Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Happy Happy Archiv

25 Episoden
16 Minuten
Was hält Menschen über ihr Leben hinweg glücklich und gesund? Dieser Frage geht die am längsten laufende Studie über menschliches Glück nach, die wir kennen. Die Harvard Study of Adult Development läuft seit 1938. Sie begleitet Menschen über ihr gesamtes Erwachsenenleben hinweg. Um zu verstehen, warum manche Menschen ein erfolgreiches und glückliches Leben führen und andere nicht, untersuchen die Forscher zwei Gruppen von Probanden: privilegierte Harvard-Studenten und (damals) junge Männer aus den ärmsten Vierteln von Boston. In der aktuellen #happylife Folge unseres Podcasts Happy Happy hört ihr, welche Faktoren dazu beitragen, dass wir mit 80 Jahren ein glückliches und gesundes Leben geführt haben.
29 Minuten
Ein wichtiger Bestandteil nicht nur für glückliche Beziehungen, sondern für unser allgemeines Wohlbefinden, so zeigt die Forschung, ist das Gefühl geliebt zu werden. Fühle ich mich nicht geliebt, so sinkt nicht nur meine Beziehungszufriedenheit, sondern das allgemeine Wohlbefinden leidet. Zahlreiche Studien zeigen, welche verheerenden gesundheitlichen Folgen, psychischer und physischer Natur, das Gefühl allein zu sein, sozial nicht eingebunden, nicht geliebt zu sein, für Menschen haben kann. Doch wann fühlen wir uns denn eigentlich geliebt? Und was, wenn mein Partner mich liebt, es mir tagtäglich auf seine Weise zeigt, ich es aber nicht verstehe? Der Psychologe, Paartherapeut und Theologe Gary Chapman hat vor etwa 30 Jahren das Konzept der Liebessprachen aufgestellt. Er sagt, die Liebessprachen ermöglichen tiefe, aussagekräftige und verlässliche Einblicke in die Funktionsweise von Beziehungen und das Kennen der Liebessprache des Partners und entsprechende Berücksichtigen steigere das Beziehungsglück. Die Theorie Chapmans hat sichtlich ihren Reiz und Hype. Das sieht man an den weltweit rund 20 Millionen verkauften Exemplaren von Chapmans Buch „The 5 Love Languages: The Secret to Love That Lasts“ aus dem Jahr 1992, das in 49 Sprachen übersetzt und lange auf der New York Times Bestseller Liste stand. Diese enorme Popularität bedeutet jedoch nicht, dass dieses Konzept tatsächlich das hält, was es verspricht. In dieser Folge erfahrt ihr, was die 5 Sprachen der Liebe sind, was die Wissenschaft genau dazu sagt und was ihr als Paar, wissenschaftliche Belege hin oder her, dennoch Gutes aus diesem Konzept ziehen könnt, um euch in eurer Partnerschaft besser zu verstehen.
53 Minuten
Nur etwa 30% der deutschen Unternehmen haben verstanden, wie wichtig die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter:innen ist. Das sagt Nora Dietrich, Mental Health Expertin und Speakerin für das Zukunftsinstitut. Sie unterstützt Organisationen dabei, gesunde Arbeitsumgebungen zu schaffen, die Mitarbeiter:innen gut tun - und sie vor Überlastung, Depression und Burnout schützen können. Wie diese Arbeitsumgebungen aussehen, welche Rolle die Beziehungen zu unseren Vorgesetzten und Kolleg:innen spielen und wann man im Job offen über psychische Erkrankungen sprechen sollte, erzählt Nora in der aktuellen #happylife Folge unseres Podcasts Happy Happy.
20 Minuten
Einer Harvard-Studie zufolge ist die wichtigste Zutat für Glück und Gesundheit gute zwischenmenschliche Beziehungen (Waldinger & Schulz, 2023). Doch hören wir in letzter Zeit immer häufiger, dass Beziehungen auch nicht mehr förderlich für unser Wohlbefinden, sondern Gift für die Seele sein können. Die Rede ist von toxischen Beziehungen - ein Begriff der seit 2019 aus den Google Suchanfragen nicht mehr wegzudenken ist und wichtig aber kontrovers zu gleich geworden ist. Und immer wieder fällt in diesem Zuge auch der Begriff Narzissmus. In diesem #happylovetalk beleuchten wir, wie man toxische Beziehungen definiert und was es dabei mit diesem Narzissmus auf sich hat. Wir beschreiben, was narzisstisches Verhalten mit den Partner:innen macht und warum es so schwer sein kann davon los zu kommen.
