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Radio RaBe Archiv
1270 Episoden
22 Minuten
Neue Langwaffen für die Kantonspolizei Bern? / Spaltung der "Bewegung für den Sozialismus" in Bolivien
Die Kantonspolizei Bern beantragt beim Parlament einen Kredit für die Beschaffung neuer Langwaffen. Um welches Modell es sich genau handelt, weiss aber auch die Sicherheitskommission des Grossen Rates noch nicht. Trotzdem soll das Parlament bereits diese Woche über den Kredit entscheiden.
--
Und: Nächstes Jahr wird in Bolivien gewählt. Das Land wird seit fast zwei Jahrzehnten von der Bewegung für den Sozialismus, kurz MAS, regiert.
Wer wird nächstes Jahr Präsidentschaftskandidat in Bolivien? Diese Frage spaltet die bolivianische Regierungspartei.
Wie wirkt sich diese Spaltung der linken Regierungspartei auf die sozialen Bewegungen in Bolivien aus?
Und wo steht Bolivien heute, nach fast 20 Jahren linker Regierung?
Die Kantonspolizei Bern beantragt beim Parlament einen Kredit für die Beschaffung neuer Langwaffen. Um welches Modell es sich genau handelt, weiss aber auch die Sicherheitskommission des Grossen Rates noch nicht. Trotzdem soll das Parlament bereits diese Woche über den Kredit entscheiden.
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Und: Nächstes Jahr wird in Bolivien gewählt. Das Land wird seit fast zwei Jahrzehnten von der Bewegung für den Sozialismus, kurz MAS, regiert.
Wer wird nächstes Jahr Präsidentschaftskandidat in Bolivien? Diese Frage spaltet die bolivianische Regierungspartei.
Wie wirkt sich diese Spaltung der linken Regierungspartei auf die sozialen Bewegungen in Bolivien aus?
Und wo steht Bolivien heute, nach fast 20 Jahren linker Regierung?
22 Minuten
Abstimmungssonntag / Wohnraumpolitik: Wahlen in der EU, Abstimmungen in der Schweiz:
Am Wochenende ging man nicht nur hierzulande, sondern in ganz Europa zur Urne.
Im ersten Teil der Sendung berichten wir über die Ergebnisse der Europawahl und der Abstimmungen. Im zweiten Teil der Sendung geht es um Wohnpolitik. Wohnraum in den Städten ist ein rares Gut. Eine neue Studie zeigt, dass gerade Menschen, die mit Kindern in einer Wohnung gelebt haben, Platz schaffen könnten. Wir haben mit der Leiterin der Studie Selina Lehner gesprochen, was die Gründe sind, warum Menschen nicht umziehen, wenn sie zu viele Zimmer haben.
Am Wochenende ging man nicht nur hierzulande, sondern in ganz Europa zur Urne.
Im ersten Teil der Sendung berichten wir über die Ergebnisse der Europawahl und der Abstimmungen. Im zweiten Teil der Sendung geht es um Wohnpolitik. Wohnraum in den Städten ist ein rares Gut. Eine neue Studie zeigt, dass gerade Menschen, die mit Kindern in einer Wohnung gelebt haben, Platz schaffen könnten. Wir haben mit der Leiterin der Studie Selina Lehner gesprochen, was die Gründe sind, warum Menschen nicht umziehen, wenn sie zu viele Zimmer haben.
50 Minuten
Wie ist die Kinderbetreuung in der Schweiz geregelt? Ungenügend, findet die Aktivistin Simona Isler und fordert mehr Zeit und Geld für das Betreuen von Kindern. Simona Isler ist Teil der Eidgenössischen Kommission dini Mueter (EKdM), Historikerin und Co-Direktorin der Gosteli-Stiftung. In dieser Sendung erklärt sie ihre Kritik am aktuellen Schweizer System, woher aus historischer Perspektive die heutigen Vorstellungen von Betreuungsarbeit kommen und wie sie sich ideale Bedingungen für das Betreuen von Kindern vorstellt.
