SOULS VOYAGE Archiv
157 Episoden
21 Minuten
Chantal hat vor zwei Wochen zwanzig Menschen gefragt, ob sie zu ihr nach Hause kommen. Sie wollte von etwas erzählen, das ihr richtig am Herzen liegt. Und der schwerste Moment war nicht der Abend, sondern die erste Sprachnachricht.
In dieser Folge geht es nicht um das Event, sondern um das, was davor in dir passiert. Um die Frage, wie du ein Herzensthema überhaupt in die Welt bringst, ohne dich vorher dafür zu entschuldigen. Und um die Angst, dafür abgewertet zu werden.
Wir sprechen darüber, warum Bereitsein eine Illusion ist, warum ein Nein freundlicher ist als keine Antwort, und warum Ehrlichkeit über die eigene Unsicherheit eine Einladung nicht schwächer macht. Silva erklärt außerdem, warum der Körper Angst gar nicht so lange halten kann, wie wir befürchten.
Und Chantal erzählt vom Tag danach. Von dem Absturz, der nicht vom Abend kam, sondern von den Wochen davor.
Hör gerne rein und such dir raus, was zu dir passt.
**Links zur Folge**
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️ Tägliche Motivation & ehrliche Einblicke: https://www.instagram.com/silvaaa_g/
In dieser Folge geht es nicht um das Event, sondern um das, was davor in dir passiert. Um die Frage, wie du ein Herzensthema überhaupt in die Welt bringst, ohne dich vorher dafür zu entschuldigen. Und um die Angst, dafür abgewertet zu werden.
Wir sprechen darüber, warum Bereitsein eine Illusion ist, warum ein Nein freundlicher ist als keine Antwort, und warum Ehrlichkeit über die eigene Unsicherheit eine Einladung nicht schwächer macht. Silva erklärt außerdem, warum der Körper Angst gar nicht so lange halten kann, wie wir befürchten.
Und Chantal erzählt vom Tag danach. Von dem Absturz, der nicht vom Abend kam, sondern von den Wochen davor.
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22 Minuten
Silva hat ein Video mitgebracht, das sie seit langem nicht mehr so gefesselt hat. Zwei Stunden, in denen die Psychologin Stefanie Stahl mit zwölf Menschen über Bindungsangst spricht. Wir haben uns ein paar Statements daraus rausgesucht und gemerkt, dass wir beide an ganz unterschiedlichen Stellen hängen bleiben.
Silva erzählt offen, was hohe Ansprüche bei der Partnerwahl mit Schutz zu tun haben können. Und Chantal erzählt, warum man sich auch mitten in einer Beziehung nie ganz einlassen kann, ohne es selbst zu merken.
Es geht um die Angst, sich in einer Beziehung zu verlieren, um die Frage, warum sichere Liebe für manche Menschen plötzlich unattraktiv wird, und um die eine Frage, die wir uns beide immer wieder stellen: Ist es jetzt die Angst vor Nähe oder passt die Person wirklich nicht?
Ein Thema, das dich betreffen kann, ob du Single bist, in einer Beziehung oder lange verheiratet.
Hör gerne rein und such dir raus, was zu dir passt.
**Links zur Folge**
️ Das Video, über das wir sprechen: 1 Psychologin und 12 Bindungsängstler, mit Stefanie Stahl: https://www.youtube.com/watch?v=MJafe6Lf4t8
️ Unsere Folge über die Bedürfnisse, die wir hier erwähnen: https://soulsvoyage.letscast.fm/episode/153-du-hast-dein-ziel-erreicht-und-fuehlst-dich-trotzdem-leer-willkommen-im-club
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Silva erzählt offen, was hohe Ansprüche bei der Partnerwahl mit Schutz zu tun haben können. Und Chantal erzählt, warum man sich auch mitten in einer Beziehung nie ganz einlassen kann, ohne es selbst zu merken.
Es geht um die Angst, sich in einer Beziehung zu verlieren, um die Frage, warum sichere Liebe für manche Menschen plötzlich unattraktiv wird, und um die eine Frage, die wir uns beide immer wieder stellen: Ist es jetzt die Angst vor Nähe oder passt die Person wirklich nicht?
Ein Thema, das dich betreffen kann, ob du Single bist, in einer Beziehung oder lange verheiratet.
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20 Minuten
Als wir angefangen haben, uns zu verändern, kam der Gegenwind nicht von irgendwem. Er kam von Menschen, die uns mögen. Damit hatten wir beide nicht gerechnet.
In dieser Folge geht es darum, warum das so ist. Wenn eine fremde Person etwas Mutiges macht, ist das eine Nachricht. Wenn eine Person aus deinem Leben es macht, ist das ein Vergleich. Plötzlich steht im Raum, dass es ja offenbar geht. Und genau dagegen richtet sich der Widerstand, auch wenn es sich anfühlt, als ginge er gegen dich.
Wir sprechen über die Sätze, die dann kommen. Bist du jetzt was Besseres. Willst du jetzt berühmt werden. Wieso hast ausgerechnet du einen Podcast. Und darüber, dass die meisten von uns dann anfangen zu erklären. Argumente sammeln, begründen, aufzählen, was man sich davon verspricht. Das funktioniert nur leider nicht, weil die Frage gar keine Frage war.
