Praeventa - Arbeitsschutz und mehr Archiv
235 Episoden
1 minute
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
In dieser Episode geht es darum, warum viele Maßnahmen im Arbeitsschutz zwar erkannt, aber nicht umgesetzt werden. Die Folge zeigt, wo typische Stolperfallen liegen, wie klare Verantwortlichkeiten, Fristen und ein gutes System zur Maßnahmenverfolgung wirken – und wie aus theoretischen To-dos echte Verbesserungen im Betrieb entstehen. Am Ende steht die Erkenntnis: Arbeitsschutz wird erst wirksam, wenn Maßnahmen nicht nur geplant, sondern konsequent umgesetzt und nachverfolgt werden.
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In dieser Episode geht es darum, warum viele Maßnahmen im Arbeitsschutz zwar erkannt, aber nicht umgesetzt werden. Die Folge zeigt, wo typische Stolperfallen liegen, wie klare Verantwortlichkeiten, Fristen und ein gutes System zur Maßnahmenverfolgung wirken – und wie aus theoretischen To-dos echte Verbesserungen im Betrieb entstehen. Am Ende steht die Erkenntnis: Arbeitsschutz wird erst wirksam, wenn Maßnahmen nicht nur geplant, sondern konsequent umgesetzt und nachverfolgt werden.
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19 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Thomas Berg merkt am Jahresende, dass sein Arbeitsschutzsystem zwar ordentlich aussieht, aber in Wirklichkeit kleine, übersehene Schwächen hat. In der ASA-Sitzung wird klar: Die schweren Unfälle sinken, doch kleine Verletzungen und Beinahe-Ereignisse nehmen zu. Thomas erkennt, dass Routinen fehlen und vieles nur formal läuft. Er geht in die Produktion, spricht mit den Teams und sieht, wo der Alltag die Sicherheit ausbremst. Schließlich erstellt er einen klaren Jahresplan und eine einfache Checkliste, die den Arbeitsschutz wieder robust und verlässlich macht. Die Folge zeigt: Wirkliche Sicherheit entsteht nicht durch Papier, sondern durch gelebte Struktur und konsequente Aufmerksamkeit.
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Thomas Berg merkt am Jahresende, dass sein Arbeitsschutzsystem zwar ordentlich aussieht, aber in Wirklichkeit kleine, übersehene Schwächen hat. In der ASA-Sitzung wird klar: Die schweren Unfälle sinken, doch kleine Verletzungen und Beinahe-Ereignisse nehmen zu. Thomas erkennt, dass Routinen fehlen und vieles nur formal läuft. Er geht in die Produktion, spricht mit den Teams und sieht, wo der Alltag die Sicherheit ausbremst. Schließlich erstellt er einen klaren Jahresplan und eine einfache Checkliste, die den Arbeitsschutz wieder robust und verlässlich macht. Die Folge zeigt: Wirkliche Sicherheit entsteht nicht durch Papier, sondern durch gelebte Struktur und konsequente Aufmerksamkeit.
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21 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
In dieser Folge geht es um den steigenden Stress im Dezember und darum, wie man kraftvoll statt ausgebrannt durch den Jahresendspurt kommt. Eine kurze Erzählung zeigt, dass nicht der Mensch brennen muss, wenn der Kalender übervoll ist. Anschließend werden fünf alltagstaugliche Strategien vorgestellt: Freiraum-Zeit, eine „Nicht-jetzt-Liste“, sichtbare Grenzen, Priorisieren nach Folgen statt nach Lautstärke und kurze mentale Resets vor Meetings. Ziel der Folge ist mehr Energie, Gelassenheit und gesunde Entscheidungen im Arbeitsleben.
