Berlin Booth Archiv
103 Episoden
44 Minuten
Jonas Radschuwait macht nicht einfach nur irgendwas mit Veranstaltungen. Wenn auf einer Festivalbühne jedes Licht sitzt, Produktionen reibungslos ineinandergreifen und das Publikum davon kaum etwas mitbekommt, steckt oft auch seine Arbeit dahinter. Seine Karriere begann in der Berliner Clubszene: Lange prägte er das Schwuz mit, heute ist seine Expertise bei Formaten wie dem Whole Festival, der re:publica oder der Most Wanted: Music gefragt.
Dort sorgt er im Hintergrund dafür, dass große Produktionen funktionieren – präzise, flexibel und unter Hochdruck. Wir haben mit ihm über die Unterschiede zwischen Club- und Festivalproduktion gesprochen, über seinen persönlichen Weg durch die Berliner Nachtkultur und darüber, warum gute Veranstaltungsarbeit oft unsichtbar bleibt.
Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Floris Morlok
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
Wir danken Kivvon Studios für die Unterstützung!
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Dort sorgt er im Hintergrund dafür, dass große Produktionen funktionieren – präzise, flexibel und unter Hochdruck. Wir haben mit ihm über die Unterschiede zwischen Club- und Festivalproduktion gesprochen, über seinen persönlichen Weg durch die Berliner Nachtkultur und darüber, warum gute Veranstaltungsarbeit oft unsichtbar bleibt.
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Postproduktion: Robert Schulz
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46 Minuten
Menschen eine Bühne zu geben und Freiräume für Kunst und Kultur zu schaffen – das ist der Antrieb von Kira Taige. Seit zwei Jahren leitet sie als Geschäftsführerin das Feel Festival und zählt längst zu den prägenden Stimmen der hiesigen Festivallandschaft.
Mit ihr haben wir über ihren Weg von der Praktikantin zur Geschäftsführerin gesprochen, über nachhaltige Festivalstrukturen, kreative Verantwortung – und über die besondere Magie, wenn über Monate hinweg ein temporäres Dorf aus Kunst, Musik und Gemeinschaft entsteht.
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Mit ihr haben wir über ihren Weg von der Praktikantin zur Geschäftsführerin gesprochen, über nachhaltige Festivalstrukturen, kreative Verantwortung – und über die besondere Magie, wenn über Monate hinweg ein temporäres Dorf aus Kunst, Musik und Gemeinschaft entsteht.
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50 Minuten
Dave Dinger gehört zu den prägenden Figuren der Berliner Partykultur. Er war nicht nur maßgeblich an der Entwicklung des Konzepts der legendären Bar 25 beteiligt, sondern formte als Gründungsmitglied des Bachstelzen-Kollektivs auch dessen Partys und Veranstaltungen zu eigenständigen sozialen, musikalischen und ästhetischen Räumen.
Nach einem schweren Burnout richtet sich sein Fokus heute auf die Begleitung von Künstler*innen und Kollektiven. In Coachings und Beratungen gibt er seine langjährigen Erfahrungen aus der Arbeit mit kreativen Gemeinschaften weiter.
Mit Berlin Boot sprach er über die Entstehung der Bar 25, die Gestaltung von Clubräumen als soziale Orte, Flowmanagement, die Veränderungen der Club- und Festivalkultur nach Corona und über das Gefühl des Aneinandervorbeilebens in einer Szene, die sich oft für besonders verbunden hält.
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Nach einem schweren Burnout richtet sich sein Fokus heute auf die Begleitung von Künstler*innen und Kollektiven. In Coachings und Beratungen gibt er seine langjährigen Erfahrungen aus der Arbeit mit kreativen Gemeinschaften weiter.
Mit Berlin Boot sprach er über die Entstehung der Bar 25, die Gestaltung von Clubräumen als soziale Orte, Flowmanagement, die Veränderungen der Club- und Festivalkultur nach Corona und über das Gefühl des Aneinandervorbeilebens in einer Szene, die sich oft für besonders verbunden hält.