Spannend wird es beim Thema Neid:
In der Forschung gibt es zwei Arten davon. Die eine zieht dich nach oben, die andere zieht die andere Person nach unten. Von außen sehen beide gleich aus. Und Neid entsteht am stärksten bei Menschen, die uns ähnlich sind. Fremde vergleichen gar nicht, deswegen kommt von dort auch nichts.
Chantal erzählt von zwei Reaktionen aus ihrem engsten Umfeld und davon, wie unterschiedlich die ausgegangen sind. Eine hat sich bis heute nicht geklärt. Bei der anderen hat sie sich nicht verteidigt, sondern die Frage zurückgegeben. Was würdest du denn gerne machen, wenn dich keiner dabei bewerten würde?
Und wir sprechen ehrlich darüber, dass wir selbst auch schon der Gegenwind waren. Weil hinter diesem Ziehen im Bauch meistens ziemlich klar drinsteht, was man selber gerne hätte.
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In dieser Folge geht es darum, warum das so ist. Wenn eine fremde Person etwas Mutiges macht, ist das eine Nachricht. Wenn eine Person aus deinem Leben es macht, ist das ein Vergleich. Plötzlich steht im Raum, dass es ja offenbar geht. Und genau dagegen richtet sich der Widerstand, auch wenn es sich anfühlt, als ginge er gegen dich.
Wir sprechen über die Sätze, die dann kommen. Bist du jetzt was Besseres. Willst du jetzt berühmt werden. Wieso hast ausgerechnet du einen Podcast. Und darüber, dass die meisten von uns dann anfangen zu erklären. Argumente sammeln, begründen, aufzählen, was man sich davon verspricht. Das funktioniert nur leider nicht, weil die Frage gar keine Frage war.
Spannend wird es beim Thema Neid:
In der Forschung gibt es zwei Arten davon. Die eine zieht dich nach oben, die andere zieht die andere Person nach unten. Von außen sehen beide gleich aus. Und Neid entsteht am stärksten bei Menschen, die uns ähnlich sind. Fremde vergleichen gar nicht, deswegen kommt von dort auch nichts.
Chantal erzählt von zwei Reaktionen aus ihrem engsten Umfeld und davon, wie unterschiedlich die ausgegangen sind. Eine hat sich bis heute nicht geklärt. Bei der anderen hat sie sich nicht verteidigt, sondern die Frage zurückgegeben. Was würdest du denn gerne machen, wenn dich keiner dabei bewerten würde?
Und wir sprechen ehrlich darüber, dass wir selbst auch schon der Gegenwind waren. Weil hinter diesem Ziehen im Bauch meistens ziemlich klar drinsteht, was man selber gerne hätte.
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19 Minuten
Wir haben in dieser Folge über etwas gesprochen, das den meisten von uns erst auffällt, wenn es zu spät ist. Wir setzen uns ein Ziel, wir erreichen es sogar, und dann fühlt sich nichts so an, wie wir dachten.
Wir gehen den sechs Grundbedürfnissen nach, die hinter unseren Zielen stecken, und sprechen darüber, warum wir manche Ziele einfach nicht angehen. Mit Disziplin hat das übrigens wenig zu tun.
Hör gerne rein und such dir raus, was zu dir passt.
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️ Bedürfnisfolge, die wir in dieser Folge erwähnen: https://soulsvoyage.letscast.fm/episode/27-deine-reise-zur-selbstverwirklichung-beduerfnisse-erkennen-und-leben
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20 Minuten
Über diese Episode
Denkst du gerade wirklich – oder denkst du nur, dass du denkst? Silva bringt diese Woche ein Thema mit, das sie selbst immer wieder ertappt: kognitive Verzerrungen, also die typischen Denkfehler, die unser Gehirn macht, ohne dass wir es bemerken. Schwarz-Weiß-Denken, Gedankenlesen, Katastrophisieren – diese Muster sind so tief verankert, dass sie sich einfach wie die Realität anfühlen. Dabei sind sie vor allem eins: subjektiv, verzerrend und oft der eigentliche Grund, warum wir uns selbst im Weg stehen.
Darum geht es in dieser Folge
Silva und Chantal nehmen fünf der bekanntesten kognitiven Verzerrungen aus der Psychologie unter die Lupe und sprechen offen darüber, wo sie sich selbst dabei erwischen. Wie wahrscheinlich ist das Worst Case wirklich? Und was wäre, wenn es auch gut ausgehen könnte? Am Ende steht kein perfekter Masterplan, sondern eine Einladung, die eigenen Gedankenmuster zu beobachten, zu benennen und Schritt für Schritt zu entschärfen.
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Darum geht es in dieser Folge
Silva und Chantal nehmen fünf der bekanntesten kognitiven Verzerrungen aus der Psychologie unter die Lupe und sprechen offen darüber, wo sie sich selbst dabei erwischen. Wie wahrscheinlich ist das Worst Case wirklich? Und was wäre, wenn es auch gut ausgehen könnte? Am Ende steht kein perfekter Masterplan, sondern eine Einladung, die eigenen Gedankenmuster zu beobachten, zu benennen und Schritt für Schritt zu entschärfen.