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In dieser Folge geht es um den steigenden Stress im Dezember und darum, wie man kraftvoll statt ausgebrannt durch den Jahresendspurt kommt. Eine kurze Erzählung zeigt, dass nicht der Mensch brennen muss, wenn der Kalender übervoll ist. Anschließend werden fünf alltagstaugliche Strategien vorgestellt: Freiraum-Zeit, eine „Nicht-jetzt-Liste“, sichtbare Grenzen, Priorisieren nach Folgen statt nach Lautstärke und kurze mentale Resets vor Meetings. Ziel der Folge ist mehr Energie, Gelassenheit und gesunde Entscheidungen im Arbeitsleben.
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19 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Die Episode beleuchtet die Folgen einer Zukunft, in der Sicherheitsbeauftragte reduziert oder abgeschafft werden. Es wird deutlich, dass ihre stille, alltägliche Präsenz ein zentrales Element gelebter Sicherheitskultur ist. Ohne diesen menschlichen Blick entstehen Lücken: Risiken werden später erkannt, Beinahe-Unfälle häufen sich und Verantwortung verlagert sich ins Unklare. Die Episode zeigt, warum Technik menschliche Aufmerksamkeit nicht ersetzen kann, wie Kultur langsam erodiert und warum der vermeintliche Bürokratieabbau am Ende teuer wird. Am Schluss bleibt die klare Botschaft: Sicherheit braucht Menschen, die hinsehen, erinnern und Verantwortung verkörpern.
Mehr zum Thema erfahrt ihr hier:
https://www.dguv.de/de/mediencenter/dguv-newsletter/2025/2025_11/index.jsp
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Die Episode beleuchtet die Folgen einer Zukunft, in der Sicherheitsbeauftragte reduziert oder abgeschafft werden. Es wird deutlich, dass ihre stille, alltägliche Präsenz ein zentrales Element gelebter Sicherheitskultur ist. Ohne diesen menschlichen Blick entstehen Lücken: Risiken werden später erkannt, Beinahe-Unfälle häufen sich und Verantwortung verlagert sich ins Unklare. Die Episode zeigt, warum Technik menschliche Aufmerksamkeit nicht ersetzen kann, wie Kultur langsam erodiert und warum der vermeintliche Bürokratieabbau am Ende teuer wird. Am Schluss bleibt die klare Botschaft: Sicherheit braucht Menschen, die hinsehen, erinnern und Verantwortung verkörpern.
Mehr zum Thema erfahrt ihr hier:
https://www.dguv.de/de/mediencenter/dguv-newsletter/2025/2025_11/index.jsp
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18 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
In dieser Folge geht es um die Telemedizin in der Arbeitsmedizin – und darum, wie digitale Nähe funktionieren kann. Der neue DGUV-Leitfaden erlaubt mehr Flexibilität, aber auch klare Grenzen: Telemedizin ergänzt die persönliche Betreuung, ersetzt sie jedoch nicht.
Themen sind die vier Formen der Telemedizin – Telekonsultation, Telediagnostik, Telekonsil und Telemonitoring – sowie Fragen zu Datenschutz, Schweigepflicht, ärztlicher Verantwortung und technischer Sicherheit. Es wird gezeigt, wo Telemedizin sinnvoll ist, etwa bei Beratungsgesprächen, ASA-Sitzungen oder Wiedereingliederungen, und wo sie ihre Grenzen hat, zum Beispiel bei Eignungsuntersuchungen.
Die Folge betont: Digitale Kommunikation verändert ärztliches Handeln, aber nicht dessen Kern. Gute Arbeitsmedizin bleibt menschlich – ob mit Stethoskop oder Webcam. Telemedizin wird als Chance verstanden, Nähe auf neue Weise zu gestalten – effizient, flexibel und verantwortungsvoll.
