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Beim ersten Hahnenschrei Archiv

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„Mit der Geburt Christi“, heißt es, „verhielt es sich also. Als seine Mutter Maria mit Joseph verlobt war, fand es sich, ehe sie zusammenkamen, dass sie vom Hl. Geiste empfangen hatte. Joseph aber, ihr Mann, gedachte, da er gerecht war und sie nicht ins Gerede bringen wollte, sie heimlich zu entlassen“. Wie ist denn der gerecht, der glaubte, über die Schwangerschaft seiner Braut keine Untersuchung anstellen zu sollen, der nicht nachforschte nach der Ursache der eingetretenen Schande, der die Ehre des Ehebettes nicht rächt, sondern preisgibt? „Er gedachte, sie heimlich zu entlassen.“ Ein solches Verhalten scheint mehr einem liebenden als einem gerechten Manne zu ziemen; doch so urteilt der Mensch, aber nicht Gott. Vor Gott gilt keine Liebe ohne Gerechtigkeit und keine Gerechtigkeit ohne Liebe; nach himmlischer Auffassung gibt es keine Rechtlichkeit ohne Güte und keine Güte ohne Rechtlichkeit. Sobald man diese Tugenden voneinander trennt, verfallen beide; Rechtlichkeit ohne Güte ist Rohheit und Gerechtigkeit ohne Liebe Grausamkeit.
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Du glaubst, dass man sich vor den Halbchristen hüten muss und behauptest, dass wir das seien; wir dagegen hüten uns vor den Pseudochristen und zeigen, dass ihr das seid. Was nämlich nur zur Hälfte da ist, ist zwar in bestimmter Hinsicht unvollständig, doch in keiner Weise verfälscht. Was heißt das für uns? Wenn beim Glauben jener, die ihr zu umschlingen sucht, etwas noch nicht vorhanden ist, muss man etwa deswegen das niederreißen, was bei ihnen vorhanden ist, und nicht vielmehr das, was noch fehlt, hinzufügen? So wie es auch der Apostel sagte, als er zu Menschen, die noch unvollkommen waren, sprach: Indem ich mich freue und euren Lebenswandel sehe und das, was eurem Glauben in Christus noch fehlt. Er sah da natürlich eine Art geistiges Gebäude, so wie er an anderer Stelle sagt: Ihr seid Gottes Bauwerk. Und in diesem Bauwerk sah er beides: etwas, worüber er sich freute, und etwas, was ihn herausforderte. Er freute sich darüber, was er schon erbaut sah, es forderte ihn heraus, wo er erkannte, dass noch weiter zu bauen war, bis die Spitze der Vollkommenheit erreicht war.
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Wie sollen wir also die Wunder des Hl. Geistes verstehen? Dadurch, dass der Evangelist den Urheber des Wunders nennt, entzog er sich eben allen Einwänden und lästigen Fragen. Er sagt damit gleichsam: Ich weiß selber nicht mehr, als dass das, was geschehen ist, durch den Hl. Geist geschehen ist. Dadurch mögen auch diejenigen beschämt werden, welche die himmlische Geburt grübelnd erforschen wollen. Wenn schon diese Geburt, die doch tausend Zeugen hat, die vor so langen Zeiten vorherverkündet wurde, deren Frucht man sehen und betasten konnte, wenn schon diese niemand erklären kann, welches Übermaß von Torheit beweisen dann diejenigen, die jene unaussprechliche Geburt ergrübeln und fürwitzig erforschen wollen? Nicht einmal Gabriel, so wenig wie Matthäus, konnten uns mehr sagen, als dass diese vom Hl. Geist bewirkt wurde. Das Wie? aber und die nähere Art und Weise hat keiner von beiden erklärt, und sie konnten es auch nicht. Glaube auch nicht, du habest alles erfahren, wenn du hörst, die Empfängnis komme vom Hl. Geist. Auch so wissen wir noch gar vieles nicht. Zum Beispiel, wie es möglich ist, dass der Unendlich vom Mutterschoß umschlossen wird; wie der, der alles in sich begreift, im Schoße einer Frau getragen werden kann; wie eine Jungfrau gebären und doch Jungfrau bleiben kann? Ja, sage mir doch, wie hat der Hl. Geist jenen Tempel gebildet? Warum hat er nicht den ganzen Leib durch den Mutterschoß bilden lassen, sondern nur einen Teil, der dann größer wurde und sich weiter ausbildete?
