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produktiv hoch 3 Archiv

301 Episoden
8 Minuten
Zum Audiokurs: https://www.youtube.com/playlist?list=PLqLn7LfoStMKeEOy9whT1RemBB8vVzvbV

Zur Community: https://www.youtube.com/channel/UCZ7JVSiFHOQ3oEiu7cqVEag/join

In dieser Episode schildere ich dir die Herausforderungen des Selbstmanagements und die Ineffektivität von To-Do-Listen. Es geht darum, wie Kontextlisten eine bessere Alternative darstellen und wie wichtig es ist, in einer dynamischen Arbeitswelt flexibel zu bleiben. Du lernst, Prioritäten richtig zu setzen und die eigene Produktivität zu steigern.

Takeaways

- Die To-Do-Liste kann mehr schaden als nützen.

- Kontextlisten bieten eine bessere Struktur für Aufgaben.

- Flexibilität ist entscheidend in einer dynamischen Arbeitswelt.

- Prioritäten sollten regelmäßig überprüft werden.

- Nicht jede Aufgabe ist gleich wichtig.

- Selbstmanagement erfordert ständige Anpassung.

- Die Alpenmethode ist nicht effektiv.

- Wichtige Aufgaben sollten nicht ignoriert werden.

- Die eigene Produktivität kann durch richtige Planung gesteigert werden.

- Es ist wichtig, die eigene Arbeitsweise zu reflektieren.

00:00 Einführung

02:37 Die Problematik der To-Do-Listen

05:06 Dynamik der Arbeitswelt
12 Minuten
Zum Audiokurs: https://www.youtube.com/playlist?list=PLqLn7LfoStMKeEOy9whT1RemBB8vVzvbV

Zur Community: https://www.youtube.com/channel/UCZ7JVSiFHOQ3oEiu7cqVEag/join

Sollten Aufgaben wirklich in den Kalender? In diesem Video erkläre ich, warum ich seit Jahren predige, Aufgaben ohne Datum und Uhrzeit zu planen. Wir gehen auf die kontroverse Frage von Udo ein und diskutieren, warum das traditionelle Kalendersystem oft nicht funktioniert.

Ich erkläre den Unterschied zwischen Terminen, Aufgaben und Zeitblöcken und zeige dir, wie du deinen Kalender optimal für feste Verpflichtungen und Fokuszeiten nutzt. Anstatt deinen Kalender mit kleinen Aufgaben zu überladen, stelle ich dir eine effektivere Methode vor: Kontextlisten.

Entdecke, wie du deinen Workflow organisierst, indem du Aufgaben nach Kontext gruppierst (z.B. "Online-Shopping", "Anrufe", "Büroarbeit"). So kannst du deine Zeit flexibel nutzen und Aufgaben erledigen, die zur aktuellen Situation passen.

In diesem Video lernst du:

- Warum Aufgaben ohne Datum und Uhrzeit oft effektiver sind.

- Den Unterschied zwischen Terminen, Aufgaben und Zeitblöcken.

- Wie du deinen Kalender für feste Verpflichtungen und Fokuszeiten nutzt.

- Was Kontextlisten sind und wie sie dir helfen, produktiver zu sein.

- Praktische Tipps zur Organisation deines Workflows.

Schau dir das Video an und entdecke eine neue Art, deine Aufgaben zu planen!

00:00 Aufgaben und Kalender: Ein kontroverses Thema

02:39 Die Unterscheidung zwischen Terminen, Aufgaben und Zeitblöcken

05:44 Die Problematik von zu vielen Aufgaben im Kalender

08:18 Kontextlisten statt To-Do-Listen: Ein neuer Ansatz

#Produktivität #Zeitmanagement #Kalender #Aufgabenplanung #Kontextlisten #Organisation #Workflow #Effizienz #TippsUndTricks
9 Minuten
Wöchentliches Review: https://youtu.be/e9jk5uXSa0k

Übersicht Zeitmanagement-Methoden: https://youtu.be/C6aiYRkDAhk

In einer Welt, die sich ständig verändert und immer komplexer wird, stoßen traditionelle Produktivitätsmethoden oft an ihre Grenzen. In diesem Video tauchen wir ein in die japanische Philosophie des Kaizen – die Kunst der kontinuierlichen Verbesserung – und erkunden, wie sie uns helfen kann, in der VUCA-Welt (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Ambiguität) erfolgreich zu sein.

