Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Soziologische Perspektiven Archiv

406 Episoden
48 Minuten
WER und WAS ist ZOON e.V.? ZOON e.V. steht für gelebte Demokratie in ihrer ganzen Vielfalt. Der Verein schafft Räume, in denen Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven gemeinsam Demokratie erfahren, hinterfragen und gestalten können. Meine heutigen Podcast-Gäste sind: Die 1. Vorsitzende: Melissa Pirouzkar-Moser Und der 2. Vorsitzende: Dr. Andreas Zeuch Beide gehören zu ZOON e.V., das ein vielfältiges, gemeinnütziges Team von Menschen ist, die eines verbindet: die Begeisterung für Demokratie. Und der Wunsch, sie dorthin zu bringen, wo sie gelebt werden kann – in den Arbeitsraum. Denn ein Satz, der derzeit häufiger hörbar ist, lautet: „Wir brauchen mehr Demokratie!“ Aber was bedeutet das eigentlich ganz praktisch? Wie sollen wir das machen? Wo anpacken? Wer ist das WIR? Freuen Sie sich auf das Gespräch und lauschen Sie … Und wenn Sie Lust haben, Demokratie nicht nur zu fordern, sondern zu ermöglichen, dann entstehen für Sie aus diesem Gespräch mit Gewissheit Ideen und Impulse dazu ... Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
58 Minuten
Der Weg ist nicht die Strecke Shalom & Salam – ein Wort, zwei Wege … Mein heutiger Podcast Gast ist Frieder Löhrer … Mmmmmhhhhh, das ist heute der dritte Podcast, den ich mit Frieder Löhrer zum Thema Judentum und Israel veröffentliche. Es macht Freude mit ihm in den Austausch zu gehen, denn er hat ein imponierendes Wissen und versteht es spannend sowie kurzweilig zu berichten. Er liebt es, in jeder Form durch die Welt zu wandern, Abenteuer zu sammeln und seine Eindrücke zu teilen - was ihm sehr bewegend gelingt. In der Podcast-Episode 20 sprachen wir über die gemeinsame Geschichte von Juden, Christen und Muslime – informativ und vielschichtig. Und in der Podcast-Episode 24 sprachen wir über Antisemitismus – keine leichte Kost. Und heute sprechen wir über seine Pilgerreise von Aachen nach Jerusalem. Eine Pilgerreise über 6 200 km in mehreren Etappen, beginnend in Aachen im Jahr 2020 und endend in Jerusalem im Jahr 2022. In einem Jahr, in dem die 3 großen Feste Ramadan, Ostern & Pessach zur gleichen Zeit passiert, was nur alle 33 Jahre geschieht. Frieder Löhrer durchwanderte auf seinem Weg ins Heilige Land 12 Länder und begegnete unterschiedlichsten Menschen, Gebräuchen und unsagbar viel Gastfreundschaft. Er streut Impulse, weckt Neugierde und baut Wissens-Brücken zwischen Religionen & Menschen und er regt das Denken an und er fordert die Übernahme von Verantwortung. In und auf seinem Weg von Aachen nach Jerusalem schlummern nicht nur Wege & Strecken, sondern auch Glauben, Frieden, Begegnung und Menschlichkeit. Auf seiner Homepage steht der mich sehr berührende Satz. Unsere Aufgabe ist: Die Welt mit den Sinnen aufnehmen und reflektieren, um toleranter, respektvoller und verständnisvoller miteinander in dieser Welt zu leben. Viel Freude & Inspiration beim Zuhören sowie gute Wege ... Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
49 Minuten
Er ist Philosoph, Geistes- und Religionswissenschaftler sowie Sachbuchautor und Direktor des IKF – Institut für Kommunikation und Führung in Luzern. Und er schrieb in diesem Jahr das Buch: „Informationeller Pragmatismus - Zur Philosophie der digitalen Transformation“ In seinem Buch entwickelt er eine kluge, zugängliche und vor allem hochaktuelle Antwort auf eine Welt, die immer schneller, datengetriebener und gewiss in vielen Fällen auch unübersichtlicher wird. Dabei ist digitale Transformation, ein Ausdruck, der nach viel Technik klingt. Doch was passiert eigentlich auf der Ebene unseres Denkens, unserer Werte, unseres Weltverständnisses? Dazu spreche ich heute mit Prof. Dr. David Krieger. Wir sprechen auch über sein Buch „Informationeller Pragmatismus“, das (so meine Sicht) frischen philosophischen Wind in diese Debatte bringt. Meine Fragen an David Krieger waren (u.a.): 1. Was bedeutet „informationeller Pragmatismus“ und warum brauchen wir gerade heute eine solche Philosophie? 