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Bei der Geburt des Sohnes entstand rauschender Jubel in Bethlehem; denn Engel schwebten dort herab und sangen Loblieder, und ihre Stimmen waren wie mächtiger Donner. Bei dieser Stimme des Preises kamen die Schweigenden und verherrlichten den Sohn: „Gepriesen sei das Kind, wodurch Eva und Adam verjüngt wurden!“ Die Hirten kamen auch und brachten der Herde beste Gaben, süße Milch und reines Fleisch, nebst dem schönen S. 31 Lobgesang. Mit kluger Unterscheidung gaben sie das Fleisch dem Joseph, Marien die Milch und dem Sohne den Lobgesang. Ihm brachten sie auch ein säugend Lamm als dem Osterlamm, ein erstgebornes dem Erstgebornen, ein Opfer dem Opfer, ein zeitliches Lamm dem wahren Lamme. Holdselig war der Anblick, wie das Lamm dem Lamme dargebracht wurde. Das Lamm blökte, als es vor den Erstgebornen gebracht ward! Lob brachte es so dem Lamme dar, welches gekommen war und die Schafe und Stiere von Opferungen befreite; dem Osterlamme, welches das Osterfest des Sohns überlieferte und mit sich herbeiführte.
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Solcherlei sprach ich, ich weiß nicht was alles: in meiner Aufregung riss ich mich von ihm los, während er wie angedonnert mich anstarrte und schwieg. Das war nicht meine gewohnte Sprache; mehr als die Worte, die ich ausstieß, verrieten Stirne, Wangen, Augen, Gesichtsfarbe und Ton meiner Stimme meine Gemütsverfassung. Ein Gärtchen stieß an unsere Wohnung, das wir wie das ganze Haus benützten; denn der Wirt, unser Hausherr, wohnte nicht dort. Dorthin hatte mich der Aufruhr in meiner Brust fortgerissen; dort konnte niemand den heißen Streit hindern, den ich mit mir begonnen hatte, bis er der Ausgang nehme, den du wusstest, ich aber nicht. Allein mich hatte ein heilsamer Wahnsinn erfasst, und ich erstarb zum Leben; ich wusste, wieviel Böses an mir war, nicht aber, welchen Wert ich binnen kurzem erhalten sollte. Ich ging also in den Garten, und Alyplus folgte mir auf dem Fuße.
5 Minuten
Wenn wir nach dem Ausspruch der himmlischen Wahrheit über jedes Wort, das wir unnütz reden, Rechenschaft zu geben haben; oder wenn jeder Knecht, falls er die ihm anvertrauten Talente der geistlichen Gnade, die doch zum Zweck der Mehrung durch Zinszuwachs auf dem Geldmarkt anzulegen waren, sei es nach Art eines ängstlichen Wucherers, sei es nach Art eines geizigen Besitzers, in sein Erdreich vergräbt, bei der Rückkehr des Herrn nicht in geringe Ungnade fällt, muß sich uns mit Recht, da uns trotz der schwachen Begabung die strengste Pflicht zur Nutzbarmachung der anvertrauten Aussprüche Gottes im Herzen des Volkes obliegt, die Besorgnis aufdrängen, es möchte auch von unserem Predigtworte Zinsertrag gefordert werden, umso mehr, als der Herr von uns nur das Mühen, nicht den Erfolg verlangt. Daraus reifte denn der Gedanke zu einer schriftlichen Abhandlung. Ist doch das gesprochene Wort mehr als das geschriebene der Gefahr der Beschämung ausgesetzt: das Papier errötet nicht.
4 Minuten
Wie bei den Verordnungen der Ärzte, wenn glücklich und kunstgerecht getroffen, deren Nutzen meist erst nach dem Versuch sich zu zeigen pflegt, so offenbart sich bei den geistlichen Ermahnungen deren Weisheit und Ersprießlichkeit zur Besserung des Lebens und zur Vervollkommnung ihrer Befolger erst recht dann, wenn die Lehren den bestätigenden Erfolg haben. Hören wir auf die Sprüche, die ausdrücklich sagen: „Der Zorn stürzt auch die Klugen ins Verderben.“ Hören wir sodann die Ermahnungen des Apostels: „Aller Zorn und Grimm und alles Geschrei werden entfernt aus euch samt aller Bosheit.“ Hören wir ferner den Herrn sagen, dass der, welcher über seinen Bruder freventlich zürne, des Gerichtes schuldig sei, machen wir dann noch unsere Erfahrung mit der Leidenschaft, nicht mit der, die in uns ist, sondern mit der, die von außen her wie ein unerwarteter Sturm auf uns losstürzte, dann erst haben wir so recht in das Wunderbare der göttlichen Gebote Einsicht gewonnen.
