Alles ist Jetzt! Podcast Archiv
138 Episoden
37 Minuten
Was, wenn etwas funktioniert – und Du trotzdem spürst, dass es für Dich nicht mehr stimmt?
Genau darüber spricht Christian in dieser Folge mit Miriam Sompek, Bildungswissenschaftlerin und Autorin.
Miriam hat ein Unternehmen rund um Hochsensibilität und Neurokompetenz aufgebaut, Programme entwickelt, ein Team aufgebaut und eine klare Vision verfolgt. Und dann kam ein Punkt, an dem sie gemerkt hat: Die Vision stimmt noch – aber ihre eigene Rolle darin nicht mehr.
Das Schwierige daran: Es gab keinen großen Zusammenbruch. Kein offensichtliches Scheitern. Im Gegenteil – vieles lief gut.
Und genau dann loszulassen, verlangt eine andere Form von Mut.
Es geht um die Frage, wie sehr wir uns mit unseren Rollen, Unternehmen und Erfolgen identifizieren. Wie lange wir an etwas festhalten, weil wir so viel Zeit und Energie investiert haben. Und was passiert, wenn unser Gefühl längst weiter ist als unser Verstand.
In dieser Folge geht es unter anderem darum:
Warum Veränderung nicht erst beginnen muss, wenn etwas scheitert
Wie stark Unternehmertum mit persönlicher Entwicklung verbunden ist
Weshalb Identität schnell zu einer neuen Komfortzone werden kann
Warum Loslassen manchmal Verantwortung statt Aufgeben bedeutet
Wie Vertrauen hilft, wenn der nächste Schritt noch nicht vollständig sichtbar ist
Warum eine Vision größer sein darf als die eigene Rolle darin
Welche Stärke in Feinfühligkeit und Hochsensibilität liegen kann
Miriam spricht auch darüber, wie sehr ihre Hochsensibilität ihren unternehmerischen Weg geprägt hat. Nicht nur durch Reizoffenheit und intensive Wahrnehmung, sondern auch durch Empathie, ein feines Gespür für Menschen und die Fähigkeit, Räume anders zu führen.
Denn vielleicht liegt genau dort eine Qualität, die wir im heutigen Arbeitsleben viel stärker brauchen: mehr Menschlichkeit, ohne deshalb weniger klar oder leistungsfähig zu sein.
Diese Folge ist eine Einladung, Dich ehrlich zu fragen:
Hältst Du noch an etwas fest, weil es wirklich zu Dir gehört?
Oder weil Du einmal entschieden hast, dass es Dein Weg sein soll?
Loslassen bedeutet nicht zwangsläufig, dass etwas falsch war. Manchmal bedeutet es einfach, dass es seinen Zweck erfüllt hat – und der nächste Wachstumsschritt beginnen darf.
Mehr über Miriam Sompek und ihre Arbeit findest Du hier:
www.miriamsompek.com
www.linkedin.com/in/miriam-sompek-b180a23a2/
www.instagram.com/miriam.sompek
Mehr zu Christian Karlstedt und seiner Arbeit findest Du hier:
https://christian-karlstedt.com/
https://elomaris.com/
Folge mir für mehr Inspirationen und Updates:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christiankarlstedt/
YouTube: @christiankarlstedt
Podcast Bonus:
https://christian-karlstedt.com/podcast-bonus
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Genau darüber spricht Christian in dieser Folge mit Miriam Sompek, Bildungswissenschaftlerin und Autorin.
Miriam hat ein Unternehmen rund um Hochsensibilität und Neurokompetenz aufgebaut, Programme entwickelt, ein Team aufgebaut und eine klare Vision verfolgt. Und dann kam ein Punkt, an dem sie gemerkt hat: Die Vision stimmt noch – aber ihre eigene Rolle darin nicht mehr.
Das Schwierige daran: Es gab keinen großen Zusammenbruch. Kein offensichtliches Scheitern. Im Gegenteil – vieles lief gut.
Und genau dann loszulassen, verlangt eine andere Form von Mut.
Es geht um die Frage, wie sehr wir uns mit unseren Rollen, Unternehmen und Erfolgen identifizieren. Wie lange wir an etwas festhalten, weil wir so viel Zeit und Energie investiert haben. Und was passiert, wenn unser Gefühl längst weiter ist als unser Verstand.
In dieser Folge geht es unter anderem darum:
Warum Veränderung nicht erst beginnen muss, wenn etwas scheitert
Wie stark Unternehmertum mit persönlicher Entwicklung verbunden ist
Weshalb Identität schnell zu einer neuen Komfortzone werden kann
Warum Loslassen manchmal Verantwortung statt Aufgeben bedeutet
Wie Vertrauen hilft, wenn der nächste Schritt noch nicht vollständig sichtbar ist
Warum eine Vision größer sein darf als die eigene Rolle darin
Welche Stärke in Feinfühligkeit und Hochsensibilität liegen kann
Miriam spricht auch darüber, wie sehr ihre Hochsensibilität ihren unternehmerischen Weg geprägt hat. Nicht nur durch Reizoffenheit und intensive Wahrnehmung, sondern auch durch Empathie, ein feines Gespür für Menschen und die Fähigkeit, Räume anders zu führen.
Denn vielleicht liegt genau dort eine Qualität, die wir im heutigen Arbeitsleben viel stärker brauchen: mehr Menschlichkeit, ohne deshalb weniger klar oder leistungsfähig zu sein.
Diese Folge ist eine Einladung, Dich ehrlich zu fragen:
Hältst Du noch an etwas fest, weil es wirklich zu Dir gehört?
Oder weil Du einmal entschieden hast, dass es Dein Weg sein soll?
Loslassen bedeutet nicht zwangsläufig, dass etwas falsch war. Manchmal bedeutet es einfach, dass es seinen Zweck erfüllt hat – und der nächste Wachstumsschritt beginnen darf.
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47 Minuten
Wir sprechen viel über Liebe. Darüber, andere zu lieben, für andere da zu sein und Rücksicht zu nehmen.
Aber was passiert, wenn wir uns selbst dabei verlieren?
In dieser Folge spricht Christian mit Yvonne Bacher, Coach und Kraniosakral-Begleiterin, über Liebe, Selbstwahrnehmung und darüber, wie früh wir lernen, uns anzupassen und unsere eigenen Bedürfnisse zurückzustellen.
Yvonne kennt diesen Weg aus eigener Erfahrung. Über jahrelange Schmerzen und die Suche nach einem anderen Umgang mit ihrem Körper fand sie zur Meditation und zur kraniosakralen Begleitung. Dabei entstand für sie ein neuer Blick darauf, wie eng Körper, Geist, Seele und unsere Beziehung zu uns selbst miteinander verbunden sind.
Ein zentraler Gedanke des Gesprächs ist: Wer sich selbst immer wieder verlässt, kann auch anderen irgendwann nicht mehr aus echter Fülle begegnen.
Es geht dabei nicht darum, nur noch an sich selbst zu denken. Sondern darum, den Unterschied zwischen Egoismus und einer gesunden Ausrichtung auf sich selbst zu erkennen. Denn wenn Du ständig über Deine Grenzen gehst, Dich anpasst oder versuchst, Erwartungen zu erfüllen, bleibt irgendwann kaum noch Raum für Dich.
In dieser Folge geht es unter anderem darum:
Warum Selbstliebe nichts mit Egoismus zu tun haben muss
Wie früh wir lernen, uns anzupassen und „lieb“ zu sein
Weshalb Aufopferung nicht automatisch Liebe bedeutet
Warum Liebe und Partnerschaft nicht dasselbe sind
Wie gesellschaftliche Erwartungen echte Nähe erschweren können
Warum Verbindung nur entsteht, wenn wir wieder wirklich hinschauen
Was kleine Gesten wie Blickkontakt, Aufmerksamkeit und ein Lächeln verändern können
Liebe beginnt nicht erst bei einem Partner, bei den eigenen Kindern oder bei anderen Menschen.
