Selbstführung, die funktioniert! Archiv
17 Episoden
59 Minuten
++Einblicke in persönliche und berufliche Entwicklung: Musterbrüche, Spontane Entscheidungen und Widerstand gegen Veränderungen ++
Dirk beschreibt verschiedene Musterbrüche in seinem Leben, von der Entscheidung zur Bundeswehr bis zum Wechsel in die Unternehmensberatung. Seit über 20 Jahren geht er den Mustern in Organisationen auf den Grund.
Er selbst betont, dass er nie einen festen Lebensplan hatte, sondern die Optionen des Lebens nutzte und sich immer wieder neuen Herausforderungen stellte.
Eine ganze Reihe seiner Überzeugungen,
dass spontane Entscheidungen und Experimente zu unerwarteten Erfolgen führen,
dass Entscheidungen zu experimentieren und Neues auszuprobieren entscheidend im Leben sind,
sind zu seiner beraterischen Gesinnung geworden.
Die unerwarteten Entwicklungen wie der Ukraine-Konflikt lösen tiefgreifende Veränderungen in der Gesellschaft aus.
Was kann jeder von uns tun, um sich der Zunahme von Grundängsten und Anfälligkeit für Populismus in Zeiten geopolitischer Krisen zu stellen?
Er sieht ein ganz wichtiger Baustein in der Selbstführung, mit der eigenen Reflexion zu beginnen uns sich folgende Fragen zu stellen:
Welchen Beitrag, welchen Mut kann ich aufbringen?
Wie kann ich mit meinem Gegenüber in Beziehung treten, Verständnis herstellen, anstatt zu verurteilen?
In den gesellschaftlichen Herausforderungen zeigt sich der Widerstand gegen Veränderungen in der Bevölkerung und Unternehmen. In Veränderungsprozessen ist Dialog wichtig, aber oft fehlt es gerade daran. Damit Veränderung in Gesellschaft und Unternehmen nicht beliebig wird, braucht es die sog. harten Pole. Dies sind selbstauferlegte Regeln, die starr bleiben, aber Flexibilität ermöglichen. Sie gehen über einfache Ziele hinaus und erfordern eine spürbare Veränderung im Verhalten oder Wohlbefinden. An Beispielen von der Firma Mettler Toledo und einem Projekt in Indien erläutert Dirk harte Pole.
Wozu dienen harte Pole?
Harte Pole dienen als klare Regeln und Werte zur Selbstführung und in Gemeinschaften, wie z.B. das Projekt in Indien 'No School, No Skateboarding' und 'Girls first' in einem Skatepark
Seine Erfahrungen nach erfordert die Implementierung von harten Polen klare Regeln, Strukturen und Rahmenbedingungen in Unternehmen.
Ihr neu erscheinenden Buch wendet sich vor allem gegen das Diktat der Effizienz in der Wirtschaft und Unternehmen. Effizienz führt zu mangelnder Reaktionsfähigkeit in Organisationen. Dirk betont die Verschwendung als positiver Gegenbegriff zur Effizienz.
Wenn Ihr noch mehr Informationen zu Dirk und den Musterbrecher möchtet, dann findet ihr auf deren Webseite ihre Projekte und hoffentlich auch die Ankündigung, wann das neue Buch kommt. Empfehlen kann ich auch den Musterbrecher Film, den es als Kurzfassung auf YouTube gibt.
Ganz viel Spaß beim Zuhören, wünscht Euch jetzt schon mal
Chris
#Selbstführung
#innerleadersphip
#musterbrecher
#empoweris
Dirk beschreibt verschiedene Musterbrüche in seinem Leben, von der Entscheidung zur Bundeswehr bis zum Wechsel in die Unternehmensberatung. Seit über 20 Jahren geht er den Mustern in Organisationen auf den Grund.
Er selbst betont, dass er nie einen festen Lebensplan hatte, sondern die Optionen des Lebens nutzte und sich immer wieder neuen Herausforderungen stellte.
Eine ganze Reihe seiner Überzeugungen,
dass spontane Entscheidungen und Experimente zu unerwarteten Erfolgen führen,
dass Entscheidungen zu experimentieren und Neues auszuprobieren entscheidend im Leben sind,
sind zu seiner beraterischen Gesinnung geworden.
Die unerwarteten Entwicklungen wie der Ukraine-Konflikt lösen tiefgreifende Veränderungen in der Gesellschaft aus.
Was kann jeder von uns tun, um sich der Zunahme von Grundängsten und Anfälligkeit für Populismus in Zeiten geopolitischer Krisen zu stellen?
Er sieht ein ganz wichtiger Baustein in der Selbstführung, mit der eigenen Reflexion zu beginnen uns sich folgende Fragen zu stellen:
Welchen Beitrag, welchen Mut kann ich aufbringen?
Wie kann ich mit meinem Gegenüber in Beziehung treten, Verständnis herstellen, anstatt zu verurteilen?
In den gesellschaftlichen Herausforderungen zeigt sich der Widerstand gegen Veränderungen in der Bevölkerung und Unternehmen. In Veränderungsprozessen ist Dialog wichtig, aber oft fehlt es gerade daran. Damit Veränderung in Gesellschaft und Unternehmen nicht beliebig wird, braucht es die sog. harten Pole. Dies sind selbstauferlegte Regeln, die starr bleiben, aber Flexibilität ermöglichen. Sie gehen über einfache Ziele hinaus und erfordern eine spürbare Veränderung im Verhalten oder Wohlbefinden. An Beispielen von der Firma Mettler Toledo und einem Projekt in Indien erläutert Dirk harte Pole.
Wozu dienen harte Pole?
Harte Pole dienen als klare Regeln und Werte zur Selbstführung und in Gemeinschaften, wie z.B. das Projekt in Indien 'No School, No Skateboarding' und 'Girls first' in einem Skatepark
Seine Erfahrungen nach erfordert die Implementierung von harten Polen klare Regeln, Strukturen und Rahmenbedingungen in Unternehmen.
Ihr neu erscheinenden Buch wendet sich vor allem gegen das Diktat der Effizienz in der Wirtschaft und Unternehmen. Effizienz führt zu mangelnder Reaktionsfähigkeit in Organisationen. Dirk betont die Verschwendung als positiver Gegenbegriff zur Effizienz.
Wenn Ihr noch mehr Informationen zu Dirk und den Musterbrecher möchtet, dann findet ihr auf deren Webseite ihre Projekte und hoffentlich auch die Ankündigung, wann das neue Buch kommt. Empfehlen kann ich auch den Musterbrecher Film, den es als Kurzfassung auf YouTube gibt.
Ganz viel Spaß beim Zuhören, wünscht Euch jetzt schon mal
Chris
#Selbstführung
#innerleadersphip
#musterbrecher
#empoweris
47 Minuten
++ Formies - unser inneres Team+ Umgang mit Schmerz und Ablehnung+ persönlicher Leitstern ++
Wenn Du Kathrin kennenlernen möchtest, dann erzählen ihre selbst erschaffenen Formies wohl ihre Quintessenz:
Mr. Mind ist wahnsinnig neugierig. Er freut sich immer, wenn er was Neues erfahren kann, Denken außerhalb von Grenzen ist ihm wichtig.
Buddy Body finde es klasse, wenn jeder seiner Zellen zum Wohlbefinden beitragen kann und darf.
Her Highness Heart freut sich, dass es endlich Teil des Teams sein darf und ihre Beiträge von Ängsten bis hin zur Freude gefühlt werden dürfen.
Conscious me ist ihr wohlwollender Beobachter und Koordinator, der genau hinschaut, ob alle Teammitglieder einen guten Platz in dem inneren Team haben.
Leider ist unser inneres Team nicht immer sehr ausgeglichen und harmonisch. Jeder von uns kennt sie - die Ablehnung. Sei es von anderen Menschen oder von uns selbst. Doch wie gehen wir damit um?
Es braucht die Entkoppelung der Akzeptanz von außen und den Perspektivwechsel nach innen.
Wie können wir liebevoll mit uns umgehen? Kathrin teilt gerne mit uns ihre große Erfahrung an Möglichkeiten, wie wir zu unseren eigenen Bedürfnissen kommen.
Der Schmerz, der mit Ablehnung einhergeht, dient uns als Indikator für unsere neuralgischen Punkte. Schuld und Scham legen sich oft wie eine Zwiebelschale um unseren Seinsbereich und lassen uns zweifeln. Doch wir müssen uns bewusst machen, dass diese Gefühle uns nicht definieren.
Es gibt Strategien, um aus diesem Schmerz auszubrechen. Spüren wir zuerst den Schmerz in unserem Körper und kommen dann in Bewegung . Denn nur so können wir lernen, uns von dieser Last zu befreien und unseren eigenen Weg zu finden.
Kathrins Leitstern auf dieser Reise ist ihre Vision des bewussten, intuitiven Menschen. Sie bezeichnet diese als Menschen mit einem "erweiterten Menschsein." Kathrin möchte genau diese Menschen auf ihren Wegen ins freudvolle Neue begleiten.
Gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten sieht sie die Notwendigkeit, immer wieder den Sprung über den eigenen Schatten zu wagen, in den Entdecker- und Experimentiermodus zu wechseln und spielerisch mit seinen eigenen Formies umzugehen. Dann kann was Neues entstehen.
Lasst es uns gemeinsam ausprobieren!! Sucht Euch Menschen, mit denen ihr Lust habt auf Entdeckertour zu gehen. Dazu findet Ihr sie und andere Menschen in ihrer Joy Aacademy.
Ganz viel Spaß beim Zuhören oder Zusehen, wünscht Euch jetzt schon mal
Chris
#Selbstführung
#innerleadersphip
#ablehnung
#schmerz
#leitstern
Wenn Du Kathrin kennenlernen möchtest, dann erzählen ihre selbst erschaffenen Formies wohl ihre Quintessenz:
Mr. Mind ist wahnsinnig neugierig. Er freut sich immer, wenn er was Neues erfahren kann, Denken außerhalb von Grenzen ist ihm wichtig.
Buddy Body finde es klasse, wenn jeder seiner Zellen zum Wohlbefinden beitragen kann und darf.
Her Highness Heart freut sich, dass es endlich Teil des Teams sein darf und ihre Beiträge von Ängsten bis hin zur Freude gefühlt werden dürfen.
Conscious me ist ihr wohlwollender Beobachter und Koordinator, der genau hinschaut, ob alle Teammitglieder einen guten Platz in dem inneren Team haben.
Leider ist unser inneres Team nicht immer sehr ausgeglichen und harmonisch. Jeder von uns kennt sie - die Ablehnung. Sei es von anderen Menschen oder von uns selbst. Doch wie gehen wir damit um?
Es braucht die Entkoppelung der Akzeptanz von außen und den Perspektivwechsel nach innen.
Wie können wir liebevoll mit uns umgehen? Kathrin teilt gerne mit uns ihre große Erfahrung an Möglichkeiten, wie wir zu unseren eigenen Bedürfnissen kommen.
Der Schmerz, der mit Ablehnung einhergeht, dient uns als Indikator für unsere neuralgischen Punkte. Schuld und Scham legen sich oft wie eine Zwiebelschale um unseren Seinsbereich und lassen uns zweifeln. Doch wir müssen uns bewusst machen, dass diese Gefühle uns nicht definieren.
