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Stärke beginnt im Kopf Archiv

152 Episoden
27 Minuten
Ein weiteres Jahr ist vergangen – mittlerweile unser zweites Podcast-Jahr! Die Zeit vergeht manchmal wie im Flug, und allzu oft vergisst man, die eigenen Erfolge und die vielen positiven Momente zu würdigen, die das Jahr entscheidend geprägt haben. Eine ausführliche Jahresreflexion hilft dabei, das vergangene Jahr bewusster wahrzunehmen, zu analysieren, was gut gelaufen ist und was weniger, und Ziele neu zu bewerten oder anzupassen.

In unserer heutigen Jahresabschlussfolge teilen wir einige unserer Erfolge mit Euch und geben Einblicke in die Erfolgsgeschichten unseres Podcast-Projekts und von Spomind insgesamt. Wir möchten Euch dazu inspirieren, Euer eigenes Jahr zu reflektieren, die kleinen und großen Momente zu schätzen und voller Dankbarkeit und Zuversicht ins neue Jahr zu starten. Hierzu empfehlen wir Euch auch noch einmal die Folge 32 des letzten Jahres, hier stellen wir unsere Übung zum Thema Jahresreflexion genau vor.

Ein herzliches Dankeschön an Euch, liebe Hörer:innen, für Eure Treue und Unterstützung!
1 Stunde 1 Minute
Sind Höchstleistungen im Sport nur durch Druck und Antrieb möglich? Steht ein menschlicher Umgang solchen Leistungen im Weg – oder ist es vielleicht genau umgekehrt?

Unser heutiger Gast, Malte Boven, bringt 20 Jahre Erfahrung als Trainer in Jugendleistungszentren mit. Für ihn steht fest: Im Spannungsfeld zwischen Leistung und Menschlichkeit geht es nicht um ein „entweder-oder“, sondern um ein „sowohl-als-auch“. Das richtige Verhältnis zwischen beiden Ansätzen ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg – nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig, getragen von einem positiven Mindset.

Der rein auf Konkurrenz ausgerichtete Gedanke tritt dabei in den Hintergrund. An seine Stelle rückt die Idee der „Kooperenz“: Im Wettkampf will zwar jeder gewinnen, doch wahre Höchstleistungen entstehen durch inspirierende Konkurrenz, die alle Beteiligten voranbringt. Ein fairer Umgang mit Sieg und Niederlage ist dabei essenziell. So wird Sport zur Lebensschule für soziale Kompetenz.

Außerdem sprechen wir darüber, welche Ansätze in anderen Ländern, insbesondere in Spanien, in der Jugendförderung erfolgreicher sind, was wir davon lernen können und welche Hindernisse es in Deutschland gibt.

Heute ist Malte als Sportlehrer tätig. Wir diskutieren die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen seiner früheren Tätigkeit als Trainer und seiner heutigen Arbeit. Was können beide Berufsfelder voneinander lernen? Und was können wir Erwachsene uns von Kindern abschauen?
1 Stunde 11 Minuten
Heute haben wir Damir Dugandzic, den sportlichen Leiter des DFB-Talentförderprogramms, zu Gast. Er berichtet darüber, wie sich die Nachwuchssichtung und -förderung in den letzten 20 Jahren verändert hat – in einer Zeit, in der ein riesiger Pool talentierter Nachwuchsspieler:innen bereitsteht. Doch was entscheidet darüber, wer den Sprung zu den Profis schafft? Welche Faktoren sind entscheidend, und wie schwierig ist es, diese frühzeitig zu erkennen?

Offensichtliche Fähigkeiten wie Technik und Athletik sind wichtig, aber oft nicht ausreichend. Auch scheinbar unscheinbare Eigenschaften wie Teamgeist, Spielintelligenz und mentale Stärke können den Unterschied machen. Letztlich ist es immer ein Zusammenspiel aus individueller Förderung, sorgfältiger Beobachtung – und manchmal auch einfach Glück oder Pech in Schlüsselmomenten.