Was du in diesem Video lernst:

- Was Kaizen wirklich bedeutet und wie es sich von starren Produktivitätsmethoden unterscheidet.

- Die Toyota-Story und wie Kaizen den Erfolg des Unternehmens beeinflusst hat.

- Wie du die Prinzipien von Kaizen auf deine individuelle Produktivität anwenden kannst.

- Warum traditionelle Produktivitätsmethoden in der VUCA-Welt oft scheitern.

- Wie du ein flexibles Produktivitäts-Framework entwickelst, das dir hilft, den Herausforderungen der modernen Welt zu begegnen.

- Wie du deine privaten, beruflichen und sozialen Ziele in Einklang bringst.

Produktivität, Zeitmanagement, Selbstmanagement, Effizienz, Erfolg, Motivation, PersönlicheEntwicklung, Zielsetzung, Arbeitsorganisation, Kaizen, ToyotaWay, VUCA, Flexibilität, KontinuierlicheVerbesserung, Produktivitätsmethoden, Workflow, Lebensbalance
15 Minuten
In diesem Gespräch mit Rebecca Kleint geht es um die Herausforderungen, mit denen Online-Unternehmer:innen konfrontiert sind, und wie sie durch sensitives Marketing und Quiz Funnels eine Sogwirkung erzeugen können, um ihre Zielgruppe besser zu erreichen. Rebecca erklärt, wie wichtig es ist, die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und alternative Wege zur Traffic-Generierung zu finden, die nicht auf Social Media angewiesen sind. Sie bietet Einblicke in die Erstellung von Quiz Funnels und deren Nutzen für die Kundenbindung und Lead-Generierung.

Du erfährst in dieser Folge:

- Warum sich Online-Unternehmer:innen oft vom Business-Alltag getrieben fühlen

- Wie sensitives Marketing dabei hilft, die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zu verstehen

- Warum Quiz Funnels ein effektives Werkzeug sind

- Wie du die eigene Vision in deinem Business reflektieren kannst

- Wie dir Kooperationen und Netzwerke helfen

- Wie du Traffic auf deine Webseite bzw. Landingpage bekommst

Mehr über Rebecca

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rebecca-kleint/

Webseite: https://quizkonzept.com/

Inhalt

00:00 Was ist sensitives Marketing?

02:49 Sogwirkung erzeugen

05:59 Quiz Funnels als Werkzeug

09:12 Traffic ohne Social Media

12:03 Zusammenfassung

sensitives Marketing, Quiz Funnels, Traffic-Generierung, Online-Unternehmer, Social Media, Lead Magnet, Business-Strategie, Interaktivität
4 Minuten
Schütze deine Zeit wie dein Zuhause!

Hast du jemals darüber nachgedacht, dass wir unsere Haustür sorgfältig schützen – aber unsere Zeit völlig ungeschützt lassen? Meetings verstreuen sich über den ganzen Tag, Termine werden von anderen bestimmt, und am Ende bleibt keine Zeit für das, was dir wirklich wichtig ist.

In diesem Video erfährst du, warum du deinen Kalender wie deine Haustür behandeln solltest und wie du mit zwei einfachen Methoden mehr Kontrolle über deine Zeit gewinnst:

Terminbuchungssysteme gezielt nutzen – Bestimme selbst, wann du verfügbar bist.

Eigene Zeit aktiv blocken – Trage deine Hobbys und Regenerationszeiten fest ein.

So sorgst du dafür, dass deine Prioritäten nicht untergehen!