2. Inwiefern unterscheidet sich unser Denken in der digitalen Welt von früheren Zeitaltern? So z.B. dem industriellen oder dem analogen Zeitalter? 3. Was bedeutet digitale Transformation? 4. Wie verändert die digitale Welt unser Selbstverständnis als Menschen? 5. Was macht ein „gutes Leben“ in einer Welt aus, die immer datengetriebener wird? 6. Was bedeutet Freiheit in einer digital vernetzten Welt, in der Algorithmen Entscheidungen mitprägen? 7. Braucht es eine neue Ethik für den digitalen Wandel? 8. Und, wenn Sie an die nächsten 10 bis 20 Jahre denken, welche Entwicklungen bereiten Ihnen Sorgen? 9. Was wäre ein pragmatischer erster Schritt, den jede*r von uns heute gehen kann, um digital bewusster und reflektierter zu leben? Und natürlich beendeten wir den Podcast – as always - mit dem "Kaleidoskop", d.h. ich stelle meinem Gast nicht vollendete Frage-Sätze, die dieser vervollständigen - schnell, intuitiv & kurz … • In einer Welt zu leben, die durch digitale Information geprägt ist … • Die digitale Transformation verändert … • Unsere Vorstellung von Öffentlichkeit und Diskurs verändert sich, wenn Algorithmen … • Der Mensch in der digitalen Welt … • Verantwortung im pragmatischen Umgang mit Informationen … Viel Freude und Kurzweil beim Lauschen & Denken. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
52 Minuten
Das Thema des heutigen Podcast-Gespräches ist LIEBE. Wir sprechen über das Buch „International Handbook of Love“, das im Mai 2021 veröffentlicht wurde. Das Buch ist ein umfangreiches Referenzwerk, das Liebe nicht nur als privates, intimes Gefühl, sondern auch im institutionellen, kulturellen und gesellschaftlichen Rahmen betrachtet. Der Blick des Buches hat einen interdisziplinären und interkulturellen Ansatz, mit Beiträgen aus Psychologie, Anthropologie, Soziologie, Neurowissenschaft und Pädagogik. Die Herausgeberinnen sind Claude-Hélène Mayer und Elisabeth Vanderheiden und im Podcast spreche ich mit Claude-Hélène Mayer. Claude ist Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Johannesburg, tätig auf dem Gebiet transkultureller Psychologie, positiver Psychologie und interkultureller Konfliktmediation. Im Podcast sprechen wir u.a. über • Liebevolle Führung • Kulturelle Prägung für das Verständnis & Erleben von Liebe • Liebe im Business-Kontext • Rolle von Selbstliebe im Leadership-Kontext • Umgang zur Kritik, dass „Liebe in der Führung“ zu weich, zu weiblich oder zu irrational sei. • Globalen Teams unterscheiden Nähe, Respekt und Vertrauen => Wie kann ein globales Unternehmen eine gemeinsame Liebeskultur entwickeln, ohne kulturelle Sensibilität zu verlieren? Und wir beendeten das Podcast-Gespräch mit dem „Kleinen Kaleidoskop“, d.h. ich formulierte 3 Sätze an und Claude vervollständigte diese … schnell, intuitiv & kurz … 1. Liebe und Menschen … 2. Liebe zwischen Kulturen … 3. Liebe in Führung… Viel Freude beim Zuhören und Ihnen eine liebevolle Woche. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
24 Minuten
