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Radio RaBe Archiv

1270 Episoden
32 Minuten
Abstimmungsserie «Stromgesetz» / Kommentar zu Kosmolpolitik in Biel / Korruption in Guatemala: Im heutigen Info setzen wir unsere Abstimmungsserie fort und nehmen das Referendum zum Stromgesetz genauer unter die Lupe. Anschliessend setzt sich unsere Redaktorin kritisch mit der Aussage auseinander, bei Biel handle es sich um eine kosmopolitische Stadt. Schliesslich berichten wir über die Lage in Guatemala, wo seit fünf Monaten der sozialdemokratische Bernardo Arévalo das Amt des Präsidenten schmückt und gegen die korrupten Eliten anzukämpfen versucht. 
24 Minuten
Kostenbremse-Initiative / Buch "Jede_ Frau" über Rape-Culture  / Radioblog Olivia Mera

Die Gesundheitskosten reduzieren: Das ist die Idee der Kostenbremse-Initiative der Partei die Mitte. Wir besprechen die Pros und Contras.

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Ausserdem: Agota Lavoyer hat das Buch "Jede_ Frau" über Rape-Culture geschrieben. Es handelt davon, dass sexualisierte Gewalt in unserer Gesellschaft allgegenwärtig ist.

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Und heute ist Freitag. Das heisst Radioblog. Heute versucht unsere Radiobloggerin Olivia Mera zu beschreiben, weshalb sie beim Anblick der Frühlingspracht Unbehagen und Sorge empfindet.
22 Minuten
Welche Personen üben den Sport Synchronschwimmen aus? Was muss man mitbringen um eine synchron schwimmende Person zu werde? 

Antworten auf diese Fragen haben Sandrine und Livia. Sie erzählen dir alles rund um die Sportart Synchronschwimmen & Ihren Verein Synchro Bern.
20 Minuten
Unversehrtheitsinitiative / Bezahlkarten: Heute geht es weiter mit unserer Serie zu den Aabstimmungen vom 9. Juni. Im zweiten Teil schauen wir uns die Initiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» genauer an. Zusammen mit Marko Kovic gehen wir der Frage nach, was die Initiant*innen genau beabsichtigen.

Und wir diskutieren die Pläne des Kantons in Bezug auf Asylsuchende und Abgwiesene. Der Regierungsrat will nämlich die Einführung von Bezahlkarten prüfen und kommt damit einem Vorstoss aus dem Grossen Rat nach.
30 Minuten
Zeit und Geld optimal einsetzen, um das Leben möglichst vieler empfindungsfähiger Lebewesen zu verbessern - das ist das Ziel des effektiven Altruismus. Effektiver Altruismus bezeichnet eine soziale Bewegung und philosophische Strömung, die ihre Anfänge 2010 hat. Daniel Staudenmann ist Assistenzarzt und spendet 10% seines Einkommens. Er bezeichnet sich als effektiver Altruist und trifft sich regelmässig mit Effective Altruism Bern, eine Gruppe Gleichgesinnter. 

 

Wie wird definiert, was effektiv ist? Was bedeutet Gutes Tun? Und welche Rolle spielen Bauchgefühl und Herz, bei der Entscheidung ob und wo man spendet? 

Alix Regenass spricht mit Daniel Staudenmann darüber, wie man optimiert Gutes Tun kann.  

 

Weiterführende Links: 

EA Bern Community: nächster Event Mo 27.5.24, 18 Uhr Pittaria Länggasse

GiveWell: Organisation, die Spendeempfehlungen gibt

80’000 Hours: Organisation, die Karrieren berät
44 Minuten
sGemeinschaftserlebnisse sind für alle wichtig, auch für Menschen mit körperlichen, psychischen und geistigen Beeinträchtigungen.

Bei psychisch beeinträchtigten Menschen sind die Barrieren oft unsichtbar – und doch sind sie alltäglich. Sei es bei der Suche nach Arbeit oder Wohnraum, sei es im Umgang mit den eigenen Zweifeln und Ängsten, oder angesichts der Vorurteile und Stigmatisierungen seitens der Gesellschaft.

Wie können diese Barrieren abgebaut werden und die Inklusion gelingen?

