Beim ersten Hahnenschrei Archiv
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Wohlan denn, mache dich frei von allen Vorurteilen, die deinen Geist gefangen halten, lege ab die trügerische Gewohnheit und werde wie im Anfang ein neuer Mensch, da du ja auch nach deinem eigenen Geständnisse Hörer einer neuen Lehre sein wirst; schaue nicht bloss mit den Augen, sondern auch mit dem Verstande, welches Wesen und welche Gestalt die Götter haben, die ihr so nennt und an die ihr glaubt. Ist nicht der eine Stein, ähnlich dem Pflasterstein, der andere Erz, nicht besser als die zu unserem Gebrauche geschmiedeten Geräte, ein anderer Holz, das vielleicht schon faul ist, wieder ein anderer Silber, das eines menschlichen Wärters bedarf, damit es nicht gestohlen werde, der wieder Eisen, vom Rost zerfressen, der endlich gebrannter Ton, in keiner Weise edler als das gewöhnlichste Hausgerät? Besteht nicht das alles aus vergänglichem Stoff? Ist es nicht geschmiedet aus Eisen im Feuer? Hat nicht das eine davon der Steinmetz, das andere der Erzgiesser, dies der Silberschmied, jenes der Töpfer gebildet? War nicht ein jedes dieser Dinge, ehe es durch die Kunstfertigkeit jener Männer zu seiner Gestalt ausgeprägt wurde, und ist es nicht auch noch jetzt zu allem Möglichen gestaltbar?
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Das sind nun ihre Lehrmeinungen, die weder die Propheten verkündeten, noch der Herr lehrte, noch die Apostel überlieferten, die sie besser zu verstehen sich rühmen als alle anderen, die niemals gelehrt, nirgends in der Schrift enthalten sind, und die sie doch vorlesen. Indem sie, wie man so sagt, aus Sand Seile flechten, suchen sie ihren Lehren die Parabeln des Herrn, die Aussprüche der Propheten oder die Worte der Apostel anzupassen, damit ihr Hirngespinst nicht ohne Zeugnisse bleibe. Aber die Ordnung und den Zusammenhang der Schriften übertreten sie und lösen nach Kräften die Glieder der Wahrheit auf. Sie versetzen und stellen um, verändern völlig den Sinn und täuschen viele durch ihre trügerische Zusammenstellung der Reden des Herrn. Gleichwie wenn jemand an dem von einem weisen Künstler aus bunten Steinen schön zusammengestellten Bilde eines Königs die zugrunde liegende menschliche Gestalt auflösen, die Steine versetzen und umändern, die Gestalt eines Hundes oder Fuchses machen und dazu noch schlecht ausführen wollte und behaupten, das sei jenes schöne Bild des Königs, das der weise Künstler fertigte, um so durch sein Steingebilde die Unerfahrenen in Irrtum zu führen, die keine Ahnung von der wirklichen Gestalt eines Königs haben, und ihnen einzureden, die stinkende Figur des Fuchses sei das schöne Bild des Königs — auf genau dieselbe Weise flicken auch diese Alteweibermärchen zusammen, reißen dann Reden, Worte und Parabeln aus ihrem Zusammenhang und wollen diese Worte des Herrn ihren Fabeln anpassen.
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Ich bin, o Kaiser, durch Gottes Vorsehung auf die Welt gekommen. Und als ich den Himmel betrachtete und Erde und Meer, und Sonne und Mond [erblickte] und die übrigen Schöpfungswerke, da erstaunte ich über dieses Weltgebäude. Ich begriff aber, dass sich die Welt und alles darin (nur) aus Zwang [seitens eines andern] bewegt, und ich sah ein, dass derjenige, der sie bewegt und erhält, Gott ist, [der darin verhüllt und dadurch verborgen ist]; auch ist klar, dass das Bewegende stärker ist als das Bewegte, und das Erhaltende stärker als das Erhaltene . Aber nachzugrübeln über den Beweger des Alls, wie beschaffen er (nämlich) ist - denn soviel ist mir ersichtlich: er ist ja seiner Natur nach unbegreiflich - und zu handeln über die Festigkeit seiner Weltordnung, um sie ganz zu begreifen, bringt mir keinen Gewinn, kann sie ja doch niemand vollkommen begreifen. Ich behaupte aber von dem Weltbeweger, dass er der Gott des Alls ist, der alles um des Menschen willen gemacht hat; und mir scheint das (allein) von Wert zu sein, dass man Gott verehre und den (Mit-) Menschen nicht kränke.
