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Deutschlernen im Denk:mal

 

Hierarchiefreie Lernräume, die allen offen stehen: Das ist die
Vision des Denk:mal.

Das Denk:mal ist ein selbstverwaltetes Bildungsprojekt, das ein
leerstehendes Haus nutzt, um dort Kurse anzubieten. Wie so ein
Kurs aussieht und welche weiteren Werte dort gelebt werden, hörst
du im nächsten Beitrag. Daniel Bieri hat Chagai getroffen, der
ihm Einblick in seinen Deutschkurs gibt.

 

 

Unterwegs in der Anstadt

 

Ein bekannter besetzter Raum in Bern ist die Anstadt, grad beim
Gaswerkareal. Sie wird von etwa 40 bis 50 Menschen bewohnt und
steht vor der Überbauung.  Es handelt sich dabei nicht um
ein besetztes Haus, sondern um eine besetzte Fläche mit vielen
verschiedenen Gebäuden. Am 18. Mai fand das Gaswerkarealfest
statt. Unsere Redaktorin Kayra Pamuk war vor Ort und hat einen
Rundgang durch die Anstadt gemacht und stellt Fragen wie: Welchen
Mehrwert bringt die Anstadt der Stadt Bern? Und wieso besetzt man
Flächen oder Räume? All dies wird im Kontext mit der Wohnungsnot
in Städten, und gerade auch in Bern, beantwortet.

 

https://vaakuum.ch/

https://rabe.ch/2024/05/21/die-anstadt-ist-keine-parallelwelt/

 

 

Wie in einem Wimmelbild

 

Redaktorin Anne Estermann wird komplett aus dem Alltag gerissen,
als sie unerwartet mitbekommt, wie die Mensa der Uni Tobler
besetzt wird. Es ist für sie das erste mal, dass sie in Berührung
mit einer Besetzung kommt. Wie sich das angefühlt hat, beschreibt
sie in ihrem Beitrag.

 

https://rabe.ch/2024/05/13/die-unitobler-wurde-besetzt/
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„Subkutan: Besetzt, Bewohnt, Belebt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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