Den besprochenen DGUV Leitfaden und weitere Informationen zum Thema erhaltet ihr hier:
https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/5125/leitfaden-fuer-betriebsaerztinnen-und-betriebsaerzte-zur-telemedizin
https://forum.dguv.de/ausgabe-5-2025/einsatz-digitaler-technologien-in-der-betriebsaerztlichen-betreuung/
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In dieser Folge geht es um die Telemedizin in der Arbeitsmedizin – und darum, wie digitale Nähe funktionieren kann. Der neue DGUV-Leitfaden erlaubt mehr Flexibilität, aber auch klare Grenzen: Telemedizin ergänzt die persönliche Betreuung, ersetzt sie jedoch nicht.
Themen sind die vier Formen der Telemedizin – Telekonsultation, Telediagnostik, Telekonsil und Telemonitoring – sowie Fragen zu Datenschutz, Schweigepflicht, ärztlicher Verantwortung und technischer Sicherheit. Es wird gezeigt, wo Telemedizin sinnvoll ist, etwa bei Beratungsgesprächen, ASA-Sitzungen oder Wiedereingliederungen, und wo sie ihre Grenzen hat, zum Beispiel bei Eignungsuntersuchungen.
Die Folge betont: Digitale Kommunikation verändert ärztliches Handeln, aber nicht dessen Kern. Gute Arbeitsmedizin bleibt menschlich – ob mit Stethoskop oder Webcam. Telemedizin wird als Chance verstanden, Nähe auf neue Weise zu gestalten – effizient, flexibel und verantwortungsvoll.
Den besprochenen DGUV Leitfaden und weitere Informationen zum Thema erhaltet ihr hier:
https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/5125/leitfaden-fuer-betriebsaerztinnen-und-betriebsaerzte-zur-telemedizin
https://forum.dguv.de/ausgabe-5-2025/einsatz-digitaler-technologien-in-der-betriebsaerztlichen-betreuung/
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24 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Arbeit ist nicht neutral – und Körper sind es auch nicht. In dieser Folge geht es um gendergerechte Medizin und darum, warum die Arbeitswelt bis heute an einem männlich geprägten Standard misst.
Die Diskussion zeigt, wie sehr medizinische Forschung, Prävention und Arbeitsschutz davon beeinflusst werden, welche Körper als „normal“ gelten – und welche übersehen werden. Von ergonomischen Fehlkonstruktionen bis zu psychischer Dauerbelastung, von ungleichen Erwartungen bis zu unsichtbarer Care-Arbeit: Diese Episode fragt, wie Arbeitsmedizin gerechter werden kann, wenn sie den Menschen wirklich in seiner Vielfalt ernst nimmt.
Dabei geht es nicht um Ideologie, sondern um Realität: unterschiedliche Symptome, unterschiedliche Belastungen, unterschiedliche Lebensmodelle. Die Folge beleuchtet, warum „Neutralität“ in der Medizin oft nur ein anderes Wort für Einseitigkeit ist – und weshalb gerechter Arbeitsschutz nicht erst beginnt, wenn etwas weh tut.
Klar, direkt und mit Humor zeigt das Gespräch, dass gendergerechte Arbeitsmedizin kein Nischenthema ist, sondern die Basis für eine Medizin, die alle meint – und niemanden übersieht.
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Arbeit ist nicht neutral – und Körper sind es auch nicht. In dieser Folge geht es um gendergerechte Medizin und darum, warum die Arbeitswelt bis heute an einem männlich geprägten Standard misst.
Die Diskussion zeigt, wie sehr medizinische Forschung, Prävention und Arbeitsschutz davon beeinflusst werden, welche Körper als „normal“ gelten – und welche übersehen werden. Von ergonomischen Fehlkonstruktionen bis zu psychischer Dauerbelastung, von ungleichen Erwartungen bis zu unsichtbarer Care-Arbeit: Diese Episode fragt, wie Arbeitsmedizin gerechter werden kann, wenn sie den Menschen wirklich in seiner Vielfalt ernst nimmt.