Sie beginnt in der Beziehung zu Dir selbst.
Darin, Deine Grenzen wahrzunehmen. Deine Bedürfnisse ernst zu nehmen. Dich nicht ständig zu verlassen, damit andere zufrieden sind.
Und vielleicht beginnt mehr Liebe in unserer Gesellschaft genau dort: bei Menschen, die wieder lernen, mit sich selbst verbunden zu sein.
Mehr über Yvonne Bacher und ihre Arbeit findest Du hier: https://www.energieraum.org/
Mehr zu Christian Karlstedt und seiner Arbeit findest Du hier:
https://christian-karlstedt.com/
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Aber was passiert, wenn wir uns selbst dabei verlieren?
In dieser Folge spricht Christian mit Yvonne Bacher, Coach und Kraniosakral-Begleiterin, über Liebe, Selbstwahrnehmung und darüber, wie früh wir lernen, uns anzupassen und unsere eigenen Bedürfnisse zurückzustellen.
Yvonne kennt diesen Weg aus eigener Erfahrung. Über jahrelange Schmerzen und die Suche nach einem anderen Umgang mit ihrem Körper fand sie zur Meditation und zur kraniosakralen Begleitung. Dabei entstand für sie ein neuer Blick darauf, wie eng Körper, Geist, Seele und unsere Beziehung zu uns selbst miteinander verbunden sind.
Ein zentraler Gedanke des Gesprächs ist: Wer sich selbst immer wieder verlässt, kann auch anderen irgendwann nicht mehr aus echter Fülle begegnen.
Es geht dabei nicht darum, nur noch an sich selbst zu denken. Sondern darum, den Unterschied zwischen Egoismus und einer gesunden Ausrichtung auf sich selbst zu erkennen. Denn wenn Du ständig über Deine Grenzen gehst, Dich anpasst oder versuchst, Erwartungen zu erfüllen, bleibt irgendwann kaum noch Raum für Dich.
In dieser Folge geht es unter anderem darum:
Warum Selbstliebe nichts mit Egoismus zu tun haben muss
Wie früh wir lernen, uns anzupassen und „lieb“ zu sein
Weshalb Aufopferung nicht automatisch Liebe bedeutet
Warum Liebe und Partnerschaft nicht dasselbe sind
Wie gesellschaftliche Erwartungen echte Nähe erschweren können
Warum Verbindung nur entsteht, wenn wir wieder wirklich hinschauen
Was kleine Gesten wie Blickkontakt, Aufmerksamkeit und ein Lächeln verändern können
Liebe beginnt nicht erst bei einem Partner, bei den eigenen Kindern oder bei anderen Menschen.
Sie beginnt in der Beziehung zu Dir selbst.
Darin, Deine Grenzen wahrzunehmen. Deine Bedürfnisse ernst zu nehmen. Dich nicht ständig zu verlassen, damit andere zufrieden sind.
Und vielleicht beginnt mehr Liebe in unserer Gesellschaft genau dort: bei Menschen, die wieder lernen, mit sich selbst verbunden zu sein.
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27 Minuten
Mehr Auswahl. Mehr Besitz. Mehr Möglichkeiten. Mehr Wissen.
Eigentlich müsste uns all das freier machen. Und trotzdem fühlen sich viele Menschen voller, erschöpfter und weiter von sich selbst entfernt als je zuvor.
In dieser Folge spricht Christian mit Anja Heinrich, Heilpraktikerin und Gründerin des Waldkraftresorts Vitalium, über einen Gedanken, der unserer heutigen Lebensweise fast entgegensteht: Was wäre, wenn wir nicht noch mehr brauchen – sondern weniger?
Anja beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Heilkräutern, Fasten, Ernährung und der Verbindung des Menschen zur Natur. Für sie zeigt sich immer wieder, dass Überfluss nicht nur unsere Wohnungen füllt. Er zeigt sich auch in unserer Ernährung, unseren Beziehungen, unseren Terminen, den unzähligen Angeboten zur persönlichen Entwicklung und in der permanenten Beschäftigung mit dem Außen.
Dabei geht es nicht um radikalen Minimalismus oder darum, Besitz grundsätzlich abzulehnen. Sondern um die Frage: Was davon brauche ich wirklich – und was bindet nur meine Energie?
In dieser Folge geht es unter anderem darum:
Warum Einfachheit etwas anderes ist als Oberflächlichkeit
Was Besitz, Ernährung und Gesundheit miteinander zu tun haben
Weshalb zu viel Auswahl uns nicht automatisch freier macht
Warum Fasten weit über den Verzicht auf Nahrung hinausgehen kann
Wie Aufräumen im Außen auch Klarheit im Inneren schaffen kann
Weshalb weniger Ablenkung wieder mehr Kreativität ermöglicht
Warum Einfachheit nicht Verzicht bedeuten muss, sondern Freiheit schaffen kann
Ein wichtiger Gedanke dabei: Veränderung entsteht selten mit der Brechstange.
Wir haben uns an vieles gewöhnt – an Konsum, bestimmte Ernährungsweisen, volle Terminkalender und permanente Reize. Und genauso darf auch der Weg zurück zur Einfachheit Schritt für Schritt entstehen.
Vielleicht beginnt er nicht mit einer großen Lebensentscheidung.
Vielleicht beginnt er mit einem Schrank.
Einem Raum.
Einer Mahlzeit.
Oder der ehrlichen Frage:
Was in meinem Leben brauche ich wirklich noch?
Mehr über Anja Heinrich und ihre Arbeit findest Du hier: www.vitaleum.com
Mehr zu Christian Karlstedt und seiner Arbeit findest Du hier:
https://christian-karlstedt.com/
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Eigentlich müsste uns all das freier machen. Und trotzdem fühlen sich viele Menschen voller, erschöpfter und weiter von sich selbst entfernt als je zuvor.
In dieser Folge spricht Christian mit Anja Heinrich, Heilpraktikerin und Gründerin des Waldkraftresorts Vitalium, über einen Gedanken, der unserer heutigen Lebensweise fast entgegensteht: Was wäre, wenn wir nicht noch mehr brauchen – sondern weniger?
Anja beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Heilkräutern, Fasten, Ernährung und der Verbindung des Menschen zur Natur. Für sie zeigt sich immer wieder, dass Überfluss nicht nur unsere Wohnungen füllt. Er zeigt sich auch in unserer Ernährung, unseren Beziehungen, unseren Terminen, den unzähligen Angeboten zur persönlichen Entwicklung und in der permanenten Beschäftigung mit dem Außen.
Dabei geht es nicht um radikalen Minimalismus oder darum, Besitz grundsätzlich abzulehnen. Sondern um die Frage: Was davon brauche ich wirklich – und was bindet nur meine Energie?
In dieser Folge geht es unter anderem darum:
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Was Besitz, Ernährung und Gesundheit miteinander zu tun haben
Weshalb zu viel Auswahl uns nicht automatisch freier macht
Warum Fasten weit über den Verzicht auf Nahrung hinausgehen kann
Wie Aufräumen im Außen auch Klarheit im Inneren schaffen kann
Weshalb weniger Ablenkung wieder mehr Kreativität ermöglicht
Warum Einfachheit nicht Verzicht bedeuten muss, sondern Freiheit schaffen kann
Ein wichtiger Gedanke dabei: Veränderung entsteht selten mit der Brechstange.
Wir haben uns an vieles gewöhnt – an Konsum, bestimmte Ernährungsweisen, volle Terminkalender und permanente Reize. Und genauso darf auch der Weg zurück zur Einfachheit Schritt für Schritt entstehen.
Vielleicht beginnt er nicht mit einer großen Lebensentscheidung.