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Solche Erwägungen erfüllten mich mit Angst, Bitterkeit und Niedergeschlagenheit, und ich empfand das gleiche wie Knaben, welche beim Beobachten des Blitzens sich freuen und zugleich fürchten. Ich liebte den Geist und fürchtete mich zugleich vor ihm. Einige Zeit brauchte ich, um mich zu sammeln, wieder ruhiger zu werden, einen sichereren, besseren Weg einzuschlagen, die Angst auszumerzen, wie das Unkraut aus der Saat ausgemerzt wird, und die schlimmen Gedanken den besseren Platz einräumen zu lassen, auf dass der Geist völlig die Herrschaft erlange und mich in seinen Dienst und in sein Amt nehme zur Aufrichtung dieses Volkes, zur Seelenleitung, zur Belehrung in Wort, wie durch Taten und Beispiel „mit den Waffen der Gerechtigkeit in der Rechten und in der Linken“, zu jener gesunden Hirtentätigkeit, welche von der Welt ablenkt und zu Gott führt, den Körper überwindet und dem Geiste dient, die Finsternis verscheucht und sich am Lichte freut, die wilden Tiere verjagt und die Herde zusammenhält, Schluchten und Wüsten meidet und auf Bergen und Höhen geleitet.
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Wir müssen daher das Gebot in Betreff der Armen erfüllen. Denn es möge ja Niemand sagen, dass es genügt, irgendwo fern von unserm Leben in der Zurückgezogenheit in irgendeinem entfernten Winkel ihnen die Nahrung zu reichen. Denn eine solche Ansicht trägt nicht das Gepräge von irgendwelchem Mitleid und Erbarmen an sich, sondern es ist ein beschönigender Vorwand, um die Menschen ganz aus unserem Umgang zu verbannen. Schämen wir uns dann nicht unseres Lebens, die wir Schweine und Hunde unter unser Dach nehmen? Selbst das Lager teilt der Jäger oft mit seinem Hund. Selbst mit einem Kuss pflegt der Landmann das Kalb zu liebkosen. Ja, das will noch nicht viel sagen, sogar mit seinen eigenen Händen wäscht der Wanderer die Füße des Esels und legt Hand an und schafft den Unrath fort und trägt Sorge für das Lager, und Den, der mit uns gleichen Geschlechtes und Stammes ist, sollten wir weniger ehren als selbst die unvernünftigen Tiere?
3 Minuten
Es ist daher recht und heilig, Männer, Brüder, mehr Gott Untertan zu sein, als denen zu folgen, die in Prahlerei und Abfall Führer zu verruchter Eifersucht sind. Denn wir werden nicht in den nächsten besten (= geringen) Schaden, vielmehr in große Gefahr uns stürzen, wenn wir uns verwegen dem Willen von Leuten ausliefern, die es auf Streit und Zwist abgesehen haben, um uns von dem, was gut ist, abzubringen. Lasst uns freundlich sein gegen uns selbst, gemäß der Freundlichkeit und Liebe unseres Schöpfers. Denn es steht geschrieben; „Mildherzige werden wohnen im Lande, und Unschuldige werden in demselben bleiben, die Gottlosen aber werden daraus vertilgt werden".
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Da sich nunmehr das göttliche Wort dort ausbreitete, erlosch die Macht des Simon und verschwand sofort schon mit seiner Person. So sehr erleuchtete das Licht der Religion die Herzen der Zuhörer des Petrus, dass sie sich nicht damit begnügen wollten, ihn ein einziges Mal nur gehört zu haben, sie wollten von der Lehre seiner göttlichen Predigt auch Aufzeichnungen besitzen. Daher wandten sie sich mit verschiedenen Bitten an Markus, den Verfasser des Evangeliums, den Begleiter des Petrus, er möchte ihnen schriftliche Erinnerungen an die mündlich vorgetragene Lehre hinterlassen. Und sie standen nicht eher von den Bitten ab, als bis sie den Mann gewonnen hatten. So wurden sie die Veranlassung zum sog. Markusevangelium. Nachdem Petrus durch eine Offenbarung des Geistes von dem Vorfalle Kenntnis erhalten hatte, soll er sich über den Eifer der Leute gefreut und die Schrift für die Lesung in den Kirchen bestätigt haben. Klemens hat diese Tatsache im sechsten Buch seiner Hypotyposen berichtet, und mit ihm stimmt Bischof Papias von Hierapolis überein.