Welche Methode nutzt du, um deine Zeit zu schützen? Schreib’s in die Kommentare!

Denke daran: Du bist nur eine Next Action vom Erfolg entfernt!

https://www.sascha-feth.de

#Produktivität#Zeitmanagement#Effizienz#Selbstorganisation#Fokus#NextAction
12 Minuten
=> info@sascha-feth.de
5 Minuten
Aufgaben meistern: Getrieben vs. Selbstbestimmt

Wie entscheidest du, welche Aufgabe als Nächstes ansteht? In diesem Video schauen wir uns zwei Extreme an:

Getrieben arbeiten – immer nur die überfälligsten oder dringendsten Aufgaben erledigen.

Selbstbestimmt arbeiten – strategisch die Aufgaben wählen, die den größten Hebel haben.

Außerdem erfährst du:

Warum manche Aufgaben „Froschaufgaben“ sind und wie du sie bewältigst.

Warum du schwierige Aufgaben früh im Projekt angehen solltest.

Wie du zwischen dringenden und wirklich wichtigen Aufgaben unterscheidest.

Mehr dazu auch in meiner Podcast-Folge #220: https://youtu.be/zFgaxXhG6iQ

Lass mich wissen: Arbeitest du eher getrieben oder selbstbestimmt? Schreib es in die Kommentare!

Abonniere den Kanal für mehr Tipps zu Produktivität & digitaler Achtsamkeit!

0:00 Die nächste Aufgabe auwählen

1:24 Überfällige Aufgaben

2:49 Eat that frog

3:09 Frühes Scheitern

#Produktivität #Selbstmanagement #Zeitmanagement #Effizienz #NextAction #EatThatFrog #DringendVsWichtig #DigitaleAchtsamkeit #Arbeitsorganisation #Motivation #Fokus #DeepWork #GettingThingsDone
5 Minuten
Priorisieren statt Prokrastinieren: So sagst du Nein zur Überlastung!

Deine To-do-Liste platzt aus allen Nähten? Vielleicht liegt das daran, dass du Aufgaben übernimmst, nur weil du sie jemandem zugesagt hast – selbst wenn du eigentlich keine Zeit hast.

In diesem Video sprechen wir über Priorisierung und ein weniger bekanntes Parkinsonsches Gesetz: den Trägheitssatz. Er besagt, dass Verzögerung die tödlichste Form der Verweigerung ist. Und genau das passiert, wenn du Dinge zusagst, aber dann nicht umsetzt.

Warum Verzögerung schlimmer ist als ein klares Nein Wie du aus der Zusage-Falle herauskommst Was du tun kannst, wenn du bereits zu viel zugesagt hast

Manchmal ist die beste Next Action einfach, ehrlich zu kommunizieren – auch wenn es unangenehm ist. Denn das hilft am Ende allen Beteiligten!

Schreib in die Kommentare: Hast du dich schon mal in einer solchen Situation wiedergefunden? Wie bist du damit umgegangen?

Abonniere den Kanal, wenn du mehr Tipps zu Produktivität und Zeitmanagement möchtest!

#Produktivität #Zeitmanagement #Priorisierung #ParkinsonsGesetz #ToDoListe #NeinSagen

0:00 Volle To-do-Liste

1:13 Parkinsons Trägheitssatz verstehen

1:58 Ursachen der Prokrastination

3:06 Folgen Prokrastination erkennen

3:58 Den Mut zum Nein-Sagen finden

4:20 Verantwortung übernehmen
13 Minuten
"Das Internet muss weg" von Schlecky Silbersteinhttps://amzn.to/42Z6TbQ (Affiliate-Link)

"Reclaiming Conversation" von Sherry Turklehttps://amzn.to/4hSXEOR (Affiliate-Link)Kartenspiel zur digitalen Achtsamkeithttps://www.bosodo-games.com

In einer Welt, in der das Internet unser tägliches Leben dominiert, ist es wichtiger denn je, über den Einfluss, den es auf uns hat, nachzudenken. Die Herausforderungen, die das digitale Zeitalter mit sich bringt, erfordern ein bewusstes und verantwortungsvolles Handeln. Dieser Artikel beleuchtet drei zentrale Punkte der digitalen Achtsamkeit, die helfen können, einen gesünderen Umgang mit der Online-Welt zu fördern.