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20 Minuten
Über diese Episode
Du hattest heute Menschen um dich herum. Vielleicht sogar den ganzen Tag. Und trotzdem hast du abends das Gefühl, mit niemandem wirklich gesprochen zu haben. Chantal bringt diese Woche ein Thema mit, das sie selbst gerade mitten im Alltag als Mama erlebt und das so viele kennen, ohne es benennen zu können: Einsamkeit entsteht nicht dadurch, dass zu wenig Menschen da sind. Sie entsteht dadurch, dass die Gespräche, die wir führen, nie den Raum bekommen, in dem etwas Echtes gesagt werden kann.
Darum geht es in dieser Folge
Ausgelöst durch einen unerwarteten Nachmittag am Bach mit ihrer Nachbarin und deren Kindern fragt Chantal, warum dieser Austausch sich so anders angefühlt hat als die üblichen Begegnungen im Alltag. Was folgt, ist eine ehrliche Bestandsaufnahme darüber, wie viel unserer täglichen Kommunikation nur noch Logistik ist, warum viele Frauen irgendwann einfach aufhören zu reden, und wie einsam man sein kann, obwohl der Partner zwei Meter entfernt im Homeoffice sitzt. Silva bringt ihre eigenen Erfahrungen ein und gemeinsam landen sie bei einer einfachen, aber kraftvollen Erkenntnis.
Kernthemen dieser Folge
Kontakt ist nicht Verbindung
Wenn Gespräche nur noch Logistik sind
Einsam sein, obwohl jemand im Nebenzimmer sitzt
Warum viele Frauen irgendwann aufhören zu reden
Was Verbindung praktisch braucht
Ein paar konkrete Einladungen für diese Woche
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Du hattest heute Menschen um dich herum. Vielleicht sogar den ganzen Tag. Und trotzdem hast du abends das Gefühl, mit niemandem wirklich gesprochen zu haben. Chantal bringt diese Woche ein Thema mit, das sie selbst gerade mitten im Alltag als Mama erlebt und das so viele kennen, ohne es benennen zu können: Einsamkeit entsteht nicht dadurch, dass zu wenig Menschen da sind. Sie entsteht dadurch, dass die Gespräche, die wir führen, nie den Raum bekommen, in dem etwas Echtes gesagt werden kann.
Darum geht es in dieser Folge
Ausgelöst durch einen unerwarteten Nachmittag am Bach mit ihrer Nachbarin und deren Kindern fragt Chantal, warum dieser Austausch sich so anders angefühlt hat als die üblichen Begegnungen im Alltag. Was folgt, ist eine ehrliche Bestandsaufnahme darüber, wie viel unserer täglichen Kommunikation nur noch Logistik ist, warum viele Frauen irgendwann einfach aufhören zu reden, und wie einsam man sein kann, obwohl der Partner zwei Meter entfernt im Homeoffice sitzt. Silva bringt ihre eigenen Erfahrungen ein und gemeinsam landen sie bei einer einfachen, aber kraftvollen Erkenntnis.
Kernthemen dieser Folge
Kontakt ist nicht Verbindung
Wenn Gespräche nur noch Logistik sind
Einsam sein, obwohl jemand im Nebenzimmer sitzt
Warum viele Frauen irgendwann aufhören zu reden
Was Verbindung praktisch braucht
Ein paar konkrete Einladungen für diese Woche
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18 Minuten
Über diese Episode
Dein Körper spricht die ganze Zeit mit dir. Die Frage ist nur, ob du zuhörst. Silva kommt diese Woche aus ihrer zweiten Krankheitsphase innerhalb von drei Wochen und bringt ein Thema mit, das sie schon früher im Podcast begleitet hat – aber durch die neue Erfahrung noch mal ganz anders landet: Was wollen Krankheit, Schmerz und Erschöpfung uns eigentlich sagen? Und warum tun wir alles dafür, diese Signale so schnell wie möglich zum Schweigen zu bringen?
Darum geht es in dieser Folge
Inspiriert vom Buch „Krankheit als Weg" sprechen Silva und Chantal darüber, warum Schmerz evolutionär sinnvoll ist, wir ihn aber reflexartig wegdrücken, statt zu fragen, was dahintersteckt. Sie ziehen die Parallele zu einem bellenden Wachhund, der uns warnt, den wir aber anschreien, statt auf ihn zu hören. Chantal bringt dazu ein, was sie gerade selbst über Vitaminmangel, Darmgesundheit und Immunsystem lernt. Beide teilen ehrlich, wie der Körper zunächst leise flüstert und immer lauter wird, je öfter wir ihn ignorieren – und wie es sich anfühlt, ihn das erste Mal wirklich ernst zu nehmen und belohnt zu werden.