Es gibt Strategien, um aus diesem Schmerz auszubrechen. Spüren wir zuerst den Schmerz in unserem Körper und kommen dann in Bewegung . Denn nur so können wir lernen, uns von dieser Last zu befreien und unseren eigenen Weg zu finden.
Kathrins Leitstern auf dieser Reise ist ihre Vision des bewussten, intuitiven Menschen. Sie bezeichnet diese als Menschen mit einem "erweiterten Menschsein." Kathrin möchte genau diese Menschen auf ihren Wegen ins freudvolle Neue begleiten.
Gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten sieht sie die Notwendigkeit, immer wieder den Sprung über den eigenen Schatten zu wagen, in den Entdecker- und Experimentiermodus zu wechseln und spielerisch mit seinen eigenen Formies umzugehen. Dann kann was Neues entstehen.
Lasst es uns gemeinsam ausprobieren!! Sucht Euch Menschen, mit denen ihr Lust habt auf Entdeckertour zu gehen. Dazu findet Ihr sie und andere Menschen in ihrer Joy Aacademy.
Ganz viel Spaß beim Zuhören oder Zusehen, wünscht Euch jetzt schon mal
Chris
#Selbstführung
#innerleadersphip
#ablehnung
#schmerz
#leitstern
47 Minuten
++ Kannst du dich vor dir selbst verneigen? ++ Selbstführung und Nachhaltigkeit braucht Bescheidenheit und Beharrlichkeit ++
Heute nehme ich dich mit auf eine sehr persönliche Reise, so persönlich wie nie zuvor, in die Welt von Alfred. Als einfacher Bauernbub aus dem Ötztal begann er seine Reise, doch er wuchs zu einem Tänzer zwischen den Welten heran, um auf den Bühnen der Weltkongresse zu glänzen. Unerschütterlich und unbeirrbar bereiste er unzählige Länder und kontinentale Grenzen.
Doch letztlich kehrte Alfred zurück, um das Wissen und die Erfahrungen, die er in sich aufgenommen hatte, in seiner Heimat zu verwirklichen. Er brachte große Träume mit, die er mit der Erde seines Ursprungs verknüpfte. Alfreds Reise mag einzigartig sein, doch sie erzählt eine Geschichte der Selbstführung und des Wirkens in der Welt. Seine Heimkehr mit einem Koffer voller Visionen und einer Flamme, die niemals erlosch, inspirierte nicht nur sein eigenes Dorf, sondern die ganze Welt.
Persönlich treibt ihn stets die Frage an: "Was ist gut für die Welt?" Während seiner Reise sind ihm die IDGs (Inner Development Goals) als Leitstern erschienen. Endlich wird das innere Wachstum, der innere Wandel und das Miteinander mit den großen äußeren Zielen der SDGs (Substainable Development Goals) der UNO gleichgestellt.
Im Bereich der Selbstführung betont er die Vorbildfunktion von Führung. Die Selbstreflexion ist ein bedeutendes Werkzeug für sein tägliches Handeln. Eine gewisse Routine bei der Tages- oder Wochenreflexion unterstützt ihn auf seinem Weg der Selbsterkenntnis. Alfred empfindet Selbstliebe als äußerst wichtig. "Kannst du dein eigener guter Freund sein, vielleicht sogar dein bester Freund?"
--> Stell dir vor, du umarmst dich selbst und hältst dich in deinen eigenen Armen. Er nimmt uns mit auf seinen Selbstversuch, sich vor sich selbst zu verbeugen!
Mit seinem großen Forschergeist geht er immer wieder dem Geheimnis der großen Weltmodelle (Religionen, Anthroposophie usw.) nach und fragt sich, was diese gemeinsam haben. Auch hier begegnet er wieder den IDGs, die eine Art gemeinsamen Konsens bilden.
Auf seinem Weg teilt er eine wichtige Erkenntnis mit uns: Wir alle gehen unterschiedliche Wege und schaffen unterschiedliche Räume, um Entwicklung zu ermöglichen. Sei es das Sozialkapital oder das ökologische Kapital, in das wir investieren. Wir müssen aufhören, uns ausschließlich auf das Finanzkapital zu konzentrieren, sondern sollten besser in die Geschwisterschaften des Kapitals investieren. In der Haltung "Ich schaffe das momentan noch nicht alleine" bedarf es des Radical Collaboration Ansatzes, um gemeinsam große Ziele zu erreichen.
Irgendwann kehrt Alfred von seiner Heldreise zurück, um in seiner Region, in seiner Heimat all das einzubringen, was er als Biotechnologe, als selbständiger Berater (Plenum in St. Pölten) oder als Direktor des ÖIN (Österreichisches Institut für Nachhaltigkeit) im Laufe der Jahre gelernt hat.
Ganz viel Spaß beim Zuhören wünscht Euch
Chris
#IDGs
#Selbstführung
#Nachhaltigkeit
#RadicalCollaboration
Heute nehme ich dich mit auf eine sehr persönliche Reise, so persönlich wie nie zuvor, in die Welt von Alfred. Als einfacher Bauernbub aus dem Ötztal begann er seine Reise, doch er wuchs zu einem Tänzer zwischen den Welten heran, um auf den Bühnen der Weltkongresse zu glänzen. Unerschütterlich und unbeirrbar bereiste er unzählige Länder und kontinentale Grenzen.
Doch letztlich kehrte Alfred zurück, um das Wissen und die Erfahrungen, die er in sich aufgenommen hatte, in seiner Heimat zu verwirklichen. Er brachte große Träume mit, die er mit der Erde seines Ursprungs verknüpfte. Alfreds Reise mag einzigartig sein, doch sie erzählt eine Geschichte der Selbstführung und des Wirkens in der Welt. Seine Heimkehr mit einem Koffer voller Visionen und einer Flamme, die niemals erlosch, inspirierte nicht nur sein eigenes Dorf, sondern die ganze Welt.
Persönlich treibt ihn stets die Frage an: "Was ist gut für die Welt?" Während seiner Reise sind ihm die IDGs (Inner Development Goals) als Leitstern erschienen. Endlich wird das innere Wachstum, der innere Wandel und das Miteinander mit den großen äußeren Zielen der SDGs (Substainable Development Goals) der UNO gleichgestellt.
Im Bereich der Selbstführung betont er die Vorbildfunktion von Führung. Die Selbstreflexion ist ein bedeutendes Werkzeug für sein tägliches Handeln. Eine gewisse Routine bei der Tages- oder Wochenreflexion unterstützt ihn auf seinem Weg der Selbsterkenntnis. Alfred empfindet Selbstliebe als äußerst wichtig. "Kannst du dein eigener guter Freund sein, vielleicht sogar dein bester Freund?"
--> Stell dir vor, du umarmst dich selbst und hältst dich in deinen eigenen Armen. Er nimmt uns mit auf seinen Selbstversuch, sich vor sich selbst zu verbeugen!
Mit seinem großen Forschergeist geht er immer wieder dem Geheimnis der großen Weltmodelle (Religionen, Anthroposophie usw.) nach und fragt sich, was diese gemeinsam haben. Auch hier begegnet er wieder den IDGs, die eine Art gemeinsamen Konsens bilden.
Auf seinem Weg teilt er eine wichtige Erkenntnis mit uns: Wir alle gehen unterschiedliche Wege und schaffen unterschiedliche Räume, um Entwicklung zu ermöglichen. Sei es das Sozialkapital oder das ökologische Kapital, in das wir investieren. Wir müssen aufhören, uns ausschließlich auf das Finanzkapital zu konzentrieren, sondern sollten besser in die Geschwisterschaften des Kapitals investieren. In der Haltung "Ich schaffe das momentan noch nicht alleine" bedarf es des Radical Collaboration Ansatzes, um gemeinsam große Ziele zu erreichen.
Irgendwann kehrt Alfred von seiner Heldreise zurück, um in seiner Region, in seiner Heimat all das einzubringen, was er als Biotechnologe, als selbständiger Berater (Plenum in St. Pölten) oder als Direktor des ÖIN (Österreichisches Institut für Nachhaltigkeit) im Laufe der Jahre gelernt hat.
Ganz viel Spaß beim Zuhören wünscht Euch
Chris
#IDGs
#Selbstführung
#Nachhaltigkeit
#RadicalCollaboration
56 Minuten
++ eine gefrorene Ananas lutschen! ++
Brustkrebs - Krebsart Nummer eins bei Frauen - 70.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland. Davon sind 10 % Männer betroffen.
Gerne möchte ich die Bücher, die Petra durch ihre Zeit ihrer Erkrankung begleitet haben, hier verlinken:
Angela Grigelat: Diagnose Krebs - Das Überlebensbuch für die Seele
Nadia Harbeck, Ludger Wahlers: Brustkrebs - Alles, was jetzt wichtig ist
Anna Cavelius, Daniela Paepke: Beschwerdefrei durch die Krebstherapie
Außerdem verlinke ich hier noch richtig gute Tipps von ihr auf, die Du nicht im Podcast findest:
Selbsthilfeverein - Selbstbewusst ohne Brust - Amsob
Teilprothesen - Beratung und Wäsche - Fina&liv in Stuttgart
sich während der Erkrankung schön zu fühlen - www.recoveryoursmile.org
Petra teilt die Geschichte ihrer Erkrankung mit uns und nimmt uns mit auf ihre Reise durch Monate der Ungewissheit, existenziellen Ängsten aber auch von Selbstfürsorge, Techniken der Selbstführung und tiefen Gesprächen.
Petra praktiziert täglich Techniken, um besser mit ihrem Stress und der Angst umgehen zu können.
die Visualisierungsmethode nach Simonton, wo sich sie immer wieder gesund denkt.
Wenn Ihr gerne Kontakt zu Petra aufnehmen möchtet, schreibt Ihr doch am besten eine Mail unter Holunderbusch_18@web.de. Sie freut sich über Eure Nachricht!
In diesem Sinne, nehmt Euch die Zeit und hört oder seht Euch meinen Podcast an, kommentiert und bewertet ihn.
Ganz viel Spaß beim Zuhören oder Zusehen, wünscht Euch
Chris
Brustkrebs - Krebsart Nummer eins bei Frauen - 70.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland. Davon sind 10 % Männer betroffen.
Gerne möchte ich die Bücher, die Petra durch ihre Zeit ihrer Erkrankung begleitet haben, hier verlinken:
Angela Grigelat: Diagnose Krebs - Das Überlebensbuch für die Seele
Nadia Harbeck, Ludger Wahlers: Brustkrebs - Alles, was jetzt wichtig ist
Anna Cavelius, Daniela Paepke: Beschwerdefrei durch die Krebstherapie
Außerdem verlinke ich hier noch richtig gute Tipps von ihr auf, die Du nicht im Podcast findest:
Selbsthilfeverein - Selbstbewusst ohne Brust - Amsob
Teilprothesen - Beratung und Wäsche - Fina&liv in Stuttgart
sich während der Erkrankung schön zu fühlen - www.recoveryoursmile.org
Petra teilt die Geschichte ihrer Erkrankung mit uns und nimmt uns mit auf ihre Reise durch Monate der Ungewissheit, existenziellen Ängsten aber auch von Selbstfürsorge, Techniken der Selbstführung und tiefen Gesprächen.