Dabei geht es nicht um Ideologie, sondern um Realität: unterschiedliche Symptome, unterschiedliche Belastungen, unterschiedliche Lebensmodelle. Die Folge beleuchtet, warum „Neutralität“ in der Medizin oft nur ein anderes Wort für Einseitigkeit ist – und weshalb gerechter Arbeitsschutz nicht erst beginnt, wenn etwas weh tut.
Klar, direkt und mit Humor zeigt das Gespräch, dass gendergerechte Arbeitsmedizin kein Nischenthema ist, sondern die Basis für eine Medizin, die alle meint – und niemanden übersieht.
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19 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
In dieser Episode geht es um Berufskrankheiten – die stillen, oft übersehenen Folgen jahrelanger Arbeit. Die Folge zeigt, dass hinter jedem Paragrafen des Sozialgesetzbuches und jeder Nummer in der Berufskrankheiten-Verordnung ein Mensch steht, dessen Körper die Geschichte seiner Arbeit erzählt.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Verantwortung, Loyalität und Identität mit Gesundheit verknüpft sind. Berufskrankheiten entstehen selten plötzlich, sondern wachsen über Jahre aus Staub, Haltung, Lärm und Belastung. Die Episode beleuchtet, warum Prävention im Alltag oft zu spät kommt und wie sie gelingen kann, wenn sie als Haltung verstanden wird – nicht nur als Vorschrift.
Es geht um den Widerspruch zwischen Wissenschaft und Menschlichkeit, um die stille Anerkennung von Leid und um den Mut, neue Krankheiten ernst zu nehmen, bevor sie offiziell anerkannt sind.
Am Ende bleibt die Erkenntnis:
Arbeit kann heilen oder krank machen – manchmal beides zugleich.
Und Prävention beginnt dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen.
Weiter Informationen erhaltet ihr hier:
https://www.gesetze-im-internet.de/bkv/
https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/berufskrankheiten-verordnung.html
https://www.dguv.de/bk-info/allgemein/bk-liste/index.jsp
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In dieser Episode geht es um Berufskrankheiten – die stillen, oft übersehenen Folgen jahrelanger Arbeit. Die Folge zeigt, dass hinter jedem Paragrafen des Sozialgesetzbuches und jeder Nummer in der Berufskrankheiten-Verordnung ein Mensch steht, dessen Körper die Geschichte seiner Arbeit erzählt.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Verantwortung, Loyalität und Identität mit Gesundheit verknüpft sind. Berufskrankheiten entstehen selten plötzlich, sondern wachsen über Jahre aus Staub, Haltung, Lärm und Belastung. Die Episode beleuchtet, warum Prävention im Alltag oft zu spät kommt und wie sie gelingen kann, wenn sie als Haltung verstanden wird – nicht nur als Vorschrift.
Es geht um den Widerspruch zwischen Wissenschaft und Menschlichkeit, um die stille Anerkennung von Leid und um den Mut, neue Krankheiten ernst zu nehmen, bevor sie offiziell anerkannt sind.
Am Ende bleibt die Erkenntnis:
Arbeit kann heilen oder krank machen – manchmal beides zugleich.
Und Prävention beginnt dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen.
Weiter Informationen erhaltet ihr hier:
https://www.gesetze-im-internet.de/bkv/
https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/berufskrankheiten-verordnung.html
https://www.dguv.de/bk-info/allgemein/bk-liste/index.jsp
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25 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Arbeit, Sport und Freizeit verschmelzen immer häufiger – und genau hier entsteht eine rechtliche Grauzone. Die Episode beleuchtet, wann ein Unfall wirklich als Arbeitsunfall gilt: im Büro, auf dem Weg oder beim Betriebsausflug. Sie zeigt, dass der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung nicht am Werkstor endet, sondern überall dort greift, wo Gemeinschaft und betrieblicher Zweck zusammenkommen.
