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Episoden

37 Minuten
Was, wenn etwas funktioniert – und Du trotzdem spürst, dass es für Dich nicht mehr stimmt?

Genau darüber spricht Christian in dieser Folge mit Miriam Sompek, Bildungswissenschaftlerin und Autorin.

Miriam hat ein Unternehmen rund um Hochsensibilität und Neurokompetenz aufgebaut, Programme entwickelt, ein Team aufgebaut und eine klare Vision verfolgt. Und dann kam ein Punkt, an dem sie gemerkt hat: Die Vision stimmt noch – aber ihre eigene Rolle darin nicht mehr.

Das Schwierige daran: Es gab keinen großen Zusammenbruch. Kein offensichtliches Scheitern. Im Gegenteil – vieles lief gut.

Und genau dann loszulassen, verlangt eine andere Form von Mut.

Es geht um die Frage, wie sehr wir uns mit unseren Rollen, Unternehmen und Erfolgen identifizieren. Wie lange wir an etwas festhalten, weil wir so viel Zeit und Energie investiert haben. Und was passiert, wenn unser Gefühl längst weiter ist als unser Verstand.

In dieser Folge geht es unter anderem darum:

Warum Veränderung nicht erst beginnen muss, wenn etwas scheitert

Wie stark Unternehmertum mit persönlicher Entwicklung verbunden ist

Weshalb Identität schnell zu einer neuen Komfortzone werden kann

Warum Loslassen manchmal Verantwortung statt Aufgeben bedeutet

Wie Vertrauen hilft, wenn der nächste Schritt noch nicht vollständig sichtbar ist

Warum eine Vision größer sein darf als die eigene Rolle darin

Welche Stärke in Feinfühligkeit und Hochsensibilität liegen kann

Miriam spricht auch darüber, wie sehr ihre Hochsensibilität ihren unternehmerischen Weg geprägt hat. Nicht nur durch Reizoffenheit und intensive Wahrnehmung, sondern auch durch Empathie, ein feines Gespür für Menschen und die Fähigkeit, Räume anders zu führen.

Denn vielleicht liegt genau dort eine Qualität, die wir im heutigen Arbeitsleben viel stärker brauchen: mehr Menschlichkeit, ohne deshalb weniger klar oder leistungsfähig zu sein.

Diese Folge ist eine Einladung, Dich ehrlich zu fragen:

Hältst Du noch an etwas fest, weil es wirklich zu Dir gehört?

Oder weil Du einmal entschieden hast, dass es Dein Weg sein soll?

Loslassen bedeutet nicht zwangsläufig, dass etwas falsch war. Manchmal bedeutet es einfach, dass es seinen Zweck erfüllt hat – und der nächste Wachstumsschritt beginnen darf.

Mehr über Miriam Sompek und ihre Arbeit findest Du hier:

www.miriamsompek.com

www.linkedin.com/in/miriam-sompek-b180a23a2/

www.instagram.com/miriam.sompek

Mehr zu Christian Karlstedt und seiner Arbeit findest Du hier:

 https://christian-karlstedt.com/

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47 Minuten
Wir sprechen viel über Liebe. Darüber, andere zu lieben, für andere da zu sein und Rücksicht zu nehmen.

Aber was passiert, wenn wir uns selbst dabei verlieren?

In dieser Folge spricht Christian mit Yvonne Bacher, Coach und Kraniosakral-Begleiterin, über Liebe, Selbstwahrnehmung und darüber, wie früh wir lernen, uns anzupassen und unsere eigenen Bedürfnisse zurückzustellen.

Yvonne kennt diesen Weg aus eigener Erfahrung. Über jahrelange Schmerzen und die Suche nach einem anderen Umgang mit ihrem Körper fand sie zur Meditation und zur kraniosakralen Begleitung. Dabei entstand für sie ein neuer Blick darauf, wie eng Körper, Geist, Seele und unsere Beziehung zu uns selbst miteinander verbunden sind.

Ein zentraler Gedanke des Gesprächs ist: Wer sich selbst immer wieder verlässt, kann auch anderen irgendwann nicht mehr aus echter Fülle begegnen.

Es geht dabei nicht darum, nur noch an sich selbst zu denken. Sondern darum, den Unterschied zwischen Egoismus und einer gesunden Ausrichtung auf sich selbst zu erkennen. Denn wenn Du ständig über Deine Grenzen gehst, Dich anpasst oder versuchst, Erwartungen zu erfüllen, bleibt irgendwann kaum noch Raum für Dich.

