Beim ersten Hahnenschrei Archiv
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Nachdem Petrus, Bischof von Alexandria, unter Diokletian den Märtyrertod erlitten hatte, wurde Achillas in der oben erwähnten Friedenszeit in das Bischofsamt eingesetzt, dem Alexander folgte. In furchtloser Ausübung seines Amtes zur Unterweisung und Leitung der Kirche versuchte er eines Tages in Anwesenheit des Presbyteriums und des übrigen Klerus, das große theologische Geheimnis – die Einheit der Heiligen Dreifaltigkeit - mit vielleicht zu philosophischer Minutiösität zu erklären. Ein gewisser Presbyter unter seiner Jurisdiktion mit dem Namen Arius, der über einen nicht unbeträchtlichen logischen Scharfsinn verfügte und sich einbildete, dass der Bischof auf subtile Weise dieselbe Ansicht zu diesem Thema vertrat wie Sabellius der Libyer, vertrat aus Liebe zur Kontroverse die entgegengesetzte Meinung zu der des Libyers und antwortete, wie er meinte, energisch auf das, was der Bischof sagte. Wenn ", sagte er, "der Vater den Sohn gezeugt hat, so hatte der Gezeugte einen Anfang des Daseins; und daraus ist ersichtlich, dass es eine Zeit gab, in der der Sohn nicht war. Daraus folgt notwendigerweise, dass er seine Substanz aus dem Nichts hatte.
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Thales aus Milet, einer der sieben Weisen, soll sich zuerst mit Naturwissenschaft befasst haben. Er behauptete, Ursprung und Ende des Alls sei das Wasser; denn aus Wasser, sei es in festem, sei es in flüssigem Zustande, bestehe das Universum, und es schwebe auf dem Wasser; hievon kämen auch die Erdbeben, die Wechsel der Winde und die Bewegungen der Gestirne; alles sei in der Schwebe und im Fluss, wie es die Natur der ersten Werdensursache mit sich bringe; das, was weder Anfang noch Ende habe, sei Gott. Thales widmete sich auch der Lehre und der Forschung über die Gestirne und ist so für die Griechen der erste Begründer der diesbezüglichen Wissenschaft. Da er eines Tages zum Himmel hinaufschaute, um die Dinge oben genau beobachten zu können, wie er sagte, fiel er in einen Brunnen. Eine Magd, namens Thratta, lachte ihn aus und sagte: „Da er die Dinge am Himmel sehen will, übersieht er, was vor seinen Füßen ist.“ Thales lebte zur Zeit des Krösus.
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Es ist mir mitgeteilt worden, Brüder, dass einige Brüder unter sich gelegentlich einer Erörterung die Frage aufgeworfen haben, wie der Vater und der Sohn und der Heilige Geist sowohl drei als auch eins seien. Ihr seht aus der Fragestellung, wie gefährlich eine solche Erörterung ist. Ein aus Lehm gebildetes Gefäß lässt sich in Erwägungen über den Schöpfer ein und kann nicht einmal zur Ergründung seiner eigenen Natur gelangen. Voller Neugier sucht es über das Geheimnis der Dreifaltigkeit zu wissen, was selbst die Engel des Himmels nicht zu ergründen vermögen. Denn was sprechen die Engel? „Wer ist jener König der Herrlichkeit? Der Herr der Heerscharen ist der König der Herrlichkeit.“ Ähnlich schreibt Jesaja: „Wer ist jener, der heraufsteigt von Edom, angetan mit weißen Kleidern?“ Wir sehen, dass sie zwar Gottes Schönheit preisen, dass sie sich aber nicht auslassen über seine Wesenheit. Darum wollen auch wir uns einfachhin bescheiden. Wenn du die göttliche Natur ergründen willst, wenn du zu wissen wünschest, was Gott sei, dann merke, dass du es nicht weißt. Darüber brauchst du dich jedoch nicht zu betrüben; denn selbst die Engel wissen es nicht, und auch kein anderes Geschöpf weiß es. Doch bin ich auf den Einwand gefasst: „Warum glaube ich denn, was ich nicht begreife?“ Ja, warum bin ich denn ein Christ, da ich doch nicht weiß, wie ich ein Christ geworden bin? Ich will ganz einfach sprechen, ehe ich die Heilige Schrift anführe. Mein Christ, warum kommst du dir so unwissend vor? Wenn du weißt, dass du nichts weißt, wirst du dir dann im Gegenteil nicht vorkommen als einer, der ein größeres Wissen sein eigen nennt?