Vielleicht beginnt er mit einem Schrank.
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30 Minuten
Wir leben in einer Zeit voller Informationen.
Wissen ist überall verfügbar.
Und trotzdem verändern sich Menschen selten durch Fakten allein.
Was wirklich hängen bleibt, sind Geschichten.
In dieser Folge spricht Christian mit Natalie Dechant, Ghostwriterin, Schreibcoach und Lektorin, über die Kraft von Geschichten – und darüber, warum so viele wertvolle Erfahrungen niemals erzählt werden.
Es geht um Bücher.
Um Erinnerungen.
Um Mut.
Und um die Frage:
Was geht verloren, wenn Menschen ihre Geschichten für sich behalten?
Natalie begleitet seit vielen Jahren Unternehmer und Selbstständige dabei, ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre Lebenswege in Bücher zu verwandeln. Dabei zeigt sich immer wieder:
Die meisten Menschen glauben, ihre Geschichte sei „nichts Besonderes“.
Bis jemand anderes darin Hoffnung findet.
Ein zentrales Thema dieser Folge:
Geschichten transportieren etwas, das reine Informationen nie schaffen.
Emotionen.
Verbindung.
Wiedererkennung.
Deshalb erinnern wir uns oft an einzelne Geschichten ein Leben lang –
aber kaum an trockene Fakten.
In dieser Folge geht es um:
Warum Geschichten Menschen emotional erreichen
Weshalb viele ihre Erfahrungen kleinreden
Warum Bücher trotz Social Media nicht verschwinden
Wie echte Storys Inspiration und Hoffnung geben können
Warum Du nicht warten solltest, Deine Geschichte festzuhalten
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Dass Deine Erfahrungen wertvoller sein können, als Du denkst
Warum Geschichten oft mehr verändern als Wissen
Wieso Perfektion der größte Feind des Schreibens ist
Wie Du anfangen kannst, Deine Erlebnisse festzuhalten
Dass ein Buch nicht perfekt sein muss, um Menschen zu berühren
Diese Folge ist eine Einladung, Deine Geschichte ernster zu nehmen.
Nicht, weil Du Dich wichtiger machen sollst.
Sondern weil genau das, was Du erlebt hast, für jemand anderen ein fehlendes Puzzlestück sein kann.
Denn Menschen erinnern keine Fakten.
Sie erinnern Geschichten.
Mehr über Natalie Dechant und ihre Arbeit findest Du hier: www.nataliedechant.de
Mehr zu Christian Karlstedt und seiner Arbeit findest Du hier:
https://christian-karlstedt.com/
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Wissen ist überall verfügbar.
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Was wirklich hängen bleibt, sind Geschichten.
In dieser Folge spricht Christian mit Natalie Dechant, Ghostwriterin, Schreibcoach und Lektorin, über die Kraft von Geschichten – und darüber, warum so viele wertvolle Erfahrungen niemals erzählt werden.
Es geht um Bücher.
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Um Mut.
Und um die Frage:
Was geht verloren, wenn Menschen ihre Geschichten für sich behalten?
Natalie begleitet seit vielen Jahren Unternehmer und Selbstständige dabei, ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre Lebenswege in Bücher zu verwandeln. Dabei zeigt sich immer wieder:
Die meisten Menschen glauben, ihre Geschichte sei „nichts Besonderes“.
Bis jemand anderes darin Hoffnung findet.
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Geschichten transportieren etwas, das reine Informationen nie schaffen.
Emotionen.
Verbindung.
Wiedererkennung.
Deshalb erinnern wir uns oft an einzelne Geschichten ein Leben lang –
aber kaum an trockene Fakten.
In dieser Folge geht es um:
Warum Geschichten Menschen emotional erreichen
Weshalb viele ihre Erfahrungen kleinreden
Warum Bücher trotz Social Media nicht verschwinden
Wie echte Storys Inspiration und Hoffnung geben können
Warum Du nicht warten solltest, Deine Geschichte festzuhalten
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Dass Deine Erfahrungen wertvoller sein können, als Du denkst
Warum Geschichten oft mehr verändern als Wissen
Wieso Perfektion der größte Feind des Schreibens ist
Wie Du anfangen kannst, Deine Erlebnisse festzuhalten
Dass ein Buch nicht perfekt sein muss, um Menschen zu berühren
Diese Folge ist eine Einladung, Deine Geschichte ernster zu nehmen.
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44 Minuten
Du arbeitest viel.
Du investierst Zeit, Energie, vielleicht auch Geld.
Und trotzdem bleibt Dein Business hinter Deinen Erwartungen zurück.
Woran liegt das?
In dieser Folge spricht Christian mit Andreas Mayr-Stockinger, Positionierungsexperte und Co-Founder von Banana Marketing, über einen der häufigsten Fehler im Business:
Viele arbeiten viel – aber nicht am Richtigen.
Andreas teilt seinen Weg vom Konzern in die Selbstständigkeit und die Erfahrung, die viele unterschätzen:
Du kannst das beste Produkt haben – wenn es an den Bedürfnissen Deiner Zielgruppe vorbeigeht, wird es nicht funktionieren.
Ein zentraler Wendepunkt in seiner Geschichte:
Ein aufwendig produzierter Kurs, in den Monate an Arbeit geflossen sind – und am Ende nur wenige Käufer.
Nicht, weil der Inhalt schlecht war.
Sondern weil die Perspektive gefehlt hat.
Die Perspektive des Kunden.
In dieser Folge geht es um:
Warum viele Angebote nicht am Markt funktionieren
Wieso Du nicht mit Deinem Produkt starten solltest
Der Unterschied zwischen dem, was Kunden brauchen – und dem, was sie wollen
Warum Positionierung kein einmaliger Prozess ist
Weshalb echte Entwicklung außerhalb Deiner Komfortzone entsteht
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Warum mehr Arbeit nicht automatisch zu mehr Erfolg führt
Wie Du Deine Perspektive vom „Ich“ zum Kunden wechselst
Wieso Vertrauen wichtiger ist als Kontrolle
Warum Du nicht perfekt vorbereitet sein musst, um loszugehen
Dass Dein größter Wachstumsschritt oft dort liegt, wo Du ihn vermeidest
Diese Folge ist eine Einladung, ehrlich hinzuschauen.
Nicht: „Was mache ich noch mehr?“
Sondern: „Mache ich überhaupt das Richtige?“
Denn Wachstum entsteht nicht durch mehr Einsatz.
Sondern durch Klarheit.
Mehr über Andreas Mayr-Stockinger und ihre Arbeit findest Du hier: https://banana-marketing.net/
Mehr zu Christian Karlstedt und seiner Arbeit findest Du hier:
https://christian-karlstedt.com/
https://elomaris.com/
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Du investierst Zeit, Energie, vielleicht auch Geld.
Und trotzdem bleibt Dein Business hinter Deinen Erwartungen zurück.
Woran liegt das?
In dieser Folge spricht Christian mit Andreas Mayr-Stockinger, Positionierungsexperte und Co-Founder von Banana Marketing, über einen der häufigsten Fehler im Business:
Viele arbeiten viel – aber nicht am Richtigen.
Andreas teilt seinen Weg vom Konzern in die Selbstständigkeit und die Erfahrung, die viele unterschätzen:
Du kannst das beste Produkt haben – wenn es an den Bedürfnissen Deiner Zielgruppe vorbeigeht, wird es nicht funktionieren.
Ein zentraler Wendepunkt in seiner Geschichte:
Ein aufwendig produzierter Kurs, in den Monate an Arbeit geflossen sind – und am Ende nur wenige Käufer.
Nicht, weil der Inhalt schlecht war.
Sondern weil die Perspektive gefehlt hat.
Die Perspektive des Kunden.