Kernthemen dieser Folge
Schmerz als Schutz, nicht als Feind – Warum Schmerz evolutionär dazu da ist, uns auf notwendige Verhaltensänderungen hinzuweisen, und wie absurd eine Welt ohne Schmerzempfinden wäre
Der bellende Wachhund – Warum Symptome wie Schnupfen, Fieber und Müdigkeit keine Störung sind, sondern aktive Immunabwehr, und was passiert, wenn wir sie einfach wegdrücken
Krank zum Sport gehen – was wirklich im Körper passiert – Was laufende Nase, kratzender Hals und Müdigkeit physiologisch bedeuten und warum Sport in diesen Momenten dem Immunsystem aktiv schadet
Der Körper ruft erst leise – Wie Erschöpfung, Gereiztheit und kleine Warnsignale die frühen Stufen sind, bevor der Körper einen komplett aus dem Leben schallert, und wie man lernt, früher zuzuhören
Schuld vs. Verantwortung – Warum Krankheit kein Versagen ist, sondern Feedback, und wie der Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung den Umgang mit dem eigenen Körper komplett verändert
Darm, Vitamine und Immunsystem – Was die Forschung über Darmgesundheit als größtes Immunorgan sagt und wie gezielte Nährstoffversorgung die Grundlage für echte Resilienz legt
Der Körper belohnt, wenn man hört – Wie Silva und Chantal beide erfahren haben, dass früh innehalten, abbrechen und ruhen sich tatsächlich auszahlt – schneller als erwartet
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Dein Körper spricht die ganze Zeit mit dir. Die Frage ist nur, ob du zuhörst. Silva kommt diese Woche aus ihrer zweiten Krankheitsphase innerhalb von drei Wochen und bringt ein Thema mit, das sie schon früher im Podcast begleitet hat – aber durch die neue Erfahrung noch mal ganz anders landet: Was wollen Krankheit, Schmerz und Erschöpfung uns eigentlich sagen? Und warum tun wir alles dafür, diese Signale so schnell wie möglich zum Schweigen zu bringen?
Darum geht es in dieser Folge
Inspiriert vom Buch „Krankheit als Weg" sprechen Silva und Chantal darüber, warum Schmerz evolutionär sinnvoll ist, wir ihn aber reflexartig wegdrücken, statt zu fragen, was dahintersteckt. Sie ziehen die Parallele zu einem bellenden Wachhund, der uns warnt, den wir aber anschreien, statt auf ihn zu hören. Chantal bringt dazu ein, was sie gerade selbst über Vitaminmangel, Darmgesundheit und Immunsystem lernt. Beide teilen ehrlich, wie der Körper zunächst leise flüstert und immer lauter wird, je öfter wir ihn ignorieren – und wie es sich anfühlt, ihn das erste Mal wirklich ernst zu nehmen und belohnt zu werden.
Kernthemen dieser Folge
Schmerz als Schutz, nicht als Feind – Warum Schmerz evolutionär dazu da ist, uns auf notwendige Verhaltensänderungen hinzuweisen, und wie absurd eine Welt ohne Schmerzempfinden wäre
Der bellende Wachhund – Warum Symptome wie Schnupfen, Fieber und Müdigkeit keine Störung sind, sondern aktive Immunabwehr, und was passiert, wenn wir sie einfach wegdrücken
Krank zum Sport gehen – was wirklich im Körper passiert – Was laufende Nase, kratzender Hals und Müdigkeit physiologisch bedeuten und warum Sport in diesen Momenten dem Immunsystem aktiv schadet
Der Körper ruft erst leise – Wie Erschöpfung, Gereiztheit und kleine Warnsignale die frühen Stufen sind, bevor der Körper einen komplett aus dem Leben schallert, und wie man lernt, früher zuzuhören
Schuld vs. Verantwortung – Warum Krankheit kein Versagen ist, sondern Feedback, und wie der Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung den Umgang mit dem eigenen Körper komplett verändert
Darm, Vitamine und Immunsystem – Was die Forschung über Darmgesundheit als größtes Immunorgan sagt und wie gezielte Nährstoffversorgung die Grundlage für echte Resilienz legt
Der Körper belohnt, wenn man hört – Wie Silva und Chantal beide erfahren haben, dass früh innehalten, abbrechen und ruhen sich tatsächlich auszahlt – schneller als erwartet
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22 Minuten
Über diese Episode
Warum reden wir eigentlich miteinander? Inspiriert von Tony Robbins' Idee, dass wir immer nur kommunizieren, um zu verändern, wie wir uns fühlen, sprechen Chantal und Silva über den Unterschied zwischen kurzfristiger Erleichterung und echter, hochwertiger Kommunikation. Sie gehen der Frage nach, welches verletzte Grundbedürfnis hinter jedem Konflikt steckt, warum wir Menschen so schnell mit ihrem Verhalten gleichsetzen und was es bedeutet, sich selbst als Ursprung eines Problems anzuerkennen, ohne sich dafür zu verurteilen. Am Ende bringt Chantal vier konkrete Fragen mit, die helfen, wenn man wütend, enttäuscht oder einfach gerade zu aufgewühlt ist, um klar zu denken.
Kernthemen dieser Folge
Warum wir überhaupt kommunizieren
Hochwertige vs. kurzfristige Kommunikation
Verletzte Grundbedürfnisse als Ursprung von Konflikten
Menschen sind nicht ihr Verhalten –
Ressourcenarme Zustände statt ressourcenarme Menschen
Aufrichtige Entschuldigung ohne Rechtfertigung
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Warum reden wir eigentlich miteinander? Inspiriert von Tony Robbins' Idee, dass wir immer nur kommunizieren, um zu verändern, wie wir uns fühlen, sprechen Chantal und Silva über den Unterschied zwischen kurzfristiger Erleichterung und echter, hochwertiger Kommunikation. Sie gehen der Frage nach, welches verletzte Grundbedürfnis hinter jedem Konflikt steckt, warum wir Menschen so schnell mit ihrem Verhalten gleichsetzen und was es bedeutet, sich selbst als Ursprung eines Problems anzuerkennen, ohne sich dafür zu verurteilen. Am Ende bringt Chantal vier konkrete Fragen mit, die helfen, wenn man wütend, enttäuscht oder einfach gerade zu aufgewühlt ist, um klar zu denken.