Am «Trialoco»-Tisch mit Peter diskutieren: Regula Truttmann (Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern), Susanne Gutbrod (Geschäftsleiterin Kantonale Behindertenkonferenz Bern) und Helga als Betroffene.
21 Minuten
Hatespeech Recherche Polizei Schweiz / 10 Jahre Masseneinwanderungsinitiative - Folge 3: Arbeitsmarkt

Die neue Recherche „Kein Freund und Helfer“ des investigativen Rechercheteams Reflekt zeigt, dass die Polizei nicht richtig gegen Hass im Internet vorgeht.

Wir haben mit Anina Ritscher Redakteurin bei Reflekt gesprochen.

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Ausserdem in der Sendung: Morgen starten wir unsere Serie über die Abstimmungen im Juni. Heute machen wir einen Zeitsprung zu einer anderen bewegenden Abstimmung: Vor 10 Jahren wurde die Masseneinwanderungsinitiative der SVP hauchdünn angenommen.

Für die heutige Folge haben wir einen Blick auf die Umsetzung der Initiative und ihre Auswirkungen auf den Schweizer Arbeitsmarkt geworfen.

Wir haben mit Professor George Sheldon von der Universität Basel über den sogenannten „Inländervorrang“ gesprochen, der aus der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative entstanden ist. Und wir schauen 10 Jahre nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative, was der Inländervorrang bei der Umsetzung der SVP-Initiative gebracht hat.
25 Minuten
Ausstellung "Wie Strassenzeitungen Leben verändern"? / Christopher Street Day in der sächsischen Kleinstadt Wurzen / Radio-Blog über das Krankenkasse- Prämie

Können Strassenzeitungen Leben verändern? Dieser Frage widmet sich das Kornhausforum in der neuen Ausstellung „Wie Strassenzeitungen Leben verändern“. Dabei werden Straßenzeitungen aus aller Welt näher betrachtet und zahlreiche Verkäufer:innen porträtiert.

Dann: Vor zwei Tagen fand in der sächsischen Kleinstadt Wurzen erstmals ein Christopher Street Day statt.

Und zum Abschluss unserer Rabe Info: Unsere wöchentlicher Radio-Bloggerin Trixie Matseraka ist krank. Als Ausländerin in der Schweiz kann sie nicht bei der Prämien-Entlastungs-Initiative abstimmen. Ihr Radio-Blog dient ihr als Stimmzettel für die Abstimmung im nächsten Monat.

 
31 Minuten
Gasewerkareal / Anstadt:  In der heutigen Sendung widmen wir uns dem Gaswerkareal und der Anstadt. Nächsten Samstag findet auf dem Gaswerkareal nämlich ein Fest statt, an dem auch die Zukunft des Areals und der verschiedenen Nutzer*innen diskutiert werden soll. Deshalb besuchen wir die Anstadt und schauen, was es mit dem Wagenplatz genau auf sich hat. Wir sprechen mit den Organisator*innen des Fests über die Zukunft der Anstadt und wir befragen die Stadt Bern zu ihrer geplanten Überbauung auf dem Gaswerkareal. 
22 Minuten
Schreiben, recherchieren, zeichnen, übersetzen … Alles überflüssig in Zukunft. Das könnte man zumindest meinen, wenn man sich mit KI-Tools beschäftigt, denn die können scheinbar alles besser. ChatGPT und DeepL gehören an den Hochschulen bereits zum Alltag. Doch der richtige Umgang mit diesen Tools muss gelernt sein.

Wir beschäftigen uns mit den Chancen, die KI-Tools mit sich bringen. Aber sprechen auch darüber, was uns verloren geht, wenn wir keine E-Mail mehr selbst schreiben müssen und was für Risiken KI-basierte Werkzeuge mit sich bringen.

 

Bei uns zu Gast im Studio ist Daniel Reichenpfader, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der BFH mit dem Forschungsschwerpunkt «Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre».

 

Plattform für Informationen zu KI-Tools: https://www.bildung6.ch/

Informationen zum Song: https://www.republik.ch/2024/04/10/so-macht-ueberwachung-spass

Daniel Reichenpfader: https://www.bfh.ch/de/ueber-die-bfh/personen/dsgj475q4xyr/
23 Minuten
Anstadt / Grünheide: Im heutigen RaBe-Info werfen wir einen Blick in das Buch «Aus der Anstadt – Momentaufnahme eines Wagenplatzes». Für das Reportagebuch haben David, Max und Leo die Anstadt über ein Jahr lang begleitet. Wir sprechen mit David über den Entstehungsprozess.

