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unibz insight Archiv

52 Episoden
28 Minuten
Ospite del podcast dedicato alla campagna di comunicazione “Women in Science” è la prof.ssa Stefania Baroncelli. Docente di Diritto pubblico e Diritto amministrativo dell’Unione Europea alla Facoltà di Economia, la giurista di origini toscane, racconta cosa l’ha motivata ad intraprendere una carriera accademica nell’ambito del diritto: la curiosità intellettuale e il desiderio di aiutare la società ad ampliare il raggio dei diritti individuali e sociali.
24 Minuten
Schon einmal etwas von der Rhizosphäre gehört? Das ist das Forschungsgebiet von Professorin Tanja Mimmo und genau hier, am Schnittpunkt zwischen Pflanzenwurzel und Boden, geht laut der Expertin für Bodenchemie und Bodenfruchtbarkeit die sprichwörtliche Post ab. Wie dies aussieht und welch zentrale Bedeutung Böden für unser aller Leben haben, erzählt die Boznerin in einer weiteren Ausgabe unsere unibz insight-Staffel zum Schwerpunkt „Women in Science“.

Deshalb geht es in dieser Podcast-Ausgabe nicht nur um sogenannte Ökosystemdienstleistungen des Bodens, ein spannendes neues großes Forschungsprojekt mit Beteiligung der Bevölkerung oder das Kompetenzzentrum für Pflanzengesundheit, das die Professorin für Bodenchemie leitet. Tanja Mimmo spricht auch darüber, warum eine spannende Arbeit in der Wissenschaft immer noch nicht leicht mit einem Familienleben zu vereinen ist und verrät, welche kreative Lösungen sie persönlich für einige dieser Herausforderungen gefunden hat.

Wer mehr zu Tanja Mimmo und die anderen Testimonials unserer Reihe „Women in Science“ erfahren möchte, findet hier Videos zu den Wissenschaftlerinnen.
39 Minuten
Heute zu Gast im Wissenspodcast unibz insight ist Elisabeth Tauber, Professorin für soziokulturelle Anthropologie an der Fakultät für Bildungswissenschaften der unibz. Mit ihr sprechen wir darüber, in welchem Zusammenhang der Sojaanbau in Südamerika mit der Weidelandschaft in den Alpen steht, und wie Hirten den Wandel, der sich auf ihren Weiden abspielt, beobachten.

In der Anthropologie geht es darum, Fragen zu sozio-kulturellem Wandel und sozialer Wahrnehmung ganzheitlich zu verstehen, und so geht Elisabeth Tauber auch auf die europäischen Bergbauern ein, die ihrem Tun Sinn zuschreiben, indem sie sich auf ihre männlichen Vorfahren beziehen und gleichzeitig die Hofübergabe für die nächste Generation im Blick haben. „Dabei fragen wir uns, was diese Bergbauern dazu bewegt, so viel zu arbeiten, um ihre Höfe zu erhalten?“, so die Anthropologien, die sich selbst als Abenteurerin und Weltenbürgerin bezeichnet. Dabei wirft sie als eine der 10 Frauen unserer Reihe „Women in Science“ einen Blick über den Atlantik auf Kulturen, bei denen die Beziehung mit ihrem Saatgut der mit ihren eigenen Kindern ähnelt, während wir in Europa unser Saatgut zunehmend verarmen lassen.

Eine Reihe spannender Themen tun sich auf mit Prof. Elisabeth Tauber, die ethnographische Methoden und inter- und transkulturelle Ansätze in kommunikativen und organisatorischen Prozessen lehrt und zu nomadischen Gruppen, Mensch-Tier-Pflanzen-Beziehungen und staatlichen Institutionen forscht.
21 Minuten
Secil Ugur Yavuz is one of the ten women in our campaign “Women in Science” at the Free University of Bozen-Bolzano, being the best example of embarking in an academic career without renouncing to having a family. In her research she combines her many interests – textiles, didactics for children and technology – in a playful combination between digital and physical. The professor at the Faculty of Design and Art makes garments more performative, using open-source technology as she is a strong believer in the maker culture. In this way she is experimenting with wearable technologies but also with toys for children: “I don’t want to design for them, but I ask the digital native children to co-design their little games”. The Turkish born designer organizes workshops called “abiti parlanti”, in which she shows how to mend e-textiles, presenting the topic also in TEDx talks. So, her research continues to ask questions about how this world should be shaped and reshaped, as she explains in this episode of “unibz insight”, the podcast by the Free University of Bozen-Bolzano.
25 Minuten
Ospite di questa puntata del podcast unibz insight è la prof.ssa Raffaella Di Cagno, microbiologa e uno dei 10 volti della campagna di comunicazione “Women in Science”.