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Das allertörichtste ist es, einerseits es zwar als pietätlos zu bezeichnen, wenn man die eigenen Angehörigen vernachlässigt, schmäht, anklagt oder ihnen sonst ein kleineres oder größeres Unrecht zufügt, ja ein Verfehlen gegen die Nächststehenden als allergrößte Sünde zu erklären, anderseits aber es als recht zu erachten, daß die Rede, welche vor allem den Guten gebührt und durch welche wir ihr Andenken verewigen möchten, ihnen versagt wird und dass man mehr Rücksicht auf die schlimmen Elemente, welche der Schmeichelei beschuldigen, nimmt, als auf die verständigen, welche eine würdige Rede wünschen. Wenn man auch nichts weiß und keine Beweise hat, werden gleichwohl ― was allerdings noch nicht das Schlimmste ist ― Fernstehende ungehindert gepriesen; aber wenn man jemanden kennt und mit ihm befreundet ist, dann gestattet es der Neid vieler nicht, ihm Lob zu spenden, vor allem dann nicht, wenn er aus diesem Leben geschieden ist, obwohl ihm doch, weil er u. a. auch seine Freunde und Tadler verlassen hat, kein Gefallen mehr erwiesen werden kann.
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In derselben Zelle brenne bis zum Morgen beständig ein Licht. Die Brüder sollen angekleidet schlafen, um die Lenden aber nur einen schmalen Gürtel oder einen Strick tragen, also ihre Messer während des Schlafes nicht an der Seite haben, damit sich ja keiner im Schlafe während der Nachtruhe damit verwunde; so sind die Mönche auch stets bereit, können sich auf das gegebene Zeichen unverzüglich erheben und sollen sich beeilen, einander zum Chorgebet zuvorzukommen, doch mit allem Ernst und aller Bescheidenheit. Die jüngeren Brüder dürfen die Betten nicht nebeneinander haben, sondern zwischen denen der älteren. Wenn sie sich zum Gottesdienst erheben, sollen sie einander bescheiden ermuntern, damit die Schläfrigen keine Entschuldigung haben.
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Wenn also einer von jenen Hütern und Lehrern der Satzungen der Grammatik das Wort "Mensch" falsch ausspricht, so missfällt er den Menschen mehr, als wenn er gegen deine Gebote seinen Mitmenschen, obwohl er sein Bruder ist, hasste. Und doch ist nicht das Bewusstsein, einen Feind zu haben, so verderblich als der Hass, den man gegen ihn in sich trägt, und niemand fügt seinem Feinde, den er verfolgt schwereren Schaden zu als durch diese Feindseligkeit seinem eigenen Herzen. Und doch ist sicher die Kenntnis der Buchstaben nicht tiefer ins Herz geschrieben als jenes Bewusstsein, dass wir da einem andern tun, was wir selbst nicht leiden wollen.
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Denn die erwähnten Behauptungen kann man unter Christen weder aufstellen noch anhören; sie sind vielmehr ganz und gar der apostolischen Lehre fremd. Gerade deshalb habe auch ich ihre Behauptungen, wie sie angeführt wurden, unverhüllt in meinem Briefe niederschreiben lassen, damit jeder, der sie nur vernimmt, die darin liegende schändliche Gottlosigkeit erkennen möge. Und wenn man auch die Torheit der Leute, die solches erdachten, noch ausführlicher brandmarken und widerlegen sollte, wäre es doch gut, den Brief zu schließen und nichts weiter mehr zu schreiben; denn, was sich so offensichtlich als schlecht erweist, soll man nicht weiter ausführen und behandeln, damit es nicht von streitsüchtigen Leuten für zweifelhaft angesehen werde.
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Deine Natur hat sich in unseren Staub gehüllt, Dein Glanz sich mit unserem Lehme bekleidet. Deine Gottheit ist in unserer Natur und unsere Natur in Deiner Gottheit, unvermischt und unvermengt, unverändert und unverwandelt. Nicht verliere ich Dich, weil Du mich gefunden hast, noch verlierst Du mich, weil ich Dich gefunden habe. Deine Natur blieb, wie sie ist, und auch meine Natur, wie Du sie geschaffen hast. Du bist nicht verwandelt worden, weil Du mich angenommen hast, und auch ich bin nicht verloren gegangen, weil ich Dein geworden bin. Du bist nicht verändert worden, weil Du in mir Wohnung genommen hast, und auch ich bin nicht in Dir aufgegangen, weil Du mich angezogen hast. Deine Natur hat sich nicht verwandelt und ist nicht zu einem Körper geworden, der nicht mein eigenes Ich wäre, aber auch umgekehrt ist meine Natur, die von Deiner Gottheit weit absteht, nicht gewürdigt worden, Gott zu werden.