Das Internet ermöglicht eine Anonymität, die zu einem sogenannten "Online-Disinhibitionseffekt" führt. Die Menschen fühlen sich weniger gehemmt, wenn sie online kommunizieren, was oft zu unangemessenen oder verletzenden Äußerungen führt. Während die Möglichkeit, anonym zu agieren, einerseits Befreiung und Offenheit fördern kann, führt sie andererseits dazu, dass Menschen sich anders verhalten, als sie es im direkten Kontakt tun würden. Der fehlende Augenkontakt und die asynchrone Natur der Online-Kommunikation verstärken diese Enthemmung. Nutzer können Kommentare in Ruhe und ohne unmittelbare Konsequenzen verfassen, was zu einer Abnahme der sozialen Verantwortung führt. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit, sich der eigenen Kommunikation bewusst zu sein und die potenziellen Auswirkungen des eigenen Handelns auf andere zu erkennen.

0:00 Das Internet muss weg

2:00 Der Online-Disinhibition-Effekt

4:51 Kommunikation im digitalen Zeitalter

7:14 Tipps für digitale Achtsamkeit
41 Minuten
Hast du ein Vision Board oder eine Bucket List? Gut, der Anfang ist gemacht. Allerdings: In einer Welt, die oft von äußeren Erwartungen und materiellem Erfolg geprägt ist, ist es leicht, den Überblick über unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu verlieren. Diese Erkenntnis liegt der Idee der "Happy List" zugrunde — einer Liste, die nicht das beinhaltet, was wir erreichen wollen, sondern vielmehr das, was uns glücklich macht. Anhand dieser Thematik beleuchten wir drei Kernpunkte: die Bedeutung von Zielen, den Einfluss von sozialen Medien und die Notwendigkeit, sich selbst treu zu bleiben.

Die traditionelle Bucket List ist häufig von der Vorstellung geprägt, was wir vor unserem Tod erreichen möchten. Diese Sichtweise kann jedoch erdrückend wirken und zu einer ständigen Hast führen, um unerreichbare Ziele zu erfüllen. Im Gegensatz dazu fördert die Happy List eine positivere Perspektive. Sie konzentriert sich darauf, was uns im Hier und Jetzt erfüllt. Anstatt uns durch oberflächliche Erfolge zu definieren, sollten wir regelmäßig darüber nachdenken, was uns tatsächlich Freude bereitet. Ein Beispiel wäre, statt Besitz zu horten, bewusste Erlebnisse und Zeiten der Dankbarkeit zu dokumentieren. Dies kann helfen, eine Balance im Leben zu finden und zufriedener zu sein, während wir unsere Liste abarbeiten.

Soziale Medien haben einen erheblichen Einfluss darauf, wie wir unser Leben wahrnehmen. Oftmals zeigen Menschen nur die besten Aspekte ihres Lebens, wodurch ein verzerrtes Bild von Erfolg und Glück entsteht. Besonders in jungen Jahren kann dieser Druck dazu führen, dass wir eine fremdbestimmte Liste mit Zielen erstellen, die nicht unsere eigenen sind. Ein gesundes Maß an Reflexion über die Inhalte und Botschaften, die wir konsumieren, ist deshalb unerlässlich. Wir müssen uns bewusst werden, dass es in Ordnung ist, nicht den sozialen Erwartungen zu entsprechen und dass der wahre Weg zum Glück oft weit entfernt.

Mit Uwe von Grafenstein, so zusagen Mr. Happy List persönlich spreche ich über all diese Herausforderungen auf dem Weg zu persönlichen Erfüllung. Egal, ob mit oder ohne teuren Uhren und Autos. Diese Folge ist für alle, die über smarte Ziele und Tschaka-Tschaka-Geschrei hinauswachsen und ihr persönliches Glück suchen wollen.