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Warum viele Angebote nicht am Markt funktionieren
Wieso Du nicht mit Deinem Produkt starten solltest
Der Unterschied zwischen dem, was Kunden brauchen – und dem, was sie wollen
Warum Positionierung kein einmaliger Prozess ist
Weshalb echte Entwicklung außerhalb Deiner Komfortzone entsteht
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Warum mehr Arbeit nicht automatisch zu mehr Erfolg führt
Wie Du Deine Perspektive vom „Ich“ zum Kunden wechselst
Wieso Vertrauen wichtiger ist als Kontrolle
Warum Du nicht perfekt vorbereitet sein musst, um loszugehen
Dass Dein größter Wachstumsschritt oft dort liegt, wo Du ihn vermeidest
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Nicht: „Was mache ich noch mehr?“
Sondern: „Mache ich überhaupt das Richtige?“
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#2-103 Schmerz ist kein Zufall – sondern ein Signal, das Du endlich hören solltest | Michaela Starck
37 Minuten
Schmerz gehört zum Leben dazu.
Das haben viele gelernt.
Aber was, wenn genau das nicht stimmt?
In dieser Folge spricht Christian mit Michaela Starck, Heilpraktikerin und ganzheitliche Schmerztherapeutin, über einen Perspektivwechsel, der für viele ungewohnt ist:
Schmerz ist kein Problem.
Schmerz ist ein Signal.
Ein Signal Deines Körpers, dass etwas aus der Balance geraten ist.
Und genau hier beginnt der Unterschied:
Die meisten Menschen versuchen, den Schmerz loszuwerden.
Michaela zeigt, warum es viel sinnvoller ist, ihn zu verstehen.
Denn oft liegt die Ursache nicht dort, wo es weh tut.
Es geht nicht nur um Muskeln oder Gelenke.
Sondern auch um Stress.
Emotionen.
Gedanken.
Und die Art, wie Du mit Dir selbst umgehst.
Zentrale Themen der Folge:
Warum Schmerz ein Warnsystem ist – und kein Gegner
Wieso wir gelernt haben, unseren Körper zu ignorieren
Wie sich Stress, Emotionen und Gedanken körperlich zeigen
Warum viele Menschen erst handeln, wenn es „zu spät“ ist
Weshalb echte Veränderung bei Dir beginnt – nicht im Außen
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Dass Schmerz Dich nicht schwächen will – sondern schützen
Warum Du wieder lernen darfst, Deinem Körper zuzuhören
Wieso Verantwortung der erste Schritt zur Veränderung ist
Wie kleine Veränderungen große Wirkung haben können
Dass ein schmerzfreies Leben oft näher ist, als Du denkst
Diese Folge ist eine Einladung, Deinen Körper neu zu sehen.
Nicht als etwas, das „funktionieren muss“.
Sondern als etwas, das mit Dir spricht.
Die Frage ist nicht, ob Dein Körper Dir etwas sagt.
Sondern, ob Du bereit bist, hinzuhören.
Mehr über Michaela Starck und ihre Arbeit findest Du hier: http://www.michaelastarck.de/
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Aber was, wenn genau das nicht stimmt?
In dieser Folge spricht Christian mit Michaela Starck, Heilpraktikerin und ganzheitliche Schmerztherapeutin, über einen Perspektivwechsel, der für viele ungewohnt ist:
Schmerz ist kein Problem.
Schmerz ist ein Signal.
Ein Signal Deines Körpers, dass etwas aus der Balance geraten ist.
Und genau hier beginnt der Unterschied:
Die meisten Menschen versuchen, den Schmerz loszuwerden.
Michaela zeigt, warum es viel sinnvoller ist, ihn zu verstehen.
Denn oft liegt die Ursache nicht dort, wo es weh tut.
Es geht nicht nur um Muskeln oder Gelenke.
Sondern auch um Stress.
Emotionen.
Gedanken.
Und die Art, wie Du mit Dir selbst umgehst.
Zentrale Themen der Folge:
Warum Schmerz ein Warnsystem ist – und kein Gegner
Wieso wir gelernt haben, unseren Körper zu ignorieren
Wie sich Stress, Emotionen und Gedanken körperlich zeigen
Warum viele Menschen erst handeln, wenn es „zu spät“ ist
Weshalb echte Veränderung bei Dir beginnt – nicht im Außen
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Dass Schmerz Dich nicht schwächen will – sondern schützen
Warum Du wieder lernen darfst, Deinem Körper zuzuhören
Wieso Verantwortung der erste Schritt zur Veränderung ist
Wie kleine Veränderungen große Wirkung haben können
Dass ein schmerzfreies Leben oft näher ist, als Du denkst
Diese Folge ist eine Einladung, Deinen Körper neu zu sehen.
Nicht als etwas, das „funktionieren muss“.
Sondern als etwas, das mit Dir spricht.
Die Frage ist nicht, ob Dein Körper Dir etwas sagt.
Sondern, ob Du bereit bist, hinzuhören.
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44 Minuten
Du liest.
Du hörst Podcasts.
Du reflektierst.
Du arbeitest an Dir.
Und trotzdem bleibt vieles gleich.
Warum?
In dieser Folge spricht Christian mit Sabine van Kann über genau diesen Punkt:
Warum so viele Menschen sich intensiv mit persönlicher Entwicklung beschäftigen – und dennoch nicht wirklich vorankommen.
Es geht nicht um fehlendes Wissen.
Nicht um mangelnde Tools.
Und auch nicht um zu wenig Einsatz.
Sondern um etwas Tieferes:
Die Fähigkeit, sich selbst wirklich ehrlich zu begegnen.
Ein zentrales Thema dieser Folge:
Bewusstsein ohne Konsequenz verändert nichts.
Du kannst verstehen, reflektieren, analysieren –
und Dich trotzdem immer wieder im Kreis drehen.
Solange Du an den entscheidenden Stellen ausweichst.
In dieser Folge geht es um:
Warum wir uns selbst oft besser erklären als wirklich erkennen
Wieso Erkenntnis allein keine Veränderung bringt
Wie unbewusste Muster uns immer wieder in die gleichen Situationen führen
Warum Verantwortung nicht bedeutet, sich zu verurteilen – sondern zu handeln
Weshalb echte Entwicklung unbequem ist
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Dass Klarheit nur entsteht, wenn Du bereit bist, wirklich hinzuschauen
Warum Du nicht mehr Input brauchst – sondern mehr Ehrlichkeit
Wieso Veränderung erst beginnt, wenn Du Konsequenzen ziehst
Dass Du jederzeit neu entscheiden kannst
Und dass der nächste Schritt oft einfacher ist, als Du denkst – aber ehrlicher
Diese Folge ist kein weiterer Impuls.
Sie ist ein Spiegel.
Die Frage ist nicht, ob Du weißt, was zu tun ist.
Sondern, ob Du bereit bist, es wirklich umzusetzen.
Mehr über Sabine van Kann und ihre Arbeit findest Du hier: https://www.sabinevankann.com/
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Es geht nicht um fehlendes Wissen.
Nicht um mangelnde Tools.
Und auch nicht um zu wenig Einsatz.
Sondern um etwas Tieferes:
Die Fähigkeit, sich selbst wirklich ehrlich zu begegnen.
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Bewusstsein ohne Konsequenz verändert nichts.
Du kannst verstehen, reflektieren, analysieren –
und Dich trotzdem immer wieder im Kreis drehen.
Solange Du an den entscheidenden Stellen ausweichst.