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Man muss demnach dafürhalten, dass ein jedes der Prädikate Gottes nicht bezeichnet, was Gott seinem Wesen nach ist, sondern anzeigt, entweder was er nicht ist, oder eine Beziehung zu etwas, das sich von ihm unterscheidet, oder etwas, das seine Natur begleitet, oder eine Wirksamkeit. Von all den Namen, die von Gott ausgesagt werden, scheint der treffendste „der Seiende“ zu sein. So nennt er sich selbst dem Moses gegenüber beim Berge (Horeb), wenn er spricht: „Sage den Söhnen Israels: Der Seiende (der da ist) hat mich gesandt.“ Denn er hat das ganze Sein in sich zusammengefasst wie ein unendliches, grenzenloses Meer von Wesenheit. Wie aber der hl. Dionysius sagt, [ist der treffendste Name] „der Gute“. Denn man kann bei Gott nicht sagen: Zuerst das Sein und dann das Gute.
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„Das Leben war das Licht der Menschen.“ Etwa das Licht der Tiere? Denn dieses gewöhnliche Licht ist für Menschen und Tiere. Es gibt aber ein besonderes Licht der Menschen. Sehen wir zu, wie die Menschen sich von den Tieren unterscheiden, dann werden wir einsehen, was das Licht der Menschen ist. Du unterscheidest dich vom Tier nur durch den Verstand. Rühme dich in nichts anderem! Tust du dir etwas auf deine Stärke zugute? Du wirst von den Tieren übertroffen. Tust du dir etwas auf Schnelligkeit zugute? Du wirst von Fliegen übertroffen. Tust du dir etwas auf Schönheit zugute? Wie schön sind die Pfauenfedern. Worin bist du also edler? Als Ebenbild Gottes. Wo ist das Ebenbild Gottes? Im Geist, im Verstand. Wenn du also deshalb edler bist als das Tier, weil du einen Verstand hast, womit du erkennst, was das Tier nicht erkennen kann, dadurch aber Mensch, dass du edler bist als das Tier, so ist das Licht der Menschen das Licht der Geister. Das Licht der Geister ist über den Geistern und übertrifft alle Geister. Das war jenes Leben, durch das alles geworden ist.
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Was hast du geschaut? Wasser — ja, doch nicht allein, Leviten (sahst du), wie sie daselbst Dienste taten, den Hohenpriester, wie er Fragen stellte und die Weihe (des Taufwassers) vornahm. Allen voran belehrte dich schon der Apostel, dass wir „nicht auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare sehen“ sollten; „denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare aber ewig“. Auch anderswo liest man ja: „Denn das Unsichtbare an Gott lässt sich seit der Weltschöpfung an den geschaffenen Dingen wahrnehmen, desgleichen seine ewige Macht und Gottheit“ an den Werken ermessen. Daher spricht auch der Herr selbst: „Wenn ihr mir nicht glaubt, glaubt wenigstens meinen Werken!“ So glaube denn an Gottes Gegenwart dortselbst! An seine Wirksamkeit glaubst du: an seine Gegenwart wolltest du nicht glauben? Wie könnte seine Wirksamkeit folgen, wenn nicht erst seine Gegenwart vorausginge?
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Jede Lehre hat Sachen oder Zeichen zu ihrem Gegenstand; die Sachen werden durch die Zeichen erlernt. Im eigentlichen Sinne habe ich Sachen jene Dinge genannt, die nicht angewendet werden, um etwas Bestimmtes zu bezeichnen, wie z. B. Holz, Stein, Tier u. dgl. Das gilt aber weder von jenem bestimmten Holz, das Moses, wie wir lesen, in bitteres Wasser warf, um es von Bitterkeit frei zu machen, noch von jenem Stein, den Jakob unter sein Haupt legte, noch von jenem Tier, das Abraham für seinen Sohn opferte. Denn dies sind nur insofern Sachen, als sie zugleich auch Zeichen anderer Sachen sind. Es gibt aber auch andere Zeichen, die nur zur Bezeichnung eines Dinges dienen, wie z. B. die Wörter: es bedient sich ja niemand der Wörter zu einem andern Zweck, als um damit etwas zu bezeichnen. Daraus ist ersichtlich, was ich unter einem Zeichen verstehe: es sind jene Sachen, die angewendet werden, um irgendetwas zu bezeichnen. Daher ist jedes Zeichen auch irgendwie eine Sache; denn was keine Sache ist, das ist ganz und gar nichts: aber nicht jede Sache ist auch ein Zeichen.