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51 Minuten
Christian Reckmann ist Mitgründer und Geschäftsführer der Secret Forest GmbH und Veranstalter des Festivals „Zurück zu den Wurzeln“. Seit über drei Jahrzehnten prägt er die Berliner Clubkultur- und Eventbranche. Sein Fokus: nachhaltige Eventstrukturen mit Bestand.
Im Gespräch mit Berlin Booth spricht Reckmann über die Krise der hiesigen Musikfestivals, die vor allem subkulturelle Festivals jenseits des Mainstreams trifft, über neue Wege aus der Krise, die Bedeutung von Communityarbeit – und darüber, warum das Wurzelfestival von Beginn an auf Inklusion gesetzt hat.
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Im Gespräch mit Berlin Booth spricht Reckmann über die Krise der hiesigen Musikfestivals, die vor allem subkulturelle Festivals jenseits des Mainstreams trifft, über neue Wege aus der Krise, die Bedeutung von Communityarbeit – und darüber, warum das Wurzelfestival von Beginn an auf Inklusion gesetzt hat.
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55 Minuten
Lara Hanto ist das Gesicht hinter whereto.dance. Als Festival-Influencerin nimmt sie ihre Community sowohl mit zu den großen Bühnen als auch zu kleineren Festivals und liefert dabei Einblicke in die Welt des elektronischen Festivallebens.
Doch ihr Alltag besteht nicht nur aus Musik und Euphorie. Als Influencerin ist sie ebenso mit den Schattenseiten sozialer Medien konfrontiert – Hasskommentare und Kritik gehören für sie zum digitalen Alltag.
Mit Berlin Booth spracht sie über ihren allsommerlichen Festivalalltag, kreative Pausen, die schwierige Situation, in der sich viele Festivals heute wiederfinden, und ihren Umzug von Nordrhein-Westfalen nach Berlin.
Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies
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Postproduktion: Robert Schulz
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Doch ihr Alltag besteht nicht nur aus Musik und Euphorie. Als Influencerin ist sie ebenso mit den Schattenseiten sozialer Medien konfrontiert – Hasskommentare und Kritik gehören für sie zum digitalen Alltag.
Mit Berlin Booth spracht sie über ihren allsommerlichen Festivalalltag, kreative Pausen, die schwierige Situation, in der sich viele Festivals heute wiederfinden, und ihren Umzug von Nordrhein-Westfalen nach Berlin.
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50 Minuten
Wie schafft man sichere Räume für Sexualität im Clubkontext – und wer trägt die Verantwortung dafür? Für Klub Verboten beginnt die Antwort beim Dialog: zwischen Gästen, Veranstaltenden, Clubbetreibenden und Behörden. Vor zehn Jahren schlug Klub Verboten einen neuen Weg ein und setzte zunächst in London ein Zeichen, das weit über die Stadt hinaus Wirkung zeigte.
Heute prägt Klub Verboten auch in Berlin und international die Standards einer Kink-Community, in der Konsens, Respekt und klare Strukturen im Mittelpunkt stehen. Die Mission ist dabei unverändert: Räume zu schaffen, die Schutz und Verantwortung nicht nur versprechen, sondern aktiv leben – etwas, das in vielen sexpositiven Kontexten noch immer keine Selbstverständlichkeit ist.
Im Gespräch mit Berlin Booth spricht Gründer Karl Verboten über die Grenzen der Freiheit und die Zensur auf Instagram, die Ambivalenzen sexpositiver Partys – und seinen ganz persönlichen Weg zu Klub Verboten.
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Heute prägt Klub Verboten auch in Berlin und international die Standards einer Kink-Community, in der Konsens, Respekt und klare Strukturen im Mittelpunkt stehen. Die Mission ist dabei unverändert: Räume zu schaffen, die Schutz und Verantwortung nicht nur versprechen, sondern aktiv leben – etwas, das in vielen sexpositiven Kontexten noch immer keine Selbstverständlichkeit ist.
Im Gespräch mit Berlin Booth spricht Gründer Karl Verboten über die Grenzen der Freiheit und die Zensur auf Instagram, die Ambivalenzen sexpositiver Partys – und seinen ganz persönlichen Weg zu Klub Verboten.