Außerdem beleuchten wir, wie ein erfolgreiches Trainerteam aufgebaut sein sollte und welche Qualitäten Trainer:innen in der Talentförderung mitbringen müssen. Dabei geht es um den Balanceakt zwischen Teambuilding und individueller Förderung: Wie geht man mit der Dynamik zwischen Stammspielern und Auswechselspielern um? Wie viele Stars kann ein Team vertragen? Und wie wichtig ist die Selbsteinschätzung eines Talents im Vergleich zur Einschätzung des Coaches?

Eine Frage an euch: Was glaubt ihr, welche Rolle das Schlagwort „TINDER“ in diesem Kontext spielen könnte? ;)
41 Minuten
Wer erinnert sich nicht an die Bundesjugendspiele, das alljährliche Sportfest der Schulzeit? Für manche Kinder ein Highlight, für andere ein Tag voller Frustration. Während die einen in der Leichtathletik aufblühen, sich sportlich beweisen und stolz ihre Urkunde entgegennehmen, bleibt für andere vor allem eines: das Gefühl, nicht mithalten zu können.

Die sportlichen Kinder profitieren, wachsen vielleicht sogar an der Herausforderung. Aber was ist mit den unsportlicheren Kindern? Jenen, die ohnehin schon wenig Bewegung im Alltag haben und durch solche Events oft noch weiter demotiviert werden? Sollte nicht gerade eine schulische Veranstaltung allen Schüler:innen Lust auf Sport machen und für Bewegung begeistern?

Die Frage drängt sich auf: Sind die Bundesjugendspiele ein veraltetes Konzept, das eine grundsätzliche Überarbeitung benötigt? Wie könnte man den Tag so gestalten, dass sein großes Potenzial – Motivation, Teamgeist und Freude an Bewegung – auch wirklich für alle Kinder zugänglich wird?

In dieser Episode diskutieren wir diese Fragen aus sportpsychologischer, elterlich pädagogischer und persönlicher Perspektive – mit Blick auf kindliche Erfahrungen, die zwar lange zurückliegen, aber dennoch nachhallen.
58 Minuten
Die datengestützte Spielanalyse hat im Fußball in den letzten Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. Ob im Spielerscouting oder der Spielvorbereitung – immer häufiger greifen Vereine auf Videoanalysen und detaillierte Zahlen zurück. Doch wie arbeiten Fachleute in diesem Bereich mit Trainer:innen und Spieler:innen zusammen? Welchen konkreten Mehrwert bieten sie im Team- und Individualkontext, und wie sichtbar ist der Einfluss von Datenanalysen im täglichen Spielbetrieb? Sind die Potenziale im Fußball bereits ausgeschöpft, oder gibt es noch ungenutzte Möglichkeiten – insbesondere im Vergleich zu anderen Sportarten?

Heute haben wir Daniel „Acki“ Ackermann zu Gast. Nach 14 Jahren Erfahrung bei Top-Clubs wie RB Leipzig und Borussia Dortmund ist er inzwischen selbstständig tätig. Er gibt spannende Einblicke in seine tägliche Arbeit, spricht über die Herausforderungen und Erfolgserlebnisse seiner Karriere als Datenanalyst und beantwortet unsere Fragen rund um die Chancen und Grenzen der Datenanalyse im Fußball.
39 Minuten
Die Diskussion über Schiedsrichter und ihre Rolle im Fußball scheint so alt zu sein wie der Sport selbst. Regeländerungen und Innovationen wie der VAR prägen den Sport fortlaufend – sie lösen Probleme, schaffen aber auch neue Herausforderungen. Doch wie steht es eigentlich um den Fairplay-Gedanken? Sollten nicht alle Beteiligten daran interessiert sein, lange Unterbrechungen durch Videobeweise und negative Effekte durch unsportliches Verhalten so gering wie möglich zu halten? Schließlich lebt der Sport – ob als Aktiver oder als Fan – von seiner Integrität und Authentizität.