13 Minuten
Glück ist eine Frage der Einstellung - das vermitteln Ratgeberliteratur, Forschungsergebnissen und sozialen Medien. Uns wird suggeriert, dass es Einstellungssache sei, glücklich zu sein. Dass wir unsere Gedanken so steuern können, dass schwierige Situationen als Chance begriffen und mit positivem Mindset glückbringend gemeistert werden können. Deutlich wird der “Positives Mindset”-Hype anhand des TikTok-Trends “Lucky Girl Syndrome”. Unter #luckygirlsyndrome posten vor allem Mädchen und junge Frauen Videos, in denen sie propagieren, wie sie sich mit positiven Affirmationen und Mantren einreden, dass ihnen alles gelingt und sie erfolgreich sein werden. Das Glück komme dann von ganz allein, denn das ziehen sie mit ihren positiven Gedanken einfach an. Diese Erwartungshaltung ist nicht nur naiv, sondern auch gefährlich. Weil negative Gefühle in dieser Erzählung nichts zu suchen haben. Sie werden als falsch dargestellt. In diesem Fall ist Positivität für uns nicht mehr fördernd, sondern toxisch. In der aktuellen #happylife Folge unseres Wissens-Podcasts Happy Happy spreche ich darüber, wann positives Denken toxisch wird, welche Probleme dadurch entstehen und was wir tun können, um negative Gefühle auszuhalten und anzunehmen.
1 Stunde 41 Minuten
Bas Kast, Autor und Wissenschaftsjournalist, kommt 2018 mit über einer Millionen verkaufter Exemplare seines Buches “Der Ernährungskompass” auf dem Höhepunkt seiner Karriere an. Er hat alles erreicht, was sich die meisten Autor:innen wünschen. Keine Geldsorgen mehr, kein Bangen um den nächsten Buchvertrag, eine riesige Welle des Erfolgs. Er sagt, er hätte überglücklich sein sollen. Er ist es aber nur für ein paar Wochen. Dann fällt er in ein tiefes Loch. Fühlt sich deprimiert und leer. Und beginnt, dem Ganzen auf den Grund zu gehen. Fragt sich, wie es sein kann, dass er sich auf der Höhe seines Erfolgs ausgebrannt und niedergeschlagen fühlt. Und sucht nach Mitteln und Wegen, um sich besser zu fühlen und seiner Seele neue Kraft zu geben. Aus dieser Recherche entstand sein neues Buch. Es ist vor Kurzem erschienen und heißt: Kompass für die Seele - Das Fazit neuester Studien zu innerer Resilienz und Stärke. Ich habe mit Bas darüber gesprochen, was die Seele stark macht und was mit ihm damals los war, als es ihm so schlecht ging. Er erklärt mir die materiellen Grundlagen eines gesunden Geistes. Was wir essen sollten, um uns gut zu fühlen. Warum Bewegung, Schlaf und Naturerfahrungen beim Aufbau innerer Stärke helfen. Wie Eisbaden und Saunagänge Resilienz stärken. Bas erzählt, wie uns Meditation im Alltag dabei unterstützt, unser dauerndes Grübeln auszuschalten und das Leben im Hier und Jetzt zu genießen. Und er nimmt mich mit auf eine lebensverändernde Reise psychedelischer Erfahrungen.
