Die Paartherapie Archiv
54 Episoden
1 Stunde 22 Minuten
Sie waren Teenager, als sie Eltern wurden. Jetzt sind die Kinder groß – und Marion und Frederik merken: Über drei Jahrzehnte haben sie als Familie funktioniert, aber sich selbst als Paar dabei verloren. Quartalssex, eingefrorene Nähe und die immer wiederkehrende Frage nach Trennung. Paartherapeut Eric Hegmann trifft ein Paar, das lernen will, sich noch einmal neu zu entdecken.
Marion (46) und Frederik (49) sind seit 32 Jahren ein Paar – kennengelernt haben sie sich als Jugendliche, Eltern wurden sie mit 17 bzw. 19 Jahren. Statt gemeinsam erwachsen zu werden, übernahmen beide sofort Verantwortung: Als Eltern funktionierten sie nahezu perfekt, in der Partnerschaft blieb über Jahrzehnte vieles auf der Strecke. Marion rutschte in eine Depression, zog sich zurück und wies Frederiks Wunsch nach Nähe und Sexualität immer wieder ab – bis er sich irgendwann komplett zurückzog. Erst eine eigene Psychotherapie und die Erkenntnis, dass die Partnerschaft ein aufrechterhaltender Faktor ihrer Depression war, brachte Marion dazu, sich wieder zu öffnen. Seitdem befinden sich beide bereits in Paartherapie – und sprechen inzwischen offen über die Möglichkeit einer Trennung.
Werden Marion und Frederik in der Sitzung mit Eric Hegmann herausfinden, ob und wie sie wieder zu einem Liebespaar werden können?
Erics drei Learnings:
• Das Anteile-Modell vereinfacht den inneren Dialog.
• Wie mein innerer Dialog klingt, so spreche ich auch mit dir.
• Es geht nicht darum, einen Anteil loszuwerden, sondern ein Team aus ihnen zu machen.
Podcasttipp:
extra 3 - alles gut!
https://1.ard.de/ extra-3-alles-gut-CP
Die Paartherapie in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/serie/die-paartherapie/staffel-3/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODg1/3
Alle Folgen und Infos: https://www.ndr.de/paartherapie
Ihr erreicht uns per Mail an: paartherapie@ndr.de
NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff
Gästemanagement und Organisation: Emma Leandra Bärenz
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Anne-Mareike Täschner, Sascha Sommer
(00:00:00) Intro
(00:00:01) Marion und Frederik stecken fest
(00:03:00) Frederiks Ultimatum
(00:06:23) „Es war keine Partnerschaft, sondern eine WG"
(00:17:05) Offenheit für Begegnungen im Außen?
(00:20:18) 30 Jahre Monogamie – und die eingeschlafene Intimität
(00:26:20) Warum Sexualität in Langzeitbeziehungen schwieriger wird
(00:28:58) Anteilearbeit: Marions Entdecker und Beschützer im Dialog
(00:37:43) Frederiks Entdecker und sein „Ja-Aber"-Beschützer
(00:57:08) Das Experiment: Wünsche äußern
(01:16:33) Die Anteile des Partners verstehen lernen
(01:19:34) Erics drei Learnings aus der Sitzung
Marion (46) und Frederik (49) sind seit 32 Jahren ein Paar – kennengelernt haben sie sich als Jugendliche, Eltern wurden sie mit 17 bzw. 19 Jahren. Statt gemeinsam erwachsen zu werden, übernahmen beide sofort Verantwortung: Als Eltern funktionierten sie nahezu perfekt, in der Partnerschaft blieb über Jahrzehnte vieles auf der Strecke. Marion rutschte in eine Depression, zog sich zurück und wies Frederiks Wunsch nach Nähe und Sexualität immer wieder ab – bis er sich irgendwann komplett zurückzog. Erst eine eigene Psychotherapie und die Erkenntnis, dass die Partnerschaft ein aufrechterhaltender Faktor ihrer Depression war, brachte Marion dazu, sich wieder zu öffnen. Seitdem befinden sich beide bereits in Paartherapie – und sprechen inzwischen offen über die Möglichkeit einer Trennung.
Werden Marion und Frederik in der Sitzung mit Eric Hegmann herausfinden, ob und wie sie wieder zu einem Liebespaar werden können?
Erics drei Learnings:
• Das Anteile-Modell vereinfacht den inneren Dialog.
• Wie mein innerer Dialog klingt, so spreche ich auch mit dir.
• Es geht nicht darum, einen Anteil loszuwerden, sondern ein Team aus ihnen zu machen.
Podcasttipp:
extra 3 - alles gut!
https://1.ard.de/ extra-3-alles-gut-CP
Die Paartherapie in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/serie/die-paartherapie/staffel-3/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODg1/3
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NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff
Gästemanagement und Organisation: Emma Leandra Bärenz
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Anne-Mareike Täschner, Sascha Sommer
(00:00:00) Intro
(00:00:01) Marion und Frederik stecken fest
(00:03:00) Frederiks Ultimatum
(00:06:23) „Es war keine Partnerschaft, sondern eine WG"
(00:17:05) Offenheit für Begegnungen im Außen?
(00:20:18) 30 Jahre Monogamie – und die eingeschlafene Intimität
(00:26:20) Warum Sexualität in Langzeitbeziehungen schwieriger wird
(00:28:58) Anteilearbeit: Marions Entdecker und Beschützer im Dialog
(00:37:43) Frederiks Entdecker und sein „Ja-Aber"-Beschützer
(00:57:08) Das Experiment: Wünsche äußern
(01:16:33) Die Anteile des Partners verstehen lernen
(01:19:34) Erics drei Learnings aus der Sitzung
1 Stunde
Er hatte die Idee. Sie fand sie gut. Und dann haben sie einfach angefangen: ganz ohne Regeln, ohne Absprachen, ohne zu ahnen, was das mit ihnen machen würde. Paartherapeut Eric Hegmann trifft Victoria und Noah. Und fragt, was passiert, wenn ein Experiment gelingt und trotzdem wehtut.
Victoria und Noah sind seit mehr als zehn Jahren zusammen, haben vor sieben Jahren geheiratet und etwas später ihre kleine Tochter bekommen. Nach einigen Jahren klassischer Ehe schlägt Noah vor, die Beziehung testweise zu öffnen – als Versuch, wieder mehr Schwung und Lebensfreude in ihr Leben zu bringen. Beide lassen sich auf das Experiment ein, ohne vorher über mögliche emotionale Konsequenzen nachzudenken. Was folgt, ist ein schmerzhaftes Auf und Ab – aber auch ein tieferes Verständnis füreinander und eine neue Art, miteinander zu reden. Dennoch ist da ein Teufelskreis entstanden, aus dem sie allein nicht herausfinden: Victoria möchte das Bedürfnis nach Offenheit nicht dauerhaft wegschließen. Noah würde es ihr gönnen, aber sein Körper macht nicht mit.
Die Liebe ist noch da, stark und tief. Auch die Ehe funktioniert: Im Alltag, bei der Kindererziehung und im Betrieb ziehen die beiden an einem Strang wie kaum ein anderes Paar. Paartherapeut Eric Hegmann schaut dorthin, wo es wirklich wehtut. Er fragt, was der Unterschied ist zwischen einem Fehler und einem Experiment. Zwischen Schmerz und Wachstum. Und warum manchmal ausgerechnet derjenige, der einen Vorschlag macht, am wenigsten damit klarkommt.
Erics drei Learnings:
• Wer experimentiert, darf sich nicht zu sehr schonen.
• Harmonie ist gut, aber Wachstum beginnt im Unwohlsein.
• Damit Unwohlsein nicht in Schmerz kippt: kleine Schritte.
Podcasttipp:
Abenteuer Diagnose https://www.ardsounds.de/sendung/abenteuer-diagnose-der-medizin-krimi-podcast/urn:ard:show:0d1f9e131aab22c7/
Die Paartherapie in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/serie/die-paartherapie/staffel-3/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODg1/3
Alle Folgen und Infos: https://www.ndr.de/paartherapie
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NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff
Gästemanagement und Organisation: Emma Leandra Bärenz
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Anne-Mareike Täschner, Sascha Sommer
(00:00:00) Intro
(00:01:00) Viktorias und Noahs Teufelskreis
(00:03:00) Warum Noah die Ehe öffnen wollte - und was er sich davon erhoffte
(00:05:51) Das Experiment: Die Idee und die Praxis
(00:19:32) Warum entscheiden sich Paare überhaupt für eine offene Ehe?