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Werden wir also selbst ein Himmel! Steigen wir zu jener Höhe auf, dann werden wir sehen, dass sich die Menschen von den Ameisen nicht unterscheiden. Wir werden dort die Armen und Reichen nicht mehr auseinander kennen. Ja, wenn jemand ein Feldherr oder ein König wäre, wir werden ihn dort weder als König noch als Privatmann erkennen. Wir werden nicht wissen, was Gold oder Silber, was ein seidener oder purpurner Mantel ist. Wir werden alles wie Fliegen ansehen, wenn wir in der Höhe sind. Dort ist kein Lärm, kein Aufruhr, kein Geschrei.
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Ich empfinde, o mein Sohn, keinen Neid darüber, dass du sowohl bei mir als auch bei allen Menschen bist. Zeige dich als Gott dem, der dich bekennt, und als Herrn dem, der dir dient, und sei Bruder dem, der dich liebt, damit du dir Alle zu eigen machst! Da du in mir wohntest, weiltest du in und außer mir, und nachdem ich dich geboren, war deine verborgene Macht sichtbar nicht fern von mir. Du bist in mir und außer mir und versetzest die Mutter in Erstaunen. Während ich deine äußere Gestalt vor meinen Augen sehe, ist dein verborgenes Bild in meinem Geiste gebildet, o Heiliger! In deiner sichtbaren Gestalt sah ich Adam, und in deiner verborgnen schaute ich deinen mit dir innigst vereinten Vater. Hast du wohl mir allein in zwei Bildern deine Schönheit gezeigt?
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Joseph war also in der Tat gerecht, weil er liebte, und er liebte, weil er gerecht war. Deshalb also war er frei von Grausamkeit, weil er die Liebe erwog; weil er die Angelegenheit in Ruhe überdachte, wahrte er sich sein Urteil; indem er die Strafe aufschob, entging er dem Verbrechen; indem er dem Ankläger aus dem Wege ging, traf ihn auch nicht die Verurteilung. Gewiss klopfte ihm sein heiliges Herz, durch das unerhörte Ereignis gewaltig erregt; denn [vor ihm] stand seine Braut, schwanger und doch eine Jungfrau; sie stand da im Besitze ihres Leibessegens, doch ihrer Unschuld nicht beraubt; sie stand da, selbst in Sorgen wegen ihrer Empfängnis, aber ihrer Unversehrtheit gewiss; sie stand da vor ihm im Schmucke ihres Muttersegens, aber nicht entblößt der Ehre der Jungfräulichkeit. Was sollte der Bräutigam diesen Tatsachen gegenüber tun? Sollte er sie des Verbrechens anklagen? Aber er war doch selbst der Zeuge ihrer Unschuld! Sollte er sie für schuldig erklären? Aber er war doch selbst der Wächter ihrer Unschuld! Sollte er ihr Ehebruch vorwerfen? Aber er war doch selbst der Beschützer ihrer Jungfräulichkeit! Was sollte er also tun? Er gedenkt, sie zu entlassen, weil er sie einerseits nicht dem öffentlichen Gerede preisgeben, andererseits nicht das Geschehnis verheimlichen konnte. Er gedenkt, sie zu entlassen, und stellt das Ganze Gott anheim, weil er es einem Menschen nicht anvertrauen kann. Brüder! So lasst auch uns, so oft uns eine Sache beunruhigt, der Schein uns trügt, das Äußere der Angelegenheit uns das Innere nicht erkennen lässt, das Urteil vermeiden, die Straffe zurückhalten. das Verdammungsurteil nicht aussprechen, lasst uns das Ganze Gott anheimgeben, damit wir nicht, indem wir vielleicht leichtfertig über einen Unschuldigen die Strafe zu verhängen trachten, uns selbst ein Strafurteil sprechen, wie der Herr sagt: „Mit dem Gerichte, mit dem ihr richtet, werdet auch ihr gerichtet werden“.