47 Minuten
Immer und immer wieder kommt die Frage auf: Ist der Mensch denn überhaupt für ein monogames Liebesleben bestimmt oder ist dies eine rein normative Überzeugung aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen und wäre es vielleicht viel natürlicher mehrere Personen gleichzeitig zu lieben? Für den heutigen #happylovetalk ist das total egal. Denn völlig abgesehen davon, ob Monogamie natürlich für uns Menschen ist oder nicht, erlaubt uns die Gesellschaft heute mehr und mehr auch offen zu zeigen, dass Partnerschaft und Liebe ganz unterschiedliche Beziehungsformen annehmen kann. Und das ist wunderbar.  Traut euch selbstbestimmt eure Beziehung zu führen - unabhängig von einem Label. Das sagt Svenja Sörensen - Beziehungscoach und Expertin für selbstbestimmte Beziehungen. So sollte jede und jeder die Beziehungsform für sich wählen, die sich richtig anfühlt (für alle Beteiligten). Doch wie funktionieren denn andere Beziehungsformen, wie eine offene Beziehung, überhaupt? Wie eine monogame Zweier-Beziehung funktionieren kann, davon haben wir meist ein Konzept im Kopf, denn es ist die Norm unserer westlichen Welt. Im heutigen #happylovetalk erfahren wir von Beziehungscoach Svenja, die selbst eine glückliche offene Ehe führt, wann eine offene Beziehung funktionieren kann und wann auch nicht, welche Herausforderungen Paare, die ihre Beziehung öffnen, wahrscheinlich zu erwarten haben und wie sie damit umgehen können. Du erfährst unter anderem, dass eine eingeschlafene Leidenschaft in der Zweier-Beziehung durch die Öffnung durchaus wieder angefacht werden kann, wie man mit Eifersucht umgeht und was passiert, wenn einer sich fremd-verliebt. Alle Infos zu Svenja und ihren Beziehungscoachings findest du auf ihrem Instagram-Account @svenjasoerensen. Das in der Folge erwähnte Video von Svenja zu der Frage „offene Beziehung beim Partner/der Partnerin ansprechen - Wie geht das am besten?“ gibt es hier: https://youtu.be/bxKnb6ymEag. Alle Infos zu noi, unserem Science-Podcast und unseren Coaching-Angeboten findest du auf [www.thisisnoi.com](http://www.thisisnoi.com) und unserem [Instagram-Account](http://www.instagram.com/this.is.noi/).
36 Minuten
Selbstoptimierung ist der größte Feind von Resilienz und Lebensqualität. Das sagt Dr. Katrin Hegendörfer - klinische Psychologin, systemische Therapeutin und Autorin. In ihrem Buch “Positive Selbstführung” beschreibt sie, wie wir Resilienz entwickeln und uns damit gut durch die schwierigen Phasen unseres Lebens führen können. Zentral dabei: den Fokus weg vom Außen nehmen und nach innen schauen. Also keine ständigen Vergleiche mit dem, was um uns herum passiert, sondern die eigenen Gedanken, Emotionen und Bedürfnisse bewusst wahrnehmen und konstruktiv mit ihnen umgehen. In der aktuellen #happylife Folge unseres Podcasts Happy Happy spreche ich mit Dr. Katrin Hegendörfer über psychologische Mechanismen, die unser Verhalten bestimmen, und toxische Positivität. Katrin erklärt mir, was es heißt, sich auf gesunde Art selbst zu führen und welche Strategien wir anwenden können, um Stress zu reduzieren und Resilienz und Lebensqualität zu stärken. Alle Infos zu noi, unserem Science-Podcast und unseren Coaching-Angeboten findest du auf www.thisisnoi.com und unserem Instagram-Account.
24 Minuten
Fast 90 Prozent der Männer und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren möchten nach einer Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2016 später einmal Kinder haben. Dennoch geht in Deutschland die Geburtenrate stetig zurück und immer weniger Paare bekommen Kinder. Jedoch nicht nur gewollt, sondern auch ungewollt: In Deutschland ist fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren ungewollt kinderlos. Für Menschen, die sich Kinder wünschen, fühlt es sich wie ein schwerer Schicksalsschlag an, wenn sie mit ihrem Partner/ihrer Partnerin nicht schwanger werden. Die sozialpsychologische Forschung hat sich sehr lange nur mit der Frage beschäftigt, was mit Paaren geschieht, die Eltern werden. Wie sich Rollen und Beziehungen verändern, wenn man Kinder kriegt. Ignoriert wurde jedoch, mit welchen Konsequenzen ungewollt kinderlose Paare umgehen müssen. Hier wurde lediglich untersucht, welche psychologischen Faktoren das Kinderkriegen erschweren können, nicht aber, mit welchen psychologischen Folgen ungewollt Kinderlose leben müssen. In dieser #happylove Folge sprechen wir über die Themen „ungewollte Kinderlosigkeit“ und „Kinderwunschbehandlung“. Wir erläutern keine medizinischen Fakten, sondern beleuchten die psychologischen Konsequenzen reproduktionsmedizinischer Behandlungen. Wir werden zeigen, was mit einer Beziehung passiert, wenn das Kinderkriegen auf natürlichem Weg nicht klappt. Was passiert, wenn Paare sich auf eine Kinderwunschbehandlung einlassen. Mit welchen psychologischen Herausforderungen sie zu kämpfen haben und was man tun kann, um mit dieser schwierigen Situation umgehen zu lernen.