(00:26:52) Der zweite „Fehler" – und was er wirklich bedeutet
(00:33:50) Viktoria schützt Noah - aber wer schützt Viktoria
(00:44:50) Das symbiotische Muster: Immer der andere zuerst
(00:49:20) Der Preis der Veränderung - und der Preis des Stillstands
(00:51:56) Wir haben hier keine Lösung gefunden, oder?
(00:57:27) Es gibt keine Lösungen - nur Experimente
(00:58:33) Erics drei Learnings aus der Sitzung
Victoria und Noah sind seit mehr als zehn Jahren zusammen, haben vor sieben Jahren geheiratet und etwas später ihre kleine Tochter bekommen. Nach einigen Jahren klassischer Ehe schlägt Noah vor, die Beziehung testweise zu öffnen – als Versuch, wieder mehr Schwung und Lebensfreude in ihr Leben zu bringen. Beide lassen sich auf das Experiment ein, ohne vorher über mögliche emotionale Konsequenzen nachzudenken. Was folgt, ist ein schmerzhaftes Auf und Ab – aber auch ein tieferes Verständnis füreinander und eine neue Art, miteinander zu reden. Dennoch ist da ein Teufelskreis entstanden, aus dem sie allein nicht herausfinden: Victoria möchte das Bedürfnis nach Offenheit nicht dauerhaft wegschließen. Noah würde es ihr gönnen, aber sein Körper macht nicht mit.
Die Liebe ist noch da, stark und tief. Auch die Ehe funktioniert: Im Alltag, bei der Kindererziehung und im Betrieb ziehen die beiden an einem Strang wie kaum ein anderes Paar. Paartherapeut Eric Hegmann schaut dorthin, wo es wirklich wehtut. Er fragt, was der Unterschied ist zwischen einem Fehler und einem Experiment. Zwischen Schmerz und Wachstum. Und warum manchmal ausgerechnet derjenige, der einen Vorschlag macht, am wenigsten damit klarkommt.
Erics drei Learnings:
• Wer experimentiert, darf sich nicht zu sehr schonen.
• Harmonie ist gut, aber Wachstum beginnt im Unwohlsein.
• Damit Unwohlsein nicht in Schmerz kippt: kleine Schritte.
Podcasttipp:
Abenteuer Diagnose https://www.ardsounds.de/sendung/abenteuer-diagnose-der-medizin-krimi-podcast/urn:ard:show:0d1f9e131aab22c7/
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Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff
Gästemanagement und Organisation: Emma Leandra Bärenz
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Anne-Mareike Täschner, Sascha Sommer
(00:00:00) Intro
(00:01:00) Viktorias und Noahs Teufelskreis
(00:03:00) Warum Noah die Ehe öffnen wollte - und was er sich davon erhoffte
(00:05:51) Das Experiment: Die Idee und die Praxis
(00:19:32) Warum entscheiden sich Paare überhaupt für eine offene Ehe?
(00:26:52) Der zweite „Fehler" – und was er wirklich bedeutet
(00:33:50) Viktoria schützt Noah - aber wer schützt Viktoria
(00:44:50) Das symbiotische Muster: Immer der andere zuerst
(00:49:20) Der Preis der Veränderung - und der Preis des Stillstands
(00:51:56) Wir haben hier keine Lösung gefunden, oder?
(00:57:27) Es gibt keine Lösungen - nur Experimente
(00:58:33) Erics drei Learnings aus der Sitzung
1 Stunde 4 Minuten
Er hat immer wieder gelogen. Und sie ist trotzdem geblieben, weil sie ihn liebt. Aber irgendwann ist die Intimität weg. Und das Vertrauen auch. Paartherapeut Eric Hegmann trifft Tina und Thomas und fragt, was von einer Beziehung übrigbleibt, wenn Schutzprogramme lauter sind als die Liebe.
Tina (57) und Thomas (62) sind seit acht Jahren ein Paar. Von Anfang an gab es Lügen – oder zumindest: Dinge, über die nie gesprochen wurde. Thomas hatte in früheren Beziehungen immer auch parallel Kontakt zu mehreren Frauen, die jeweils nichts voneinander wussten. Tina fand vieles davon nach und nach heraus. Dennoch blieb sie. Doch der Preis war hoch: Ihr Vertrauen zu Thomas ist gestört, die Intimität komplett eingefroren und eine innere Erschöpfung hat sich breitgemacht, die Tina selbst kaum noch in Worte fassen kann.
Gleichzeitig steht Thomas vor der Frage, was er wirklich bereit ist zu verändern – und was seine jahrelangen Schutzstrategien mit seiner Partnerin gemacht haben. Er fühlt sich als schlechter Mensch. Sie fühlt sich unsichtbar.
Zusammen mit Paartherapeut Eric Hegmann sprechen die beiden über das Schweigen als Konfliktvermeidung, über innere Schutzprogramme, die lauter werden, je mehr man sie ignoriert, und über die Frage: Kann man eine Beziehung wirklich neu aufsetzen oder gibt es Verletzungen, die einfach zu tief gehen?
Erics drei Learnings:
• Einen Raum für Wahrheit und Offenheit schaffen. Wir wissen, nicht jeder Partner macht es dem anderen Partner leicht, die Wahrheit zu sagen. Um es leichter zu machen, sollte das Gegenüber seine Reaktion zurückhalten.
• Schutzprogramme schützen uns – und sabotieren uns gleichzeitig. Wer Nähe und Wahrheit vermeidet, um sich vor Schmerz zu schützen, verliert auch die Verbindung, die er sich eigentlich wünscht.
• Vor der Paartherapie kommt oft Einzelarbeit. Wer aus dem eigenen Schmerz heraus in eine Sitzung geht, wird vor allem darauf fokussiert sein, diesen Schmerz zu vermeiden – nicht zu wachsen. Manchmal braucht es zuerst einen eigenen Weg, bevor der gemeinsame möglich wird.
Podcasttipp:
Flexikon https://1.ard.de/Flexikon_126?cp
Die Paartherapie in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/serie/die-paartherapie/staffel-3/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODg1/3
Alle Folgen und Infos: https://www.ndr.de/paartherapie
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NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff
Gästemanagement und Organisation: Emma Leandra Bärenz
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Anne-Mareike Täschner, Sascha Sommer
(00:00:00) Intro
(00:00:01) Tina und Thomas - warum sind sie hier?
(00:08:34) Gemeinsam wohnen - aber wer ist zu Gast?
(00:12:57) Tinas innere Stimme: stachelig, knallrot und energisch
(00:19:14) Warum man innere Anteile nicht zum Verschwinden bringen kann
(00:26:13) Intimität als Schutzzone: was Tina sich bewahrt
(00:34:07) Offene Beziehung als möglicher Weg
(00:41:00) Thomas' Selbstbild
(00:45:48) Schutzprogramme, Geheimnisse und der Preis, den jemand anders zahlt
(00:50:10) Warum Selbstkritik im Rückblick nicht hilft
(00:52:08) Was macht eine Beziehung aus, die nie verhandelt wurde?
(01:02:05) Erics drei Learnings aus der Sitzung
Tina (57) und Thomas (62) sind seit acht Jahren ein Paar. Von Anfang an gab es Lügen – oder zumindest: Dinge, über die nie gesprochen wurde. Thomas hatte in früheren Beziehungen immer auch parallel Kontakt zu mehreren Frauen, die jeweils nichts voneinander wussten. Tina fand vieles davon nach und nach heraus. Dennoch blieb sie. Doch der Preis war hoch: Ihr Vertrauen zu Thomas ist gestört, die Intimität komplett eingefroren und eine innere Erschöpfung hat sich breitgemacht, die Tina selbst kaum noch in Worte fassen kann.
Gleichzeitig steht Thomas vor der Frage, was er wirklich bereit ist zu verändern – und was seine jahrelangen Schutzstrategien mit seiner Partnerin gemacht haben. Er fühlt sich als schlechter Mensch. Sie fühlt sich unsichtbar.
Zusammen mit Paartherapeut Eric Hegmann sprechen die beiden über das Schweigen als Konfliktvermeidung, über innere Schutzprogramme, die lauter werden, je mehr man sie ignoriert, und über die Frage: Kann man eine Beziehung wirklich neu aufsetzen oder gibt es Verletzungen, die einfach zu tief gehen?
