Aus Sicht der Tür stellen sich andere Fragen: Wie geht man mit den hunderten Blicken um, die sich die ganze Nacht auf einen richten? Wie verarbeiten man negative Erlebnisse? Welche Erfahrungen braucht es, um an der Tür die richtigen Entscheidungen zu treffen? Und worauf freut sich ein Türsteher, wenn die Schicht beginnt?
Janus arbeitet seit 2016 als Selekteur und Türsteher für verschiedene Veranstalter*innen und Clubs – darunter Orte wie das Ritter Butzke, Renate, Else, den ehemaligen Suicide Circus (heute Lokschuppen) und andere. Seit 2021 ist er fester Bestandteil des Teams im Sisyphos. Mit seiner Erfahrung trägt er als Selekteur wesentlich zur Clubatmosphäre und zum Erfolg einer Clubnacht bei.
Berlin Booth hat sich mit ihm über seinen Werdegang, Kleiderordnungen, Do’s and Don’ts, das Clubsterben und die Einzigartigkeit der Berliner Clubkultur unterhalten.
Moderation: Martin Daßinnies
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Kamera / Ton: Bilal Nasirulla
Postproduktion: Floris Morlok
Grafik: Cleo Beater
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Janus arbeitet seit 2016 als Selekteur und Türsteher für verschiedene Veranstalter*innen und Clubs – darunter Orte wie das Ritter Butzke, Renate, Else, den ehemaligen Suicide Circus (heute Lokschuppen) und andere. Seit 2021 ist er fester Bestandteil des Teams im Sisyphos. Mit seiner Erfahrung trägt er als Selekteur wesentlich zur Clubatmosphäre und zum Erfolg einer Clubnacht bei.
Berlin Booth hat sich mit ihm über seinen Werdegang, Kleiderordnungen, Do’s and Don’ts, das Clubsterben und die Einzigartigkeit der Berliner Clubkultur unterhalten.
Moderation: Martin Daßinnies
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Kamera / Ton: Bilal Nasirulla
Postproduktion: Floris Morlok
Grafik: Cleo Beater
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42 Minuten
Charleen Herzig ist Digital Creator und widmet sich auf ihren Instagram- und TikTok-Kanälen der Rave- und Technokultur. Herzig gehört damit zu jener Generation, die ihr alltägliches Leben digital aufbereitet und mit liebgewonnenen Ritualen der Clubkultur bricht. #handyimclub
Auf ihren Kanälen spricht sie über Cluboutfits, gibt Upcycling- und Schminktipps für die Nacht und nimmt ihre Follower mit auf Festivals und in ihre frisch gestartete DJ-Karriere – Techno-Lifestyle der Gen Z! Mit dieser Präsenz eckt @charleen.herzig natürlich an.
Grund genug für Berlin Booth, sich mit ihr über ihren Blick auf die heutige Clubkultur, TikTok-Raver und kritische Aspekte des Techno-Lifestyles zu unterhalten. Ein Thema, das sich dabei authentisch wie ein roter Faden durch ihr digitales Leben zieht: Sober Life.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Bilal Nasirulla
Postproduktion: Floris Morlok
Grafik: Cleo Beater
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auf ihren Kanälen spricht sie über Cluboutfits, gibt Upcycling- und Schminktipps für die Nacht und nimmt ihre Follower mit auf Festivals und in ihre frisch gestartete DJ-Karriere – Techno-Lifestyle der Gen Z! Mit dieser Präsenz eckt @charleen.herzig natürlich an.
Grund genug für Berlin Booth, sich mit ihr über ihren Blick auf die heutige Clubkultur, TikTok-Raver und kritische Aspekte des Techno-Lifestyles zu unterhalten. Ein Thema, das sich dabei authentisch wie ein roter Faden durch ihr digitales Leben zieht: Sober Life.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Bilal Nasirulla
Postproduktion: Floris Morlok
Grafik: Cleo Beater
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23 Minuten
DJ-Livestreams sind spätestens mit Corona fester Bestandteil der (virtuellen) Clubszene geworden. Doch auch nach der Pandemie hört der Streaming-Erfolg nicht auf. Im Gegenteil: Es entstehen immer neue Plattformen. So auch in Berlin. Saeed Shahabi ist Gründer der loone-Streams. Zwar hatte er gemeinsam mit seinem Team auch schon während Corona gestreamt, doch den regelmäßigen loone-Stream startete er (erst) 2024.
Bei loone stehen immer wieder renommierte DJ‘s an den Decks. Doch der Fokus liegt vor allem auf New Faces und Talents. Saeed, der seit 2012 fest in der Berliner Szene verankert ist, hat mit loone einen Raum geschaffen, den es in Berlin nicht mehr so oft gibt. Einen Raum, in dem Akteur*innen verschiedenster Generationen und Genre zusammenkommen und sich austauschen.
Im Gespräch mit Berlin Booth erzählt Saeed von dem Gefühl, der Szene unbedingt etwas zurückgeben zu wollen, von der täglichen Arbeit mit loone und geplanten Veranstaltungen. Und er erzählt, wie er eine Verbindung zwischen seinen Leidenschaften Kickboxing und elektronischer Musik herstellen konnte.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Max Finger
Kamera / Ton: Bilal Nasirulla
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Cleo Beater
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Bei loone stehen immer wieder renommierte DJ‘s an den Decks. Doch der Fokus liegt vor allem auf New Faces und Talents. Saeed, der seit 2012 fest in der Berliner Szene verankert ist, hat mit loone einen Raum geschaffen, den es in Berlin nicht mehr so oft gibt. Einen Raum, in dem Akteur*innen verschiedenster Generationen und Genre zusammenkommen und sich austauschen.
Im Gespräch mit Berlin Booth erzählt Saeed von dem Gefühl, der Szene unbedingt etwas zurückgeben zu wollen, von der täglichen Arbeit mit loone und geplanten Veranstaltungen. Und er erzählt, wie er eine Verbindung zwischen seinen Leidenschaften Kickboxing und elektronischer Musik herstellen konnte.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Max Finger
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