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Wenn das Samenkorn in mäßig feuchte und warme Erde fällt, wird es weich und porös, greift in der umliegenden Erde um sich und zieht die ihm gleichartigen und verwandten Stoffe an sich. Die durch die Poren eindringend und sich einsenkenden feinen Erdteilchen erweitern den Umfang des Samenkorns, so dass es nach unten Wurzeln schlägt, nach oben emportreibt und gleich viele Halme wie Wurzeln zeigt. Der immer warme Keim zieht durch die Wurzeln die Feuchtigkeit an sich und führt so viel warmen Nährstoff aus dem Erdboden herbei, als erforderlich ist, und verteilt ihn auf den Halm, die Rinde, die Fruchtkapsel, die Frucht selbst und die Ähren. So erreicht jede Pflanze in allmählichem Wachstum ihre natürliche Größe, mag sie zu den Getreidearten, den Hülsenfrüchten, Gemüsen oder Gesträuchen gehören. Ein Grashalm, eine Pflanze reicht hin, deine volle Aufmerksamkeit zu fesseln für die Betrachtung der Kunst, die diese Organsimen geschaffen hat, wie z. B. der Halm des Getreides von Knoten durchsetzt ist, damit diese Art von Bändergefüge leicht die Last der Ähren trage, wenn diese fruchtbeladen sich zur Erde neigen.
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Wenn aber einer aus eurem Collegium sich der Hilfeleistung für euch entzieht, erweist er sich dadurch mehr als Schismatiker, denn als Priester. ‚Siehe’, sagt der Prophet, ‚wie gut und angenehm es ist, wenn Brüder beisammen wohnen.’ Jene aber wohnen nicht beisammen, welche sich weigern, die Brüder zu trösten, oder, was schlechter ist, ihnen Nachstellungen bereiten und Schlingen legen. Solche Priester sind eine Geißel für das Volk, die Gott oft zur Strafe sendet. Wahre Schüler Christi müssen das Kreuz auf sich nehmen und sich gegenseitig in Geduld und Liebe ertragen, den Unterdrückten helfen, die aber, welche Uneinigkeit und Hass hervorrufen wollen, unschädlich machen.
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Wenn jemand über das Unsichtbare und seine ewige Kraft eine Erörterung anstellen will, so muß er als leibliches Wesen seinen Sinn erhellen, seine Gedanken läutern, die Leidenschaften zügeln, um das vorgesteckte Ziel erreichen zu können. Derjenige, welcher das Licht der Sonne schauen will, muß auch entfernen, was das Auge verdunkelt, Unsauberkeit und Ausfluss, damit nicht sonst Nebel das Auge umflimmern und es hindern, das Licht klar zu schauen.
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Alles nämlich, was der Seele schadet, kann als ein Übel betrachtet werden; was ihr aber in keiner Weise nachteilig ist, kann auch nicht als ein Übel gelten. Wir können weiter schließen: Alles, was kein Übel ist, ist gut. Was aber fehlerhaft und verderblich ist, dürfen wir ein Übel nennen, während Dasjenige, was frei von verderblichen Fehlern ist, als Gut bezeichnet wird. Gut und Übel sind also einander entgegengesetzt und schließen sich gegenseitig aus. In ähnlicher Weise reden wir von Schuldlosigkeit, wo der Wille, zu schaden, nicht vorhanden ist. Wer aber jener Schuldlosigkeit sich nicht bewusst ist, Den nennen wir schuldig. Barmherzig ist Derjenige, der gerne verzeiht; unbarmherzig dagegen, wer zum Verzeihen und Nachgeben nicht zu bestimmen ist.
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Die seligen Propheten sind für uns die Augen gewesen, welche durch Glauben die Geheimnisse des Logos vorhersahen und den späteren Geschlechtern mittheilten. Und sie erzählten nicht allein das Vergangene, sondern verkündigten auch das Gegenwärtige und Zukünftige, damit der Prophet nicht als bloß für seine Zeit bestimmt angesehen werde, sondern auch insofern für einen Propheten gehalten werde, als er allen Geschlechtern die Zukunft verkündigte. Sie nun, die Väter, mit prophetischem Geiste ausgerüstet und vom Logos gebührend geehrt, hatten wie gut zusammenstimmende Instrumente den Logos gleichsam als Plectron immer in sich, von welchem bewegt die Propheten das verkündigten, was Gott wollte. Denn die Propheten erhoben ihre Stimmen nicht aus eigenem Antrieb wie die Betrüger, noch verkündigten sie das, was sie selbst wollten, sondern sie wurden zuerst von dem Logos in die rechte Weisheit eingeführt, dann durch Gesichte trefflich über das Zukünftige belehrt und so selbst überzeugt, verkündigten sie das, was ihnen allein von Gott geoffenbart worden war.