Erics drei Learnings:
• Einen Raum für Wahrheit und Offenheit schaffen. Wir wissen, nicht jeder Partner macht es dem anderen Partner leicht, die Wahrheit zu sagen. Um es leichter zu machen, sollte das Gegenüber seine Reaktion zurückhalten.
• Schutzprogramme schützen uns – und sabotieren uns gleichzeitig. Wer Nähe und Wahrheit vermeidet, um sich vor Schmerz zu schützen, verliert auch die Verbindung, die er sich eigentlich wünscht.
• Vor der Paartherapie kommt oft Einzelarbeit. Wer aus dem eigenen Schmerz heraus in eine Sitzung geht, wird vor allem darauf fokussiert sein, diesen Schmerz zu vermeiden – nicht zu wachsen. Manchmal braucht es zuerst einen eigenen Weg, bevor der gemeinsame möglich wird.
Podcasttipp:
Flexikon https://1.ard.de/Flexikon_126?cp
Die Paartherapie in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/serie/die-paartherapie/staffel-3/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODg1/3
Alle Folgen und Infos: https://www.ndr.de/paartherapie
Ihr erreicht uns per Mail an: paartherapie@ndr.de
NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff
Gästemanagement und Organisation: Emma Leandra Bärenz
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Anne-Mareike Täschner, Sascha Sommer
(00:00:00) Intro
(00:00:01) Tina und Thomas - warum sind sie hier?
(00:08:34) Gemeinsam wohnen - aber wer ist zu Gast?
(00:12:57) Tinas innere Stimme: stachelig, knallrot und energisch
(00:19:14) Warum man innere Anteile nicht zum Verschwinden bringen kann
(00:26:13) Intimität als Schutzzone: was Tina sich bewahrt
(00:34:07) Offene Beziehung als möglicher Weg
(00:41:00) Thomas' Selbstbild
(00:45:48) Schutzprogramme, Geheimnisse und der Preis, den jemand anders zahlt
(00:50:10) Warum Selbstkritik im Rückblick nicht hilft
(00:52:08) Was macht eine Beziehung aus, die nie verhandelt wurde?
(01:02:05) Erics drei Learnings aus der Sitzung
2 Minuten
Am 23. Oktober geht's weiter mit einer neuen Staffel „Die Paartherapie“ mit Eric Hegmann, sechs neuen Paaren und ihren Problemen. In ARD Sounds und überall, wo es Podcasts gibt.
1 Stunde 33 Minuten
Lieben sie sich noch? Sind sie glücklich? Vertrauen sie einander? Wie geht es den Paaren aus Staffel 6 heute? Hostin Maria Richter hat alle sieben Paare dieser Staffel besucht und sie gefragt, was sich seit der Sitzung mit Eric Hegmann alles getan hat. Bei ihrem Besuch gab es nicht nur Positives.
Tatjana und Simon haben die Sitzung mit ganz unterschiedlichen Gefühlen verlassen. Während Simon ziemlich beflügelt war, ging für Tatjana die Arbeit erst danach so richtig los. Wie geht es den beiden heute?
Gabriele und Alex haben durch die Gespräche mit Eric gelernt, neu miteinander zu kommunizieren. Hat sie das als Paar wieder näher zusammengebracht?
Bei Julia und Tim hat es nach der Sitzung noch einmal richtig gekracht. Trotzdem haben sie vor Kurzem glücklich ihren ersten Hochzeitstag gefeiert. Was konnten die beiden aus der Sitzung mit Eric für ihre Beziehung mitnehmen?
Lotta und Konrad sind seit elf Jahren zusammen und waren während ihrer Zeit in den USA ein eingespieltes Team. Zurück in Deutschland wurde es schwierig – vor allem für Lotta, die sich dem Druck von allen Seiten nicht mehr gewachsen fühlte. Was hat sich seit der Sitzung mit Eric getan?
Bei Lara und Torsten stand das Thema Trennung bereits zu Beginn der Sitzung deutlich im Raum. Wo stehen die beiden heute?
Ännie und Laura wollten nach acht Monaten Fernbeziehung zusammenziehen – zu sechst, mit Ännies zwei kleinen Kindern und Lauras zwei Teenagern. Stehen die Umzugspläne nach der Sitzung mit Eric für die Patchworkfamilie noch?
Niklas und Antonia haben Erics Hausaufgabe zwar etwas schleifen lassen, die Kommunikation und das Verständnis füreinander hat sich trotzdem gebessert. Hat sich dadurch auch Antonias Blick auf Niklas Fremdkuss auf dem Festival verändert?
Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie
Ihr wollt euch als Paar bewerben? paartherapie@ndr.de
NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Paartherapeut: Eric Hegmann
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff und Julia Hercka
Gäst:innen-Management: Emma Leandra Bärenz
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Sprecher: Markus Kästle
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
Podcast-Tipp: „Quarks Daily“: https://www.quarks.de/podcast/verhuetung-pille-kondom-schwangerschaft/
(00:00:00) Intro
(00:02:36) Tatjana und Simon
(00:16:26) Gabriele und Alex
(00:30:06) Julia und Tim
(00:40:25) Lotta und Konrad
(00:53:15) Lara und Torsten
(01:07:18) Ännie und Laura
(01:18:07) Niklas und Antonia
Tatjana und Simon haben die Sitzung mit ganz unterschiedlichen Gefühlen verlassen. Während Simon ziemlich beflügelt war, ging für Tatjana die Arbeit erst danach so richtig los. Wie geht es den beiden heute?
Gabriele und Alex haben durch die Gespräche mit Eric gelernt, neu miteinander zu kommunizieren. Hat sie das als Paar wieder näher zusammengebracht?
Bei Julia und Tim hat es nach der Sitzung noch einmal richtig gekracht. Trotzdem haben sie vor Kurzem glücklich ihren ersten Hochzeitstag gefeiert. Was konnten die beiden aus der Sitzung mit Eric für ihre Beziehung mitnehmen?
Lotta und Konrad sind seit elf Jahren zusammen und waren während ihrer Zeit in den USA ein eingespieltes Team. Zurück in Deutschland wurde es schwierig – vor allem für Lotta, die sich dem Druck von allen Seiten nicht mehr gewachsen fühlte. Was hat sich seit der Sitzung mit Eric getan?
Bei Lara und Torsten stand das Thema Trennung bereits zu Beginn der Sitzung deutlich im Raum. Wo stehen die beiden heute?
Ännie und Laura wollten nach acht Monaten Fernbeziehung zusammenziehen – zu sechst, mit Ännies zwei kleinen Kindern und Lauras zwei Teenagern. Stehen die Umzugspläne nach der Sitzung mit Eric für die Patchworkfamilie noch?
Niklas und Antonia haben Erics Hausaufgabe zwar etwas schleifen lassen, die Kommunikation und das Verständnis füreinander hat sich trotzdem gebessert. Hat sich dadurch auch Antonias Blick auf Niklas Fremdkuss auf dem Festival verändert?
Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie
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NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Paartherapeut: Eric Hegmann
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff und Julia Hercka
Gäst:innen-Management: Emma Leandra Bärenz
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Sprecher: Markus Kästle
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
Podcast-Tipp: „Quarks Daily“: https://www.quarks.de/podcast/verhuetung-pille-kondom-schwangerschaft/
(00:00:00) Intro
(00:02:36) Tatjana und Simon
(00:16:26) Gabriele und Alex
(00:30:06) Julia und Tim
(00:40:25) Lotta und Konrad
(00:53:15) Lara und Torsten
(01:07:18) Ännie und Laura
(01:18:07) Niklas und Antonia
59 Minuten
Neun von zehn Fällen, mit denen Melanie Mittermaier arbeitet, haben mit Affären zu tun. Als Beziehungscoach und Affärenmanagerin hilft sie beim Aufräumen des Scherbenhaufens – manchmal sogar, bevor das Geständnis stattgefunden hat. In dieser Sonderfolge sitzt sie gemeinsam mit Paartherapeut Eric Hegmann im Studio und spricht über eines der größten Tabus in Beziehungen: Betrug.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für Hilfe?
In der Schockphase direkt nach dem Auffliegen einer Affäre sind Entscheidungen fast unmöglich, das Großhirn ist schlicht „nicht verfügbar“. Sowohl Eric als auch Melanie sind sich einig: Erst wenn der erste Schmerz sich setzt, kann echte Beziehungs-Arbeit beginnen.