Ob beim Fußball mit Kolleginnen, beim Sommerfest oder auf dem Weg zur Arbeit – entscheidend ist der Zusammenhang, nicht der Ort. Sobald aber private Motive, Ehrgeiz oder Alkohol überwiegen, endet der Schutz. Die Folge erklärt mit konkreten Beispielen, warum das System nicht herzlos, sondern präzise ist, und wie es Menschen auffängt, wenn Arbeit und Leben sich überschneiden.
Am Ende bleibt eine einfache Erkenntnis: Sicherheit ist keine Vorschrift, sondern eine Haltung – und sie wirkt überall dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung tragen.
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Arbeit, Sport und Freizeit verschmelzen immer häufiger – und genau hier entsteht eine rechtliche Grauzone. Die Episode beleuchtet, wann ein Unfall wirklich als Arbeitsunfall gilt: im Büro, auf dem Weg oder beim Betriebsausflug. Sie zeigt, dass der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung nicht am Werkstor endet, sondern überall dort greift, wo Gemeinschaft und betrieblicher Zweck zusammenkommen.
Ob beim Fußball mit Kolleginnen, beim Sommerfest oder auf dem Weg zur Arbeit – entscheidend ist der Zusammenhang, nicht der Ort. Sobald aber private Motive, Ehrgeiz oder Alkohol überwiegen, endet der Schutz. Die Folge erklärt mit konkreten Beispielen, warum das System nicht herzlos, sondern präzise ist, und wie es Menschen auffängt, wenn Arbeit und Leben sich überschneiden.
Am Ende bleibt eine einfache Erkenntnis: Sicherheit ist keine Vorschrift, sondern eine Haltung – und sie wirkt überall dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung tragen.
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27 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Ziele wie „Null Unfälle“ klingen motivierend, führen in der Praxis aber oft zu Angst, Vertuschung und Schuldzuweisungen. Systeme dagegen schaffen Vertrauen, fördern offenes Lernen und machen Sicherheit zum normalen Bestandteil des Arbeitsalltags. Diese Episode zeigt, wie einfache Routinen und klare Strukturen echte Sicherheitskultur entstehen lassen – ganz ohne Druck und Parolen.
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Ziele wie „Null Unfälle“ klingen motivierend, führen in der Praxis aber oft zu Angst, Vertuschung und Schuldzuweisungen. Systeme dagegen schaffen Vertrauen, fördern offenes Lernen und machen Sicherheit zum normalen Bestandteil des Arbeitsalltags. Diese Episode zeigt, wie einfache Routinen und klare Strukturen echte Sicherheitskultur entstehen lassen – ganz ohne Druck und Parolen.
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19 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Unterschiedliche Generationen arbeiten Seite an Seite – mit verschiedenen Bedürfnissen, Risiken und Stärken. Junge unterschätzen Gefahren, die Mitte steht unter Druck zwischen Arbeit und Familie, Ältere bringen Erfahrung, brauchen aber Unterstützung und Wertschätzung. Arbeitsschutz heißt deshalb: nicht Schablone, sondern Haltung. Vorleben statt Vorschreiben, Respekt statt Klischees, Kultur statt Checkliste. Wenn Erfahrung auf Energie trifft, entsteht ein sicherer, gesunder Arbeitsplatz für alle.
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Unterschiedliche Generationen arbeiten Seite an Seite – mit verschiedenen Bedürfnissen, Risiken und Stärken. Junge unterschätzen Gefahren, die Mitte steht unter Druck zwischen Arbeit und Familie, Ältere bringen Erfahrung, brauchen aber Unterstützung und Wertschätzung. Arbeitsschutz heißt deshalb: nicht Schablone, sondern Haltung. Vorleben statt Vorschreiben, Respekt statt Klischees, Kultur statt Checkliste. Wenn Erfahrung auf Energie trifft, entsteht ein sicherer, gesunder Arbeitsplatz für alle.
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36 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
In dieser Folge geht es um die Herausforderungen des Winterbetriebs: Wie lässt sich Energie sparen, ohne die Gesundheit zu gefährden? Kalte Büros und unzureichende Heizstrategien mindern Leistungsfähigkeit und Sicherheit – Wärme ist Grundvoraussetzung, keine Zugabe.