Heute (15. August 2025) wäre Roger Willemsen 70 Jahre alt geworden. Ein schöner, runder Geburtstag & ein Meilenstein, an dem man innehalten, zurückblicken und das Leben feiern möchte. Doch Roger Willemsen verstarb 2016. Und trotzdem meine ich an so einem Tag seine Präsenz besonders stark zu spüren, daher nehme ich mir heute sehr gerne die Zeit, diesem großartigen Intellektuellen, Autor und Moderator nachzuspüren. Er war nicht nur Kultfigur der Medienwelt, sondern auch feinsinniger Gesellschaftsbeobachter, humorvoller Quer- und Andersdenker sowie Poet des Alltags. Sein letztes Buch „Wer wir waren“, erschienen beim Fischer Verlag im Jahr 2016, ist kein langes Werk (gerade mal 54 Seiten) aber ein hochkonzentrierter, scharfsinniger Blick auf unsere Zeit, eine Mischung aus Abschied, Warnung und Einladung. Dieses letzte Buch ist keine trockene Abhandlung, sondern ein persönliches, melancholisches, dabei humorvolles Stück Zeitgeschichte. Ein Blick zurück und eine Mahnung für die Zukunft. In diesem Podcast möchte ich Roger Willemsens Persönlichkeit, seine scharfe Gesellschaftskritik und den Funken Hoffnung, den sein letztes Werk für uns bereithält auf meine Art ergründen. Ich nehme Sie also mit auf eine Reise. Eine Zukunftsreise mit Roger Willemsen! Eine Reise, die häufig nachdenklich und tiefgründig, manchmal lebendig und hie und da auch humorvoll sein wird. Denn an einem solchen Tag, an dem wir das Leben feiern, dürfen wir auch fragen: Wer sind wir und wer wollen wir sein? Mmmmhhh, es kommt darauf an, zu verstehen, zu fühlen und zu handeln. Roger Willemsen sagte selbst: „Wir sind nicht nur, was wir wissen, sondern vor allem, was wir fühlen und wie wir handeln.“ Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag, lieber Roger Willemsen, wo immer Sie auf Ihrer Reise gerade auch sind. Danke für Ihre Weisheit, Ihren Humor und Ihre Menschlichkeit. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
45 Minuten
Der Blick auf die Zukunft – was bringt sie? Eine Frage, die Dr. Ruth Seliger in ihren Büchern und ihrer Tätigkeit als Beraterin häufig bewegt. Als Begleiterin von Veränderungs-, Lern- und Entwicklungsprozessen in Organisationen - Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen, NGO’s hatte und hat Dr. Ruth Seliger Möglichkeiten, dazu beizutragen, neue Perspektiven und Lösungen zu erarbeiten. Für ihre Arbeit war und ist ihr wichtig, eine Theoretikerin mit Liebe zur Praxis und eine Praktikerin mit Liebe zur Theorie zu sein. Ihre Bücher haben ihr dabei geholfen, ihr eigenen Erfahrungen und Gedanken zu ordnen und sie an KollegInnen weiterzureichen. Und im heutigen Podcast-Gespräch sprechen wir über ihr Buch „Systemische Beratung der Gesellschaft – Strategien für die Transformation“ erschienen 2022 und brandaktuell, wie das Miteinander in der Gesellschaft immer wieder aufzeigt. Denn zwischen Einsicht und Handeln klafft immer wieder eine große Lücke, so Dr. Ruth Seliger. Im Gespräch darf ich Frau Dr. Seliger zu folgen Themen (u.a.) aus ihrem Buch löchern … • Was ist Gesellschaft und wie verändert sich Gesellschaft? • Gibt es Wege aus der Krise? Wenn ja, welche? • Sie sprechen in Ihrem Buch vom Kompass für Transformieren und nicht für Transformation, warum wählen Sie das Verb und nicht das Nomen/Substantiv? • Die Change-Formel in Ihrem Buch wirkt zunächst einfach, in der Praxis ist sie hochkomplex. Was ist der häufigste „blinde Fleck“, den Menschen in Transformationsprozessen da-bei übersehen? • Warum ist es aus Ihrer Sicht so wichtig, Visionen klar von Zielen oder Utopien zu unter-scheiden? • Ressourcenorientiertes Denken steht im Zentrum Ihres Ansatzes. In einer Welt, die eher Defizite betont. Was verändert sich, wenn man den Fokus konsequent auf Potenziale richtet? • Wie verändern sich Gespräche, wenn wir beginnen über Ressourcen statt Defizite zu sprechen? Wir beendeten den Podcast mit dem „kleinen Kaleidoskop“ (wie ich meine Podcasts stets beende), d.h. ich formulierte Sätze an und Frau Dr. Seliger beendete die Sätze schnell, intuitiv & kurz … 1. Systemisches Wissen … 2. Gesellschaftlicher Wandel … 3. Der Blick auf die Vergangenheit … 4. Der Blick auf die Gegenwart … 5. Auf Blick auf die Zukunft … Ich wünsche Ihnen viel Kurzweil beim ZUHÖREN und auch beim Lesen des Buches „Systemische Beratung der Gesellschaft – Strategien für die Transformation“. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