In dieser Folge geht es unter anderem darum:

Warum Selbstliebe nichts mit Egoismus zu tun haben muss

Wie früh wir lernen, uns anzupassen und „lieb“ zu sein

Weshalb Aufopferung nicht automatisch Liebe bedeutet

Warum Liebe und Partnerschaft nicht dasselbe sind

Wie gesellschaftliche Erwartungen echte Nähe erschweren können

Warum Verbindung nur entsteht, wenn wir wieder wirklich hinschauen

Was kleine Gesten wie Blickkontakt, Aufmerksamkeit und ein Lächeln verändern können

Liebe beginnt nicht erst bei einem Partner, bei den eigenen Kindern oder bei anderen Menschen.

Sie beginnt in der Beziehung zu Dir selbst.

Darin, Deine Grenzen wahrzunehmen. Deine Bedürfnisse ernst zu nehmen. Dich nicht ständig zu verlassen, damit andere zufrieden sind.

Und vielleicht beginnt mehr Liebe in unserer Gesellschaft genau dort: bei Menschen, die wieder lernen, mit sich selbst verbunden zu sein.

Mehr über Yvonne Bacher und ihre Arbeit findest Du hier: https://www.energieraum.org/

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27 Minuten
Mehr Auswahl. Mehr Besitz. Mehr Möglichkeiten. Mehr Wissen.

Eigentlich müsste uns all das freier machen. Und trotzdem fühlen sich viele Menschen voller, erschöpfter und weiter von sich selbst entfernt als je zuvor.

In dieser Folge spricht Christian mit Anja Heinrich, Heilpraktikerin und Gründerin des Waldkraftresorts Vitalium, über einen Gedanken, der unserer heutigen Lebensweise fast entgegensteht: Was wäre, wenn wir nicht noch mehr brauchen – sondern weniger?

Anja beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Heilkräutern, Fasten, Ernährung und der Verbindung des Menschen zur Natur. Für sie zeigt sich immer wieder, dass Überfluss nicht nur unsere Wohnungen füllt. Er zeigt sich auch in unserer Ernährung, unseren Beziehungen, unseren Terminen, den unzähligen Angeboten zur persönlichen Entwicklung und in der permanenten Beschäftigung mit dem Außen.

Dabei geht es nicht um radikalen Minimalismus oder darum, Besitz grundsätzlich abzulehnen. Sondern um die Frage: Was davon brauche ich wirklich – und was bindet nur meine Energie?

In dieser Folge geht es unter anderem darum:

Warum Einfachheit etwas anderes ist als Oberflächlichkeit

Was Besitz, Ernährung und Gesundheit miteinander zu tun haben

Weshalb zu viel Auswahl uns nicht automatisch freier macht

Warum Fasten weit über den Verzicht auf Nahrung hinausgehen kann

Wie Aufräumen im Außen auch Klarheit im Inneren schaffen kann

Weshalb weniger Ablenkung wieder mehr Kreativität ermöglicht

Warum Einfachheit nicht Verzicht bedeuten muss, sondern Freiheit schaffen kann

Ein wichtiger Gedanke dabei: Veränderung entsteht selten mit der Brechstange.

Wir haben uns an vieles gewöhnt – an Konsum, bestimmte Ernährungsweisen, volle Terminkalender und permanente Reize. Und genauso darf auch der Weg zurück zur Einfachheit Schritt für Schritt entstehen.

Vielleicht beginnt er nicht mit einer großen Lebensentscheidung.

Vielleicht beginnt er mit einem Schrank.

Einem Raum.

Einer Mahlzeit.

Oder der ehrlichen Frage:

Was in meinem Leben brauche ich wirklich noch?

Mehr über Anja Heinrich und ihre Arbeit findest Du hier: www.vitaleum.com

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30 Minuten
Wir leben in einer Zeit voller Informationen.

Wissen ist überall verfügbar.

Und trotzdem verändern sich Menschen selten durch Fakten allein.

Was wirklich hängen bleibt, sind Geschichten.

In dieser Folge spricht Christian mit Natalie Dechant, Ghostwriterin, Schreibcoach und Lektorin, über die Kraft von Geschichten – und darüber, warum so viele wertvolle Erfahrungen niemals erzählt werden.

Es geht um Bücher.

Um Erinnerungen.

Um Mut.

Und um die Frage:

Was geht verloren, wenn Menschen ihre Geschichten für sich behalten?

Natalie begleitet seit vielen Jahren Unternehmer und Selbstständige dabei, ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre Lebenswege in Bücher zu verwandeln. Dabei zeigt sich immer wieder:

Die meisten Menschen glauben, ihre Geschichte sei „nichts Besonderes“.

Bis jemand anderes darin Hoffnung findet.

Ein zentrales Thema dieser Folge:

Geschichten transportieren etwas, das reine Informationen nie schaffen.

Emotionen.

Verbindung.