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45 Minuten
Seit Oktober 2025 wird das Gleis 44 in Ulm – nach langem Hin und Her bis hin zur Schließung – als gemeinnütziger Verein betrieben. Auf mehr als 2.000 Quadratmetern entfaltet sich ein vielschichtiges Programm: Ateliers und Werkstätten treffen auf Clubkultur, Workshops, Vorträge und Konzerte. Ein Ort, der sich nicht festlegen lässt.
Der Weg dorthin war steinig. Von bürokratischen Hürden bis zu strukturellen Herausforderungen: Die Betreibenden mussten sich ihr Projekt buchstäblich erkämpfen. Wie sich das konkret angefühlt hat, erzählt Tim alias TBXX – Resident-DJ, Produzent und verantwortlich fürs Booking – im Gespräch mit Berlin Booth. Es geht um Anwohnerbeschwerden und Lärmschutz, um die Realität von Sperrstunden.
Aber auch um die größere Frage, welche Rolle Nachtleben in Ulm heute spielt – als kultureller Resonanzraum ebenso wie als wirtschaftlicher Faktor. Und nicht zuletzt um den unbedingten Antrieb, Räume für Musik zu schaffen und zu erhalten.
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Der Weg dorthin war steinig. Von bürokratischen Hürden bis zu strukturellen Herausforderungen: Die Betreibenden mussten sich ihr Projekt buchstäblich erkämpfen. Wie sich das konkret angefühlt hat, erzählt Tim alias TBXX – Resident-DJ, Produzent und verantwortlich fürs Booking – im Gespräch mit Berlin Booth. Es geht um Anwohnerbeschwerden und Lärmschutz, um die Realität von Sperrstunden.
Aber auch um die größere Frage, welche Rolle Nachtleben in Ulm heute spielt – als kultureller Resonanzraum ebenso wie als wirtschaftlicher Faktor. Und nicht zuletzt um den unbedingten Antrieb, Räume für Musik zu schaffen und zu erhalten.
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50 Minuten
Günther Krabbenhöft ist eine Berliner Stil-Ikone. Seine einzigartige Erscheinung erregte 2015 durch einen zufälligen Schnappschuss eines Touristen internationale Aufmerksamkeit. Das Bild ging viral und machte ihn über Nacht berühmt. Nicht viel später entschied sich Krabbenhöft, die Nacht zum Tag zu machen und tauchte in die Berliner Techno- und Housewelt ein.
Berlin Booth sprach mit Krabbenhöft über die Kraft elektronischer Musik, Individualismus und Konformität, das legendäre Berghain, sowie den feinen Unterschied zwischen Mode und dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit.
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Berlin Booth sprach mit Krabbenhöft über die Kraft elektronischer Musik, Individualismus und Konformität, das legendäre Berghain, sowie den feinen Unterschied zwischen Mode und dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit.
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51 Minuten
DJ und Produzent Daniel Stenger alias Flashbaxx lebt Musik mit Leib und Seele. Seine DJ-Sets sind fließende Klangreisen: Mühelos verbindet er Downbeat mit House, durchzogen von warmen Disco-Vibes, groovigem Boogie sowie Einflüssen aus Jazz und Funk.
Seit 2024 steht er auch als Live-Act auf der Bühne und verwandelt den Dancefloor mit Synthesizern und Samplern in ein pulsierendes Spielfeld seiner eigenen Disco- und House-Mash-ups.
Berlin Booth hat mit ihm über seine Wurzeln in Aschaffenburg gesprochen, über seine Fernbeziehung zu Berlin, die nicht nur von Tischtennis geprägt ist, sowie über Queen und die Relevanz von Social Media.
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Seit 2024 steht er auch als Live-Act auf der Bühne und verwandelt den Dancefloor mit Synthesizern und Samplern in ein pulsierendes Spielfeld seiner eigenen Disco- und House-Mash-ups.