23 Minuten
Viele von uns glauben, dass Menschen mit hohem Selbstwert leichter durchs Leben gehen. Dieser Eindruck wird durch Aussagen von Psychologen und Gesundheitseinrichtungen bestätigt, die uns immer wieder ermutigen, an der Stärkung unseres Selbstwerts zu arbeiten. Aber ist es wirklich so, dass hoher Selbstwert einen positiven Einfluss darauf hat, ob wir erfolgreich und glücklich sind? Oder ist hoher Selbstwert eher die Konsequenz von Erfolg und Glück als ein Einflussfaktor auf diese? Und was hilft tatsächlich, das Selbstwertgefühl nachhaltig zu stärken? In dieser Folge hört ihr, warum das eigene Selbstwertgefühl nicht unbedingt der Realität entspricht und wie unsere Überzeugungen unser Handeln und unsere Erfahrungen prägen. Ihr erfahrt, wann hoher Selbstwert schädlich sein kann, warum positive Affirmationen nicht immer wirken und was wir tun können, um eine positive Einschätzung unseres eigenen Werts zu entwickeln.
18 Minuten
Viele Paare, die länger zusammen sind, kennen das: Zu Beginn war die Beziehung voller Leidenschaft und sexueller Spannung, aber nach einigen gemeinsamen Jahren müssen wir uns zum Teil richtig aufraffen, um körperliche Nähe mit unserer Partnerin oder unserem Partner zu erleben. Viele fragen sich dann: Wo ist das Feuer zwischen uns nur hin? Und wie können wir es wieder entfachen? Auch Erfahrungsberichte zahlreicher Paartherapeuten und wissenschaftliche Studien zeigen, dass die empfundene Leidenschaft nach dem ersten Beziehungsjahr stetig abnimmt. Gleichzeitig kann sie aber ein wichtiger Faktor für eine langanhaltende glückliche Beziehung sein. In diesem #happylovetalk hört ihr, dass Begierde in einer stabilen Beziehung tatsächlich eine Art Paradoxon ist, wieso sie im Lauf der Zeit so häufig verschwindet und welche Rolle sie in langanhaltenden, glücklichen Beziehungen spielt. Außerdem bekommt ihr ganz konkrete Tipps der renommierten Paar- und Sexualpsychologin Esther Perel dazu, was ihr tun könnt, um in eurer eigenen Beziehung das Feuer wieder zu entfachen.
22 Minuten
Das vergangene Jahr war hart. Man hatte den Eindruck, eine Krise nach der anderen zu durchleben: eine Pandemie, extreme Hitzewellen und Dürreperioden, Russlands Krieg gegen die Ukraine, Inflation, eine Energiekrise. Diese und viele andere Ereignisse fordern unsere Gesellschaft als Ganzes. Solidarität und Hilfsbereitschaft sind Leuchttürme in dunklen Zeiten, nicht nur, weil sie das Leid bedürftiger Menschen lindern, sondern auch, weil sie positive Effekte auf das eigene Wohlbefinden haben können. Empirische Studien zeigen zum Beispiel konsistent, dass prosoziale Ausgaben zu größerem Glück führen als Ausgaben für persönliche Zwecke. Doch obwohl Helfen glücklich macht und sich viele von uns hilfsbereit zeigen, ist Hilfeverhalten häufig volatil. Wir spenden einmal an Weihnachten und dann das ganze Jahr nicht mehr (Sargeant, Woodliffe 2007). Wir helfen zu Beginn einer Krise und dann immer weniger (Dezim 2022). Wir helfen eher ukrainischen als syrischen Flüchtlingen (Laitin 2022). Woran liegt das? In dieser Folge hört ihr, wie Hilfeverhalten und persönliches Glück zusammenhängen, welche Faktoren prosoziales Verhalten beeinflussen und was das für jeden von uns bedeutet.