1 Stunde 1 Minute
Mein heutiger Podcast Gast ist Frieder Löhrer … Wenn Sie bereits Zuhörende dieses Podcasts sind, dann kennen Sie ihn aus der Episode 20 zum Thema: „Jerusalem und die gemeinsame Geschichte von Christen, Juden und Muslime ziehen mich wie ein Magnet an …“ Frieder Löhrer teilt als Autor und Vortragender seine persönlichen Erfahrungen, Gedanken und Erkenntnisse u.a. aus seinen Pilgerreisen. Es weiß spannend und wissend zu berichten, denn er liebt es, in jeder Form durch die Welt zu ziehen, Abenteuer zu sammeln und seine Eindrücke zu teilen. Er streut Impulse, weckt Neugierde und baut Wissens-Brücken zwischen Religionen & Menschen und er regt das Denken an, fordert die Übernahme von Verantwortung. Das Thema das heutigen Podcast-Interviews ist: Antisemitismus! Antisemitismus ist nicht verschwunden. Antisemitismus trägt heute andere Masken, aber seine Botschaft ist dieselbe: Ausgrenzung, Hass, Schuldumkehr. Mit meinen Fragen an Frieder Löhrer zum Thema Antisemitismus wollte ich tiefer gehen, ich wollte mehr verstehen, begreifen … Denn für mich betrifft Antisemitismus nicht nur die Vergangenheit, sondern nach meinem Verstehen formt er leider auch die Gegenwart und Zukunft von uns Menschen. Fragen, die mich schon seit längerem beschäftigen und begleiten, sind: • Woher kommt dieser tief verwurzelte Hass gegen Juden und den jüdischen Glauben? • Warum nimmt er aktuell wieder zu … auf Schulhöfen, in Social Media, in politischen Debatten? • Und wie können wir – als Menschen - ihm begegnen … wissenschaftlich, gesellschaftlich und ganz persönlich? Dieses Gespräch ist keine leichte Kost und gleichzeitig notwendig. UND dieses Gespräch ist kein fertiges Urteil. Das Podcast-Gespräch ist eine Einladung zum Hin-Sehen, zum Hin-Spüren und zur Begegnung. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz P.S.: Wunderbar wäre es, wenn Sie diesen Podcast abonnieren, bewerten (holen Sie bitte gerne die 5 Sterne vom Podcast-Himmel) und empfehlen Sie den Podcast weiter … P.S.S.: Und wenn Sie Ideen dazu haben, welche interessante Menschen ich zum Podcast-Gespräch einladen könnte, dann freue ich mich auf Ihre Rückmeldung unter: kontakt(at)Lutschewitz.de Von HERZEN DANK!
1 Stunde 5 Minuten
Stephanie Borgert war *"Change-Gejammer-müde"* und ist ein Kind des Ruhrgebietes ... ... direkt, humorvoll und auf den Punkt. "Mehr Fundament, weniger Make-up! Mehr Gespräch, weniger Geplapper!" Als Ingenieur-Informatikerin hat sie in ihrer Karriere als Angestellte in der IT das erlebt, worüber sie schreibt. Sie fürchtet sich nicht vor Unerwartetem, Unbeständigkeit und Intransparenz. Die hohe Vernetzung und Dynamik unserer komplexen Welt treibt sie an, ihre Führungserfahrung aus der IT-Branche zu nutzen und als Autorin, Coach und Vortragsrednerin einen für komplexe Systeme notwendigen Paradigmenwechsel herbeizuführen. In ihren Büchern dreht es sich um das Meistern der Komplexität, immer praxisbezogen und mit viel Denkanstößen. Auf vielen Kongressen, Kick-Offs, Neujahrempfängen und Inhouse-Events von Unternehmen ist Stephanie Borgert auch als Rednerin dafür bekannt, wertschätzend und direkt zu irritieren und zum komplexen Denken einzuladen. Freuen Sie sich auf eine komplexes Podcast-Gespräch, in dem gemeinsam gedacht wird … mmmhhhh, so denke ich zumindest … Meine Einstiegs-Fragen an Stephanie Borgert waren: 1. Steffie, der Titel "Gemeinsam denken, wirksam verändern" klingt nach einem Appell. Ist das so? 3. Welches Missverständnis in Organisationen und der Gesellschaft hat Dich am meisten motiviert, dieses Buch zu schreiben? Sie wollen mehr wissen? Na, dann ran an den Podcast und ZUHÖREN!!!! Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