In dieser Folge geht es um:
Warum wir uns selbst oft besser erklären als wirklich erkennen
Wieso Erkenntnis allein keine Veränderung bringt
Wie unbewusste Muster uns immer wieder in die gleichen Situationen führen
Warum Verantwortung nicht bedeutet, sich zu verurteilen – sondern zu handeln
Weshalb echte Entwicklung unbequem ist
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Warum Du nicht mehr Input brauchst – sondern mehr Ehrlichkeit
Wieso Veränderung erst beginnt, wenn Du Konsequenzen ziehst
Dass Du jederzeit neu entscheiden kannst
Und dass der nächste Schritt oft einfacher ist, als Du denkst – aber ehrlicher
Diese Folge ist kein weiterer Impuls.
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Sondern, ob Du bereit bist, es wirklich umzusetzen.
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Lernen begleitet uns ein Leben lang.
Und doch verlieren viele Menschen irgendwann die Lust daran.
Warum?
Nicht, weil sie nicht lernen können.
Sondern weil sie nie gelernt haben, wie Lernen wirklich funktioniert.
In dieser Folge spricht Christian mit Andrea Deeg, Expertin für gehirngerechtes Lernen, über einen entscheidenden Unterschied:
Lernen ist nicht gleich Schule.
Während Schule oft auf Wiederholen, Auswendiglernen und Leistung abzielt, geht echtes Lernen tiefer. Es entsteht durch Erfahrung, durch Verknüpfung, durch Emotion – und vor allem durch Sinn.
Ein zentrales Thema dieser Folge:
Wir haben nicht das Lernen verlernt.
Aber wir haben verlernt, wie wir lernen wollen.
Andrea zeigt, warum viele Kinder – und auch Erwachsene – nicht am Lernen scheitern, sondern am System, das nur einen kleinen Teil ihrer Fähigkeiten anspricht.
Es geht um Wahrnehmungskanäle.
Um Bilder im Kopf.
Um Emotionen.
Und um die Frage, wie Lernen wieder leicht werden kann.
Zentrale Impulse aus der Folge:
Warum unser Gehirn nicht nur über den Verstand lernt
Weshalb Bilder und Emotionen entscheidend für nachhaltiges Lernen sind
Warum viele Kinder in der Schule nicht „schwach“, sondern anders sind
Wie wir durch Druck und Vergleich die natürliche Neugier verlieren
Warum Beziehung die Grundlage für jedes Lernen ist
Was Du konkret mitnehmen kannst:
Wie Du Deinen eigenen Zugang zum Lernen wiederfindest
Warum Spaß und Spiel keine Ablenkung, sondern der Schlüssel sind
Wie Du Kinder (und Dich selbst) besser beim Lernen begleiten kannst
Warum es nicht um mehr Disziplin geht – sondern um mehr Verbindung
Wie Lernen wieder etwas wird, das Dich stärkt statt erschöpft
Diese Folge ist eine Einladung, Lernen neu zu sehen.
Nicht als Pflicht.
Nicht als Druck.
Sondern als etwas, das Dir von Natur aus entspricht.
Die Frage ist nicht, ob Du lernen kannst.
Sondern, ob Du Dir erlaubst, es wieder auf Deine Art zu tun.
Mehr über Andrea Deeg und ihre Arbeit findest Du hier: https://www.vitalife-coaching.com/
Mehr zu Christian Karlstedt und seiner Arbeit findest Du hier:
https://christian-karlstedt.com/
https://elomaris.com/
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Podcast Bonus:
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Und doch verlieren viele Menschen irgendwann die Lust daran.
Warum?
Nicht, weil sie nicht lernen können.
Sondern weil sie nie gelernt haben, wie Lernen wirklich funktioniert.
In dieser Folge spricht Christian mit Andrea Deeg, Expertin für gehirngerechtes Lernen, über einen entscheidenden Unterschied:
Lernen ist nicht gleich Schule.
Während Schule oft auf Wiederholen, Auswendiglernen und Leistung abzielt, geht echtes Lernen tiefer. Es entsteht durch Erfahrung, durch Verknüpfung, durch Emotion – und vor allem durch Sinn.
Ein zentrales Thema dieser Folge:
Wir haben nicht das Lernen verlernt.
Aber wir haben verlernt, wie wir lernen wollen.
Andrea zeigt, warum viele Kinder – und auch Erwachsene – nicht am Lernen scheitern, sondern am System, das nur einen kleinen Teil ihrer Fähigkeiten anspricht.
Es geht um Wahrnehmungskanäle.
Um Bilder im Kopf.
Um Emotionen.
Und um die Frage, wie Lernen wieder leicht werden kann.
Zentrale Impulse aus der Folge:
Warum unser Gehirn nicht nur über den Verstand lernt
Weshalb Bilder und Emotionen entscheidend für nachhaltiges Lernen sind
Warum viele Kinder in der Schule nicht „schwach“, sondern anders sind
Wie wir durch Druck und Vergleich die natürliche Neugier verlieren
Warum Beziehung die Grundlage für jedes Lernen ist
Was Du konkret mitnehmen kannst:
Wie Du Deinen eigenen Zugang zum Lernen wiederfindest
Warum Spaß und Spiel keine Ablenkung, sondern der Schlüssel sind
Wie Du Kinder (und Dich selbst) besser beim Lernen begleiten kannst
Warum es nicht um mehr Disziplin geht – sondern um mehr Verbindung
Wie Lernen wieder etwas wird, das Dich stärkt statt erschöpft
Diese Folge ist eine Einladung, Lernen neu zu sehen.
Nicht als Pflicht.
Nicht als Druck.
Sondern als etwas, das Dir von Natur aus entspricht.
Die Frage ist nicht, ob Du lernen kannst.
Sondern, ob Du Dir erlaubst, es wieder auf Deine Art zu tun.
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34 Minuten
Was unterscheidet Menschen, die sichtbar werden, von denen, die im Mittelmaß bleiben?
Nicht Talent.
Nicht Glück.
Nicht die „richtigen Kontakte“.
Sondern eine Entscheidung.
In dieser besonderen Folge spricht Christian mit Hermann Scherer – Speaker, Unternehmer und einer der prägendsten Experten für Positionierung im deutschsprachigen Raum.
Es geht nicht um Motivation.
Nicht um „Du kannst alles erreichen“.
Sondern um Realität.
Hermann bringt es auf den Punkt:
Wer versucht, es allen recht zu machen, wird austauschbar.
Wer auffällt, wird angreifbar.
Und genau darin liegt der Unterschied.
Diese Folge ist klar.
Direkt.
Und an vielen Stellen unbequem.
Zentrale Themen:
Warum Sichtbarkeit immer mit Reibung verbunden ist
Weshalb Positionierung bedeutet, bewusst anzuecken
Warum Mittelmaß oft die sicherste – und gleichzeitig gefährlichste – Entscheidung ist
Wieso Reichweite nichts bringt, wenn Du nicht klar bist
Warum Erfolg immer eine Entscheidung gegen den Durchschnitt ist
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Dass Anpassung Dich unsichtbar macht
Warum Klarheit wichtiger ist als Perfektion
Weshalb Du nicht für alle da sein darfst
Warum Kritik ein Zeichen von Relevanz ist
Dass Erfolg nicht entsteht, wenn Du wartest – sondern wenn Du Dich entscheidest
Diese Folge ist kein Impuls.
Sie ist eine klare Ansage.
Die Frage ist nicht, ob Du das kannst.
Sondern, ob Du bereit bist, den Preis dafür zu zahlen.
Mehr über Hermann Scherer und seine Arbeit findest Du hier: https://click.hermannscherer.com/gold-sales#aff=Karlstedt
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Nicht Talent.
Nicht Glück.
Nicht die „richtigen Kontakte“.
Sondern eine Entscheidung.
In dieser besonderen Folge spricht Christian mit Hermann Scherer – Speaker, Unternehmer und einer der prägendsten Experten für Positionierung im deutschsprachigen Raum.
Es geht nicht um Motivation.
Nicht um „Du kannst alles erreichen“.
Sondern um Realität.
Hermann bringt es auf den Punkt:
Wer versucht, es allen recht zu machen, wird austauschbar.