Uwe von Grafenstein: https://uwevongrafenstein.de

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/uwe-von-grafenstein

Podcast "Geschichten, die verkaufen": https://www.geschichtendieverkaufen.de

Zum kostenfreien Buch: https://www.storytellingbuch.de

#Motivation #Ziele #Erfolg #Selbstentwicklung #Lebensführung
5 Minuten
"Hyperfocus" von Chris Bailey bei Amazon: https://amzn.to/42zlGKu (Affiliate Link)

In diesem Video lernst du, warum es manchmal besser ist, dich nicht direkt auf ein Problem zu fokussieren. Der erste Schritt in Richtung kreativer Problemfindung besteht darin, den eigenen Aufmerksamkeitsraum zu verstehen. Wir haben alle diese mentalen „Lücken“ oder „ offenen Schleifen“, die in unseren Gedanken schwelen. Diese offenen Probleme können Druck erzeugen, besonders wenn wir versuchen, sie aktiv zu lösen. Doch gerade in entspannten Momenten, wie beim Duschen oder beim Kochen, wenn unser Aufmerksamkeitsraum nicht vollständig gefüllt ist, hat unser Gehirn die Möglichkeit, an diesen Problemen zu arbeiten. Dort, wo eine aktive Beschäftigung (wie das Scrollen auf einem Smartphone) nicht möglich ist, beginnt unser Geist oft, neue Verbindungen herzustellen und frische Ideen zu entwickeln.

Wir zeigen auf, warum Fokus allein nicht ausreicht, um Herausforderungen zu meistern und welche alternativen Ansätze tatsächlich zur Problemlösung führen.

0:00 Probleme lösen ohne Fokussierung

1:26 Gedanken im Aufmerksamkeitsraum

2:24 Systematische Ideenfindung Verstehen

#Kreativität #Problemlösung #Denken #Ideen #Fokussieren
2 Minuten
In der heutigen digitalen Welt sind soziale Medien allgegenwärtig. Plattformen wie TikTok haben unser Nutzerverhalten total umgekrempelt und bestimmen oft, wie du deine Freizeit verbringst. Aber stell dir mal vor, TikTok würde plötzlich abgeschaltet! In diesem Artikel schauen wir uns diese Vorstellung mal genauer an und fragen uns: Wie könntest du deine Zeit sinnvoller nutzen, wenn du nicht mehr ständig auf diesen sozialen Medien bist?

Gedankenexperiment: Eine Welt ohne TikTok

Stell dir vor, morgen ist TikTok in Deutschland weg. Was würdest du dann machen? Viele würden wahrscheinlich zu anderen Plattformen wie Instagram oder YouTube Shorts wechseln. Aber vielleicht kommst du da nicht so richtig auf deine Kosten, weil die Algorithmen dort nicht ganz so süchtig machen wie bei TikTok. Das ist ein guter Zeitpunkt, um das Thema Digitale Achtsamkeit anzusprechen. Denn oft scrollen wir gedankenlos durch unsere Feeds, ohne wirklich präsent zu sein.

Vielleicht solltest du mal einen Schritt zurücktreten und überlegen, was du eigentlich wirklich in deiner Freizeit machen möchtest. Anstatt ständig auf dein Handy zu schauen, könntest du dich auf folgende Dinge konzentrieren:
6 Minuten
In der heutigen Arbeitswelt sind Meetings allgegenwärtig, doch oft enden sie ineffektiv und frustrierend. Die Standarddauer von einer Stunde für Besprechungen könnte sich als eine der schlechtesten Entscheidungen herausstellen, die Unternehmen treffen können. Es ist entscheidend, die richtige Dauer und Struktur für Meetings zu finden, um sicherzustellen, dass sie produktiv sind. In diesem Video beleuchten wir zentrale Aspekte, die dabei helfen, Meetings effektiver zu gestalten.