Diese Sendung ist Teil der Serie zu reproduktiver Gerechtigkeit – also Fragen, ob, wie, mit wem und unter welchen Umständen wir Kinder bekommen und grossziehen.
Diese Sendung ist Teil der Serie zu reproduktiver Gerechtigkeit – also Fragen, ob, wie, mit wem und unter welchen Umständen wir Kinder bekommen und grossziehen.
26 Minuten
Prämienverbilligung je nach Arbeistpensum? / Freispruch für Journalist in Karlsruhe
Eine Motion aus dem bürgerlichen und Mitte-Lager fordert, dass im Kanton Bern das Arbeitspensum beim Anspruch auf Prämienverbilligungen miteinbezogen werden soll. Eine Mehrheit im Grossen Rat befürwortet den Vorstoss. Die Gewerkschaften jedoch finden, dass dies an der Realität vorbei gehe.
Der Journalist Fabian Kienert hatte die Archivseite der verbotenen Plattform linksunten.indymedia in einem Artikel verlinkt. Deswegen wurde er wegen Unterstützung eines verbotenen Vereins angeklagt. Das Gericht in Karslruhe sprach ihn gestern frei.
Eine Motion aus dem bürgerlichen und Mitte-Lager fordert, dass im Kanton Bern das Arbeitspensum beim Anspruch auf Prämienverbilligungen miteinbezogen werden soll. Eine Mehrheit im Grossen Rat befürwortet den Vorstoss. Die Gewerkschaften jedoch finden, dass dies an der Realität vorbei gehe.
Der Journalist Fabian Kienert hatte die Archivseite der verbotenen Plattform linksunten.indymedia in einem Artikel verlinkt. Deswegen wurde er wegen Unterstützung eines verbotenen Vereins angeklagt. Das Gericht in Karslruhe sprach ihn gestern frei.
18 Minuten
Kampfjet-Übung auf der Autobahn „Alpha Uno“/ Matto Kämpf „Posthum war ich besser“
Gestern übte die Schweizer Armee das Starten und Landen von Kampfjets auf der Autobahn – Das hat die Armee seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr getan. Unser RaBe-Info Politikredaktor Noah Pilloud hat einen Kommentar zur Übung verfasst.
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Und: Matto Kämpf schaut nach seinem Tod auf sein Leben zurück. Obwohl er noch lebt. Wir hatten Matto Kämpf bei uns im Studio zu Gast und haben über sein neues Programm „Posthum war ich besser“ gesprochen“.
Gestern übte die Schweizer Armee das Starten und Landen von Kampfjets auf der Autobahn – Das hat die Armee seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr getan. Unser RaBe-Info Politikredaktor Noah Pilloud hat einen Kommentar zur Übung verfasst.
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Und: Matto Kämpf schaut nach seinem Tod auf sein Leben zurück. Obwohl er noch lebt. Wir hatten Matto Kämpf bei uns im Studio zu Gast und haben über sein neues Programm „Posthum war ich besser“ gesprochen“.
21 Minuten
Solarvorstösse / Stalking: Wie kommt der Solarexpress im Kanton Bern voran? Zwei Vorstösse im Grossen Rat verlangen von der Kantonsregierung aktiveres Handeln bei der Förderung von Solaranlagen. Eine der beiden Motionen empfiehlt der Regierungsrat zur Annahme, die andere zur Ablehnung. Wir sprechen in der Sendung über die Gründe dafür und darüber, was die Abstimmung über das Stromgesetz am Sonntag damit zu tun hat.
Und wir sprechen über einen Vorstoss im Nationalrat. Dieser will Stalking als neuen Straftatbestand einführen. Denn bisher fehlt Stakling im Strafgesetzbuch, die einzelnen Übergriffe sind isoliert betrachtet meist nicht verboten. Das will der Vorstoss nun ändern.