Und wir berichten aus dem brandenburgischen Grünheide, wo letztes Wochenende Tausende ihren Unmut gegen die geplante Werkserweiterung von Tesla kundgetan haben.
13 Minuten
Uni-Besetzungen Schweiz / Besetzung der Universität Bern

In der heutigen Sendung widmen wir uns den Unibesetzungen in der Schweiz:

Seit 40 Stunden ist auch das Tobler-Universitätsgebäude in Bern besetzt.

Die Besetzung sei nicht tolerierbar, hiess es gestern von Seiten der Berner Universitätsleitung. Wir haben uns die Situation genauer angesehen.

Und: Wie reagiert das Kollektiv der Besetzer*innen auf die Haltung der Uni-Leitung?

Wir haben mit einer Person gesprochen, die sich an der Besetzung beteiligt.
24 Minuten
Besetzung Unitobler / Hör-Vorplatz /  «Bye Bye Tiberias»: Die propalästinensische studentische Protesbewegung hat Bern erreicht: Am Sonntagabend besetzten Studierende das Unitobler-Gebäude der Universität Bern. Wir waren vor Ort und haben mit den Besetzer*innen gesprochen sowie erste Eindrücke gesammelt.

Eindrücke und Erlebnisse gesammelt hat auch eine Gruppe von Reitschüler*innen und zwar in form von Sprachnachriten. In den Sprachnachrichten erzählen unterschiedliche Leute, wie sie den Vorplatz der Reitschule kennengelernt haben und wie sich dieser verändert hat. Daraus hat die Gruppe in eine Audioinstallation gemacht, die auf dem Vorplatz gehört werden kann.

Und zum Schluss der Sendung stellen wir den Film «Bye Bye Tiberias» vor. Der Dokumentarfilm der Regisseurin Lina Soualem betrachtet das Leben einer Familie in Palästina. Aus Sicht der Frauen.
59 Minuten
Willst du mal Kinder? Diese Frage hören Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung wohl eher selten. Eine Familie zu gründen kann für für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in der Schweiz mit vielen Hürden verbunden sein; die Abwesenheit von unterstützenden Strukturen als Symptom für gesellschaftliche Wahrnehmung und Vorurteile.

Wir sprechen in dieser Sendung über den Kinderwunsch und Elternschaft von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung. Was sind die rechtliche Rahmenbedingungen? Gibt es Unterstützungsmöglichkeiten in Bezug auf ihre Familienrechte? Und welchen Einfluss haben Bildungsprogramme, Wohnformen und Selbstbestimmung bei der Familienplanung? Diese Fragen beantwortet Simone Rychard von der Fachstelle Lebensräume. Bei insieme (Dachorganisation der Elternvereine für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung) berät sie unter anderem zu eben diesen Themen.

Die Suche nach Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung als Sendungsgäste gestaltete sich schwierig; wohl nicht zuletzt aufgrund der Tabuisierung und der Herausforderung, über den Kinderwunsch zu sprechen. Daniela Leutenegger, Peter Estermann, Anthony Fiorentini erzählen in kurzen Portraits von persönlichen Erfahrungen und teilen ihre Perspektiven. Zudem hören wir die Geschichte von Gunter Tschofen von mensch-zuerst. Der ehemalige Leiter einer Wohninstitution unterstützte zwei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung im Kampf um ihr Recht zur Familiengründung.

Diese Sendung ist Teil der Serie zu reproduktiver Gerechtigkeit – also Fragen, ob, wie, mit wem und unter welchen Umständen wir Kinder bekommen und grossziehen
20 Minuten
Begriffsdefinition "Clan" / Filmbesprechung Omen (Augure)

Der Schutzstatus S solle abgeschafft werden, er werde von Roma-Clans missbraucht, das behauptet Berner Regierungsrat und Asyldirektor Pierre-Alain Schnegg. Wir haben mit einem Historiker über die Geschichte des Begriffes «Clan» gesprochen und wieso der Begriff ist problematisch.

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Ausserdem: Heute feiert der Film Omen (Augure) Premiere. Omen ist ein queerer Film des belgisch-kongolesischen Rappers und Filmemachers Baloji. Der Film erzählt die Geschichte von vier Personen in einem fantastischen Afrika.
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