0:00 Warum 60-Minuten-Meetings schlecht sind

1:14 Kurze Meetings effektiv gestalten

1:41 Wann ist ein Meeting zu lang?

2:22 Ursachen für lange Meetings verstehen

3:28 Fehlende Transparenz

4:20 Klarheit in Meetings erreichen

5:32 Nächste Schritte und Abschluss
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Wusstest du, dass seit Juli 2024 in der EU Geschwindigkeitswarner in neu zugelassenen Autos Pflicht sind? - Das bedeutet, dass das Auto auf die Verkehrsschilder achtet, und wenn du schneller als eine gewisse niedrige Toleranz fährst, piept es. In Folge hält man sich stärker an die Geschwindigkeitsbegrenzung, was eben zu langsameren Autos.

Das wird sich natürlich mittelfristig ausbreiten und immer mehr Autos werden nicht mehr so schnell. Wenn du jetzt Sorge vor verschwendeter Lebenszeit hast, die du künftig länger im Auto verbringst, dann ist dieses Video für dich.

Nutze die Zeit im Auto, um deinen Gedanken freien Lauf zu lassen und dich konstruktiv zu langweilen.
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So findest du deinen Fokus und steigst in den Flow-Zustand ein. Im hektischen Alltag können wir oft den Überblick verlieren und uns in kleinen Aufgaben verlieren, die uns letztlich nicht weiterbringen. Doch was, wenn es eine Methode gibt, um fokussiert und produktiv zu bleiben? In diesem Video erkunden wir, wie du durch drei einfache Schritte einen Flow-Zustand erreichst, in dem die Zeit wie im Flug vergeht und die Arbeit mühelos von der Hand geht.

1. Identifiziere wichtige Aufgaben

Der erste Schritt auf dem Weg zu einem produktiven Arbeitsflow besteht darin, eine wichtige Aufgabe zu identifizieren, die du in diesem Zustand angehen möchtest. Diese Aufgaben stehen oft schon lange in deiner To-do-Liste und sind unangenehm, weil du sie immer wieder aufschiebst. Es handelt sich um die berühmten „Frosch“-Aufgaben, die du zuerst angehen solltest, um deinen Tag erfolgreich zu starten. Indem du diese Aufgaben wählst, bereitest du dich darauf vor, die erste Hürde zu überwinden und deine Leistung zu steigern.

2. Stelle alle Ablenkungen ab

Um wirklich in den Flow zu gelangen, ist es entscheidend, alle Ablenkungen auszuschalten. Schalte dein Handy aus, schließe alle sozialen Medien und verhindere, dass E-Mails oder Anrufe dich stören. Setze dir einen Zeitrahmen von ein bis drei Stunden, in dem du ungestört an deiner Aufgabe arbeitest. Schreibe alle Gedanken, die dich ablenken, schnell auf eine Liste, sodass sie deinen Kopf nicht mehr belasten. Wenn du diese Schritte unternimmst, schaffst du eine Umgebung, die den Fokus und die Konzentration fördert.

3. Investiere Fünf Minuten in den Anfang

Der dritte Schritt besteht darin, die ersten fünf Minuten bewusst für die Auseinandersetzung mit der Aufgabe zu investieren. In dieser Zeit reflektierst du, warum diese Aufgabe unangenehm ist und welche Vorbereitungen du eventuell noch treffen musst. Oft wirst du feststellen, dass es nur kleine Dinge sind, die dir im Weg stehen. Beginne einfach und verspreche dir selbst, dass du mindestens eine Minute an der Aufgabe dranbleiben wirst. Natürlich reicht das nicht, um fertig zu werden, aber es reicht, um überhaupt widerstandslos zu starten und dann dranzubleiben.

0:00 Akzeptiere deine Grenzen

1:10 Parkinsons Gesetz

2:30 In den Flow kommen

https://www.sascha-feth.de