Wer auffällt, wird angreifbar.
Und genau darin liegt der Unterschied.
Diese Folge ist klar.
Direkt.
Und an vielen Stellen unbequem.
Zentrale Themen:
Warum Sichtbarkeit immer mit Reibung verbunden ist
Weshalb Positionierung bedeutet, bewusst anzuecken
Warum Mittelmaß oft die sicherste – und gleichzeitig gefährlichste – Entscheidung ist
Wieso Reichweite nichts bringt, wenn Du nicht klar bist
Warum Erfolg immer eine Entscheidung gegen den Durchschnitt ist
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Dass Anpassung Dich unsichtbar macht
Warum Klarheit wichtiger ist als Perfektion
Weshalb Du nicht für alle da sein darfst
Warum Kritik ein Zeichen von Relevanz ist
Dass Erfolg nicht entsteht, wenn Du wartest – sondern wenn Du Dich entscheidest
Diese Folge ist kein Impuls.
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Sondern, ob Du bereit bist, den Preis dafür zu zahlen.
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41 Minuten
Warum bleiben so viele Menschen in einem Leben, das sie eigentlich gar nicht wollen?
Nicht, weil sie es nicht besser wissen.
Sondern weil sie sich angepasst haben.
An Erwartungen.
An ihr Umfeld.
An ein System, das ihnen früh beigebracht hat, wie man „funktioniert“.
In dieser Folge spricht Christian mit Marlies Burgstaller und Christine Schmitz über bewusste Entscheidungen, Eigenverantwortung und den Mut, sich nicht länger klein zu halten.
Beide teilen ihren Weg – von Anpassung und Suche hin zu einem Leben, das sie aktiv gestalten.
Nicht durch Perfektion.
Nicht durch endlose Selbstoptimierung.
Sondern durch klare Entscheidungen im Alltag.
Ein zentrales Thema:
Du bist nicht gefangen.
Du hast nur gelernt, Dich anzupassen.
Und genau das kannst Du auch wieder verlernen.
Es geht um:
Warum wir früh lernen, uns selbst zurückzunehmen
Weshalb Dein Umfeld darüber entscheidet, wie weit Du gehst
Warum Angst, Zweifel und Unsicherheit kein Hindernis sind – sondern normal
Wie Du beginnst, Dein Leben aktiv zu gestalten, statt es nur zu verwalten
Warum es nicht egoistisch ist, zuerst auf Dich selbst zu schauen
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Dass Du mehr Handlungsspielraum hast, als Du denkst
Dass Veränderung nicht im Außen beginnt, sondern bei Dir
Warum neue Entscheidungen ein neues Leben möglich machen
Dass Du niemandem etwas beweisen musst – aber Dir selbst ehrlich begegnen darfst
Dass Du aufhören kannst zu warten – und anfangen kannst zu leben
Diese Folge ist keine Anleitung.
Sondern ein Spiegel.
Die Frage ist nicht, was möglich ist.
Sondern, was Du Dir erlaubst.
Mehr über Marlies Burgstaller, Christine Schmitz und ihre Arbeit findest Du hier: https://millionairesrealitytv.com/
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Nicht, weil sie es nicht besser wissen.
Sondern weil sie sich angepasst haben.
An Erwartungen.
An ihr Umfeld.
An ein System, das ihnen früh beigebracht hat, wie man „funktioniert“.
In dieser Folge spricht Christian mit Marlies Burgstaller und Christine Schmitz über bewusste Entscheidungen, Eigenverantwortung und den Mut, sich nicht länger klein zu halten.
Beide teilen ihren Weg – von Anpassung und Suche hin zu einem Leben, das sie aktiv gestalten.
Nicht durch Perfektion.
Nicht durch endlose Selbstoptimierung.
Sondern durch klare Entscheidungen im Alltag.
Ein zentrales Thema:
Du bist nicht gefangen.
Du hast nur gelernt, Dich anzupassen.
Und genau das kannst Du auch wieder verlernen.
Es geht um:
Warum wir früh lernen, uns selbst zurückzunehmen
Weshalb Dein Umfeld darüber entscheidet, wie weit Du gehst
Warum Angst, Zweifel und Unsicherheit kein Hindernis sind – sondern normal
Wie Du beginnst, Dein Leben aktiv zu gestalten, statt es nur zu verwalten
Warum es nicht egoistisch ist, zuerst auf Dich selbst zu schauen
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Dass Du mehr Handlungsspielraum hast, als Du denkst
Dass Veränderung nicht im Außen beginnt, sondern bei Dir
Warum neue Entscheidungen ein neues Leben möglich machen
Dass Du niemandem etwas beweisen musst – aber Dir selbst ehrlich begegnen darfst
Dass Du aufhören kannst zu warten – und anfangen kannst zu leben
Diese Folge ist keine Anleitung.
Sondern ein Spiegel.
Die Frage ist nicht, was möglich ist.
Sondern, was Du Dir erlaubst.
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39 Minuten
Wie oft sagst Du Dir:
„Eines Tages …“?
Eines Tages starte ich.
Eines Tages ändere ich etwas.
Eines Tages nehme ich mir Zeit für mich.
Und dann vergeht wieder ein Jahr.
In dieser Folge spricht Christian mit Jeanette Maasch, Gründerin des Achtsamkeitsmarktplatzes Hello Passion, über Mut – nicht als große Heldengeschichte, sondern als tägliche Entscheidung.
Es geht um:
den Schritt aus der Sicherheit eines Konzerns in die Selbstständigkeit
persönliche Krisen als Wendepunkt
warum Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben
und weshalb Klarheit kein Luxus ist, sondern Fundament
Jeanette erzählt, wie eine familiäre Herausforderung – die schwere Krankheit ihrer Tochter – ihr Leben neu ausgerichtet hat. Nicht aus Panik. Sondern aus einem bewussten „Jetzt“.
Ein zentrales Thema dieser Folge:
Mut ist ansteckend.
Aber Angst auch.
Welches Umfeld nährst Du?
Welchen Fokus setzt Du?
Und wartest Du noch – oder gestaltest Du schon?
Es geht nicht darum, die Welt zu revolutionieren.
Es geht darum, Deinen eigenen nächsten Schritt zu gehen.
Nicht perfekt.
Nicht fertig.
Aber bewusst.
Weitere Impulse aus der Folge:
Warum Klarheit die Basis für jedes Wachstum ist
Weshalb Social-Media-Vergleiche oft mehr blockieren als inspirieren
Warum nicht jeder Weg Dein Weg ist – auch wenn er für andere funktioniert
Wie Du aufhörst, von Angebot zu Angebot zu springen
Warum Glück eine Entscheidung ist – kein Ergebnis
Diese Folge ist eine Einladung:
Nicht länger auf „eines Tages“ zu warten.
Sondern heute Tag eins zu machen.
Mehr über Jeanette Maasch und ihre Arbeit findest Du hier: https://hellopassion.com/about-hellopassion/
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„Eines Tages …“?
Eines Tages starte ich.
Eines Tages ändere ich etwas.
Eines Tages nehme ich mir Zeit für mich.
Und dann vergeht wieder ein Jahr.
In dieser Folge spricht Christian mit Jeanette Maasch, Gründerin des Achtsamkeitsmarktplatzes Hello Passion, über Mut – nicht als große Heldengeschichte, sondern als tägliche Entscheidung.
Es geht um:
den Schritt aus der Sicherheit eines Konzerns in die Selbstständigkeit
persönliche Krisen als Wendepunkt
warum Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben
und weshalb Klarheit kein Luxus ist, sondern Fundament
Jeanette erzählt, wie eine familiäre Herausforderung – die schwere Krankheit ihrer Tochter – ihr Leben neu ausgerichtet hat. Nicht aus Panik. Sondern aus einem bewussten „Jetzt“.