Der größte Mythos rund ums Fremdgehen
Betrug passiert nur in kaputten Beziehungen? Melanie hat andere Erfahrungen gemacht: Eine Affäre hat oft wenig mit einer unglücklichen Partnerschaft zu tun, sondern meist mit eigenen ungelösten Themen, Identitätskrisen oder schlicht einer Gelegenheit, die sich wie Freiheit anfühlt.
Gestehen oder schweigen?
Beichten oder nicht, das ist eine der am heftigsten diskutierten Fragen in dieser Folge – und beide Coaches haben keine einfache Antwort darauf. Wann schadet Ehrlichkeit mehr als sie hilft? Und warum ist bedingungslose Offenheit keine Garantie für Vertrauen?
Kann eine Affäre eine Beziehung stärken?
80 Prozent der von Melanie Mittermaier beratenen Paare sind nach der Affäre glücklicher als vorher. Eric und Melanie erklären, warum großer Schmerz manchmal der stärkste Motor für Veränderung ist und was es braucht, damit Vertrauen wirklich neu wachsen kann.
Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie
Ihr wollt euch als Paar bewerben? paartherapie@ndr.de
NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Paartherapeut: Eric Hegmann
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff und Julia Hercka
Gäst:innen-Management: Emma Leandra Bärenz
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Sprecher: Markus Kästle
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
Podcast-Tipp: „Lisas Paarschitt“: https://www.ardsounds.de/sendung/lisas-paarschitt-der-beziehungs-podcast-mit-lisa-ortgies-wdr/urn:ard:show:16e20f1b7718b88a/
(00:00:00) Intro
(00:07:34) Was macht eine Affärenmanagerin?
(00:09:36) Wann ist der richtige Zeitpunkt für Hilfe?
(00:15:39) Der größte Mythos rund ums Fremdgehen
(00:26:00) Gestehen oder schweigen?
(00:41:20) Kann eine Affäre eine Beziehung stärken?
Wann ist der richtige Zeitpunkt für Hilfe?
In der Schockphase direkt nach dem Auffliegen einer Affäre sind Entscheidungen fast unmöglich, das Großhirn ist schlicht „nicht verfügbar“. Sowohl Eric als auch Melanie sind sich einig: Erst wenn der erste Schmerz sich setzt, kann echte Beziehungs-Arbeit beginnen.
Der größte Mythos rund ums Fremdgehen
Betrug passiert nur in kaputten Beziehungen? Melanie hat andere Erfahrungen gemacht: Eine Affäre hat oft wenig mit einer unglücklichen Partnerschaft zu tun, sondern meist mit eigenen ungelösten Themen, Identitätskrisen oder schlicht einer Gelegenheit, die sich wie Freiheit anfühlt.
Gestehen oder schweigen?
Beichten oder nicht, das ist eine der am heftigsten diskutierten Fragen in dieser Folge – und beide Coaches haben keine einfache Antwort darauf. Wann schadet Ehrlichkeit mehr als sie hilft? Und warum ist bedingungslose Offenheit keine Garantie für Vertrauen?
Kann eine Affäre eine Beziehung stärken?
80 Prozent der von Melanie Mittermaier beratenen Paare sind nach der Affäre glücklicher als vorher. Eric und Melanie erklären, warum großer Schmerz manchmal der stärkste Motor für Veränderung ist und was es braucht, damit Vertrauen wirklich neu wachsen kann.
Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie
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Host und Autorin: Maria Richter
Paartherapeut: Eric Hegmann
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff und Julia Hercka
Gäst:innen-Management: Emma Leandra Bärenz
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Sprecher: Markus Kästle
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
Podcast-Tipp: „Lisas Paarschitt“: https://www.ardsounds.de/sendung/lisas-paarschitt-der-beziehungs-podcast-mit-lisa-ortgies-wdr/urn:ard:show:16e20f1b7718b88a/
(00:00:00) Intro
(00:07:34) Was macht eine Affärenmanagerin?
(00:09:36) Wann ist der richtige Zeitpunkt für Hilfe?
(00:15:39) Der größte Mythos rund ums Fremdgehen
(00:26:00) Gestehen oder schweigen?
(00:41:20) Kann eine Affäre eine Beziehung stärken?
51 Minuten
Antonia und Niklas sind seit sechs Jahren zusammen, beide 37 Jahre alt und haben zwei Kinder. Was sie zu Eric Hegmann bringt, ist ein Ereignis, das noch nicht lange zurück liegt: Niklas hat auf einem Festival eine andere Frau geküsst. Antonia hat es durch einen Chatverlauf auf Niklas Handy herausgefunden. Und obwohl alles in ihr gesagt hat, dass sie gehen sollte, ist sie geblieben. Aber zu welchem Preis?
Zwei Menschen mit derselben Narbe
Beide wurden in früheren Beziehungen überraschend verlassen. Beide haben daraus dasselbe gelernt: Vertrauen kann sich als Fehler herausstellen. Dass ausgerechnet Niklas jetzt derjenige ist, der diesen Schmerz wiederholt, verletzt Antonia sehr.
Was ist wirklich passiert ist – und warum?
Niklas war auf einem Festival, es fehlte ihm an Nähe und er hat eine Gelegenheit genutzt, die er eigentlich nicht nutzen wollte. Eric fragt nach, warum es beim Kuss blieb. Antonia will wissen, was die andere Frau Niklas gegeben hat. Er hat geantwortet: Nähe. Die Antwort trifft sie härter als der Kuss selbst, weil sie weiß, dass sie diese Nähe oft nicht geben kann. Nicht, weil sie nicht will. Sondern weil sie nach einem Tag mit zwei kleinen Kindern schlicht nichts mehr geben kann.
Das Experiment: für sich selbst sprechen, nicht gegeneinander
Eric lässt beide Pro- und Contra-Argumente für den Wunsch des jeweils anderen formulieren. Was dabei entsteht, ist etwas Seltenes: das Gefühl, wirklich verstanden zu werden, auch wenn der andere trotzdem anders entscheidet.
Erics Tipps
Wünsche und Bedürfnisse trennen, das hilft beim gegenseitigen Verständnis mehr als alles andere. Die eigene Zerrissenheit zeigen statt verstecken, das schafft Vertrauen. Und: sich selbst und dem anderen auch mal etwas Schwieriges zumuten. Vermeiden hilft langfristig nicht.
Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie
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NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Paartherapeut: Eric Hegmann
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff und Julia Hercka
Gäst:innen-Management: Emma Leandra Bärenz
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Sprecher: Markus Kästle
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
Podcast-Tipp: „Eltern ohne Fiter“: https://1.ard.de/eof_28?q2=dp
(00:00:00) Intro
(00:01:57) Zwei Menschen mit derselben Narbe
(00:07:01) Was ist wirklich passiert – und warum?
(00:34:14) Das Experiment: für sich selbst sprechen, nicht gegeneinander
(00:43:52) Erics Tipps
Zwei Menschen mit derselben Narbe
Beide wurden in früheren Beziehungen überraschend verlassen. Beide haben daraus dasselbe gelernt: Vertrauen kann sich als Fehler herausstellen. Dass ausgerechnet Niklas jetzt derjenige ist, der diesen Schmerz wiederholt, verletzt Antonia sehr.
Was ist wirklich passiert ist – und warum?
Niklas war auf einem Festival, es fehlte ihm an Nähe und er hat eine Gelegenheit genutzt, die er eigentlich nicht nutzen wollte. Eric fragt nach, warum es beim Kuss blieb. Antonia will wissen, was die andere Frau Niklas gegeben hat. Er hat geantwortet: Nähe. Die Antwort trifft sie härter als der Kuss selbst, weil sie weiß, dass sie diese Nähe oft nicht geben kann. Nicht, weil sie nicht will. Sondern weil sie nach einem Tag mit zwei kleinen Kindern schlicht nichts mehr geben kann.
Das Experiment: für sich selbst sprechen, nicht gegeneinander
Eric lässt beide Pro- und Contra-Argumente für den Wunsch des jeweils anderen formulieren. Was dabei entsteht, ist etwas Seltenes: das Gefühl, wirklich verstanden zu werden, auch wenn der andere trotzdem anders entscheidet.
Erics Tipps
Wünsche und Bedürfnisse trennen, das hilft beim gegenseitigen Verständnis mehr als alles andere. Die eigene Zerrissenheit zeigen statt verstecken, das schafft Vertrauen. Und: sich selbst und dem anderen auch mal etwas Schwieriges zumuten. Vermeiden hilft langfristig nicht.
Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie
Ihr wollt euch als Paar bewerben? paartherapie@ndr.de
NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Paartherapeut: Eric Hegmann
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
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Produktion: Oliver Kleist
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Podcast-Tipp: „Eltern ohne Fiter“: https://1.ard.de/eof_28?q2=dp
(00:00:00) Intro
(00:01:57) Zwei Menschen mit derselben Narbe
(00:07:01) Was ist wirklich passiert – und warum?
(00:34:14) Das Experiment: für sich selbst sprechen, nicht gegeneinander
(00:43:52) Erics Tipps
47 Minuten
Ännie und Laura sind seit acht Monaten zusammen, führen eine Fernbeziehung und wollen jetzt zusammenziehen – zu sechst, mit Ännies zwei kleinen Kindern und Lauras zwei Teenagern. Was die beiden Frauen zu Eric Hegmann bringt, ist kein akuter Konflikt, sondern Prophylaxe: Beide haben schon eine gescheiterte Langzeitbeziehung hinter sich. Und beide wissen, wie es sich anfühlt, wenn ein Paar sich im Alltag verliert.
Warum sie kommen, bevor es zu spät ist
Laura hat in ihrer Ehe gelernt, dass ein Paar sich in der Kinderlogistik verlieren kann. Ännie hat gelernt, dass keine Kommunikation keine Basis ist. Beide bringen diese Erfahrungen bewusst mit – und wollen diesmal früh genug hinschauen.
Zwei Biografien, zwei Wege zu sich selbst
Laura war neun Jahre verheiratet und brauchte sechs Jahre, um sich aus dem Stillstand zu befreien. Ännie kam aus einer langen Beziehung mit einem Mann, in der ein Wunsch nach einer lesbischen Beziehung langsam und leise gewachsen ist. Die beiden Frauen haben sich gefunden, ohne es wirklich geplant zu haben.
Das verrät das Kuschel-Experiment
Die beiden sitzen die gesamte Sitzung so nah zusammen, dass Eric ihnen das Experiment aufgibt, getrennt zu sitzen. Was sichtbar wird: Beide regulieren ihre Nervosität über Körperkontakt. Das ist menschlich und hilfreich – aber auf lange Sicht braucht es auch die Fähigkeit, sich selbst zu halten.
Unterschiedlich sein und trotzdem verbunden
Laura hat ein Bild: Zwei Säulen, ein Dach. Jede bleibt die, die sie ist – und trotzdem tragen beide dasselbe. Eric macht deutlich, dass Verbindung nicht Gleichheit braucht. Sie entsteht gerade dann, wenn die andere sich zeigt, wie sie wirklich ist.
Erics Tipps
Schutzstrategien verstehen statt persönlich nehmen – was der andere tut, hat oft wenig mit dir zu tun. Co-Regulation ist schön, aber Selbstwirksamkeit ist das Ziel. Und: Es gibt keinen Schalter – nur den Prozess, der sich lohnt.
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Sprecher: Markus Kästle
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
Podcast-Tipp: „40+ Die Podcast-Therapie“: https://1.ard.de/40plus-die-podcast-therapie
(00:00:00) Intro
(00:01:17) Warum sie kommen, bevor es zu spät ist
(00:09:33) Zwei Biografien, zwei Wege zu sich selbst
(00:22:42) Das verrät das Kuschel-Experiment
(00:35:33) Unterschiedlich sein und trotzdem verbunden
(00:43:34) Erics Tipps
Warum sie kommen, bevor es zu spät ist
Laura hat in ihrer Ehe gelernt, dass ein Paar sich in der Kinderlogistik verlieren kann. Ännie hat gelernt, dass keine Kommunikation keine Basis ist. Beide bringen diese Erfahrungen bewusst mit – und wollen diesmal früh genug hinschauen.
Zwei Biografien, zwei Wege zu sich selbst
Laura war neun Jahre verheiratet und brauchte sechs Jahre, um sich aus dem Stillstand zu befreien. Ännie kam aus einer langen Beziehung mit einem Mann, in der ein Wunsch nach einer lesbischen Beziehung langsam und leise gewachsen ist. Die beiden Frauen haben sich gefunden, ohne es wirklich geplant zu haben.
Das verrät das Kuschel-Experiment
Die beiden sitzen die gesamte Sitzung so nah zusammen, dass Eric ihnen das Experiment aufgibt, getrennt zu sitzen. Was sichtbar wird: Beide regulieren ihre Nervosität über Körperkontakt. Das ist menschlich und hilfreich – aber auf lange Sicht braucht es auch die Fähigkeit, sich selbst zu halten.
Unterschiedlich sein und trotzdem verbunden
Laura hat ein Bild: Zwei Säulen, ein Dach. Jede bleibt die, die sie ist – und trotzdem tragen beide dasselbe. Eric macht deutlich, dass Verbindung nicht Gleichheit braucht. Sie entsteht gerade dann, wenn die andere sich zeigt, wie sie wirklich ist.
Erics Tipps
Schutzstrategien verstehen statt persönlich nehmen – was der andere tut, hat oft wenig mit dir zu tun. Co-Regulation ist schön, aber Selbstwirksamkeit ist das Ziel. Und: Es gibt keinen Schalter – nur den Prozess, der sich lohnt.
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Produktion: Oliver Kleist
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Podcast-Tipp: „40+ Die Podcast-Therapie“: https://1.ard.de/40plus-die-podcast-therapie
(00:00:00) Intro
(00:01:17) Warum sie kommen, bevor es zu spät ist
(00:09:33) Zwei Biografien, zwei Wege zu sich selbst
(00:22:42) Das verrät das Kuschel-Experiment
(00:35:33) Unterschiedlich sein und trotzdem verbunden
(00:43:34) Erics Tipps
1 Stunde 2 Minuten
Lara, 36, und Torsten, 30, sind seit fast neun Jahren zusammen, seit einem Jahr verheiratet und Eltern eines zweieinhalbjährigen Sohnes. Doch schon zu Beginn der Sitzung steht das Wort Trennung im Raum – nicht als Drohung, sondern als reale Möglichkeit, die beide kennen und fürchten.
Das Wort, das keiner ausspricht
Eric macht es sofort zum Thema: Manchmal lieben sich zwei Menschen und tun einander trotzdem nicht gut. Dass er die Option Trennung früh benennt, ist kein Pessimismus – es ist ein Angebot an Ehrlichkeit, das beiden sichtlich Erleichterung bringt.
Zwei Körper, zwei Strategien
Wenn Lara sagt „Wir müssen reden”, wird es Torsten warm im Bauch. Er hat gelernt, sich zurückzuziehen. Lara hat gelernt, anzusprechen, was sie beschäftigt – auch wenn es nie wirklich etwas gelöst hat. Beide haben ihre Strategien aus dem Elternhaus mitgebracht. Beide zahlen dafür einen Preis.
Das Papierexperiment – und was es diesmal zeigt
Beide halten fest. Keiner lässt los. Eric sieht darin keine Niederlage, sondern eine wichtige Information: Diese zwei können festhalten. Auch aneinander.
Schweigen als Folter, Nähe als Bedrohung
Wenn Torsten sich vorsichtig rantastet, kommt Schweigen. Für Lara fühlt das sich an wie Folter. Für Torsten ist Laras Spannung eine permanente Bedrohung, auf die er sich körperlich vorbereitet. Beide sind dauerhaft unter Strom und verstärken genau das, was den anderen weiter wegtreibt.
Was er wirklich will – und warum er es nicht zeigt
Torsten möchte unterstützen - „zehn von zehn“. Aber er weiß nicht wie und hat Angst vor der Reaktion, wenn er es versucht. Eric zeigt: Nicht die perfekte Geste zählt. Schon das Aushalten der Reaktion ist Unterstützung.
Erics Tipps
Schutzstrategien zeigen sich bei Eskalation ist normal, auch wenn es wehtut.
Wer Emotionen zeigt, kann sie nicht zwangsläufig benennen oder regulieren.
Und: Individuelle Ziele sind wichtiger als gemeinsame Ziele, wenn es um Veränderung geht. Erst für mich einen Weg finden und dann schauen, ob der andere mitzieht.