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Wir müssen uns bewusst bleiben, wie weit die Sprache hinter der Wahrheit zurückbleibt. Wenn schon der Verstand der Natur des Geheimnisvollen nicht beikommen kann, so kann auch keine Sprache das irgendwie Gedachte adäquat zum Ausdruck bringen. Gott auf Erden, Gott unter Menschen, nicht im Feuer und unter Posaunenschall, nicht auf rauchendem Berge oder bei Dunkel und bei herzerschütterndem und ohrenbetäubendem Sturmwinde Gesetze gebend, sondern in leiblicher Erscheinung sanft und gütig mit Seinesgleichen verkehrend. Gott im Fleische, nicht aus weiten Entfernungen wirksam wie in den Propheten, sondern vereint mit einer der Menschheit wesensgleichen Natur, um so durch sein mit uns verwandtes Fleisch die ganze Menschheit zu sich zurückzuführen. Wie ging nun, frägt man, die Herrlichkeit von einem auf alle über? Wie war die Gottheit im Fleische? Wie das Feuer im Eisen, nicht durch Übergang, sondern durch Mitteilung. Nicht entweicht ja das Feuer in das Eisen, sondern teilt ihm, am Orte verbleibend, nur von seiner Kraft mit; auch nimmt es nicht ab durch die Mitteilung, erfüllt vielmehr ganz, was mit ihm in Berührung kommt. So nun ist auch Gott das Wort nicht aus sich herausgetreten, und hat dennoch unter uns gewohnt, und ohne eine Veränderung zu erleiden „ward das Wort Fleisch.“ Der Himmel verlor den nicht, der ihn umfasst, und doch nahm die Erde den Himmlischen in ihren Schoß auf.
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Er fand keine Stätte im Allerheiligsten, das von Gold, Edelsteinen, Seide und Silber funkelte. Er kam nicht zur Welt zwischen Gold und Reichtum, sondern inmitten des Unrates, in einem Stalle, in dem unsere Sünden als Unreinigkeit umherlagen. Wo nämlich ein Stall ist, da gibt es auch Unrat. Er kam inmitten des Unrates zur Welt, um diejenigen aufzurichten, die aus Unrat bestehen. „Er richtet auf aus dem Schmutze den Hilflosen“. Inmitten des Unrates wird er geboren, auf dem auch Job saß, ehe er gekrönt wurde.
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Wir müssen in unserer Rede auf das im Evangelium erwähnte Bethlehem zurückkommen. Denn wenn wir in Wahrheit Hirten sind und über unsere Herden wachen, so sind unbezweifelt an uns die Worte der Engel gerichtet, welche diese große Freude verkünden. Schauen wir also auf das himmlische Heer, schauen wir auf den jubelnden Chor der Engel, vernehmen wir ihren göttlichen Lobgesang! Welches ist ihr Ruf bei der Festfeier? Sie rufen: „Ehre sei Gott in der Höbe!“ Warum verherrlicht die Stimme der Engel die Gottheit, die in der Höhe wahrgenommen wird? Weil, sagen sie, auch auf Erden Frieden ist. Mit großer Freude wurden die Engel über die Erscheinung erfüllt. Friede auf Erden! Sie, die anfangs verflucht war und Dornen und Disteln trug, das Land des Krieges, der Verbannungsort der Verurteilten, sie hat Frieden bekommen. O Wunder! „Die Wahrheit ist aus der Erde aufgegangen, und die Gerechtigkeit hat vom Himmel herabgeblickt.“ Eine solche Frucht hat die Erde der Menschen aus sich hervorgetrieben. Und dies geschieht für den guten Willen der Menschen. Gott vermischt sich mit der menschlichen Natur, damit zur Höhe Gottes sich die Menschheit erhebe. Indem wir dies hören, lasst uns nach Bethlehem gehen, lasst uns das neue Schauspiel sehen, wie die Jungfrau sich über ihre Geburt erfreut, wie Die, welche keinen Mann kennt, ihr Kind pflegt.
4 Minuten
Nein, nein, es soll nur niemand glauben, ob der Tugend oder Schlechtigkeit von Vorfahren selbst gut oder schlecht, berühmt oder unberühmt zu sein. Im Gegenteil, ist möchte fast sagen, dass derjenige umso mehr Lob verdient, der rechtschaffen ist, obwohl seine Eltern sich nicht besonders auszeichneten. Keiner überhebe sich also ob solcher Dinge, sondern denke vielmehr an die Vorfahren des Herrn; dann wird ihm aller Dünkel vergehen. Persönliche Verdienste dagegen haltet hoch; oder richtiger, selbst diese nicht. Dadurch erniedrigte sich nämlich der Pharisäer unter den Zöllner. Willst du also, dass man deine Verdienste sehe, so bilde dir nichts auf sie ein; dann erscheinst du dadurch nur umso größer. Denke nicht, du habest etwas Großes getan, dann hast du alles getan.