Berlin Booth hat mit ihm über seine Wurzeln in Aschaffenburg gesprochen, über seine Fernbeziehung zu Berlin, die nicht nur von Tischtennis geprägt ist, sowie über Queen und die Relevanz von Social Media.
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47 Minuten
Die Clubkultur ist allerorten in Bewegung, vor allem die kritischen Aspekte (Clubsterben, Preissteigerung) sind überall spürbar. In Leipzig haben in den vergangenen Jahren einige Clubs wie das IfZ und das Axxon geschlossen. Die Distillery hat auf dem Leipziger Messegelände 2025 ihre dritte Inkarnation gefeiert. Wie steht es also um die Leipziger Clubkultur und welche Rolle spielt House in der Stadt?
Berlin Booth sprach mit DJ Reese über die Arbeit und Gründung des Kollektivs Groovers, Politik auf dem Dancefloor und den Spaß an der Gestaltung einer eigenen Radioshow.
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Berlin Booth sprach mit DJ Reese über die Arbeit und Gründung des Kollektivs Groovers, Politik auf dem Dancefloor und den Spaß an der Gestaltung einer eigenen Radioshow.
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42 Minuten
Seit über 15 Jahren bewegt sich Tigerhead durch elektronsiche Grenzbereiche – und das mit einer Konsequenz, die man nicht lernen kann. Ihre Sets gelten als roh, intensiv und kompromisslos – eine Mischung aus industrieller Härte und rhythmischer Fragmentierung. Im Berghain, im Tresor oder in der inzwischen legendären Griessmuehle: Tigerhead hat sich ihren Platz im Techno erspielt und arbeitet gerade konsequent an ihrem eigenen Label 66.circuit.
Berlin Booth hat sich mit ihr aber nicht nur über Musik und ihre Karriere unterhalten, sondern auch über die Vereinbarkeit von Kind und Nachtleben, den Umgang mit Hatern, Labelarbeit und die Rolle von Influencern in der Clubwelt.
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Berlin Booth hat sich mit ihr aber nicht nur über Musik und ihre Karriere unterhalten, sondern auch über die Vereinbarkeit von Kind und Nachtleben, den Umgang mit Hatern, Labelarbeit und die Rolle von Influencern in der Clubwelt.
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50 Minuten
Ein prall gefülltes Curriculum Vitae ist heute mehr als nur eine Auflistung von Stationen – es erzählt Geschichten. Bei Nico Mohammadi liest sich das so: Komponist, Multi-Instrumentalist, Live-Performer und DJ mit Stationen in Halle, Graz und Berlin. Dann: Gastronom, Barbesitzer (YSY Bar). Und ganz aktuell: Clubbetreiber. Er hat in geschichtsträchtiger Lage den Club C115 eröffent.
Während Berlins Gastro- und Kulturszene noch mit den Nachwehen der Corona-Jahre ringt, Clubräume knapper werden und die Kosten steigen, hat Mohammadi in kurzer Zeit erst eine Bar für audiophile Nachtschwärmer eröffnet – und nun auch einen Club in geschichtsträchtiger Lage.
Berlin Booth hat mit ihm über Chancen und Risiken der Berliner Clubgastronomie, über das Konzept hinter C115 und über die Verbindung von Geschichte, Partykultur und Risikobereitschaft gesprochen.
Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Floris Morlok
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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Während Berlins Gastro- und Kulturszene noch mit den Nachwehen der Corona-Jahre ringt, Clubräume knapper werden und die Kosten steigen, hat Mohammadi in kurzer Zeit erst eine Bar für audiophile Nachtschwärmer eröffnet – und nun auch einen Club in geschichtsträchtiger Lage.
Berlin Booth hat mit ihm über Chancen und Risiken der Berliner Clubgastronomie, über das Konzept hinter C115 und über die Verbindung von Geschichte, Partykultur und Risikobereitschaft gesprochen.
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43 Minuten
Berlin und Hamburg sind für DJ, Musikerin und Labelchefin Lucinee eine logische Achse. Berlin ist Metropole und Melting Pot der elektronischen Szene, Epizentrum für neue Strömungen und klangliche Experimente. Hamburg ist für sie eine langjährige Heimat – verbunden mit einer bis heute lebendigen Erinnerung an den Club PAL, wie sie im Interview erzählt.