Und wir sprechen über einen Vorstoss im Nationalrat. Dieser will Stalking als neuen Straftatbestand einführen. Denn bisher fehlt Stakling im Strafgesetzbuch, die einzelnen Übergriffe sind isoliert betrachtet meist nicht verboten. Das will der Vorstoss nun ändern.
29 Minuten
Die Schweizer Koalition für die Rechte von Sexarbeitenden ist ein Zusammenschluss aus nationalen menschenrechtsbasierten Organisationen und selbstorganisierten Kollektiven. Ihre Haltung: Die Kriminalisierung der Sexarbeit verschlechtert die Situation von Sexarbeitenden. Keine Stigmatisierung und Diskriminierung von Sexarbeitenden ist eine ihrer Forderungen. Wer Sex kauft, wer anbietet, die Bedingungen der Sexarbeit – darin zeigen sich gesellschaftliche Strukturen.
Wie wir alle dazu beitragen können, dass Sexarbeitende nicht stigmatisiert werden und mehr Wertschätzung erfahren, bespricht Kayra Pamuk im Gespräch mit Christa Ammann, Leiterin von Xenia, Fachstelle für Sexarbeit in Bern.
Wie wir alle dazu beitragen können, dass Sexarbeitende nicht stigmatisiert werden und mehr Wertschätzung erfahren, bespricht Kayra Pamuk im Gespräch mit Christa Ammann, Leiterin von Xenia, Fachstelle für Sexarbeit in Bern.
21 Minuten
Demonstrationen auf dem Bundesplatz Bern / Glencore verklagt Kolumbien
Im Nationalrat wird über eine Motion debattiert: Soll der Bund künftig mitbestimmen können, welche Demonstration wann auf dem Bundesplatz stattfindet?
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Und wir berichten über Glencore. Glencore macht auch mit dem Kohleabbau in Kolumbien Gewinne. Derzeit verklagt Glencore den kolumbianischen Staat im Rahmen des Investitionsschutzabkommens. Einen Prozess hat Glencore bereits gewonnen. Kolumbien musste bereits 19 Millionen Dollar zahlen. Ein Bericht von Radio Onda.
Im Nationalrat wird über eine Motion debattiert: Soll der Bund künftig mitbestimmen können, welche Demonstration wann auf dem Bundesplatz stattfindet?
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Und wir berichten über Glencore. Glencore macht auch mit dem Kohleabbau in Kolumbien Gewinne. Derzeit verklagt Glencore den kolumbianischen Staat im Rahmen des Investitionsschutzabkommens. Einen Prozess hat Glencore bereits gewonnen. Kolumbien musste bereits 19 Millionen Dollar zahlen. Ein Bericht von Radio Onda.
29 Minuten
Bukele / Kafka: Am vergangenen Wochendende hat Nayib Bukele seine zweite Amtszeit als Präsident von El Salvador angetreten. Der Millenial-Präsident ist äusserstpopulär, vor allem in der Mittelschicht. Doch von Menschenrechtsorganisationen kommt immer wieder Kritik. Wir werfen einen kritischen Blick auf Bukeles erste Amtszeit.
Und wir sprechen über Franz Kafka. Der Prager Schriftsteller starb heute vor genau 100 Jahren. Wer an Kafka denkt, hat wohl das Bild eines schwermütigen Autors, der abgründige Texte schreibt, vor sich. Dabei steckt auf viel Humor in Kafkas Texten. Über diesen Humor sprechen wir im zweiten Teil der Sendung.
Und wir sprechen über Franz Kafka. Der Prager Schriftsteller starb heute vor genau 100 Jahren. Wer an Kafka denkt, hat wohl das Bild eines schwermütigen Autors, der abgründige Texte schreibt, vor sich. Dabei steckt auf viel Humor in Kafkas Texten. Über diesen Humor sprechen wir im zweiten Teil der Sendung.