Besprochen werden praktische Lösungen wie Wärmeinseln, geeignete Kleidung und geplante Wärmepausen. Zudem rückt die Episode Krisenszenarien wie Stromausfälle, Schneechaos und Lieferengpässe in den Fokus. Entscheidend sind Notfallpläne, die nicht im Ordner verstauben, sondern geübt und gelebt werden.
Resilienz zeigt sich in klarer Kommunikation, festgelegten Verantwortlichkeiten, kleinen praktischen Handgriffen und einem Humor, der in schwierigen Situationen trägt.
Arbeitsschutz im Winter bedeutet, Kälte, Krise und Klarheit auszubalancieren – mit Planung, Fürsorge und gelebter Resilienz.
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In dieser Folge geht es um die Herausforderungen des Winterbetriebs: Wie lässt sich Energie sparen, ohne die Gesundheit zu gefährden? Kalte Büros und unzureichende Heizstrategien mindern Leistungsfähigkeit und Sicherheit – Wärme ist Grundvoraussetzung, keine Zugabe.
Besprochen werden praktische Lösungen wie Wärmeinseln, geeignete Kleidung und geplante Wärmepausen. Zudem rückt die Episode Krisenszenarien wie Stromausfälle, Schneechaos und Lieferengpässe in den Fokus. Entscheidend sind Notfallpläne, die nicht im Ordner verstauben, sondern geübt und gelebt werden.
Resilienz zeigt sich in klarer Kommunikation, festgelegten Verantwortlichkeiten, kleinen praktischen Handgriffen und einem Humor, der in schwierigen Situationen trägt.
Arbeitsschutz im Winter bedeutet, Kälte, Krise und Klarheit auszubalancieren – mit Planung, Fürsorge und gelebter Resilienz.
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20 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Diese Folge behandelt, wie Betriebe und Beschäftigte gesund durch Herbst und Winter kommen können. Thematisch geht es um vier zentrale Bereiche: Infekte und das Immunsystem, Kälte und Arbeitsschutz, Dunkelheit und psychische Gesundheit sowie Ernährung und Lebensstil.
Anhand von praktischen Beispielen und Anekdoten wird gezeigt, wie Impfaktionen, gute Hygiene, passende Kleidung, Beleuchtung, Humor, Bewegung und ausgewogene Ernährung Ausfälle reduzieren und das Wohlbefinden steigern können. Die Botschaft: Mit einfachen, konsequenten Maßnahmen lassen sich Infekte, Kältebelastungen und Winterblues wirksam eindämmen. Prävention ist dabei kostengünstiger und nachhaltiger als das Reagieren auf Krankheitswellen.
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Diese Folge behandelt, wie Betriebe und Beschäftigte gesund durch Herbst und Winter kommen können. Thematisch geht es um vier zentrale Bereiche: Infekte und das Immunsystem, Kälte und Arbeitsschutz, Dunkelheit und psychische Gesundheit sowie Ernährung und Lebensstil.
Anhand von praktischen Beispielen und Anekdoten wird gezeigt, wie Impfaktionen, gute Hygiene, passende Kleidung, Beleuchtung, Humor, Bewegung und ausgewogene Ernährung Ausfälle reduzieren und das Wohlbefinden steigern können. Die Botschaft: Mit einfachen, konsequenten Maßnahmen lassen sich Infekte, Kältebelastungen und Winterblues wirksam eindämmen. Prävention ist dabei kostengünstiger und nachhaltiger als das Reagieren auf Krankheitswellen.