Petra praktiziert täglich Techniken, um besser mit ihrem Stress und der Angst umgehen zu können.
die Visualisierungsmethode nach Simonton, wo sich sie immer wieder gesund denkt.
Wenn Ihr gerne Kontakt zu Petra aufnehmen möchtet, schreibt Ihr doch am besten eine Mail unter Holunderbusch_18@web.de. Sie freut sich über Eure Nachricht!
In diesem Sinne, nehmt Euch die Zeit und hört oder seht Euch meinen Podcast an, kommentiert und bewertet ihn.
Ganz viel Spaß beim Zuhören oder Zusehen, wünscht Euch
Chris
47 Minuten
Wie würde wohl eine Mitarbeitende ihre Chefin beschreiben?
Dr. Monika Schüssler, Geschäftsführerin der Österreichischen Jungarbeiterbewegung ÖJAB, beschreibt sich aus der Sicht Ihrer Mitarbeiterin als jemand, der gerne mehrere Termine gleichzeitig ausmacht, sich sehr schwer Nein zu sagen, wenn Sie um Hilfe gebeten wird. Die Ideen werden Ihr wohl nie ausgehen. Sie sieht sich aber auch als jemand, der streng und konsequent auftreten kann. Immer mit einer hohen Aufmerksamkeit bei der Sache und mit einer Esels Geduld!
In unserem Gespräch wird immer wieder deutlich, mit wieviel Herzenswärme Monika für Ihre Mitarbeitenden und Führungskräfte brennt. Junge Führungskräfte weiterzuentwickeln, ist Ihre Mission.
Die Unternehmenskultur der ÖJAB ermöglicht allen Mitarbeitenden, von Menschen im Ehrenamt bis hin zu hauptamtlichen Mitarbeiter:innen, das von sich zu zeigen, was in ihnen steckt.
Das Fundament dieser Kultur zeigt sich im Alltag, dass Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Authentizität als Grundwerte gelebt werden. Klare, ehrliche Kommunikation sind die Basis für den vertrauensvollen Umgang miteinander.
Sie sieht es als zentrale Führungsaufgabe an, dass gerade in dem dezentralen Unternehmen mit seinen ganz unterschiedlichen Standorten, sicher gestellt wird, dass sich die Menschen in allen Standorten mit dem gleichen Wertesystem und der gleichen Haltung begegnen.
Die gelebte Diversität wird als Kraftquelle und Lernfeld gleichzeitig wahrgenommen. Jeder kann so sein, wie er ist. Eine starke Aussage, die Sie an verschiedenen Beispielen deutlich macht.
Menschen, die von außen in einer der Einrichtungen der ÖJAB kommen, erkennen, dass sich Menschen u.a. mit viel Geduld, Hilfsbereitschaft, Empathie begegnen. Natürlich kann man jetzt sagen, dass das natürlich zu einer sozialen Einrichtung dazu gehört. Doch ich kenne auch andere Beispiele, wo alte Menschen nur noch mit dem Nötigsten versorgt werden. Ansonsten werden sie abgestellt.
Ganz viel dreht sich im ganzheitlichen Menschsein in der ÖJAB um atmosphärische Dinge. Die Art und Weise, wie man miteinander spricht und sich begegnet. In der Sprache sich für andere fühlbar machen, hat mich sehr angesprochen.
Einen konkreten Tipp gibt uns Monika zum Schluss noch mit, schenkt dem Gegenüber 100 % Eurer Zeit, Eurer Aufmerksamkeit und Liebe, dann werden wir ganz viel Liebe zurückbekommen.
In diesem Sinne, nehmt Euch die Zeit und hört Euch meinen Podcast an, kommentiert und bewertet ihn.
Ganz viel Spaß beim Zuhören, wünscht Euch
Chris
Dr. Monika Schüssler, Geschäftsführerin der Österreichischen Jungarbeiterbewegung ÖJAB, beschreibt sich aus der Sicht Ihrer Mitarbeiterin als jemand, der gerne mehrere Termine gleichzeitig ausmacht, sich sehr schwer Nein zu sagen, wenn Sie um Hilfe gebeten wird. Die Ideen werden Ihr wohl nie ausgehen. Sie sieht sich aber auch als jemand, der streng und konsequent auftreten kann. Immer mit einer hohen Aufmerksamkeit bei der Sache und mit einer Esels Geduld!
In unserem Gespräch wird immer wieder deutlich, mit wieviel Herzenswärme Monika für Ihre Mitarbeitenden und Führungskräfte brennt. Junge Führungskräfte weiterzuentwickeln, ist Ihre Mission.
Die Unternehmenskultur der ÖJAB ermöglicht allen Mitarbeitenden, von Menschen im Ehrenamt bis hin zu hauptamtlichen Mitarbeiter:innen, das von sich zu zeigen, was in ihnen steckt.
Das Fundament dieser Kultur zeigt sich im Alltag, dass Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Authentizität als Grundwerte gelebt werden. Klare, ehrliche Kommunikation sind die Basis für den vertrauensvollen Umgang miteinander.
Sie sieht es als zentrale Führungsaufgabe an, dass gerade in dem dezentralen Unternehmen mit seinen ganz unterschiedlichen Standorten, sicher gestellt wird, dass sich die Menschen in allen Standorten mit dem gleichen Wertesystem und der gleichen Haltung begegnen.
Die gelebte Diversität wird als Kraftquelle und Lernfeld gleichzeitig wahrgenommen. Jeder kann so sein, wie er ist. Eine starke Aussage, die Sie an verschiedenen Beispielen deutlich macht.
Menschen, die von außen in einer der Einrichtungen der ÖJAB kommen, erkennen, dass sich Menschen u.a. mit viel Geduld, Hilfsbereitschaft, Empathie begegnen. Natürlich kann man jetzt sagen, dass das natürlich zu einer sozialen Einrichtung dazu gehört. Doch ich kenne auch andere Beispiele, wo alte Menschen nur noch mit dem Nötigsten versorgt werden. Ansonsten werden sie abgestellt.
Ganz viel dreht sich im ganzheitlichen Menschsein in der ÖJAB um atmosphärische Dinge. Die Art und Weise, wie man miteinander spricht und sich begegnet. In der Sprache sich für andere fühlbar machen, hat mich sehr angesprochen.
Einen konkreten Tipp gibt uns Monika zum Schluss noch mit, schenkt dem Gegenüber 100 % Eurer Zeit, Eurer Aufmerksamkeit und Liebe, dann werden wir ganz viel Liebe zurückbekommen.
In diesem Sinne, nehmt Euch die Zeit und hört Euch meinen Podcast an, kommentiert und bewertet ihn.
Ganz viel Spaß beim Zuhören, wünscht Euch
Chris
47 Minuten
Auch wenn Wolfgang Roth nicht gerade ein Unbekannter ist, vor allem für jene, die sich mit dem Thema Resililenz beschäftigen. Als Wirtschaftspsychologe, Therapeut und Coach bringt es So darf ich Wolfgang als einen Mensch kenenlernen, der gerne lacht, sich auch mal selbst auf die Schippe nimmt und gerne einfach Rothsfrech ist, wie er auf LinkedIn immer wieder mal betont.
Er selbst beschreibt sich als Mensch, der gut hinhört. Sofort ist er in seinem Element, wer er mit anderen Menschen Gespräche führen kann, die in die Tiefe gehen. Fragen, die dem anderen vielleicht noch nie gestellt worden sind, sind seine Spezialität.
Immer wieder trifft er auf Menschen, die Angst vor tiefer gehenden Gespräche haben. Angst vor Tiefgang ist immer mit der Angst mit seinen eigenen Emotionen und Gefühlen in Kontakt zu kommen. Dabei ghet es mehr als nur ums Verstehen. Das Fühlen umsetzen bezeichnet er als eine neue Dimension in Gesprächen. Er machte sich selbst vor vielen Jahren auf den Weg, seine Gefühlwelt in sich zu integrieren. Ein Prozess der inneren Heilung fand statt.
Heilung - Holos (gr.) ist für ihn die ganzheitliche Gesundheit. Was fehtl uns, heil zu sein? Seine Empfehlung für uns ist, wenn wir uns in Richtung Ganzheit bewegen, können wir uns selbt heilen. Was für eine starke Aussage!
Resilienz ist in dem ganzheitlichen, gesunden Menschsein ein Teilaspekt für ihn. Er räumt auf mit der häufig gägngigen Übersetzung der Widerstandskraft. Resilienz heitß auch akzeptieren, dass wir ganz bewusst nicht in den Widerstand gehen. Deshalb hat er den Resilienzbegriff ausgedehnt - Resilienz 2.0 - Felxibilität, Hingabe und Mitfließen könnensind seine Erweiterungen.
Resilienz auf der Team- oder organisationalen Ebene verlangt von Führungspersonen eine gesunde Selbstführung. Der Blick auf das Wohlbefinden von Mitarbeitenden kann nur gelingen, wenn die Führungskraft selbst weiß und wahrnimmt, wie sich ganzheitliches, gesundes Menschein anfühlt.
Er sieht den Aspekt der Menschlichkeit als absolut notwendig, um neue Mitarbeiter*innen in ein Unternehmen zu ziehen. Es geht nicht mehr um das Managen von menschlichen Ressourcen oder gar von Kosten.
Wie kann das gelingen?
Indem Menschen in Führungspositionen Eigenzuwendung lernen. Vielleicht braucht es den ein oder anderen Störsender (Bewusstheit), der den Empfang unserer eigenen Antenne, was andere sich von uns wünschen, reduziert. Was will ich selbst? ist immer eine hilfreiche Selbstvergewisserung, um mir als Führungskraft meine eigenen Werte und Befürfnisse klar zu werden.
Wenn Du noch mehr hilfreiche Einsichten und Tipps bekommen möchtest, höre oder sehe Dir einfach meinen Podcast an.
Ganz viel Spaß und tolle Erkenntnisse beim Zuhören wünscht Dir
Chris
Er selbst beschreibt sich als Mensch, der gut hinhört. Sofort ist er in seinem Element, wer er mit anderen Menschen Gespräche führen kann, die in die Tiefe gehen. Fragen, die dem anderen vielleicht noch nie gestellt worden sind, sind seine Spezialität.
Immer wieder trifft er auf Menschen, die Angst vor tiefer gehenden Gespräche haben. Angst vor Tiefgang ist immer mit der Angst mit seinen eigenen Emotionen und Gefühlen in Kontakt zu kommen. Dabei ghet es mehr als nur ums Verstehen. Das Fühlen umsetzen bezeichnet er als eine neue Dimension in Gesprächen. Er machte sich selbst vor vielen Jahren auf den Weg, seine Gefühlwelt in sich zu integrieren. Ein Prozess der inneren Heilung fand statt.
Heilung - Holos (gr.) ist für ihn die ganzheitliche Gesundheit. Was fehtl uns, heil zu sein? Seine Empfehlung für uns ist, wenn wir uns in Richtung Ganzheit bewegen, können wir uns selbt heilen. Was für eine starke Aussage!