Docente di Microbiologia degli alimenti alla Facoltà di Scienze agrarie, ambientali e alimentari, la professoressa di origini pugliesi, ci racconta la sua ricerca e ci spiega perché processi antichi come la fermentazione possono migliorare e rendere più sostenibile la produzione degli alimenti.
33 Minuten
Das Verhältnis von Mensch und Maschine steht im Mittelpunkt der Forschung einer weiteren Women in Science: Professorin Angelika Peer, die das Labor für Mensch-zentrierte Technologien und Maschinenintelligenz der unibz am NOI Techpark leitet. Die Expertin für Robotik erklärt in dieser neuen Folge von unibz insight nicht nur, wie sie Maschinen beibringt, uns Menschen und unsere Intentionen immer besser zu verstehen. Sie regt auch dazu an, Vorurteile über den Einsatz von Robotern in Bereichen wie der Pflege älterer Menschen zu überdenken oder erzählt, wie sie darauf reagiert, wenn sie als Elektrotechnikerin und Robotik-Experten auf Fachveranstaltungen als „Anhängsel“ ihres Mannes betrachtet wird.
25 Minuten
Ospite del podcast dedicato alla campagna di comunicazione “Women in Science” è la prof.ssa Maria Letizia Bertotti. Docente di Analisi Matematica e Meccanica Razionale alla Facoltà di Ingegneria, la matematica di origini bolzanine, racconta come è nata la sua passione per la disciplina che insegna e come questa sia uno strumento imprescindibile per capire – e migliorare – il mondo che ci circonda.
37 Minuten
Come si forma il prezzo dell’elettricità? L’Alto Adige è un produttore di energia idroelettrica. I suoi cittadini non dovrebbero pagare meno le bollette? In futuro cosa comporteranno i cambiamenti climatici per la produzione di energia idroelettrica? Rispondiamo a queste domande con l’aiuto del prof. Francesco Ravazzolo, professore ordinario di Econometria alla Facoltà di Economia e Management della Libera Università di Bolzano. Ravazzolo collabora con la  BI Norwegian Business School come responsabile del Dipartimento di Data Science and Analytics ed è cofondatore dello spin-off universitario AIAQUA. La sua ricerca si concentra sui mercati delle materie prime, l’econometria, l’economia energetica, l’econometria finanziaria e la macroeconometria. Su Google Scholar, nella categoria energy prices, Ravazzolo è al primo posto.
36 Minuten
Die Südtiroler Linguistin Prof. Birgit Alber erzählt in dieser Podcastfolge begeistert davon, wie Crowdsourcing in der Dialektologie funktioniert – dabei können Menschen auf der Plattform vinko.it ihre Sprachproben hinterlassen. Feldforschung 4.0 sozusagen, da ein Versand von Fragebögen wie zur Zeit Georg Wenkers oder der persönliche Besuch wie beim Begründer der französischsprachigen Dialektologie, Jules Guilliéron, zu aufwändig wären. Das Fersentalerische und das Zimbrische für Linguisten deshalb so  faszinierende Sprachen, da sie schon seit dem Mittelalter als Sprachinseln existieren. Prof. Alber taucht mit uns ein in zwei interessante germanische Sprachinseln, die Fersentaler Sprachinsel in der valle die Mòcheni und die zimbrische Sprachinsel von Lusérn. Auch das Dolomitenladinische begeistert die Linguistin, die noch von der Vielfalt der Ausbildungswege in Linguistik an der Fakultät für Bildungswissenschaften in Brixen erzählt. Und wussten Sie, dass manche dialektale Ausformungen wie z.B. pschtellt(für“bestellt“) eine Anhäufung von Konsonanten führt, wie man sie als Silbenstruktur nur im Polnischen oder im Passamaquoddy, einer Sprache der Algonquin-Indianer in Nordamerika kennt?
31 Minuten
Wie kann es gelingen, in Schulen ein Lernumfeld zu schaffen, in dem sich Kinder und Jugendliche individuell entwickeln können und sich gleichzeitig als Teil einer Gemeinschaft fühlen? Das Thema Inklusion ist nicht nur Thema einer großen Tagung am Campus Brixen der unibz am 3. und 4. März, sondern auch unserer aktuellen Ausgabe von unibz insight. Zu Gast in unserem Wissenschaftspodcast ist die Leiterin des Kompetenzzentrums für Inklusion, Prof. Heidrun Demo.