21 Minuten
Wertschätzung im Business?! What else! Isabelle Mansoux und ich haben laut darüber nachgedacht, was Wertschätzung im Business für uns bedeutet & meint und, ob Wertschätzung im Business (wirklich) wichtig ist. Selbst beim Blick in den Duden ist schnell erkennbar … … mmmmhhhh, Wertschätzung kann nach differenzierten Überlegungen alles Mögliche und damit auch sehr Verschiedenes sein, wird auf jeden Fall von Mensch zu Mensch unterschiedlich verstanden, gesehen & gefühlt. UND gleichwohl ist Wertschätzung (so zumindest unsere Sicht darauf) als Haltung – nicht nur für die Zusammenarbeit der Zukunft – sehr hilfreich. UND ja, der Sachverhalt ist und bleibt komplex! Denn es ist auch ein Umgang mit Erwartungen – ein respektvoller Umgang mit Erwartungen! Bitte fühlen Sie sich von unseren laut gedachten Ideen eingeladen diese weiterzudenken. Und ach ja, im nächsten Espresso-Podcast, den wir wieder zu einem Wochenende hosten werden, werden wir das Thema „Worthalten im Business“ beleuchten … Herzlichst & à bientôt Ihre Claudia Lutschewitz Zu Isabelle Mansoux: - Sie hat International Business in Frankreich & England studiert. - 1998 kam sie nach Deutschland - ursprünglich für ein paar Jahren geplant - und na ja, seitdem ist sie geblieben … - Sie hat für Großkonzerne und spannende Mittelständler gearbeitet und ist seit über 15 Jahren in Management Positionen. - Ihr ist der Mensch und das Wirken im Team wichtig.
34 Minuten
LESEN ist ihre WELT! Wer ist Katja Meinecke-Meurer? Seit 2017 ist sie Geschäftsführerin und Verlegerin des Kinder- und Jugendbuchverlags Tessloff und verantwortet in dieser Funktion sowohl strategisch als auch inhaltlich die nachhaltige Ausrichtung des Verlags. Zudem treibt sie den Ausbau des multimedialen Verlagsportfolios voran und setzt sich intensiv für Leseförderung und Demokratiebildung von Kindern ein. Und im Podcast-Gespräch mäandern wir zu & mit den Themen: • Demokratiebildung • Leseförderung • und natürlich zu den wunderbaren Büchern & Autoren von „WAS ist WAS?" Sie sind neugierig und wollen mehr wissen? Na dann, ran an den Podcast. Lassen Sie sich überraschen und lauschen Sie gespannt! Hier einige meiner fragenden Gedanken an Katja Meinecke-Meurer: • Welche Rolle spielte Literatur in Ihrer eigenen Kindheit & Jugend? • Was verstehen Sie unter „Demokratiebildung“ und wo sehen Sie aktuell die größten Herausforderungen? • Wie begegnen Sie der Kritik, Kinderbücher sollten „unpolitisch“ sein? • Welches Buch aus Ihrem Verlag würden Sie einem/einer BildungsministerIn von Herzen gern in die Hand drücken? • Was meinen Sie, gibt es internationale Vorbilder, von denen wir (im deutsch-sprachigen Raum) in Sachen Demokratiebildung lernen könn(t)en? Viel Freude beim ZUHÖREN. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz ️ Hier einige wichtige LINKS: - https://tessloff.com/ - https://tessloff.com/shop/was-ist-was/ - https://de.wikipedia.org/wiki/Was_ist_was - https://www.youtube.com/user/TessloffVerlag - https://tessloff.com/verlag/was-ist-was-podcast/ - https://www.buchmesse.de/timetable/speaker/katja-meinecke-meurer-0 - https://www.youtube.com/watch?v=icqY6zOBJ3E - https://www.linkedin.com/in/katja-meinecke-meurer/?originalSubdomain=de
1 Stunde 12 Minuten