Resilienz ist in dem ganzheitlichen, gesunden Menschsein ein Teilaspekt für ihn. Er räumt auf mit der häufig gägngigen Übersetzung der Widerstandskraft. Resilienz heitß auch akzeptieren, dass wir ganz bewusst nicht in den Widerstand gehen. Deshalb hat er den Resilienzbegriff ausgedehnt - Resilienz 2.0 - Felxibilität, Hingabe und Mitfließen könnensind seine Erweiterungen.
Resilienz auf der Team- oder organisationalen Ebene verlangt von Führungspersonen eine gesunde Selbstführung. Der Blick auf das Wohlbefinden von Mitarbeitenden kann nur gelingen, wenn die Führungskraft selbst weiß und wahrnimmt, wie sich ganzheitliches, gesundes Menschein anfühlt.
Er sieht den Aspekt der Menschlichkeit als absolut notwendig, um neue Mitarbeiter*innen in ein Unternehmen zu ziehen. Es geht nicht mehr um das Managen von menschlichen Ressourcen oder gar von Kosten.
Wie kann das gelingen?
Indem Menschen in Führungspositionen Eigenzuwendung lernen. Vielleicht braucht es den ein oder anderen Störsender (Bewusstheit), der den Empfang unserer eigenen Antenne, was andere sich von uns wünschen, reduziert. Was will ich selbst? ist immer eine hilfreiche Selbstvergewisserung, um mir als Führungskraft meine eigenen Werte und Befürfnisse klar zu werden.
Wenn Du noch mehr hilfreiche Einsichten und Tipps bekommen möchtest, höre oder sehe Dir einfach meinen Podcast an.
Ganz viel Spaß und tolle Erkenntnisse beim Zuhören wünscht Dir
Chris
50 Minuten
Katja ist gelernte Erzieherin, die sich nicht nur im Bereich Theaterpädagogik weitergebildet hat, sondern ihren Wissensdurst in einem berufsbegleitenden Studium zur Kindheitspädagogik stillte. Ihr Schwerpunkt ist die inklusive Bildung. Heute begleitet sie innerhalb des Bundesprogrammes Sprach-Kitas Erzieher*innen-Teams, fördert die Zusammenarbeit mit Familien, um die Qualität des Spracherwerbs in Kitas zu sichern.
Ich selbst stelle fest, dass mein Inklusionsbegriff bisher doch sehr eng auf Menschen mit Behinderung gefasst ist. Jedoch umfasst das Themenfeld Inklusion viel mehr. Themen, wie Diversity, Mehrsprachigkeit oder Identitätsentwicklung gehören ebenso dazu. Ziele sind, Menschen nicht auf ein Merkmal zu reduzieren, sondern deren Vielfalt zu beachten, Barrieren abzubauen und neue Möglichkeitsräume zu schaffen.
Spannend ist es, wenn man der Frage nachgeht, was bei inklusiven Kindern an Selbstführung möglich ist? Dahinter steckt die Leitfrage, wie kann der Mensch selbstbestimmt und autonom handeln?
Katja erläutert diese Frage am Beispiel der Identitätsentwicklung. Jedes Kind soll sich mit seiner eigenen Geschlechteridentität in den Geschichten der Kita wiederfinden. Je sicherer ich mich meiner Selbst fühle, umso besser kann ich mich führen und bin handlungsfähig.
Welche Tools erlernen die Kita Kinder?
Kita Kinder brauchen einen transparenten Tagesablauf. Die Erzieher*innen gestalten "kleine" Übergänge (Mikrotransistionen), die Kinder lernen behutsam, aus eigener Kraft z.B. ihr Spiel zu beenden und ans Aufräumen zu gehen. Katja arbeitet selbst u.a. mit der Marte Meo-Methode.
Kleinen Kindern verlangt das Erlernen von den alltäglichen Handlungsabläufen eine hohe kognitive Leistung ab, die in den Kitas täglich trainiert und gefördert wird.
Von den Kinder können wir Erwachsene noch richtig was lernen. Sie erleben sich viel selbstwirksamer als wir. Kinder machen einfach, sie gestalten den Moment, tauchen tief ein und leben nicht gedanklich entweder in der Vergangenheit oder schon in der Zukunft.
Katjas Ausblick, worin Kitas verstärkt ihre Aufgabe sehen:
Kinder an der Tagesgestaltung aktiv zu beteiligen. Sie als Expert*innen für Regeln und Rituale innherhalb ihrer Gruppe zu sehen , ihnen Verantwortung für sich selbst und andere zu übertragen.
Ihr zentraler Gedanken ist:
Die Beziehung mit dem Kind, zu den Eltern aber auch innerhalb des Erzieher*innen Teams soll aktiv gestalten werden, denn dann wird das Lernen für und mit den Kindern leichter.
Wer gerne zu Katja Kontakt ausnehmen möchte, schreibt mir gerne eine kurze Mail. Ich werde die Verbindung herstellen.
Wünsche Euch nun ganz viel Spaß beim Zuhören.
Chris
Ich selbst stelle fest, dass mein Inklusionsbegriff bisher doch sehr eng auf Menschen mit Behinderung gefasst ist. Jedoch umfasst das Themenfeld Inklusion viel mehr. Themen, wie Diversity, Mehrsprachigkeit oder Identitätsentwicklung gehören ebenso dazu. Ziele sind, Menschen nicht auf ein Merkmal zu reduzieren, sondern deren Vielfalt zu beachten, Barrieren abzubauen und neue Möglichkeitsräume zu schaffen.
Spannend ist es, wenn man der Frage nachgeht, was bei inklusiven Kindern an Selbstführung möglich ist? Dahinter steckt die Leitfrage, wie kann der Mensch selbstbestimmt und autonom handeln?
Katja erläutert diese Frage am Beispiel der Identitätsentwicklung. Jedes Kind soll sich mit seiner eigenen Geschlechteridentität in den Geschichten der Kita wiederfinden. Je sicherer ich mich meiner Selbst fühle, umso besser kann ich mich führen und bin handlungsfähig.
Welche Tools erlernen die Kita Kinder?
Kita Kinder brauchen einen transparenten Tagesablauf. Die Erzieher*innen gestalten "kleine" Übergänge (Mikrotransistionen), die Kinder lernen behutsam, aus eigener Kraft z.B. ihr Spiel zu beenden und ans Aufräumen zu gehen. Katja arbeitet selbst u.a. mit der Marte Meo-Methode.
Kleinen Kindern verlangt das Erlernen von den alltäglichen Handlungsabläufen eine hohe kognitive Leistung ab, die in den Kitas täglich trainiert und gefördert wird.
Von den Kinder können wir Erwachsene noch richtig was lernen. Sie erleben sich viel selbstwirksamer als wir. Kinder machen einfach, sie gestalten den Moment, tauchen tief ein und leben nicht gedanklich entweder in der Vergangenheit oder schon in der Zukunft.
Katjas Ausblick, worin Kitas verstärkt ihre Aufgabe sehen:
Kinder an der Tagesgestaltung aktiv zu beteiligen. Sie als Expert*innen für Regeln und Rituale innherhalb ihrer Gruppe zu sehen , ihnen Verantwortung für sich selbst und andere zu übertragen.
Ihr zentraler Gedanken ist:
Die Beziehung mit dem Kind, zu den Eltern aber auch innerhalb des Erzieher*innen Teams soll aktiv gestalten werden, denn dann wird das Lernen für und mit den Kindern leichter.
Wer gerne zu Katja Kontakt ausnehmen möchte, schreibt mir gerne eine kurze Mail. Ich werde die Verbindung herstellen.
Wünsche Euch nun ganz viel Spaß beim Zuhören.
Chris
49 Minuten
Heute freue ich mich auf eine Beraterkollegin, die als Prozessbegleiterin und Psychologische Beraterin ihr eigenes Business gegründet hat. Besonders schön finde ich, dass uns die Liebe zur Musik und den Gesang verbindet.
Als Gründerin des dialograum3 ist sie sehr vielseitig unterwegs. Zum einen bietet sie direkt für Jugendliche Coaching an, arbeitet häufig begleitend mit ihnen in der Lernberatung und versucht die Eltern bei schwierigen Fragen extra mit ins Boot zu nehmen. Im Kontakt mit Menschen blüht sie regelrecht auf. Sie wird als Herzensmensch beschrieben, der meist gut drauf ist und sich mit einer gewissen Leichtigkeit durchs Leben bewegt. Ihr Motto lautet:
„Bewegt werden – sich und andere bewegen – sich in Bewegung setzen mit Musik, Klang und Bild“
In der momentanen weltpolitischen Situation bemüht sie sich immer wieder ihre Balance zu finden. Dabei sucht sie das Gespräch mit Menschen, die ihr ermöglichen, anders auf die Dinge schauen zu können.
keinen Nachrichten mehr zu schauen,
sich immer weiter vom außen nach innen zurückzuziehen,
sich täglich Aus- und Ruhezeiten zu gönnen
sind ein paar Strategien, wie sie momentan auf diese herausfordernde Zeiten reagiert. Herz auf in der Begegnung mit Menschen ist ihr Grundsatz. Mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, zu spielen, zu kochen stärkt sie.
In der Beratung erlebt Tanja gerade eine spannende Entwicklung hin zu mehr persönlichen Themen, worin sie eine große Zufriedenheit spürt.
Einen tollen Buchtipp (Wie wir die Welt sehen von Ronja von Wurmb-Seibel) und eine Wahsinnsfrage hat sie mitgebracht:
Welche Art von Geschichten brauchen und erzählen wir, damit sich die Welt positiv verändert?
Tanja zeichnet ihr eigenes Bild von Selbstführung. Selbstführung wie ein inneres Lämpchen, das mich führt. Ich muss nur vertrauen, denn es weiß, was für mich gut ist und wohin der Weg führt.
Ihre Energiequellen sind nicht nur ihre Kinder. Eine besondere Leidenschaft hat sie während dem Lockdown für Holzarbeiten entwickelt. Etwas Neues mit den eigenen Händen zu erschaffen, ohne zu wissen, was daraus entstehen soll, besitzt für sie eine besondere Qualität. Parallelen in der Persönlichkeitsentwicklung sieht sie. Entscheidungen treffen, Dinge loszulassen, dass etwas werden kann.
Immer wichtiger werden Tanja Routinen:
in Ruhe in den Tag starten
bewusst nur etwas genießen, ohne etwas anderes zu tun
regelmäßig in die Natur gehen
Wenn Du mehr über Tanja erfahren möchtest, kannst Du über
- über ihre Webseite dialograum3
- über instagram
- oder über facebook mit ihr in Kontakt treten.
Ganz viel Spaß beim Zuhören!
Chris
Als Gründerin des dialograum3 ist sie sehr vielseitig unterwegs. Zum einen bietet sie direkt für Jugendliche Coaching an, arbeitet häufig begleitend mit ihnen in der Lernberatung und versucht die Eltern bei schwierigen Fragen extra mit ins Boot zu nehmen. Im Kontakt mit Menschen blüht sie regelrecht auf. Sie wird als Herzensmensch beschrieben, der meist gut drauf ist und sich mit einer gewissen Leichtigkeit durchs Leben bewegt. Ihr Motto lautet:
„Bewegt werden – sich und andere bewegen – sich in Bewegung setzen mit Musik, Klang und Bild“
In der momentanen weltpolitischen Situation bemüht sie sich immer wieder ihre Balance zu finden. Dabei sucht sie das Gespräch mit Menschen, die ihr ermöglichen, anders auf die Dinge schauen zu können.
keinen Nachrichten mehr zu schauen,
sich immer weiter vom außen nach innen zurückzuziehen,
sich täglich Aus- und Ruhezeiten zu gönnen
sind ein paar Strategien, wie sie momentan auf diese herausfordernde Zeiten reagiert. Herz auf in der Begegnung mit Menschen ist ihr Grundsatz. Mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, zu spielen, zu kochen stärkt sie.