28 Minuten
Besinnliche Weihnachtszeit? Für viele von uns ist das ein Fremdwort. Denn durch hohe Erwartungen und viele To Do's steigt unser Stresspegel um Weihnachten herum an. Das kann sich enorm auf unsere Beziehungszufriedenheit auswirken. So streiten sich Paare vermehrt und denken rund um die Weihnachtszeit sogar häufiger über Trennung nach. Das zeigen zumindest Statistiken von Scheidungsanwälten und Paartherapeuten. Auch wenn diese Trennungsraten nicht durch wissenschaftliche Erhebungen belegt sind, zeigen zahlreiche Forschungsergebnisse deutlich: Alltagsstress ist Gift für unsere Beziehungen. Was Stress mit unseren Beziehungen macht und was man als Paar am besten tun sollte, um sich davor zu schützen, erfahrt ihr in diesem #happylovetalk. Außerdem hört ihr, warum unsere Ursprungsfamilie, also Mama und Papa und der ganze restliche Anhang der PartnerInnen, unsere Beziehung rund um das Fest der Liebe belasten kann.
46 Minuten
In ein paar Wochen ist es so weit: Das neue Jahr beginnt und viele von euch werden wieder gute Vorsätze fassen. Fast jede*r dritte Deutsche nimmt sich für das neue Jahr etwas vor. Ganz oben auf der Liste: gesünder leben, mehr sparen, mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen. Eine schöne Tradition, die in den meisten Fällen sinnlos ist. Statistiken zeigen, dass gute Vorsätze bei 80% der Befragten nicht mehr als zwei Monate halten (vgl. statista 2019: Wie lang die guten Vorsätze halten.). Ziele-Expertin Carina Mikolajczak sagt deshalb: Bitte keine Vorsätze, sondern echte und eigene Ziele setzen! Und diese dann konsequent verfolgen. Im Happy Happy-Podcast verrät Carina, wie das geht, warum sie Ziele-Workshops speziell für Frauen anbietet, was sie ihren männlichen Kunden rät und welche Methoden uns allen dabei helfen, erfolgreich zu sein.
33 Minuten
Wir alle kennen diesen Spruch: Liebe dich selbst bevor du andere lieben kannst. Stimmt das denn? Ist da vielleicht ganz viel Wahres dran? Eine Vielzahl von Faktoren bedingt, ob eine Partnerschaft gelingt oder nicht. Einer der Wichtigsten ist ein Aspekt, der oft vernachlässigt wird, obwohl er sehr bedeutsam für unser Beziehungsglück ist: Der Selbstwert beider Partner. Die Forschung zeigt: Wie wir uns selbst bewerten, hat nicht nur einen hohen Einfluss darauf, wie erfolgreich und wie zufrieden wir mit unserem Leben sind. Unser Selbstwert beeinflusst auch, wie zufrieden wir mit unseren Beziehungen sind. Das heißt: Je geringer der Selbstwert, desto schlechter die Beziehung. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen außerdem, dass positive und negative Erfahrungen, die wir in Beziehungen machen, das Selbstwertgefühl eines Menschen verändern können. Unser Selbstwert und das Gelingen unserer Beziehungen sind also eng miteinander verknüpft und beeinflussen sich gegenseitig. In diesem #happylovetalk hört ihr, inwiefern unser Selbstwert zum Erfolg und Misserfolg von Partnerschaften beiträgt. Außerdem bekommt ihr konkrete Tipps an die Hand, wie ihr euren Selbstwert in euren Beziehungen schützen und stärken könnt und auch, was ihr als Partner:in einer Person mit niedrigerem Selbstwert beachten könnt. Damit ihr weniger Reibung und Konflikte, sondern mehr Leichtigkeit und Wohlbefinden in euer Partnerschaft erlebt.
Happy Happy

Happy Happy