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Warum wir überhaupt kommunizieren
Hochwertige vs. kurzfristige Kommunikation
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20 Minuten
Über diese Episode
Unangenehme Gefühle kennen wir alle – aber die meisten von uns tun alles, um sie so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Silva bringt diese Woche ein Thema mit, das sie selbst gerade ganz konkret beschäftigt: Was passiert eigentlich, wenn wir negative Emotionen dauerhaft wegdrücken, ablenken oder kleinreden? Und was kostet uns das wirklich – im Körper, in unseren Beziehungen und in unserem Innenleben?
Kernthemen dieser Folge
Angenehm vs. unangenehm – kein negativ und positiv – Warum die Umbenennung von Gefühlen schon ein erster, wichtiger Schritt ist und was er über unsere Haltung zu Emotionen verrät
Vier Vermeidungsstrategien, die wir alle kennen – Ablenkung durch Social Media und Netflix, Überaktivität, Projektion auf andere Menschen und das Kleinreden eigener Gefühle
Was Unterdrücken wirklich kostet – Wie feststeckende Emotionen im Körper bleiben, körperliche Symptome auslösen und langfristig sogar zu Angstzuständen, Leere und depressiven Verstimmungen führen können
Warum wir auch positive Gefühle verlieren – Wer dauerhaft unangenehme Emotionen wegdrückt, verliert oft gleichzeitig den Zugang zu echtem Stolz, Dankbarkeit und Freude
Emotions-Surfing als konkrete Übung – Innehalten statt ablenken, die Emotion im Körper lokalisieren, ihr Raum geben und mit dem Atem begleiten, statt sie wegzudrängen
Embodiment und Trial and Error – Wie Musik, Bewegung, Tanz, Malen, Journalen oder EFT helfen können, feststeckende Gefühle zu lösen, und warum es keine eine richtige Methode gibt
Den Zielzustand hinterfragen – Warum der Anspruch, sich 24/7 gut zu fühlen, selbst Teil des Problems ist und wie ein realistischeres Bild vom Leben als Up and Down entlastet
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Angenehm vs. unangenehm – kein negativ und positiv – Warum die Umbenennung von Gefühlen schon ein erster, wichtiger Schritt ist und was er über unsere Haltung zu Emotionen verrät
Vier Vermeidungsstrategien, die wir alle kennen – Ablenkung durch Social Media und Netflix, Überaktivität, Projektion auf andere Menschen und das Kleinreden eigener Gefühle
Was Unterdrücken wirklich kostet – Wie feststeckende Emotionen im Körper bleiben, körperliche Symptome auslösen und langfristig sogar zu Angstzuständen, Leere und depressiven Verstimmungen führen können
Warum wir auch positive Gefühle verlieren – Wer dauerhaft unangenehme Emotionen wegdrückt, verliert oft gleichzeitig den Zugang zu echtem Stolz, Dankbarkeit und Freude
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20 Minuten
Über diese Episode
Wie oft sagst du „ich weiß es noch nicht" – und meinst damit eigentlich etwas ganz anderes? In dieser Folge bringt Chantal ein Thema mit, das ihr diese Woche überall begegnet ist: der feine, aber entscheidende Unterschied zwischen echtem Nicht-Wissen und dem bewussten Sich-Heraushalten aus einer Entscheidung. Was steckt wirklich dahinter, wenn wir uns in der Schwebe halten? Und was kostet uns diese Schwebe, auch wenn sie sich neutral anfühlt?
Darum geht es in dieser Folge
Chantal und Silva sprechen offen darüber, wie wir uns selbst manipulieren, wenn wir Entscheidungen hinauszögern – und warum das keine neutrale Position ist, sondern eine mit einem unsichtbaren Preisschild. Sie teilen persönliche Beispiele, vom abgelehnten Job bis zur Anmeldung, die nachts keine Ruhe ließ, und geben drei konkrete Fragen an die Hand, mit denen man den eigenen Verstand umgehen und herausfinden kann, was man wirklich schon weiß. Denn: Nicht entscheiden ist auch eine Entscheidung – für den Status quo, für das ewige Offenhalten beider Türen.
Kernthemen dieser Folge
Echtes Nicht-Wissen vs. Nicht-Entscheiden als Schutz – Wann fehlen wirklich noch Informationen und wann halten wir uns bewusst in der Schwebe, um nicht scheitern zu können
Self-Gaslighting – Wie wir uns selbst manipulieren, gute Argumente gegen das bauen, was wir eigentlich wollen, und uns so aus unseren eigenen Entscheidungen herausreden
Die versteckten Kosten der Unentschlossenheit – Warum offene Entscheidungen Energie kosten, auch wenn wir gerade gar nicht an sie denken, und was das Bild der zwei schweren Türen damit zu tun hat
Drei Fragen, die den Verstand umgehen – Für dich zum Journalen
Entscheidungen sind revidierbar – Warum die Tür hinter uns nicht verriegelt ist und wir uns jederzeit umentscheiden dürfen, auch wenn es sich so anfühlt
Warten, bis andere entscheiden – Wie wir durch Unentschlossenheit anderen die Macht geben, über unser Leben zu entscheiden, und warum das so verbreitet ist
Die Nacht als Spiegel – Warum das, was nachts hochkommt, kein Katastrophenszenario ist, sondern oft die klarste Antwort, die wir haben
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Wie oft sagst du „ich weiß es noch nicht" – und meinst damit eigentlich etwas ganz anderes? In dieser Folge bringt Chantal ein Thema mit, das ihr diese Woche überall begegnet ist: der feine, aber entscheidende Unterschied zwischen echtem Nicht-Wissen und dem bewussten Sich-Heraushalten aus einer Entscheidung. Was steckt wirklich dahinter, wenn wir uns in der Schwebe halten? Und was kostet uns diese Schwebe, auch wenn sie sich neutral anfühlt?