Ein zentrales Thema dieser Folge:
Mut ist ansteckend.
Aber Angst auch.
Welches Umfeld nährst Du?
Welchen Fokus setzt Du?
Und wartest Du noch – oder gestaltest Du schon?
Es geht nicht darum, die Welt zu revolutionieren.
Es geht darum, Deinen eigenen nächsten Schritt zu gehen.
Nicht perfekt.
Nicht fertig.
Aber bewusst.
Weitere Impulse aus der Folge:
Warum Klarheit die Basis für jedes Wachstum ist
Weshalb Social-Media-Vergleiche oft mehr blockieren als inspirieren
Warum nicht jeder Weg Dein Weg ist – auch wenn er für andere funktioniert
Wie Du aufhörst, von Angebot zu Angebot zu springen
Warum Glück eine Entscheidung ist – kein Ergebnis
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Sondern heute Tag eins zu machen.
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54 Minuten
Niemand steht morgens auf und beschließt, seinem Kind zu schaden.
Und doch passiert es. Jeden Tag. Unbewusst.
Nicht durch große Gewalt.
Sondern durch Stress.
Durch Überforderung.
Durch fehlende Klarheit.
Durch Unwissen.
In dieser Folge spricht Christian mit Carina Neumann, Kindheitspädagogin, Dozentin und Expertin für Kleinkindentwicklung, über die ersten Lebensjahre – und darüber, was in dieser Zeit wirklich den Unterschied macht.
Es geht um die Entwicklung des kindlichen Gehirns.
Um Selbstwirksamkeit.
Um Autonomie.
Um Grenzen.
Und um die oft missverstandene „bedürfnisorientierte Erziehung“.
Ein zentrales Thema:
Gestresste Erwachsene können keine sicheren Kinder begleiten.
Wenn unser Nervensystem im Alarmmodus ist, werden wir lauter. Ungeduldiger. Grober.
Manchmal nur minimal.
Aber für ein Kind, das alles ungefiltert aufnimmt, kann genau das prägend sein.
Kinder bis etwa sechs Jahre hinterfragen uns nicht.
Sie glauben uns.
Sie speichern unsere Worte.
Sie übernehmen unsere Haltung.
Und genau deshalb tragen wir Verantwortung – nicht perfekt zu sein, sondern bewusst.
In dieser Folge erfährst Du:
Warum Selbstregulation der Erwachsenen wichtiger ist als jede Erziehungsmethode
Wieso Bedürfnisorientierung auch die Bedürfnisse der Eltern einschließt
Warum Kinder Grenzen brauchen – und warum sie Sicherheit geben
Weshalb Ironie kleine Kinder verwirrt und Beziehung schwächt
Warum Selbstwirksamkeit wichtiger ist als Schnelligkeit
Weshalb kleine „kontrollierte“ Erfahrungen oft wertvoller sind als totale Absicherung
Diese Folge ist kein Vorwurf.
Sie ist eine Einladung zur Reflexion.
Nicht: „Bin ich gut genug?“
Sondern: „Bin ich bewusst genug?“
Denn echte Beziehung entsteht nicht durch Perfektion.
Sondern durch Klarheit.
Und durch Erwachsene, die bereit sind, zuerst bei sich selbst hinzuschauen.
Mehr über Carina Neumann und ihre Arbeit findest Du hier: http://www.carinaneumann.de/
Mehr zu Christian Karlstedt und seiner Arbeit findest Du hier:
https://christian-karlstedt.com/
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Und doch passiert es. Jeden Tag. Unbewusst.
Nicht durch große Gewalt.
Sondern durch Stress.
Durch Überforderung.
Durch fehlende Klarheit.
Durch Unwissen.
In dieser Folge spricht Christian mit Carina Neumann, Kindheitspädagogin, Dozentin und Expertin für Kleinkindentwicklung, über die ersten Lebensjahre – und darüber, was in dieser Zeit wirklich den Unterschied macht.
Es geht um die Entwicklung des kindlichen Gehirns.
Um Selbstwirksamkeit.
Um Autonomie.
Um Grenzen.
Und um die oft missverstandene „bedürfnisorientierte Erziehung“.
Ein zentrales Thema:
Gestresste Erwachsene können keine sicheren Kinder begleiten.
Wenn unser Nervensystem im Alarmmodus ist, werden wir lauter. Ungeduldiger. Grober.
Manchmal nur minimal.
Aber für ein Kind, das alles ungefiltert aufnimmt, kann genau das prägend sein.
Kinder bis etwa sechs Jahre hinterfragen uns nicht.
Sie glauben uns.
Sie speichern unsere Worte.
Sie übernehmen unsere Haltung.
Und genau deshalb tragen wir Verantwortung – nicht perfekt zu sein, sondern bewusst.
In dieser Folge erfährst Du:
Warum Selbstregulation der Erwachsenen wichtiger ist als jede Erziehungsmethode
Wieso Bedürfnisorientierung auch die Bedürfnisse der Eltern einschließt
Warum Kinder Grenzen brauchen – und warum sie Sicherheit geben
Weshalb Ironie kleine Kinder verwirrt und Beziehung schwächt
Warum Selbstwirksamkeit wichtiger ist als Schnelligkeit
Weshalb kleine „kontrollierte“ Erfahrungen oft wertvoller sind als totale Absicherung
Diese Folge ist kein Vorwurf.
Sie ist eine Einladung zur Reflexion.
Nicht: „Bin ich gut genug?“
Sondern: „Bin ich bewusst genug?“
Denn echte Beziehung entsteht nicht durch Perfektion.
Sondern durch Klarheit.
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25 Minuten
Was bleibt, wenn plötzlich nichts mehr selbstverständlich ist?
Wenn der Körper streikt, Pläne zerbrechen und das Gefühl entsteht, den Boden unter den Füßen zu verlieren?
In dieser Folge spricht Christian mit Martina Karner, ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitscoachin und Autorin des Buches „Gebrochen, aber nicht verloren“. Martina teilt ihre persönliche Geschichte von Krankheit, körperlicher Einschränkung und dem inneren Weg zurück in Kraft und Selbstverantwortung.
Es geht nicht um schnelle Lösungen.
Nicht um toxische Positivität.
Nicht um „Das wird schon wieder“.
Sondern um etwas viel Reiferes:
Die Entscheidung, trotz allem weiterzugehen.
Den Blick nicht nur auf das zu richten, was fehlt – sondern auch auf das, was noch da ist.
Und aus kleinen Schritten wieder Bewegung entstehen zu lassen.
Zentrale Themen der Folge:
Warum Zuhören oft hilfreicher ist als gut gemeinte Ratschläge
Wie Schreiben und Reflektieren helfen können, Klarheit zu gewinnen
Weshalb schwere Zeiten oft erst rückblickend ihren Sinn zeigen
Die Rolle von Ernährung und Selbstfürsorge im Heilungsprozess
Warum Du nicht alles auf einmal verändern musst
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Dass Hoffnung nicht laut sein muss, um wirksam zu sein
Dass kleine Schritte echte Veränderung auslösen können
Dass Du selbst in schwierigen Phasen Handlungsspielraum hast
Dass Dankbarkeit manchmal erst später entsteht – aber trotzdem real ist
Dass Entwicklung möglich ist, selbst wenn Du Dich gerade verloren fühlst
Diese Folge ist eine Einladung, Deinen Blick zu weiten.
Nicht weg vom Schmerz – sondern durch ihn hindurch.
Und zu erkennen: Hoffnung ist keine Garantie.
Aber sie ist eine Entscheidung.
Mehr über Martina Karner und ihre Arbeit findest Du hier: http://www.effektivgesund.de/
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Wenn der Körper streikt, Pläne zerbrechen und das Gefühl entsteht, den Boden unter den Füßen zu verlieren?