Ein Blick auf andere Sportarten kann hier spannend sein: Im Ultimate Frisbee gibt es weltweit keine Schiedsrichter. Die Athlet:innen klären strittige Situationen eigenständig und setzen damit auf Selbstverantwortung. Auch im Golf haben die Spieler:innen eine hohe Eigenverantwortung; unabhängige Referees beaufsichtigen das Spiel nur am Rande. Und im Extremsport ist es oft kaum möglich, einen neutralen Beobachter einzusetzen – oft ist die Gefahr für die Sportler:innen selbst bereits hoch genug.

Aber lässt sich etwas davon auf Sportarten wie den Fußball übertragen? Über Chancen und Risiken nachzudenken, lohnt sich allemal, genau das machen wir in der heutigen Podcast-Episode.
18 Minuten
Wie gehst du mit Fehlern um? Lassen sie dich straucheln, oder nutzt du sie als Chance für persönliches Wachstum? Kritisierst du Teammitglieder und Kolleg:innen

sachlich, oder wirst du dabei vielleicht emotional, was Verunsicherung schaffen kann? Unterstützt du sie aktiv dabei, an ihren Schwächen zu arbeiten, um ähnliche Fehler zukünftig proaktiv zu vermeiden? Eine konstruktive Fehlerkultur ist der Schlüssel zu einem wertschätzenden Miteinander und stärkt das Vertrauen sowie die Sicherheit aller Beteiligten. In dieser Podcast-Folge stellt dir Phil praktische Werkzeuge vor, die dir helfen, diesen Aspekt gewinnbringend zu betrachten und in deine Arbeit zu integrieren." 
35 Minuten
Die Schlagworte Mentale Gesundheit, Burnout und Depression sind in unserer Gesellschaft mittlerweile viel diskutierte und anerkannte Probleme, die auch vor dem Profisport nicht haltmachen. Statistiken zeigen, dass im Profisport genauso viele Menschen an psychischen Symptomen leiden wie in der allgemeinen Bevölkerung. Doch in diesem Bereich wird weiterhin ungern offen darüber gesprochen – der makellose Heldenstatus unserer Athlet:innen soll offenbar unangetastet bleiben. 

Zum Abschluss unseres Themenmonats zur mentalen Gesundheit werfen wir heute einen Blick darauf, wie wir gesellschaftlich umdenken müssen, um das Thema präventiv anzugehen, statt es erst dann zu behandeln, wenn es bereits „zu spät“ ist. Ein ganzheitlicher Ansatz, der Körper und Geist integriert, sowie die Förderung von Selbstwirksamkeit und Selbstbestimmung, können entscheidende Faktoren sein. Zahlreiche progressive Studien und Konzepte bieten bereits vielversprechende Lösungsansätze. 
1 Stunde 20 Minuten
„Du bist, was du isst!“ Dieser abgedroschene Spruch, der bereits von Fastfood-Ketten verwendet wurde, birgt vielleicht mehr Wahrheit, als man denkt. Unsere Ernährung beeinflusst viele Faktoren, die entscheidend für unser Wohlbefinden und unsere mentale Gesundheit sind. Dabei geht es nicht nur um den Nährstoffgehalt der Lebensmittel, sondern auch um Unverträglichkeiten, die individuell richtige Menge, den optimalen Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme und nicht zuletzt eine gesunde Einstellung zum Essen.