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Du, von Kindheit an im Glauben unterrichtet, stimmst der Wahrheit noch nicht bei? Immer lerntest du, und bist noch nicht zur Erkenntnis gekommen! Du prüfst dein ganzes Leben lang, forschest bis zum Greisenalter; wann wirst du ein Christ werden? Wann dürfen wir dich als den Unsrigen begrüßen? Im Vorjahre hast du den gegenwärtigen Zeitpunkt abgewartet; jetzt willst du wieder auf das nächste Jahr warten. Sieh zu, dass du nicht Versprechungen machst über dein Leben hinaus! „Du weißt nicht, was der kommende Tag bringt.“ Versprich nicht, was nicht dein ist! Zum Leben rufen wir dich, o Mensch. Warum folgst du dem Rufe nicht zur Teilnahme an den Gütern? Warum schmähst du das Geschenk? Das Himmelreich ist geöffnet. Der da einlädt, trügt nicht. Der Weg ist leicht; du hast nicht viel Zeit, nicht Aufwand, nicht Mühe nötig. Was besinnst du dich? Was zögerst du?
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Die Jünger der Ärzte kennen Vorbeugungsmittel gegen Krankheiten und wissen durch ihre Kunst den drohenden Schaden abzuwehren und durch Mischung verschiedener Arzneien die Bösartigkeit der Krankheiten zu überwinden. Auch die Steuermänner können oft, durch Erfahrung belehrt, den Umschwung der Winde voraussehen und durch Anwendung der erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen ihr Schiff mit Gottes Hilfe vor dem Untergang bewahren. Eine gleiche Vorsorge will Gott für unsere Seele treffen, wenn er uns die Gefahr der Versuchungen vorhersagt, damit wir, über die Schädlichkeit der Versuchung im voraus unterrichtet, der Gefahr derselben sicher entrinnen möchten. Gott weiß ja alles, bevor es geschieht, und braucht nicht wie jene [Ärzte und Steuermänner] durch Mutmaßung zu erschließen, was nützlich sei, sondern erkennt das Zukünftige kraft göttlichen Vorherwissens.
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Da ich weiß, dass Du schon seit vielen Jahren Christ bist und die Frömmigkeit von Deinen Vorfahren ererbt hast, so gehe ich jetzt guten Mutes an meine Verteidigung. Indem ich mich nämlich der Worte des seligen Paulus bediene, mache ich ihn zu meinem Fürsprecher bei Dir. Denn ich weiß, dass er ein Verkünder der Wahrheit ist, Du aber, gottesfürchtiger Augustus, seine Worte gerne vernimmst. Was nun die kirchlichen Angelegenheiten und die gegen mich geschmiedeten Ränke anbelangt, so genügen die Beschlüsse so vieler Bischöfe, um Deiner Frömmigkeit davon Zeugnis zu geben. Auch reicht die Reue des Ursacius und Valens hin, um Alle zu überzeugen, dass Nichts von dem, was sie gegen uns vorbrachten, auf Wahrheit beruhte. Denn könnte sonst Jemand ein so kräftiges Zeugnis geben, als Diese schriftlich niedergelegt haben? „Wir logen, wir erdichteten, und alle Anschuldigungen gegen Athanasius strotzen von Verleumdung.“ Zu diesem offenen Beweis kommt noch, wenn Du es noch vernehmen willst, dass die Ankläger in unserer Gegenwart gegen den Priester Makarius keinen Beweis führten, in unserer Abwesenheit aber für sich allein taten, was ihnen beliebte. Ein solches Verfahren aber hat zunächst nach dem göttlichen Gesetz, dann aber auch nach unsern Gesetzen keine Gültigkeit. Daraus kannst Du überzeugt sein, dass Deine wahrheitsliebende und gottesfürchtige Gewissenhaftigkeit uns von jedem Verdachte frei finden und unsere Gegner als Verleumder erklären wird.