25 Minuten
Räumung Unibesetzung / Inklusiuves Theater / Radioblog: Eine erneute Unibesetzung wurde gestern nach wenigen Stunden geräumt, die Universität räumt Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch ein. Und: Muni am Bärg ist eine Theaterangebot für Menschen mit und ohne geistiger Behinderung im Kanton Bern. Wir haben mit dem Team von Muni am Bärg über ihr neues Stück gesprochen. Und schliesslich: In unseren Radioblog spricht unsere Radiobloggerin Anna Butan mit der ukrainischen Botanikerin Svetlana Prokhorova, die seit einem Jahr in Bern lebt.
25 Minuten
Saisonnier-Baracken / «The Land Within»: Auf dem Bührer-Areal in Biel treffen Welten aufeinander: Neben der Villa der Industriellenfamilie stehen die Baracken, in denen einst die Saisonniers hausten. Die Ausstellung «Die Baracke und die Villa nebenan» vergleicht diese beiden Lebensrealitäten.
In seinem Debutfilm erzählt der Regisseur Maxville Fisnik die Geschichte einer kosovarischen Familie, die von Verlust und Kriegstraumata gezeichnet ist. Der Spielfilm erzählt dabei aber mehr als die Geschichte Kosovos.
In seinem Debutfilm erzählt der Regisseur Maxville Fisnik die Geschichte einer kosovarischen Familie, die von Verlust und Kriegstraumata gezeichnet ist. Der Spielfilm erzählt dabei aber mehr als die Geschichte Kosovos.
21 Minuten
Deutschlernen im Denk:mal
Hierarchiefreie Lernräume, die allen offen stehen: Das ist die Vision des Denk:mal.
Das Denk:mal ist ein selbstverwaltetes Bildungsprojekt, das ein leerstehendes Haus nutzt, um dort Kurse anzubieten. Wie so ein Kurs aussieht und welche weiteren Werte dort gelebt werden, hörst du im nächsten Beitrag. Daniel Bieri hat Chagai getroffen, der ihm Einblick in seinen Deutschkurs gibt.
Unterwegs in der Anstadt
Ein bekannter besetzter Raum in Bern ist die Anstadt, grad beim Gaswerkareal. Sie wird von etwa 40 bis 50 Menschen bewohnt und steht vor der Überbauung. Es handelt sich dabei nicht um ein besetztes Haus, sondern um eine besetzte Fläche mit vielen verschiedenen Gebäuden. Am 18. Mai fand das Gaswerkarealfest statt. Unsere Redaktorin Kayra Pamuk war vor Ort und hat einen Rundgang durch die Anstadt gemacht und stellt Fragen wie: Welchen Mehrwert bringt die Anstadt der Stadt Bern? Und wieso besetzt man Flächen oder Räume? All dies wird im Kontext mit der Wohnungsnot in Städten, und gerade auch in Bern, beantwortet.
https://vaakuum.ch/
https://rabe.ch/2024/05/21/die-anstadt-ist-keine-parallelwelt/
Wie in einem Wimmelbild
Redaktorin Anne Estermann wird komplett aus dem Alltag gerissen, als sie unerwartet mitbekommt, wie die Mensa der Uni Tobler besetzt wird. Es ist für sie das erste mal, dass sie in Berührung mit einer Besetzung kommt. Wie sich das angefühlt hat, beschreibt sie in ihrem Beitrag.
https://rabe.ch/2024/05/13/die-unitobler-wurde-besetzt/
Hierarchiefreie Lernräume, die allen offen stehen: Das ist die Vision des Denk:mal.
Das Denk:mal ist ein selbstverwaltetes Bildungsprojekt, das ein leerstehendes Haus nutzt, um dort Kurse anzubieten. Wie so ein Kurs aussieht und welche weiteren Werte dort gelebt werden, hörst du im nächsten Beitrag. Daniel Bieri hat Chagai getroffen, der ihm Einblick in seinen Deutschkurs gibt.