Sie erzählt uns, warum Sie nach ihrer Ausbildung an der Fakultät für Bildungswissenschaften und einer mehrjährigen Berufserfahrung als Integrations- und Grundschullehrerin an die Universität zurückkehrte, wie eine gute Inklusionspraxis aussieht und warum Teamwork dabei so essentiell ist – ob innerhalb von Schulen oder in Form einer engen Verzahnung von Forschung und Praxis.
22 Minuten
Andrea Di Michele, storico e docente di Didattica della storia alla Facoltà di Scienze della Formazione a Bressanone, affronta questo tema nel suo saggio pubblicato sulla rivista “Journal of Modern Italian Studies” e intitolato, in italiano, “La visione fascista degli "allogeni" nelle regioni di confine”.

Tra gli ambiti di ricerca prediletti del prof. Di Michele figura la storia della dittatura fascista con particolare attenzione alla storia delle aree di confine durante il ventennio. In questa puntata, parleremo con lui della politica portata avanti dal fascismo nei confronti delle minoranze linguistiche e di come il regime considerasse gli “allogeni” (in uno stato nazionale, i cittadini appartenenti a minoranze con una loro individualità culturale) nelle regioni di confine e, in particolare, in Alto Adige-Sudtirolo.
31 Minuten
Einmal mit offenen Augen um die Welt reisen, um den Stand der Nachhaltigkeit zu eruieren: der Professor für Produktdesign Aart van Bezooijen erzählt in dieser Podcast-Ausgabe von seinen Erfahrungen, die in die Publikation It’s not easy being greenmündeten. Spontan wurden auf der Weltreise ‚Hands on‘-Workshops gehalten, „denn Nachhaltigkeit bedeutet in den urbanen Zentren Südamerikas etwas ganz anderes als im trockenen Australien, in dem sich alles um die Ressource Wasser dreht“, so der aus den Niederlanden stammende Professor, der auf eine ungemein große Materialsammlung blicken kann, die in die Materialwerkstatt der Fakultät für Design und Bozen in Bozen eingeflossen ist, an der er lehrt. Hören sie von den geographischen Herausforderungen für einen Niederländer, in den Bergen zu leben, von seinen Prognosen für Materialien der Zukunft und den Do it together materials, die er mit seinen Student*innen erforscht: kompostierbare Schalen der Erdnuss, die neue Materialen ergeben, oder die „Hader Lumpen“, wiederverwendete Textilabfälle.
33 Minuten
Das Verhältnis von Mensch und Maschine steht im Mittelpunkt der Forschung in einem neu eröffneten Labor der unibz am NOI Techpark. Geleitet wird das Labor für Mensch-zentrierte Technologien und Maschinenintelligenz von Prof. Angelika Peer. Sie erklärt in dieser neuen Folge von unibz insight nicht nur, wie sie Robotern und anderen Maschinen beibringt, uns Menschen und unsere Intentionen immer besser zu verstehen. Die Professorin für Robotik und Automation regt auch dazu an, Vorbehalte zum Einsatz von Robotern in Bereichen wie der Pflege älterer Menschen zu überdenken oder erzählt, wie sie darauf reagiert, wenn sie als Elektrotechnikerin und Robotik-Experten auf Fachveranstaltungen als „Anhängsel“ ihres Mannes betrachtet wird.
36 Minuten
Eine fehlende Kultur des Scheiterns ist einer der Gründe, wieso es in Europa noch immer weniger Start-ups und Innovation gibt als in den USA. Im Masterstudiengang in Entrepreneurship und Innovation der unibz bekommen junge Menschen eine solch risikoaffinere Mentalität dagegen schon in den Hörsälen vermittelt: zum Beispiel von der Dozentin und Forscherin Sylvia Hubner-Benz.

Die junge Deutsche hat sich auf das noch viel jüngere Forschungsfeld der Personalführung in Start-ups spezialisiert. In der aktuellen Ausgabe von unibz insight gibt sie spannende Einblicke in die Welt von Gründerinnen und Gründern und die Forschung in diesem Bereich. Dabei macht sie nicht nur klar, warum das Zwischenmenschliche in Start-ups nicht unterschätzt werden sollte und wie eine positive Unternehmenskultur gewährleistet werden kann. Sylvia Hubner-Benz zeigt auch auf, wie junge Menschen in der Forschung ihren Weg finden können – und warum sie ihrer nun nach Bozen geführt hat.
16 Minuten
Lo sviluppo di tecniche sempre più efficaci di sorveglianza e profilazione degli utenti da parte di governi e imprese private pone con urgenza il problema di come tutelare i diritti umani nell’era dell’Intelligenza Artificiale e dell’apprendimento automatico. Ne parliamo con Floriano Zini, tecnologo della Facoltà di Scienze e Tecnologie informatiche e di Smart Data Factory e attivista di Amnesty Italia.