In dieser Folge spricht Christian mit Martina Karner, ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitscoachin und Autorin des Buches „Gebrochen, aber nicht verloren“. Martina teilt ihre persönliche Geschichte von Krankheit, körperlicher Einschränkung und dem inneren Weg zurück in Kraft und Selbstverantwortung.
Es geht nicht um schnelle Lösungen.
Nicht um toxische Positivität.
Nicht um „Das wird schon wieder“.
Sondern um etwas viel Reiferes:
Die Entscheidung, trotz allem weiterzugehen.
Den Blick nicht nur auf das zu richten, was fehlt – sondern auch auf das, was noch da ist.
Und aus kleinen Schritten wieder Bewegung entstehen zu lassen.
Zentrale Themen der Folge:
Warum Zuhören oft hilfreicher ist als gut gemeinte Ratschläge
Wie Schreiben und Reflektieren helfen können, Klarheit zu gewinnen
Weshalb schwere Zeiten oft erst rückblickend ihren Sinn zeigen
Die Rolle von Ernährung und Selbstfürsorge im Heilungsprozess
Warum Du nicht alles auf einmal verändern musst
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Dass Hoffnung nicht laut sein muss, um wirksam zu sein
Dass kleine Schritte echte Veränderung auslösen können
Dass Du selbst in schwierigen Phasen Handlungsspielraum hast
Dass Dankbarkeit manchmal erst später entsteht – aber trotzdem real ist
Dass Entwicklung möglich ist, selbst wenn Du Dich gerade verloren fühlst
Diese Folge ist eine Einladung, Deinen Blick zu weiten.
Nicht weg vom Schmerz – sondern durch ihn hindurch.
Und zu erkennen: Hoffnung ist keine Garantie.
Aber sie ist eine Entscheidung.
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34 Minuten
Was passiert, wenn Leistung zum Selbstzweck wird – und der Mensch dabei auf der Strecke bleibt?
In dieser Folge des Alles ist Jetzt! Podcasts geht es um den stillen Kipppunkt vieler Unternehmen: hohen Druck, volle Kalender, messbare Ergebnisse – und gleichzeitig innere Leere, Überforderung und Orientierungslosigkeit.
Christian spricht mit Matthias Nabegger, Coach, Mentaltrainer und Speaker für mentale Stärke, Selbstführung und gesunde Performance. Matthias kennt beide Seiten: jahrelange Verantwortung in der Konzernwelt und den bewussten Schritt raus aus einem System, das äußerlich erfolgreich war – innerlich aber nicht mehr stimmig.
Gemeinsam schauen sie hinter Begriffe wie Wertewandel, Performance-Kultur und Fachkräftemangel – und legen offen, warum viele Probleme weniger mit äußeren Umständen zu tun haben als mit inneren Haltungen, Erwartungen und ungelernten Fragen.
Zentrale Spannungsfelder der Folge:
Leistung vs. Menschlichkeit
Erwartungsdruck von außen vs. innere Orientierung
Sicherheit vs. Entwicklung
Qualifikation vs. Haltung
Problemfokus vs. neue Fragen
Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Warum Druck nicht das eigentliche Problem ist – sondern der Umgang damit
Weshalb mentale Stärke eine Kernkompetenz von Führung wird
Warum Werte nicht an die Wand gehören, sondern in Entscheidungen
Wie Unternehmen sich verändern, wenn sie anfangen, andere Fragen zu stellen
Was echte Performance heute wirklich braucht
Diese Folge ist kein Appell zur Selbstoptimierung.
Sondern eine Einladung, Führung, Arbeit und Verantwortung neu zu betrachten – klarer, ehrlicher und menschlicher.
Mehr über Matthias Nabegger und seine Arbeit findest Du hier: https://www.matthias-nabegger.com/
Mehr zu Christian Karlstedt und seiner Arbeit findest Du hier:
https://christian-karlstedt.com/
https://elomaris.com/
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Podcast Bonus:
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In dieser Folge des Alles ist Jetzt! Podcasts geht es um den stillen Kipppunkt vieler Unternehmen: hohen Druck, volle Kalender, messbare Ergebnisse – und gleichzeitig innere Leere, Überforderung und Orientierungslosigkeit.
Christian spricht mit Matthias Nabegger, Coach, Mentaltrainer und Speaker für mentale Stärke, Selbstführung und gesunde Performance. Matthias kennt beide Seiten: jahrelange Verantwortung in der Konzernwelt und den bewussten Schritt raus aus einem System, das äußerlich erfolgreich war – innerlich aber nicht mehr stimmig.
Gemeinsam schauen sie hinter Begriffe wie Wertewandel, Performance-Kultur und Fachkräftemangel – und legen offen, warum viele Probleme weniger mit äußeren Umständen zu tun haben als mit inneren Haltungen, Erwartungen und ungelernten Fragen.
Zentrale Spannungsfelder der Folge:
Leistung vs. Menschlichkeit
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Sicherheit vs. Entwicklung
Qualifikation vs. Haltung
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Was Du aus dieser Folge mitnimmst:
Warum Druck nicht das eigentliche Problem ist – sondern der Umgang damit
Weshalb mentale Stärke eine Kernkompetenz von Führung wird
Warum Werte nicht an die Wand gehören, sondern in Entscheidungen
Wie Unternehmen sich verändern, wenn sie anfangen, andere Fragen zu stellen
Was echte Performance heute wirklich braucht
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31 Minuten
In dieser Folge spricht Christian Karlstedt mit Andrea Gruner über eine Ebene von Wahrheit, die jenseits von Konzepten, Analysen und mentalem Verstehen liegt: die Erinnerung der Seele.
Andrea beschreibt, warum viele Menschen trotz jahrelanger Persönlichkeitsentwicklung, Therapie oder spiritueller Praxis das Gefühl haben, nicht wirklich anzukommen. Nicht, weil etwas fehlt – sondern weil wir verlernt haben, dem inneren Wissen zu vertrauen, das längst da ist.
Es geht um Verbundenheit, um das Wiedererkennen von etwas Vertrautem und um die Erfahrung, dass Heilung nicht immer durch Tun entsteht, sondern durch Erinnern.
Du erfährst:
warum die Seele nichts vergisst, auch wenn der Verstand zweifelt,
weshalb Erinnerung oft stärker wirkt als jede Erkenntnis,
wie Du Dich wieder mit einem tieferen Vertrauen ins Leben verbindest,
und warum Kontrolle oft dort entsteht, wo Verbindung verloren ging.
Eine ruhige, tiefe und sehr feinsinnige Folge für alle, die spüren:
Ich weiß mehr, als ich denken kann – und genau dort liegt meine Wahrheit.
Mehr über Andrea Gruner und ihre Arbeit findest Du hier: https://www.andrea-gruner.com/
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Andrea beschreibt, warum viele Menschen trotz jahrelanger Persönlichkeitsentwicklung, Therapie oder spiritueller Praxis das Gefühl haben, nicht wirklich anzukommen. Nicht, weil etwas fehlt – sondern weil wir verlernt haben, dem inneren Wissen zu vertrauen, das längst da ist.
Es geht um Verbundenheit, um das Wiedererkennen von etwas Vertrautem und um die Erfahrung, dass Heilung nicht immer durch Tun entsteht, sondern durch Erinnern.
Du erfährst:
warum die Seele nichts vergisst, auch wenn der Verstand zweifelt,
weshalb Erinnerung oft stärker wirkt als jede Erkenntnis,
wie Du Dich wieder mit einem tieferen Vertrauen ins Leben verbindest,
und warum Kontrolle oft dort entsteht, wo Verbindung verloren ging.
Eine ruhige, tiefe und sehr feinsinnige Folge für alle, die spüren:
Ich weiß mehr, als ich denken kann – und genau dort liegt meine Wahrheit.
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