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18 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Die dunkle Jahreszeit bringt jedes Jahr dieselben Risiken mit sich: Müdigkeit, schlechte Sicht, glatte Wege und technische Schwächen an Fahrzeugen. Doch viele unterschätzen, wie stark Dunkelheit Körper und Geist belastet. Fehler häufen sich, die Unfallgefahr steigt. Arbeitsschutz heißt in dieser Zeit: vorbereitet sein. Licht, Sichtbarkeit, sichere Verkehrswege und regelmäßige Checks machen den Unterschied. Schattenzeit ist keine Überraschung – sie kommt zuverlässig. Die Frage ist, ob wir rechtzeitig handeln oder zu spät reagieren.
Weiterführende Informationen erhaltet ihr hier:
https://www.dguv.de/webcode.jsp?query=dp1318726
https://www.bgbau.de/themen/sicherheit-und-gesundheit/herbst-und-winter
https://www.tube.dguv.de/video/D64sSGEBfC2J5YHv3cCqXF
https://www.lia.nrw.de/service/pressearchiv/2023/231204_Arbeitsschutz-im-Winter/index.html
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Die dunkle Jahreszeit bringt jedes Jahr dieselben Risiken mit sich: Müdigkeit, schlechte Sicht, glatte Wege und technische Schwächen an Fahrzeugen. Doch viele unterschätzen, wie stark Dunkelheit Körper und Geist belastet. Fehler häufen sich, die Unfallgefahr steigt. Arbeitsschutz heißt in dieser Zeit: vorbereitet sein. Licht, Sichtbarkeit, sichere Verkehrswege und regelmäßige Checks machen den Unterschied. Schattenzeit ist keine Überraschung – sie kommt zuverlässig. Die Frage ist, ob wir rechtzeitig handeln oder zu spät reagieren.
Weiterführende Informationen erhaltet ihr hier:
https://www.dguv.de/webcode.jsp?query=dp1318726
https://www.bgbau.de/themen/sicherheit-und-gesundheit/herbst-und-winter
https://www.tube.dguv.de/video/D64sSGEBfC2J5YHv3cCqXF
https://www.lia.nrw.de/service/pressearchiv/2023/231204_Arbeitsschutz-im-Winter/index.html
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20 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Diese Folge zeigt, warum Kommunikation im Arbeitsschutz oft wichtiger ist als jede Schutzmaßnahme. Es geht um Missverständnisse, die Macht des Schweigens und wie klare Worte Unfälle verhindern. Ein Satz zur richtigen Zeit kann Leben retten.
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Diese Folge zeigt, warum Kommunikation im Arbeitsschutz oft wichtiger ist als jede Schutzmaßnahme. Es geht um Missverständnisse, die Macht des Schweigens und wie klare Worte Unfälle verhindern. Ein Satz zur richtigen Zeit kann Leben retten.
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20 Minuten
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Die Folge zeigt, wie Choice Architecture im Arbeitsschutz wirkt. Anhand von Beispielen wird deutlich, dass Sicherheit nicht durch mehr Regeln entsteht, sondern dadurch, dass das Richtige einfacher und naheliegender wird. Kleine Veränderungen in der Umgebung führen zu großen Unterschieden im Verhalten. Die zentrale Botschaft: Weniger Appell, mehr Architektur – Sicherheit entsteht dort, wo Entscheidungen fallen.
Weiter Informationen zum Thema gibt es hier:
https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Bericht-kompakt/F2327.pdf?__blob=publicationFile&v=1
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Die Folge zeigt, wie Choice Architecture im Arbeitsschutz wirkt. Anhand von Beispielen wird deutlich, dass Sicherheit nicht durch mehr Regeln entsteht, sondern dadurch, dass das Richtige einfacher und naheliegender wird. Kleine Veränderungen in der Umgebung führen zu großen Unterschieden im Verhalten. Die zentrale Botschaft: Weniger Appell, mehr Architektur – Sicherheit entsteht dort, wo Entscheidungen fallen.
Weiter Informationen zum Thema gibt es hier:
https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Bericht-kompakt/F2327.pdf?__blob=publicationFile&v=1
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