In der Beratung erlebt Tanja gerade eine spannende Entwicklung hin zu mehr persönlichen Themen, worin sie eine große Zufriedenheit spürt.
Einen tollen Buchtipp (Wie wir die Welt sehen von Ronja von Wurmb-Seibel) und eine Wahsinnsfrage hat sie mitgebracht:
Welche Art von Geschichten brauchen und erzählen wir, damit sich die Welt positiv verändert?
Tanja zeichnet ihr eigenes Bild von Selbstführung. Selbstführung wie ein inneres Lämpchen, das mich führt. Ich muss nur vertrauen, denn es weiß, was für mich gut ist und wohin der Weg führt.
Ihre Energiequellen sind nicht nur ihre Kinder. Eine besondere Leidenschaft hat sie während dem Lockdown für Holzarbeiten entwickelt. Etwas Neues mit den eigenen Händen zu erschaffen, ohne zu wissen, was daraus entstehen soll, besitzt für sie eine besondere Qualität. Parallelen in der Persönlichkeitsentwicklung sieht sie. Entscheidungen treffen, Dinge loszulassen, dass etwas werden kann.
Immer wichtiger werden Tanja Routinen:
in Ruhe in den Tag starten
bewusst nur etwas genießen, ohne etwas anderes zu tun
regelmäßig in die Natur gehen
Wenn Du mehr über Tanja erfahren möchtest, kannst Du über
- über ihre Webseite dialograum3
- über instagram
- oder über facebook mit ihr in Kontakt treten.
Ganz viel Spaß beim Zuhören!
Chris
45 Minuten
Heute habe ich einen außergewöhnlichen Gast bei mir in meiner virtuellen Küche zu Besuch, Rosalinde Brandner-Buck. Warum ist sie so außergewöhnlich, werden sich manche fragen? Wenn man in ihre Biografie hinein schnuppert, trifft man auf eine Frau, deren beruflichen Werdegang ursprünglich mal als BWLerin in einem IT-Unternehmen begonnen hatte. Durch viele Abzweigungen, vielleicht auch Umwege ist sie nun bei ihren Herzensthemen Ernährung und Gesundheit gelandet. Sie selbst bezeichnet sich als die LeichtigkeitsExpertin.
Ihr Business-Motto lautet: Genussvoll LeichtSein. Bei ihr können Menschen wieder lernen, ihr Leben genussvoll und leicht zu führen. Eine große etymologische Bedeutung hat für sie das Leichtsein. Das Sein bedeutet wachen und werden. Der Begriff des Genussvollen illustriert für sie: im Genuss sich selbst kennen lernen, voll in der Dankbarkeit mit sich selbst zu sein.
Rosalinde hat für sich wieder die 8-fache Bewegungsmeditation (eight forms moving chan) für sich entdeckt, womit sie mit einem wohligen Gefühl sehr gut in den Tag startet. In ihrem aktuellen Herzensprojekt Schwungvoll und leicht zu deiner Sommerfigur, möchte sie Menschen bei einer nachhaltigen Gewichtsreduktion unterstützten und begleiten,
Auch bei dem Thema Selbstführung geht es bei ihr selbstverständlich wieder um das Thema "Essen." Unser Essverhalten spiegelt unsere Bedürfnisse hinter dem Essen wieder. Das heißt u.a auch, dass wir unserem Körper Zeit für seine Verdauung geben sollten. Darin steckt der Begriff dauern!
Für sie ist Selbstführung, dass sie ihr SEIN respektiert, da sie ihre Bedürfnisse kennt.
Konkrete Tipps zur Stimulation und Entspannung auch im Büro schlägt Rosalinde z.B. den Gebrauch von Fingermassageringen vor. Wir sollen unserm Körper die tägliche Bewegung gönnen, die er braucht. Noch immer sind wir darauf programmiert, unsere 10 bis 20 km am Tag zu laufen.
Zusammenfassend für ihre Einstellung bringt der Ausspruch von Pfr. Kneipp es auf den Punkt: Wer nie Zeit für seine Gesundheit hat, wird viel Zeit für seine Krankheit haben.
Bist du neugierig geworden und möchtest mehr über Rosalinde und ihre Arbeit erfahren, dann findest du mehr zu ihr ...
... auf ihrer Homepage
... auf ihrer Facebookgruppe
Habt ganz viel Spaß beim Zuhören!
Euer
Chris
Ihr Business-Motto lautet: Genussvoll LeichtSein. Bei ihr können Menschen wieder lernen, ihr Leben genussvoll und leicht zu führen. Eine große etymologische Bedeutung hat für sie das Leichtsein. Das Sein bedeutet wachen und werden. Der Begriff des Genussvollen illustriert für sie: im Genuss sich selbst kennen lernen, voll in der Dankbarkeit mit sich selbst zu sein.
Rosalinde hat für sich wieder die 8-fache Bewegungsmeditation (eight forms moving chan) für sich entdeckt, womit sie mit einem wohligen Gefühl sehr gut in den Tag startet. In ihrem aktuellen Herzensprojekt Schwungvoll und leicht zu deiner Sommerfigur, möchte sie Menschen bei einer nachhaltigen Gewichtsreduktion unterstützten und begleiten,
Auch bei dem Thema Selbstführung geht es bei ihr selbstverständlich wieder um das Thema "Essen." Unser Essverhalten spiegelt unsere Bedürfnisse hinter dem Essen wieder. Das heißt u.a auch, dass wir unserem Körper Zeit für seine Verdauung geben sollten. Darin steckt der Begriff dauern!
Für sie ist Selbstführung, dass sie ihr SEIN respektiert, da sie ihre Bedürfnisse kennt.
Konkrete Tipps zur Stimulation und Entspannung auch im Büro schlägt Rosalinde z.B. den Gebrauch von Fingermassageringen vor. Wir sollen unserm Körper die tägliche Bewegung gönnen, die er braucht. Noch immer sind wir darauf programmiert, unsere 10 bis 20 km am Tag zu laufen.
Zusammenfassend für ihre Einstellung bringt der Ausspruch von Pfr. Kneipp es auf den Punkt: Wer nie Zeit für seine Gesundheit hat, wird viel Zeit für seine Krankheit haben.
Bist du neugierig geworden und möchtest mehr über Rosalinde und ihre Arbeit erfahren, dann findest du mehr zu ihr ...
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Habt ganz viel Spaß beim Zuhören!
Euer
Chris
47 Minuten
Heute darf ich euch eine neue Folge Selbstführung, die funktioniert! vorstellen. Zu Gast in meiner virtuellen Küche ist Thomas Melchinger.
Sein beruflicher Werdegang begann ursprünglich im IT-Bereich. Noch heute ist ein Standbein sein Systemhaus Melchinger. Als ausgebildeter Mediator, arbeitet Thomas als Hypnose-Therapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie.
Die Neugier ist sein wichtigster Antrieb. Seine Leidenschaft gilt dem Spielen. Nicht nur die klassischen Gesellschaftsspiele reizen ihn, sondern auch das Improtheater. Der eigentliche Reiz des Improspiels sieht er vor allem darin, dass jeder sich selbst in einem geschützten Rahmen ausprobieren kann. Wir müssen Kontrolle abgeben und gerade das nehmen, was als Idee angeboten wird.
Ein besonderen Satz ist von ihm, dass wir Vertrauen haben müssen, dass das was und wie wir uns in das Spiel einbringen, gut genug ist.
Parallelen zum Leben zieht er zu einem Computerspiel, wo wir uns nur Level für Level weiter entwickeln können.
Aktuell bildet für ihn die Frage, wie entscheide ich und wie kommen Entscheidungen zustande, eine Art Klammer hinter all dem, was ihn interessiert und antreibt.
Sein Praxistipp lautet: Trage alles in einer Timeline schriftlich zusammentragen, was dich als Kind früher angetrieben hat.
Seine Definition von Selbstführung ist die Frage nach den entsprechenden Werkzeugen, die es ihm ermöglichen, auf eine gute, leicht zugängliche Art und Weise seinem Ziel näher zu kommen.
Selbstführung sieht er als eine Art Vehikel, ein Segelboot, das ihn von einer Insel zur nächsten bringt, Hier muss aktivdas Boot am Wind ausgerichtet werden, um das entsprechende Ziel erreichen zu können. Das heißt auch, dass wir tagtäglich die äußeren und inneren Bedingungen in unser Kalkül einbeziehen müssen, wenn wir unserem Ziel annähern wollen.
Selbstwirksam erlebt sich Thomas gerade in solchen Situationen, wo er trotz fehlender Kompetenz Situationen bewältigt.
Dazu muss auf der Sacheben Komplexität reduziert werden. Manchmal müssen wir einen Schritt zurück gehen, um eine neue Perspektive z.B. auf ein Problem zu bekommen. Dafür empfiehlt er die Mondtechnik.
Unsere eigenen Werte können dazu als eine Art Schablone dienen, die wir über unsere verschiedenen Lebensbereiche legen können.
Sein Tipp ist, seine jeweiligen Top 3 Werte in den unterschiedlichen Lebensbereichen aufzuschreiben, um sich dann bei wichtigen Entscheidungen zu fragen, welche dieser Optionen zahlt auf mein Wertekonto ein?
Am Ende unseres Gesprächs nimmt er uns noch auf eine ganz praktische Veränderungsreise mit.
Achtung: bei Anwendung lauert die Gefahr von Veränderung!!
Sein Credo ist, mach dein Ziel so klein, dass die Wahrscheinlichkeit dein Ziel zu erreichen annähernd bei 100 Prozent liegt!
Wenn ihr mehr über Thomas erfahren möchtet, dann verbindet euch mit ihm über Facebook!
Wer sich vor allem für seine Arbeit im Bereich des Entscheides interessiert, findet über LinkedIn bei Thomas entsprechend Anregungen.
Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Zuhören und Zusehen!
Euer Chris
Sein beruflicher Werdegang begann ursprünglich im IT-Bereich. Noch heute ist ein Standbein sein Systemhaus Melchinger. Als ausgebildeter Mediator, arbeitet Thomas als Hypnose-Therapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie.
Die Neugier ist sein wichtigster Antrieb. Seine Leidenschaft gilt dem Spielen. Nicht nur die klassischen Gesellschaftsspiele reizen ihn, sondern auch das Improtheater. Der eigentliche Reiz des Improspiels sieht er vor allem darin, dass jeder sich selbst in einem geschützten Rahmen ausprobieren kann. Wir müssen Kontrolle abgeben und gerade das nehmen, was als Idee angeboten wird.
Ein besonderen Satz ist von ihm, dass wir Vertrauen haben müssen, dass das was und wie wir uns in das Spiel einbringen, gut genug ist.