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Chantal und Silva sprechen offen darüber, wie wir uns selbst manipulieren, wenn wir Entscheidungen hinauszögern – und warum das keine neutrale Position ist, sondern eine mit einem unsichtbaren Preisschild. Sie teilen persönliche Beispiele, vom abgelehnten Job bis zur Anmeldung, die nachts keine Ruhe ließ, und geben drei konkrete Fragen an die Hand, mit denen man den eigenen Verstand umgehen und herausfinden kann, was man wirklich schon weiß. Denn: Nicht entscheiden ist auch eine Entscheidung – für den Status quo, für das ewige Offenhalten beider Türen.
Kernthemen dieser Folge
Echtes Nicht-Wissen vs. Nicht-Entscheiden als Schutz – Wann fehlen wirklich noch Informationen und wann halten wir uns bewusst in der Schwebe, um nicht scheitern zu können
Self-Gaslighting – Wie wir uns selbst manipulieren, gute Argumente gegen das bauen, was wir eigentlich wollen, und uns so aus unseren eigenen Entscheidungen herausreden
Die versteckten Kosten der Unentschlossenheit – Warum offene Entscheidungen Energie kosten, auch wenn wir gerade gar nicht an sie denken, und was das Bild der zwei schweren Türen damit zu tun hat
Drei Fragen, die den Verstand umgehen – Für dich zum Journalen
Entscheidungen sind revidierbar – Warum die Tür hinter uns nicht verriegelt ist und wir uns jederzeit umentscheiden dürfen, auch wenn es sich so anfühlt
Warten, bis andere entscheiden – Wie wir durch Unentschlossenheit anderen die Macht geben, über unser Leben zu entscheiden, und warum das so verbreitet ist
Die Nacht als Spiegel – Warum das, was nachts hochkommt, kein Katastrophenszenario ist, sondern oft die klarste Antwort, die wir haben
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22 Minuten
Über diese Episode
Habt ihr euch schon mal gefragt, warum ihr eigentlich immer alles im Griff haben wollt? In dieser Folge sprechen Chantal und Silva über ein Thema, das uns alle betrifft – auch wenn wir es selbst oft gar nicht so nennen würden: Kontrolle. Was steckt wirklich hinter Perfektionismus, People Pleasing und dem Drang, den eigenen Alltag bis auf die Minute durchzuplanen? Wie immer teilen die beiden nicht nur Theorien, sondern ganz ehrliche, persönliche Einblicke – und gehen dabei auch in die Tiefe.
Darum geht es in dieser Folge
Silva und Chantal nehmen das Thema Kontrolle aus verschiedenen Richtungen unter die Lupe. Chantal kommt aus der Perspektive der Zeiteffizienz und Ungeduld – bloß nichts verschwenden. Silva hingegen erkennt Kontrolle vor allem im Perfektionismus, im People Pleasing und – besonders ehrlich – im bewussten Rückzug aus dem Dating-Leben. Was beide verbindet: der Wunsch, Ablehnung, Schmerz und das Gefühl des „Nicht-gut-genug-Seins" um jeden Preis zu vermeiden. Gemeinsam reflektieren sie, wo Kontrolle uns schützt, wo sie uns ausbremst – und was es braucht, um Schritt für Schritt loszulassen.
Kernthemen dieser Folge
Kontrolle als Schutzstrategie – Warum der Kontrollwunsch in unserer Kindheit und Jugend eine wichtige Funktion hatte und was er uns damals gebracht hat
Perfektionismus als versteckte Kontrolle – Wie der Drang, bloß keine Fehler zu machen, im Job, Sport und Alltag dazu dient, Kritik und Ablehnung zu vermeiden
People Pleasing und Verbindungskontrolle – Warum wir anderen gefallen wollen, ist im Kern der Versuch, das Bild von uns im Kopf anderer zu steuern
Die sieben Archetypen der Angst – Was Chantals Angst vor Versäumnis und Silvas Angst vor Unzulänglichkeit über ihre jeweiligen Kontrollmuster verraten
Kontrolle im Dating und in Beziehungen – Wie die Angst vor Verletzung und Ablehnung dazu führt, echte Nähe erst gar nicht zuzulassen
Überleben vs. Leben – Der entscheidende Unterschied: Unsere alten Schutzmuster haben uns sicher gehalten, verhindern heute aber oft echte Lebendigkeit
Erste Schritte raus aus der Kontrollspirale – Warum Selbstliebe, Intuitionsarbeit und kleine Verhaltensexperimente der Weg nach vorne sind
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Habt ihr euch schon mal gefragt, warum ihr eigentlich immer alles im Griff haben wollt? In dieser Folge sprechen Chantal und Silva über ein Thema, das uns alle betrifft – auch wenn wir es selbst oft gar nicht so nennen würden: Kontrolle. Was steckt wirklich hinter Perfektionismus, People Pleasing und dem Drang, den eigenen Alltag bis auf die Minute durchzuplanen? Wie immer teilen die beiden nicht nur Theorien, sondern ganz ehrliche, persönliche Einblicke – und gehen dabei auch in die Tiefe.