Ende 2025 veröffentlichte sie die EP „First Contact“, die den Auftakt ihres Techno-Labels Distant Lifeforms markiert, das sie gemeinsam mit Lifka gegründet hat. Die Split-Veröffentlichung vereint jeweils zwei Tracks beider Künstler*innen.
Berlin Booth sprach mit Lucinee über die Gründung ihres Labels, ihren Anspruch an Musik und Marketing, Reisen, Förderprogramme für Künstler*innen - und über ein Thema, das in der Clubkultur meist nur unterschwellig präsent ist: Gehörschutz.
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Ende 2025 veröffentlichte sie die EP „First Contact“, die den Auftakt ihres Techno-Labels Distant Lifeforms markiert, das sie gemeinsam mit Lifka gegründet hat. Die Split-Veröffentlichung vereint jeweils zwei Tracks beider Künstler*innen.
Berlin Booth sprach mit Lucinee über die Gründung ihres Labels, ihren Anspruch an Musik und Marketing, Reisen, Förderprogramme für Künstler*innen - und über ein Thema, das in der Clubkultur meist nur unterschwellig präsent ist: Gehörschutz.
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39 Minuten
Wie feiern, wenn es weder erlaubt ist noch einen geeigneten Ort gibt? Diese Frage erscheint heute paradox. Während der Corona-Pandemie war sie bittere Realität. GHOST DE hat in dieser Zeit das Kollektiv Kinder der Nacht mitbegründet, um Raum für sich, seine Musik und Gleichgesinnte zu schaffen. Heute pendelt GHOST DE zwischen Berlin und Brandenburg und hat sich von semi-illegalen Partys in Lost Places und verfallenen Industrieruinen in den regulären Berliner Clubbetrieb gespielt.
Berlin Booth sprach mit ihm über Eigeninitiative im Underground, die Partyszene Brandenburgs und den Charme des Verfallenen.
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Kamera / Ton: Floris Morlok
Postproduktion: Robert Schulz
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Berlin Booth sprach mit ihm über Eigeninitiative im Underground, die Partyszene Brandenburgs und den Charme des Verfallenen.
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46 Minuten
Festival- und Floor-Hosting, Event-Management, diverse Mottopartys in der Renate, im Kater, im Ritter Butzke, Jobs auf Festivals wie dem Garbicz, Feel, dem Melt und zahlreiche selbst organisierte Festivals: Diese Liste lässt sich ganz entspannt erweitern, denn Isis Lutz ist seit langem in Berlin keine Unbekannte in der Partyszene der Stadt.
Mit ihrer Partyreihe, den Berliner Techno-Zähnen, hat sie eine Projekt gegründet, das gleichermaßen Partykultur feiert und Spenden für Zahnärzte ohne Grenzen e.V. sammelt und damit ziemlich typisch für die DIY-Attitüde Berlins ist. Die Idee für diese Party entststand aus einem kleineren Unfall auf der Tanzfläche. #zahnausschlagen
Berlin Booth hat sich mit Isis Lutz darum über Scheitern und Aufstehen, die Gestaltung von Mottopartys, Konfetti auf der Tanzfläche, Authentizität in der Clubwelt und übers Dosenstechen unterhalten.
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Kamera / Ton: Floris Morlok
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
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Mit ihrer Partyreihe, den Berliner Techno-Zähnen, hat sie eine Projekt gegründet, das gleichermaßen Partykultur feiert und Spenden für Zahnärzte ohne Grenzen e.V. sammelt und damit ziemlich typisch für die DIY-Attitüde Berlins ist. Die Idee für diese Party entststand aus einem kleineren Unfall auf der Tanzfläche. #zahnausschlagen
Berlin Booth hat sich mit Isis Lutz darum über Scheitern und Aufstehen, die Gestaltung von Mottopartys, Konfetti auf der Tanzfläche, Authentizität in der Clubwelt und übers Dosenstechen unterhalten.
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