Mein heutiger Podcast Gast ist Frieder Löhrer und von ihm stammt der Satz: „Jerusalem und die gemeinsame Geschichte von Christen, Juden und Muslime ziehen mich wie ein Magnet an …“ Als Autor und Vortragender teilt er seine persönlichen Erfahrungen, Gedanken und Erkenntnisse aus seinen Pilgerreisen. Spannend und wissend, denn er liebt es, in jeder Form durch die Welt zu ziehen, Abenteuer zu sammeln und seine Eindrücke zu teilen. Er streut Impulse, weckt Neugierde und baut Wissens-Brücken zwischen Religionen. Im Podcast-Gespräch gehen er und ich näher auf die gemeinsame Geschichte von Juden, Muslimen und Christen ein. Meine fragenden Gedanken im Podcast …: • Frieder, was genau zieht Dich wie ein „Magnet“ nach Jerusalem? • Wie hat Deine eigene religiöse Prägung Deinen Blick auf die drei Religionen beeinflusst oder vielleicht auch verändert? • Wie wirkten alle drei Religionen auf die Entstehung Israels? • Warum wird in einigen Religionen das religiöse Wort nur in der Ursprache, also in Urbegrifflichkeiten dargeboten? (Stichwort: Übersetzung, Interpretation, Auslegung und Veränderung oder Verfälschung) • Gibt es historische Momente, in denen die drei Religionen in Jerusalem wirklich in Koexistenz lebten oder ist das ein idealisiertes Bild? • Welche Rolle spielten religiöse Narrative bei der Gründung des Staates Israel und wer hat sie wie genutzt? • Wie hat sich die Rolle der Religion im Konflikt Israel/Palästina seit dem 20. Jahr-hundert verändert? (Stichwort: u.a. der 6-Tage-Krieg und die Oslo Verträge) • Wie wird aus Jerusalem / Israel auf Europa und Deutschland geblickt? • Was schuldet Europa, insbesondere Deutschland, dem Nahen Osten aus seiner kolonialen und antisemitischen Geschichte? • Wie interpretieren Christen den 7. Oktober? • Was müsste passieren, damit Religion wieder Brücken baut, statt Mauern hochzuziehen, in Jerusalem und darüber hinaus? • Glaubst Du, dass es möglich ist, Wahrheit und Gerechtigkeit in diesem Konflikt zu finden, ohne Hass? • Wenn Du jungen Menschen eine Botschaft mitgeben dürftest, also junge Menschen, die sich mit der Geschichte Jerusalems und des Nahostkonflikts beschäftigen, was wäre Deine Botschaft? Klingt das interessant - für Sie? Na dann, ran an den Podcast und ZUHÖREN! Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
43 Minuten
Das Anhalten der Welt! Die Coronavirus- Pandemie hat die Welt auf eine Weise verändert, die zuvor unvorstellbar erschien. Und der Diskurs dazu wurde stiller oder ist in manchen Bereichen ganz verstummt … Doch es gibt Literatur, die uns Lesenden immer wieder die Chance ermöglicht einzutauchen in die Gedanken & Gefühle dieser Zeit und damit das Nichtvergessen und auch weitere Hinterfragen des Erlebten zu ermöglichen. So z.B. das Buch „Lockdown: Das Anhalten der Welt“, das 2020 beim Carl Auer Verlag erschien und in Dialogform Debatten zum Thema dokumentiert. Die von Heiko Kleve angeregte und moderierte Debatte zwischen Steffen Roth und Fritz B Simon um die Corona-Pandemie und ihre Folgen, um den Lockdown und das Anhalten der Welt, wurden von Ende April bis Ende Juni 2020 geführt. Und heute ist Heiko Kleve mein Podcast-Gast und wir sprechen über das Buch und weitere Gedanken zum Thema. Heiko Kleve ist Inhaber des Stiftungslehrstuhls für Organisation und Entwicklung von Unternehmerfamilien am Wittener Institut für Familienunternehmen an der Universität Witten/Herdecke. Seit Oktober 2020 ist er zudem der Akademische Direktor des Instituts und im März 2024 wurde er auch dessen Geschäftsführender Direktor. Er ist als Sozialwissenschaftler, Autor, Berater, Coach und als Supervisor tätig, beschäftigt sich u.a. mit der Weiterentwicklung von psychosozialen Beratungskonzepten und entwickelt systemtheoretische Konzepte zum Verständnis und der Beratung von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien. Viel Freude beim ZUHÖREN & DENKEN. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
20 Minuten