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Sprecher: Markus Kästle
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
Podcast-Tipp: „Innenwelt – Der Psychologie-Podcast von WDR 5“: https://1.ard.de/innenwelt
(00:00:00) Intro
(00:02:11) Das Wort, das keiner ausspricht
(00:08:43) Zwei Körper, zwei Strategien
(00:19:21) Das Papierexperiment - und was es diesmal zeigt
(00:27:10) Schweigen als Folter, Nähe als Bedrohung
(00:48:12) Was er wirklich will - und warum er es nicht zeigt
(00:59:09) Erics Tipps
Das Wort, das keiner ausspricht
Eric macht es sofort zum Thema: Manchmal lieben sich zwei Menschen und tun einander trotzdem nicht gut. Dass er die Option Trennung früh benennt, ist kein Pessimismus – es ist ein Angebot an Ehrlichkeit, das beiden sichtlich Erleichterung bringt.
Zwei Körper, zwei Strategien
Wenn Lara sagt „Wir müssen reden”, wird es Torsten warm im Bauch. Er hat gelernt, sich zurückzuziehen. Lara hat gelernt, anzusprechen, was sie beschäftigt – auch wenn es nie wirklich etwas gelöst hat. Beide haben ihre Strategien aus dem Elternhaus mitgebracht. Beide zahlen dafür einen Preis.
Das Papierexperiment – und was es diesmal zeigt
Beide halten fest. Keiner lässt los. Eric sieht darin keine Niederlage, sondern eine wichtige Information: Diese zwei können festhalten. Auch aneinander.
Schweigen als Folter, Nähe als Bedrohung
Wenn Torsten sich vorsichtig rantastet, kommt Schweigen. Für Lara fühlt das sich an wie Folter. Für Torsten ist Laras Spannung eine permanente Bedrohung, auf die er sich körperlich vorbereitet. Beide sind dauerhaft unter Strom und verstärken genau das, was den anderen weiter wegtreibt.
Was er wirklich will – und warum er es nicht zeigt
Torsten möchte unterstützen - „zehn von zehn“. Aber er weiß nicht wie und hat Angst vor der Reaktion, wenn er es versucht. Eric zeigt: Nicht die perfekte Geste zählt. Schon das Aushalten der Reaktion ist Unterstützung.
Erics Tipps
Schutzstrategien zeigen sich bei Eskalation ist normal, auch wenn es wehtut.
Wer Emotionen zeigt, kann sie nicht zwangsläufig benennen oder regulieren.
Und: Individuelle Ziele sind wichtiger als gemeinsame Ziele, wenn es um Veränderung geht. Erst für mich einen Weg finden und dann schauen, ob der andere mitzieht.
Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie
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NDR 2
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Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff und Julia Hercka
Gäst:innen-Management: Emma Leandra Bärenz
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Sprecher: Markus Kästle
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
Podcast-Tipp: „Innenwelt – Der Psychologie-Podcast von WDR 5“: https://1.ard.de/innenwelt
(00:00:00) Intro
(00:02:11) Das Wort, das keiner ausspricht
(00:08:43) Zwei Körper, zwei Strategien
(00:19:21) Das Papierexperiment - und was es diesmal zeigt
(00:27:10) Schweigen als Folter, Nähe als Bedrohung
(00:48:12) Was er wirklich will - und warum er es nicht zeigt
(00:59:09) Erics Tipps
59 Minuten
Lotta und Konrad sind seit elf Jahren zusammen, haben drei Kinder, waren zwei Jahre in den USA – und kehren zurück in ein Leben, das sie fast vergessen hatten. Im Ausland waren sie ein eingespieltes Team. Dort gab es keine fremden Erwartungen, keine Familienlogistik, kein Funktionieren für andere. Zurück in Deutschland greift alles wieder: Lottas Rolle als älteste Schwester, die Verfügbarkeit für die Familie, der Mental Load, der sich unmerklich auf Lottas Schultern verschiebt.
Zwei Jahre autark und dann der Realitätsclash
Im Ausland war alles klarer. Jetzt ist Lotta wieder die, die sich um alle und alles kümmert – Kinder, Geschwister, Haushalt. Konrad arbeitet, kommt nach Hause, ist trotzdem nicht ganz da. Und Lotta fragt sich: Wo bin ich eigentlich noch?
Der Moment, in dem alles rauskommt
Lotta benennt, was sie so lange runtergeschluckt hat: Sie fühlt sich wie eine Alleinerziehende. Nicht gesehen. Nicht auf Augenhöhe. Eric fragt nach ihrem Bedürfnis darunter – und das ist eines, das sie schon als Kind kannte: selbstbestimmt sein.
Ein alter Vertrauensbruch, der noch immer sitzt
Eine Situation in ihrer zweiten Schwangerschaft hat Lotta nie ganz verziehen: Konrad hatte sie damals im Stich gelassen. Noch heute arbeitet dieses Erlebnis in ihr. Und Eric macht deutlich, wie sehr dieser ungelöste Schmerz ihre Entscheidungen immer noch lenkt und warum Verzeihen vor allem ihr selbst helfen würde.
Das Stroke Game: loben, gesehen werden, vertrauen
Eric lässt Lotta und Konrad einander loben: sich selbst loben und sich ein Lob erbitten. Was banal klingt, ist präzise: Konrad wünscht sich Vertrauen. Lotta ringt damit und sagt es trotzdem. Dreimal.
Erics Tipps
Selbst die bessere Partnerin, der bessere Partner werden – anstatt darauf zu warten, dass der/die andere sich verändert.
Der Weg ist das Relevante, nicht das Ziel.
Statt zurück zu wollen zum “Damals”: lieber fragen, wie eine neue Version von uns beiden aussehen könnte.
Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie
Ihr wollt euch als Paar bewerben? paartherapie@ndr.de
NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Paartherapeut: Eric Hegmann
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff und Julia Hercka
Gäst:innen-Management: Emma Leandra Bärenz
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Sprecher: Markus Kästle
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
Podcast-Tipp: „Herz ohne Filter“: https://1.ard.de/herz-ohne-filter-cp
(00:00:00) Intro
(00:01:58) Zwei Jahre autark und dann der Realitätsclash
(00:21:03) Der Moment, in dem alles rauskommt
(00:32:22) Ein alter Vertrauensbruch, der noch immer sitzt
(00:42:48) Das Stroke Game: loben, gesehen werden, vertrauen
(00:55:56) Erics Tipps
Zwei Jahre autark und dann der Realitätsclash
Im Ausland war alles klarer. Jetzt ist Lotta wieder die, die sich um alle und alles kümmert – Kinder, Geschwister, Haushalt. Konrad arbeitet, kommt nach Hause, ist trotzdem nicht ganz da. Und Lotta fragt sich: Wo bin ich eigentlich noch?
Der Moment, in dem alles rauskommt
Lotta benennt, was sie so lange runtergeschluckt hat: Sie fühlt sich wie eine Alleinerziehende. Nicht gesehen. Nicht auf Augenhöhe. Eric fragt nach ihrem Bedürfnis darunter – und das ist eines, das sie schon als Kind kannte: selbstbestimmt sein.
Ein alter Vertrauensbruch, der noch immer sitzt
Eine Situation in ihrer zweiten Schwangerschaft hat Lotta nie ganz verziehen: Konrad hatte sie damals im Stich gelassen. Noch heute arbeitet dieses Erlebnis in ihr. Und Eric macht deutlich, wie sehr dieser ungelöste Schmerz ihre Entscheidungen immer noch lenkt und warum Verzeihen vor allem ihr selbst helfen würde.
Das Stroke Game: loben, gesehen werden, vertrauen
Eric lässt Lotta und Konrad einander loben: sich selbst loben und sich ein Lob erbitten. Was banal klingt, ist präzise: Konrad wünscht sich Vertrauen. Lotta ringt damit und sagt es trotzdem. Dreimal.
Erics Tipps
Selbst die bessere Partnerin, der bessere Partner werden – anstatt darauf zu warten, dass der/die andere sich verändert.
Der Weg ist das Relevante, nicht das Ziel.
Statt zurück zu wollen zum “Damals”: lieber fragen, wie eine neue Version von uns beiden aussehen könnte.
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Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
Podcast-Tipp: „Herz ohne Filter“: https://1.ard.de/herz-ohne-filter-cp
(00:00:00) Intro
(00:01:58) Zwei Jahre autark und dann der Realitätsclash
(00:21:03) Der Moment, in dem alles rauskommt
(00:32:22) Ein alter Vertrauensbruch, der noch immer sitzt
(00:42:48) Das Stroke Game: loben, gesehen werden, vertrauen
(00:55:56) Erics Tipps
1 Stunde
Wer gibt immer nach? Wer flieht, wenn es zu viel wird? Julia und Tim kennen diese Fragen – und sich damit selbst besser, als sie dachten. Die beiden sind seit 3 Jahren zusammen, haben 4 Kinder und suchen Hilfe bei Eric Hegmann.