Parallelen zum Leben zieht er zu einem Computerspiel, wo wir uns nur Level für Level weiter entwickeln können.
Aktuell bildet für ihn die Frage, wie entscheide ich und wie kommen Entscheidungen zustande, eine Art Klammer hinter all dem, was ihn interessiert und antreibt.
Sein Praxistipp lautet: Trage alles in einer Timeline schriftlich zusammentragen, was dich als Kind früher angetrieben hat.
Seine Definition von Selbstführung ist die Frage nach den entsprechenden Werkzeugen, die es ihm ermöglichen, auf eine gute, leicht zugängliche Art und Weise seinem Ziel näher zu kommen.
Selbstführung sieht er als eine Art Vehikel, ein Segelboot, das ihn von einer Insel zur nächsten bringt, Hier muss aktivdas Boot am Wind ausgerichtet werden, um das entsprechende Ziel erreichen zu können. Das heißt auch, dass wir tagtäglich die äußeren und inneren Bedingungen in unser Kalkül einbeziehen müssen, wenn wir unserem Ziel annähern wollen.
Selbstwirksam erlebt sich Thomas gerade in solchen Situationen, wo er trotz fehlender Kompetenz Situationen bewältigt.
Dazu muss auf der Sacheben Komplexität reduziert werden. Manchmal müssen wir einen Schritt zurück gehen, um eine neue Perspektive z.B. auf ein Problem zu bekommen. Dafür empfiehlt er die Mondtechnik.
Unsere eigenen Werte können dazu als eine Art Schablone dienen, die wir über unsere verschiedenen Lebensbereiche legen können.
Sein Tipp ist, seine jeweiligen Top 3 Werte in den unterschiedlichen Lebensbereichen aufzuschreiben, um sich dann bei wichtigen Entscheidungen zu fragen, welche dieser Optionen zahlt auf mein Wertekonto ein?
Am Ende unseres Gesprächs nimmt er uns noch auf eine ganz praktische Veränderungsreise mit.
Achtung: bei Anwendung lauert die Gefahr von Veränderung!!
Sein Credo ist, mach dein Ziel so klein, dass die Wahrscheinlichkeit dein Ziel zu erreichen annähernd bei 100 Prozent liegt!
Wenn ihr mehr über Thomas erfahren möchtet, dann verbindet euch mit ihm über Facebook!
Wer sich vor allem für seine Arbeit im Bereich des Entscheides interessiert, findet über LinkedIn bei Thomas entsprechend Anregungen.
Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Zuhören und Zusehen!
Euer Chris
50 Minuten
Ich freue mich auf Claus-Bernhard Pakleppa, Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung p4d (partnership 4 development) aus Bonn.
Claus mäandert beruflich in ganz verschiedenen Welten. Er beschreibt sich sich als selbst als Jongleur, der häufig versucht, mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Sein Klientel rekrutiert sich aus dem klassischen Businesskontext, über Partner aus der Entwicklungszusammenarbeit bis hin zu ministerialen Bereichen. Ein ganz besonderes Herzensprojekt, sein Buch, das er mit zwei Kollegen geschrieben hat, ist Anfang des Jahres mit dem Titel Transformation – Tiefgreifende Veränderungen verstehen, ermöglichen und gestalten erschienen. Wer sich tiefer gehend mit dem Thema Transformation beschäftigen möchte, findet unter organisation-transformation.org.
Für solch ständige Wechsel-dich-Spiele braucht es vor allem die Fähigkeit des schnellen Denkens.
Folgende Bausteine teilt er mit uns, wie er persönlich seine Grenzen setzt:
Mit seinem Team regelmäßig in die Metareflexion zu gehen.
sportliche Pausen einlegen, wo er ganz bewusst in einer Rolle desjenigen wechselt, der nicht alles kann. Diese demütige Haltung entspannt ihn.
Einmal im Monat reflektiert er gemeinsam mit anderen erfolgreichen Führungskräfte sein ICH und das WIR in der Führungsrolle.
Zentral für seine Selbstführung und Weiterentwicklung ist der Dialog!
Ein Aspekt ist, mit mir selbst gut im Kontakt zu sein und regelmäßig zu fragen, wie geht es mit? was klappt gut, was nicht so gut?
Ein zweiter Punkt ist, im Dialog mit dem Gegenüber zu reflektieren, welchen Einfluss mein Verhalten, meine Handlungen auf ihn/ auf sie haben.
Schnelles - langsames Denken - beide Pole gehören zusammen
Jedes Denken muss erst einmal dem Kontext dienlich sein. Claus beschreibt seinen Weg ins langsame Denken über die Meditation.
Auch der Vorgang des Kochens beinhaltet "anderes Denken." Sich auf den momentanen Zubereitungsschritt zu konzentrieren und alle anderen Gedanken auszublenden, hat für etwas Entspannendes.
Selbstwirksamkeit ist für ihn immer mit der Frage verknüpft, was will ich damit?
Er unterscheidet verschiedene Ebenen:
eine Ebene, wo ein Output gleich sichtbar oder wie beim Kochen genießbar wird.
die Ebene der Organisationskultur. Wie ein Unternehmen tickt, wo kulturelle Aspekte nicht so richtig sichtbar werden, ist nur schwer zu messen.
die persönliche Ebene, in der ich mir erst selbst bewusst werden muss, was will ich, wo will ich hin? Erst dann kann ich Handlungen ableiten.
Bei der Selbstwirksamkeit auf gesellschaftlicher Ebene attestiert er der schulischen Ausbildung große Defizite. Wir lernen zu wenig, wie wir mit Komplexität umgehen. In der digitalen Welt läuft heute vieles gleichzeitig ab. Die Verarbeitungszeit, wie wir sie früher noch hatten, ist heute nicht mehr vorhanden.
Wenn dich während des Gesprächs auch noch so viele Dinge beschäftigen wie mich, dann schreibe mir deine Gedanken und Fragen in die Kommentare. Freue mich darauf.
Ganz viel Spaß und gute Erkenntnisse wünsche ich dir beim Zuhören oder Zusehen.
Sei ganz herzlich gegrüßt,
Chris
Claus mäandert beruflich in ganz verschiedenen Welten. Er beschreibt sich sich als selbst als Jongleur, der häufig versucht, mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Sein Klientel rekrutiert sich aus dem klassischen Businesskontext, über Partner aus der Entwicklungszusammenarbeit bis hin zu ministerialen Bereichen. Ein ganz besonderes Herzensprojekt, sein Buch, das er mit zwei Kollegen geschrieben hat, ist Anfang des Jahres mit dem Titel Transformation – Tiefgreifende Veränderungen verstehen, ermöglichen und gestalten erschienen. Wer sich tiefer gehend mit dem Thema Transformation beschäftigen möchte, findet unter organisation-transformation.org.
Für solch ständige Wechsel-dich-Spiele braucht es vor allem die Fähigkeit des schnellen Denkens.
Folgende Bausteine teilt er mit uns, wie er persönlich seine Grenzen setzt:
Mit seinem Team regelmäßig in die Metareflexion zu gehen.
sportliche Pausen einlegen, wo er ganz bewusst in einer Rolle desjenigen wechselt, der nicht alles kann. Diese demütige Haltung entspannt ihn.
Einmal im Monat reflektiert er gemeinsam mit anderen erfolgreichen Führungskräfte sein ICH und das WIR in der Führungsrolle.
Zentral für seine Selbstführung und Weiterentwicklung ist der Dialog!
Ein Aspekt ist, mit mir selbst gut im Kontakt zu sein und regelmäßig zu fragen, wie geht es mit? was klappt gut, was nicht so gut?
Ein zweiter Punkt ist, im Dialog mit dem Gegenüber zu reflektieren, welchen Einfluss mein Verhalten, meine Handlungen auf ihn/ auf sie haben.
Schnelles - langsames Denken - beide Pole gehören zusammen
Jedes Denken muss erst einmal dem Kontext dienlich sein. Claus beschreibt seinen Weg ins langsame Denken über die Meditation.
Auch der Vorgang des Kochens beinhaltet "anderes Denken." Sich auf den momentanen Zubereitungsschritt zu konzentrieren und alle anderen Gedanken auszublenden, hat für etwas Entspannendes.
Selbstwirksamkeit ist für ihn immer mit der Frage verknüpft, was will ich damit?
Er unterscheidet verschiedene Ebenen:
eine Ebene, wo ein Output gleich sichtbar oder wie beim Kochen genießbar wird.
die Ebene der Organisationskultur. Wie ein Unternehmen tickt, wo kulturelle Aspekte nicht so richtig sichtbar werden, ist nur schwer zu messen.
die persönliche Ebene, in der ich mir erst selbst bewusst werden muss, was will ich, wo will ich hin? Erst dann kann ich Handlungen ableiten.
Bei der Selbstwirksamkeit auf gesellschaftlicher Ebene attestiert er der schulischen Ausbildung große Defizite. Wir lernen zu wenig, wie wir mit Komplexität umgehen. In der digitalen Welt läuft heute vieles gleichzeitig ab. Die Verarbeitungszeit, wie wir sie früher noch hatten, ist heute nicht mehr vorhanden.
Wenn dich während des Gesprächs auch noch so viele Dinge beschäftigen wie mich, dann schreibe mir deine Gedanken und Fragen in die Kommentare. Freue mich darauf.
Ganz viel Spaß und gute Erkenntnisse wünsche ich dir beim Zuhören oder Zusehen.
Sei ganz herzlich gegrüßt,
Chris
39 Minuten
Heute freue ich mich auf meinen Kollegen Peter Wilhelm.
Nicht nur als Organisationsentwickler im schulischen Kontext erlebe ich Peter als einen hoch engagierten und vielseitig interessierten Menschen. In seinem Heimatort hat er eine Klimawerkstatt ins Leben gerufen und moderiert. Er kandidierte für den Gemeinderat. Ein ganz besonderes Herzensprojekt, das aus seiner Feder stammt, ist ein Chor für Menschen, die einfach nur gerne unter der Dusche singen. Unter www.lustaufsingen.de erfährst du mehr zu diesem Projekt.
Das vergangene Jahr 2021 bezeichnet er in der Rückschau als Rampe zum Abheben. Diese nicht immer unbedingt angenehmen privaten und beruflichen Erlebnisse, ermöglichen ihm, neue Erfahrungen zu machen.
Ein Frage, die ihn im beruflichen Kontext besonders beschäftigt, ist, wie werden Prozesse und Projekte in Schulen durch die Kultur gesteuert? Die Beschäftigung mit dieser Frage könnte für alle Organisationen gewinnbringend sein.
Selbstführung heißt für ihn, ich bin Herr über meine Zeit. Und auf emotionaler Ebene, dass ich all meine Energieräuber bewusst in den Blick zu nehmen.
In den Worten von Richard von Weizsäcker findet er sich wieder, der schrieb, dass er schon früh im Leben erkannt hatte, dass er nicht zu viele Chefs noch zu viele Mitarbeiter haben sollte.
Persönliche Unabhängigkeit bedeutet für ihn auch, nicht zu viele Dinge gleichzeitig anzugehen - die Anzahl der Bälle, die er jongliert, in einem guten Maß zu halten.
In diesem Zusammenhang verrät er uns auch seine große Schwäche, die er bestimmt mit einer Reihe von Zuhörern teilt.