Wiedererkennung.

Deshalb erinnern wir uns oft an einzelne Geschichten ein Leben lang –

aber kaum an trockene Fakten.

In dieser Folge geht es um:

Warum Geschichten Menschen emotional erreichen

Weshalb viele ihre Erfahrungen kleinreden

Warum Bücher trotz Social Media nicht verschwinden

Wie echte Storys Inspiration und Hoffnung geben können

Warum Du nicht warten solltest, Deine Geschichte festzuhalten

Was Du aus dieser Folge mitnimmst:

Dass Deine Erfahrungen wertvoller sein können, als Du denkst

Warum Geschichten oft mehr verändern als Wissen

Wieso Perfektion der größte Feind des Schreibens ist

Wie Du anfangen kannst, Deine Erlebnisse festzuhalten

Dass ein Buch nicht perfekt sein muss, um Menschen zu berühren

Diese Folge ist eine Einladung, Deine Geschichte ernster zu nehmen.

Nicht, weil Du Dich wichtiger machen sollst.

Sondern weil genau das, was Du erlebt hast, für jemand anderen ein fehlendes Puzzlestück sein kann.

Denn Menschen erinnern keine Fakten.

Sie erinnern Geschichten.

Mehr über Natalie Dechant und ihre Arbeit findest Du hier: www.nataliedechant.de

Mehr zu Christian Karlstedt und seiner Arbeit findest Du hier:

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44 Minuten
Du arbeitest viel.

Du investierst Zeit, Energie, vielleicht auch Geld.

Und trotzdem bleibt Dein Business hinter Deinen Erwartungen zurück.

Woran liegt das?

In dieser Folge spricht Christian mit Andreas Mayr-Stockinger, Positionierungsexperte und Co-Founder von Banana Marketing, über einen der häufigsten Fehler im Business:

Viele arbeiten viel – aber nicht am Richtigen.

Andreas teilt seinen Weg vom Konzern in die Selbstständigkeit und die Erfahrung, die viele unterschätzen:

Du kannst das beste Produkt haben – wenn es an den Bedürfnissen Deiner Zielgruppe vorbeigeht, wird es nicht funktionieren.

Ein zentraler Wendepunkt in seiner Geschichte:

Ein aufwendig produzierter Kurs, in den Monate an Arbeit geflossen sind – und am Ende nur wenige Käufer.

Nicht, weil der Inhalt schlecht war.

Sondern weil die Perspektive gefehlt hat.

Die Perspektive des Kunden.

In dieser Folge geht es um:

Warum viele Angebote nicht am Markt funktionieren

Wieso Du nicht mit Deinem Produkt starten solltest

Der Unterschied zwischen dem, was Kunden brauchen – und dem, was sie wollen

Warum Positionierung kein einmaliger Prozess ist

Weshalb echte Entwicklung außerhalb Deiner Komfortzone entsteht

Was Du aus dieser Folge mitnimmst:

Warum mehr Arbeit nicht automatisch zu mehr Erfolg führt

Wie Du Deine Perspektive vom „Ich“ zum Kunden wechselst

Wieso Vertrauen wichtiger ist als Kontrolle

Warum Du nicht perfekt vorbereitet sein musst, um loszugehen

Dass Dein größter Wachstumsschritt oft dort liegt, wo Du ihn vermeidest

Diese Folge ist eine Einladung, ehrlich hinzuschauen.

Nicht: „Was mache ich noch mehr?“

Sondern: „Mache ich überhaupt das Richtige?“

Denn Wachstum entsteht nicht durch mehr Einsatz.

Sondern durch Klarheit.

Mehr über Andreas Mayr-Stockinger und ihre Arbeit findest Du hier: https://banana-marketing.net/

Mehr zu Christian Karlstedt und seiner Arbeit findest Du hier:

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Über diesen Podcast

Inspiration, Erfahrungen und spannende Gäste Wir alle kennen unsere wahre Größe meistens gar nicht und machen uns unbewusst zum Spielball äußerer Umstände. Dadurch verpassen wir viel von unserem Leben und bleiben weit hinter unseren Möglichkeiten zurück. Und wenn wir es doch einmal schaffen, einen neuen Weg einzuschlagen, werden wir durch unser Umfeld schnell wieder in die vermeintlich „sicheren“ Bahnen zurückgeholt. Wie schaffen wir es dann zu unserer wahren Kraft zu finden und unser ganzes Ich zu leben ? Dieser Frage geht Christian Karlstedt in diesem Podcast nach und hat regelmäßig spannende Gäste zu diesem Thema dabei. Weitere Infos zu persönlichem und spirituellem Wachstum gibt es unter https://alles-ist-jetzt.com/podcast-bonus Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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