Über den Zusammenhang zwischen Ernährung und mentaler Gesundheit sprechen wir heute mit Ernährungswissenschaftler Mario Ost. Er forscht und arbeitet an maßgeschneiderten Ernährungskonzepten, vor allem für den Jugendleistungssport, und kritisiert vor allem die mangelhafte Ernährungsbildung an Schulen. Er fordert, dass Schulen den Schüler:innen das notwendige Wissen vermitteln, wie man sich im Alltag gesund und ausgewogen ernährt. Auch Vereine und Trainer:innen sieht er in der Pflicht, dieses Wissen zu festigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt für ihn: Eine gesunde Ernährung sollte keinen starren Regeln folgen. Sobald die Ernährung dogmatisch und von Verboten geprägt ist, kann das zu mentalem Stress führen – was langfristig kontraproduktiv ist. Ost betont, dass Essen auch Freude bereiten muss. Jede Mahlzeit ist eine Investition in Körper und Geist, gelegentliche Ausnahmen sind völlig in Ordnung, letztlich ist das Bewusstsein über gesunde Ernährung jedoch unverzichtbar.
44 Minuten
Mentales Training und psychologische Betreuung gewinnen sowohl im Leistungs- als auch im Breitensport zunehmend an Bedeutung. Dieser Faktor ist nicht nur für die Athlet:innen, sondern auch für die Trainer:innen selbst entscheidend: Mentale Unterstützung hilft ihnen, ihre eigene psychische Fitness zu bewahren und lehrt sie gleichzeitig, empathischer und damit effizienter zu trainieren.

In der Fortsetzung unseres Gesprächs mit den Psychologieprofessoren Dr. René Paasch und Dr. Sven Sohr beleuchten wir unterschiedliche Trainertypen und deren Einfluss auf die heutige Sportlandschaft. Coaches prägen ihre Schützlinge oft nachhaltig und fungieren als wichtige Vorbilder. Daher ist es essenziell, dass sie über ausgeprägte Führungskompetenzen verfügen, um die Teammitglieder zu verbinden und zu optimalen Ergebnissen zu führen.

Eine kontinuierliche Begleitung durch psychologisches Fachpersonal sowie eine langfristige, bodenständige Strategie des Vereins sind dabei entscheidend. Unsere Gäste betonen: ‚Die Investition in den Menschen selbst kann ein Gamechanger sein, und Kommunikation ist der mächtigste Hebel für gemeinsamen Erfolg.‘
52 Minuten
Die Rolle und Relevanz von psychologischem Fachpersonal im Leistungssport wird weiterhin unterschiedlich bewertet. Während einige Vereine bereits auf fest integrierte Mentalcoaches setzen, die das Trainerteam ergänzen, bieten andere lediglich optionale Angebote an oder betrachten das Thema mentale Gesundheit als nebensächlich für den sportlichen Erfolg.

Heute sprechen wir mit Dr. René Paasch und Dr. Sven Sohr, beide Professoren für Psychologie und Hosts des Sportpsychologie-Podcasts „Back to the Future“, über dieses Thema. Sie vertreten einen humanistischen Ansatz im Sport und sehen die mentale Komponente als Schlüsselfaktor für langfristigen Erfolg, sowohl im Profi- als auch im Breitensport.

René und Sven kritisieren insbesondere, dass zu wenige Vereine psychologisches Fachpersonal in ihre Strukturen integrieren. Wenn es überhaupt vorhanden ist, ist es häufig kaum Teil des Teams und arbeitet kaum sichtbar im Hintergrund. Dadurch erhält dieser Bereich wenig Anerkennung, und wertvolle Potenziale bleiben ungenutzt. Für beide steht fest: Nur mit einem gesunden und starken Mindset können Athlet:innen ihre körperlichen und technischen Fähigkeiten voll ausschöpfen. Empathische Kommunikation bildet dabei das Fundament jeder erfolgreichen Unternehmung.
51 Minuten
„Du hast doch jahrelang Psychologie studiert – wozu brauchst Du jetzt einen Mentalcoach? Kannst Du das nicht alleine bewältigen?“

Diese provokante Frage stellt sich manche Absolvent:in unterschiedlicher Fachrichtungen in Bezug auf ihre eigene Expertise. Was bringt das jahrelange Studium, wenn man am Ende doch fremde Unterstützung in Anspruch nimmt?