Seine Selbstführung verändert sich mit den Jahren. Im Stand- und Spielbein zeigt sich eine Art Grundprinzip von ihm. Das Standbein war und ist noch heute immer das, was ihn nährt. Das Spielbein ist das, was ihm Spaß macht - seine frei gestaltbare Zeit. Diese bekommt immer mehr an Gewicht.
Dazu seine Empfehlung an uns, sich bewusst immer mal wieder eine Auszeit zu nehmen. Bücher von Persönlichkeiten lesen, die schon sehr viel erlebt haben. Diese Erfahrungen zum Anlass für sich zu nehmen und reflektieren:
Was will ich?
Was ist mir wichtig?
Wie kann ich das erreichen?
Sich Zeit zu nehmen und sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, ist für ihn die Formel für Erfolg!
Er erlebt sich als selbstwirksam, wenn jemand ihm wirklich zuhört, daraus ein echter Dialog entsteht. Es geht immer gemeinsam etwas Neues zu lernen, sich zu entwickeln.
Im gesellschaftlichem Kontext erfährt er seine Selbstwirksamkeit, wenn er sich, sei es politisch oder kulturell, einbringen kann. Es geht um das Grundbedürfnisse des Menschen, Teil einer Gemeinschaft sein zu wollen.
Eine Vielzahl von praktischen Tipps, wie jeder von uns Teil einer Gemeinschaft werden kann, erfahrt ihr von ihm. Eindringlich empfiehlt er uns, dass wir immer wieder verschiedenen Menschen erzählen sollen, was wir gerne machen möchten. Denn so öffnen sich im Gespräch immer wieder neue Türen.
Dies ist auch gleichzeitig sein Lebensmotto: Tue Gutes für mich selbst und andere - und rede darüber!
Wenn du an Peters reichlich gefülltem Erfahrungsschatz teilhaben möchtest, dann schalte gleich ein oder lade dir den Podcast hier herunter!
Ganz viel Spaß und gute Erkenntnisse wünscht dir
Chris
Nicht nur als Organisationsentwickler im schulischen Kontext erlebe ich Peter als einen hoch engagierten und vielseitig interessierten Menschen. In seinem Heimatort hat er eine Klimawerkstatt ins Leben gerufen und moderiert. Er kandidierte für den Gemeinderat. Ein ganz besonderes Herzensprojekt, das aus seiner Feder stammt, ist ein Chor für Menschen, die einfach nur gerne unter der Dusche singen. Unter www.lustaufsingen.de erfährst du mehr zu diesem Projekt.
Das vergangene Jahr 2021 bezeichnet er in der Rückschau als Rampe zum Abheben. Diese nicht immer unbedingt angenehmen privaten und beruflichen Erlebnisse, ermöglichen ihm, neue Erfahrungen zu machen.
Ein Frage, die ihn im beruflichen Kontext besonders beschäftigt, ist, wie werden Prozesse und Projekte in Schulen durch die Kultur gesteuert? Die Beschäftigung mit dieser Frage könnte für alle Organisationen gewinnbringend sein.
Selbstführung heißt für ihn, ich bin Herr über meine Zeit. Und auf emotionaler Ebene, dass ich all meine Energieräuber bewusst in den Blick zu nehmen.
In den Worten von Richard von Weizsäcker findet er sich wieder, der schrieb, dass er schon früh im Leben erkannt hatte, dass er nicht zu viele Chefs noch zu viele Mitarbeiter haben sollte.
Persönliche Unabhängigkeit bedeutet für ihn auch, nicht zu viele Dinge gleichzeitig anzugehen - die Anzahl der Bälle, die er jongliert, in einem guten Maß zu halten.
In diesem Zusammenhang verrät er uns auch seine große Schwäche, die er bestimmt mit einer Reihe von Zuhörern teilt.
Seine Selbstführung verändert sich mit den Jahren. Im Stand- und Spielbein zeigt sich eine Art Grundprinzip von ihm. Das Standbein war und ist noch heute immer das, was ihn nährt. Das Spielbein ist das, was ihm Spaß macht - seine frei gestaltbare Zeit. Diese bekommt immer mehr an Gewicht.
Dazu seine Empfehlung an uns, sich bewusst immer mal wieder eine Auszeit zu nehmen. Bücher von Persönlichkeiten lesen, die schon sehr viel erlebt haben. Diese Erfahrungen zum Anlass für sich zu nehmen und reflektieren:
Was will ich?
Was ist mir wichtig?
Wie kann ich das erreichen?
Sich Zeit zu nehmen und sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, ist für ihn die Formel für Erfolg!
Er erlebt sich als selbstwirksam, wenn jemand ihm wirklich zuhört, daraus ein echter Dialog entsteht. Es geht immer gemeinsam etwas Neues zu lernen, sich zu entwickeln.
Im gesellschaftlichem Kontext erfährt er seine Selbstwirksamkeit, wenn er sich, sei es politisch oder kulturell, einbringen kann. Es geht um das Grundbedürfnisse des Menschen, Teil einer Gemeinschaft sein zu wollen.
Eine Vielzahl von praktischen Tipps, wie jeder von uns Teil einer Gemeinschaft werden kann, erfahrt ihr von ihm. Eindringlich empfiehlt er uns, dass wir immer wieder verschiedenen Menschen erzählen sollen, was wir gerne machen möchten. Denn so öffnen sich im Gespräch immer wieder neue Türen.
Dies ist auch gleichzeitig sein Lebensmotto: Tue Gutes für mich selbst und andere - und rede darüber!
Wenn du an Peters reichlich gefülltem Erfahrungsschatz teilhaben möchtest, dann schalte gleich ein oder lade dir den Podcast hier herunter!
Ganz viel Spaß und gute Erkenntnisse wünscht dir
Chris
56 Minuten
Heute außer der Reihe ein Business Küchen Talk Spezial mit meiner lieben und sehr geschätzten Geschäftspartnerin Britta Reuther. Dieses Spezial ist der Auftakt unserer gemeinsamen Reise zu einem zweitägigen Führungsseminar der Motivierenden Gesprächsführung (Motivational Interviewing MI) im Juli diesen Jahres am Bodensee.
Britta ist eine ausgewiesene Expertin für den Umgang mit Konflikte, worum es schwerpunktmäßig auch in der heutigen Folge geht.
Selbstführung bedeutet für sie, dass sie immer gut geklärt in jeglichen Auftrag geht. Das beinhaltet vor allem auch die Selbstklärung für ihre eigene Rollenklarheit.
Ihr Grundsatz lautet: Man kann nach außen nur klar führen, wenn man nach innen gut geklärt ist.
Gerade bei Konflikten beschreibt sie ihre Rolle als jemand, der Zuversicht ausstrahlt.
Ein wesentlicher Teil ihrer Selbstführung ist ihre Selbstreflexion. Sie führt sehr anschaulich eine ganze Reihe von sehr praktischen Tools, die zur ständigen Verbesserung ihrer Selbstführung beitragen, aus:
das Konflikthaus mit 4 Zimmern oder
die Mikroanalyse kritischer Episoden. Dieses Tool stammt aus Glasl, Friedrich: Selbsthilfe in Konflikten
Sehr hilfreich, um unserem Konfliktverhalten auf die Spur zu kommen, ist die biografische Erkundung unserer persönlichen Konfliktkultur.
Sie nimmt uns in ihre Familie mit, wo der Grundsatz der guten Laune herrschte. Für uns lüftet sie eines ihrer persönlichen Geheimnisse. Welche "Magie" sie bei erwartetem Machtgehabe und/ oder Konkurrenzdenken ihres Gegenübers anwendet.
Wenn es um persönliche oder berufliche Veränderungsprozesse geht, sind für sie die Basisfertigkeiten des Motivational Interviewings MI der Schlüssel in der Gesprächsführung. Die Führungsperson muss sich klar machen, dass jeder Mensch/ jeder Mitarbeitende sich meist in unterschiedlichen Phasen der Veränderung befindet.
Für jede Phase im Veränderungsprozess bietet MI für Führungskräfte leicht zu erlernende Werkzeuge. Wichtig ist, dass es eine wertschätzende Grundhaltung braucht. Gerade bei Widerständen übernimmt die Führungskraft eine Art „Hebammenfunktion“, um gemeinsam mit den Beteiligten die dahinterliegende Bedürfnisse und Wünsche herauszufinden. Zentral hierbei ist, Widerstand ist kein Persönlichkeitsmerkmal einzelner Akteure, sondern entsteht aus der Interaktion der Beteiligten.
Wer mehr über unseren Workshop für Führungskräfte vom 18.07 bis 19.07 wissen möchte, kann sich direkt unter www.coaching4friends.net/project/gespraechsfuehrung informieren und anmelden. Am 21.06. werden wir ein online ein zweistündiges Training anbieten. Information und Anmeldung unter www.coaching4friends.net/project/yes-we-can/
Wenn ihr über Britta und ihre Arbeit mehr wissen möchtet, so könnt ihr unter www.seminare-reuther.de mehr über sie erfahren.
Britta ist eine ausgewiesene Expertin für den Umgang mit Konflikte, worum es schwerpunktmäßig auch in der heutigen Folge geht.
Selbstführung bedeutet für sie, dass sie immer gut geklärt in jeglichen Auftrag geht. Das beinhaltet vor allem auch die Selbstklärung für ihre eigene Rollenklarheit.
Ihr Grundsatz lautet: Man kann nach außen nur klar führen, wenn man nach innen gut geklärt ist.
Gerade bei Konflikten beschreibt sie ihre Rolle als jemand, der Zuversicht ausstrahlt.
Ein wesentlicher Teil ihrer Selbstführung ist ihre Selbstreflexion. Sie führt sehr anschaulich eine ganze Reihe von sehr praktischen Tools, die zur ständigen Verbesserung ihrer Selbstführung beitragen, aus:
das Konflikthaus mit 4 Zimmern oder
die Mikroanalyse kritischer Episoden. Dieses Tool stammt aus Glasl, Friedrich: Selbsthilfe in Konflikten
Sehr hilfreich, um unserem Konfliktverhalten auf die Spur zu kommen, ist die biografische Erkundung unserer persönlichen Konfliktkultur.
Sie nimmt uns in ihre Familie mit, wo der Grundsatz der guten Laune herrschte. Für uns lüftet sie eines ihrer persönlichen Geheimnisse. Welche "Magie" sie bei erwartetem Machtgehabe und/ oder Konkurrenzdenken ihres Gegenübers anwendet.
Wenn es um persönliche oder berufliche Veränderungsprozesse geht, sind für sie die Basisfertigkeiten des Motivational Interviewings MI der Schlüssel in der Gesprächsführung. Die Führungsperson muss sich klar machen, dass jeder Mensch/ jeder Mitarbeitende sich meist in unterschiedlichen Phasen der Veränderung befindet.
Für jede Phase im Veränderungsprozess bietet MI für Führungskräfte leicht zu erlernende Werkzeuge. Wichtig ist, dass es eine wertschätzende Grundhaltung braucht. Gerade bei Widerständen übernimmt die Führungskraft eine Art „Hebammenfunktion“, um gemeinsam mit den Beteiligten die dahinterliegende Bedürfnisse und Wünsche herauszufinden. Zentral hierbei ist, Widerstand ist kein Persönlichkeitsmerkmal einzelner Akteure, sondern entsteht aus der Interaktion der Beteiligten.