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Silva und Chantal nehmen das Thema Kontrolle aus verschiedenen Richtungen unter die Lupe. Chantal kommt aus der Perspektive der Zeiteffizienz und Ungeduld – bloß nichts verschwenden. Silva hingegen erkennt Kontrolle vor allem im Perfektionismus, im People Pleasing und – besonders ehrlich – im bewussten Rückzug aus dem Dating-Leben. Was beide verbindet: der Wunsch, Ablehnung, Schmerz und das Gefühl des „Nicht-gut-genug-Seins" um jeden Preis zu vermeiden. Gemeinsam reflektieren sie, wo Kontrolle uns schützt, wo sie uns ausbremst – und was es braucht, um Schritt für Schritt loszulassen.
Kernthemen dieser Folge
Kontrolle als Schutzstrategie – Warum der Kontrollwunsch in unserer Kindheit und Jugend eine wichtige Funktion hatte und was er uns damals gebracht hat
Perfektionismus als versteckte Kontrolle – Wie der Drang, bloß keine Fehler zu machen, im Job, Sport und Alltag dazu dient, Kritik und Ablehnung zu vermeiden
People Pleasing und Verbindungskontrolle – Warum wir anderen gefallen wollen, ist im Kern der Versuch, das Bild von uns im Kopf anderer zu steuern
Die sieben Archetypen der Angst – Was Chantals Angst vor Versäumnis und Silvas Angst vor Unzulänglichkeit über ihre jeweiligen Kontrollmuster verraten
Kontrolle im Dating und in Beziehungen – Wie die Angst vor Verletzung und Ablehnung dazu führt, echte Nähe erst gar nicht zuzulassen
Überleben vs. Leben – Der entscheidende Unterschied: Unsere alten Schutzmuster haben uns sicher gehalten, verhindern heute aber oft echte Lebendigkeit
Erste Schritte raus aus der Kontrollspirale – Warum Selbstliebe, Intuitionsarbeit und kleine Verhaltensexperimente der Weg nach vorne sind
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19 Minuten
Kennst du das? Du weißt irgendwie, was das Richtige ist? ... und tust es trotzdem nicht. Zu riskant. Zu irrational. Zu wenig greifbar.
Ich, Chantal, kenne das. Und genau aus diesen Momenten heraus habe ich gelernt, meiner Intuition zu vertrauen. Nicht durch Erfolge. Sondern durch die Male, wo ich sie gehört habe. Und sie dann ignoriert habe. Im Nachhinein war ich jedes Mal klüger.
Silva kennt das genauso. Und deshalb reden wir heute darüber. Über etwas, das wir noch nie so besprochen haben. Nicht darüber, wie Intuition sich anfühlt, sondern wie man lernt, ihr zu vertrauen, wenn man sie noch gar nicht richtig beschreiben kann. Denn genau da haben wir beide lange gestanden.
Wir reden darüber, wie man Intuition von Angst unterscheidet. Wann das Bauchgefühl spricht und wann es eigentlich nur die Angst ist, die besonders vernünftig klingt. Und warum es einen Unterschied macht, ob du deine Erkenntnisse trackst oder sie einfach wieder vergisst.
Am Ende lassen wir euch nicht ohne etwas: keine drei Schritte, keine Checkliste. Nur eine einzige Frage, die ihr euch heute noch stellen könnt.
Hört rein und hört mal hin, was in euch ist, während ihr hört.
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Ich, Chantal, kenne das. Und genau aus diesen Momenten heraus habe ich gelernt, meiner Intuition zu vertrauen. Nicht durch Erfolge. Sondern durch die Male, wo ich sie gehört habe. Und sie dann ignoriert habe. Im Nachhinein war ich jedes Mal klüger.
Silva kennt das genauso. Und deshalb reden wir heute darüber. Über etwas, das wir noch nie so besprochen haben. Nicht darüber, wie Intuition sich anfühlt, sondern wie man lernt, ihr zu vertrauen, wenn man sie noch gar nicht richtig beschreiben kann. Denn genau da haben wir beide lange gestanden.
Wir reden darüber, wie man Intuition von Angst unterscheidet. Wann das Bauchgefühl spricht und wann es eigentlich nur die Angst ist, die besonders vernünftig klingt. Und warum es einen Unterschied macht, ob du deine Erkenntnisse trackst oder sie einfach wieder vergisst.
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21 Minuten
Kennst du das? Du bist abends völlig erledigt – und kannst gar nicht genau sagen, warum. Der Tag war vielleicht gar nicht außergewöhnlich stressig, und trotzdem fühlt sich dein Akku leer an.
In dieser Folge tauschen wir uns über eine Übung aus, die Silva geholfen hat, Belastungen im Alltag endlich sichtbar zu machen: das Belastungsbecken.