Das Papierexperiment
Ein Blatt Papier, fünf Minuten Zeit, eine Entscheidung: Wer lässt los? Tim gibt nach und ärgert sich sofort. Julia hält stand und kämpft gegen ihr schlechtes Gewissen. Ein kurzes Experiment, das die gesamte Beziehungsdynamik sichtbar macht.
Was den anderen nervt und warum das gar nichts Schlimmes ist
Beide kennen sich besser, als sie denken. Was Julia an Tim anstrengend findet, was Tim an Julia nervt – und was das über ihre unterschiedlichen Bedürfnisse verrät.
Patchwork, vier Kinder, kein Spielraum für Zweisamkeit
Vom Single zum Stiefvater in drei Jahren. Was diese Schnelligkeit mit einer Beziehung macht und warum Tim trotzdem nie auf gepackten Koffern saß.
Wenn die Schutzstrategie übernimmt
Julia hat sich im Januar getrennt und es zurückgenommen. Tim hat Angst, dass es wieder passiert. Eric zeigt: Nicht Julia hat Schluss gemacht, sondern ihr schützender Anteil. Der Unterschied ist klein, aber entscheidend.
Erics Tipps
Spannung aushalten trainiert das Nervensystem – genau wie einen Muskel.
Schutzstrategien von der Person trennen: Nicht du bist das Problem, sondern dein schützender Anteil war gerade Showrunner.
Und: Es gibt keinen Schalter. Wachstum in der Beziehung ist ein Prozess, kein Ziel.
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Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Sprecher: Markus Kästle
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
Podcast-Tipp: „Im Namen der Hose“ https://www.ardsounds.de/sendung/im-namen-der-hose-der-sexpodcast-von-puls/urn:ard:show:cd9e3c08f3a25efd/
(00:00:00) Intro
(00:10:07) Das Papierexperiment
(00:19:14) Was den anderen nervt und warum das gar nichts Schlimmes ist
(00:40:36) Patchwork, vier Kinder, kein Spielraum für Zweisamkeit
(00:43:55) Wenn die Schutzstrategie übernimmt
(00:56:48) Erics Tipps
Das Papierexperiment
Ein Blatt Papier, fünf Minuten Zeit, eine Entscheidung: Wer lässt los? Tim gibt nach und ärgert sich sofort. Julia hält stand und kämpft gegen ihr schlechtes Gewissen. Ein kurzes Experiment, das die gesamte Beziehungsdynamik sichtbar macht.
Was den anderen nervt und warum das gar nichts Schlimmes ist
Beide kennen sich besser, als sie denken. Was Julia an Tim anstrengend findet, was Tim an Julia nervt – und was das über ihre unterschiedlichen Bedürfnisse verrät.
Patchwork, vier Kinder, kein Spielraum für Zweisamkeit
Vom Single zum Stiefvater in drei Jahren. Was diese Schnelligkeit mit einer Beziehung macht und warum Tim trotzdem nie auf gepackten Koffern saß.
Wenn die Schutzstrategie übernimmt
Julia hat sich im Januar getrennt und es zurückgenommen. Tim hat Angst, dass es wieder passiert. Eric zeigt: Nicht Julia hat Schluss gemacht, sondern ihr schützender Anteil. Der Unterschied ist klein, aber entscheidend.
Erics Tipps
Spannung aushalten trainiert das Nervensystem – genau wie einen Muskel.
Schutzstrategien von der Person trennen: Nicht du bist das Problem, sondern dein schützender Anteil war gerade Showrunner.
Und: Es gibt keinen Schalter. Wachstum in der Beziehung ist ein Prozess, kein Ziel.
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Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff
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Produktion: Oliver Kleist
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Podcast-Tipp: „Im Namen der Hose“ https://www.ardsounds.de/sendung/im-namen-der-hose-der-sexpodcast-von-puls/urn:ard:show:cd9e3c08f3a25efd/
(00:00:00) Intro
(00:10:07) Das Papierexperiment
(00:19:14) Was den anderen nervt und warum das gar nichts Schlimmes ist
(00:40:36) Patchwork, vier Kinder, kein Spielraum für Zweisamkeit
(00:43:55) Wenn die Schutzstrategie übernimmt
(00:56:48) Erics Tipps
1 Stunde 2 Minuten
Ein geteilter Schmerz brachte Gabriele und Alex zusammen. Doch was so klingt wie das Drehbuch eines Films, ist nach stolzen 28 Jahren Ehe noch immer ihr größtes ungelöstes Thema.
Eine filmreife Kennenlerngeschichte und was sie bis heute kostet
Gabriele und Alex lernten sich unter außergewöhnlichen Umständen kennen: Ihre damaligen Partner hatten sich ineinander verliebt – und verließen beide am gleichen Tag, zur gleichen Stunde. Gabriele trägt den Vertrauensbruch von damals noch tief in sich. Ihr beschützender Anteil hat gelernt: Wer für sich einsteht, wird verlassen. Das beeinflusst bis heute ihr Reaktion in Konflikten.
Warum Commitment auch eine Last sein kann
Alex hat sich damals entschieden: Aussteigen ist keine Option. Eine starke Haltung – die seiner Frau aber unbewusst die Verantwortung überträgt, die Beziehung zu verlassen oder zu halten. Nähe, die sich wie Druck anfühlt.
Der Entdeckeranteil – und warum er kaum zu Wort kommt
Beide wünschen sich mehr Raum für sich. Aber sobald einer diesen Wunsch formuliert, greift beim anderen die Schutzstrategie. Was als Grenze gemeint ist, kommt als Drohung an.
Beziehungspause – Sehnsucht oder Flucht?
Alex möchte sechs Monate zelten, den Jakobsweg gehen, sich selbst wiederfinden. Eric stellt die Frage, die bislang niemand laut ausgesprochen hat: Ist das ein Bedürfnis nach Entdeckung – oder nach Distanz?
Erics Tipps
Eine frühe Verletzung kann eine Paardynamik über Jahrzehnte prägen.
Gerade in einer Langzeitbeziehung kann Stillstand nicht die Lösung sein.
Und: Nur Nähe schafft Nähe. Distanz schafft Distanz.
Alle Folgen und Infos: https://www.ndr.de/paartherapie
Ihr erreicht uns per Mail an: paartherapie@ndr.de
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Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
Podcast-Tipp: „Die Lösung“ https://1.ard.de/die-loesung?at
(00:00:00) Intro
(00:02:57) Eine filmreife Kennlerngeschichte und was sie bis heute kostet
(00:12:35) Warum Commitment auch eine Last sein kann
(00:20:18) Der Entdeckeranteil - und warum er kaum zu Wort kommt
(00:57:44) Beziehungspause - Sehnsucht oder Flucht?
(01:00:00) Erics Tipps
Eine filmreife Kennenlerngeschichte und was sie bis heute kostet
Gabriele und Alex lernten sich unter außergewöhnlichen Umständen kennen: Ihre damaligen Partner hatten sich ineinander verliebt – und verließen beide am gleichen Tag, zur gleichen Stunde. Gabriele trägt den Vertrauensbruch von damals noch tief in sich. Ihr beschützender Anteil hat gelernt: Wer für sich einsteht, wird verlassen. Das beeinflusst bis heute ihr Reaktion in Konflikten.
Warum Commitment auch eine Last sein kann
Alex hat sich damals entschieden: Aussteigen ist keine Option. Eine starke Haltung – die seiner Frau aber unbewusst die Verantwortung überträgt, die Beziehung zu verlassen oder zu halten. Nähe, die sich wie Druck anfühlt.
Der Entdeckeranteil – und warum er kaum zu Wort kommt
Beide wünschen sich mehr Raum für sich. Aber sobald einer diesen Wunsch formuliert, greift beim anderen die Schutzstrategie. Was als Grenze gemeint ist, kommt als Drohung an.
Beziehungspause – Sehnsucht oder Flucht?
Alex möchte sechs Monate zelten, den Jakobsweg gehen, sich selbst wiederfinden. Eric stellt die Frage, die bislang niemand laut ausgesprochen hat: Ist das ein Bedürfnis nach Entdeckung – oder nach Distanz?
Erics Tipps
Eine frühe Verletzung kann eine Paardynamik über Jahrzehnte prägen.
Gerade in einer Langzeitbeziehung kann Stillstand nicht die Lösung sein.