Gerade im Leistungssport ist der psychologische und mentale Aspekt entscheidend. Theoretisch mag das Handwerkszeug zur Selbsthilfe vorhanden sein, aber nur wenige sind in der Lage, es konsequent auf sich selbst anzuwenden. In der heutigen Episode beleuchten wir dieses Thema anhand der Sprinterin Gina Lückenkemper, Absolventin der Wirtschaftspsychologie, die sich während der Olympischen Spiele in Paris zum mentalen Druck äußerte. Die Wettkämpfe in Paris zogen große Menschenmengen an, eine ungewohnte Situation für viele Athlet:innen. Lückenkemper arbeitete in diesem Zusammenhang eng mit einem Mentalcoach zusammen, um dem Druck standzuhalten.
54 Minuten
Als Nachwuchs-Leistungstrainer bei Bayer 04 Leverkusen betreut Pablo Oehl zahlreiche Talente und Hoffnungsträger der deutschen Leichtathletik. Seine Arbeit ist anspruchsvoll, zeitintensiv und vor allem eine unverzichtbare Säule der Förderung des deutschen Spitzensports. Im Gespräch thematisieren wir den kontinuierlichen Rückgang ehrenamtlicher Coaches und die oft fehlende Wertschätzung gegenüber der professionellen Trainertätigkeit in der Gesellschaft. Neben seiner Leidenschaft für den Sport teilt Pablo wertvolle Erfahrungen aus Coaching- und Mentoring-Programmen. Wir sprechen darüber, worauf es im Jugendtraining und in den unterschiedlichen Entwicklungsphasen junger Athlet:innen ankommt und wie Vorbilder unterstützend wirken können, ohne dabei übermäßigen Druck aufzubauen. 
1 Stunde 16 Minuten
Um im Fußball herausragend wahrgenommen zu werden und den Sprung in den Profisport zu schaffen, bedarf es zunächst einer exzellenten Ballbeherrschung. Talent und körperliche Fitness sind dabei unverzichtbare Voraussetzungen. Doch ist das genug? Welche Bedeutung haben Persönlichkeit und mentale Stärke auf diesem Weg, und wie wichtig sind diese Faktoren beim Scouting von Fußballnachwuchs?

Eines steht fest: Man muss zu den Besten seines Jahrgangs gehören, um überhaupt erst einmal den Übergang vom Jugend- in den Übergangsbereich zum Profisport zu schaffen. In dieser Phase wird es zunehmend schwieriger, sich zu behaupten und gegen die Konkurrenz durchzusetzen, um das Ziel Fußballprofi zu erreichen.

In der heutigen Episode stellt Euch Benjamin die Ergebnisse seiner wissenschaftlichen Masterarbeit vor, die sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzt. Dabei gibt es spannende Erkenntnisse darüber, welche Qualitäten zu welchem Zeitpunkt besonders gefragt sind und wie sich diese am besten kombinieren lassen.
48 Minuten
12 Mal Gold, 13 Mal Silber und 8 Mal Bronze – Platz 10 in der Nationenwertung der Olympischen Spiele für Deutschland. Wie so oft gab es auch diesmal positive Überraschungen und große Erfolge, die sportlichen Enttäuschungen gegenüberstehen. Statistisch gesehen war dies jedoch die erfolgloseste Olympiade in der Geschichte von Team Deutschland.

Doch was sind die Gründe dafür? Wo könnte es Verbesserungspotenzial geben, insbesondere im mentalen Bereich? Und vor allem, was können unsere Athlet:innen und wir als Gesellschaft Positives aus diesem Wettkampf und Großereignis mitnehmen?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unserer heutigen Episode. Wir haben für Euch die Wettkämpfe fleißig und intensiv verfolgt – Benni von zu Hause am Fernseher, Phil live vor Ort in Paris – und werfen heute einen Blick zurück
Stärke beginnt im Kopf

Stärke beginnt im Kopf

Spomind - Persönlichkeitsentwicklung im Sport