Friedrich Merz nahm zum 10. Jubiläum an der Konferenz der Initiative „ChefInnensache” teil. Er hielt einen Vortag mit dem Titel „Chancengleichheit ist Arbeit an der Freiheit!“ und an der anschließenden Podiumsdiskussion soll er gesagt haben: „Männer sind bessere Netzwerker!“ Dieser Satz hat uns bewegt und so trafen sich Isabelle und ich auf einen Espresso und zum Austausch über diese Gedanken. Sind Männer wirklich die besseren Netzwerker? Unterstützen Frauen sich tatsächlich gegenseitig nicht so gut, wie es Männer tun? Und, was hat Netzwerken mit Aperitif oder Espresso gemeinsam? Isabelle Mansoux • hat International Business in Frankreich & England studiert. • 1998 kam sie nach Deutschland - ursprünglich für ein paar Jahren geplant - und na ja, seitdem ist sie geblieben … • Sie hat für Großkonzerne und spannende Mittelständler gearbeitet und ist seit über 15 Jahren in Management Positionen. • Ihr ist der Mensch und das Wirken im Team wichtig. Bitte fühlen Sie sich von unseren laut gedachten Ideen eingeladen diese weiterzudenken. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
36 Minuten
Menschenbilder – das sind die Gesamtheit der Annahmen, Einstellungen und Überzeugungen, was der Mensch von Natur aus ist, wie er in seinem sozialen und materiellen Umfeld lebt und welche Werte und Ziele sein Leben hat oder haben sollte. Mit mein Podcast-Gast Prof. Dr. Michael Zichy, der das Buch „Die Macht der Menschenbilder – wie wir andere Wahrnehmen“ schrieb, gehe ich zum Thema Menschenbild in den näheren & tieferen Austausch. Herr Prof. Zichy ist seit dem Sommersemester 2024 Inhaber der neu geschaffenen Professur für Philosophische Grundfragen der Theologie und Sozialphilosophie an der Universität Bonn und forscht u.a. in den Bereichen der Philosophischen Anthropologie, insbesondere zu einer Theorie der Menschenbilder, und im Bereich der Sozialethik zu Fragen der Menschenrechte und Menschenwürde. Nach einer Kindheit und Jugend in Burundi, Togo, Italien und Österreich studierte Michael Zichy in Salzburg Philosophie und Theologie. Und nach einigen Zwischenstationen z.B. bei der Europäischen Kommission in Brüssel setzte er seine akademische Laufbahn fort, die ihn an die Ludwig-Maximilians-Universität in München, die New School for Social Research in New York und zurück an die Universität Salzburg führte, wo er sich mit einer Arbeit zur Theorie von Menschenbildern habilitierte. Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Ihr eigenes Menschenbild oder was überhaupt ein Menschenbild ist? Lauschen Sie gerne in das Podcast-Gespräch und lassen Sie sich von den Gedanken-Impulse überraschen. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
46 Minuten
Magdalena Förg & Isabelle Schuhladen – das sind heute meine Podcast-Gäste. Magdalena ist 12 Jahr jung und Schülerin in der Realschule Meitingen, das ist in der Nähe von Augsburg. Ihre Hobbies sind: Fußball, Kampfsport, 3D Drucken & sie ist aktiv bei Digital School Story. Und Isabelle ist die Deutschlehrerin von Magdalena. Sie ist gebürtige Bretonin mit Herz, Humor und einer ordentlichen Portion Abenteuerlust. Als Lehrerin an der Realschule Meitingen bringt sie frischen Wind in den Unterricht, sie unterrichtet dort Deutsch & Französisch. Und seit drei Jahren schlägt ihr Herz auch für Digital School Story. Dort setzt sie sich ehrenamtlich dafür ein, dass Lernen digital, kreativ und voller Begeisterung gelingt. Ihr Lebensmotto? „No Risk, no fun!“ Mit beiden sprach ich über Demokratiebildung in der Schule und diesbezüglich über ein ganz besonderes Projekt … Doch lassen Sie sich überraschen und hören Sie selbst! Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
Soziologische Perspektiven

Soziologische Perspektiven

mit Claudia Lutschewitz