Denn oft sind es nicht nur die großen Herausforderungen, die Energie kosten. Es sind die vielen kleinen Anforderungen des Alltags, die Termine im Kopf, die Verantwortung für andere, Entscheidungen, Verpflichtungen und all die Dinge, die häufig ganz unbemerkt im Hintergrund mitlaufen.
Wir sprechen darüber:
Warum Belastungen nicht nur aus negativen Ereignissen bestehen, sondern auch aus ganz normalen Anforderungen des Alltags
Wie das Belastungsbecken dabei hilft, sichtbar zu machen, was täglich alles auf unser Energielevel einwirkt
Warum viele Energieräuber unterbewusst wirken und deshalb oft gar nicht auffallen
Weshalb es so wertvoll sein kann, die eigenen Belastungen einmal schwarz auf weiß vor sich zu sehen
Wie wir Strategien entwickeln können, um unser Belastungsniveau im Alltag wieder zu senken
Warum echte Veränderung oft mit Klarheit beginnt
Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen Alltag einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Nicht um noch mehr zu leisten oder noch mehr zu optimieren – sondern um besser zu verstehen, was uns Energie gibt, was uns Energie nimmt und wie wir bewusster mit unseren Ressourcen umgehen können.
Hör rein und schau gemeinsam mit uns auf dein eigenes Belastungsbecken. Vielleicht wirst du überrascht sein, was sich darin alles sammelt. 🤍
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Warum Belastungen nicht nur aus negativen Ereignissen bestehen, sondern auch aus ganz normalen Anforderungen des Alltags
Wie das Belastungsbecken dabei hilft, sichtbar zu machen, was täglich alles auf unser Energielevel einwirkt
Warum viele Energieräuber unterbewusst wirken und deshalb oft gar nicht auffallen
Weshalb es so wertvoll sein kann, die eigenen Belastungen einmal schwarz auf weiß vor sich zu sehen
Wie wir Strategien entwickeln können, um unser Belastungsniveau im Alltag wieder zu senken
Warum echte Veränderung oft mit Klarheit beginnt
Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen Alltag einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Nicht um noch mehr zu leisten oder noch mehr zu optimieren – sondern um besser zu verstehen, was uns Energie gibt, was uns Energie nimmt und wie wir bewusster mit unseren Ressourcen umgehen können.
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22 Minuten
Kennst du das? Schnell ins Bad. Schnell Kaffee. Schnell los. Und abends: noch schnell einkaufen, noch schnell kochen, noch schnell duschen. Selbst bei den kleinsten Dingen hetzt du – ohne zu wissen, warum eigentlich.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele von uns ständig im Beeilen-Modus leben – und wie du da wieder rauskommst. Ohne Selbstoptimierung. Ohne noch eine To-do-Liste. Sondern mit einem ehrlichen Blick auf das, was uns wirklich antreibt.
Wir reden darüber:
Warum sich „langsam sein" für viele wie „faul sein" anfühlt
Was es mit deinem Körper macht, wenn du dauerhaft hetzt – auch wenn du es gar nicht mehr merkst
Den entscheidenden Shift: Langsamer werden heißt nicht, dein Leben nicht im Griff zu haben – es heißt, wieder selbst zu entscheiden
5 konkrete Impulse, die du sofort in deinen Alltag integrieren kannst
Warum du diesen Podcast NICHT auf 2x-Geschwindigkeit hören solltest
Wie du tatsächlich länger leben kannst
Diese Folge ist eine Einladung. An dich. Mitten im Alltag mal kurz innezuhalten – und zu spüren, ob du gerade wirklich lebst, oder nur funktionierst.
Hör rein. Aber bitte langsam. 🤍
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Warum sich „langsam sein" für viele wie „faul sein" anfühlt
Was es mit deinem Körper macht, wenn du dauerhaft hetzt – auch wenn du es gar nicht mehr merkst
Den entscheidenden Shift: Langsamer werden heißt nicht, dein Leben nicht im Griff zu haben – es heißt, wieder selbst zu entscheiden
5 konkrete Impulse, die du sofort in deinen Alltag integrieren kannst
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21 Minuten
Du machst erstmal Sport. Räumst die Küche auf. Beantwortest 12 unwichtige Nachrichten. Aber DIE eine Aufgabe? Liegt seit Tagen da.
Willkommen in der Welt der Prokrastination. Und nein – du bist nicht faul.
In dieser Folge sprechen Silva und Chantal darüber, warum wir Dinge aufschieben (Hint: Es hat mit Emotionsregulation zu tun, nicht mit Disziplin), welche Strategien uns NICHT geholfen haben – und welche tatsächlich funktionieren.
Das erwartet dich:
Warum „Eat that Frog" für uns nicht funktioniert
Die Strategien, die wirklich wirken (und wann sie nach hinten losgehen)
Warum Kinder nicht prokrastinieren – und was wir daraus lernen
„Hell yes oder fuck no" – wie dein System Aufgaben sortiert
Unser Lieblings-Hack!
Jetzt reinhören – und dann (wirklich!) die Aufgabe angehen, die du seit Tagen vor dir herschiebst. 🤍
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Willkommen in der Welt der Prokrastination. Und nein – du bist nicht faul.
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Die Strategien, die wirklich wirken (und wann sie nach hinten losgehen)
Warum Kinder nicht prokrastinieren – und was wir daraus lernen
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