Unterwegs in der Anstadt
Ein bekannter besetzter Raum in Bern ist die Anstadt, grad beim Gaswerkareal. Sie wird von etwa 40 bis 50 Menschen bewohnt und steht vor der Überbauung. Es handelt sich dabei nicht um ein besetztes Haus, sondern um eine besetzte Fläche mit vielen verschiedenen Gebäuden. Am 18. Mai fand das Gaswerkarealfest statt. Unsere Redaktorin Kayra Pamuk war vor Ort und hat einen Rundgang durch die Anstadt gemacht und stellt Fragen wie: Welchen Mehrwert bringt die Anstadt der Stadt Bern? Und wieso besetzt man Flächen oder Räume? All dies wird im Kontext mit der Wohnungsnot in Städten, und gerade auch in Bern, beantwortet.
https://vaakuum.ch/
https://rabe.ch/2024/05/21/die-anstadt-ist-keine-parallelwelt/
Wie in einem Wimmelbild
Redaktorin Anne Estermann wird komplett aus dem Alltag gerissen, als sie unerwartet mitbekommt, wie die Mensa der Uni Tobler besetzt wird. Es ist für sie das erste mal, dass sie in Berührung mit einer Besetzung kommt. Wie sich das angefühlt hat, beschreibt sie in ihrem Beitrag.
https://rabe.ch/2024/05/13/die-unitobler-wurde-besetzt/
18 Minuten
Stimm- und Wahlrecht für Ausländer*innen auf Kantonsebene / Jahresbericht Jahresbericht Todesstrafe
Nach heutigem Recht können Berner Gemeinden das Stimm- und Wahlrecht für Ausländer*innen nicht eigenständig einführen. Eine Motion aus dem Kantonsparlament will das nun ändern. Der Regierungsrat empfiehlt die Motion zur Annahme. Wir sprechen mit Grossrätin Christa Ammann über die Motion.
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Und ausserdem:
Die Zahl der Hinrichtungen ist im vergangenen Jahr weltweit stark angestiegen. Diese hat den höchsten Stand seit zehn Jahren erreicht. Das zeigt ein heute veröffentlichter Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Wir haben uns den Bericht angeschaut.
Nach heutigem Recht können Berner Gemeinden das Stimm- und Wahlrecht für Ausländer*innen nicht eigenständig einführen. Eine Motion aus dem Kantonsparlament will das nun ändern. Der Regierungsrat empfiehlt die Motion zur Annahme. Wir sprechen mit Grossrätin Christa Ammann über die Motion.
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Und ausserdem:
Die Zahl der Hinrichtungen ist im vergangenen Jahr weltweit stark angestiegen. Diese hat den höchsten Stand seit zehn Jahren erreicht. Das zeigt ein heute veröffentlichter Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Wir haben uns den Bericht angeschaut.
22 Minuten
Wie war es für Mira als sie die Diagnose erhalten hat? Was hat sich in ihrem Leben alles verändert & warum Mira immer noch positiv durchs Leben geht hörst du in diesem Podcast.
Mira erzählt im Live Interview mit Paula über ihr Leben und ihrem Umgang mit der Krankheit MS.
Mira erzählt im Live Interview mit Paula über ihr Leben und ihrem Umgang mit der Krankheit MS.
23 Minuten
Hassbilder im Netz / Städtische Vorlagen: Ein Forschungsteam der Fachhochschule Graubünden und der Universität Freiburg wollte die Verbreitung von Hassbildern im Internet untersuchen. Dabei stiessen sie auf Hassbilder an Orten, wo man sie so gar nicht erwarten würde, beispielsweise auf Verkaufsplattformen wie Amazon oder Tutti.ch. Die Hintergründe dazu im ersten Teil unserer Sendung. Danach machen wir weiter mit unserer Serie zu den Abstimmungen vom 9. Juni. Gleich über fünf Vorlagen stimmen wir in der Stadt Bern ab – bei drei Vorlagen geht es um den Bau von neuen Schulgebäuden.