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Hierauf schwieg sie ein wenig, und als sie meine Aufmerksamkeit aus meinem bescheidenen Schweigen erschloß, begann sie so: Wenn ich nun richtig Ursachen und Aussehen deiner Krankheit erkannt habe, so siechst du hin aus Liebe und Sehnsucht nach deinem früheren Glücke. Seine Veränderung hat, wie du dir einbildest, so viel von deinem Geiste zu Grunde gerichtet. Ich kenne den vielgestaltigen Schein, mit dem jenes Wunderwesen denen, die es anzuführen trachtet, schmeichelnde Freundschaft heuchelt, bis es sie unverhofft verläßt und mit unerträglichem Schmerz verwirrt. Willst du dich an seine Natur, Sitten und Verdienste erinnern, dann wirst du erkennen, daß du an ihm nie etwas Schönes weder gehabt noch verloren hast; aber ich glaube, ich brauche mir nicht besondere Mühe zu geben, dir das ins Gedächtnis zu rufen; denn du pflegtest, auch als es noch da war und schmeichelte, es mit männlichen Worten zu schelten, und triebst es nach verkündetem Richterspruch aus unserem Heiligtume.
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Wenn es wirklich irgendeine Möglichkeit gibt, den Verborgenen zu ergründen, wohlan, so forschen wir nach ihm! Kommt, ziehen wir herumfahrend auf Entdeckung aus, um ihn zu erfassen, wenn er begriffen werden kann! Du offenbarst dich, o Herr, den Einfältigen, verbirgst dich aber den Klugen. Vom Gläubigen lässt du dich finden, entziehst dich jedoch dem Grübler. O wie selig ist, wer bei deiner Erforschung einfältig bleibt, glorreich aber nach deiner Verheißung ringt! Zu gering ist, o Herr, die Erforschungskraft, dass sie in sich selbst dich verherrliche. Nur eine Kraft, die überallhin sich erstreckt, ist im Stande, dich zu erforschen, in der Höhe sich dich vorzustellen und in der Tiefe dich ergründen. Reicht eine Kraft nicht überall hin, so vermag sie es nicht, dich zu untersuchen. Heil dem, der es erkennt, dass nur im Schoße deines Vaters vollkommen deine Erforschung wohnt.
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Ich bin Patricius, ein Sünder, der ungebildetste und geringste unter allen Gläubigen und ein Gegenstand der Verachtung für viele. Mein Vater war Calpornus, Diakon, ein Sohn des Priesters Potitus, aus dem Dorf Bannavem Taberniae. Nicht weit von diesem Ort besaß er ein Landgut, von wo aus ich in die Knechtschaft geschleppt wurde. Sechzehn Jahre beiläufig war ich damals alt und kannte den wahren Gott noch nicht. Als Unfreier kam ich nach Irland zugleich mit vielen tausend anderen, ganz nach unserem Verdienst; denn wir hatten uns von Gott entfernt, seine Lehren nicht beachtet und auf seine Priester nicht gehört, die uns ermahnten, an unser Heil zu denken. So ließ denn der Herr den Grimm seines Zornes über uns kommen und zerstreute uns unter viele Volker bis an die Grenzen der Welt, wo ich Geringer mich jetzt noch unter Fremden aufhalte. Dort erschloss der Herr mir Ungläubigem den Sinn, dass ich, wenn auch spät, mir meiner Sünden bewusst wurde und mich mit ganzem Herzen zum Herrn, meinem Gott, bekehrte, der auf meine Niedrigkeit herabblickte und sich meiner unwissenden Jugend erbarmte. Er hatte mich beschützt, bevor ich von ihm wusste, Verstand hatte und zwischen Gut und Bose unterscheiden konnte. Er hatte mich behütet und getröstet wie ein Vater seinen Sohn.
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Was liegt denn einem vernünftigen Menschen daran, ob er ein kostbares Kleid trägt oder einen schlechten Rock, wenn er nur gegen Kälte und Hitze genügend Schutz hat? Auch in anderer Beziehung soll man sich nicht mehr beschaffen als notwendig ist, und um den Leib uns nicht mehr zu kümmern, als es gut ist für die Seele. Es ist doch wahrlich in den Augen eines Mannes, der wirklich diese Bezeichnung verdient, das Gebaren eines Zierbengels und Gecken keine geringere Schande, als sonst einer Leidenschaft niedrig frönen. Denn alle Mühen darauf verwenden, dem Leibe es möglichst angenehm zu machen, ist doch nicht die Art eines Mannes, der sich selber kennt und den weisen Ausspruch beherzigt, dass der Mensch nicht das ist, was man sieht, dass vielmehr eine höhere Weisheit vonnöten ist, mit der ein jeder aus uns sich und seine Eigenschaften erkennt. Dies ist aber denen, die keinen geläuterten Sinn haben, noch weniger möglich als das Aufschauen zur Sonne, wenn man triefäugig ist.