Und: Nur Nähe schafft Nähe. Distanz schafft Distanz.
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(00:00:00) Intro
(00:02:57) Eine filmreife Kennlerngeschichte und was sie bis heute kostet
(00:12:35) Warum Commitment auch eine Last sein kann
(00:20:18) Der Entdeckeranteil - und warum er kaum zu Wort kommt
(00:57:44) Beziehungspause - Sehnsucht oder Flucht?
(01:00:00) Erics Tipps
1 Stunde 2 Minuten
Tatjana und Simon wollten frei sein und haben sich dabei fast verloren. Zu zweit und doch zerrissen: Was passiert, wenn zwei Menschen mit dem besten Willen ein Experiment starten, für das sie innerlich noch gar nicht bereit sind?
Der Streit ums Aufräumen und was wirklich dahintersteckt
Tatjana und Simon kommen wegen Haushaltsstreitereien und ungerechter Aufgabenverteilung zu Paartherapeut Eric Hegmann. Doch hinter dem Alltags-Zoff steckt ein tieferes Thema: Wie viel Freiheit darf ich in einer Beziehung haben – und wie viel Sicherheit brauche ich?
Vom Kennenlernen zur offenen Beziehung
Die beiden haben ihre Beziehung von Anfang an offen gestaltet. Was als mutiges Experiment begann, hat tiefe Verletzungen hinterlassen. Eifersucht, ungeklärte Erwartungen und grundverschiedene Vorstellungen davon, was „offen" bedeutet, haben sich über Jahre angestaut.
Das offene Beziehungsmodell verursacht Verletzungen
Eric zeigt, wie beide immer wieder in dieselbe Falle tappen: Statt Verletzlichkeit kommen Argumente und Gegenvorwürfe. Was wirklich hilft, ist die eigene Ambivalenz offen zu teilen – ehrlich sagen, was einen zerreißt, statt so zu tun, als hätte man alles im Griff.
Erics Ratschläge
Das Bedürfnis nach Lebendigkeit und Selbstbestimmung braucht es in Beziehungen.
Wer seine Ambivalenz für sich behält, schützt sich kurzfristig und schadet sich langfristig.
Erst kommt die Verbindung, dann die Lösung.
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Podcast-Tipp: Liebt euch! https://kurz.sr.de/liebteuch?cp=pt
(00:00:00) Intro
(00:03:00) Der Streit ums Aufräumen und was wirklich dahintersteckt
(00:22:00) Vom Kennenlernen zur offenen Beziehung
(00:38:30) Das offene Beziehungsmodell verursacht Verletzungen
(00:59:30) Erics Ratschläge
Der Streit ums Aufräumen und was wirklich dahintersteckt
Tatjana und Simon kommen wegen Haushaltsstreitereien und ungerechter Aufgabenverteilung zu Paartherapeut Eric Hegmann. Doch hinter dem Alltags-Zoff steckt ein tieferes Thema: Wie viel Freiheit darf ich in einer Beziehung haben – und wie viel Sicherheit brauche ich?
Vom Kennenlernen zur offenen Beziehung
Die beiden haben ihre Beziehung von Anfang an offen gestaltet. Was als mutiges Experiment begann, hat tiefe Verletzungen hinterlassen. Eifersucht, ungeklärte Erwartungen und grundverschiedene Vorstellungen davon, was „offen" bedeutet, haben sich über Jahre angestaut.
Das offene Beziehungsmodell verursacht Verletzungen
Eric zeigt, wie beide immer wieder in dieselbe Falle tappen: Statt Verletzlichkeit kommen Argumente und Gegenvorwürfe. Was wirklich hilft, ist die eigene Ambivalenz offen zu teilen – ehrlich sagen, was einen zerreißt, statt so zu tun, als hätte man alles im Griff.
Erics Ratschläge
Das Bedürfnis nach Lebendigkeit und Selbstbestimmung braucht es in Beziehungen.
Wer seine Ambivalenz für sich behält, schützt sich kurzfristig und schadet sich langfristig.
Erst kommt die Verbindung, dann die Lösung.
Alle Folgen und Infos: https://www.ndr.de/paartherapie
Ihr erreicht uns per Mail an: paartherapie@ndr.de
NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
Podcast-Tipp: Liebt euch! https://kurz.sr.de/liebteuch?cp=pt
(00:00:00) Intro
(00:03:00) Der Streit ums Aufräumen und was wirklich dahintersteckt
(00:22:00) Vom Kennenlernen zur offenen Beziehung
(00:38:30) Das offene Beziehungsmodell verursacht Verletzungen
(00:59:30) Erics Ratschläge
2 Minuten
Ab dem 29. Mai startet „Die Paartherapie“ mit Eric Hegmann und neuen Paaren in eine weitere Staffel. In ARD Sounds und überall, wo es Podcasts gibt.
36 Minuten
Heute veröffentlichen wir eine Sonderfolge von „Die Paartherapie“ zum Fall Fernandes, der aktuell für große Aufmerksamkeit sorgt: Gemeinsam mit Paartherapeut Eric Hegmann und Psychologin Prof. Dr. Judith Iffland analysiert Host Maria Richter die Vorwürfe, die Collien Fernandes gegen ihren Ehemann erhebt. Dieser bestreitet die Vorwürfe über seinen Anwalt. Im Fokus stehen die psychologischen Dynamiken hinter Beziehungskonflikten und mögliche Eskalationsstufen. Diese Sonderfolge ordnet ein, stellt Fragen zu Deepfakes und KI und bietet eine fachliche Perspektive.
Unser Gast Prof. Dr. Judith Iffland kann als Fachpsychologin der Rechtspsychologie einschätzen, warum Männer ihre Partnerinnen sexuell ausbeuten. Sie erforscht deren Motive, erstellt Gutachten und Kriminalprognosen von Sexual- und Gewaltstraftätern mit Fokus auf die Schuldfähigkeit und Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen. Außerdem war sie jahrelang am Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig und promovierte zum Thema „Partnerschaften von Sexualstraftätern“.
Alle Folgen und Infos: https://www.ndr.de/paartherapie
NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Paartherapeut: Eric Hegmann
Als Gast: Prof. Dr. Judith Iffland
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
(00:00:00) Intro
(00:01:04) Deepfakes im Zusammenhang mit digitaler Gewalt
(00:04:05) Sexualisierte Gewalt in Beziehungen – Warum sind oft Männer die Täter?
(00:11:04) Warum werden Männer zu Tätern?
(00:19:22) Kann ein Consent im Sinne von „Ja heißt Ja“ eine Lösung sein?
(00:23:31) Inwiefern spielen Soziale Medien in Zusammenhang mit Frauenfeindlichkeit eine Rolle?
(00:24:16) Was können von Gewalt betroffene Frauen tun?
(00:25:53) Die Bedeutung von männlichen Rollenvorbildern
(00:29:16) Wie kann der Paartherapeut einen Täter erkennen? Was sind Alarmsignale?
Unser Gast Prof. Dr. Judith Iffland kann als Fachpsychologin der Rechtspsychologie einschätzen, warum Männer ihre Partnerinnen sexuell ausbeuten. Sie erforscht deren Motive, erstellt Gutachten und Kriminalprognosen von Sexual- und Gewaltstraftätern mit Fokus auf die Schuldfähigkeit und Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen. Außerdem war sie jahrelang am Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig und promovierte zum Thema „Partnerschaften von Sexualstraftätern“.
Alle Folgen und Infos: https://www.ndr.de/paartherapie
NDR 2
Host und Autorin: Maria Richter
Paartherapeut: Eric Hegmann
Als Gast: Prof. Dr. Judith Iffland
Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch
Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick
Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff
Sound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music
Produktion: Oliver Kleist
Redaktion: Sascha Sommer
(00:00:00) Intro
(00:01:04) Deepfakes im Zusammenhang mit digitaler Gewalt
(00:04:05) Sexualisierte Gewalt in Beziehungen – Warum sind oft Männer die Täter?
(00:11:04) Warum werden Männer zu Tätern?
(00:19:22) Kann ein Consent im Sinne von „Ja heißt Ja“ eine Lösung sein?
(00:23:31) Inwiefern spielen Soziale Medien in Zusammenhang mit Frauenfeindlichkeit eine Rolle?
(00:24:16) Was können von Gewalt betroffene Frauen tun?
(00:25:53) Die Bedeutung von männlichen Rollenvorbildern
(00:29:16) Wie kann der Paartherapeut einen Täter erkennen? Was sind Alarmsignale?