Wer mehr über unseren Workshop für Führungskräfte vom 18.07 bis 19.07 wissen möchte, kann sich direkt unter www.coaching4friends.net/project/gespraechsfuehrung informieren und anmelden. Am 21.06. werden wir ein online ein zweistündiges Training anbieten. Information und Anmeldung unter www.coaching4friends.net/project/yes-we-can/
Wenn ihr über Britta und ihre Arbeit mehr wissen möchtet, so könnt ihr unter www.seminare-reuther.de mehr über sie erfahren.
44 Minuten
Heute freue ich mich auf Sarah Reuter in meiner Business Küche.
Sarah hat sich als Nachhaltigkeitsexpertin mittlerweile schon einen Namen gemacht. Einer ihrer Kunden hat sich sogar schon als echte „Institution“ im Bereich der Nachhaltigkeit bezeichnet.
Mit ihrem Programm Mental-Wald bringt sie auf spielerische Art und Weise u.a. Kindern in Schulen Wissen über Nachhaltigkeit bei. Auch in ihren Seminaren zeigt sie Menschen und Organisationen, wie sie nachhaltiger arbeiten und wirtschaften können.
Sie hat dieses Thema vermutlich schon mit der Muttermilch aufgesaugt, was mir in unserem Vorgespräch gleich deutlich wurde. Mit einer Reihe praktischer Ideen hat sie mir gezeigt, was man z.B. so alles aus ausrangierten Unterhosen machen kann!
Für sie ist Nachhaltigkeit Lifestyle.
In meinem Podcast spricht sie von ihrem letzten großen Break, wo sie etwas gefunden hat, was sie nie gesucht hatte. Lange standen Wachstum und immer mehr Konsum im Vordergrund unseres wirtschaftlichen Handelns. Viele Menschen haben versucht ihre persönlichen „Löcher“ mit noch mehr Konsum zu stopfen. Hier findet Sarah ihre Berufung.
Wie wir unser Leben gestalten, hängt von unserer Haltungs- und Wertefragen ab:
Nach welchen Werten wollen wir leben?
Nach welchen Werten beurteile ich meine Außenwelt, mein eigenes Verhalten?
Sarah braucht für ihre Selbstführung ein Ziel, damit sie losgehen kann. Zentral ist im Dschungel der Möglichkeiten immer seinen Fokus zu behalten, um nicht in die Überforderung zu gehen. Gerade im Social Media Bereich kann die Angst ich könnte was verpassen uns bestimmen. Hier stellt sie immer wieder die Frage, wofür brenne ich?
Besonders hilfreich empfindet in den Morgen gut durchstrukturiert zu starten. Dazu hat sie so ihre eigene Routine entwickelt.
Stolz und dankbar auf das Erreichte zu sein, stärkt ihre Selbstwirksamkeit. Dazu gehört aber auch klar zu sortieren, welche Erwartungen erfülle ich bewusst nicht, weil sie mich total unter Druck setzen.
Ihr Lebensmotto lautet: Wenn es noch was ist, mach noch was draus!
Ihre Posts über LinkedIn findet ihr unter: www.linkedin.com/in/sarah-reuter/
YouTube: www.youtube.com/watch?v=mX5GbeAQchc
Instagram: www.instagram.com/_mentalwald_/
Sarah hat sich als Nachhaltigkeitsexpertin mittlerweile schon einen Namen gemacht. Einer ihrer Kunden hat sich sogar schon als echte „Institution“ im Bereich der Nachhaltigkeit bezeichnet.
Mit ihrem Programm Mental-Wald bringt sie auf spielerische Art und Weise u.a. Kindern in Schulen Wissen über Nachhaltigkeit bei. Auch in ihren Seminaren zeigt sie Menschen und Organisationen, wie sie nachhaltiger arbeiten und wirtschaften können.
Sie hat dieses Thema vermutlich schon mit der Muttermilch aufgesaugt, was mir in unserem Vorgespräch gleich deutlich wurde. Mit einer Reihe praktischer Ideen hat sie mir gezeigt, was man z.B. so alles aus ausrangierten Unterhosen machen kann!
Für sie ist Nachhaltigkeit Lifestyle.
In meinem Podcast spricht sie von ihrem letzten großen Break, wo sie etwas gefunden hat, was sie nie gesucht hatte. Lange standen Wachstum und immer mehr Konsum im Vordergrund unseres wirtschaftlichen Handelns. Viele Menschen haben versucht ihre persönlichen „Löcher“ mit noch mehr Konsum zu stopfen. Hier findet Sarah ihre Berufung.
Wie wir unser Leben gestalten, hängt von unserer Haltungs- und Wertefragen ab:
Nach welchen Werten wollen wir leben?
Nach welchen Werten beurteile ich meine Außenwelt, mein eigenes Verhalten?
Sarah braucht für ihre Selbstführung ein Ziel, damit sie losgehen kann. Zentral ist im Dschungel der Möglichkeiten immer seinen Fokus zu behalten, um nicht in die Überforderung zu gehen. Gerade im Social Media Bereich kann die Angst ich könnte was verpassen uns bestimmen. Hier stellt sie immer wieder die Frage, wofür brenne ich?
Besonders hilfreich empfindet in den Morgen gut durchstrukturiert zu starten. Dazu hat sie so ihre eigene Routine entwickelt.
Stolz und dankbar auf das Erreichte zu sein, stärkt ihre Selbstwirksamkeit. Dazu gehört aber auch klar zu sortieren, welche Erwartungen erfülle ich bewusst nicht, weil sie mich total unter Druck setzen.
Ihr Lebensmotto lautet: Wenn es noch was ist, mach noch was draus!
Ihre Posts über LinkedIn findet ihr unter: www.linkedin.com/in/sarah-reuter/
YouTube: www.youtube.com/watch?v=mX5GbeAQchc
Instagram: www.instagram.com/_mentalwald_/
45 Minuten
Mein heutiger Gast – Christian Eineder hat mit Easyfam sein Herzensprojekt verwirklicht – Menschen, Unternehmer zu beraten und begleiten, wie sie Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren können.
Er beschäftigt sich u.a. mit Möglichkeiten mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Er entwickelt mit Arbeitgeber Angebote, wie Menschen Zuhause entlastet werden können, um gesünder und energiegeladener im Job sich engagieren zu können.
Ziel ist es, dass Menschen mit Kindern wieder mehr Zeit für sich gewinnen und Wege zu finden, damit die Kinder selbständige Persönlichkeiten werden.
Das Fundament seiner Überlegungen stellt für ihn das Menschenbild dar. Dies spiegelt sich in der Haltung des Menschen wieder. Haltung ist der Kern unserer Persönlichkeit, der sich nur schwer verändern lässt. Deshalb fällt es uns als Menschen so unsagbar schwer, uns wirklich zu verändern. Haltungsänderung kommt vor Verhaltensänderung.
Das „alte“ Menschenbild in Unternehmen ist tendenziell eher negativ geprägt. Es beinhaltet die zu managende Ressource Mensch, die also kontrolliert werden muss,
Christian schlägt in Anlehnung an die Musterbrecher die Umwegestrategie vor. Wir bedürfen neue Erfahrungen, die nur auf neuen Wegen möglich sind. Dazu schlägt er zwei zentrale Maßnahmen vor:
Job-sharing – in Führungstandems – aktuelles Beispiel das Unternehmen edding.
gemeinsam erstelltes Kanban-Board
Konkret für die Mitarbeitenden werden Selbst- und Zukunftskompetenzen zentral.
Dazu bietet er uns eine Kommunikationstechnik an, die er sich bei Dr. Frederik G. Pferdt abgeschaut hat. Wir kennen die Übung aus dem Improtheater aus einem ja, aber – ein ja, und zu machen.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die Fehlerkultur in einem Unternehmen. Ziel ist es, Mitarbeitende schrittweise so zu entwickeln, dass sie ihre Tätigkeiten selbst können.
Selbstwirksamkeit basiert auf dem Fundament des positiven Menschenbilds. Es beinhaltet die Grundhaltung: wir können etwas tun,
Zusammenfassend sieht Christian Selbstwirksamkeit als Haus mit drei Säulen:
das Fundament: achtsame Haltung – ersetze „die anderen“ durch „wir“
die Säulen sind:
wertschätzende Kommunikation – dem anderen ein gute Gefühl geben.
Visualisieren – Fortschritte sichtbar machen z.B.mit einem Kanban-Board
Selbstorganisation – Organisationsthemen los werden, um mehr Zeit für die Beziehungspflege zu haben
das Haus wird durch das Dach der Selbstermächtigung und Begleitung geschützt.
Er beschäftigt sich u.a. mit Möglichkeiten mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Er entwickelt mit Arbeitgeber Angebote, wie Menschen Zuhause entlastet werden können, um gesünder und energiegeladener im Job sich engagieren zu können.
Ziel ist es, dass Menschen mit Kindern wieder mehr Zeit für sich gewinnen und Wege zu finden, damit die Kinder selbständige Persönlichkeiten werden.
Das Fundament seiner Überlegungen stellt für ihn das Menschenbild dar. Dies spiegelt sich in der Haltung des Menschen wieder. Haltung ist der Kern unserer Persönlichkeit, der sich nur schwer verändern lässt. Deshalb fällt es uns als Menschen so unsagbar schwer, uns wirklich zu verändern. Haltungsänderung kommt vor Verhaltensänderung.
Das „alte“ Menschenbild in Unternehmen ist tendenziell eher negativ geprägt. Es beinhaltet die zu managende Ressource Mensch, die also kontrolliert werden muss,
Christian schlägt in Anlehnung an die Musterbrecher die Umwegestrategie vor. Wir bedürfen neue Erfahrungen, die nur auf neuen Wegen möglich sind. Dazu schlägt er zwei zentrale Maßnahmen vor:
Job-sharing – in Führungstandems – aktuelles Beispiel das Unternehmen edding.
gemeinsam erstelltes Kanban-Board
Konkret für die Mitarbeitenden werden Selbst- und Zukunftskompetenzen zentral.
Dazu bietet er uns eine Kommunikationstechnik an, die er sich bei Dr. Frederik G. Pferdt abgeschaut hat. Wir kennen die Übung aus dem Improtheater aus einem ja, aber – ein ja, und zu machen.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die Fehlerkultur in einem Unternehmen. Ziel ist es, Mitarbeitende schrittweise so zu entwickeln, dass sie ihre Tätigkeiten selbst können.
Selbstwirksamkeit basiert auf dem Fundament des positiven Menschenbilds. Es beinhaltet die Grundhaltung: wir können etwas tun,
Zusammenfassend sieht Christian Selbstwirksamkeit als Haus mit drei Säulen:
das Fundament: achtsame Haltung – ersetze „die anderen“ durch „wir“
die Säulen sind:
wertschätzende Kommunikation – dem anderen ein gute Gefühl geben.
Visualisieren – Fortschritte sichtbar machen z.B.mit einem Kanban-Board
Selbstorganisation – Organisationsthemen los werden, um mehr Zeit für die Beziehungspflege zu haben
das Haus wird durch das Dach der Selbstermächtigung und Begleitung geschützt.